«Fressen oder gefressen werden»

Benedikt Koller trat im Sommer vom Profifussball zurück, unter anderem da er viele Mechanismen des Fussballbusiness als zu primitiv empfand. Sechs Monate nach seinem Rücktritt beim FC Luzern sprach er mit kurzpass.ch über Reaktionen auf seinen Entscheid, Fehler des Business' und seine Zukunft.

kurzpass.ch: Du bist im Sommer nach nur einer Profisaison beim FC Luzern zurückgetreten, da du zu viele Kompromisse eingehen musstest. War dir das im Vorhinein denn noch nicht bewusst?

Benedikt Koller: Zwar wusste ich schon bei der Vertragsunterzeichnung, dass ich Kompromisse würde eingehen müssen. In meinem Profijahr hab ich dann festgestellt, dass es zu viele waren. Im Fussball ist der Mensch – wie in vielen von Geld dominierten Branchen – nur ein Mittel zum Zweck. Da die Konkurrenz riesig und Fussball eher ein Macho-Sport ist, dürfen dabei keinerlei Schwächen gezeigt werden. Alles läuft nach dem Prinzip: Fressen oder gefressen werden. Dies ist für mich nicht wünschenswert, aber leider allgegenwärtig. Dazu kam, dass ich mein politisches und gesellschaftspolitisches Interesse als Fussballer fast gar nicht ausleben konnte. Eigentlich schade ist, dass ich nicht des Fussballs wegen aufgehört habe.

Wie fielen die Reaktionen, insbesondere diejenige des Vereins, auf den Entscheid aus?

Zuerst möchte ich anmerken, dass ich dem Verein auch für vieles dankbar bin. Die Verantwortlichen gaben mir die Möglichkeit, als Profi zu spielen. Meinen Entscheid haben sie auch akzeptiert und meinen Vertrag aufgelöst. Im Allgemeinen gab es natürlich auch viele, die es schade fanden und enttäuscht waren. Ich musste mir mehrmals anhören, mein Talent verschwendet zu haben. Meine engsten Freunde konnten meinen Schritt allerdings gut nachvollziehen, da diese schon gemerkt hatten, dass ich mich in diesem grösstenteils oberflächlichen Business nicht wohl fühle.

In der Gratiszeitung «20 Minuten» wurde es so dargestellt, dass du dem FC Luzern sehr undankbar seist.

Leider wurde dies so dargestellt, ja. Ich fand diesen Artikel äusserst fragwürdig, da es nie meine Absicht war, über den FC Luzern herzuziehen. Meine Aussagen konnte ich beispielsweise auch nicht gegenlesen. So was finde ich sehr schade, zeigt aber den Zustand des aktuellen Boulevardjournalismus genau auf. Von gewissen Personen bekam ich für dieses fragwürdige Interview sogar Lob. Sie fanden es gut, dass mal jemand auspacke. Die Berichterstattung von der «WOZ» und vom «Zwölf» waren besser, sie erzeugten logischerweise aber weniger Echo, da diese eher Randmedien in unserer Medienlandschaft sind.

Du sprichst den Artikel vom Fussballmagazin «Zwölf» an, in dem beschrieben wurde, dass du von deinen ehemaligen Mitspielern wegen den Kleider oft belächelt wurdest. Fühlst du dich als Mobbing-Opfer?

Nein, im «Zwölf» wurde dies meiner Meinung nach etwas falsch dargestellt. Für den Artikel wurde ein Arzt, mit dem ich nie gesprochen hatte, befragt. Dieser war der Ansicht, ich zeige Anzeichen eines Mobbing-Opfers. Eine Ferndiagnose zu stellen ist natürlich in so einem Fall problematisch. In Wirklichkeit haben mich die Anfeindungen kalt gelassen, da ich es nicht ernst nehmen kann, wenn jemand wegen Röhrenhosen als schwul bezeichnet wird. Von Typen, die denken, nur Markenkleider könnten schön sein, will ich mir keine Modetipps geben lassen.

