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	<description>Schweizer Fussball Onlinemagazin</description>
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		<title>FCZ gewinnt blasses Derby</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 00:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Derby]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
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		<category><![CDATA[GC]]></category>
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		<description><![CDATA[Der FC Zürich steht im Cup-Halbfinale. Gegen die Grasshoppers genügt dem Stadtclub ein Treffer von Rodriguez in der Verlängerung zum Sieg. Die Gäste waren in der Folge nicht in der Lage, das Tempo zu verschärfen und nachhaltig den Ausgleich anzustreben. Der FCZ erwischte den besseren Start in die Partie. Mit Etoundi und Djimsiti verzeichneten die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Zürich steht im Cup-Halbfinale. Gegen die Grasshoppers genügt dem Stadtclub ein Treffer von Rodriguez in der Verlängerung zum Sieg. Die Gäste waren in der Folge nicht in der Lage, das Tempo zu verschärfen und nachhaltig den Ausgleich anzustreben.<span id="more-13437"></span></p>
<p>Der FCZ erwischte den besseren Start in die Partie. Mit Etoundi und Djimsiti verzeichneten die Gastgeber vorzügliche Gelegenheiten, in Führung zu gehen und das Cupspiel erst richtig zu lancieren. Der Kameruner setzte den Ball jedoch neben das Tor und Djimsiti köpfte den GC-Schlussmann aus kurzer Distanz an, so dass die Hoppers um einen frühen Gegentreffer herum kamen.</p>
<p><strong>One-Man-Show Etoundi</strong></p>
<p>Trotz drückender Überlegenheit in punkto Cornerverhältnis gelang es den Zürchern nicht, weitere klare Torchancen zu kreieren. Zu berechenbar war das Spiel der Mannschaft von Urs Meier, die gegenwärtig vorwiegend mit langen Bällen auf Etoundi agiert. Die physisch starke Sturmspitze weiss zwar die Bälle immer wieder gut zu behaupten, reibt sich aber wiederholt vergebens an den gegnerischen Abwehrreihen auf. Zu selten findet sich nämlich im Zentrum eine Anspielstation, die für Torgefahr sorgen könnte. Sturmpartner Chikhaoui dient nicht als Unterstützung, weil er sich jeweils weit zurückfallen lässt. Die langen Zuspiele auf Etoundi haben zur Folge, dass der tunesische Filigrantechniker im entsprechenden Angriff jeweils aussen vor gelassen wird.</p>
<p>Dennoch nahm Tami bereits zur Pause einen Wechsel vor. Die Einwechslung Browns bewirkte, dass die Grasshoppers in der zweiten Halbzeit gefestigter auftraten. Zwar gelang es ihnen nicht, eine weitere Topchance wie diejenige Dabburs nach 21 Minuten zu verzeichnen, als der Israeli an Da Costa scheiterte, doch das Spiel der Gäste war nun geordneter und kompakter, so dass der FC Zürich abgesehen von einem Distanzschuss Schönbächlers an den Aussenpfosten keine Torchance mehr verzeichnete.</p>
<p><strong>Ein Tor mit Seltenheitswert</strong></p>
<p>Und so ging das Spiel schliesslich in die Verlängerung, in der nach 96 Minuten die Entscheidung fiel. Gülen unterlief einen langen Ball Djimistis und für einmal fand Etoundi einen Abnehmer für sein Zuspiel. Endlich war mit Rodriguez eine Offensivkraft in die Spitze vorgedrungen und beendete eine Durststrecke von sieben Stunden, während welcher der FCZ ohne aus dem Spiel heraus erzieltes Heimspiel-Tor blieb.</p>
<p>Entsprechend gross war denn auch die Freude bei den Gastgebern. Torschütze Rodriguez sprach überglücklich vom bis anhin wichtigsten Tor seiner Karriere. Doch auch für einen anderen FCZ-Akteur war dies ein spezieller Abend: Mario Gavranovic gab nach dem während der WM zugezogenen Kreuzbandriss sein Comeback. Jetzt da er wisse, das jederzeit eine Verletzung möglich sei, geniesse er jedes einzelne Training, gab der Nationalstürmer zu Protokoll.</p>
<p><strong>GC vor Wochen der Wahrheit</strong></p>
<p>Ganz anders sah die Gemütslage der Grasshoppers aus: «Das war der letzte Strohhalm, an den wir uns klammern wollten», meinte ein enttäuschter Jordan Brown nach dem Spiel. GC wird sich nun gänzlich auf die Meisterschaft konzentrieren können. «Wir sind uns schon im Klaren, wo wir stehen. Schönspielen geht da nicht», versprach der in der Winterpause transferierte Deutsch-Jamaikaner.</p>
<p>Auch Trainer Pierluigi Tami setzte den Fokus an der Pressekonferenz auf das kommende Spiel gegen Luzern. Nach dem happigen Rückrundenstart mit den Gegnern Basel, YB und zweimal FCZ stehen für GC nun die Wochen der Wahrheit an. Der FC Zürich hingegen tanzt weiterhin auf zwei Hochzeiten. Während er am Wochenende gegen Vaduz antritt, wartet im Cuphalbfinal der FC Sion auf das Team von Urs Meier. Angesichts der Tatsache, dass sich die Mannschaft gegenwärtig sehr schwer tut, Chancen zu kreieren, werden sowohl der Gang ins Ländle als auch das Spiel gegen DIE Cupmannschaft schlechthin keine leichten Unterfangen werden.</p>
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		<title>Kein Wunder, aber Gänsehaut</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 19:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Europa League]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="24lb_thread">&#8220;Im Fussball ist alles möglich, prinzipiell&#8221;, stellte Uli Forte im Vorfeld klar, aber im altehrwürdigen Goodison Park gab es für die Young Boys keine Wunder. Trotzdem eine wunderschöne Erfahrung, fand Mittelfeldspieler Leonardo Bertone. Applaus gab es dann doch – für die YB-Fans von den Everton-Supportern.</div>
<div><span id="more-13423"></span></div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Aus und vorbei</b></p>
<p>Bereits in der ersten Halbzeit war der letzte Funken Hoffnung von den Tatsachen erstickt worden: YB lag 1:3 hinten, über Hin- und Rückspiel gesehen trennten die Berner fünf Tore vom Weiterkommen. Ein weiteres Mal war Everton einfach zu stark für die Young Boys. Dennoch hielt sich die Enttäuschung in Grenzen, war doch auch den grössten Optimisten bewusst gewesen, dass  es ein Fussballwunder brauchen würde, um noch in die Achtelfinals zu kommen. Leonardo Bertone sprach sogar davon, dass sie die Atmosphäre, das Spiel im geschichtsträchtigen Goodison Park, hätten geniessen können. Tatsächlich ein unglaublich stimmungsvolles Stadion: die enge Bestuhlung lässt die Fans näher zusammenrücken und die denkbar schlechte Internetverbindung die Journalisten verzweifeln.</p>
<p><b>Die Unterhaltung auf den Rängen</b></p>
<p>In der ersten Halbzeit ging ein Raunen und schliesslich lauter Jubel durch das Stadion: er habe zuerst gemeint die Fans würden die Ballstafette der Blues feiern, letztlich habe er doch noch erfahren, dass das Ausscheiden des FC Liverpools gegen Besiktas Istanbul für Begeisterung sorgte, erzählte Bertone. Die Evertonians waren trotz der ziemlich klaren Ausgangslage zahlreich erschienen. In den ersten zwanzig Minuten konnten sie mit der Leistung ihrer Mannschaft allerdings nicht zufrieden sein. In der 23. Minute, zwei Minuten nach Sutters Kopfball an die Latte, schrie ein verärgerter Fan vor der Medientribüne „wake up!“. Nochmals zwei Minuten später fiel tatsächlich der Ausgleich.</p>
<p>Obwohl die Heimfans natürlich in Überzahl waren, sorgten die angereisten YB-Anhänger für reichlich Stimmung. Bereits vor Anpfiff sangen sie sich warm und als dann in der zweiten Halbzeit der „Pfupf“ aus dem Spiel war, sorgten sie für Unterhaltung. Als sie nach Beginn der YB-Viertelstunde „We love you“ anstimmten, wurden sie von den Everton-Fans beklatscht. Und als das Lied fertig war, klatschten beide Fangruppen quasi einander zu: Gänsehaut pur! „Die YB-Fans sind sowieso immer grandios“, resümierte Bertone.</p>
<p><b>Wölfli im Einsatz</b></p>
<p>Auch Marco Wölfli bemerkte den Applaus für die eigenen Fans. Wie vor dem Spiel waren die gelb-schwarzen Supporter auch danach ein grosses Thema. Aber eben auch Wölfli selbst wurde viel besprochen, kam er doch zu seinem ersten Europa-League-Einsatz in dieser Saison und zum ersten Einsatz in der ersten Mannschaft seit dem Ausscheiden im Cup vor fünf Monaten. Dabei durfte er auch gleich die Captainbinde tragen. Der herausstürmende Goalie verursachte den Penalty zum 1:1, aber bewahrte seine Farben in der zweiten Halbzeit etliche Male vor einem weiteren Gegentor. „Fast ein Jahr nur Spiele in der 2. Liga und im Cup und dann gegen einen Premier-League-Verein: das ist natürlich schön“, freute sich der Torhüter über die Spielzeit, die ihm gegeben wurde. Die anstehende Rückkehr auf die Bank nimmt „Wouf“ sportlich: „That’s part of the game: Wir wissen alle, dass ich ein Teamplayer bin. Yvon macht seine Sache gut, das macht es schwierig ins Team zu kommen“. Nicht ganz einfache Zeiten für Wölfli.</p>
<p><b>Auf ein Neues</b></p>
<p>Die Europa League ist für YB zu Ende. „Eine schöne Zeit, schöne Reisen“ seien das gewesen, schwärmte Leo Bertone. Das Ziel europäisch zu überwintern wurde erreicht, die Hürde in Liverpool war schliesslich zu hoch. Abhacken und weitermachen heisst es für die Berner, denn bereits am Sonntag steht das schwierige Derby gegen den FC Thun an. Durch Europa reisen wollen die Young Boys auch nächste Saison wieder. Mit einem Sieg gegen Thun können sie ihre Chance dies sogar in der Champions League zu tun, weiter erhöhen.</p>
</div>
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		<title>Basel vor der nächsten Sternstunde – Porto-Fans zelebrieren ihr Dasein</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 12:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Achtelfinal]]></category>
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		<description><![CDATA[Der FC Basel hofft im Achtelfinal-Duell gegen den FC Porto auf die nächste Sensation. Ein Weiterkommen und das erstmalige Erreichen der Runde der besten Acht wäre für viele der «grösste Erfolg der Vereinsgeschichte», wobei dieser Begriff in der FCB-Historie in der letzten Zeit sowieso inflationär gebraucht werden musste. Kurzpass.ch stimmt euch mit einem Countdown auf den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Basel hofft im Achtelfinal-Duell gegen den FC Porto auf die nächste Sensation. Ein Weiterkommen und das erstmalige Erreichen der Runde der besten Acht wäre für viele der «grösste Erfolg der Vereinsgeschichte», wobei dieser Begriff in der FCB-Historie in der letzten Zeit sowieso inflationär gebraucht werden musste. <strong>Kurzpass.ch</strong> stimmt euch mit einem Countdown auf den magischen Abend ein und bringt in Erfahrung, was die Beteiligten aller Seiten über den Champions-League-Kracher meinen.<span id="more-13405"></span></p>
<p><strong>Fans aus Porto </strong></p>
<p>8&#8217;000 Fans &#8211; diese Zahl übersteigt die durchschnittliche Zuschauerzahl in Vaduz oder Zürich um einiges. 8&#8217;000 Fans, so viele Portugiesen sind gemäss einem Porto-Anhänger nach Basel angereist. «Wir sind am frühen Morgen abgereist, manche mit dem Bus, manche mit dem Flugzeug. Wir sind stolz, unsere Mannschaft hier sehen zu dürfen», sagt ein Anhänger, dessen Namen nicht genannt werden soll. «Basel ist gut, aber wir sind besser», vernimmt man auf dem Markplatz in Basel einstimmig, wo sich viele Porto Fans vor dem Spiel lautstark die Zeit vertrieben. Interessant ist die Begründung der Zuversicht. «Basel hat vielleicht die Finanzen besser im Griff, wir können aber auf unsere lange Tradition und Geschichte zählen», sagt der Anhänger stellvertretend. «Zudem haben wir aktuell das stärkere Team.»</p>
<div id="attachment_13414" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/DSC7189.1.jpg"><img class="size-medium wp-image-13414" alt="Die Anhänger des FC Porto feierten ihre Ankunft friedlich auf dem Marktplatz in Basel. (Bild: C. De Capitani)" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/DSC7189.1-300x198.jpg" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Die Anhänger des FC Porto feierten ihre Ankunft friedlich auf dem Marktplatz in Basel. (Bild: C. De Capitani)</p></div>
<p>Friedlich, aber stets aufmerksam, zelebrierten die Portugiesen ihre Ankunft. Auf unangenehme Fragen antwortete keiner, Fotos wollten sie schon gar nicht. «Wir sind hier zu Gast, aber wenn uns jemand angreift, dann kann es unschön werden», lässt sich der Porto-Anhänger zitieren. Grund dafür: Er habe im Internet Videos der FCB-Fans gesehen. «Ich kenne Basel nicht, aber sie scheinen alle politisch sehr rechts orientiert», sagt er weiter.</p>
<p><strong>Die Polizei</strong></p>
<p>Die grosse Menge ausländischer Fans vor dem Rathaus stellte indes für die Polizei keine Probleme dar. «Das wurde alles so koordiniert und verläuft wie geplant», bestätigt ein Polizist auf dem Marktplatz. «Auch wenn solche Situationen von Natur aus immer heikel sind, verläuft alles friedlich», sagt der Polizist. Das Problem von sogenannten Krawall-Touristen bestünde in Europa-Cup-Spielen nicht. Natürlich gäbe es hin und wieder Personen, die sich vor allem aufgrund übermässigem Alkoholkonsum nicht benehmen können, doch «je länger die Anreise, desto friedlicher die Fans». Der Grund: Anders als in der Schweiz ist der Preis für den Krawall ins Ausland ungleich höher. Zudem sei der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe grösser und «die Masse hält sich gegenseitig zurück», führt der Polizist weiter aus.</p>
<p>So gesehen ist das Spektakel der Porto-Fans auch für nicht Fussballbegeisterte gross. «Das ist doch wunderbar und hat nichts damit zu tun, was man von den Medien stets vernimmt», sagt ein interessierter Passant. «Die Stimmung ist gut, davor habe ich definitiv keine Angst.»</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/h07d7tU7eyY" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Die Vorgeschichte</strong></p>
<p>Das bisher einzige Champions-League-Achtelfinal bestritt der FC Basel vor drei Jahren gegen den FC Bayern München. Nachdem Basel in der Gruppenphase mit einem 3:3-Unentschieden auswärts im «Old Trafford» aufhorchen liess, folgte der 2:1-Trimph im entscheidenden letzten Gruppenspiel gegen ebendieses Manchester United. Die Hürde der Gruppenphase wurde als Gruppenzweiter hinter Benfica Lissabon erfolgreich gemeistert.</p>
<p>Der bisher einzige Achtelfinal-Sieg datiert auf den 22. Februar 2012. Valentin Stocker erzielte in der 86. Minute auf Pass von Jacques Zoua den goldenen Treffer. Basel hatte zuvor bereits zweimal Aluminium getroffen. Die Grenzen wurde dem Schweizer Serienmeister erst im Rückspiel aufgezeigt. Mit dem Rückenwind von drei Siegen aus den vorangegangenen drei Champions-League-Partien (3:2 gegen Otelul Galati, 2:1 gegen Manchester United und 1:0 gegen Bayern München), erfuhren die Bebbi durch das Starensemble von der Isar erstmals Gegenwind – und wie. Gegen den späteren Finalisten musste der FCB bereits nach elf Minuten den ersten Gegentreffer durch Robben hinnehmen, spätestens nach 44 Minuten und dem 3:0 durch Gómez waren die Basler Träume auf die entgültige Sensation begraben. Schlussresultat aus Basler Sicht: 0:7.</p>
<p><strong>Der Schiedsrichter</strong></p>
<p>Schiedsrichter jener Partie, notabene der höchste Sieg in einer Champions-League-K.o.-Runde, war Mark Clattenburg. Der Brite pfiff sein erstes Spiel auf der höchsten europäischen Stufe und wurde sogleich Zeugen einer historischen Lernstunde.</p>
<p>Nicht nur aufgrund der Kanterniederlage gegen die Bayern dürfte der FC Basel keine guten Erinnerungen mit Clattenburg verbinden. Am 24.08.2006 verlor der FCB auswärts in der Europa-League-Qualifikation gegen den heutigen Ligakonkurrenten aus Vaduz mit 2:1 – das Weiterkommen wurde nur dank einem 1:0-Heimsieg und der Auswärtstorregel realisiert. Sieben Monate nach der verheerenden Niederlage gegen München erkämpfte sich Basel in der Gruppenphase der Europa League auswärts in Genk, welches zuvor in der Play-off-Runde den FC Luzern ausgeschaltet hatte, ein 0:0-Unentschieden.</p>
<p><strong>Der Gegner</strong></p>
<p>Nicht nur mit dem Schiedsrichter, sondern auch mit Vereinen von der iberischen Halbinsel verbinden die Basler keine guten Erinnerungen. Anders als gegen Teams von der britischen Insel, gegen die der FC Basel in der Champions League eine fantastische Quote aufweist (4 Siege, 5 Unentschieden, 1 Niederlage), liegen portugiesische Mannschaften dem FCB nicht (1 Unentschieden, 3 Niederlagen). «Wenn wir zwei gute Tage erwischen, müssen wir nicht zusätzlich auf zwei schlechte Tage von Porto hoffen»sagt beispielsweise Marco Streller. Diese Aussage unterstreicht das Selbstbewusstsein der Basler, welches nicht auf Überheblichkeit, sondern auf dem Wissen, woher man kommt, gründet.</p>
<p>Porto gilt wie Basel als Ausbildungsclub, dessen Einnahmen hauptsächlich auf dem Kauf und Verkauf von jungen Spielern gründet. Spieler wie Hulk, James Rodriguez oder Falcao spielten dereinst für den FC Porto, bevor sie gewinnbringend ins europäische Ausland verkauft wurden. Alleine durch die obengenannten drei Spieler erwirtschaftete Porto einen Gewinn von über 100 Millionen Schweizer Franken – und die Liste bekannter Namen lässt sich beliebig fortsetzten. Jüngstes Beispiel: Jackson Martínez holte Porto für 8.8 Millionen Euro aus Mexiko. In der laufenden Saison erzielte der Kolumbianer wettbewerbsübergreifend alle 101 Minuten ein Tor, in der Champions League steht er bei fünf Treffern in fünf Gruppenspielen. Sein Marktwert beträgt dank starken Leistungen an der WM und auf der europäischen Bühne bereits 32 Millionen Euro. Insgesamt übersteigt der Marktwert des Kaders des FC Porto den des FC Basel um vierfaches. 213 Millionen stehen  mickrig wirkenden 53 Millionen gegenüber.</p>
<p>Zusammen mit Manchester United, Barcelona und Real ist der FC Porto im Kreis der Klub-Elite Rekordteilnehmer. Zum 19. Mal schon hat er sich qualifiziert, seine mediale Strahlkraft ist enorm, der Verein ist auch in Südamerika und in Teilen Afrikas ein grosses Thema. Zweimal gewann Porto die wichtigste Trophäe des Klubfussballs: 1987 dank des legendären Absatztores von Rabah Madjer und 2004 unter José Mourinho. Sieben Jahre nach der magischen Nacht auf Schalke triumphierten die «Dragões» 2011 in der Europa League.</p>
<p><strong>Die Selbstverständlichkeit</strong></p>
<p>Eine Niederlage gegen Basel? Unvorstellbar – zumindest wenn es nach den Porto-Anhang geht. Porto-Trainer Julen Lopetegui zollt dem heutigen Gegner unlängst mehr Respekt. Auch, weil er ob des Schicksals grosser Vereine aus England natürlich bestens informiert ist. «Wenn wir von Basel sprechen, sprechen wir von Qualität», sagte er an der Medienkonferenz. Besonders lobte der 48-jährige Spanier den FCB-Trainer Paulo Sousa, denn dieser «leistet in Basel hervorragende Arbeit».</p>
<p>Ob sich diese hervorragende Arbeit auch gegen Porto ausbezahlen wird, wird sich weisen. Zumindest hat Sousa seit seinem Amtsantritt mit Basel erst vier Mal verloren – drei Mal davon jedoch in der Champions League. Ein wichter Trumph sein könnte die Nationalität Sousas und die Tatsache, dass dieser sowie Analyst Manuel Cordeiro den portugisischen Fussball bestens kennen. Zwar haben beide nie für Porto gespielt, als ehemaliger Benfica und Sporting Spieler und Captain der Nationalmannschaft kennt Sousa seinen Gegner aber in uns auswendig. «Wir werden in beiden Spielen schwierige Phasen durchlaufen. Gleichwohl werden wir Porto aber vor Schwierigkeiten stellen. Es gibt keinen schöneren Gegner als Porto», sagt Sousa.</p>
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		<title>Warum sich Fans mit Schwalben abfinden müssen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 13:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Rehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schwalbe]]></category>
		<category><![CDATA[Unsportlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sions Moussa Konaté wird für seine Schwalbe gegen Basel nicht gesperrt. Dafür gibt es gute Gründe. Vor dem Start der Rückrunde outete sich Aarau-Stürmer Stephan Andrist im «Blick» als «Schwalbenkönig» und sorgte damit für Aufregung. Im darauf folgenden Spiel holte er sich prompt zum vierten Mal in der laufenden Saison eine Gelbe Karte wegen einer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sions Moussa Konaté wird für seine Schwalbe gegen Basel nicht gesperrt. Dafür gibt es gute Gründe.<span id="more-13378"></span></p>
<p>Vor dem Start der Rückrunde outete sich Aarau-Stürmer Stephan Andrist <a href="http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/aarau-stuermer-andrist-gesteht-ich-bin-ein-schwalbenkoenig-id3459044.html">im «Blick» als «Schwalbenkönig»</a> und sorgte damit für Aufregung. Im darauf folgenden Spiel holte er sich prompt zum vierten Mal in der laufenden Saison eine Gelbe Karte wegen einer Schauspieleinlage. Eine Runde später lässt sich Sions Moussa Konaté im Duell mit FCB-Torhüter Tomas Vaclik fallen. Hier wird der Spieler vom Schiedsrichter nicht erwischt: Penalty und Rot für den Goalie. Die Fussballschweiz diskutiert schon wieder über etwas, das mit Fussball angeblich nichts zu tun hat.</p>
<p>Natürlich gäbe es Mittel, um Schwalben von Fussballern auf ein Minimum zu beschränken. Im Eishockey etwa kann auch der gefoulte Spieler bestraft werden, wenn er den Schiedsrichter durch übertriebenes Fallenlassen auf das Foul des Gegners aufmerksam macht. Wäre das im Fussball ebenfalls möglich, könnte ein Umdenken bei den Spielern stattfinden: Sich fallenzulassen – auch dann, wenn eine Berührung stattfindet – wäre zu riskant.</p>
<p>Auch härtere Strafen in Form von Spielsperren könnten auf lange Sicht eine erzieherische Wirkung haben; Vereine würden den Spielern wohl ins Gewissen reden, wenn die Gefahr gross wäre, dass diese wegen einer Schwalbe in wichtigen Begegnungen fehlen.</p>
<p><strong>Das Zauberwort heisst Tatsachenentscheid</strong></p>
<p>Dafür müsste allerdings der Verband eingreifen und offensichtliche Schauspieler nachträglich sperren. Das will die Liga partout nicht: Sions Konaté kommt ohne ein Verfahren ungeschoren davon. In ähnlichen Fällen in der Vergangenheit (Virgile Reset 2008 und Stephan Andrist 2010) hat die Disziplinarkommission die Spieler freigesprochen, nachdem sie zuvor vom Einzelrichter gesperrt wurden.</p>
<p>Das Zauberwort heisst Tatsachenentscheid: Der Entscheid des Schiedsrichters im Moment des Geschehens ist für die Swiss Football League heilig. Damit stärkt die Liga den Schiedsrichtern erstens den Rücken und spricht ihnen ihr Vertrauen aus. Zweitens dürfte diese Einschätzung auch praktische Gründe haben: Wenn Schiedsrichterentscheide nachträglich umgestossen werden können, droht der Liga ein Chaos. Bald schon sähe sie sich mit Anträgen konfrontiert, Spiele wegen Fehlentscheiden anders zu werten oder zu wiederholen – wie es Sion-Präsident Constantin 2010 forderte, als Andrist wegen einer spielentscheidenden Schwalbe in erster Instanz für zwei Spiele gesperrt wurde.</p>
<p><strong>Auch Unsportlichkeiten gehören zum Spiel<br />
</strong></p>
<p>Die Swiss Football League wird ihre Haltung zum Tatsachenentscheid deshalb kaum so bald ändern. Schwalben bleiben für die Spieler attraktiv und die Zuschauer müssen sich damit abfinden. Das sollte gar nicht so schwer fallen, wie es für viele zunächst tönen mag und wie es die hitzigen Diskussionen zum Thema vermuten lassen. Denn ihr Argument, Schwalben hätten nichts mit Fussball zu tun und müssten deshalb hart bestraft werden, zieht nicht: Viele Dinge, die nichts mit Fussball zu tun haben, haben mittlerweile eben doch etwas mit Fussball zu tun.</p>
<p>Auswechslungen in der Nachspielzeit etwa sind bei knappem Spielstand zur Gewohnheit geworden, ohne dass sie etwas Produktives zum Spiel beitragen. Dass der ausgewechselte Spieler sich dabei ausreichend Zeit lässt – und sich womöglich noch von Mitspielern und Schiedsrichter verabschiedet – wird zwar mit Pfiffen begleitet, doch ist längst als taktisches Mittel akzeptiert. Apropos Pfiffe: Schmähgesänge und Pfiffe von den Rängen mit dem Ziel, Gegner und Schiedsrichter zu verunsichern, sind ebenso ein unsportlicher Teil des Spiels. Genau wie die Diskussionen der Trainer mit dem vierten Offiziellen am Spielfeldrand.</p>
<p>Schwalben sind nicht schlimmer als andere Unsportlichkeiten. Auch Zeitverzögerung hat das Potenzial, ein Spiel entscheidend zu beeinflussen. Ebenso taktische Fouls, die auch bloss mit einer Gelben Karte bestraft werden.</p>
<p><strong>Ärger gehört dazu</strong></p>
<p>Wer Schwalben dennoch als so viel schlimmer beurteilt, dem sei zum x-ten Male versichert: Fehlentscheide gleichen sich auf Dauer aus. Welchem Team wurde noch nie in der letzten Minute der Verlängerung nach einem unglaublich dramatischen Spiel ein klarer Penalty verwehrt? Wer profitierte noch nie von einem zu weit vorne ausgeführten Einwurf? Und wem wurde noch nie ein entscheidender Elfmeter zugesprochen, obwohl der Stürmer aus Offsideposition startete, es kein Foul war und sich die Szene eh ausserhalb des Strafraums abspielte?</p>
<p>Solche Szenen sind ärgerlich. Doch die Fehler der eigenen Spieler oder reguläre Gegentreffer sind das genauso. Ärger gehört zum Spiel.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Überzeugender Sieg des FC Thun über den FC Zürich</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 23:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andres Gerber]]></category>
		<category><![CDATA[Berat Sadik]]></category>
		<category><![CDATA[FC Thun]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Heimpremiere 2015 misslingt dem FCZ vollkommen. Gegen gut organisierte Thuner finden die Zürcher nie ins Spiel, so dass die Mannschaft von Urs Fischer völlig verdient mit drei Punkten im Gepäck zurück ins Berner Oberland reist. Das Spiel: Die Gäste waren von Beginn weg die aktivere Mannschaft. Den Zürchern gelang es kaum, sich zu entfalten. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heimpremiere 2015 misslingt dem FCZ vollkommen. Gegen gut organisierte Thuner finden die Zürcher nie ins Spiel, so dass die Mannschaft von Urs Fischer völlig verdient mit drei Punkten im Gepäck zurück ins Berner Oberland reist.<span id="more-13373"></span></p>
<p><strong>Das Spiel:</strong> Die Gäste waren von Beginn weg die aktivere Mannschaft. Den Zürchern gelang es kaum, sich zu entfalten. Das Heimteam agierte denn praktisch ausschliesslich mit langen Bällen auf Etoundi, der es zwar nicht an Engagement, jedoch an Durchschlagskraft vermissen liess. Gefährlich wurden die Zürcher einzig durch einen sehenswerten Distanzschuss Chiumientos an die Torumrandung. Entschieden wurde das Spiel schliesslich durch den kurz zuvor eingewechselten Gonzalez, der den Ball nach 79 Minuten an Da Costa vorbei in die Maschen hämmerte.</p>
<p><strong>Man of the Match:</strong> Es ist schwierig, aus dem kompakten Thuner Kollektiv einen einzelnen Spieler heraus zu pflücken. Wird man dennoch vor diese Aufgabe gestellt, fällt die Wahl auf Berat Sadik. Der grossgewachsene Stürmer vermochte immer wieder, die Bälle geschickt aus der Luft zu pflücken und auf seine Mitspieler prallen zu lassen. Sadik war das entscheidende Puzzlestück der Thuner Offensivbemühungen, was sich nicht zuletzt in der Entstehung des Siegestreffers zeigte, als Sadik auf Gonzalez auflegte.</p>
<p><strong>Das Highlight:</strong> Von einer an Höhepunkten armen Partie dürfte einzig die 36. Minute in Erinnerung bleiben. Eine Hereingabe fand in Siegfried am langen Pfosten einen Abnehmer. Der Abschluss des Thuners prallte an den Innenpfosten und fand den Weg zu Karlen. Doch dieser brachte das Kunststück fertig, anstelle des verlassenen Gehäuses nur den Aussenpfosten zu treffen.</p>
<p><strong>Die Entscheidung:</strong> Der FC Zürich konnte nach dem Führungstreffer der Thuner in keinster Weise den Druck auf das gegnerische Tor zu erhöhen. Den Thunern gelang es über 90 Minuten, das Zürcher Kombinationsspiel vollkommen zu unterbinden. Die Zürcher waren gezwungen vollends mit langen Bällen zu agieren. Die einzige reelle Torchance, welche sich der FCZ so erspielte, vergab Etoundi nach 86 Minuten, als er an Faivre scheiterte.</p>
<p><strong>Stimmen zum Spiel:</strong> Andres Gerber: «Beim ersten Eckball des FCZ hatte ich etwas Angst.» Nach acht erfolglosen Eckbällen der Berner Oberländer verzeichnete schliesslich auch das Heimteam den ersten Corner. Da überkam den Thuner Sportchef anscheinend ein ungutes Gefühl, allerdings zu unrecht. Der FC Zürich war mit seinem Eckball ähnlich ungefährlich wie mit seinem nicht vorhandenen Kombinationsspiel.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Mit dem Sieg der Thuner entwickelt sich ein Dreikampf um den zweiten Champions League Platz. Thun, der FCZ und YB befinden sich nun innerhalb von vier Punkten hinter den bereits enteilten Baslern. Mit weiteren derart kompakten Auftritten, wie ihn die Thuner heute gezeigt haben, sind die Berner Oberländer ein ernsthafter Kandidat für den zweiten Tabellenplatz.</p>
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		<title>Rette sich wer kann</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/rette-sich-wer-kann</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 16:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag startet die Rückrunde der Super League. Der Meistertitel wird wohl auch in diesem Jahr nach Basel gehen, doch dahinter kommt es zu einem hochdramatischen Kampf um den Ligaerhalt. Wer kann sich retten? Hinter Basel wird&#8217;s eng Die zweite Saisonhälfte in der Super League wird bis zum Ende Hochspannung erzeugen. Zwar nicht an der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag startet die Rückrunde der Super League. Der Meistertitel wird wohl auch in diesem Jahr nach Basel gehen, doch dahinter kommt es zu einem hochdramatischen Kampf um den Ligaerhalt. Wer kann sich retten?</p>
<p><span id="more-13364"></span></p>
<p><b>Hinter Basel wird&#8217;s eng</b></p>
<p>Die zweite Saisonhälfte in der Super League wird bis zum Ende Hochspannung erzeugen. Zwar nicht an der Tabellenspitze, wo die Konkurrenz des übermächtigen FC Basel diesmal schon bei Halbzeit geschlagen scheint. Der Titel des Meisters ist scheinbar noch früher als in anderen Jahren bereits vergeben. Doch dahinter ist fast nichts unmöglich. Zürich, YB, St. Gallen und Thun liegen alle innerhalb von vier Punkten. Deshalb darf jeder aus diesem Quartett von der Champions League träumen. Denn auch in dieser Saison berechtigt Platz zwei zur Teilnahme an der Qualifikation zur Königsklasse. Und je nach Cupsieger, wird uns auch der Kampf um die Europa-League-Plätze noch hitzige Spiele bescheren.</p>
