4 Wochen lang werden alle Augen auf Brasilien gerichtet sein. Doch nicht nur der Zustand des Rasens veranlasst zur Kritik. (Bild: T. Wälty)
Vier Wochen lang werden alle Augen auf Brasilien gerichtet sein. Doch nicht nur der Zustand des Rasens veranlasst zur Kritik. (Bild: T. Wälty)
Presseschau

Die Welt blickt nach Brasilien

Ballbesitz, Rasenprobleme und die Erklärung der (Fussball-)Welt: auch diese Woche werden in der kurzpass.ch-Presseschau interessante Artikel kurz und knapp zusammengefasst. Die heutige Ausgabe orientiert sich in einer etwas ausführlicheren Form aus gegebenen Anlass nach Brasilien.

  • Der amtierende Welt- und Europameister Spanien gilt auch dieses Jahr wieder als einer der grossen Favoriten auf den Titel. Mit teilweise drückender Überlegenheit und hohem Ballbesitz dominiert die «Selección» derzeit die Fussballwelt. Doch eine Statistik des «Tages-Anzeiger» zeigt, dass Ballbesitz nicht immer gleichbedeutend mit dem Sieg ist.
  • Vielleicht ist deshalb Spanien auch nicht das effizienteste Team punkto Titelerfolgen. Wiederum der «Tages-Anzeiger» zeigt, dass die «Grossen» im Fussball doch nicht immer die Grössten sind.
  • Neben dem sportlichen Spektakel zieht ein Grossanlass auch immer Fragen nach dem Sinn mit sich. In einem Land mit wirtschaftlichen Problemen scheint ein derartiges Turnier fehl am Platz. Die «NZZ» zeigt auf, wo die Probleme liegen.
  • «Ausgangspunkt war die kritische Auseinandersetzung mit der WM – ohne zu werten»: Die «BaZ» porträtiert ein Projekt, welches sportliches Public Viewing und eine kritische Ausstellung zu verbinden versucht.
  • Im Interview mit der «Berner Zeitung» erklärt der österreichische Fussballhistoriker Klaus Zeyringer, warum der Fussball die Massen derart bewegt und welche politischen und wirtschaftlichen Faktoren dabei berücksichtigt werden müssen.
  • Solche Auswirkungen werden im Graubünden vermutlich weniger zu beobachten sein. Es ist einer der insgesamt sieben Kantone, aus denen noch nie ein Spieler zur WM fuhr. Das Fussballmagazin «Zwölf» hat die ersten Vereine der insgesamt 180 Schweizer WM-Fahrer ausfindig gemacht.
  • Den aktuellen Teilnehmern können solche Statistiken egal sein. Viel mehr beschäftigt sie die Frage nach der Unterkunft. Die «Berner Zeitung» verrät, wie es im Schweizer Lager in Porto Seguro aussieht.
  • Anders als im Schweizer Quartier sieht es am Austragungsort des letzten Gruppenspieles der Schweiz gegen Honduras aus. Die «Aargauer Zeitung» berichtet über den schlechten Zustand des Rasens im Stadion von Manaus.
  • Bei all der Vorberichterstattung und Überflutung kann man den Blick aufs Wesentliche schon mal verlieren. Mit dieser Problematik setzte sich auch kurzpass.ch-Reporterin Thea Guggisberg auseinander.

5 Kommentare

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