Wie reagierte die Mannschaft auf deinen Rücktritt?

Da in diesem Business die persönlichen Beziehungen auf einer mich sehr befremdenden, oft künstlich wirkenden Ebene ausgelebt werden, gab es nicht viele, von denen ich wirklich gespürt hätte, dass sie meinen Entscheid schade fanden. In der ersten Mannschaft war ich allerdings nur ein Jahr; in diesem konnte und wollte ich mich auch gar nicht vollständig integrieren. Zu sehr geht es in dem Geschäft darum, sich selbst zu inszenieren und sich als cooler Typ darzustellen. Meiner Meinung nach ist dies keine anzustrebende Lebensform, da dies sehr anstrengend und kaum authentisch ist. Wirklich locker und cool fand ich eigentlich fast nur Gygi. Vereinzelt gab es aber auch Mitspieler, die meinen Entscheid bedauerten. In dieser Branche wird es aufgrund des grossen Konkurrenzkampfes als normal betrachtet, wenn es ein Junger nicht schafft. Dann rückt halt jeweils ein Anderer nach.

War die ganze Mannschaft eher einfältig oder waren mit Einzelnen tiefgründigere Gespräche möglich?

Michel Renggli und Daniel Gygax beispielsweise zeigten mir gegenüber schon Verständnis. Allerdings besitzen sie auch eine gewisse Rolle im Team und können daher nicht zu stark auf die jüngeren Spieler eingehen. Sonst würden sie im Team an Wertschätzung und Respekt verlieren. Ein Junger wird ins kalte Wasser geworfen. Wenn da ein Routinierter einem Jüngeren zu sehr hilft, sehen das gewisse ältere Profis ungern. Es gilt die streng nach Leistung und Durchsetzungsvermögen schreiende Maxime, dass «sich eben jeder seinen eigenen Weg bahnen müsse!»

Du hast dich in deinem Profijahr nicht durchsetzen können, kamst nur auf zwei Meisterschaftseinsätze. Was entgegnest du, wenn man dich als gescheitertes Talent betrachtet?

Aus der Aussenbetrachtung gesehen und mit rein quantitativen Massstäben gemessen, stimmt dies natürlich. Ich hatte wenig Einsätze und verbrachte den Grossteil der Saison auf der Tribüne oder im U-21-Nachwuchs. Allerdings ist der Fussball stets ein Tagesgeschäft: Wenn du ein Tor schiesst, bist du der Held. Wenn du am nächsten Tag einen Penalty verschiesst, der Depp. Die Art der Wertschätzung, die man in diesem Tagesgeschäft überhaupt bekommen kann, ist keine, die ich schätzen kann. Dies hab ich in diesem Jahr über mich herausgefunden.

Warum bist du nicht ausserhalb des Fussballs deinen Interessen nachgegangen?

Weiter als Fussballer tätig zu sein, hätte mich teilweise isoliert, da man als Fussballer ein sehr pragmatisch-opportunistisches Denken entwickelt. In seiner Freizeit denkt ein «richtiger» Profi vor allem an seinen Körper und was diesem gut tut. Ausserdem bin ich nicht so, dass ich die äusseren Umstände wegdenken könnte. Bei all dem Eindrücklichen, das ich erleben durfte, konnte ich nicht vergessen, welche Macht der Vorstand und auch die Gönnervereinigung «Club 200» beispielsweise haben. Klar bringen diese Geldgeber und Entscheidungsträger den Verein aus dem geschäftlichen Blickwinkel betrachtet in einer gewissen Art vorwärts, gerade in der Professionalisierung oder bezüglich des neuen Stadions. Aber man sollte auch mal erwähnen, dass diese Entwicklung, in der in erster Linie das Geld eine zentrale Rolle spielt und bei der die Gewichtung des Spiels an sich immer mehr an Bedeutung verliert, für den Fussball sehr gefährlich ist. Die Spieler werden immer öfters zwar perfekt ausgebildet, aber völlig funktional. Geniestreiche und unerwartete Szenen werden immer seltener. Das Spiel wird je länger, je taktischer und dadurch unspektakulärer. Ich erlebte und beurteile diese «finanzielle Perfektionierung» als schädlich. Denn die Persönlichkeit und individuelle Ausdruckskraft eines Spielers gehen somit völlig verloren, alle sollen möglichst gleichförmig funktionieren. Es regiert in diesem Machtapparaten nicht die fussballerische Kompetenz, sondern in erster Linie das Geld. Schliesslich lässt sich mit Fussball ja viel Geld verdienen, für fast alle Beteiligten.