<p>Die wirklich dramatischen Momente aber werden ganz hinten in der Rangliste stattfinden. Denn GC, Vaduz, Aarau, Sion und Schlusslicht Luzern trennen gerade einmal sechs Punkte. Der Abstiegskampf wird unerbittlich und vermutlich bis zur allerletzten Runde hochspannend sein. Was für ein Kontrast zum Vorjahr, als Lausanne schon im Herbst praktisch als Absteiger feststand. Doch wer hat die besten Karten wenn es darum geht, den Fall in die Challenge League zu verhindern? <b><i>kurzpass.ch</i></b> wagt die Prognose.</p>
<p><b>6. GC (19 Punkte)</b></p>
<p>Abstiegskampf? Zwei Jahre nachdem der Rekordmeister bis zum Ende im Meisterrennen mitwirkte und die Rangliste zeitweise deutlich anführte? Was damals unvorstellbar war, ist mittlerweile knallharte Realität. Und das völlig selbstverschuldet. Dass die Wirren in der Teppichetage des einstigen Nobelclubs Auswirkungen auf die Geschehnisse auf dem Rasen haben, darf nicht überraschen. Das Theater um Vero Salatic hat das Team während Wochen, ja sogar Monaten blockiert und sportlich abstürzen lassen.</p>
<p>Dass Salatic nun trotz Rehabilitierung, gut bezahltem Vertrag und dem Abgang von «Feind» Skibbe trotzdem weg will, sagt alles. Hoffnungsschimmer erzeugen einzig Sportchef Thoma und Trainer Tami. Die beiden ruhigen Schaffer mit grossem Fussball-Sachverstand können für Ruhe sorgen. Aber nur wenn sich Präsident Anliker endlich komplett aus dem Tagesgeschäft raushält.</p>
<p><strong>Prognose</strong>: Die Zürcher wursteln sich im Frühling ähnlich durch die Liga wie im Herbst, haben am Ende aber zu viel Qualität um abzusteigen.</p>
<p><b>7. Vaduz (18)</b></p>
<p>Bei Halbzeit fünf Punkte Vorsprung auf den letzten Platz. Das hat der Mannschaft von Giorgio Contini vor der Saison kaum jemand zugetraut. Die Liechtensteiner haben von den fünf in die Relegation verwickelten Teams am wenigsten zu verlieren. Selbst jetzt, mit der guten Ausgangslage, wäre der Klassenerhalt nach wie vor eine kleine Überraschung. Der Vaduzer Pluspunkt: Wenn es gegen die direkten Konkurrenten geht, ist der Aufsteiger bereit. 13 der 18 Punkte holte man in den acht Partien gegen die vier Abstiegs-Rivalen, nur auswärts gegen Sion setzte es eine Niederlage ab.</p>
<p><strong>Prognose</strong>: Die Luft wird zwar ganz dünn im Ländle, am Ende aber darf gejubelt werden.</p>
<p><b>8. Aarau (16)</b></p>
<p>Mit vier Niederlagen und einem Torverhältnis von 0:12 ging das Aarauer Fussballjahr äusserst unrühmlich zu Ende. Der letzte Meisterschaftssieg liegt schon vier Monate zurück (3:2 gegen YB). Sven Christ hat in seiner ersten Saison als Trainer im Spitzenfussball unruhige Wochen hinter sich. Und vermutlich auch vor sich, für das Gegenteil jedenfalls spricht zurzeit wenig.</p>
<p>Kaum zurück aus dem Trainingslager in der Türkei, sorgte der Zwist zwischen Christ und Gygax für Schlagzeilen in der Presse. Zudem wurde öffentlich, dass man Abnehmer für vereinzelte Spieler sucht, welche die Ansprüche offenbar nicht erfüllen. Ziehen beim FC Aarau wirklich alle am gleichen Strick? Ein Nein auf diese Frage wäre im Abstiegskampf absolut verheerend. Vieles erinnerte zuletzt an die total missratene Saison 2009/10, welche schliesslich im Abstieg endete.</p>
<p><strong>Prognose</strong>: Die abgeschmetterte Beschwerde gegen den Neubau des Stadions setzt neue Kräfte frei, Aarau schaffts.</p>
<p><b>9. Sion (15)</b></p>
<p>Chassot, Dries, Smajic, Tholot, Trainerlizenz, keine Trainerlizenz. Es war in der abgelaufenen Hinrunde erneut nicht einfach den Überblick zu behalten, wer beim FC Sion gerade das Sagen im sportlichen Bereich hat und wer es gemäss Statuten der Swiss Football League gar nicht haben dürfte. Wobei, eigentlich war es wie immer ganz einfach: Befehlen tut nur einer, der Patron, Christian Constantin.</p>
<p>Und der Chef holte in den letzten Tagen einen Spieler an Bord, der das vom Kurs abgewichene Schiff FC Sion endlich in ruhige Gewässer führen sollen: Reto Ziegler. Er soll schaffen, was selbst Weltmeister Gattuso nicht gelang: die Mannschaft auf dem Feld als Einheit führen. Die Erfolgschancen sind eher gering. Ausgerechnet ein Spieler, dessen letzter Ernstkampf lange zurückliegt, soll die oft vom Tempo überforderte Abwehr stabilisieren?</p>
<p><strong>Prognose</strong>: Tholot erlebt Ostern bereits nicht mehr als Sion-Trainer, der Verein versinkt im Chaos und steigt ab.</p>
<p><b>10. Luzern (13)</b></p>
<p>Die Worte «Meistertitel» und «Champions League» geisterten in Luzern herum, als sich im Sommer 2013 abzuzeichnen schien, dass das sportliche Führungs-Duo Bernegger/Frei Erfolg haben könnte. 18 Monate später hat sich beim FCL nicht nur das Personal verändert, sondern auch die Ansprüche. Ligaerhalt heisst das bescheidene Ziel. Nach der miserablen Hinrunde mit nur zwei gewonnenen Spielen wäre alles andere auch vermessen.</p>
<p>Entscheidend wird für Luzern der Start in diese zweite Phase der Meisterschaft sein. Nach den beiden ersten Spielen gegen YB und St. Gallen geht es der Reihe nach gegen Aarau (h), Sion (a), GC (a) und Vaduz (h). Es werden bereits früh die Wochen der Wahrheit für den FCL. Liegt man auch nach diesem Programm noch an letzter Stelle wird es ganz schwer, den Negativtrend noch zu stoppen.</p>
<p><strong>Prognose</strong>: Der neue Sportchef Rolf Fringer bringt mit seiner Art Ruhe in den Verein, der FCL reicht die rote Laterne bald einmal weiter.</p>
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		<title>Die Sucht nach Vergessen</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/die-sucht-nach-vergessen</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 12:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Rehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtsspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Enttäuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Fankultur]]></category>
		<category><![CDATA[Frust]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum pilgern Fans selbst dann ins Stadion, wenn sie wissen, dass sie enttäuscht werden? Eine persönliche Reflexion. Ich hätte meine Weihnachtseinkäufe ausnahmsweise rechtzeitig erledigen können. Mir in der warmen Stube einen guten Film anschauen und mich von der anstrengenden Arbeitswoche erholen. Wenigstens ausschlafen, redete ich mir ein. Doch ich wusste, dass ich nicht wirklich eine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum pilgern Fans selbst dann ins Stadion, wenn sie wissen, dass sie enttäuscht werden? Eine persönliche Reflexion.<span id="more-13344"></span></p>
<p>Ich hätte meine Weihnachtseinkäufe ausnahmsweise rechtzeitig erledigen können. Mir in der warmen Stube einen guten Film anschauen und mich von der anstrengenden Arbeitswoche erholen. Wenigstens ausschlafen, redete ich mir ein. Doch ich wusste, dass ich nicht wirklich eine Wahl habe.</p>
<p>Im Extrazug nach Thun versuchte ich mich zu erinnern, wann ich die Kontrolle über meine Wochenenden verloren hatte. Meine Gedanken blieben irgendwo um die Jahrtausendwende hängen. Beim ersten Spiel im Letzigrund, an das ich mich zu erinnern glaubte: Der FC Zürich gegen den FC Baden, Auf-/Abstiegsrunde, Osttribüne mit meinem Vater. Das Stadion war ziemlich voll, das Ergebnis enttäuschend: Der FCZ spielte 2:2.</p>
<p>Von der Begegnung in Thun erhoffte ich mir mehr. Doch den grossen Unterschied gab es kaum: Das Spiel war wenig berauschend und endete enttäuschend, 1:2. Immerhin hat Ur-FCZler Urs Fischer, heute Trainer beim FC Thun, die Punkte geholt, versuchte ich den sportlich missglückten Ausflug schönzureden.</p>
<p><strong>Die Tage werden kürzer, der Rückstand grösser</strong></p>
<p>Eigentlich hätte ich wissen müssen, wie der Ausflug endet. Es war wie immer zu dieser Jahreszeit: Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und der Rückstand auf den FC Basel wächst. Seit sechs Jahren hat der FCZ das letzte Spiel vor der Winterpause nicht mehr gewinnen können. Damals resultierte zuhause gegen den späteren Absteiger Vaduz ein mageres 1:0.</p>
<p>Und wie jedes Jahr fragte ich mich, als ich auf der Rückfahrt meine Füsse langsam wieder zu spüren begann, warum ich mir das immer wieder antat. Und schon sass ich wieder mit meinem Vater auf der Osttribüne. Was hatte dieses Spiel, das mich seit Jahren fesselt? <a href="http://www.dbfcz.ch">Das Internet</a> half mir schnell auf die Sprünge: Der FCZ hat das Spiel gegen Baden im April 2000 vor 2900 Zuschauern mit 1:2 verloren. Es muss richtig weh getan haben, sich das anzuschauen. Der «SonntagsBlick» schrieb danach: «Die Spieler wirkten völlig verunsichert, liefen konzept-, hilf- und kopflos in die Katastrophe und die Konter der Gäste hinein.» Da kamen mir plötzlich ganz viele, längst vergangene Enttäuschungen in den Sinn.</p>
<p><strong>Fan sein heisst vergessen können</strong></p>
<p>Und in diesem Moment realisierte ich: Das Fandasein beruht auf Vergessen. Ohne Vergessen könnte niemand, der den Schmerz eines Gegentreffers in der Nachspielzeit kennt, je wieder ein Stadion betreten. Niederlagen gegen den Letztplatzierten hätten den sofortigen Liebesentzug zur Folge. Auch der Unterschied zwischen Freund und Feind wäre plötzlich nicht mehr ganz so klar. Trainer des FC Baden bei jenem Spiel im Jahr 2000 war Urs Meier – der zuvor mehrere Jahre bei GC verbrachte.</p>
<p>Erst die Mischung aus Fussballsucht und Vergesslichkeit ermöglicht es, die nötige Leidenschaft zu entwickeln, die mich an diesem Nachmittag nach Thun führte. Bereits dort hätte ich auf die Idee mit dem Vergessen kommen können: Marc Schneider, Kapitän der Meistermannschaft 2006 und heute Co-Trainer beim FC Thun, wurde beim Interview vor dem Spiel von einigen Gästefans ausgepfiffen – wohl vor allem des Pfeifens wegen. Mich schmerzte das dennoch, und ich erinnerte mich an frühere Opfer dieses Phänomens: Fredi Chassot, Dani Gygax, Florian Stahel.</p>
<p>So lange für Urs Fischer noch applaudiert wird, muss ich damit wohl leben, sagte ich mir. Mir grauts vor dem Tag, an dem sich das ändert. Ich werde mich dann fragen müssen, warum ich mir das noch antue. Und meinen Kindern erzählen, wie früher alles besser war. Damals, beim Sieg in Thun.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 18</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-18</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 19:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich zwei Fanvereinigungen zelebrierten zum Abschluss der Hinrunde ihr Jubiläum mit einer schönen Choreographie. Die Impressionen dazu in unserer Stimmungsbilder-Übersicht. Bild: fcl.fan-fotos.ch Die United Supports Luzern feierten mit einer riesigen Doppelchoreo den Abschluss des Jubiläumjahres. Bild: fcl.fan-fotos.ch Die Dachorganisation der Luzerner-Fans besteht bereits seit 10 Jahren. Bild: fcl.fan-fotos.ch Feuer und Flamme im Gästesektor: Die Anhänger [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zwei Fanvereinigungen zelebrierten zum Abschluss der Hinrunde ihr Jubiläum mit einer schönen Choreographie. Die Impressionen dazu in unserer Stimmungsbilder-Übersicht.</p>
<p><span id="more-13314"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcb_1_18.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13315" alt="fcl_fcb_1_18" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcb_1_18.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-12-06-fcluzern-fcbasel" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Die United Supports Luzern feierten mit einer riesigen Doppelchoreo den Abschluss des Jubiläumjahres.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcb_2_18.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13316" alt="fcl_fcb_2_18" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcb_2_18.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-12-06-fcluzern-fcbasel" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Die Dachorganisation der Luzerner-Fans besteht bereits seit 10 Jahren.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcb_3_18.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13317" alt="fcl_fcb_3_18" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcb_3_18.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-12-06-fcluzern-fcbasel" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Feuer und Flamme im Gästesektor: Die Anhänger aus Basel zündeten verschiedene Feuerwerkskörper.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_yb_1_18.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13318" alt="gcz_yb_1_18" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_yb_1_18.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/gcz-bsc-yb-06-12-2014">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Die Heimkurve der Grasshoppers beim Spiel gegen die Berner Young Boys.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_yb_2_18.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13319" alt="gcz_yb_2_18" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_yb_2_18.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/gcz-bsc-yb-06-12-2014">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Die Supporter aus der Hauptstadt durften sich über drei Punkte zum Abschluss der Hinrunde freuen. YB schliesst somit zum FCZ auf.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-st-gallen-sion-07-12-2014/04-mar_5961.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=110&amp;gallery=235" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die Fangruppierung Green-Fires feiert bereits das 20-jährige Bestehen. Zum Geburtstag präsentierten sie eine tolle Choreo.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-st-gallen-sion-07-12-2014/10-mar_6040.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=110&amp;gallery=235" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Auf der Gegenseite unterstützten eine handvoll Fans aus dem Wallis ihre Mannschaft.</p>
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		<title>He’s a Young Boy till he dies</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/hes-a-young-boy-till-he-dies</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 16:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wölfli]]></category>
		<category><![CDATA[Torhüter]]></category>
		<category><![CDATA[Treue]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsverlängerung]]></category>
		<category><![CDATA[Yvon Mvogo]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Sieg gegen Luzern feierten die YB-Fans Marco Wölfli, der auch an diesem Abend seinen Pflichten als Torhüter Nummer 2 auf der Ersatzbank nachgekommen ist. Trotz des Verlusts des Stammplatzes und Angeboten anderer Vereine hat «Wouf» sich einmal mehr für YB entschieden. Ein Kommentar zu einer beachtlichen Vertragsverlängerung. Wölfli, die Konstante bei YB Marco [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Sieg gegen Luzern feierten die YB-Fans Marco Wölfli, der auch an diesem Abend seinen Pflichten als Torhüter Nummer 2 auf der Ersatzbank nachgekommen ist. Trotz des Verlusts des Stammplatzes und Angeboten anderer Vereine hat «Wouf» sich einmal mehr für YB entschieden. Ein Kommentar zu einer beachtlichen Vertragsverlängerung.<span id="more-13307"></span></p>
<p><b>Wölfli, die Konstante bei YB</b></p>
<p>Marco Wölfli kam im Jahr 1998 zu YB. 2002 wurde er an den FC Thun ausgeliehen und kehrte eineinhalb Jahre später wieder nach Bern zurück. Seither ist er dort geblieben. Er blieb, als er auf dem Höhepunkt seiner Karriere Angebote aus dem Ausland bekam, er blieb, als YB nicht ganz einfache Zeiten mit nicht ganz einfachen Trainern durchlebte. Und er bleibt auch jetzt, obwohl er seinen Platz im Tor gegen denjenigen auf der Ersatzbank tauschen musste.</p>
<p>Treue ist im Fussballbusiness eine Rarität. Denn es ist eben ein Geschäft. Neben allen Emotionen, die darin verwickelt sein mögen, geht es für diejenigen, die den Zirkus veranstalten, vor allem um Geld. Und welcher Profi würde nicht den Verein wechseln, wenn der neue Arbeitgeber ihm mehr Prestige, Geld oder Spielzeit verspricht? Dass Spieler selbst dann loyal sind, wenn sie ihr Wohl hinter die Interessen des Vereins stellen müssen, kommt heute nur noch in Einzelfällen vor. Umso mehr passt diese Entscheidung zu Marco Wölfli. Obwohl jeder hätte nachvollziehen können, wenn sich der Torhüter nach einem Verein umgesehen hätte, der als Nummer eins auf ihn setzt, hat der 32-Jährige seinen Vertrag bei den Gelbschwarzen bis 2018 verlängert.</p>
<p><b>Verletzung, Verlust, Vertragsverlängerung</b></p>
<p>Vor einem Jahr hat sich Marco Wölfli in Thun an der Achillessehne verletzt und musste deshalb ein halbes Jahr pausieren. In dieser Zeit konnte er nicht an die WM fahren und ein junger flinker Goalie hat sich mit seinen Leistungen Uli Forte dermassen aufgedrängt, dass dieser keinen Grund finden konnte, weshalb er eine erneute Torhüter-Rochade in Betracht ziehen sollte. Mit der Rückkehr kam so auch die <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/bejubelte-rueckkehr-aber-nicht-zurueck  " target="_blank">Bestätigung für Wölfli seinen Stammplatz verloren zu haben</a>. Diesen zurückzugewinnen ist Ziel des Fussballers, aber er ist sich sicher auch bewusst, dass dies mit grosser Wahrscheinlichkeit bloss dann der Fall sein wird, wenn Mvogo weiterziehen sollte. Trotzdem hat er Angebote aus der Schweiz und dem Ausland ausgeschlagen, um bei YB zu bleiben, wie er im Interview mit Radio Gelb-Schwarz zu Protokoll gab.</p>
<p>Schwer vorstellbar wäre es wohl für YB-Fans gewesen, «Wouf» im gegnerischen Tor zu sehen, doch sogar sie hätten die Entscheidung unter den gegebenen Umständen verstanden. Die eine oder andere kritische Stimme gab es auch bei dieser Vertragsverlängerung, doch generell wurde diese mit Überraschung und Freude kommentiert. Nach dem Sieg gegen den FC Luzern skandierte die Fankurve «Wölfli, Wölfli…»: Während das Stadion, das gemäss einer Petition der Ostkurve bald wieder Wankdorf heissen soll, im nächsten Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiern kann, spielt Wölfli bereits 15 Jahre für YB.</p>
<p><b>Wölfli steht für YB</b></p>
<p>Ein Lied der «Bärner Rohrspatze» besingt: «E rächte Bärner Giu isch für YB». Marco Wölfli stammt zwar aus Grenchen, dennoch  findet sich nur schwer ein anderer, der mehr Berner Junge ist als er. Er ist Identifikationsfigur, Kultfigur wie «Gügi» und «Häbi», sein Name ist untrennbar mit den gelbschwarzen Farben verknüpft – und er lässt die Herzen von Fussballromantikern höher schlagen, indem er erneut seine Vereinstreue unter Beweis stellt.</p>
<p>Auf seiner Website wird der Schlussmann zitiert: «Ich freue mich sehr, dass ich meinen Vertrag verlängern konnte. Mir liegt dieser Verein extrem am Herzen und will auch in den nächsten Jahren mithelfen, die hochgesteckten Ziele zu erreichen!» Wenn er sagt, dass YB sein Verein sei, dann ist Wölfli die treue Seele, der das auch geglaubt werden kann. Und sollte in den nächsten Jahren doch noch Zählbares für die Young Boys herausschauen, dann wäre das keinem mehr zu gönnen als dem «Leitwolf».</p>
<p>(Zu weiteren Bildern der Partie Luzern-YB geht es <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=111&amp;gallery=234" target="_blank">hier.</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>«Ich war mit den Ultras in die Strassenkämpfe verwickelt»</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/ich-war-mit-den-ultras-in-die-strassenkaempfe-verwickelt</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/ich-war-mit-den-ultras-in-die-strassenkaempfe-verwickelt#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 17:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Rehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[Rivalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dokumentarfilm «Istanbul United» kommt nun auch in die Schweizer Kinos. Wir haben mit Co-Regisseur Olli Waldhauer über die Auswirkungen der Gezi-Proteste, Gewalt und die Fangesänge der Istanbuler Ultras gespochen. Olli Waldhauer, wer in «Istanbul United» verfeindete Ultras erwartet, die Seite an Seite kämpfen, der wird enttäuscht. Der Hass bleibt auch nach den Protesten um [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dokumentarfilm «Istanbul United» kommt nun auch in die Schweizer Kinos. Wir haben mit Co-Regisseur Olli Waldhauer über die Auswirkungen der Gezi-Proteste, Gewalt und die Fangesänge der Istanbuler Ultras gespochen.<span id="more-13296"></span></p>
<p><b>Olli Waldhauer, wer in «Istanbul United» verfeindete Ultras erwartet, die Seite an Seite kämpfen, der wird enttäuscht. Der Hass bleibt auch nach den Protesten um den Gezi-Park.</b></p>
<p>Wer weiss, was es heisst, ein richtiger Fan zu sein, der versteht: So etwas wie eine Verbrüderung verfeindeter Fanlager ist eine Illusion. Der Film zeigt, dass man Hass temporär aus der Welt schaffen kann, um gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten. Doch danach keimt die Rivalität wieder auf – zum Glück. Bei einem Derby müssen die Kurven brennen, sonst wäre Fussball langweilig.</p>
<p><b>In der Türkei werden diese Rivalitäten aber besonders gewalttätig ausgelebt.</b></p>
<p>Gewalt ist dort auch im Alltag ein probates Mittel, um Probleme zu lösen. Es gibt nur wenige Männer, die ohne ein Messer herumlaufen. Auseinandersetzungen werden meist mit körperlicher Gewalt gelöst. Warum sollte das im Stadion anders sein? Ein Stadion ist nichts anderes als ein grosser Spiegel der Gesellschaft.</p>
<p><b>Die Fangesänge im Film sind oft gewaltverherrlichend und homophob. Ist es wirklich so schlimm oder zeigen Sie bewusst nur die extremen Szenen?</b></p>
<p>Die Gesänge, die im Film gezeigt werden, sind repräsentativ. Man sollte physische und verbale Gewalt aber klar trennen. Verbale Gewalt, also beispielsweise Schmähgesänge, gehören zum Fussball einfach dazu. Man soll im Stadion auch mal etwas singen dürfen, das eigentlich nicht in Ordnung ist. Anders bei körperlicher Gewalt: Die hat in und ums Stadion nichts verloren. Wer boxen will, soll das machen, aber bitte für sich. Gewöhnliche Stadiongänger müssen in Ruhe gelassen werden. Über solche Dinge habe ich mit den türkischen Fans auch gestritten. Zum Beispiel, als bei Ausschreitungen eine brennende Fackel auf die gegnerischen Fans geworfen wurde. Da bin ich richtig laut geworden und sagte, wie scheisse ich das finde.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/jyusv7z62Fc" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><em>Der Trailer zu «Istanbul United».</em></p>
<p><b>Die Fans reden im Film sehr offen, beispielsweise über Gewalt. Die Kamera ist auch im Stadion sehr nahe bei den Fans, Sie durften sogar die Vorbereitungen für eine Choreo filmen. Wie haben Sie das geschafft?</b></p>
<p>Auslöser für den Filmdreh war ein Bild in einer Zeitung: Drei Fans standen gemeinsam auf der Bosporus-Brücke in Istanbul. Einer trug ein Galatasaray-Trikot, der zweite eines von Fenerbahçe, der dritte ein Beşiktaş-Shirt. Ich bin selber Harcore-Fan des 1. FC Köln und könnte mir nie vorstellen, neben einem Fan mit Düsseldorf- oder Mönchengladbach-Trikot zu stehen. Ich fragte mich: Was muss passieren, damit man eine Feindschaft vergisst? Innerhalb von 48 Stunden war ich dann in Istanbul – mittendrin. Ich war mit den Ultras in die Strassenkämpfe verwickelt, bin genauso beschossen worden, bin genauso gerannt. Auch ich habe gedacht, ich sterbe bald. So habe ich mir Respekt verschafft. Das ist der eine Punkt.</p>
<p><b>Der andere?</b></p>
<p>Ich war offen und ehrlich zu ihnen. Sie wussten, dass ich nicht von einem Plastikclub komme – kein Bayern-Fan bin. Ich weiss, was es heisst, grosse Derbys zu erleben. Mit seinem Club zu leiden. Sie merkten, dass ich ihre Kultur verstand. Ich sagte ihnen: Ich komme nicht von RTL, ich will euch nicht in den Dreck ziehen. Ich glorifiziere aber auch nichts. Das respektierten sie. Sie wussten auch, dass ich mit allen drei Clubs unterwegs sein werde.</p>
<p><b>Das gab keine Probleme?</b></p>
<p>Überhaupt nicht. Das machte es für sie sogar umso interessanter. Nachdem ich an einem Spiel von Galatasaray war, riefen mich die Fenerbahçe-Fans an: «Wie war es? Waren sie laut? Wir sind besser, oder?» Sie wollten auch immer wissen, welchem Verein ich am nächsten stehe.</p>
<p><b>Was sagten Sie?</b></p>
<p>Ich war ehrlich: Galatasaray feiere ich wegen Didier Drogba, von dem ich ein grosser Fan bin. Zudem ist es die lauteste Kurve von allen. Fenerbahçe beeindruckte mich, als sich die Fans bei einem Spiel im Zwischengang vor die Polizei stellten und ein Lied für einen Fan anstimmten, der während der Gezi-Proteste getötet wurde. An Beşiktaş gefällt mir die ganze politische Haltung. Sie haben sich als einziges Fanlager geschlossen an den Protesten beteiligt.</p>
<p><b>Die Bevölkerung war froh, als die Fussballfans sich den Protesten anschlossen. Wie ist das Bild der Fussballfans in der Türkei?</b></p>
<p>Letztes Jahr im Mai ist ein Fan bei Ausschreitungen erstochen worden. Er war nicht der erste. Es gab die Zeit der Tribünenkriege, da übernachteten 40 oder 50 Leute gemeinsam in einer Wohnung, weil sie sonst angegriffen worden wären. Das wirft kein gutes Licht auf die Fans. Doch die Gezi-Proteste haben den Fans geholfen. Man muss sich vorstellen: Die Bevölkerung demonstriert für die Erhaltung eines Parks und kriegt von der Polizei auf die Schnauze – aber richtig. Auf einmal sehen sie, dass Leute, die sich sonst auf den Tod hassen, gemeinsam an ihrer Seite stehen. Sie wissen, dass die sich gewohnt sind, gegen die Polizei zu kämpfen. Das gibt einen extremen moralischen Schub. Das Bild der Fans hat sich dadurch positiv verändert. Und auch die Fans selber.</p>
<p><b>Nachhaltig?</b></p>
<p>Das ist schwierig zu sagen. Auch, weil die Fans in der Türkei momentan keine Spiele besuchen, da sie sich registrieren lassen müssten. Nach den Protesten wurden viele Fans zu lebenslanger Haft verurteilt, da will sich niemand registrieren lassen. In den einzelnen ist aber mit Sicherheit etwas passiert. Ich treffe die Protagonisten des Film regelmässig. Einer von ihnen sagte: «Ich werde Fenerbahce für immer hassen. Aber ich weiss nicht, ob ich jemandem nach all dem noch immer so hart auf die Kappe hauen kann.»</p>
<p><b>Das tönt nicht nach einem grossen Fortschritt.</b></p>
<p>Für uns nicht. Aber in seiner Welt, wo der Hass Lebensinhalt war, seinen Tag bestimmt hat, ist das doch bemerkenswert. Und der findet das selber ganz schön positiv. Denn im Kern sind das alles gute Typen. Kluge Kerle, die aber ernsthafte Aggressionsprobleme haben. Der Anfang zur Bewältigung ist gemacht: Die Gezi-Proteste haben in vielen Leuten einen Samen gesät. Dieser Samen muss nun regelmässig gegossen werden, dass daraus etwas Grosses wachsen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/olliwaldhauer.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13299" alt="olliwaldhauer" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/olliwaldhauer.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em>Oliver Waldhauer (40) ist freischaffender Filmemacher und Fotograf. Er lebt und arbeitet in Köln und Tel Aviv. Sein Film «Istanbul United» über die Rolle der Istanbuler Ultras bei den Protesten um den Gezi-Park läuft ab dem 3. Dezember in den Schweizer Kinos.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 17</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 17:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreographie]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Südkurve]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stimmungsbilder der 17. Runde heute mit Choreobildern aus Aarau, Sion und Zürich. Bild: fcl.fan-fotos.ch Zwei Choreographien präsentierten die Anhänger anlässlich der Partie zwischen Aarau und Luzern. Im Bild die Heimkurve&#8230; Bild: fcl.fan-fotos.ch &#8230;und hier die Einlage der Fans aus der Innerschweiz. Im Bild die Supporter des FC Sion beim 3:3 gegen die Grasshoppers. Bild: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmungsbilder der 17. Runde heute mit Choreobildern aus Aarau, Sion und Zürich.</p>
<p><span id="more-13284"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_fcl_17_1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13286" alt="fca_fcl_17_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_fcl_17_1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2014-2015&amp;gal=15_fotos/2014-11-29-fcaarau-fcluzern" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Zwei Choreographien präsentierten die Anhänger anlässlich der Partie zwischen Aarau und Luzern. Im Bild die Heimkurve&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_fcl_17_2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13287" alt="fca_fcl_17_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_fcl_17_2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2014-2015&amp;gal=15_fotos/2014-11-29-fcaarau-fcluzern" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>&#8230;und hier die Einlage der Fans aus der Innerschweiz.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_gcz_17_1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13290" alt="sion_gcz_17_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_gcz_17_1.jpg" width="560" /></a></p>
<p>Im Bild die Supporter des FC Sion beim 3:3 gegen die Grasshoppers.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_gcz_17_2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13288" alt="sion_gcz_17_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_gcz_17_2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/fc-sion-gcz-29-11-2014" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Auch die Zürcher zeigten sich im Wallis mit einer Choreo von der kreativen Seite.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141130-yb-fcsg/dsc6946.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=109&amp;gallery=233" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Praktisch in allen Kurven hingen auch an diesem Wochenende wieder Transparente für eine faire Anpassung der Eintrittspreise in Gästesektoren. So auch in Bern.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141130-yb-fcsg/dsc6939.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=109&amp;gallery=233" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Der Anhang aus der Ostschweiz im Stade de Suisse.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-fc-basel-30-11-2014/01.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=109&amp;gallery=232#!prettyPhoto" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Zürcher Südkurve präsentierte anlässlich des Spitzenspiels zwischen dem FCZ und dem FCB eine grosse Choreo.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-fc-basel-30-11-2014/09.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=109&amp;gallery=232#!prettyPhoto" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Auch auf der Gegenseite wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit Kreatives gezeigt.</p>
