Donnerstag 23. Februar 2012
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Am Mittwoch gehts für den FC Basel gegen Bayern München um den Einzug in die Viertelfinals der Champions League. Bereits der sensationelle 2:1-Sieg gegen Manchester United war natürlich ein historischer Augenblick – gleich in doppeltem Sinne, wie folgender Facebook-Dialog zeigt …

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Donnerstag 23. Februar 2012
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Was für eine turbulente Super-League-Saison! Manch ein Fussballfan weiss vor lauter Konkursgerüchten, Lizenzverfahren, Sportgerichtsfällen, Punkteabzügen, Fahnenverboten, Pyrotrotteln, Kurvenschliessungen und Nulltoleranzdrohungen gar nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Viele sind unsicher: Unterstütze ich überhaupt noch den richtigen Club? Oder gäbe es einen, der besser zu mir passt? Für all diese zweifelnden Seelen haben die Kollegen vom englischen FCL-Fanportal JustCantBeatThat.com diesen nützlichen Leitfaden kreiert. In wenigen, schnellen Schritten führt er euch zielsicher zum Club eures Herzens. Probiert es am besten gleich selbst aus!
Hier findet ihr das hilfreiche Tool in Originalgrösse.

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Donnerstag 23. Februar 2012
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In der Nacht vom Sonntag auf Montag fand in Amerika der Superbowl statt. Dabei konnte auf alles Mögliche gewettet werden. Natürlich auf den Sieger der Partie, aber eben auch auf Dinge wie zum Beispiel die Farbe des Getränkes, mit dem der Coach des Siegerteams nach dem Spiel übergossen wird.
kurzpass.ch findet, dass solche Wetten auch im Schweizer Fussball spannend wären. Aus diesem Grund präsentieren wir euch hier zehn nicht unbedingt ganz ernst gemeinte Vorschläge:
- Welcher Präsident eines Schweizer Fussballclubs lässt als Nächstes eine Fankurve schliessen, nur um das Verbot einige Wochen später wieder aufzuheben?
- Vor welchem Gericht wird Christian Constantin als nächstes eine Klage einreichen?
- Findet Andy Egli bis 2021 nochmals einen Job als Fussballtrainer?
- Wie viele Zigaretten wird Heliane Canepa während dem nächsten FCZ-Spiel rauchen?
- Wird Zürich in den nächsten zwanzig Jahren ein neues Fussballstadion erhalten?
- Wird Bernhard Heusler ab sofort ins Solarium gehen, um ein würdiger Nachfolger Gigi Oeris als FCB-Präsident zu sein?
- In wie vielen Jahrzehnten wird YB das nächste Mal Schweizermeister?
- In welchem Monat dieses Jahres geht Servette Konkurs?
- Wird GC in dieser Rückrunde bei mindestens zwei Spielen auch ausserhalb der Heim- und der Gästekurve Zuschauer haben?
- Wann wird es der FC Luzern einsehen, dass auch Gästefans gerne Sicht auf das ganze Spielfeld hätten?
Wir sind gespannt auf eure Tipps!
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Donnerstag 23. Februar 2012
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«Wir von YB wollen die Besten sein», verkündet CEO Ilja Kaenzig heute im Interview mit dem «Bund». Natürlich wird rein gar nichts dem Zufall überlassen, um dieses Ziel zu erreichen. So vermeldete YB über Twitter stolz, dass nun auch der Mannschaftsbus neu gestylt daherkomme (siehe Bild unten). Ein erster Augenschein zeigt: Beim Design wurde Wert darauf gelegt, einen top-modernen und sportlichen Eindruck zu erweckecken. Nur leider vergebens, denn der «moderne Mannschaftsbus» ist in Wahrheit ein lahmes Postauto – was für ein Fake! YB-Boss Kaenzig lässt diesen Vorwurf nicht gelten und verspricht: «Mit diesem Postauto verbreiten wir in Zukunft Angst und Schrecken!»
Vor der Inbetriebnahme wurde der «Mannschaftsbus» ausgiebig und professionell getestet. Dem Fehlpass-Blog ist es gelungen, exklusiv ein Bild der Testfahrt aufzutreiben (siehe zweites Bild unten). Ein YB-Insider sagt, die 39 gut geschulten Testerinnen und Tester hätten den Bus allesamt für «bequem und jasstauglich» befunden, weshalb Kaenzig das OK zur Anschaffung gegeben habe.


Bilder: twitter.com/bscyb; PD
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Donnerstag 23. Februar 2012
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Romano Spadaro hatte grosse Pläne, als er in den 90er-Jahren Präsident des Grasshopper Clubs war. Zweimal führte er den Zürcher Verein in die Champions League, reiste im Learjet an die Auswärtsspiele und verkündete, GC werde sich unter den besten 32 Teams in Europa etablieren. Es kam freilich etwas anders. 1999 verliess Spadaro den Verein und hinterliess einen Schuldenberg, den der Club auch mehr als ein Jahrzehnt später noch nicht abgetragen hat. GC spielt heute, wie wir wissen, nicht regelmässig Champions-League-Fussball, sondern hat diese Saison nur dank der Kapriolen anderer Clubs nichts mit dem Abstieg zu tun.
Spadaro selbst verschuldete sich weiter, unter anderem auch bei den Kloten Flyers, bis gegen ihn und seine Einzelfirma nun im April 2011 der Konkurs eröffnet wurde. Jetzt kommt alles unter den Hammer, wofür der Ex-GC-Präsi während Jahren mit vollen Kellen Geld ausgeschüttet hatte.
Im Pool von den Sternen träumen
Und das wiederum ist DIE Chance für alle, die schon immer einmal wohnen wollten wie ein ehemaliger GC-Präsident. Versteigert wird nämlich auch sein feudales Haus in Lufigen mit 7.5 Zimmern und grosszügigen 1168 Quadratmetern Wohnraum. Der «Tages-Anzeiger» weiss zu berichten, dass dort ein Indoor-Pool, ein Kamin und ein mit schwarzem Marmor getäfeltes Badezimmer auf den neuen Besitzer warten. Der Wert des Anwesens: 3'500'000 Franken.
Nicht wirklich ein Schnäppchen, doch das Konkursamt vermeldet, dass das Objekt unter Umständen «weit unter dem Schätzwert» den Besitzer wechseln könnte. Mitbieten lohnt sich also! Grad in diesen kalten Tagen ist es doch eine verlockende Vorstellung, im geheizten Pool bei einem Glas Champagner den grauen Super-League-Alltag zu vergessen und von glitzernden Champions-League-Sternen zu träumen ...
Für alle Interessierten: Eine öffentliche Besichtigung findet am Mittwoch, 01. Februar, von 13 bis 16 Uhr statt. Mehr Infos gibts hier.

Bild: zwangsversteigerung.ch
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