Wirfst du auch der FCL-Vereinsleitung etwas vor?

In dem Sinne nicht. Einige Strukturen müssten meiner Meinung allerdings schon verbessert werden. Die Nachwuchsarbeit ist zwar gut, der Schritt von der U21 in die erste Mannschaft wird aber zu wenig begleitet. In der U21 sind viele Spieler noch nicht reif genug, um sich nahtlos in die 1. Mannschaft integrieren zu können. Da spielt nicht nur das Talent eine tragende Rolle. Wenn die erste Partie gelingt, wird man gleich himmelhoch gelobt. Gelingt der Einstand aber nicht, ist man womöglich vorerst wieder weg vom Fenster und eine erneute Chance kommt nicht wie der morgige Tag. Oftmals werden junge Spieler, die nicht behutsam an den Profi-Spielbetrieb herangeführt wurden, so auch frühzeitig verheizt. Im Fussball ist es halt so, dass die elf, auf die der Trainer vertraut, spielen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei oftmals die Erfahrung. Für einen jungen Spieler ist es somit äusserst schwer, sich im Profiteam zu integrieren.

Hätte dabei auch der Trainer Rolf Fringer auf dich eingehen müssen?

Ja. Allgemein müsste die Spielerbetreuung beim FCL verbessert werden. Bei Rolf Fringer war dies besonders schlimm; monatelang hat er mit mir nicht unter vier Augen gesprochen. Aber nicht nur die Kommunikation war bei ihm schwach, auch im taktischen Bereich besass er einige Unzulänglichkeiten und Defizite. In dieser Hinsicht habe in dem halben Jahr beim SC Kriens unter Jacobacci bedeutend mehr profitieren können.

Was machte dir den Schritt von den Junioren in die erste Mannschaft so schwierig?

Ein Xherdan Shaqiri, gegen den ich vor drei Jahren noch im Cupfinal spielte, ist viel lockerer als ich. Davor habe ich gehörig Respekt. Ich war da wohl zu verkrampft, was auch damit zusammenhängt, dass ich das Fussballbusiness kritisch betrachte. In der ersten Mannschaft wirst du von einem Konkurrenten im Training auch mal von den Socken geholt, da dieser seinen Platz nicht verlieren will. Das zeugt meiner Meinung nach von wenig Charakterstärke, auch wenn es für viele Spieler nicht anderes möglich ist, als sich im Fussball einen Namen zu machen. Als junge Spieler verhalten sich viele unnatürlich, um sich besser zu integrieren, auch wenn das paradox klingen mag. Junge Spieler dürfen sich im Fussball nicht kritisch äussern.

Hat sich der FC Luzern deine Kritik überhaupt zu Herzen genommen oder diese ignoriert?

Da ich nach Lior Etter bereits der zweite bin, der aus ähnlichen Gründen die Karriere beendete, hat man es beim Verein natürlich schon zur Kenntnis genommen. Ich denke aber nicht, dass sich gross was ändern wird. Auch in zehn oder zwanzig Jahren werden die Mechanismen dieselben sein.