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		<title>Gashis Doppelpack und ein Argument gegen den Videobeweis</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/gashis-doppelpack-und-ein-argument-gegen-den-videobeweis</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2014 23:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chikhaoui]]></category>
		<category><![CDATA[Embolo]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Gashi]]></category>
		<category><![CDATA[Schönbächler]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Last-Minute-Erfolg im Letzigrund setzt sich der FC Basel in der Tabelle ab. Gegen offensiv zu verhalten auftretende Zürcher traf Gashi doppelt – Mann des Spiels war dennoch ein anderer. Das Spiel: Während die Zürcher in der ersten Halbzeit leichte Vorteile besassen, trifft dies für die zweite Halbzeit auf den FC Basel zu. Gashi [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Last-Minute-Erfolg im Letzigrund setzt sich der FC Basel in der Tabelle ab. Gegen offensiv zu verhalten auftretende Zürcher traf Gashi doppelt – Mann des Spiels war dennoch ein anderer.<span id="more-13276"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Das Spiel:</strong> Während die Zürcher in der ersten Halbzeit leichte Vorteile besassen, trifft dies für die zweite Halbzeit auf den FC Basel zu. Gashi ging kurz vor der Halbzeit vergessen, so dass er vollkommen unbedrängt seine Farben in Führung bringen konnte. Die Reaktion der Zürcher blieb zwar lange Zeit aus, dennoch entwickelte sich plötzlich eine turbulente Schlussphase. Als Suchy nach 88 Minuten in Etoundis Abschluss rutschte, sprang ihm der Ball an die Hand, woraufhin Chikhaoui vom Elfmeterpunkt aus das Spiel egalisierte.</p>
<p>Als sich wenige Augenblicke später Kecojevic gegen den steten Unruheherd Embolo die Ampelkarte abholte, verlor der FCZ nach den ausgewechselten Djimsiti und Nef auch noch den letzten angestammten und kopfballstarken Verteidiger. Bei einem Eckball nach 94 Minuten sollte sich dies rächen, als Gashi von der fehlenden Zuordnung profitieren konnte und den FCB ins späte Glück köpfte.</p>
<p><strong>Man of the Match:</strong> Mit zwei Toren drängt es sich auf, Gashi zum Mann des Spiels zu küren. Dies würde jedoch darüber hinweg täuschen, dass es Embolo war, der die Hintermannschaft des FCZ immer wieder vor grosse Probleme stellte. Sein hervorragendes Abschneiden in den Zweikämpfen, unabhängig davon ob er diese gegen Kecojevic, Koch oder Nef führte, dürfte die Auswechslung Nefs ebenso provoziert haben wie den Platzverweis gegen Kecojevic. Die Kopfballstärke beider Abwehrhünen fehlte dem FCZ schliesslich in der entscheidenden Situation nach 94 Minuten.</p>
<p><strong>Das Highlight:</strong> Das Spiel geizte mit spielerischen Glanzlichtern. Umso mehr Beachtung ist daher den beiden Sololäufen Schönbächlers in der ersten Halbzeit zu schenken. Zwar konnte Etoundi die Vorarbeiten des Flügelläufers nicht verwerten, doch wie Schönbächler die Basler Verteidiger wie Slalomstangen umkurvte, war eine Augenweide und seinem Verbleib im Letzigrund wohl kaum förderlich.</p>
<p><strong>Die Entscheidung:</strong> Kaum hatte der FCZ den Ausgleich egalisiert, verlor die Mannschaft jegliche Stabilität. Urs Meier sprach nach dem Spiel von der fehlenden Erfahrung und verwies auf die Jahrgänge seiner Spieler. In der Tat liessen sich seine Akteure durch den Torerfolg, die Aussicht auf Platz 1 und das euphorisierte Publikum dazu verleiten, konzeptlos den Siegestreffer zu suchen. Daraus resultierte jedoch, dass die Basler plötzlich viele Freiheiten genossen, die sie schliesslich auch zu nutzen wussten.</p>
<p><strong>(Fehl-)Pfiff des Tages:</strong> Dem Unparteiischen blieben dank Gashis Treffer in der Nachspielzeit, Diskussionen zum Elfmeterpfiff erspart. Die Rettungsaktion Suchys, bei der ihm der Abschluss Etoundis an den Unterarm sprang, stellt ein Paradebeispiel gegen die häufig geforderte Einführung des Videobeweises dar. Ein Basler und ein Zürcher könnten sich diese Szene wohl aus allen möglichen Perspektiven ansehen, ohne zum gleichen Ergebnis zu kommen.</p>
<p><strong>Stimmen zum Spiel:</strong> Paulo Sousa: «Gashi hatte muskuläre Probleme. Er wollte sich auswechseln lassen, doch da wir schon dreimal gewechselt hatten, war dies nicht möglich.» Fabian Frei: «Aha, so ist das…» Der FCB Mittelfeldakteur sah sich der gesamten versammelten Journalistenschar gegenüber, ehe Doppeltorschütze Gashi und der wiedergenesene Captain Streller die Szenerie betraten und Frei praktisch seiner gesamten Zuhörerschaft beraubten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Dem FC Zürich ist es nicht gelungen die vielen Absenzen im defensiven Mittelfeld zu kompensieren. Die Folge davon ist, dass der FC Basel bis auf fünf Punkte einteilt ist. Vereinzelt wird daher von einer Vorentscheidung gesprochen. Doch sollte es den Zürchern gelingen, in der Rückrunde auch einmal eine Direktbegegnung für sich entscheiden zu können, könnte diese Schlussfolgerung zu früh ausgefallen sein.</p>
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		<title>Wie ein Absteiger</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/wie-ein-absteiger</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2014 00:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Christ]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Aarau verliert gegen Schlusslicht Luzern diskussionslos mit 0:3 und hinterlässt einen bedenklich schwachen Eindruck. Damit rutscht die Mannschaft von Sven Christ tief in den Abstiegssumpf. Seit sechs Spielen ohne Sieg, fünfmal ohne Tor 0:1 gegen Zürich, 0:3 in Basel und jetzt 0:3 gegen Luzern. Was ist los beim FC Aarau? Die Frage drängt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Aarau verliert gegen Schlusslicht Luzern diskussionslos mit 0:3 und hinterlässt einen bedenklich schwachen Eindruck. Damit rutscht die Mannschaft von Sven Christ tief in den Abstiegssumpf.</p>
<p><span id="more-13270"></span></p>
<p><b>Seit sechs Spielen ohne Sieg, fünfmal ohne Tor</b></p>
<p>0:1 gegen Zürich, 0:3 in Basel und jetzt 0:3 gegen Luzern. Was ist los beim FC Aarau? Die Frage drängt sich noch mehr auf, wenn man noch ein bisschen weiter zurückschaut. Der letzte Sieg datiert vom 5. Oktober (3:2 gegen YB). Seither gab es aus sechs Spielen, in denen man fünfmal kein einziges Tor schoss, gerade einmal zwei Pünktchen. Bei einem Torverhältnis von 2:12. Der gute Saisonstart ist längst vergessen, die Mannschaft steckt in einer Krise. Nach Verlustpunkten liegt der FCA noch einen Punkt vom zehnten und damit letzten Tabellenrang entfernt.</p>
<p>Man sagt bekanntermassen, die zweite Saison nach einem Aufstieg sei die schwierigste. Die Erwartungen steigen, der Bonus des Aufsteigers ist aufgebraucht und man ist nicht mehr in jedem Spiel automatisch der Aussenseiter. So wie beim jüngsten Spiel gegen den FC Luzern. Gegen das Schlusslicht, das zuvor in 15 Spielen nur ein einziges Mal gewonnen hat, müssen Punkte her. Ohne Wenn und Aber. Das ist eine Menge Druck für eine Mannschaft, die sich an diese Rolle so gar nicht gewöhnt ist. Druck, mit dem das Team nicht umgehen kann. Das hat das 0:3 gegen Luzern klar und deutlich gezeigt.</p>
<p><b>Zu wenig Qualität in der Abwehr</b></p>
<p>Die Mängelliste im sportlichen Bereich des FC Aarau ist lang. Angefangen in der Abwehr, wo es schlicht und einfach an Klasse fehlt. Das wird ein erstes Mal in der 13. Minute deutlich, als Olivier Jäckle gegen Marco Schnuewly als hinterster Mann den Ball in einer Art und Weise verstolpert, wie sie selbst in der Challenge League nur selten vorkommt. Noch kann Schneuwly das Geschenk nicht annehmen und vergibt alleine vor Mall kläglich. Eine Viertelstunde später sieht das anders aus. Igor Nganga, Aaraus Rechtsverteidiger, startet einen Angriff, seine Vorderläute vertändeln den Ball und Luzern startet den Konter. Thiesson hat dank Nganga Zeit und Raum im Übermass, flankt zur Mitte und diesmal trifft Schneuwly. 0:1. Zum Zeitpunkt von Thiessons Hereingabe trottet Nganga rund 30 Meter vom eigenen Tor entfernt herum. Äusserst naiv.</p>
<p>Beim zweiten Gegentor steht Nganga erneut im Schilf. Irgendwo im Nirgendwo des Platzes hat er nur Augen für den Ball, steht 20 Meter von Gegenspieler Jantscher weg, welcher durchläuft und zur Mitte passt. Dort übertölpeln sich Kim Jaggy und Goalie Joël Mall gegenseitig, Lezcano darf aus einem Meter ins leere Tor feuern, 0:2, Feierabend. Beim 0:3 verteidigt dann gar niemand mehr, vier Minuten vor Schluss und mit der Brechstange nach vorne stürmend, soll daran aber niemand aufgehängt werden.</p>
<p><b>Keine Torgefahr, viele Fehleinkäufe</b></p>
<p>Beim FC Aarau fehlt es aber nicht nur hinten, sondern eben wortwörtlich hinten und vorne. Um aus der Krise zu kommen, braucht es Tore. Doch wer soll die schiessen? Nach 17 Spielen gibt es beim FCA nicht einen einzigen Spieler, der mehr als zwei Tore auf seinem persönlichen Konto hat. Gegen Luzern darf sich Frank Feltscher als Stürmer versuchen. Eine Grosschance bekommt er, vergibt sie und ist ansonsten ein Totalausfall. Trainer Sven Christ kann aufstellen wenn er will, einen eiskalten Vollstrecker hat er nicht. Kein einziger der Transfers vom Sommer hat eingeschlagen. Im offensiven Kader ist viel Quantität, aber kaum Qualität.</p>
<p>Hat die sportliche Führung in der Vergangenheit sehr vieles, sehr gut gemacht und bei Spielern wie Gashi oder Calla, die bei anderen Vereinen in der Super League ausgemustert wurden, und in Aarau zu absoluten Leadern wurden, ein glückliches Händchen bewiesen, so hat sie auf diese Saison hin vieles falsch gemacht. Feltscher, Mlinar, Djuric oder Mudrinski, sie alle dürfen mit etwas Boshaftigkeit bereits als Fehltransfers abgestempelt werden. Joy-Slayd Mickels, ein weiterer mit grossen Hoffnungen verbundener Zuzug, steht nicht einmal mehr im Aufgebot.</p>
<p><b>Trainer Christ unter Druck</b></p>
<p>In der sportlichen Not ist der Trainer der Erste, der im Durchzug steht. Das gilt auch für Sven Christ. Seine Analyse zum Debakel gegen Luzern ist vernichtend: «Wir haben alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Wir haben keine Kopfballduelle gewonnen und waren zu wenig aggressiv. Alles was wir uns für heute vorgenommen haben, haben wir nicht auf den Platz gebracht. Die Niederlage ist auch in dieser Höhe hochverdient.»</p>
<p>In einer Woche tritt der FC Aarau auswärts in Vaduz zu einem – für beide Mannschaften – ganz kapitalen Match an. Eine weitere Niederlage könnte für Aarau weitreichende Konsequenzen haben. Mit einer derartigen Negativspirale in die Winterpause zu gehen, wäre verheerend. Und Sven Christ, den man im Sommer vorsorglich nur mit einen Einjahresvertrag ausgestattet hat, müsste ernsthaft um seinen Job bangen. Noch bevor der Advent begonnen hat, brennt in Aarau bereits der ganze Baum.</p>
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		<title>Nach Ronaldo ist vor Liverpool</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/nach-ronaldo-ist-vor-liverpool</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 06:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Champions-League]]></category>
		<category><![CDATA[Cristiano Ronaldo]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Real Madrid]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem 0:1 des FC Basel gegen Real Madrid gilt: Abhaken und vorwärts schauen. Am 9. Dezember wartet auf den FCB in Liverpool ein Endspiel ums Weiterkommen. Ronaldos fröhlicher Abend Für Superstar Cristiano Ronaldo endete der Abend, wie er begonnen hatte. Mit einem Lächeln. Beim Aufwärmen vor dem Spiel Reals im St. Jakob Park, stürmte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 0:1 des FC Basel gegen Real Madrid gilt: Abhaken und vorwärts schauen. Am 9. Dezember wartet auf den FCB in Liverpool ein Endspiel ums Weiterkommen.</p>
<p><span id="more-13265"></span></p>
<p><b>Ronaldos fröhlicher Abend</b></p>
<p>Für Superstar Cristiano Ronaldo endete der Abend, wie er begonnen hatte. Mit einem Lächeln. Beim Aufwärmen vor dem Spiel Reals im St. Jakob Park, stürmte ein kleiner Fan auf den Rasen um sein grosses Idol zu umarmen und ein Foto mit ihm zu machen. Der Portugiese machte den Spass mit, ehe der kleine Junge vom Platz geführt wurde. Kurz darauf tat es ihm eine junge Frau gleich, welche durch die Ordner mit den leuchtend gelben Gilets jedoch kurz vor dem Ziel gestoppt wurde. Ronaldo, auch hier mit fröhlicher Mine, setzte sich noch kurz dafür ein, dass die Dame vom Wachpersonal nicht allzu hart angepackt wird.</p>
<p>Drei Stunden später verliess der Superstar als einer der Letzten aus dem weissen Ballett die Katakomben des Stadions. Von drei Bodyguards abgeschirmt und ohne ein Wort zu verlieren steuerte er den Bus an, welcher die wertvolle Fracht (Marktwert des gesamten Teams über eine halbe Milliarde Franken) zurück ins «Les trois rois», der noblen Unterkunft der Spanier führte. Die zahlreichen Anfragen aus der Mixed Zone für ein Interview, beantwortete er immerhin mit einem kurzen Seitenblick. Und eben einem Lächeln.</p>
<p><b>Minimalistisches Real</b></p>
<p>Grund dazu hatte er ja allemal. Einmal mehr war es sein Tor, welches dem 90-minütigen Anlass zuvor den Stempel aufgedrückt hat. Zehn Minuten vor der Pause liess ihn Basels Hintermannschaft nur eine Sekunde aus den Augen und schon lag der Ball im Tor. Die Reaktion des FCB im zweiten Durchgang gefiel zwar nicht schlecht, Tore und damit auch der Punktgewinn, blieben jedoch aus. «Es wäre mehr möglich gewesen» und «wir dürfen stolz auf diese Leistung sein», waren die am meisten gehörten Basler Aussagen nach dem Schlusspfiff. Auch Real-Trainer Carlo Ancelotti stellte dem Schweizer Serienmeister ein gutes Zeugnis aus: «Basel hat gut gespielt und uns einige Male unter Druck gesetzt», so sein Fazit.</p>
<p>Natürlich hat der FCB eine tolle Leistung gezeigt. Aber es gilt halt auch in diesem Fall: Man kann nur so gut spielen, wie es der Gegner zulässt. Und das grosse Real Madrid, die vielleicht beste Club-Mannschaft der Welt, hat im Joggeli doch einiges zugelassen. Vor allem in der hochkarätigen Offensive entstand hin und wieder der Eindruck, die Königlichen spielen mit angezogener Handbremse. Beim Trio James Rodriguez, Gareth Bale und Karim Benzema entstand zuweilen der Eindruck von Desinteresse am Geschehen auf dem Rasen. Weltmeister Toni Kroos sprach denn nach dem Spiel auch davon, dass es vor allem wichtig gewesen sei, «sich nicht noch eine Verletzung einzufangen.»</p>
<p><b>Historie spricht für den FCB</b></p>
<p>Der FCB muss sich nicht an Real Madrid orientieren. Es ist keine Schande gegen dieses Team zu verlieren. Gegen den Champions-League-Titelverteidiger, den Leader der Primera Divison und gegen jene Mannschaft, die mit dem 1:0 in Basel zum 15. Mal nacheinander einen Sieg feiern konnte, was einen neuen Vereinsrekord bedeutet. Das grosse Ziel der Kampagne, in der Königsklasse zu überwintern, ist realistischer denn je. Vor dem abschliessenden Spiel bei Liverpool in zwei Wochen, besteht absolut kein Grund für Pessimismus. Ein Unentschieden an der Anfield Road reicht, um den grossen Coup zu schaffen. Mehr durfte man vor dem ersten Gruppenspiel nun wirklich nicht erwarten.</p>
<p>Philipp Degen, Basels Verteidiger mit Vergangenheit bei den «Reds», ist denn auch überzeugt: «Wenn wir in Liverpool so auftreten wie gegen Real, haben wir gute Chancen weiterzukommen.» Vor drei Jahren warf der FCB im letzten Gruppenspiel bereits Manchester United aus dem Wettbewerb und im Vorjahr wurde Chelsea mit einem 1:0-Heimsieg am vorletzten Spieltag in grosse Nöte gebracht. Wieso also sollte nicht auch gegen Liverpool etwas drin liegen? Der 1:0-Erfolg aus dem Hinspiel muss den Baslern zusätzlich Mut machen. Und das historische 3:3 gegen den LFC aus dem Jahr 2002, als Basel unter Christian Gross das nun angestrebte Ziel erstmals schaffte, sollte ebenfalls als Motivationshilfe hervorgekramt werden. Schliesslich soll Cristiano Ronaldo der letzte Spieler in diesem Jahr sein, der nach einem Spiel gegen den FCB Grund zum Lachen hatte.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 16</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 18:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Rehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Eintrittspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsbgilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Faire Preise in den Gästesektoren: Die 16. Runde der Super League stand im Zeichen einer gemeinsamen Kampagne der Schweizer Fankurven. Bild: Claudio De Capitani / kurzpass.ch (Weitere Bilder) Die YB-Fans zeigten auf ihre Art, was sie von den Sicherheitsvorkehrungen in Thun halten. Bild: Claudio De Capitani / kurzpass.ch (Weitere Bilder) Die Heimfans beim Berner Derby [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Faire Preise in den Gästesektoren: Die 16. Runde der Super League stand im Zeichen einer gemeinsamen Kampagne der Schweizer Fankurven.</p>
<p><span id="more-13258"></span></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141123-fct-yb/dsc5390.jpg?i=1037499742" width="560" /></p>
<p><em>Bild: Claudio De Capitani / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=108&amp;gallery=229">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Die YB-Fans zeigten auf ihre Art, was sie von den Sicherheitsvorkehrungen in Thun halten.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141123-fct-yb/dsc5079.jpg?i=271156321" width="560" /></p>
<p><em>Bild: Claudio De Capitani / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=108&amp;gallery=229">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Die Heimfans beim Berner Derby zwischen dem FC Thun und den Young Boys.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/luzern3.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13259" alt="luzern" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/luzern3.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em>Bild: <a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/gcz-fc-luzern-22-11-2014">blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Wie andere Fankurven auch, setzten sich die Luzerner im Letzigrund mit einem Transparent für Eintrittspreise von 25 bzw. 20 Franken ein.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gc4.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13260" alt="gc" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gc4.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em>Bild: <a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/gcz-fc-luzern-22-11-2014">blauwiis.ch</a></em></p>
<p>«Fuessball für alli»: Auch die GC-Fans machten bei der Aktion mit.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141123-fcbasel-fcaarau/kp-fcb-fca-sl-1361.jpg?i=840028517" width="560" /></p>
<p><em> Bild: Tobias Wälty / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=108&amp;gallery=228">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Die Muttenzerkurve empfing die Mannschaften mit rot-blau-gelbem Rauch.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141123-fcbasel-fcaarau/kp-fcb-fca-sl-1362.jpg?i=533023800" width="560" /></p>
<p><em>Bild: Tobias Wälty / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=108&amp;gallery=228">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Hatten sich vom Spiel sicherlich mehr erhofft: Die Fans des FC Aarau im Gästesektor des Basler St. Jabkob Park.</p>
<p>Von den Spielen St. Gallen &#8211; Vaduz sowie Sion &#8211; Zürich stehen uns leider keine Bilder zur Verfügung.</p>
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		<title>Die Leidensgeschichte von GC in Bildern</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 15:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leidensgeschichte des Grasshopper Club in den letzten Wochen – erzählt in Bildern. Eine Hommage an unsere Fotografen, die Woche für Woche hervorragende Arbeit leisten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leidensgeschichte des Grasshopper Club in den letzten Wochen – erzählt in Bildern. Eine Hommage an unsere Fotografen, die Woche für Woche hervorragende Arbeit leisten.</p>
<p><span id="more-13244"></span></p>
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		<title>Ihr und wir</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/ihr-und-wir</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 18:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[EM-Qualifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Nationalmannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Identifikation mit einem Fussballteam ist so gross, dass viele sich selbst gleich mitzählen, wenn sie von ihrem Lieblingsverein reden. kurzpass.ch-Redaktorin Thea Guggisberg suchte nach einer Erklärung, wieso sie in der Fremde selbst über die Nati in der ersten Person Plural spricht. «Wir» Immer habe ich mich lustig darüber gemacht, dass meine gute Freudin und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Identifikation mit einem Fussballteam ist so gross, dass viele sich selbst gleich mitzählen, wenn sie von ihrem Lieblingsverein reden. <strong>kurzpass.ch</strong>-Redaktorin Thea Guggisberg suchte nach einer Erklärung, wieso sie in der Fremde selbst über die Nati in der ersten Person Plural spricht.<span id="more-13212"></span><strong></strong></p>
<p><strong>«Wir»</strong></p>
<p>Immer habe ich mich lustig darüber gemacht, dass meine gute Freudin und Fan eines Eishockey-Clubs in der ersten Person Plural sprach, wenn sie mir etwas von ihrem Verein erzählte: «wir haben gewonnen», «wir haben gut gespielt» oder «wir sind abgestiegen». Dieses so natürliche, selbstverständliche «Wir» amüsierte mich.</p>
<p>Ich habe also diese Freundin in meiner frühen Jugend belächelt – bis mir selbst dieses «wir» das erste Mal über die Lippen kam. Nicht im Zusammenhang mit Eishockey, sondern mit Fussball und dem Verein, zu welchem ich mich als zwölfter Mann (oder erste Frau?) zu zählen begann. Und als ich dort angelangt war, gab es kein Zurück mehr. Familien, Freunde, Bekannte: alle mussten sich anhören, was wir geleistet oder verbockt haben. Ich war Teil einer neuen Einheit geworden, Familienzusammenkünfte gibt es dort nicht einmal im Jahr, sondern wöchentlich, wenn es uns richtig gut läuft, dann sogar auch ab und zu Donnerstagabends. Ich manövrierte meinen Terminplan nun um dieses «wir». Einige Geburtstagsfeste, Kaffeekränzchen und Partynächte mussten ohne mich auskommen, weil  wir anderswo zu tun hatten.</p>
<p><strong>Ich, das Zahnrad</strong></p>
<p>Ich wurde also zu einer Extrem-Form meiner Freundin, die sympathisierte und sich zu einem Kollektiv zählte, wo sie ganz ehrlich gar nicht so viel aktiv dazu beitragen konnte (ich auch nicht, wenn ich ehrlich bin). Dennoch  lebte ich das «wir» in vollen Zügen und war in gewissen Momenten überzeugt, dass es ohne mich nicht ganz so gut geht, wie wenn ich dabei bin: Ich, ein unverzichtbarer Teil dieser Masse, die sich hinter das Logo eines Vereins stellt. Nur ein kleines Zahnrädchen, aber eben doch nicht wegzudenken.</p>
<p>Wieso ich in der Vergangenheitsform berichte? Ein einfacher Grund: ich bin weg. Weder bin ich untreu, noch habe ich mein Herz an einen anderen Club verschenkt, ich verbringe ganz einfach ein Jahr in der Fremde, auf der Insel, wo der Fussball zuhause ist, aber eben nicht der Verein, der so einen wichtigen Teil meines Lebens eingenommen hat.</p>
<p><strong>Nähe durch Distanz</strong></p>
<p>Warum erzähle ich das? Mir ist kürzlich etwas passiert, das mich sehr erstaunte. Noch während ich es ausgesprochen habe, bin ich innerlich zusammengezuckt: das «wir». Abernicht in Zusammenhang mit meinem Club, sondern mit der Schweizer Nationalmannschaft. Sie hatten gerade verloren gegen Slowenien und zuvor gegen England. Ich sass also da und sprach darüber das «we» nicht so gut wären und «we» einen neuen Coach hätten, auf den ich grosse Hoffnungen setzte. Eine Mannschaft mit deren meine Identifikation gegen Null geht und ich spreche davon, wie <span style="text-decoration: underline;">wir</span> spielen. Meine Identifikation ist gering, weil in der Vergangenheit zu vielen Spielern, die ich im Liga-Alltag als Gegner wahrnehme, wichtige Rollen zugeteilt wurden und der Trainer einen Fussball spielen liess, dem ich nichts abgewinnen konnte. Ich bin eigentlich auch nicht patriotisch veranlagt, doch in diesem Moment, machte ich mich zu einem Teil der Schweizer Nationalmannschaft. Vielleicht war es ein sprachliches Aufzeigen meinem englischen Gesprächspartner gegenüber, dass ich mich meiner fussballerischen Herkunft nicht schäme, vielleicht Heimweh oder die Tatsache, dass ich hier nicht mit Infos über Haris Seferovics Liebesleben oder Yann Sommers Lieblingshaarpflegeprodukt überhäuft werde, was mir die Auswahl gleich viel sympathischer erscheinen lässt. Aus der Ferne sind sie nicht mehr hochstilisiert auf Hochglanz gedruckt und in den Himmel gehoben (um nach Niederlagen umso tiefer zu fallen), viel mehr wiederspiegeln sie eine multikulturelle, junge Schweiz, die mit neuem Trainer einem neuen Spielkonzept folgt, dass nicht mehr als Spielverweigerung angesehen werden kann.</p>
<p>Und so werde ich, wenn am Samstagabend das Spiel gegen Litauen angepfiffen wird, den jungen Wilden die Daumen drücken und hoffen, dass wir eine gute Leistung zeigen, die wir auch in einen Sieg ummünzen können.</p>
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		<title>Fairplay war gestern</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/fairplay-war-gestern</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 05:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Fairplay]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Yapi]]></category>
		<category><![CDATA[Sandro Wieser]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Christ]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zweikampf zwischen Gilles Yapi und Sandro Wieser stellte den negativen Höhepunkt des vergangenen Wochenendes dar. Kurzpass.ch versucht zu ergründen, wie es zu dieser schlimmen Verletzung kommen konnte. Niederschmetternde Diagnose «Das Knie ist total zerfetzt», so lautete Urs Meiers hemdsärmelige Zusammenfassung des medizinischen Zustandes von Gilles Yapi. In der Tat will sich kaum jemand die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zweikampf zwischen Gilles Yapi und Sandro Wieser stellte den negativen Höhepunkt des vergangenen Wochenendes dar. Kurzpass.ch versucht zu ergründen, wie es zu dieser schlimmen Verletzung kommen konnte.<span id="more-13204"></span></p>
<p><b>Niederschmetternde Diagnose</b></p>
<p>«Das Knie ist total zerfetzt», so lautete Urs Meiers hemdsärmelige Zusammenfassung des medizinischen Zustandes von Gilles Yapi. In der Tat will sich kaum jemand die vollständige Version der Diagnose anhören: Vorderes Kreuzband gerissen, Innenband gerissen, Medialer und lateraler Meniskus eingerissen, Fragmentstücke des Meniskus im Gelenk, Knorpeldefekt bis auf den Knochen, Knochenkontusion mit Flüssigkeitsbildung im Knochen, Verletzung des Stabilisierungsbands der Kniescheibe und starke Hämatome in den Oberschenkel-Muskeln.</p>
<p>Am Tag nach dem an Brutalität kaum zu überbietenden Foulspiel ist die Bestürzung riesig. Jede erdenkliche Facette der Geschichte wird ausgeschlachtet: Yapi an Krücken, Canepas Strafanzeige und natürlich Sandro Wieser, der neue Prügelknabe der Fussballschweiz. Die Medien mutmassen über die Höhe der Sperre des Übeltäters, während in den sozialen Netzwerken die Verbalkeule ausgepackt wird. Der Schuldige wird zuerst einige Spielsperren absitzen, dann in fremden Stadien Pfiffe über sich ergehen lassen müssen und schliesslich wird man zum Tagesgeschäft übergehen. The show must go on.</p>
<p><b>Das Interview mit Sven Christ</b></p>
<p>Verletzungen wird man nie aus dem Fussball verbannen können. Gezerrte Muskeln, gerissene Bänder und gebrochene Knochen waren schon immer unerwünschter, aber dennoch steter Begleiter des Spiels mit dem runden Leder. Und dennoch lohnt es sich, Wiesers Attacke genauer zu betrachten und etwas Ursachenforschung zu betreiben.</p>
<p>Insbesondere das Interview mit dessen Trainer Sven Christ nach dem Spiel lässt erahnen, wie es so weit kommen konnte. Kein gutes Haar liess der Aarauer Coach an der Leistung des Schiedsrichters, sparte nicht mit Vorwürfen und brachte schliesslich auch noch dessen Nationalität zur Sprache. Die deplatzierten Aussagen Christs dürften ihm kurze Zeit später vor Augen geführt worden sein, so dass er sich für seine Reaktion entschuldigen musste. Und genau in diesem Vorpreschen widerspiegelt sich eine Respektlosigkeit, die sich bei genauerem Hinsehen in praktisch jedem Spiel als Tendenz beobachten lässt und die letztendlich zu einer rücksichtsloseren Gangart führt und somit auch zur Inkaufnahme von Verletzungen.</p>
<p><b>Die Spirale der Respektlosigkeit</b></p>
<p>Statt die TV-Bilder abzuwarten, liess Christ also seinem Frust freien Lauf, prügelte verbal auf den üblichen Verdächtigen ein und erkor den österreichischen Schiedsrichter Eisner zum Hauptschuldigen. Die eigenen Fehler zu hinterfragen kam für Christ nicht in Frage. Und dabei hätte es dafür einige Anhaltspunkte gegeben. Wenn ein Team das Spiel zu neunt beenden muss und dabei noch Glück hat, dass der Schiedsrichter einen Schlag ins Gesicht des Gegners (Garat gegen Brunner) nicht gesehen hat, so erübrigt sich jegliche Diskussion über den Unparteiischen. Stattdessen sollte sich der Trainer Gedanken über die Disziplin seiner Mannschaft und die angewandten Motivationsmethoden machen.</p>
<p>Die Verletzung Yapis ist nämlich nur das hässliche Ende der Spirale der Respektlosigkeit, die sich seit mehreren Jahren so langsam aber dennoch stetig dreht, dass wir die Auswirkungen kaum wahrnehmen. Christs Aussagen über den Schiedsrichter stehen stellvertretend für den Zerfall der Autorität der Unparteiischen in den letzten zwei Dekaden. Natürlich wurden strittige Entscheide schon immer von Diskussionen begleitet, und Schiedsrichter Klötzli würde kaum bestätigen, dass das Leben als Unparteiischer vor 25 Jahren angenehmer war als heute. Und dennoch lässt sich beobachten, dass die pfeifende Garde mittlerweile bei praktisch jedem Pfiff – und sei er noch so unumstritten – von einer Spieleransammlung bedrängt wird, die ihn vom Gegenteil zu überzeugen versucht. Auch dies liess sich im Spiel zwischen Aarau und dem FCZ beobachten, als Schiedsrichter Eisner auf den Elfmeterpunkt zeigte, was stürmische Proteste der Aarauer verursachte, obwohl die vorausgegangene Aktion keine zwei Meinungen zuliess. Hierfür bedienen sich die Spieler nicht der besseren Argumente als der Unparteiische, sie versuchen die ihrigen lediglich lauter, häufiger und zahlreicher vorzutragen und erinnern damit an den Dialog zweier Kleinkinder auf dem Spielplatz, die sich bei Meinungsverschiedenheiten abwechselnd «Nein» und «Doch» an den Kopf werfen, in der Hoffnung das Gegenüber möge aufgrund der steigenden Lautstärke klein beigeben.</p>
<p><b>Ein internationales Phänomen</b></p>
<p>Und dennoch ist es längst salonfähig geworden, möglichst laut zu bellen, weder Aarau noch die Super League an sich bilden diesbezüglich eine Ausnahme. Jürgen Klopp beispielsweise kann an der Seitenlinie einen Offiziellen praktisch mit Haut und Haaren verspeisen und wird dafür als authentisch und emotional betitelt. Dass es sich dabei um eine durch eine Lappalie ausgelöste grobe Unsportlichkeit handelt, wird vollkommen ausgeblendet. Man begrüsst hingegen regelrecht die dadurch ins Spiel gelangenden Emotionen, die die Stimmung anheizen. Und so stört sich denn auch niemand wirklich daran, wenn José Mourinho Tito Vilanova den Finger ins Auge drückt. Irgendwie muss er seinem Übernamen «The Special One» schliesslich gerecht werden.</p>
<p>Die Zunahme dieser Gehässigkeiten gegen Offizielle und Gegenspieler lässt sich kaum von der Hand weisen. Schliesslich ist das Wort «Rudelbildung» ein Konstrukt des 21. Jahrhunderts. Noch vor 20 Jahren sah sich niemand dazu genötigt, diesem Phänomen, das man nur aus dem Eishockey kannte, einen Namen zu verpassen. Stattdessen prägte in jenen Jahren ein anderer Begriff die Fussballwelt: «Fairplay». Wer jedoch heute im Stadion applaudiert, wenn nach einem verletzungsbedingten Unterbruch der Ball dem Gegner zurückgespielt wird, macht Bekanntschaft mit dem Schamgefühl, das in uns hoch steigt, wenn wir uns aufgrund einer Peinlichkeit plötzlich unbeabsichtigt die Aufmerksamkeit unseres Umfelds verschafft haben. Da stellt sich die Frage, wie es so weit kommen konnte, wo uns doch unsere Väter bei unseren ersten Stadionbesuchen den Fairplay-Gedanken einzuimpfen versuchten.</p>
<p><b>Fairplay ist ein Verb, kein Nomen</b></p>
<p>Vielleicht hat es genau damit zu tun, dass Fairplay damals ein Gedanke, ja gar eine Haltung war. Mittlerweile ist es zu einem simplen Wort verkommen, das in erster Linie von der FIFA gebetsmühlenartig gepredigt wird. Im Zuge des zerfallenden Ansehens des Weltfussballverbandes hat vielleicht auch der von der FIFA in Beschlag genommene Fairplay-Gedanke an Glaubwürdigkeit verloren. In den Stadien steht das Fairplay jedenfalls unter Beschuss. Dies äussert sich nicht nur in den Motivationsreden der Trainer, die ihre Spieler um jeden Preis «heiss» machen wollen oder in den ewigen Diskussionen mit dem Schiedsrichter. Auch auf den Zuschauerrängen sind derartige Zerfallserscheinungen auszumachen. Wo einst die Spieler der eigenen Mannschaft gefeiert wurden, ertönen heute personifizierte Sprechchöre praktisch nur noch für gegnerische Spieler, natürlich mit den entsprechenden Schimpfwörtern im Anhang. Und so steigt der Zuschauer schrittweise und ohne es zu merken die Stufen des Fairplays hinab, bis er schliesslich am unteren Ende der Skala ankommt und genüsslich einen Spieler auspfeift und beschimpft, der gerade auf der Bahre vom Platz getragen wird, während sich sein Ersatz zur Einwechslung an die Seitenlinie begibt. Sollte man sich nicht spätestens in diesem Moment den Spiegel vorhalten und sich fragen, wie man so tief sinken konnte?</p>
<p><b>Unsportlichkeiten werden toleriert</b></p>
<p>Vielleicht wäre Gilles Yapi am Sonntag auch mit einer Verletzung vom Platz getragen worden, wenn sich die beiden Teams vor Anpfiff gegenseitig mit Blumen beschenkt hätten. Vielleicht hätte er sich auf dem Aarauer Acker in einem völlig harmlosen Zweikampf das Knie genau so verdreht, wie er es eben getan hat. Oder vielleicht konnte ein gerade mal 21-Jähriger Profi die Aggressivität nicht richtig dosieren in einem Spiel, in dem der Trainer von ihm erwartete, dass er bissig gegenüber Gegner und Schiedsrichter auftreten und keinen Zentimeter zurückweichen solle. Vielleicht wurden er und seine Mitspieler mit zu viel Motivation und entsprechender Rücksichtslosigkeit in die Partie geschickt, so dass die Verletzung Yapis nur die offensichtlichste Folge davon ist. Sind die Tätlichkeit Garats und der Befreiungsschlag nach erfolgtem Elfmeterpfiff, der anstatt auf die Tribüne direkt ins Gesicht des am Boden liegenden Gegenspielers flog, nicht auf den gleichen unsportlichen Unterton zurückzuführen wie das Foul Wiesers? Dass in dieser aufgeheizten Atmosphäre schliesslich auch noch ein Spieler von einem von der Tribüne geworfenen Gegenstand getroffen wurde, zeigt dass das Fairplay am Sonntag einen weiten Bogen um das Brügglifeld gemacht hat. Aufgrund der schweren Verletzung Yapis wird dieses Spiel in Erinnerung bleiben. Andere Unsportlichkeiten, deren Tragweite nicht das Ausmass der Tragödie um den Ivorer erreichen, beobachten und tolerieren wir hingegen Woche für Woche im Stadion.</p>
<p>«Stand up, speak up» war einst der Slogan einer Kampagne gegen Rassismus. Wer im Stadion Zeuge einer rassistischen Bemerkung werde, solle sich nicht abwenden, sondern den Verantwortlichen mit seiner Verfehlung konfrontieren. Es ist an der Zeit, diese Massnahme gegen Rassismus auf die nächste Stufe zu heben und Verfehlungen gegen das Fairplay als solches ebenfalls anzusprechen. Sven Christ und andere Akteure müssen für ihre deplatzierten Tiraden gegen den Unparteiischen von der Presse und vom Publikum ebenso gerügt werden wie ein Spieler, der einen Elfmeter schinden will oder ein Zuschauer, der Affenlaute von sich gibt.</p>
<p><a title="FC Aarau - FC Zürich" href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=107&amp;gallery=225">Hier geht&#8217;s zu den Bildern des Spiels</a></p>
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		<item>
		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 15</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-15</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 13:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Rehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kurzpass.ch/?p=13198</guid>
		<description><![CDATA[Auch diese Woche zeigen wir euch wieder die besten Bilder des vergangenen Spieltags. Highlight diesmal: Ein Seitenhieb der Luzern-Fans. Bild: Maurizio Reginato / kurzpass.ch (Weitere Bilder) Die zahlreich angereisten St. Galler zeigten im Letzigrund eine Choreo. Bild: bauwiis.ch Die GC-Fans verzichteten wie immer bei Spielen im Letzigrund auf optische Unterstützung. Bild: Maurizio Reginato / kurzpass.ch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch diese Woche zeigen wir euch wieder die besten Bilder des vergangenen Spieltags. Highlight diesmal: Ein Seitenhieb der Luzern-Fans.<span id="more-13198"></span><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/grasshoppers-fc-st-gallen-08-11-2014/02-mar_2893.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: Maurizio Reginato / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=107&amp;gallery=224">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Die zahlreich angereisten St. Galler zeigten im Letzigrund eine Choreo.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gc3.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13199" alt="gc" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gc3.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em>Bild: <a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/gcz-fc-st-gallen-08-11-2014">bauwiis.ch</a></em></p>
<p>Die GC-Fans verzichteten wie immer bei Spielen im Letzigrund auf optische Unterstützung.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-aarau-fc-zuerich-09-11-2014/25-dsc_3312.jpg?i=1020045178" width="560" /></p>
<p><em>Bild: Maurizio Reginato / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=107&amp;gallery=225">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Schlicht, aber schön: Die Fans des FC Aarau begrüssen ihre Mannschaft mit einem gemalten Transparent.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-aarau-fc-zuerich-09-11-2014/10-mar_3224.jpg?i=1350719459" width="560" /></p>
<p><em>Bild: Maurizio Reginato / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=107&amp;gallery=225">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Fahnen und Fackeln: Die Zürcher Südkurve im Brügglifeld.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/luzern2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13202" alt="luzern" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/luzern2.jpg" width="560" /></a></p>
<p>Bild: <a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2014-2015&amp;gal=15_fotos/2014-11-08-fcluzern-fcthun">fan-fotos.ch</a></p>
<p>Die Fans des FC Luzern konnten sich einen ironischen Seitenhieb gegen die Ladies Night nicht verkneifen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13201" alt="thun" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun2.jpg" width="560" /></a></p>
<p>Bild: <a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2014-2015&amp;gal=15_fotos/2014-11-08-fcluzern-fcthun">fan-fotos.ch</a></p>
<p>Auch ein paar Thun-Fans fanden am Samstagabend den Weg nach Luzern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von den Partien YB-Sion und Vaduz-Basel stehen uns leider keine Bilder zur Verfügung.</p>
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		<title>10 verrückte Minuten</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 23:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buff]]></category>
		<category><![CDATA[Chikhaoui]]></category>
		<category><![CDATA[Etoundi]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
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		<description><![CDATA[Dank einem Sieg über Villareal bleibt der Traum des FC Zürich vom Erreichen der K.O.-Phase am Leben. Trotz zweimaligem Rückstand setzt sich das Team von Urs Meier am Ende mit 3:2 durch. Erste Halbzeit: Zweimal gingen die Spanier in Führung, zweimal gelang dem FCZ im Gegenzug der Ausgleich, ehe er selbst in Führung ging. Für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dank einem Sieg über Villareal bleibt der Traum des FC Zürich vom Erreichen der K.O.-Phase am Leben. Trotz zweimaligem Rückstand setzt sich das Team von Urs Meier am Ende mit 3:2 durch.<span id="more-13188"></span></p>
<p><strong>Erste Halbzeit</strong>: Zweimal gingen die Spanier in Führung, zweimal gelang dem FCZ im Gegenzug der Ausgleich, ehe er selbst in Führung ging. Für die Spanier trafen Pina und Moreno. Die Torschützen auf Zürcher Seite waren Etoundi, Buff und Chikhaoui. Zwischen dem 0:1 und dem 3:2 lagen gerade einmal zehn Minuten.</p>
<p><strong>Zweite Halbzeit</strong>: Villareal agierte nun aktiver. Die Spanier waren mehrheitlich in Ballbesitz, während der FCZ mit einzelnen Vorstössen versuchte, die Entscheidung herbeizuführen. Beim Abschluss von Rukavina beanspruchte das Heimteam zwar eine Portion Glück und die Hilfe des Aluminiums, doch dank disziplinierter Defensivarbeit brachte der FCZ die knappe Führung ungefährdet über die Runden.</p>
<p><strong>Man of the Match:</strong> Urs Meier vertraute in der Defensive dem jungen Elvedi. Und dieser dankte es ihm mit einer hervorragenden Leistung. Der 18jährige überzeugte insbesondere in der Schlussphase, als er mit unglaublicher Abgebrühtheit die Angriffe der Spanier immer wieder zu unterbinden wusste. Dass er ausserdem den Assist zum 3:2 beisteuern konnte, setzte seiner Leistung die Krone auf.</p>
<p><strong>Das Highlight</strong>: Die Phase zwischen der 19. und 29. Minute war an Höhepunkten nicht zu überbieten. Gleich fünf Treffer und einen Abschluss ans Aluminium hatte dieser begeisternde Spielabschnitt zu bieten.</p>
<p><strong>Die Entscheidung</strong>: Nachdem in den Medien in den letzten Tagen von einem fragilen FC Zürich die Rede war, dessen Gefüge bereits bei geringem Gegenwind auseinander zu brechen drohe, hat das Team von Urs Meier die Antwort auf dem Platz gegeben. Gleich zweimal konnte ein Rückstand egalisiert werde, ehe Elvedi mustergültig Chikhaoui bediente.</p>
<p><strong>(Fehl-)Pfiff des Tages</strong>: Der Unparteiische zeigte eine souveräne Leistung und war in jeder Situation Herr der Lage.</p>
<p><strong>Zitat des Tages</strong>: Wahrscheinlich versuchte der Spanische Journalist den sichltlich bedienten Villareal-Trainer Marcelino García nur aufzuheitern, als er verlauten liess, es sei positiv, dass das Team es noch immer in den eigenen Händen habe, die Qualifikation für die nächste Runde zu schaffen. Doch Marcelino schnitt ihm sofort das Wort ab: «Nein, an diesem Abend gab es nichts Positives.»</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Der FC Zürich bezwingt einen Teilnehmer aus den Topligen Europas. Umso ärgerlicher erscheint nun die Niederlage zum Auftakt der Gruppenphase auf Zypern, denn mit dem Sieg Gladbachs gegen Limassol, braucht der FCZ noch immer ein kleines Fussballwunder, um europäisch zu überwintern.</p>
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		<title>Die Kontinuität zahlt sich aus</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/die-kontinuitaet-zahlt-sich-aus</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 22:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[4:0]]></category>
		<category><![CDATA[Breel Embolo]]></category>
		<category><![CDATA[Champions-League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Ludogorets Razgrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Basel bezwingt Ludogorets Razgraz souverän mit 4:0. Nach der unnötigen Niederlage im Auswärtsspiel liess der Meister den Gästen aus Bulgarien nie der Hauch einer Chance und kommt zum höchsten Champions-League-Sieg der Vereinsgeschichte. Der FCB trat mit fast unveränderter Aufstellung gegenüber dem Sieg gegen GC an. Wenn Marco Streller wie an diesem Abend verletzungsbedingt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b></b>Der FC Basel bezwingt Ludogorets Razgraz souverän mit 4:0. Nach der unnötigen Niederlage im Auswärtsspiel liess der Meister den Gästen aus Bulgarien nie der Hauch einer Chance und kommt zum höchsten Champions-League-Sieg der Vereinsgeschichte. Der FCB trat mit fast unveränderter Aufstellung gegenüber dem Sieg gegen GC an.<b><span id="more-13176"></span></b></p>
<p>Wenn Marco Streller wie an diesem Abend verletzungsbedingt nicht für den FCB aufläuft, dann müssen andere in seine Bresche springen. Im Sturm übernimmt seine Aufgabe zumeist der junge Breel Embolo, die Captain-Binde übergibt er Fabian Frei. Diese beiden waren dann auch sogleich für den Führungstreffer der Bebbi in der 34. Minute zuständig. Frei schickte Embolo mit einem herrlichen Steilpass in die Tiefe, der erst 17-jährige Basler konnte den Ball geschickt mit der Schulter mitnehmen und liess sich auch von Terziev nicht davon abhalten, Torhüter Stoyanov zu überwinden.</p>
<p>Es stellte dies der verdiente Führungstreffer nach einer halben Stunde dar, in der Basel von Beginn weg am Drücker war und immer wieder durch gefährliche Aktionen aufwarten liess. Zuffi, Elneny und Gonzàlez scheiterten jeweils nur knapp am gegnerischen Keeper, oder der eigenen Unegauigkeit.</p>
<p><b>Frei spielt seine Mitspieler herrlich frei</b></p>
<p>Ebendieser Gonzàlez war zuvor um den zweiten Treffer für Basel besorgt. Die Vorarbeit glich einer Kopie des Führungstreffers, wieder lancierte Frei mit einem Pass von der Mittellinie den schnellen Paraguayer geschickte. Dieser verlud den bemitleidenswerten Stoyanov im Tor der Bulgaren auf souveränste Art und Weise.</p>
<p>Dass die Bebbi derart souverän in die Pause gehen konnten, verdankten sich auch ihrem  Schlussmann. Vaclik konnte gegen M. Aleksandrov und Bezjak klären, nachdem sich seine Vorderleute gefährliche Ungenauigkeiten lieferten. Allen voran Fabian Schär, der mit seinen weiten Bällen aus der eigenen Hälfte nur wenig Glück hatte. Auch Doppel-Vorlagengeber Frei leistete sich immer wieder Ungenauigkeiten in der Angriffsauslösung, was von Trainer Sousa erwartungsgemäss mit lautstarken Anweisungen quittiert wurde. Auch nach dem Spiel wollte Paulo Sousa keine Leistung speziell hervorheben: «Wir haben ein gutes Kollektiv, was heute ausschlaggebend dafür war, dass wir die drei Punkte einfahren konnten.»</p>
<p>Der gute Start in die Partie war indes immens wichtig, denn bereits an diesem vierten Spieltag der Champions League Gruppenphase ging es für den FC Basel bereits um alles oder nichts. Nach der ärgerlichen Niederlage (0:1) vom letzten Spieltag im Auswärtsspiel in Sofia war der Schweizer Meister auf Punkte angewiesen. Mit diesem Sieg können die Bebbi die Distanz auf Liverpool ausbauen, welches auswärts mit 0:1 verlor. Bei einer Niederlage hätte gar das Verpassen der Europa-League-Achtelfinal-Qualifikation gedroht.</p>
<p><b>Ungewohntes Rezept zum Erfolg</b></p>
<p>Gegenüber dem 2:0-Sieg gegen GC vom vergangenen Samstag veränderte FCB-Coach Paulo Sousa seine Startformation nur auf einer Position. Taulant Xhaka rückte anstelle von Philipp Degen auf die rechte Abwehrseite. Zu seinem Champions-League-Debüt kam somit Shkelzen Gashi, der nach dem 1:0-Führungstreffer gegen GC vom portugiesischen Trainer das Vertrauen erhielt und sich dafür mit dem Treffer zum zwischenzeitlichen 3:0 bedanken konnte. Nach dem Sieg wollte sich FCB-Coach Sousa indes keine Antwort entlocken lassen, ob der Erfolg mit dem Nichtverändern der Startformation im Zusammenhang stand.</p>
<p>Ludogorets-Trainer Dermendjiev schickte seinerseits eine auf zwei Positionen veränderte Startformation gegenüber dem letzten Aufeinandertreffen ins Rennen. Nicht mit von der Partie war Minev, der den entscheidenden Treffer im Heimspiel für die Bulgaren erzielt hatte.</p>
<p><strong>Noch nicht abgeschlossen</strong></p>
<p>Dass Ludogorets besser in die zweite Hälfte startete und ein Treffer vom rot-blauen Flügelflitzer Gonzalez wegen einer Offside-Position aberkannt wurde, verkommt bei diesem dominaten Auftritt der Bebbi zur Randnotiz. «Wir wussten bereits im Vorfeld, dass Basel alles erdenkliche unternehmen wird, um zu gewinnen», sagt Ludogorets-Trainer Dermendjiev nach dem Spiel. Mit der Champions League haben die Bulgaren aber noch nicht abgeschlossen: «Wir erwarten in den abschliessenden beiden Spielen gegen Liverpool und Madrid mindestens einen Sieg, um uns in der Gruppe wieder zurückmelden zu können.»</p>
<p>Spätestens nach dem Treffer von Debütant Gashi, der nach einer mustergültigen Hereingabe gleich wie am vergangenen Samstag nur noch einzuschieben brauchte, war die Partie entschieden. Suchy erzielte nach einem Eckball aus dem Gewühl heraus noch den vierten Treffer zum 4:0-Endstand. Gegen die designierten Bulgaren vergaben in der Folge Gashi, Xhaka und Embolo aus aussichtsreicher Position &#8211; das Resultat hätte auch noch deutlich höher zugunsten der Bebbi ausfallen können. «Ich bin sehr stolz auf meine Spieler. Sie spielten mit Verlangen und der nötigen Wut im Bauch, die man braucht, um Treffer zu erzielen», lobt Sousa nach dem Spiel.</p>
<p><b>Pflichtaufgabe erfüllt, nun folgt die Kür</b></p>
<p>Damit meldet sich der FCB eindrücklich in die laufende Kampagne zurück. Mit nunmehr drei Zählern Vorsprung auf Razgrad und Liverpool scheint der dritte Gruppenrang gesichert. Somit geht es im nächsten Duell gegen Real Madrid um das Fernduell gegen den  Konkurrenten aus Liverpool, bevor es am letzten Spieltag höchstwahrscheinlich zum entscheidenden Spiel gegen die Engländer kommen wird. Agieren die Basler mit der ähnlichen Souveränität wie im Hinspiel gegen Liverpool, gegen GC am Samstag oder im Heimspiel gegen Ludogorets, das Märchen der Champions League kann in Basel in dieser Saison noch lange weitergehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>FC Basel &#8211; Ludogorets Razgrad 4:0 (2:0).</em></strong><br />
<em>St. Jakob Park. 35`272 Zuschauer. Schiedsrichter Lannoy. &#8211; Tore: 34. Embolo (Frei) 1:0. 41. Gonzalez (Frei) 2:0. 59. Gashi (Embolo) 3:0. 65. Suchy 4:0.</em><br />
<em>Basel: Vaclik; Safari, Suchy, Schär, Xhaka; Zuffi, Frei (81. Diaz), Elneny; Gashi (73. Delgado), González (69. Callà); Embolo.</em><br />
<em>Ludogorets: Stoyanov; Angulo, Terziev, Moti (21. A. Aleksandrov), Júnior Caicara; Fábio Espinho (63. Anicet), Dyakov; M. Alexandrov , Marcelinho, Dani Abalo; Bezjak (45. Hamza).</em><br />
<em>Bemerkungen: 42. Gelb Gonzalez. 85. Gelb Marcelinho. 49. Tor durch Gonzàlez wegen Offside aberkannt.</em></p>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/2015: Runde 14</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 11:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Rehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[GC-Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Muttenzerkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>
		<category><![CDATA[Südkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Vaduz-Fans]]></category>
		<category><![CDATA[YB-Fans]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Pyro, eine Choreo der Muttenzerkurve – und Rauch im Sektor der Vaduz-Fans: Die Stimmungsbilder der 14. Runde. Bild: Maurizio Reginato / kurzpass.ch (Weitere Bilder) Der Luzerner Anhang begrüsste seine Mannschaft mit Pyros – und durfte am Schluss den ersten Saisonsieg feiern. Bild: Maurizio Reginato / kurzpass.ch (Weitere Bilder) Auch in der Zürcher Südkurve wurden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Pyro, eine Choreo der Muttenzerkurve – und Rauch im Sektor der Vaduz-Fans: Die Stimmungsbilder der 14. Runde.<span id="more-13160"></span></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-fc-luzern-01-11-2014/08-mar_2499.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: Maurizio Reginato / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=106&amp;gallery=221">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Der Luzerner Anhang begrüsste seine Mannschaft mit Pyros – und durfte am Schluss den ersten Saisonsieg feiern.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-fc-luzern-01-11-2014/21-mar_2654.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: Maurizio Reginato / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=106&amp;gallery=221">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Auch in der Zürcher Südkurve wurden Fackeln gezündet.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141102-yb-fcv/dsc2936.jpg?i=932813901" width="560" /></p>
<p><em>Bild: Claudio De Capitani / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=106&amp;gallery=222">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Fast so viele Fahnen wie Fans – und etwas Rauch: Die Vaduz-Anhänger in Bern.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141102-yb-fcv/dsc2310.jpg?i=315177521" width="560" /></p>
<p><em>Bild: Claudio De Capitani / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=106&amp;gallery=222">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Mussten eine bittere Niederlage einstecken: Die YB-Fans im Spiel gegen die Gäste aus dem Ländle.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/basel2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13164" alt="basel" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/basel2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.joggeli-gallery.ch/gallery2/main.php/v/saison/saison201415/superleague/20141101_fcb-gc/">Bild: joggeli.ch</a></em></p>
<p>Sieg gegen den Angstgegner: Die Muttenzerkurve zeigte eine schöne Choreo.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gc2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13165" alt="gc" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gc2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/fc-basel-gcz-01-11-2014"><em>Bild: blauwiis.ch</em></a></p>
<p>Die Hoffnungen der GC-Fans, dem FC Basel einmal mehr ein Bein zu stellen, wurden nicht erfüllt.</p>
<p>Von den Spielen Sion gegen Aarau sowie St. Gallen gegen Thun stehen uns leider keine Bilder zur Verfügung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 13</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 20:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Block Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Muttenzerkurve]]></category>

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		<description><![CDATA[Klein aber fein: Die Stimmungsbilder-Übersicht der letzten Super-League-Runde. Bild: blocksued.ch Der Block Süd beim Spiel zwischen Thun und Aarau. Bild: joggeli.ch Ein eindrückliches Foto der Muttenzerkuve bei der Partie gegen den FC Sion. Bild: blauwiis.ch Die Fans der Grasshoppers präsentierten in Liechtenstein eine schöne Choreographie. Bild: gp04.sg Eine Bierdusche für die Fans aus der Ostschweiz [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Klein aber fein: Die Stimmungsbilder-Übersicht der letzten Super-League-Runde.</p>
<p><span id="more-13129"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_aarau_1_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13130" alt="thun_aarau_1_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_aarau_1_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blocksued.ch/aarau_25.10.14" target="_blank">Bild: blocksued.ch</a></em></p>
<p>Der Block Süd beim Spiel zwischen Thun und Aarau.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_sion_1_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13131" alt="fcb_sion_1_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_sion_1_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.joggeli-gallery.ch/gallery2/main.php/v/saison/saison201415/superleague/20141025_fcb-sion/" target="_blank">Bild: joggeli.ch</a></em></p>
<p>Ein eindrückliches Foto der Muttenzerkuve bei der Partie gegen den FC Sion.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/vaduz_gcz_1_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13133" alt="vaduz_gcz_1_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/vaduz_gcz_1_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/fc-vaduz-gcz-26-10-2014" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Die Fans der Grasshoppers präsentierten in Liechtenstein eine schöne Choreographie.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_fcz_2_14151.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13139" alt="fcsg_fcz_2_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_fcz_2_14151.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.gp04.sg/home.php?content=fotos&amp;season=2014/2015&amp;folder=136" target="_blank">Bild: gp04.sg</a></em></p>
<p>Eine Bierdusche für die Fans aus der Ostschweiz während dem Spiel zwischen Zürich und St. Gallen. Das Wichtigste zum Sportlichen gibt es in unserer kurzen <a href="http://www.kurzpass.ch/allgemein/punkteteilung-zwischen-zuerich-und-st-gallen" target="_blank">Spielzusammenfassung </a>zu lesen.</p>
<p>Aufgrund mangelndem Bildmaterial von einigen Kurven sowie dem Spiel zwischen dem FC Luzern und YB, das erst im Dezember ausgetragen wird, endet diese Stimmungsbilder-Übersicht bereits hier.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für Entdecker und Grenzgänger</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/sponsored-post/fuer-entdecker-und-grenzga%cc%88nger</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/sponsored-post/fuer-entdecker-und-grenzga%cc%88nger#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 21:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sponsored Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Sponsored Post &#8211; Wer die Welt erleben will, braucht ein Fahrzeug, dass für alles bereit ist. Für alles, ausser für Kompromisse. Wie der neue Jeep Renegade. Der Spot reflektiert die jüngere, frei und vernetzt lebende Zielgruppe des neuen Jeep Renegade, die sich nicht allein mit Nonkonformismus Ausdruck verleiht, sondern die &#8211; wie die Marke Jeep [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Sponsored Post</em></strong> &#8211; Wer die Welt erleben will, braucht ein Fahrzeug, dass für alles bereit ist. Für alles, ausser für Kompromisse. Wie der neue Jeep Renegade.</p>
<p><span id="more-13146"></span></p>
<p><code><script type="text/javascript" data-pkey="5qto7ggtxe" data-rpmplayer="">// <![CDATA[
var d=document,a=window.__Ananas__,n=d.createElement("script"),s=d.getElementsByTagName("script")[0];if(!d.getElementById("rpm_")){n.type="text/javascript"; n.id="rpm_"; n.async=true;n.src="//www.redpineapplemedia.com/ananas/bundle.js";s.parentNode.insertBefore(n,s)};if(a){if(a.reInit){a.reInit()}}
// ]]&gt;</script></code></p>
<p>Der Spot reflektiert die jüngere, frei und vernetzt lebende Zielgruppe des neuen Jeep Renegade, die sich nicht allein mit Nonkonformismus Ausdruck verleiht, sondern die &#8211; wie die Marke Jeep &#8211; ihrem Entdecker- und Abenteuerdrang folgt.</p>
<p>Das erste kleine SUV der Marke Jeep gibt sich schon mit seinem typischen Jeep-Design als einziger echter SUV seiner Klasse zu erkennen und festigt diese Position zusätzlich mit seiner Topversion Trailhawk, deren „Trail rated&#8221; Siegel die Eignung für den legendären Rubicon Trail in Kalifornien bestätigt. Der Rubicon Trail gehört zu den schwierigsten Geländestrecken der Welt. Wer wissen wie dieser aussieht, sieht sich am besten das folgende Video an:</p>
<p><code><iframe src="//www.youtube.com/embed/bQCjOm4p5jM" height="315" width="420" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></code></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Punkteteilung zwischen Zürich und St.Gallen</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/punkteteilung-zwischen-zuerich-und-st-gallen</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/allgemein/punkteteilung-zwischen-zuerich-und-st-gallen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2014 23:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FCZ verpasst es, sich etwas vom FC Basel abzusetzen. Doch angesichts der Tatsache, dass es sich beim FC St.Gallen um die Mannschaft der Stunde handelt, zeigte sich Urs Meier nach dem Spiel durchaus zufrieden. Erste Halbzeit: Der FCZ verzeichnete in der Anfangsphase ungewohnt viele Abspielfehler. Die aufsässigen Ostschweizer liessen den Zürchern kaum Zeit und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FCZ verpasst es, sich etwas vom FC Basel abzusetzen. Doch angesichts der Tatsache, dass es sich beim FC St.Gallen um die Mannschaft der Stunde handelt, zeigte sich Urs Meier nach dem Spiel durchaus zufrieden.<span id="more-13124"></span></p>