Du, wie auch Lior Etter, hast dich nicht nur für den Fussball interessiert, sondern auch für die Kultur, Politik und Literatur. Hat es eine intelligentere Persönlichkeit schwieriger im Fussball?

Je nach dem wie Intelligenz definiert wird. Wenn man an der Kultur und gesellschaftspolitischen Themen Interesse hegt, ist dies sicher nicht von Vorteil. Man hinterfragt nämlich somit immer auch das System und kann sich so womöglich nicht mehr richtig für den Fussball begeistern.

Dem FCL-Stürmer Nico Siegrist wird ebenfalls eine hohe Intelligenz nachgesagt.

Bei Nico mache ich mir da keine allzu grossen Sorgen, was seinen Weg im Profifussball angeht. Seine Veranlagung ist aber eine gänzlich andere als beispielsweise meine: Er kann auch sehr pragmatisch sein und besitzt eher eine praktische Intelligenz. Seine Grundveranlagung ist im Vergleich zu mir und Lior ein bisschen anders, da er sich gut anpassen kann. Grundsätzlich ist es aber schon so, dass er irgendwann sagen könnte: «So nicht!» Das denke ich bei ihm aber eher weniger. Für mich wäre es damals einfacher gewesen, hätte ich in der Mannschaft Gleichgesinnte gehabt. Als ich in die Mannschaft rückte, hatte Lior Etter bereits aufgehört, Samuel Imbach war an Kriens ausgeliehen und Nico Siegrist spielte noch in der U21.

Ist es deiner Meinung nach möglich, Fussballprofi zu sein und sich gleichzeitig auf der intellektuellen Ebene zu engagieren?

Sich abseits des Fussballplatzes zu engagieren, ist als Fussballer nicht einfach. Eine Grundvoraussetzung dafür wäre bestimmt, dass ein Spieler seine Fokussierung gut umpolen kann. Ich denke im Fussball sind Intellektuelle sehr selten, es gibt sie aber schon. Der ehemalige FCB-Captain Ivan Ergic ist sicherlich ein gutes Beispiel dafür und eine Person die ich für diese praktische Ambivalenz sehr bewundere.

Häufig wird dein Fall mit jenem von Lior Etter verglichen. Hast du den Mut für den Rücktritt auch daher aufbringen können, da du mit Etter ein «Vorbild» hattest?

Nein, es war eher das Gegenteil der Fall. Ich wusste, die Reaktionen würden nochmals stärker ausfallen, da ich bereits der Zweite bin. Da mich Lior gut kennt, hat er mir schon vor der Vertragsunterzeichnung prophezeit, dass ich mit dem Business nicht klarkommen würde. Ich dachte aber, ich könne es einrichten. In Lior hatte ich somit eher einen negativen Vorboten. Allerdings hätte ich die Konsequenzen auch gezogen, wenn ich der erste gewesen wäre.

Welche Unterschiede gibt es zwischen euren Fällen?

Lior war zu Beginn ziemlich enthusiastisch, sich gewinnend einbringen zu können. Ich war da realistischer und wusste, dass ich mich auf der intellektuellen Ebene im Fussball nicht ausleben kann. Somit wollte ich die anderen Interessenbereiche in den Hintergrund stellen. Viele Fussballer leiden sicherlich auch unter dem enormen Leistungsdruck. Diese Schnellebigkeit des Fussballs und diese unbeständigen Strukturen mochten wir bestimmt beide nicht.

Ist es für dich nicht vorstellbar wieder Fussball zu spielen?

Doch, dies ist für mich durchaus vorstellbar. Vor allem in der 1. Liga, in der ich in der U21-Mannschaft teilweise super Spiele gezeigt habe, würde mich reizen. Da ich ab nächstem Sommer wahrscheinlich in Zürich studieren werde, wäre aber sowieso noch offen wo.

Du hast gesagt im Fussball könntest du dich nicht verwirklichen. Wo willst du dies erreichen?