<p><strong>Erste Halbzeit:</strong> Der FCZ verzeichnete in der Anfangsphase ungewohnt viele Abspielfehler. Die aufsässigen Ostschweizer liessen den Zürchern kaum Zeit und Raum, ihr Kombinationsspiel aufzuziehen. Im Verlaufe der ersten Halbzeit steigerte sich dann aber das Heimteam.</p>
<p><strong>Zweite Halbzeit:</strong> Ein grober Schnitzer von Besle stand am Ursprung der Zürcher Führung, die Chikhaoui mittels Elfmeter erzielte. Die Reaktion der St.Galler fiel jedoch heftig aus. Gleich zweimal klingelte das Aluminium, ehe Karanovic der Ausgleich gelang.</p>
<p><strong>Man of the Match:</strong> Einen einzelnen Spieler hervorzuheben würde dem St.Galler Kollektiv nach dem Rückstand nicht gerecht werden. Nach einer viertelstündigen Druckphase lag der Ball schliesslich im Netz hinter Da Costa, nachdem zuvor zweimal das Aluminium für den geschlagenen Zürcher Keeper rettete. Der Treffer hatte sich zwar angekündigt, dennoch konnten die Gastgeber dessen Eintreffen nicht verhindern. Zu stark war die Tempoverschärfung der Gäste.</p>
<p><strong>Das Highlight:</strong> Als Höhepunkt der Partie kann Karanovics Ausgleichstreffer bezeichnet werden. Tafer hatte sich zuvor etwas Platz auf dem Flügel verschafft und den Ball zur Mitte gebracht, wo sich Karanovic spektakulär in die Flanke warf und da Costa per Kopf bezwingen konnte.</p>
<p><strong>Die Entscheidung:</strong> Beinahe wäre dem FCZ dennoch der Sieg geglückt. Djimsiti lancierte kurz vor Schluss mustergültig Chikhaoui. Mit gewohnter Eleganz liess dieser den einzigen verbliebenen Gegenspieler ins Leere laufen und fand sich alleine vor Lopar wieder. Uneigennützig legte er schliesslich für den mitgelaufenen Chermiti auf. Zumindest wäre dies wohl die Idee hinter seiner Ausführung gewesen, die ihm vollkommen missriet. Für einmal scheiterte der begnadete Techniker an einem Querpass über fünf Meter, so dass sich die Teams schliesslich mit dem einen Punkt begnügen mussten.</p>
<p><strong>(Fehl-)Pfiff des Tages:</strong> Die ungestüme Intervention Chermitis gegen Mathys hätte Schiedsrichter Erlachner mit einem Strafstoss taxierten müssen, wie die Zeitlupe zeigte. Man muss dem Unparteiischen jedoch zu Gute halten, dass im Stadion auch eingefleischte Anhänger des FCSG keine regelwidrige Aktion gesehen hatten.</p>
<p><strong>Zitat des Tages:</strong> Die aufwühlende Schlussphase, in welcher das Spiel auf beide Seiten hätte kippen können, hinterliess auch bei Jeff Saibene auch eine halbe Stunde nach Spielschluss noch Spuren: «Ich bin noch immer unschlüssig, ob ich eigentlich zufrieden bin.»</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Der FC St.Gallen überzeugt weiterhin. Dem FCZ ist es jedoch gelungen, diesen aufsässigen Gegner in der Tabelle auf Distanz zu halten und den grossen Zusammenschluss an der Tabellenspitze vorerst zu verhindern. Bei den Zürchern muss man sich aber um die nächsten Spiele sorgen. Die Verletztenliste wird mit jedem Spiel länger. Bereits mit einem Rumpfkader angetreten ging Urs Meier nach dem Spiel davon aus, dass auch der zuletzt treffsichere Etoundi längere Zeit nicht zur Verfügung stehen wird.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 12</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 19:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreo]]></category>
		<category><![CDATA[Ostkurve Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>
		<category><![CDATA[Stade de Suisse]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Derby]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Südkurve]]></category>

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		<description><![CDATA[Tolle Fussballbedingungen durften wir auch dieses Wochenende wieder erleben. Die besten Fotos der Runde gibt&#8217;s wie gewohnt in unserer wöchentlichen Übersicht. Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch Tolle Kulisse für den Einmarsch ins Stadion. Die Young Boys vor der Heimkurve im Stade de Suisse. Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch Im grossen Stil angereist: Die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Fussballbedingungen durften wir auch dieses Wochenende wieder erleben. Die besten Fotos der Runde gibt&#8217;s wie gewohnt in unserer wöchentlichen Übersicht.</p>
<p><span id="more-13103"></span></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141018-yb-fcb/dsc8019.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=105&amp;gallery=217" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Tolle Kulisse für den Einmarsch ins Stadion. Die Young Boys vor der Heimkurve im Stade de Suisse.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141018-yb-fcb/dsc9315.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=105&amp;gallery=217" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Im grossen Stil angereist: Die FCB-Fans in Bern.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_vaduz_1_14151.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13107" alt="fcl_vaduz_1_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_vaduz_1_14151.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-10-19-fcluzern-fcvaduz" target="_blank"><em>Bild: fcl.fan-fotos.ch</em></a></p>
<p>Eine grosse Choreographie präsentierten die FCL-Fans zum Einstand von Markus Babbel.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_vaduz_2_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13106" alt="fcl_vaduz_2_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_vaduz_2_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-10-19-fcluzern-fcvaduz" target="_blank"><em>Bild: fcl.fan-fotos.ch</em></a></p>
<p>Auf der Gegenseite eine handvoll Fans aus dem Fürstentum Lichtenstein.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_gcz_1_1415-2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13111" alt="fcz_gcz_1_1415-2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_gcz_1_1415-2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/gc-zuerich-fc-zuerich-19-10-2014" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Das Zürcher Derby fand an diesem Sonntagnachmittag vor gut gefüllten Rängen und strahlendem Sonnenschein statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_gcz_2_1415-2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13112" alt="fcz_gcz_2_1415-2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_gcz_2_1415-2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/gc-zuerich-fc-zuerich-19-10-2014" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Im Bild die kreative Choreo der Zürcher Südkurve.</p>
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		<title>FCSG-Fans: Wegen zwei Franken Sieg verpasst</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/fcsg-fans-wegen-zwei-franken-sieg-verpasst</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 21:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FC St. Gallen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC St. Gallen gewinnt beim FC Aarau klar mit 3:0. Nur wenige Ostschweizer Fans haben den Sieg im Stadion mitverfolgt. Alle anderen haben das Spiel wegen zu hoher Eintrittspreise boykottiert. Sitzstreik und Suche nach TV-Gerät Aarau gegen St. Gallen, kurz vor Anpfiff. Ein junger Fan der Ostschweizer fragt vor den Stadiontoren des Brügglifelds einen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.5em;">Der FC St. Gallen gewinnt beim FC Aarau klar mit 3:0. Nur wenige Ostschweizer Fans haben den Sieg im Stadion mitverfolgt. Alle anderen haben das Spiel wegen zu hoher Eintrittspreise boykottiert.</span></p>
<p><span id="more-13092"></span><strong>Sitzstreik und Suche nach TV-Gerät</strong></p>
<p>Aarau gegen St. Gallen, kurz vor Anpfiff. Ein junger Fan der Ostschweizer fragt vor den Stadiontoren des Brügglifelds einen vorbeigehenden Aarau-Anhänger, ob er wisse, wo man hier das Spiel im TV schauen könne. Es dem FCA-Fan gleichzutun, und sich den Match im Stadion anzuschauen, das kommt für den St. Galler nicht in Frage. Ebenso für dutzende andere Fans aus der Ostschweiz. Der Dachverband der Fans des FC St. Gallen, hatte unter der Woche dazu aufgerufen, zwar nach Aarau zu reisen, während des Spiels aber vor dem Stadion auszuharren. Damit wolle man auf die – in der Wahrnehmung der FCSG-Anhängerschaft – überteuerten Preise für den Gästesektor im Brügglifeld aufmerksam machen.</p>
<p>27 Franken müsste man dafür berappen. Unabhängig vom Alter, also auch Kinder und Jugendliche. Die Verantwortlichen des FC Aarau begründen diesen Einheitspreis, der auf diese Spielzeit hin eingeführt wurde damit, dass sich in der Vergangenheit viele Gästefans den Zugang zum Stadion unrechtmässig mit vergünstigten Tickets erschlichen hätten. Dutzende Fans sind dem Aufruf des Dachverbands gefolgt. Zum Teil schon eine Stunde vor Spielbeginn versammeln sich Fussballfans in Grün-Weiss vor dem Stadion. Jedoch nicht nur – wie vom Dachverband angekündigt – vor dem Gästesektor, sondern auch zu Dutzenden vor dem Haupteingang. Dies sorgte für einige Turbulenzen beim Einlass der Hauptribünen-Besucher und für grosse Wachsamkeit der zahlreichen Polizisten.</p>
<p><strong>Streitbetrag: 32 Franken im Jahr</strong></p>
<p>Der Dachverband der St. Galler Fans liess in seiner Mitteilung ausserdem verlauten, dass man für ein Ticket im Gästesektor höchstens 25 Franken zu bezahlen bereit sei. Der ganze Boykott in Aarau drehte sich also um zwei Franken. Bereits vor drei Wochen beim Auswärtsspiel in Luzern, protestierte ein Grossteil der St. Galler Fans auf diese Weise. Damals ging es um drei Franken (Eintritt Fr. 28.-). Ebenso wie beispielsweise Lebensmittel, Krankenkassenprämien oder Zeitungs-Abos, verteuern sich im Laufe der Zeit halt auch Ticketpreise für Sportanlässe. Stichwort Teuerung.</p>
<p>Besucht ein erwachsener St. Galler Fan während einer Saison sämtliche 18 Auswärtsspiele seiner Mannschaft, bezahlt er total 32 Franken mehr, als die vom Dachverband tolerierbaren 25 Franken pro Spiel. Bei einem Streitbetrag von rund 30 Franken im Jahr darf man sich fragen, ob es den «Streikenden» tatsächlich um die Sache geht. Zweifel entstehen erst recht, wenn man sich ans St. Galler Auswärtsspiel beim FC Sion Ende Juli diesen Jahres zurückerinnert. Damals wurde den Fans der Gäste der Eintritt ins Stadion zum Nulltarif offeriert. Zudem wurden – ebenfalls kostenlos – Raclette und Weisswein ausgegeben. Die Bitte von Sion-Präsident Christian Constantin an die Anhänger, im Gegenzug auf ungebührliches Verhalten zu verzichten, blieb allerdings unerhört. Ein riesiges Pyro-Feuerwerk sorgte für eine hohe Busse der Swiss Football League an die Adresse Constantins. Dass dieser seine Gastfreundschaft wiederholen wird, ist deshalb unwahrscheinlich.</p>
<p><strong>96 Fans trotzen dem Boykott</strong></p>
<p>Beim Auswärtsspiel in Aarau haben handgezählte 96 St. Galler die Empfehlung ihres Dachverbands ignoriert und die 27 Franken für ein Ticket im Gästesektor hingeblättert. Und das haben sie in der Nachbetrachtung mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht bereut. Denn der FCSG hat das Spiel auf dem Brügglifeld mit 3:0 für sich entschieden. Vor, während und nach dem Spiel kam es – abgesehen von kleinen Scharmützeln der St. Galler auf dem Rückweg zum Bahnhof – zu keinen nennenswerten Zwischenfällen ausserhalb des Stadions. Wäre dies immer so, müssten die Vereine die immer grösser werdenden Sicherheitskosten nicht wie der FC Aarau auf die Ticketpreise und damit auf die Zuschauer abwälzen. Die St. Galler Anhänger haben jetzt also zusammen mit dem Spiel in Luzern bereits zwei Siege ihrer Mannschaft nicht im Stadion miterlebt. Freiwillig. Ob ihnen das die fünf Franken wirklich wert war?</p>
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		<title>«Ich darf jeden Tag aufstehen, um mit einem Lächeln ins Training zu gehen»</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/ich-darf-jeden-tag-aufstehen-um-mit-einem-laecheln-ins-training-zu-gehen</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 10:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Challengue League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Locarno]]></category>
		<category><![CDATA[Kofi Ntiamoah Nimeley]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion League]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[U17-Weltmeister]]></category>

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		<description><![CDATA[Kofi Ntiamoah Nimeley spielt für den FC Locarno in der 1. Liga Promotion. Der U17-Weltmeister von 2008 verrät im Interview mit kurzpass.ch, weshalb der Traum einer grossen Karriere für ihn mit 21 Jahren noch nicht ausgeträumt ist – und was er machen würde, wenn es mit dem Fussball doch nicht klappt. kurzpass.ch: Sie haben vom [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kofi Ntiamoah Nimeley spielt für den FC Locarno in der 1. Liga Promotion. Der U17-Weltmeister von 2008 verrät im Interview mit <strong>kurzpass.ch</strong>, weshalb der Traum einer grossen Karriere für ihn mit 21 Jahren noch nicht ausgeträumt ist – und was er machen würde, wenn es mit dem Fussball doch nicht klappt.<span id="more-12940"></span></p>
<p><strong>kurzpass.ch: Sie haben vom <strong>1.-Liga-Promotion-Spitzenteam Basel U21</strong> zum FC Locarno in die Challenge League gewechselt – und sind abgestiegen. Das haben Sie sich bestimmt besser vorgestellt.</strong></p>
<p>Kofi Ntiamoah Nimeley: Bevor ich von Basel zu Locarno wechselte wusste ich, dass das kein Aufstiegskandidat sein wird für die Super League. Ich wusste also genau, worauf ich mich eingelassen habe. Ich wollte so viel wie möglich in der Challenge League spielen – das hat hervorragend geklappt.</p>
<p><strong>Als Weltmeister in der dritthöchsten Liga der Schweiz am Tabellenende zu stehen – haben Sie sich das so vorgestellt?</strong></p>
<p>Natürlich habe ich mir das anders vorgestellt. Nur: Im Fussball kann man gewisse Sachen nicht steuern. Man kann jeden Tag sein Bestes geben und versuchen, Fortschritte zu machen – und hoffen und beten, dass das auch anerkannt wird. Ich hatte die Möglichkeit, in der Challenge League zu bleiben, nur die Idee und die Umstände gefielen mir überhaupt nicht. Deshalb habe ich es so mit der Familie besprochen und wir haben uns gemeinsam dafür entschieden, die Chance ziehen zu lassen. Ich kann mir bisher nicht gross etwas vorwerfen, nur dass ich in gewissen Situationen in meiner Karriere hätte egoistischer sein und in erster Linie mal auf mich schauen müssen – man kann es nicht immer allen Recht machen und das Fussballgeschäft besteht nun mal nicht nur aus Freundschaft , Ehrlichkeit und Loyalität.</p>
<p><strong>In elf Spielen hat ihr Team bereits 22 Gegentreffer erhalten – keine gute Leistung.</strong></p>
<p>Klar, 22 Tore sind zu viel – das ist auch der Grund, warum wir weiterhin unten sind. Es ist bitter für alle und nicht nur für die Verteidigung. Bekanntlich stehen ja 11 auf dem Platz pro Team, also sind wir alle gleich beteiligt. Wir arbeiten aber daran! Ich selber bin ja nicht mehr Verteidiger, sondern auf die Position zurückgekehrt, die mich weiterbringt und auf der ich am liebsten Spiele: ins Zentrale Mittelfeld. Ich bin froh, hat man mir die Chance wieder gegeben und dass ich auch in der Challenge League einige Spielminuten auf der Position spielen konnte.</p>
<p><strong>Was passiert im Moment in der Mannschaft?<br />
</strong></p>
<p>Wir sind noch etwa fünf Spieler aus der vergangenen Saison. Die Mannschaft wurde in wenigen Wochen zusammengestellt. Man hat die meisten Spieler aus der Region geholt und die Philosophie basiert nach wie vor auf junge Spielern – wir haben auch noch ganze Junge dabei, 96er- und 97er-Jahrgänge. Die Saison fing ganz gut an, gegen Lugano und Chiasso aus der Challenge League haben wir in der Vorbereitung super Spiele geliefert. Wir versuchen Fussball zu spielen, nicht so wie andere, die einfach resultatorientiert hinten reinstehen und auf gut Glück mit langen Bällen operieren und so zu Toren gelangen. Alle Teams in dieser Liga haben Ex-Super- oder Challenge-League-Spieler, die sehr erfahren sind – das fehlt uns noch. Wir lassen aber nicht nach und machen einfach weiter, denn für jeden einzelnen geht es um die grosse Karriere – wer jetzt nachlässt, verliert.</p>
<p><strong>Wie soll es mit dem FC Locarno in dieser Saison wieder bergauf gehen und was ist das Ziel?</strong></p>
<p>Ein Saisonziel ist unter den ersten fünf zu sein und dann im nächsten Jahr versuchen, aufzusteigen. Wir arbeiten daran, noch ist die Saison lang und die Punkteverteilung sehr eng, also mit einer Glückssträhne sieht alles wieder ganz anders aus. Wir arbeiten hart, trainieren 5-6 Mal die Woche – mit den vielen jungen Spielern ist das auch wichtig, wir müssen mehr machen als die andern!</p>
<p><strong>Ihr Stammverein ist der FC Basel, wo sie in der U21 zu den Leistungsträgern gehörten. Weshalb hat es mit dem Durchbruch in die erste Mannschaft nie ganz geklappt?</strong></p>
<p>Wie gesagt, ich hätte mehr auf mich selbst schauen müssen. Der Konkurrenzkampf war sehr gross auf meiner Position im Mittelfeld. Huggel, Yapi, Frei , Granit Xhaka, Cabral – das war nicht so einfach an denen vorbei zu kommen. Ich habe nun daraus gelernt &#8211; leider auf den harten Weg &#8211; aber was mich nicht umbringt, macht mich stärker. Irgendwann musste ich begreifen, dass meine Zeit bei Basel nicht kommen wird. Aber als Basler Junge wird der FCB immer mein Verein sein. Ich bin Fan vom FC Basel. Nach wie vor fiebere ich mit am TV oder wenn ich der U21 zusehe &#8211; der Kontakt ist immer noch da.</p>
<p><strong>Weshalb haben Sie sich für Locarno entschieden?</strong></p>
<p>Locarno war die ideale Lösung, es haben schon einige sehr gute Spieler ihre Karriere in Locarno gestartet. Ich wollte in den Erwachsenen-Fussball und ich wollte so viel wie möglich spielen. Viele meiner Freunde sassen auf der Bank, währenddem ich gespielt habe. Ich bin jung, jetzt noch kann ich mich verbessern und dazu lernen, deshalb wollte ich spielen und nicht auf das «grosse» Geld hoffen. Wenn man spielt und vor allem gut spielt, kommt auch das automatisch dazu. Darum Locarno.</p>
<p><strong>Weltmeister-Kollege Yannick Kamber vom FC Biel sagte in der vergangenen Woche gegenüber der «Solothurner Zeitung», dass er den Schwung des Weltmeistertitels für wieder grössere Engagements nutzen will – inwiefern sind die Nachwirkungen von 2008 noch spürbar?</strong></p>
<p>In meinem Falle waren die direkt nach der EM und WM spürbar, nur wollte ich den Schritt weg vom FC Basel nicht wagen – ich war noch nicht bereit dazu. Man kann sich meiner Meinung nach nicht darauf ausruhen. Die Erfolge, die wir erlebt haben, waren eine schöne Erfahrung, aber heute interessiert dies niemanden mehr. Der Alltag und die Realität holt einen ganz schnell wieder ein.</p>
<p><strong>Mit 21 haben Sie den Traum einer grossen Fussballkarriere sicher noch nicht ausgelebt – wo führt der Weg von Kofi Nimeley noch hin und wie sehen Ihre Ziele aus?</strong></p>
<p>Den Fussball kann man schlecht einschätzen, ich glaube nach wie vor an mich – es ist überhaupt noch nichts zu spät. Ich hoffe, im Winter wieder in der Challenge League einen Platz zu finden. Manche machen mit 17 schon den grossen Sprung und sind mit 25 nirgendwo mehr zu finden. Ich mache mir überhaupt keinen Druck mehr, dass alles schnell gehen muss wie bei meinen Freunden – jeder macht seinen Weg, im Fussball und auch im Leben weiss man nie. Ich erlebte vielleicht eine härtere Zeit als andere, jedoch habe ich sehr vieles an Lebenserfahrung gewonnen und beispielsweise gelernt, mit Niederlagen umzugehen. Ich darf jeden Tag aufstehen, um mit einem Lächeln ins Training zu gehen und dann das machen, was ich am liebsten mag. Ich bin überzeugt, dass sich die Arbeit irgendwann lohnen wird, sowohl fussballerisch wie auch charakterlich.</p>
<p><strong>Falls es mit der ganz grossen Fussballkarriere nicht klappen sollte: Wie sieht Ihr Plan B aus?</strong></p>
<p>Dann werde ich sicherlich auf meine schulische Laufbahn zurückgreifen. Ich habe meine Matura storniert und werde sie dann nachholen, wenn es an der Zeit ist. Zwischenzeitlich habe ich Sprachdiplome in English, Französisch und Spanisch gemacht. Ich gebe alles für den Fussball und versuche so lange es geht, Fussball zu spielen. Bis dahin mache ich mir keine Gedanken mehr über den Plan B – dieser Gedanke hat mich bisher nur zurückgeworfen.</p>
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		<item>
		<title>Bernegger ist weg – die Probleme nicht</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/entlassung-bernegger</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 19:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Gutzwiller]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Frei]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Bernegger]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[FCL]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Stahel]]></category>
		<category><![CDATA[François Affolter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Probleme beim FC Luzern haben mit dem Trainer nur wenig zu tun: Sie sind in der Transferpolitik zu finden.  Bernegger ist weg Nach einem miserablen Saisonstart – in elf Runden ging der FCL noch nie als Sieger vom Platz – musste der Cheftrainer Bernegger gehen. Dieser Entscheid war weder überraschend, noch wurde er von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Probleme beim FC Luzern haben mit dem Trainer nur wenig zu tun: Sie sind in der Transferpolitik zu finden. <span id="more-13069"></span></p>
<p><b>Bernegger ist weg</b></p>
<p>Nach einem miserablen Saisonstart – in elf Runden ging der FCL noch nie als Sieger vom Platz – musste der Cheftrainer Bernegger gehen. Dieser Entscheid war weder überraschend, noch wurde er von der Öffentlichkeit kritisiert. Zu schwach waren die Resultate in den letzten Wochen und Monaten. Im ganzen Jahr 2014 gewann der FC Luzern aus 29 Spielen nur gerade deren sechs. Nach der letzten Saison stellte Sportchef Alex Frei das Kader des FC Luzern komplett um. Erfahrene Spieler mussten gehen. Nicht nur im Rückblick mutet es speziell an, dass Stammspieler wie Renggli, Puljic, Stahel, Kahraba und Rangelov den Verein verlassen mussten.</p>
<p>Der ehemalige Captain Michel Renggli, dessen Vertrag sich eigentlich automatisch hätte verlängern sollen, wurde im Rahmen der Verjüngung der Mannschaft zum Rücktritt gezwungen. Die beiden besten Saisontorschützen des FCL in der letzten Saison mussten ebenfalls gehen. Mahmoud Kahraba, der bereits während der letzten Saison aufgrund seines Verhaltens gehen musste, schoss 7 Saisontreffer. Während dieser Entscheid auch vom Trainer mitgetragen wurde, war Carlos Bernegger wohl nicht einverstanden, dass Dimitar Rangelov sich einen neuen Club suchen musste. Der Schweiz-Argentinier machte kein Geheimnis daraus, dass er Rangelov als mannschaftsdienlichen Spieler schätzte. Rangelov wechselte aber zu Konyaspor in die Türkei – ablösefrei, versteht sich.</p>
<p><b>Gute Transfers in der Offensive</b></p>
<p>Immerhin: Trotz katastrophalem Saisonstart scheint der ehemalige Stürmer Frei als Sportchef bei Offensivspielern ein gutes Nächschen zu haben. Der österreichische Nationalspieler Jakob Jantscher zeigte bereits, wie wichtig er für die Mannschaft sein kann. Rabello, Mobulu und Holenstein zeigen vereinzelt Ansätze. Marco Schneuwly, der von Thun gekommen ist, ist der unbestrittene neue FCL-Topskorer, und wenn man einer Schweizer Boulevardzeitung glauben schenken könnte, bereits Nationalstürmer. Er hat schon sechs Meisterschaftstore für den FC Luzern erzielt, zu einem Sieg reichte dies allerdings noch nie.</p>
<p>Denn während man spielerisch gute Ansätze zeigte und phasenweis schönen Fussball zelebrierte, war man in der Defensive zu fehleranfällig. Patzer wie derjenige von Lamas in Sion sind leider keine Seltenheit. In elf Spielen kassierte die FCL-Defensive 21 Gegentore. Auch der Torhüterwechsel (von FCL-Legende David Zibung zum Italiener Lorenzo Bucchi) war noch nicht von Erfolg gekrönt.</p>
<p><b>Fragwürdige Transferpolitik</b></p>
<p>Hauptgrund für die Probleme der Luzerner Hintermannschaft ist die Innenverteidigung. Mit Florian Stahel und Tomislav Puljc kassierte der FCL in der letzten Saison 54 Gegentore. Das seien zu viele, fand Alex Frei am Ende der letzten Saison und schob die beiden im Rahmen der Umstrukturierung in der Sommerpause ab. Stahel fand bei Ligakonkurrent Vaduz Unterschlupf. Gegenüber den Medien soll Frei gesagt haben, der Abgang von Stahel sei im Nachhinein betrachtet ein Fehler gewesen. Auch Tomislav Puljic musste gehen, obwohl Bernegger auch ihn als Leadertypen gerne behalten hätte. Er ist noch immer vereinslos und würde liebend gerne zum FC Luzern zurückkehren.</p>
<p>Die FCL-Innenverteidigung wurde in der laufenden Meisterschaft bereits mehrere Male umgestellt. Sicher wirkte sie dabei allerdings nie. In der Viererabwehr spielte dabei François Affolter fast immer. Letztes Saison noch Innenverteidiger Nummer drei, soll der einstige Nationalspieler zu einem Leader aufgebaut werden. Frei kennt Affolter noch von der Zeit in der Nationalmannschaft und hält angeblich grosse Stücke auf den Innenverteidiger, der den Durchbruch bei den Young Boys und Werder Bremen nie richtig geschafft hatte. Ihm gab man in der Zukunftsplanung nicht nur aufgrund des Alters einen Vorzug: Als spielstarker Spieler soll er mit dem FC Luzern einen ballbesitzorientierten und technisch guten Fussball spielen. Etwas, das mit den technisch eher limitierten Stahel und Puljic nicht geklapt hätte. Allerdings zeigte Affolter bisher zusammen mit den Neuverpflichtungen Lamas und Rogulj schwache Leistungen beim FCL. Die Innenverteidigung hält die Defensive nicht zusammen, sie wirkt verunsichert und macht vor allem immer wieder schwerwiegende Fehler.</p>
<p><span style="line-height: 1.5em;"><b>Bernegger ist entlassen, aber nicht der Schuldige</b></span></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Die FCL-Leitung beugt sich dem öffentlichen Druck und entlässt in der Krise Carlos Bernegger. Er ist dabei aber nur der Leittragende einer Umstrukturierung, welche bisher von keinem Erfolg gekrönt war. Als Sportchef muss dafür Alex Frei gerade stehen. </span></p>
<p>Ihm wird weiterhin der Rücken gestärkt. Bei der Entlassung Berneggers sagte Frei, dass er nach wie vor von der Mannschaft überzeugt sei. «Die aktuelle Mannschaft ist stärker als die letztjährige.» Für ihn und den FCL ist es zu hoffen.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 11</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 10:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreo]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine tolle Auswahl an Fotos erwartet uns nach den Spielen der 11. Runde. Das Highlight dürfte neben der Darbietung der Thuner die Choreo der FCSG-Fans markieren. Bild: T. Wälty / kurzpass.ch (Weitere Bilder) Die Choreographie der Berner Oberländer anlässlich der Partie gegen die Zürcher Grasshoppers. Bild: T. Wälty / kurzpass.ch (Weitere Bilder) Entgegen ihrer Ankündigung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine tolle Auswahl an Fotos erwartet uns nach den Spielen der 11. Runde. Das Highlight dürfte neben der Darbietung der Thuner die Choreo der FCSG-Fans markieren.</p>
<p><span id="more-13046"></span></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141004-thun-gc/kp-fct-gc-sl-1236.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: T. Wälty / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=104&amp;gallery=215" target="_blank">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Die Choreographie der Berner Oberländer anlässlich der Partie gegen die Zürcher Grasshoppers.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20141004-thun-gc/kp-fct-gc-sl-1241.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: T. Wälty / kurzpass.ch <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=104&amp;gallery=215" target="_blank">(Weitere Bilder)</a></em></p>
<p>Entgegen ihrer Ankündigung mussten die GC-Fans ohne Sieg zurück nach Zürich reisen – oder ob sie immer noch dort stehen?</p>
<p>Weiter geht&#8217;s auf <strong><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-11/2">Seite 2.</a></strong></p>
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		<title>Mit schnellen Toren an die Tabellenspitze</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 20:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burim Kukeli]]></category>
		<category><![CDATA[FC Vaduz]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Schönbächler]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Zürich geht als Leader in die Nationalmannschaftspause. Gegen Vaduz kam die Mannschaft von Urs Meier zu einem ungefährdeten 3:0 Erfolg. Erste Halbzeit: Achtung, fertig, los. In etwa so stieg der FC Zürich in die Partie gegen die Liechtensteiner. Noch bevor diese wussten, wie ihnen geschah, lagen sie 0:3 im Hintertreffen und agierten nur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Zürich geht als Leader in die Nationalmannschaftspause. Gegen Vaduz kam die Mannschaft von Urs Meier zu einem ungefährdeten 3:0 Erfolg.</p>
<p><span id="more-13038"></span></p>
<p><strong>Erste Halbzeit:</strong> Achtung, fertig, los. In etwa so stieg der FC Zürich in die Partie gegen die Liechtensteiner. Noch bevor diese wussten, wie ihnen geschah, lagen sie 0:3 im Hintertreffen und agierten nur noch zu zehnt, nachdem Grippo wegen einer üblen Attacke gegen Chiumiento des Feldes verwiesen wurde.</p>
<p><strong>Zweite Halbzeit:</strong> Die Gäste standen nun sehr tief und versuchten zu zehnt, eine mögliche Klatsche zu verhindern. Der FCZ verzeichnete zwar gefühlte 90% Ballbesitz, doch Jehle im Tor der Vaduzer vermochten sie nicht mehr im gleichen Ausmass zu beschäftigen wie noch in der ersten Halbzeit.</p>