Ich habe sehr viele Interessen, daher kann ich meinen Weg nicht voraussagen. Im Herbst werde ich ein Philosophie-Studium beginnen. Als Nebenfach werde ich wohl Gräzistik/Latein belegen, da die Antike eine grosse Leidenschaft von mir ist. Womöglich aber auch Soziologie. Was darüber hinaus aus mir wird, wird die Zukunft weisen.

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Kommentare  

 
#4 Thomas Moser 2012-03-29 16:10
@Alain Berger
Tatsache ist, dass sie Kritik an ihrem Weltbild nicht verarbeiten können. Solch plumpe Floskeln, wie "auch das Philosophiestud ium ist eine "gelddominierte Branche"", sind zu simpel um Herr Kollers Ansicht zu wiederlegen. Mit dem Totschlagargume nt das überall Geld drin steckt, erreichen sie gar nichts. Sie sind nicht in der Lage sich zu fragen, welche Gepflogenheiten in einer Gesellschaft wünschenswert sind. Das ist armselig. Sie akzeptieren das "survival of the fittest" und artikulieren dies mit abgelutschten Phrasen wie "sich Konfrontationen oder Konkurenzkämpfe n stellen". Das sie ein Modefan, sprich nur für Erfolg bezahlen, sind, glaub ich gerne. In der Super League beweisen jedes Wochenende tausende von Ultras, das auch noch eine andere Mentalität vorhanden ist. Nur leider erfährt diese zu wenig Wertschätzung. Sie würden diese wohl als Chaoten bezeichnen...
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#3 Alain Berger 2011-12-30 16:26
Die Gleichförmigkei t entsteht einerseits aus der enormen sportlichen Entwicklung in der Breite, wenn man beispielsweise sieht, wie gut und beinahe perfekt heutzutage selbst die Nationalmannsch aft eines kleinen Ländchens wie Liechtenstein Fussball spielen kann. Andererseits rührt sie tatsächlich auch aus gewissen falsch gesetzten Prioritäten in der Ausbildung, die aber in der Schweiz erkannt worden sind. Der FC Barcelona zeigt den Fussball der Zukunft: die ideale Verbindung von "perfektem" Spiel mit Persönlichkeit, Ausdruckskraft und Geniestreichen. In diese Richtung muss es gehen.
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#2 Alain Berger 2011-12-30 16:18
Die Spieler profitieren finanziell am meisten, dazu alle anderen, die direkt oder indirekt mit Fussball Geld verdienen, von den Trainern und Medizinern über die Journalisten bis zu den Bürogummis.

Bezüglich der Gefahr der Gleichförmigkei t des Spiels bin ich einverstanden. Aber dann auch hier wieder reflexartig das "böse, böse Geld" dafür verantwortlich zu machen, ist doch eigentlich für eine Intelligenzbest ie etwas gar plump und stammtischmässi g.
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#1 Alain Berger 2011-12-30 16:16
Naja. Auch das Philosophie Studium ist eine "gelddominierte Branche", denn auch Professoren, Hörsäle, Bibliotheken kosten Geld. Viel Geld!
Der Unterschied ist: im Fussball muss man sich sein Geld selber verdienen, an der Uni wird das Geld von anderen Menschen (Steuerzahlern, zu denen auch Fussballer gehören!) erarbeitet, und der Student als Privilegierter profitiert von den entsprechenden Einrichtungen. Das Leben als Privilegierter ist natürlich bequemer und man muss sich keinen Konfrontationen oder Konkurrenzkämpf en (und damit letztendlich sich selbst) stellen.
Im Sport geht es schlussendlich um den Erfolg. Niemand würde Eintritt bezahlen für Spiele mit Teams ohne Ambitionen. Und die finanziellen Mittel sind ein sehr wichtiger Faktor für den Erfolg. Gerade aber Gönnervereinigu ng oder Vorstand sind diejenigen, die mit dem Fussball kein Geld verdienen, sondern im Gegenteil Geld verlieren.
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