<p><strong>Man of the Match:</strong> Marco Schönbächler – erneut. Unter der Woche hat er im Interview im Tagesanzeiger seine persönliche Ausbeute von null Toren und einem Assist als «zu wenig» bezeichnet. Mit zwei Toren hat er diese Statistik nun wie angekündigt korriegiert.</p>
<p><strong>Das Highlight:</strong> Spielerischer Höhepunkt der Partie war der Führungstreffer durch Kukeli. Nach einer Balleroberung durch Yapi schaltete das Heimteam blitzschnell um. Über Chiumiento und Chermiti kam der Ball zu Chikhaoui, der den mitgelaufenen Kukeli freispielte, welcher nur noch einzuschieben brauchte.</p>
<p><strong>Die Entscheidung:</strong> Yapis Zweikampfstärke stand am Ursprung des Führungstreffers. Entscheidend für den Ausgang der Partie war jedoch, dass der FCZ in der Folge sofort versuchte, resultatmässig nachzusetzen. Mit den beiden Treffern Schönbächlers ist ihm dies schliesslich auch gelungen.</p>
<p><strong>(Fehl-)Pfiff des Abends:</strong> Es braucht doch einigen Mut, aufgrund eines Foulspiels direkt die rote Karte zu zücken. Nur selten bringt ein Unparteiischer diesen auch tatsächlich auf. Allzu häufig weichen die Spielleiter auf die gelbe Karte aus und untermauern diese allenfalls noch mit entsprechenden Ermahnungen und Gesten. Nicht so Alain Bieri, der nach Grippos übler Attacke keinen Moment zögerte und den Übeltäter zu Recht unter die Dusche schickte.</p>
<p><strong>Zitat des Tages:</strong> Dieses stammt von einem enttäuschten Florian Stahel: «Nach 20 Minuten war die Partie gelaufen. Das hatten wir uns natürlich anders vorgestellt.»</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Spielerisch hat der FC Zürich an die letzten Auftritte in der Super League angeknüpft. Allerdings hat es das Team von Urs Meier diesmal nicht versäumt, die Überlegenheit in Zählbares umzumünzen. Die frühen Tore haben das Spiel schnell entschieden und den FCZ an die Tabellenspitze katapultiert. Von dort grüsst er zumindest bis nach der Nationalmannschaftspause. Erster Gegner nach Wiederaufnahme des Spielbetriebs wird ausgerechnet der Lokalrivale sein, der aufgrund der aktuellen Tabellensituation eine zusätzliche Motivationsspritze erhalten haben dürfte.</p>
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		<title>TV schauen und Bier trinken als Erfolgsrezept</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/tv-schauen-und-bier-trinken-als-erfolgsrezept</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 19:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Andrist]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Christ]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>
		<category><![CDATA[YB]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem packenden Spiel bezwingt der FC Aarau die Young Boys mit 3:2. Hier gibts die wichtigsten Fakten zu diesem Spektakel. Das Spiel Ein Spiel, zwei unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten waren die Young Boys das bessere Team, in der zweiten übernahm der FC Aarau deutlich das Kommando. Erstaunlich, wie passiv YB nach dem Seitenwechsel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einem packenden Spiel bezwingt der FC Aarau die Young Boys mit 3:2. Hier gibts die wichtigsten Fakten zu diesem Spektakel.</p>
<p><span id="more-13026"></span></p>
<p><b>Das Spiel</b></p>
<p>Ein Spiel, zwei unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten waren die Young Boys das bessere Team, in der zweiten übernahm der FC Aarau deutlich das Kommando. Erstaunlich, wie passiv YB nach dem Seitenwechsel auftrat. Wobei Aarau auch äusserst druckvoll und aggressiv spielte. Dazu Aarau-Trainer Sven Christ: «Ich habe in der Pause gesagt, dass wir mehr Pressing betreiben und YB zu Fehler zwingen müssen. In der ersten Halbzeit fehlte uns die Aggressivität.» YB-Trainer Uli Forte bemängelte, dass sein Team nach dem Wechsel zu stark abgebaut hatte. «Und wir haben es nach der verdienten Führung verpasst, den Sack zuzumachen», so Forte.</p>
<p><b>Die Tore</b></p>
<p>Das schönste davon schoss ganz klar Renato Steffen. Mit einem herrlichen Seiten-Fallrückzieher traf er zum 2:1. Doch freuen konnte sich der Aargauer darüber nicht: «Dieses schöne Tor nützt nichts, wenn man dann noch 3:2 verliert.» Zuvor glich Aaraus Igor Nganga die Berner Führung durch Bertone aus. Für die Entscheidung sorgte dann Stephan Andrist mit einem Doppelpack in der 59. und 84. Minute. Zuerst traf er per Kopf, dann nach einer mustergültigen Vorlage Luca Radices nach einem schlecht geklärten Ball der Berner. Uli Forte kritisierte vor allem das 2:2: «Das muss ich mit Steve (von Bergen) und Yvon (Mvogo) anschauen. Das darf eigentlich nicht sein, dass der kleine Stephan Andrist so zum Kopfball kommt.»</p>
<p><b>Man of the Match</b></p>
<p>Natürlich Doppeltorschütze Stephan Andrist. Sein Kopftor zum 2:2 war eine Premiere. «Unglaublich, dass ich per Kopf treffe. Und dann auch noch gegen Nati-Verteidiger Steve von Bergen. Da habe ich ihn erwischt. Und das war mein erstes Kopftor überhaupt.» Nur im Training muss der 26-Jährige mehr Gas geben. Trainer Sven Christ ist da noch unzufrieden: «Bei ihm muss man immer gut schauen und Druck machen, dass er seine Leistungen im Training bringt. Aber das kriegen wir schon noch hin. Und solange ich nur einen solchen Spieler habe, geht es ja noch.»</p>
<p><b>Der Schiri</b></p>
<p>Adrien Jaccottet zeigte eine gute Leistung, blieb ohne grössere Fehler. Auf beiden Seiten gab es eine strittige Szene im Strafraum, beide Male nicht auf Penalty zu entscheiden war bestimmt nicht falsch.</p>
<p><b>Die Kulisse</b></p>
<p>Ein sonniger Sonntagnachmittag bei angenehmen Temperaturen und mit YB ein attraktiver Gegner. Und dann kommen nur gerade 5184 Fans ins Brügglifeld. Auch wenn das Spiel von SRF übertragen wird und Herbstferien sind: Das ist eine Enttäuschung.</p>
<p><b>Die Tabelle</b></p>
<p>Dort kommt es zum grossen Zusammenschluss, allerdings ohne YB. Mit einem Sieg hätte man die zwei Punkte Abstand zum FCZ gewahrt und wäre dem FC Basel bis auf einen Punkt auf die Pelle gerückt. Einmal mehr verpasste YB eine grosse Möglichkeit, die Lücke zur Spitze zu schliessen. Aarau auf der anderen Seite weist nun 14 Punkte aus elf Spielen auf und setzt sich im Mittelfeld fest. Der Abstiegsplatz ist beruhigende neun Punkte weit weg.</p>
<p><b>Zitat des Tages</b></p>
<p>YB-Trainer Uli Forte: «Uns hat auch etwas die Kraft gefehlt. Während wir am Donnerstag ein Spiel hatten, sassen die Aarauer vor dem Fernseher und haben dazu ein Bier getrunken.» Der Konter von Sven Christ: «Ja, wir haben die Beine hochgelagert. Allerdings nach einer harten Trainingseinheit.»</p>
<p><a title="In unserer Gallerie gibts die Bilder zum Spiel Aarau - YB" href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=104&amp;gallery=216">In unserer Galerie gibts die Bilder zum Spiel Aarau &#8211; YB</a></p>
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		<title>Punkteteilung bei Wiedersehen mit Lucien Favre</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/punkteteilung-bei-wiedersehen-mit-lucien-favre</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2014 00:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Franck Etoundi]]></category>
		<category><![CDATA[Lucien Favre]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Schönbächler]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Zürich erkämpft sich den ersten Punkt in der Europa League Gruppenphase. Gegen Borussia Mönchengladbach resultiert ein 1:1, das man auf Zürcher Seite nach dem Spiel dankend annahm. Erste Halbzeit: Der FCZ versuchte vehement dagegen zu halten und hatte in der Startphase seine besten Szenen. Chermiti scheiterte gleich im Doppelpack an Sommer, ehe Etoundi [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Zürich erkämpft sich den ersten Punkt in der Europa League Gruppenphase. Gegen Borussia Mönchengladbach resultiert ein 1:1, das man auf Zürcher Seite nach dem Spiel dankend annahm.<span id="more-13014"></span></p>
<p><strong>Erste Halbzeit:</strong> Der FCZ versuchte vehement dagegen zu halten und hatte in der Startphase seine besten Szenen. Chermiti scheiterte gleich im Doppelpack an Sommer, ehe Etoundi die Zürcher in Führung brachte. Dies hatte jedoch zur Folge, dass die Gäste das Tempo erhöhten und der FC Zürich in der Folge kaum noch Offensivaktionen verzeichnen konnte. Mit dem postwendenden Ausgleich durch Nordtveit korrigierten die Gäste noch vor der Pause ihre Unordnung beim Gegentreffer.</p>
<p><strong>Zweite Halbzeit:</strong> Die Gäste drückten nun zusehends aufs Tempo. Zwar versuchte der FCZ, sich mit Offensivaktionen Luft zu verschaffen, was ihm zwischen der 60. und 75. Minute auch gelang. Die klareren Torchancen hatten aber die Gäste, so dass Da Costa nach 90 Minuten einen grossen Anteil daran hatte, dass zumindest der eine Punkt in Zürich blieb.</p>
<p><strong>Man of the Match:</strong> Wenn die Zürcher für Gefahr sorgen konnten, so hatte stets Marco Schönbächler seine Füsse im Spiel. Wie er vor dem 1:0 zwischen Hahn und Korb hindurch in den Strafraum vordrang, um dann Etoundi mustergültig zu bedienen, war grosse Klasse. Ausserdem hat er sich mittlerweile genügend Erfahrung und Cleverness angeeignet, dass er auch in physischer Hinsicht mit grösser gewachsenen Gegenspielern mithalten kann. Das einstige Federgewicht ist zu einem aufsässigen und zweikampfstarken Leistungsträger herangewachsen.</p>
<p><strong>Das Highlight:</strong> Auch wenn es dem FCZ-Herz einen Stich versetzt, der Höhepunkt der Partie war der fantastische Distanzschuss von Nordtveit, der das 1:1 bedeutete. Während man in der Super League so manchen Spieler aus dieser Distanz getrost zum Abschluss kommen lassen darf, wird einem dies im internationalen Vergleich nur allzu schnell zum Verhängnis.</p>
<p><strong>Die Ambiance:</strong> 18‘422 Zuschauer trotzten der viel kritisierten Preispolitik. Zwei ausverkaufte Fankurven bescherten dem Spiel einen Rahmen, wie man ihn sich als Zuschauer nur wünschen kann. Wohl noch nie zuvor war der Letzigrund von einer derartigen Masse an Gästefans aufgesucht worden. In Kombination mit der lautstarken Südkurve entwickelte sich so eine grossartige Fussball-Ambiance. Es ist kaum vorstellbar, wie elektrisierend die Stimmung erst gewesen wäre, würde es sich beim Letzigrund um ein echtes Fussballstadion mit Tribünen bis zum Spielfeldrand und ohne schwebendes Dach handeln.</p>
<p><strong>(Fehl-)Pfiff des Abends:</strong> Es gibt kaum ein Spiel, an welchem man nicht irgendwo auf der Tribüne den entnervten Satz «Was isch das für än Schiedsrichter?» hört, wenn dieser sich entgegen seiner eigentlichen Funktion ins Zentrum des Geschehens pfeift. Da diese Frage aufgrund des unauffällig und damit gut pfeifenden Unparteiischen nicht zu hören war, sei an dieser Stelle verraten: Der Mann heisst Vincic und ist Slowene.</p>
<p><strong>Zitat des Abends:</strong> «Lucien-Rufe? Nein, ich war total konzentriert. Ich habe nur gehört «Borussia» und «Eff-Cee-Zett» Reporter: «Die Fans haben auf Sie gewartet» Favre: «Wirklich? Ich kann ja noch hingehen»</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Beim FCZ ist man aufgrund der zweiten Halbzeit, in der Gladbach klar stärker war, mit einem Punkt zufrieden. Dass dies kaum reichen wird, um europäisch zu überwintern, ist man sich bewusst. Sollte dieses Ziel tatsächlich noch erreicht werden, bräuchte es neben zwei erfolgreichen Heimspielen noch einen Exploit in Gladbach oder Villareal. Das Team von Urs Meier hat damit praktisch nur noch Endspiele vor sich.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/bilder-international?album=49&amp;gallery=213">Hier gehts zu den Bildern</a></p>
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		<title>Die nächste grosse Heldentat</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/die-naechste-grosse-heldentat</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 21:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Champions-League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Liverpool]]></category>
		<category><![CDATA[kurzpass]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Streller]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
		<category><![CDATA[Steckbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Steerling]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Basel tut das, was er am besten kann und bezwingt den FC Liverpool mit 1:0. Marco Streller erzielte in der 52. Minute den goldenen Treffer, somit ist die Ausgangslage nach zwei von sechs gespielten Partien in der Gruppe B wieder vollkommen offen. Erste Halbzeit: Der Schock bereits in der zweiten Minute. Ein schneller [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Basel tut das, was er am besten kann und bezwingt den FC Liverpool mit 1:0. Marco Streller erzielte in der 52. Minute den goldenen Treffer, somit ist die Ausgangslage nach zwei von sechs gespielten Partien in der Gruppe B wieder vollkommen offen.<span id="more-13001"></span></p>
<p><b>Erste Halbzeit:</b> Der Schock bereits in der zweiten Minute. Ein schneller Angriff über Balotelli und Manquillo, Xhaka rutscht bei dessen Hereingabe im dümmsten Moment aus. Sterling zuerst an den Pfosten, dann ins Tor, doch es folgte das grosse Aufatmen &#8211; Abseits! Glück aus Basler Sicht. Weniger Glück bekundete man in der vierten Minute, als Safari verletzt vom Feld musste und in der 9. Minute durch González ersetzt wurde. Die ersten 10 Minuten sprachen nicht für den FCB &#8211; folgte ein zweiter Abend wie jener gegen Real Madrid? Im Gegenteil! Der FCB hatte mehr vom Spiel und kam zu einigen guten Chancen durch Streller (13.), Elneny (23.), Hamoudi (28.) und Serey Die (35.). In der Abwehr leistete man sich keine Fehler, einzig in der 40. Minute wurde es brenzlig, als Hamoudi seinen Gegenspieler alleine in den Strafraum ziehen liess, die Flanke von Enrique konnte Suchy aber vor Henderson klären.</p>
<p><b>Zweite Halbzeit:</b> Die zweite Hälfte verlief ähnlich wie die erste. Der FCB agierte druckvoll, störte den Gegner früh und verteidigte gut. Immer wieder konnten über die schnellen Embolo, González und Hamoudi gefährliche Angriffe lanciert werden. Während es in der 51. Minute bei einem schnellen Angriff über die Seite durch Hamoudi noch nicht zum Tor reichte, konnten die Bebbi beim anschliessenden Eckball jubeln. Marco Streller stocherte in unverbesserlicher Art einen abgefälschten Eckball über die Linie (52.), um anschliessend seine ganze Freude in den Basler Nachthimmel zu schreien. «Es ist langsam beängstigend», sagt Streller nach dem Spiel zu der Basler Heimstärke gegen Englische Teams. Zwar blieb Streller in der 66. Minute ein weiteres Tor aufgrund einer Abseitsposition verwehrt, dies sollte ihn aber dann auch nicht weiter stören. Basel verteidigte leidenschaftlich und konnte sich auch auf seinen Torhüter &#8211; beispielsweise in der 61. Minute und einem Freistosshammer vom ansonsten blassen Balotelli &#8211; verlassen. Eine vollumfänglich reife Leistung &#8211; gänzlich anders als noch die letzten 20 Minuten gegen Thun &#8211; die der FCB gegen das grosse Liverpool ablieferte.</p>
<p><b>Man of the Match:</b> Marco Streller war mit seinem spielentscheidenden Treffer die Figur der Partie. Es wäre aber falsch, einen Spieler aus dem an diesem Abend perfekt harmonierenden Ganzen herauszupicken. Man liess sich auch von den anfänglichen Rückschlägen nicht aus der Ruhe bringen, spielte mit viel Herz und grosser Leidenschaft und schaukelte den Sieg gekonnt, ohne übertrieben zu mauern, über die Zeit.</p>
<p><b>Das Highlight:</b> Den Höhepunkt der Partie durften die 36&#8217;000 Zuschauer nach 52 Minuten bestaunen. Ein endlich gut getretener Eckball von Xhaka wurde von gleich zwei Liverpool-Spielern abgelenkt. Der Gäste-Torhüter Mignolet konnte zunächst retten, doch gegen den Abstauber von Streller aus kurzer Distanz war er machtlos.</p>
<p><b>Die Entscheidung:</b> Der Verstolperer von Steerling in der 75. Minute. Nach einer schönen Ballstafette über Balotelli, Lallana und Steerling schien die Basler Verteidigung für einmal ausgehebelt, der Engländer stand alleine vor Vaclik. Anstatt der Markierung des sicheren Ausgleichstreffers, verstolperte dem sonst so schnellen und ballsicheren Flügelflitzers der Ball, sodass Vaclik den Ball ohne Probleme aufnehmen konnte.</p>
<p><b>(Fehl-)Pfiff des Abends:</b> Penalty oder nicht? In der 50. Minute wird González von Steerling im Strafraum zurückgehalten. Nach einer schnellen und schönen Stafette über Frei und Elneny und dem anschliessenden Absatztrick von Embolo auf González, wusste Steerling die fehlenden Meter nur mit Hilfe der Zurückhaltung des Paraguayaners wett zu machen. Eine heikler Moment für Schiedsrichter Eriksson, in dem er wohl richtig entschieden hat. Steerling hält González zwar klar zurück, für einen Penalty wohl aber zu wenig.</p>
<p><b>Zitat des Abends:</b> «Spezielle Siege wie heute geben den Spielern die Möglichkeit, positiv in die Zukunft zu schauen. Solche Momente geben uns das Vertrauen in das, was wir tun.» (Paulo Sousa nach dem Spiel an der Pressekonferenz.) Er lobt die Leistung seiner Mannschaft, da man von Beginn weg mit Druck, Geschwindigkeit, Dynamik und der nötigen Leidenschaft gespielt hat und so den Gegner überraschen konnte. Ziel war es, als Protagonisten aufzutreten, um Liverpool gar nie ins Spiel kommen zu lassen, was dann auch perfekt umgesetzt wurde &#8211; zum Glück für den Portugiesen. Seine «all in»-Taktik mit den in dieser Saison noch nicht oft eingesetzten Embolo und Hamoudi in der Startelf und ohne zusätzlichen Verteidiger auf der Reservebank hätte auch ins Auge gehen können.</p>
<p><b>Fazit:</b> Nach der Klatsche auswärts in Madrid ist der FCB nun wieder voll auf Kurs. «Der Prozess» von Trainer Sousa hat an diesem Abend ein erstes Mal so richtig Früchte getragen und die Bebbi haben gezeigt, was in ihnen steckt. Mit einer Leistung wie gegen Liverpool wird es jede Mannschaft schwer haben gegen Basel &#8211; sogar Real Madrid.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/bilder-international?album=48&#038;gallery=212" target="_blank">Zu den fantastischen Bildern des magischen Champions-League-Abends geht&#8217;s hier.</a></p>
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		<title>Der mit den Medien tanzt</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/der-mit-den-medien-tanzt</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 08:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nicola Fischer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Frei]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Bernegger]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Luzerner Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Fink]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, als FCL-Fan ist das Leben im Moment nicht einfach: 10 Spiele, 5 Punkte, kein Sieg. Bestimmt hatte man sich auch beim FC Luzern das erste Saisonviertel ganz anders vorgestellt. Trotz allem sind nun Geduld, Ruhe und Akzeptanz für die Entscheidungen des FCL gefordert. Das neue Zauberwort Die ganze Zentralschweiz ist sich einig: Die Tabellensituation [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, als FCL-Fan ist das Leben im Moment nicht einfach: 10 Spiele, 5 Punkte, kein Sieg. Bestimmt hatte man sich auch beim FC Luzern das erste Saisonviertel ganz anders vorgestellt. Trotz allem sind nun Geduld, Ruhe und Akzeptanz für die Entscheidungen des FCL gefordert.</p>
<p><span id="more-12957"></span></p>
<p><b>Das neue Zauberwort</b></p>
<p>Die ganze Zentralschweiz ist sich einig: Die Tabellensituation und die Punkteausbeute der Leuchten ist miserabel. Wie gewohnt wird nun aus allen Löchern geschossen: «Frei und Bernegger müssen weg!» oder «Ohne Frei wäre alles besser» sind nur zwei Beispiele von Lautäusserungen aus der anscheinend von Fussballexperten sehr dicht besiedelten Innerschweiz. Bekanntlich hält der FCL für gewöhnlich solch einer Druckphase, die zudem stark durch die Medien angeheizt wird, nicht lange stand.</p>
<p>An dieser Stelle tritt aber ein weiteres Novum für den FCL ins Rampenlicht: Kontinuität heisst das Zauberwort. Der FC Luzern verabschiedet die von Ex-Präsident Walter Stierli zelebrierte Hauruck-Taktik und möchte mit Ruedi Stäger, Alex Frei und Carlos Bernegger etwas Langfristiges aufbauen. Man will dem neuen Gespann Zeit geben und nicht in das alte Muster verfallen.</p>
<p><b>Die neue Kommunikationsstrategie</b></p>
<p>Dies erfreut offensichtlich nicht alle Gemüter und die Umstellung und Angewöhnung scheint einigen schwer zu fallen. Nicht nur ein Teil der Fans, nein, auch der Medienpartner tut sich schwer damit. Wenn es nach der Neuen Luzerner Zeitung ginge, hätte Bernegger wohl schon lange ein One-Way Ticket in die Sahara geschenkt bekommen und an der Seitenlinie des FCLs würde ein Vogel aus Deutschland die taktischen Änderungen zwitschern. Stattdessen – und zu derer Ärgernis – veröffentlicht der FCL eine Medienmitteilung mit einem Bekenntnis zu seinem Trainer und widerlegt die Behauptungen, dass Gespräche mit Thorsten Fink stattgefunden haben sollen.</p>
<p>Auch die Art der Kommunikation wurde seit Frei teilweise revolutioniert. Transfers werden erst nach Unterzeichnung bekannt gegeben und Auskünfte über Gerüchte werden verweigert. Grundsätzlich der Weg, wie es jeder professionelle Fussballverein tun sollte. Für jeden Journalisten, der Sätze wie «…wie unsere Zeitung schon vor Wochen berichtete» zu seinen Liebsten zählt, jedoch ein Graus!</p>
<p><b>Frust, Veränderungen, Geduld und Kontinuität </b></p>
<p>Die Reaktion des Medienpartners auf die Veränderungen beim FCL ist zu hinterfragen. Darf eine Lokalzeitung aus Trotz Gerüchte und Mutmassungen in die Welt setzen und Woche für Woche frisches Öl ins Feuer der Trainerfrage giessen («Wann kommt Fink zum FCL?», «Hat Carlos Bernegger schon verlängert?», «FCL vor Vertragsverlängerung mit Bernegger?», ««Unentlassbarer» FCL-Trainer?»)? Muss man in einem Zeitungsartikel der offensichtlichen Verbitterung über die neue Kommunikationsstrategie des FC Luzerns freien Lauf lassen und so mit Alex Frei abrechnen («Mehr Masse als Klasse zum FCL geholt», «Es ist riskant, einfach zu glauben, es komme alles gut.», «Ob er tatsächlich ein fähiger Sportchef ist, hat er noch nicht bewiesen.»)? So etwas gehört eher in ein Tagebuch oder Redaktionsprotokoll, aber keinesfalls in einen halbseitigen Bericht einer Tageszeitung.</p>
<p><strong>Neue Strategie soll akzeptiert werden</strong></p>
<p>Eine Anpassung der Kommunikationsstrategie kann und darf gemacht werden und sollte auch vom Medienpartner akzeptiert werden. Selbstverständlich gehören auch Gerüchte zum Business des Fussballs, aber Partner sollten nach Definition auch eine gewisse Teamarbeit vollbringen können – und dies beinhaltet auch die faire Berichterstattung und nicht ständig neue Unruhen ins Umfeld einzuimpfen.</p>
<p>Alle FCL-Fans (und dazu zählt offenbar auch die NLZ) wünschen sich momentan nichts mehr, als einen ersten Sieg, doch durch mit Vermutungen gespickten Artikeln, schlechtreden der Arbeit von Alex Frei und Carlos Bernegger und ungeduldig sein, werden dem FCL sicherlich keine Steine aus dem Weg geräumt. Veränderungen können Erfolge mit sich bringen. Und der FC Luzern hat eine solche bereits hervorgebracht; nicht in Form eines neuen Trainers, sondern einer neuen Taktik: Kontinuität.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 9&amp;10</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-9und10</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 20:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreo]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Muttenzerkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchpetarden]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Montag gibt es eine doppelte Packung: Die Stimmungsbilder der 9. und. 10. Super-League-Runde in der Übersicht. Runde 10 Bild: blauwiis.ch Die Fans der Grasshoppers in der Zürcher Abendsonne. Bild: blauwiis.ch Auf der Gegenseite feuern die Aarau-Fans ihre Mannschaft an. Bild: joggeli.ch Die Muttenzerkurve beim 1:1-Unentschieden zwischen dem FCB und Thun. Bild: C. De Capitani [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Montag gibt es eine doppelte Packung: Die Stimmungsbilder der 9. und. 10. Super-League-Runde in der Übersicht.</p>
<p><span id="more-12966"></span></p>
<h2>Runde 10</h2>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_aarau_1_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12968" alt="gcz_aarau_1_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_aarau_1_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/gcz-fc-aarau-27-09-2014" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></p>
<p>Die Fans der Grasshoppers in der Zürcher Abendsonne.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_aarau_2_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12969" alt="gcz_aarau_2_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_aarau_2_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415/gcz-fc-aarau-27-09-2014" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></p>
<p>Auf der Gegenseite feuern die Aarau-Fans ihre Mannschaft an.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_aarau_1_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12971" alt="fcb_thun_1_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_aarau_1_1415.jpg" width="560" height="373" /></a></p>
<p><a href="http://www.joggeli-gallery.ch/gallery2/main.php/v/saison/saison201415/superleague/20140927_fcb-thun/" target="_blank">Bild: joggeli.ch</a></p>
<p>Die Muttenzerkurve beim 1:1-Unentschieden zwischen dem FCB und Thun.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140928-yb-fcz/dsc2156.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=102&amp;gallery=211" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Am Sonntagnachmittag duelierten sich im Stade de Suisse die Young Boys und der FCZ in einem ereignisreichen Match.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140928-yb-fcz/dsc2143.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=102&amp;gallery=211" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die FCZ-Fans zündeten zu Beginn der Partie einige Rauchpetarden.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsg_1_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12973" alt="fcl_fcsg_1_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsg_1_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-09-28-fcluzern-fcstgallen" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Die Luzerner-Heimkurve mit einer blauweissen Choreographie.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsg_2_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12974" alt="fcl_fcsg_2_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsg_2_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-09-28-fcluzern-fcstgallen" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Während auf der Gegenseite gähnende Leere herrschte. Die Fans aus der Ostschweiz protestieren vor der Swissporarena gegen die hohen Ticketpreise und boykottierten das Spiel.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-9und10/2">Die Bilder der 9. Runde folgen auf Seite 2.</a></p>
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		<title>Rückkehrer und Rückschläge</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/rueckkehrer-und-rueckschlaege</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2014 07:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Diego Benaglio]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian Lustenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Hertha BSc]]></category>
		<category><![CDATA[Ricardo Rodriguez]]></category>
		<category><![CDATA[Timm Klose]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Stocker]]></category>
		<category><![CDATA[Vfl Wolfsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweizer-Duell in der Bundesliga: Gleich fünf standen im Aufgebot des Bundesliga-Spiels Hertha BSC – Wolfsburg (1:0). Vier davon kamen zum Einsatz und einer entschied (unfreiwillig) das Spiel. kurzpass.ch war dabei.  Leistungsträger Lustenberger Es ist Mittwochabend in Berlin. Im geschichtsträchtigen Olympiastadion, ganz im Westen, steht für die Nummer eins der Stadt in Sachen Fussball das dritte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schweizer-Duell in der Bundesliga: Gleich fünf standen im Aufgebot des Bundesliga-Spiels Hertha BSC – Wolfsburg (1:0). Vier davon kamen zum Einsatz und einer entschied (unfreiwillig) das Spiel. <b><i>kurzpass.ch</i></b> war dabei. <span id="more-12945"></span></p>
<p><strong>Leistungsträger Lustenberger</strong></p>
<p>Es ist Mittwochabend in Berlin. Im geschichtsträchtigen Olympiastadion, ganz im Westen, steht für die Nummer eins der Stadt in Sachen Fussball das dritte Heimspiel der Saison an. Die Hertha empfängt den VfL Wolfsburg. Mit jeder Station die sich die S-Bahn dem Stadion nähert, steigen mehr Personen in blauweisser Kleidung zu. Vorfreude, geschweige denn Euphorie, ist indes keine zu vernehmen. Kein Wunder nach diesem Saisonstart. Nur gerade zwei Zähler holte die Hertha aus den ersten vier Partien der Meisterschaft. Obwohl Schwarzmalerei zu diesen frühen Zeitpunkt der Saison unangebracht erscheinen mag, ist der dritte Hertha-Abstieg in die 2. Bundesliga seit 2010 alles andere als eine unrealistische Bedrohung. Deshalb müssen gegen Wolfsburg Punkte her, das Verlangen danach ist deutlich spürbar.</p>
<p>Was auch auffällt, ist die grosse Anzahl Hertha-Trikots mit der Rückennummer 28, welche die Fans tragen. Die 28 gehört dem Schweizer Fabian Lustenberger. Seit 2007 schon spielt der Innerschweizer in Berlin, bis zum Mannschafts-Captain ist er aufgestiegen. Drei Jahre lang läuft der Vertrag des 26-Jährigen noch. Keine Frage, Lustenberger hat sich bei der Hertha – und damit auch in der Bundesliga – durchgesetzt. Beim Saisonstart fehlte er noch wegen eines Muskelfaserrisses, was im Umfeld des Vereins grosse Unruhe auslöste. Ein klares Indiz grosser Wertschätzung, die der Innenverteidiger in Deutschlands Hauptstadt geniesst. Und in der Schweiz? Da spricht kaum jemand von Lustenberger. Erstaunlich, wenn man sich beispielsweise die defensiven Probleme der Nati bei der WM in Brasilien vor Augen führt. Gerade in der Innenverteidigung. Dass Lustenberger nicht gross auffällt, ist wohl hauptsächlich seiner Spielweise geschuldet. Riskante Dribblings oder gefährliche Pässe – das ist nicht seins. Dass er auch gegen Wolfsburg kaum auffällt, ist deshalb kein schlechtes Zeichen.</p>
<p><strong>Stockers Geduldsprobe</strong></p>
<p>Seit dieser Saison spielt mit Valentin Stocker (25) ein zweiter Schweizer bei der Hertha. Wobei spielen nicht ganz der richtige Ausdruck ist. Am letzten Wochenende tat er dies für eine knappe halbe Stunde beim 2:2 in Freiburg, ansonsten verfolgte er die bisherigen Spiele von der Ersatzbank oder als überzähliger Akteur gar von der Tribüne aus. Hertha-Trainer Jos Luhukay ist der Meinung, Stocker sei nicht fit genug, um 90 Minuten lang auf diesem Niveau zu spielen. Luhukay ist ein Trainer, der gerne und ausführlich redet. So erzählte er vorige Woche an der Pressekonferenz vor dem Freiburg-Spiel – ohne danach gefragt worden zu sein – dass er nichts von Bussgeldern halte. Auch nicht für Spieler, die zu spät ins Training kommen. So wie dies Valentin Stocker jüngst getan habe, als er erst eine halbe Stunde nach Trainingsbeginn auf dem Platz erschienen war. Stattdessen habe Stocker eine zusätzliche Sonderschicht einlegen müssen.</p>
<p>Mit Geschichten wie diesen sorgt Luhukay dafür, dass in der Hauptstadt je länger je mehr Gerüchte aufkommen, er habe ein persönliches Problem mit dem Neuzugang aus Basel. Beim FCB war er ein Star, bei Hertha ist er ein Nobody. In Basel würde er Champions League spielen, in Berlin sitzt er auf der Bank. Erstmals in seiner Karriere steht Stocker im Gegenwind, was den Konkurrenzkampf innerhalb einer Mannschaft angeht. Fünf Tage nach dem Bundesligadebüt in Freiburg 90 Minuten lang auf der Bank zu versauern, ist ein herber Rückschlag für den Krienser. Stocker ist ein sehr sensibler und emotionaler Spieler. Oft schon hat er Sachen gesagt oder getan, die er später bereut hat. Deshalb ist er gut beraten, den aufgestauten Frust nicht öffentlich kundzutun und auf seine Chance zu warten, die er bald schon erhalten könnte.</p>
<p><strong>Kloses Rückkehr, Rodriguez‘ Fehler</strong></p>
<p>Auch beim VfL Wolfsburg gibt es einen unglücklichen Schweizer, nämlich Timm Klose. Jener Klose, der vor drei Jahren vom FC Thun nach Nürnberg wechselte, dort im zweiten Jahr Stammspieler wurde, zu einem ernsthaften Thema für die Nationalmannschaft wurde und 2013 schliesslich nach Wolfsburg zog. Dieser letzte Wechsel erwies sich im Nachhinein als Fehler. Beleg dafür sind die mickrigen 364 Einsatzminuten, die der 26-Jährige in der gesamten letzten Saison beim VfL in der Bundesliga bekam. In den ersten vier Spielen dieser Spielzeit war es gerade einmal ein Kurzeinsatz von zwei Minuten, am letzten Sonntag gegen Leverkusen. Doch gegen Hertha, bei diesem Schweizer-Treffen, bekommt Klose erstmals seit langer Zeit wieder Gelegenheit, von Anfang an mitzuspielen. Und er tut dies ganz ordentlich. Beim Gegentor in der 35. Minute agiert er vielleicht etwas zögerlich, doch der Hauptschuldige am entscheidenden Treffer des Spiels ist ein anderer.</p>
<p>Und das ist ebenfalls ein Schweizer: Ricardo Rodriguez leistet sich in der 35. Minute im Spielaufbau ein riskantes Dribbling gegen Berlins Ndjeng, verliert prompt den Ball an diesen und kann dem Drama nur noch hinterherschauen. Ndjeng flankt millimetergenau in den Strafraum, wo Kalou zum 1:0 für die Hertha einköpft. Grosser Jubel bei den 35.000 im Stadion, Konsternation bei Rodriguez. Solche Fehler unterlaufen dem 22-Jährigen sehr selten. Doch irgendwie ist es nicht sein Abend. Immer wieder bekundet er auf seiner linken Abwehrseite Mühe, einige Male wird er von seinen Gegenspielern Djeng und Beerens regelrecht überlaufen. Von Manager Klaus Allofs gibts dafür nach dem Spiel natürlich kein gutes Zeugnis: «Den Gegner so zum Toreschiessen einzuladen, ist natürlich das Schlimmste was einem passieren kann.» Zuletzt gegen Leverkusen war Rodriguez mit zwei Toren und einer Vorlage noch Wolfsburgs Matchwinner, nun also der Sündenbock. Das wird den jungen Verteidiger aber nicht aus der Bahn werfen, seine maximale Leistungsgrenze hat er noch nicht erreicht.</p>
<p><strong>Benaglio: Verein und Familie statt Nati</strong></p>
<p>Die 0:1-Niederlage der Wolfsburger ist keineswegs zwingend. 70 Prozent Ballbesitz und 13 Torschüsse hat der VfL. Die Hertha wird ausser beim Tor kaum gefährlich, was nicht allzu viel Arbeit für den Goalie der Wölfe bedeutet. In der 70. Minute rettet er reflexstark gegen Kalou, der alleine auf ihn zuläuft. Dass dieser Goalie Diego Benaglio heisst, daran hat man sich in Wolfsburg längst gewöhnt. Seit 2008 hütet der Zürcher das VfL-Tor. Wie Lustenberger bei Hertha, ist auch er Captain seines Teams. Und auch er ist aus dem Gefüge seiner Mannschaft kaum mehr wegzudenken. Sein Fazit zur Niederlage: «Wir haben das Spiel gemacht, aber es hat an Durchschlagskraft gefehlt. Und hinten haben wir den einen Fehler zu viel gemacht.»</p>
<p>Jüngst ist der 30-Jährige, der zu Beginn der Saison wegen einer Virusinfektion ausgefallen war, aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Verein und Familie stünden nun im Mittelpunkt, verkündete er. Der Entscheid, die Nati im besten Alter zu verlassen, löste Erstaunen aus, bietet aber den jüngeren Yann Sommer (25) und Roman Bürki (23) die Chance, in der Nationalmannschaft jeweils eine Stufe nach oben zu klettern. Sowohl Sommer (Mönchengladbach), als auch Bürki (Freiburg) spielen ebenfalls in der Bundesliga. Weitere Schweizer-Duelle sind also vorprogrammiert.</p>
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		<title>«In der Schweiz kann ich noch in der höchsten Liga spielen»</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/in-der-schweiz-kann-ich-noch-in-der-hoechsten-liga-spielen</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2014 19:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[1. Liga Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Amateur]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei-Eskorte]]></category>
		<category><![CDATA[Profi]]></category>
		<category><![CDATA[SC Brühl]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Weller]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[In die Fussstapfen seines Vaters, der mit dem FC Zürich Champions League spielte, konnte er nie treten: Thomas Weller spielt nach Abstechern in die Regionalliga seit dieser Saison für den SC Brühl in der Promotion League. Im Interview mit kurzpass.ch spricht der 33-Jährige über die Unterschiede zwischen Fussball in der Schweiz und in Deutschland. kurzpass.ch: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In die Fussstapfen seines Vaters, der mit dem FC Zürich Champions League spielte, konnte er nie treten: Thomas Weller spielt nach Abstechern in die Regionalliga seit dieser Saison für den SC Brühl in der Promotion League. Im Interview mit <strong>kurzpass.ch </strong>spricht der 33-Jährige über die Unterschiede zwischen Fussball in der Schweiz und in Deutschland.</p>
<p><span id="more-12929"></span></p>
<p><strong>kurzpass.ch: Thomas Weller, Sie kehrten diese Saison vom SC Pfullendorf zum SC Brühl in die Schweiz zurück – weshalb haben Sie sich für die Promotion League und den SC Brühl entschieden?</strong></p>
<p><strong>Thomas Weller</strong>: Vorweg muss ich sagen, dass ich eigentlich in Deutschland und im Profigeschäft bleiben wollte. Nur hat es nicht so geklappt, wie ich es mir erwünscht habe. Dennoch kann man mit fünf Toren und 10 Assist auch in meinem Alter noch Interesse wecken, nur hat sich der Fussball schon auch geändert. Also habe ich mich anderweitig umgeschaut und bin durch Daniel Tarone zum SC Brühl gestossen, einem seriösen Verein mit einem Trainerstab, der mich überzeugt hat, in die Ostschweiz zurück zu kehren.</p>
<p><strong>Sie kamen viel rum in Ihrer Karriere und wechselten immer wieder von der Schweiz nach Deutschland und zurück – was gefiel Ihnen besser und was fiel am meisten auf?</strong></p>
<p>Der Fussball in Deutschland hat einen anderen Stellenwert ‎als in der Schweiz. Damals bin ich aus der Challenge League raus weil ich wieder vor Zuschauern spielen wollte – so wie ich es in St.Gallen erlebt habe. In Deutschland gefiel es mir besser, weil wir Deutschen den Fussball leben! Die Deutschen habe eine andere Mentalität, beziehungsweise der Wille, die Überzeugung und die Laufbereitschaft sind in Deutschland viel intensiver. Dennoch wird in der Schweiz gute Arbeit geleistet, vor allem in der Ausbildung. Noch dazu bin ich in der Schweiz geboren und erlebe sie mehr als meine Heimat.</p>
<p><strong>Vergleichen Sie bitte die beiden Fussballmentalitäten in der Schweiz und in Deutschland.</strong></p>
<p>Eigentlich sind Schweizer und Deutsche nicht gänzlich unterschiedlich, aber in Deutschland ist die Leidenschaft für den Fussball grösser. Was die Disziplin angeht sind beide gleich, die Schweizer sind aber bequemer. Als Beispiel nenne ich immer: Wenn ein Trainer 10-Meter-Sprints anordnet, läuft der Spieler aus Balkanländern 8, der Schweizer 10 und der Deutsche 12 Meter – so kann man das ausdrücken!</p>
<p><strong>Ihr Vater Hans-Joachim spielte zuerst in Deutschland, wo er fast 100 Mal in der Bundesliga auflief und spielte nachher in der Schweiz mit dem FC Zürich unter anderem in der Champions League. Weshalb haben Sie Ihr Glück nach vielversprechenden Engagements in der Schweiz immer wieder in den deutschen Regionalligen versucht?</strong></p>
<p>Mein Ziel war immer, Bundesliga-Spieler zu werden – das habe ich leider nicht erreicht. Im Fussball braucht man auch das nötige Glück, um im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein. Dieses Glück hatte ich leider nicht, dennoch bereue ich nichts.</p>
<p><strong>Zuletzt spielten Sie beim SC Pfullendorf vor mehreren tausend Zuschauern. Wie stark ist da die Umstellung beim SC Brühl, wo jeweils lediglich einige hundert Zuschauer die Spiele verfolgen?</strong></p>
<p>‎In Brühl haben wir gute Zuschauerzahlen. Beispielsweise hatten wir gegen Xamax und Rapperswil 1000 Zuschauer. Schwieriger wird es auswärts. Bei den Kickers Offenbach wurden wir mit einer Polizei-Eskorte ins Stadion geführt und spielten vor 6000-7000  Zuschauern. Das ist schon eine Umstellung – überhaupt ist die Regionalliga eine Profiliga, daher kann man die 1. Liga Promotion nicht mit der Regionalliga vergleichen.</p>
<blockquote><p>Die Erwartungen bei Wohlen waren zu hoch.</p></blockquote>
<p><strong>In Ihrer Zeit beim FC Wohlen wurde in der «Aargauer Zeitung» einst geschrieben, dass Sie sich «zwischen Genie und Wahnsinn bewegen. Im Klartext: Mal schlägt er einen brillanten Pass, dann schiesst er den Ball ins Niemandsland.» Inwiefern trifft diese Aussage zu?</strong></p>
<p>Eigentlich gar nicht. Ich denke, ich habe in Wohlen mein Potential nicht ausschöpfen können. Das Problem war, dass die Erwartungen zu hoch waren – es kam mir vor, als hätte Wohlen Messi verpflichtet.</p>
<p><strong>Was war Ihr grösster Erfolg?</strong></p>
<p>Der Aufstieg mit St. Gallen in die Super League und der Ligaerhalt mit Schaffhausen in der Super League!</p>
<p><strong>Was war Ihre grösste Niederlage/Ernüchterung?</strong></p>
<p>‎Der Abstieg mit St.Gallen in der Barrage im Espenmoos gegen die AC Bellinzona</p>
<p><strong>Mit Brühl stehen Sie nach 7 Runden auf dem zweitletzten Platz. Was kann man von der Mannschaft in dieser Saison noch erwarten?</strong></p>
<p>Wir sind nicht da, wo wir hingehören. Wir haben das Potential für die vorderen Plätze. Fakt ist aber, dass wir nicht nach vorne schauen müssen, sondern uns mit dem Abstiegskampf beschäftigen müssen. Wenn wir das annehmen, dann kann man von uns noch einiges erwarten.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie die Probleme und allfälliges Verbesserungspotential?</strong></p>
<p>‎Probleme sehe ich keine. Uns fehlt momentan noch das Wettkampfglück. wir müssen das Glück erzwingen, dann könnte plötzlich auch der Knopf aufgehen. Ich denke, die Mannschaft hat das Potential, um da raus zu kommen!</p>
<p><strong>Wo sehen wir Thomas Weller in Zukunft?</strong></p>
<p>Wenn ich ehrlich bin, kann ich eigentlich noch höchste Liga spielen – zumindest in der Schweiz. Dennoch stellt mein Alter in dem heutigen Fussball Business ein Problem dar. Dennoch sehe mich in Zukunft im Fussball. Wo das sein wird, kann ich noch nicht sagen. Ich möchte solange spielen wie es möglich ist!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cup-Vorschau: Diese Super-Ligisten fliegen raus!</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/cup-vorschau-diese-super-ligisten-fliegen-raus</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 14:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Cup]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende wird im Schweizer Cup die zweite Hauptrunde ausgetragen. Welcher «Grosse» gerät dabei ins Straucheln? kurzpass.ch liefert eine Übersicht über die Partien mit Super-League-Beteiligung und wagt eine Prognose. LAUSANNE (ChL) &#8211; THUN Der «Kleine»: Nach dem Abstieg aus der Super League streben die Waadtländer den sofortigen Wiederaufstieg an. Zuletzt gab es aber eine empfindlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende wird im Schweizer Cup die zweite Hauptrunde ausgetragen. Welcher «Grosse» gerät dabei ins Straucheln? <b>kurzpass.ch</b> liefert eine Übersicht über die Partien mit Super-League-Beteiligung und wagt eine Prognose.</p>
<p><span id="more-12898"></span><b></b></p>
<p><b>LAUSANNE (ChL) &#8211; THUN</b></p>
<p><b>Der «Kleine»:</b> Nach dem Abstieg aus der Super League streben die Waadtländer den sofortigen Wiederaufstieg an. Zuletzt gab es aber eine empfindlich Heimniederlage gegen Überraschungsleader Wohlen. Der Rückstand auf die Aargauer beträgt schon 8 Punkte.</p>
<p><b>Star beim Aussenseiter:</b> Cristian Ianu (Ex-Aarau, -Luzern, -Sion)</p>
<p><b>Prognose:</b> Thun hat bisher in dieser Saison überzeugt. Gegen Lausanne aber endet das Cup-Abenteur, es erwischt den ersten Grossen!</p>
<p><b>BIEL (ChL) &#8211; SION</b></p>
<p><b>Der «Kleine»: </b>Die Seeländer sind katastrophal in die Meisterschaft gestartet. Nur zwei Punkte aus sieben Runden bedeuteten das Aus für Trainer Bidu Zaugg. Jean-Michel Aeby ist der neue Mann an der Linie, er soll die Wende zum Guten herbeiführen.</p>
<p><b>Star beim Aussenseiter:</b> Matar Coly (Ex-Xamax, -YB, -Lausanne)</p>
<p><b>Prognose:</b> Auf der Gurzelen ist schon mancher Favorit ausgerutscht. In der aktuellen Verfassung gibt es für Biel aber nichts zu holen, klare Sache für Sion.</p>
<p><b>BUOCHS (2. Liga inter) &#8211; YB</b></p>
<p><b>Der «Kleine»:</b> Mit 15 Punkten aus sechs Spielen ist der Start in die Saison geglückt. Im Vorjahr trafen die Nidwaldner in der zweiten Runde im Cup bereits auf einen Super-Ligisten. Gegen Aarau setzte es vor 1300 Fans eine deutliche 1:5-Pleite ab.</p>
<p><b>Star beim Aussenseiter:</b> Christophe Lambert (Ex-Luzern)</p>
<p><b>Prognose:</b> Keine Diskussion, YB kommt souverän weiter.</p>
<p><b>CHIASSO (ChL) &#8211; AARAU</b></p>
<p><b>Der «Kleine»:</b> <b> </b>Die Tessiner sind Sinnbild der seit Jahren anhaltenden Krise im Tessiner Fussball. Geld für grosse Sprünge ist nicht vorhanden, man hält sich gerade so über Wasser. Kein Wunder, spielt die Zambrotta-Elf auch in dieser Saison gegen den Abstieg.</p>
<p><b>Star beim Aussenseiter:</b> Alberto Regazzoni (Ex-Sion, -YB, -St. Gallen)</p>
<p><b>Prognose:</b> Ein Spaziergang wird es für Aarau nicht, am Ende wird sich der Favorit aber ohne grössere Schwierigkeiten durchsetzen.</p>
<p><b>SCHAFFHAUSEN (ChL) &#8211; LUZERN</b></p>
<p><b>Der «Kleine»:</b> Schaffhausen sorgte als Aussenseiter schon für etliche Cup-Schlagzeilen, vor 20 Jahren stürmte der FCS sogar bis in den Final. Gegen GC war dann aber nichts zu holen, die Zürcher sicherten sich den Kübel mit einem klaren 4:0-Sieg.</p>
<p><b>Star beim Aussenseiter:</b> Igor Tadic (Ex-St. Gallen)</p>
<p><b>Prognose:</b> Der kriselnde FCL kommt den Schaffhausern gerade recht. Luzern fliegt raus!</p>
<p><b>BLACK STARS (1. Liga) &#8211; ZÜRICH</b></p>
<p><b>Der «Kleine»:</b> Der Basler Quartierverein traf im Cup bereits vor zwei Jahren auf den FC Zürich. Damals wurde das Spiel aus Sicherheitsgründen in den St. Jakob Park verlegt. Nebst dem sportlich Out setzte es wegen der hohen Sicherheitskosten ein finanzielles Debakel ab.</p>
<p><b>Star beim Aussenseiter:</b> Samir Tabakovic (Trainer, Ex-Basel)</p>
<p><b>Prognose:</b> Der Titelverteidiger zeigt keine Schwächen und kommt locker weiter.</p>
<p><b>XAMAX (Promotion League) &#8211; GC</b></p>
<p><b>Der «Kleine»:</b> Der tschetschenische Scherbenhaufen vom Konkurs 2012 ist aufgewischt, der Verein ist auf dem langen Weg zurück in den Spitzenfussball. Nach dem Aufstieg in die neugeschaffene Promotion League nimmt man nun Kurs Richtung Challenge League.</p>
<p><b>Star beim Aussenseiter:</b> Charles-André Doudin (Ex-Biel)</p>
<p><b>Prognose:</b> Es wird ein heisser Tanz für GC auf der Maladière. Am Ende entscheidet die Qualität dennoch zu Gunsten der Zürcher.</p>
<p><b>WINTERTHUR (ChL) &#8211; BASEL</b></p>
<p><b>Der «Kleine»:</b> 2012 träumte ganz Winterthur vom Cup-Final, als der FCB im Halbfinal auf die Schützenwiese kam. Umstrittene Schiedsrichterentscheide liessen die Träume des Aussenseiters platzen. Wegen Bauarbeiten am Stadion werden diesmal nur 5000 statt 8000 Fans anwesend sein.</p>
<p><b>Star beim Aussenseiter: </b>Joao Paiva (Ex-Luzern, -GC)</p>
<p><b>Prognose:</b> Die Rache für 2012 bleibt aus. Nach dem 1:3 bei GC und dem 1:5 in Madrid findet Basel zum Siegen zurück.</p>
<p><b>LE MONT (ChL) &#8211; ST. GALLEN</b></p>
<p><b>Der «Kleine»:</b> Im Jahr 2000 noch in der 3. Liga, seit diesem Sommer zum zweiten Mal nach 2009 zurück in der Challenge League. Weil das eigentliche Heimstadion die Anforderungen der Swiss Football League nicht erfüllt, trägt man seine Heimspiele in Baulmes aus.</p>
<p><b>Star beim Aussenseiter:</b> Johnny Leoni (Ex-FC Zürich)</p>
<p><b>Prognose:</b> Die beiden Teams trennt zwar nur eine Liga, aber trotzdem fussballerische Welten. St. Gallen kommt mühelos weiter.</p>
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						Was meinst du, welcher Super-League-Verein fliegt diese Runde raus?					</div>
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															<li>
									<label>
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										BSC Young Boys									</label>
								</li>
															<li>
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										FC Zürich 									</label>
								</li>
															<li>
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										FC St. Gallen									</label>
								</li>
															<li>
									<label>
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										FC Aarau									</label>
								</li>
															<li>
									<label>
										<input type="checkbox" name="answers[]" value="18"/>
										FC Thun									</label>
								</li>
															<li>
									<label>
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										FC Basel									</label>
								</li>
															<li>
									<label>
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										FC Luzern									</label>
								</li>
															<li>
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										Grasshoppers									</label>
								</li>
															<li>
									<label>
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										FC Sion									</label>
								</li>
																				</ul>
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																				<label class="advpolls-vote">Die Abstimmung ist vorbei!</label>
																			
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							Resultate anzeigen						</a>
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		<title>«Ich kann meinem Sohn einmal sagen: ‹Ich war dabei!› »</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/ich-kann-meinem-sohn-einmal-sagen-ich-war-dabei</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 00:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Rochat]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Europa League]]></category>
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		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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		<category><![CDATA[Slovan Bratislava]]></category>
		<category><![CDATA[Steve von Bergen]]></category>
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		<description><![CDATA[«Viel besser ist schwer», meinte Steve von Bergen zum 5:0-Sieg gegen Slovan Bratislava und mahnte: «Es war ein perfekter Anfang, aber wir haben noch fünf Spiele». Weil es so schön war, schwelgte kurzpass.ch in Erinnerungen und fragte einige Young Boys nach ihrem schönsten Europa-League-Moment. Souvenirs Die Bitte, kurz etwas zu ihrem schönsten Europa-League-Moment zu sagen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>«Viel besser ist schwer», meinte Steve von Bergen zum 5:0-Sieg gegen Slovan Bratislava und mahnte: «Es war ein perfekter Anfang, aber wir haben noch fünf Spiele». Weil es so schön war, schwelgte <b>kurzpass.ch</b> in Erinnerungen und fragte einige Young Boys nach ihrem schönsten Europa-League-Moment.<span id="more-12914"></span></p>
<p><b>Souvenirs</b></p>
<p>Die Bitte, kurz etwas zu ihrem schönsten Europa-League-Moment zu sagen, brachte die Akteure ins Grübeln, doch alle fanden mehr oder weniger schnell eine Antwort.</p>
<ul>
<li><b>Steve von Bergen (28 UEFA-Spiele, davon 14 EL)</b>:</li>
</ul>
<p>«Das ist eine gute Frage. Vielleicht als wir gegen Galatasaray zu Hause mit Hertha Berlin vor 75‘000 Zuschauern gespielt haben. Okay, es waren 50‘000 Türken dort. Ein Auswärtsspiel in Berlin, aber trotzdem war das für einmal schön. Das ist eine sehr, sehr schöne Erinnerung.»</p>
<p><i>03.12.2008, UEFA-Cup Gruppenphase, Hertha Berlin-Galatasaray Istanbul 0:1, Steve von Bergen wurde in der 46. Minute eingewechselt und verursachte mit einem Handspiel den Penalty, der zum einzigen Tor durch Milan Baros führte.</i></p>
<ul>
<li><b>Jan Lecjaks, Torschütze zum 1:0 (17 UEFA, 8 EL; 1 Tor)</b>:</li>
</ul>
<p>«Vielleicht heute, weil ich getroffen habe. Aber ich habe auch schon gegen grosse Vereine gespielt wie Zenit St. Petersburg, das war auch speziell und auch gegen Ajax zu spielen war einer der grossen Momente für mich.»</p>
<p><i>18.09.2014, EL-Gruppenphase, BSC Young Boys-SK Slovan Bratislava 5:0, Torschützen: Lecjaks, Steffen, Nuzzolo, Nikci, Hoarau</i></p>
<p><i>Lecjaks spielte mit Anderlecht in der Saison 10/11 gegen Zenit (zwei 1:3-Niederlagen) und Ajax (0:3 und 0:2).</i></p>
<ul>
<li><b>Scott Sutter (47 UEFA, 25 EL, 5 Tore):</b></li>
</ul>
<p>«Europa League? Also nicht Champions League?» «Champions League geht auch.» «Also, dann war es das Spiel, als wir auswärts gegen Fenerbahçe gewonnen haben.»</p>
<p><i>04.08.2010, CL-Qualifikation, Fenerbahçe Istanbul-BSC Young Boys 0:1, Torschütze: Bienvenu</i></p>
<ul>
<li><b>Raphael Nuzzolo, Torschütze zum 3:0 (23 UEFA, 7 EL; 5 Tore):</b></li>
</ul>
<p>«Ich glaube, die schönsten Momente waren sicher beide Spiele gegen Liverpool. Trotz der 5:3-Heimniederlage und dort an der Anfield Road, das waren für mich schon Highlights. In einem so riesigen, so mystischen Stadion zu spielen, das wird für immer in meinem Kopf bleiben, auch wenn ich achtzig Jahre alt bin. Aber sicher ist das heute, wie vorher ein anderer Pressevertreter gesagt hat, der höchste EL-Sieg für YB in der ganzen Geschichte und das ist auch schön, dass ich meinem Sohn einmal sagen kann: ‹Ich war dabei! ›.»</p>
<p><i>22.11.2012, EL-Gruppenphase, Liverpool-BSC Young Boys 2:2, Torschützen: Shelvey, Bobadilla, Cole, Zverotić ; Nuzzolo wird nach 77 Minuten ausgewechselt</i></p>
<p><i>20.09.2012, EL-Gruppenphase, BSC Young Boys-Liverpool 3:5, Torschützen: ET Ojala, Nuzzolo, Wisdom, Ojala, Zarate, Coates, Shelvey (2x); Nuzzolo nach 69. Minuten ausgewechselt</i></p>
<ul>
<li><b>Alain Rochat (31 UEFA, 10 EL; 1 Tor): </b></li>
</ul>
<p>«Ich glaube das ist Empoli mit dem FC Zürich. Ich glaube es war ein Barragespiel für die Playoffs und wir haben Riesenprobleme gehabt in Empoli im Hinspiel und haben 2:1 verloren. Und dann Zuhause konnten wir noch 3:0 gewinnen. Sehr souverän mit einer super Stimmung und das ist eine gute Erinnerung.»</p>
<p><i>04.10.2007, UEFA-Cup-Qualifikation, FC Zürich-FC Empoli 3:0, Torschützen: Kollar, Abdi, Alphonse</i></p>
<p><i>20.09.2007, UEFA-Cup-Qualifikation, FC Empoli-FC Zürich 2:1, Torschützen: Piccolo, Antonini, Alphonse </i></p>
<ul>
<li><b>Moreno Costanzo (26 UEFA, 11 EL; 3 Tore):</b></li>
</ul>
<p>«Der schönste Moment war…das ist noch schwierig… Als wir weitergekommen sind im ersten Jahr und so das 1/16-Finale erreichen konnten. Das ist der Moment, der mir geblieben ist. In der Europa League zu überwintern ist nicht alltäglich und so war das sicher das Beste.»</p>
<p><i>01.12.2010, EL-Gruppenphase, BSC Young Boys-VfB Stuttgart 4:2, Torschützen: Degen, Progrebnyak, Schipplock, Sutter, Mayuka (2x); Costanzo wurde in der 56. Minute ausgewechselt. YB qualifizierte sich bereits in diesem vorletzten Gruppenspiel, dem legendären Schneespiel, für die k.o.-Phase.</i></p>
<p><b>Die Europa-League-Debütanten</b></p>
<p>Yvon Mvogo, Florent Hadergjonai, Leonardo Bertone, Samuel Afum, Renato Steffen und Yuya Kubo kamen zu ihren ersten Einsätzen in der Europa League und haben mit dem 5:0 schon einen sehr schönen internationalen Moment erleben dürfen.</p>
<ul>
<li><b>Leonardo Bertone (4 UEFA, 1 EL):</b></li>
</ul>
<p>«Es ist noch etwas frisch, aber das Schönste, was es gibt. Europäisch zu spielen ist alles.»</p>
<ul>
<li><b> Renato Steffen, </b><b>Torschütze zum  2:0</b><b>(5 UEFA, 1 EL; 3 Tore):</b></li>
</ul>
<p>«Wir gehen immer gleich in die Matches. Ich konnte noch nie Europa League spielen, deshalb ist es umso schöner, dass wir das Spiel so bestritten und so gewonnen haben.»</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Waren wir 2005 nicht alle Thuner?</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/waren-wir-2005-nicht-alle-thuner</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/waren-wir-2005-nicht-alle-thuner#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 22:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[AC Mailand]]></category>
		<category><![CDATA[Cedric Heer]]></category>
		<category><![CDATA[Champions-League]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa League]]></category>
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		<category><![CDATA[FC Thun]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Vereine]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Schweizer Team einer Mannschaft aus einem anderen Land ein Bein stellen kann, dann fiebere ich mit. Dadurch zeichnen wir Schweizer uns aus. Die Macht des Underdogs Waren wir nicht alle Thuner, als sich die Oberländer im Jahre 2005 sensationell für die Champions League qualifizierten? Mit Siegen gegen Dynamo Kiew und Malmö in der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Schweizer Team einer Mannschaft aus einem anderen Land ein Bein stellen kann, dann fiebere ich mit. Dadurch zeichnen wir Schweizer uns aus.</p>
<p><span id="more-12806"></span></p>
<p><strong>Die Macht des Underdogs</strong></p>
<p>Waren wir nicht alle Thuner, als sich die Oberländer im Jahre 2005 sensationell für die Champions League qualifizierten? Mit Siegen gegen Dynamo Kiew und Malmö in der Qualifikation und herausragenden Leistungen in der Gruppenphase gegen Arsenal, Ajax und Sparta Prag sicherten wir uns schliesslich den guten dritten Schlussrang.</p>
<p>Waren wir nicht alle Lausanner, als sich der damalige B-Ligist der Reihe nach gegen Banja Luka, Randers und das übergrosse Lokomotive Moskau durchsetzte. Nach dem 1:1 im Hinspiel wurden wir im Rückspiel Zeugen einer Sensation: Der haushohe Favorit konnte erst kurz vor Schluss ausgleichen und scheiterte dann im Penaltyschiessen zuerst an der Latte, danach flatterten Maicon im entscheidenden Versuch derart die Nerven, dass er den Ball über das Tor drosch.</p>
<p><strong>Unweigerlicher Bann</strong></p>
<p>Es sind diese Momente, die wir sonst nur vom eigenen Club oder von der Spielkonsole kennen: Wenn man in einem Spiel die Rivalität vergisst und zu ungeahnt emotionalen Ausbrüchen fähig ist. Gleich wie bei den Auftritten der Schweizer Nationalmannschaft verfällt man bei Europa-Cup-Spielen mit Schweizer Beteiligung trotz der vordergründig ach so grossen Rivalität der Magie des Mitfieberns. Stellt euch vor: Ihr zappt im Fernsehprogramm umher und seht plötzlich, dass der FC Basel in Barcelona den 1:1-Ausgleichstreffer erzielt. Dass der FC Zürich auswärts gegen die AC Mailand mit 1:0 in Führung liegt. Oder dass der FC St. Gallen zu Hause dem FC Valencia tapfer die Stirn bietet.</p>
<p>Würdet ihr da umschalten? Nein! Viel zu sehr werden wir davon angesprochen, dass ein Teil der noch immer als klein betrachteten Fussballschweiz den Grossen ein Bein stellen können. Da kann ein Vero Salatic am Wochenende als Gegner in der Super League der grösste Feind sein, köpft er am Mittwoch GC zur längst überfälligen Europa-Cup-Teilnahme, jubeln auch wir – zumindest innerlich.</p>
<p><strong></strong><strong>Wir waren live dabei!</strong></p>
<p>Erstens, weil die Teilnahme der Schweiz wichtige Koeffizienzpunkte bringt und so indirekt auch unser Verein davon profitiert. Zweitens, weil wir Eidgenossen doch noch einen unbändigen Sinn für Solidarität untereinander in uns tragen. Wie sonst erklären wir uns, dass sich im Ausland entgegenfahrende Autofahrer mit CH-Kennzeichen grüssen, als wären sie langjährige Schulfreunde und in der heimischen Schweiz ist jeder andere Strassenteilnehmer der grösste Idiot?</p>
<p>Es ist die Exklusivität, die uns alle zu Freunden macht, es ist der Stolz, der uns alle zu Fans macht und es ist die Überheblichkeit, die uns alle zu Schweizern macht. Kariem Hussein läuft zu EM-Gold, Nino Schurter holt den Weltmeistertitel und Steve Guerdat wird Olympiasieger – auch in Sportarten, die uns sonst nicht interessieren, drücken wir der Schweiz die Daumen. Und am nächsten Morgen ist ein solcher Erfolg Gesprächsstoff Nummer 1 im Büro – wir waren live dabei!</p>
<p><strong>Sieg bringt allen etwas</strong></p>
<p>Übersteht nun der FC Luzern doch mal die Europa-League-Qualifikation oder kann GC seinen Fluch der italienischen Stolpersteine ablegen, dann sitzen wir Schweizer vor dem Fernseher und drücken die Daumen. Aus Aarauer Sicht, weil es schön für uns ist, wenn der Schweizer Fussball in Europa gewürdigt wird, als Thuner, weil wir uns durch die Koeffizienzpunkte Hoffnungen machen auf einen weiteren Startplatz für die nächste Saison, und als Basler, weil wir durch die zusätzlichen Einnahmen der Gegner auch in der Schweiz auf konkurrenzfähige Gegner hoffen.</p>
<p>Eine optimale Gelegenheit also, sich als Schweizer zu fühlen und etwas für den eigenen Ruf zu tun. Denn auch wenn die Fronten zwischen Basel und Zürich verhärtet sind:  Ein Sieg eines Schweizers gegen einen Verein aus Deutschland zieht uns in den Bann – immer!</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/der-uefa-koeffizient-ist-mir-egal" title="Der Uefa-Koeffizient ist mir egal!">Lest hier Teil 1 mit der Gegenmeinung.</a></p>
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                                Umfrage                            </h3>
                        </div>
                                    
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						Unterstützt du auch andere Schweizer Teams in internationalen Wettbewerben?					</div>
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						<ul>
															<li>
									<label>
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										Ja! Wenn Schweizer Teams spielen, fiebere ich immer mit!									</label>
								</li>
															<li>
									<label>
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										Sicher nicht! Es gibt für mich nur einen einzigen Verein!									</label>
								</li>
																				</ul>
					</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Uefa-Koeffizient ist mir egal!</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/der-uefa-koeffizient-ist-mir-egal</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 22:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Rehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[AC Mailand]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[Champions-League]]></category>
		<category><![CDATA[Europa League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Schlagzeilen wie «Heute sind wir alle Basler!» läuft es mir kalt den Rücken herunter – niemals würde ich ein anderes Schweizer Team als das «Meine» unterstützen. Dafür gibt es nicht nur emotionale Gründe. «Scheisse», denke ich kurz und gehe weiter. Den Leuten, die sich am Zürcher Hauptbahnhof um einen kleinen Bildschirm in einem Dönerladen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Schlagzeilen wie «Heute sind wir alle Basler!» läuft es mir kalt den Rücken herunter – niemals würde ich ein anderes Schweizer Team als das «Meine» unterstützen. Dafür gibt es nicht nur emotionale Gründe.<img title="Weiterlesen …" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><span id="more-12836"></span></p>
<p>«Scheisse», denke ich kurz und gehe weiter. Den Leuten, die sich am Zürcher Hauptbahnhof um einen kleinen Bildschirm in einem Dönerladen versammelt haben, mag ich mich nicht anschliessen. Ich mag nicht sehen, was sie sehen: Der FC Basel liegt in London gegen das grosse Chelsea kurz vor Schluss 2:1 in Führung.</p>
<p>Am nächsten Morgen bin ich froh, dass ich mir das nicht angetan habe. Die Worte «Sensation», «Fussball-Wunder» oder «Freudentaumel» in der Zeitung zu lesen reicht mir jeweils. Warum ich mich über den Basler Sieg freuen sollte, ist mir ein Rätsel: Ich mag den FC Basel nicht, also ist alles, was für sie gut ist, schlecht für mich.</p>
<p>Ja, ich bin FCZ-Fan. Und nein, mit Neid hat meine Haltung nichts zu tun. Wenn es um Fussball geht, fehlt mir schlicht so etwas wie eine Schweizer Identität. Spielern wie Yann Sommer oder Valentin Stocker wünschte ich in der Super League jede Woche eine Niederlage. Gegen Thun, Sion, Lausanne – egal. Warum sollte ich sie dann gegen Chelsea unterstützen? Branislav Ivanovic oder John Terry sind mir eh näher.</p>
<p><strong>Ich will die ganze Aufmerksameit für meinen Club!<br />
</strong></p>
<p>«Erfolge von Schweizer Clubs in Europa sind gut für alle Schweizer Vereine», wollen mir Leute weismachen. Das ist Quatsch. Wenn sich Erfolge von Schweizer Clubs in europäischen Wettbewerben häufen, strahlen die europäischen Sternstunden des FCZ daneben viel weniger hell.</p>
<p>Ein Sieg im San Siro gegen die AC Mailand ist ein überwältigendes Gefühl, das ich voll und ganz geniessen will. Es stört mich, wenn ich nach dem Spiel Artikel und Bildstrecken mit «Sternstunden im Schweizer Clubfussball» sehen muss; es ist mir egal, ob Schweizer Teams schon gegen die AS Roma, Ajax, Barcelona oder Hertha BSC gepunktet haben. Ich will, dass der FCZ für seinen Erfolg die ganze Aufmerksamkeit bekommt.</p>
<p>Ich will den Sieg allen unter die Nase reiben. Und im Idealfall nervt sich die ganze Fussballschweiz genauso über den Erfolg meines Vereins, wie ich mich über den der anderen nerve. Sei es, weil man dem Rivalen für eine grosse Leistung Respekt zollen muss oder auch nur, weil er sich dafür einen unverdient grossen Betrag aufs Konto überweisen lassen kann.</p>
<p>Dass ich mich über Niederlagen anderer Schweizer Teams gegen No-Names wie St. Johnstone oder MyPa besonders freue, versteht sich von selber. «Das ist aber schlecht wegen des Uefa-Koeffizienten», sagen einige. Ich sage: auch so ein Irrglaube.</p>
<p><strong>Vereine spielen nur für sich selber</strong></p>
<p>Schweizer Vereine spielen nicht, um Punkte für andere Vereine zu holen. Die Qualifikation oder ein Sieg in der Champions League hilft vor allem einem: dem Sieger. Die grossen Erfolge des FC Basel auf europäischer Ebene in den letzten Jahren machen das deutlich: Dank Millioneneinnahmen ist der FCB zum schier unschlagbaren Dominator der Liga geworden. Und das ist schlecht für den gesamten Schweizer Fussball.</p>
<p>Clubs, die keine Einnahmen aus europäischen Wettbewerben haben, überleben nur, wenn sie ihre Talente verkaufen – auch an den FC Basel, der seine Spitzenposition so festigt. Was nützt der Liga dann ein zweiter Platz für die Qualifikation zur Champions League, wenn kein anderer Club ausser dem Serienmeister konkurrenzfähig ist?</p>
<p>Das schadet schliesslich auch dem FC Basel. Solange die Basler durch europäische Erfolge weiter verdienen und sich mit Topclubs messen können, geht alles auf. Was aber, wenn die Qualifikation einmal verpasst wird?</p>
<p><strong>Schottland als abschreckendes Beispiel</strong></p>
<p>Hier empfiehlt sich ein Blick nach Schottland – auch dort dominiert seit Langem ein Team die Liga (oder zwei, bevor die Glasgow Rangers zwangsrelegiert wurden). Das schlägt sich im internationalen Abschneiden der restlichen Teams nieder: In den letzten beiden Jahren beispielsweise scheiterten schottische Vereine in Europa an Gegnern wie UMF Stjarnan, Spartak Trnava, FK Minsk, Kuban Krasnodar oder FF Malmö.</p>
<p>Die Liga ist am Boden, und nach einigen Personalwechseln verpasste Celtic dieses Jahr die Qualifikation zur Champions League (gegen NK Maribor, nachdem der Verein sportlich schon in der Runde zuvor gegen Legia Warschau klar ausgeschieden wäre). Celtic werden damit über 20 Millionen Franken fehlen. Das droht auch dem FC Basel früher oder später.</p>
<p><strong>Etwas andere Sternstunden</strong></p>
<p>Meine «Sternstunden im Schweizer Clubfussball » sehen deshalb ein bisschen anders aus: Das 0:7 des FC Basel gegen Bayern München im Rückspiel des Champions League Achtelfinals, das zeigte:  Ihr spielt noch nicht in einer anderen Liga, nur weil ihr die Super League dominiert. Ebenso freute ich mich, als die Grasshoppers erfahren mussten, dass ihre grosse Zeit im europäischen Fussball definitiv vorbei ist: In der Europa-League-Qualifikation verloren sie bei Lech Posen mit 0:6.</p>
<p>Und dann ist ja da noch das bereits angesprochene 1:0 des FC Zürich in der Champions League in Mailand. Es gibt also doch Momente, in denen ich mich mit der Fussballschweiz freuen kann – und dann umso heftiger.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/waren-wir-2005-nicht-alle-thuner" title="Waren wir 2005 nicht alle Thuner?"><em>Hier gelangt Ihr zum Teil 2 mit der Gegenmeinung.</em></a></p>
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						Unterstützt du auch andere Schweizer Teams in internationalen Wettbewerben?					</div>
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															<li>
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										Ja! Wenn Schweizer Teams spielen, fiebere ich immer mit!									</label>
								</li>
															<li>
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										Sicher nicht! Es gibt für mich nur einen einzigen Verein!									</label>
								</li>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 8</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-8</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 19:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ostkurve Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jeden Montag, nach einer Super-League-Runde, folgen an dieser Stelle die Stimmungsbilder. Heute mangels Bildmaterial etwas kürzer als gewohnt. Bild: M. Reginato / kurzpass.ch Die Fans der Grasshoppers dürften beim Spiel gegen den FC Basel über die Leistung ihrer Mannschaft hocherfreut gewesen sein. Bild: M. Reginato / kurzpass.ch Auf der anderen Seite die zahlreich angereisten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jeden Montag, nach einer Super-League-Runde, folgen an dieser Stelle die Stimmungsbilder. Heute mangels Bildmaterial etwas kürzer als gewohnt.</p>
<p><span id="more-12858"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_fcb_1_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12859" alt="gcz_fcb_1_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_fcb_1_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=100&amp;gallery=206">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Fans der Grasshoppers dürften beim Spiel gegen den FC Basel über die Leistung ihrer Mannschaft hocherfreut gewesen sein.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_fcb_2_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12860" alt="gcz_fcb_2_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_fcb_2_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=100&amp;gallery=206">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Auf der anderen Seite die zahlreich angereisten Basler. Weitere Bilder gibt es in unserer <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=100&amp;gallery=206">Fotogalerie</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_thun2_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12862" alt="aarau_thun2_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_thun2_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blocksued.ch/saison14_15.htm" target="_blank">Bild: blocksued.ch</a></p>
<p>Die Fans aus dem Berner Oberland bei der Partie zwischen dem FC Aarau und dem FC Thun.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_fcl1_14151.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12866" alt="yb_fcl1_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_fcl1_14151.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=100&amp;gallery=208">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Im Bild die Ostkurve Bern beim Spiel zwischen YB und dem FC Luzern. Ausführliche Stimmen aus der Mixed Zone gibt es im <strong>kurzpass.ch</strong> <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/liveblog/der-erste-sieg-fuer-den-fc-luzern">Liveblog nachzulesen</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_fcl2_1415.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12865" alt="yb_fcl2_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_fcl2_1415.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=100&amp;gallery=208">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Auf der anderen Seite zündeten die Luzerner Fans einige Pyros. Weitere Fotos findest du <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=100&amp;gallery=208">hier</a>.</p>
<p>Von den weiteren Super-League-Spielen stehen leider keine Fotos zur Verfügung. Trotzdem hier noch ein Hinweis auf die Impressionen vom Spiel zwischen <a href="http://www.kurzpass.ch/challenge-league-20142015?album=101&amp;gallery=207">Winterthur und Le Mont</a>.</p>
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		<title>FCZ mit klarem Sieg – Matchwinner Chiumiento blieb stumm</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/fcz-mit-klarem-sieg-matchwinner-chiumiento-blieb-stumm</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Chiumiento]]></category>
		<category><![CDATA[FC Sion]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[Sion]]></category>
		<category><![CDATA[spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem 4:1 über den FC Sion und einer überzeugenden Leistung kletterte der FC Zürich an die Tabellenspitze. Mann des Abends war mit zwei Toren Davide Chiumiento. Nach dem Spiel wollte er jedoch «aus Selbstschutz» nichts zu der Partie sagen. Erste Halbzeit: Der FCZ stürmte gleich mit dem Anpfiff in die Offensive. Angetrieben vom omnipräsenten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem 4:1 über den FC Sion und einer überzeugenden Leistung kletterte der FC Zürich an die Tabellenspitze. Mann des Abends war mit zwei Toren Davide Chiumiento. Nach dem Spiel wollte er jedoch «aus Selbstschutz» nichts zu der Partie sagen.</p>
<p><span id="more-12846"></span></p>
<p><b>Erste Halbzeit:</b> Der FCZ stürmte gleich mit dem Anpfiff in die Offensive. Angetrieben vom omnipräsenten Chiumiento suchten die Zürcher immer wieder die Lücke in der Walliser Abwehr, welche die Zuspiele in die Spitze jedoch vorerst mehrheitlich abfangen konnte. Dennoch gelang es Chiumiento nach 20 Minuten das Heimteam in Führung zu bringen. Doch die Gäste vermochten zu reagieren. Nur fünf Minuten nach dem Führungstreffer gelang Vidosic der Ausgleich. Das 1:1 hatte bis zum Pausenpfiff Bestand.</p>
<p><b>Zweite Halbzeit:</b> Nach dem Seitenwechsel drückte der FCZ enorm aufs Tempo. Wieder war es Chiumiento, der nach 53 Minuten die Zürcher in Führung brachte. Diesmal gelang es den Wallisern nicht, weiter dagegen zu halten. Stattdessen drückten die Zürcher auf den dritten Treffer und fanden diesen nach 63 Minuten mit Djimsiti im Anschluss an einen Eckball. Der vierte Treffer durch Chermiti in der Nachspielzeit ist nur ein weiteres Indiz für den Spassfussball, den die Zürcher in der zweiten Halbzeit boten.</p>
<p><b>Man of the Match:</b> Davide Chiumiento war die herausragende Figur der Partie. Mit zwei Treffern und einem Assist krönte er eine bärenstarke Leistung, dank welcher er auch ohne Skorerpunkt der auffälligste Akteur gewesen wäre.</p>
<p><b>Das Highlight:</b> Den Höhepunkt der Partie durften die 8‘723 Zuschauer nach 20 Minuten bestaunen. Chermiti liess sich ins Mittelfeld zurückfallen und lancierte Chiumiento mit einem Zuspiel in die Spitze. Wie der Appenzeller in vollem Lauf den Ball aus der Luft pflückte und den Abschluss verzögerte, um Deana daraufhin den Ball zwischen den Beinen hindurch zu schieben, war ganz grosser Sport.</p>
<p><b>Die Entscheidung:</b> Entschieden wurde das Spiel durch einen Zweikampf zwischen Rikan und Lacroix am Strafraum der Walliser. Sion-Trainer Dries bezeichnete diesen Ballverlust denn auch als «dramatischen Fehler». Rikan zog daraufhin in den Strafraum und bediente den einschussbereiten Chiumiento, der das 2:1 erzielte. Die Walliser konnten darauf nicht mehr reagieren.</p>
<p><b>(Fehl-)Pfiff des Abends:</b> Diesbezüglich stehen gleich mehrere Kandidaten zur Auswahl. Schiedsrichter Klossner verwarnte beispielsweise Schönbächler aufgrund einer Schwalbe, obwohl eine klare Berührung auszumachen war. Auch der Treffer der Walliser ist ein heisser Anwärter auf den Sieg in dieser Kategorie, stand doch Vidosic beim Zuspiel deutlich im Abseits. Doch der Titel Fehlpfiff des Tages geht an die Szene, in welcher Deana Chermiti ausserhalb des Strafraums niederstreckte, so dass ein Hauch von Schumacher vs. Battiston durch den Letzigrund wehte, während weder der Unparteiische noch sein Assistent eine Reaktion zeigten.</p>
<p><b>Zitat des Abends:</b> Das Zitat des Abends stammt von Vincent Rüfli. Leider kann es an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden, da es nicht den Medienvertretern gegenüber ausgesprochen wurde, sondern noch auf dem Platz fiel und in etwa die Worte des Gesprächs zwischen Zidane und Materazzi zum Inhalt gehabt haben dürfte. Rüfli beleidigte Chiumiento dabei in derart niederträchtiger Weise, dass dieser nach dem Spiel aus Selbstschutz nicht vor die Medien trat. Das Risiko, aus der Emotion heraus einen Kommentar abzugeben, den er im Nachhinein bereuen würde, schien ihm zu gross. Mit zwei Treffern und einem Assist gab er aber auf dem Rasen die weitaus bessere Antwort, als dies Zidane vor acht Jahren geglückt ist.</p>
<p><b>Fazit:</b> Mit dem vierten Sieg im vierten Heimspiel ist dem FC Zürich die Rückkehr in den Letzigrund nach eineinhalb Monaten geglückt. Die Tabellenführung ist der verdiente Lohn, doch ist man sich bei den Zürchern bewusst, dass es sich hierbei vorläufig nur um eine Momentaufnahme handelt. In den nächsten Wochen wird sich zeigen, wie die Mannschaft mit den durch die internationalen Spiele hervorgerufenen englischen Wochen umzugehen weiss.</p>
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		<title>Immer noch kein Sieg für Luzern</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/liveblog/der-erste-sieg-fuer-den-fc-luzern</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 11:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Liveblog]]></category>
		<category><![CDATA[8. Spieltag]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
		<category><![CDATA[Stade de Suisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Luzern konnte gegen YB zweimal ausgleichen, verlor am Ende aber doch 2:3. Mit dem Assist zum Siegestor gelingt Guillaume Hoarau ein erfolgreiches Debüt. kurzpass.ch bloggte live aus dem Wankdorf und ging nach Abpfiff auf Stimmenfang. &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Luzern konnte gegen YB zweimal ausgleichen, verlor am Ende aber doch 2:3. Mit dem Assist zum Siegestor gelingt Guillaume Hoarau ein erfolgreiches Debüt. <strong>kurzpass.ch</strong> bloggte live aus dem Wankdorf und ging nach Abpfiff auf Stimmenfang.</p>
<p><span id="more-12818"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="24lb_thread"></div>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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		<title>Zu viel Kontrolle?</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/zu-viel-kontrolle</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 07:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Karabakh]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Paulo Sousa]]></category>
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		<category><![CDATA[Swiss Football League]]></category>

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		<description><![CDATA[Sousas Überwachung, unbekannte Investoren, Nationalmannschaften, ihre Vertreter in der Schweiz und Stadien im Duell: die kurzpass.ch-Presseschau wartet diese Woche mit viel Kontrolle auf. Paulo is watching you! Trainer Sousa kontrolliert seine Spieler – selbst im Schlaf, berichtet die TagesWoche. Wer die Kontrolle beim FC Karabakh hat, ist noch nicht ganz klar, schreibt die NZZ. Doch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sousas Überwachung, unbekannte Investoren, Nationalmannschaften, ihre Vertreter in der Schweiz und Stadien im Duell: die <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau wartet diese Woche mit viel Kontrolle auf.</p>
<p><span id="more-12809"></span></p>
<ul>
<li>Paulo is watching you! Trainer Sousa kontrolliert seine Spieler – selbst im Schlaf, berichtet die <a href="http://www.tageswoche.ch/de/2014_36/sport/667941/Warum-der-FC-Basel-seine-Spieler-im-Schlaf-%C3%BCberwacht.htm" target="_blank"><i>TagesWoche</i></a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer die Kontrolle beim FC Karabakh hat, ist noch nicht ganz klar, schreibt die <em><a href="http://www.nzz.ch/sport/fussball/das-maerchen-vom-fc-karabakh-1.18381572" target="_blank">NZZ</a></em>. Doch diejenigen, die sie haben, wollen den Verein aus den Niederungen der sechsten österreichischen Liga an die Spitze der Bundesliga führen.</li>
</ul>
<ul>
<li>83 Spieler verliessen letzte Woche ihre Schweizer Vereine und stiessen zu ihrer Nationalmannschaft. Die <a href="http://www.sfl.ch/news/news/artikel/temporaerer-exodus-sfl-teams-stellten-83-akteure-fuer-laenderspiele-ab/" target="_blank"><i>Swiss Football League</i> </a>zeigt auf, welche Clubs wie viele Nationalspieler stellten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Steve von Bergen und die beiden Fabiane Frei und Schär waren die Super-League-Vertreter in der Schweizer Nationalmannschaft. Von dieser fordert <a title="Mehr kontrollierte Unkontrolliertheit als Schlüssel zum Erfolg" href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/mehr-kontrollierte-unkontrolliertheit-als-schluesel-zum-erfolg" target="_blank"><b>kurzpass.ch</b></a>-Redaktor Cedric Heer eine «kontrollierte Unordnung», um endlich mehr Erfolg zu haben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wo Fussballfans gewesen sein müssen: das Stadien-Duell bei <a href="http://www.watson.ch/Front/articles/414692395-Welcher-Fussballtempel-sorgt-f%C3%BCr-G%C3%A4nsehaut-ohne-Ende-und-ist-mindestens-einmal-im-Leben-ein-Muss-f%C3%BCr-jeden-Fan%3F" target="_blank"><i>Watson</i></a>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr kontrollierte Unkontrolliertheit als Schlüssel zum Erfolg</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/mehr-kontrollierte-unkontrolliertheit-als-schluesel-zum-erfolg</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 08:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Behrami]]></category>
		<category><![CDATA[EM-ualifikation]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schweiz hat gegen England solide gespielt – und doch verloren. Das Spiel widerspiegelte die Schweizer Leistungen der letzten Jahre perfekt. Ein Umdenken muss stattfinden. Solide Leistung, mehr nicht Mit ein bisschen Abstand betrachtet, war die Schweizer Leistung gegen England das, was man wohl als gut bezeichnen würde. Mit ein wenig mehr Abschlussglück und ohne [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz hat gegen England solide gespielt – und doch verloren. Das Spiel widerspiegelte die Schweizer Leistungen der letzten Jahre perfekt. Ein Umdenken muss stattfinden.</p>
<p><span id="more-12769"></span></p>
<p><strong>Solide Leistung, mehr nicht<br />
</strong></p>
<p>Mit ein bisschen Abstand betrachtet, war die Schweizer Leistung gegen England das, was man wohl als gut bezeichnen würde. Mit ein wenig mehr Abschlussglück und ohne den unglücklichen Ballverlust vor dem Gegentor wäre gar das drin gelegen, was man als Sensation bezeichnet.</p>
<p>Tatsächlich lieferte die Schweiz gegen das Mutterland des Fussballs eine solide Leistung. Aus einer kompakten Defensive und einem massiven Mittelfeld um Inler und Behrami vermochte man die Gefährlichkeit der schnellen englischen Stürmer Sterling, Welbeck und Rooney zu unterbinden. Zumindest in der ersten Halbzeit gelang das grösstenteils hervorragend. Immer wieder eroberte Behrami ähnlich wie im Ecuador-Spiel an der Weltmeisterschaft Bälle, um sie dann verwertbar weiterzuspielen.</p>
<p>Captain Inler agierte ähnlich, zudem führte er in Sachen spielöffnende Pässe eine feine Klinge und stand so oft am Ursprung vielversprechender Aktionen. Die Leistung der Offensivabteilung kann man inzwischen als gewohnt durchschnittlich bezeichnen. Seferovic war bemüht, ausser mit einem Hammer in der 57. Minute vermochte er aber wenig Akzente zu setzten und spielte zudem zu viele Fehlpässe.</p>
<p>Was Mehmedi und Xhaka betrifft: Sie agierten genauso unscheinbar wie Shaqiri, der über die ganzen 90 Minuten blass blieb. Das ist bitter, denn sehr viel hängt vom schnellen Kraftwürfel ab, der zwar mit seiner Genialität Spiele zu entscheiden vermag, aber noch immer viel zu sehr im Zentrum der Offensivabteilung steht und deshalb vergebens auf den nötigen Freiraum hofft. Er versucht es deshalb oft durch die Mitte, wo er aber weder auf seine Schnelligkeit, noch besonders auf seine Technik setzten kann.</p>
<p>Gefährlich wird er einzig, wenn es schnell geht, beispielsweise beim Konter in der 70. Minute, als Drmic alleine auf Hart ziehen konnte. Wie schon gegen Ecuador machte der Bundesligastürmer zu wenig aus der Situation. Zwar liess er Torhüter Hart aussteigen, scheiterte aber danach an Verteidiger Cahill, der auf der Linie klärte.</p>
<p><strong>Kleine Fehler mit grossen Auswirkungen<br />
</strong><br />
Eine normale Leistung also, die aber auch gegen ein verunsichertes England nicht zu Punkten reicht. Daher gibt es im Schweizer Spiel leider immer das Wort &#8220;aber&#8221;. &#8220;Aber&#8221;, wie der Ballverlust von Lichtensteiner gegen Argentinien oder derjenige von Inler gegen England, welche beide zu den schmerzlichen Gegentoren geführt hat. Oder ein &#8220;Aber&#8221;, welches noch viel dramatischer scheint, weil es sich seit einigen Jahren quasi unbemerkt eingeschlichen hat und unter dem Mantel der doch beträchtlichen sportlichen Erfolge versteckt hat: die fehlende Geschwindigkeit, die das Schweizer Spiel begleitet.</p>
<p>Nicht, weil wir zu wenig schnelle Spieler in unseren Reihen haben, sondern, weil diese ihre Geschwindigkeit zu wenig nutzten können. Während Torhüter Sommer von reaktioneller Auffassungsgabe nur so strotzt, was er gegen England in der 43. Minute nach dem Aufsetzer von Rooney und dem anschliessenden Eckball von Jones auf beeindruckende Art gezeigt hat, spielt das Mittelfeld diesen Trumpf zu wenig aus: Viele gute Angriffe könnten lanciert werden, wenn die Räume frühzeitig gesehen und angespielt würden.</p>
<p>Was Inler in ein paar guten Ansätzen gezeigt hat, vermisst man bei Xhaka und auch bei Behrami gänzlich. Viel zu uninspiriert und vorsichtig ist die Angriffsauslösung, wo aber Spieler wie Rodriguez, Lichtensteiner, Shaqiri und auch Mehmedi vom Momentum der Überraschung durchaus profitieren würden.</p>
<p><strong>Neuer Trainer, altes System</strong></p>
<p>Es stellt sich auch die Frage, weshalb nach dem Trainerwechsel zwar neue Spieler im Aufgebot stehen, diese aber nicht eingesetzt werden. Anstatt des Fixstarters Xhaka würden mit Frei und Dzemaili zwei spielintelligente Alternativen auf der Bank sitzen. Es gilt nun, sich von den Werten der Schweiz, welche uns zugegebenermassen dahin gebracht haben, wo wir jetzt stehen, zu distanzieren oder sie zumindest zu lockern: Weg von der nüchternen Kontrolliertheit, dem Hintergedanken, immer alles perfekt machen zu müssen und dem hohen Aufwand, der schliesslich doch keinen Ertrag bringt. Zumindest im Ansatz würde der Schweiz eine kontrollierte Unordnung gut tun, ein Freiraum, um auch unwahrscheinliche Dinge auszuprobieren oder ein Schuss, der so nicht vorhersehbar war.</p>
<p>Denn nur so kann die Schweiz auch gegen grosse Gegner bestehen, da sie durch ihr gut organisiertes Mittelfeld und ihren Weltklassetorhüter über genügend Ressourcen verfügt, hochkarätige Gegner über 90 Minuten zu neutralisieren. Was fehlt, sind die Tore und die gefährlichen Aktionen, die einen Gegner verunsichern. Dann würde auch mal das Glück auf unsere Seite ausschlagen und ein Lupfer von Drmic wie gegen Argentinien oder ein Knaller von Seferovic wie gegen England gelingen.</p>
<p>Wenn man glücklos bleibt, muss man zwar nicht um die Qualifikation für die EM 2016 in Frankreich bangen. Die Ernüchterung folgt aber dann an der Endrunde.<br />
<a href="http://www.kurzpass.ch/bilder-international?album=50&amp;gallery=205" target="_blank"><br />
Die Bilder zur Partie gibt&#8217;s hier!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Anti-Woche</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/die-anti-woche</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2014 13:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[BLICK]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Boulevard]]></category>
		<category><![CDATA[GC]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Skibbe]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fussball-Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[UEFA]]></category>
		<category><![CDATA[Veroljub Salatic]]></category>
		<category><![CDATA[Vladimir Petkovic]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Runden Leder]]></category>

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		<description><![CDATA[Protest gegen die UEFA, eine Klage gegen eine Zeitung, Spieler gegen Trainer, kein Ich-fixierter-Blog und keine Schauspielereien: Die kurzpass.ch-Presseschau präsentiert diese Woche vor allem Artikel zu Konflikten. Anti-UEFA: «Because football doesn’t matter. Money does», mit diesen Worten protestierten Fans von Legia Warschau gegen den europäischen Fussballverband. Dieser strafte den Verein – mit einer Busse in der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Protest gegen die UEFA, eine Klage gegen eine Zeitung, Spieler gegen Trainer, kein Ich-fixierter-Blog und keine Schauspielereien: Die <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau präsentiert diese Woche vor allem Artikel zu Konflikten.</p>
<p><span id="more-12730"></span></p>
<ul>
<li>Anti-UEFA: «Because football doesn’t matter. Money does», mit diesen Worten protestierten Fans von Legia Warschau gegen den europäischen Fussballverband. Dieser strafte den Verein – mit einer Busse in der Höhe von 80 000 Euro, wie <a href="http://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Anti-UEFA-Choreografie-kostet-Legia-80000-%E2%82%AC&amp;folder=sites&amp;site=news_detail&amp;news_id=7741&amp;gal_id=391&amp;bild_nr=1" target="_blank"><i>Faszination Fankurve</i></a> berichtet.</li>
<li>Anti-Nabelschau: «Zum Runden Leder» hat aus dem eitlen Medium Blog ein geselliges Fussballfachforum gemacht. Zum zehnten Geburtstag schrieb Pedro Lenz eine Ode an das elektronische Wirtshaus im <a href="http://www.derbund.ch/sport/fussball/Das-elektronische-Wirtshaus------/story/10417940" target="_blank"><i>Bund</i></a>.</li>
<li>Anti-Boulevardzeitung: Der Einsprecher gegen ein neues Stadion in Aarau wurde vom <i>Blick</i> enttarnt und klagt nun, berichtet<a href="http://www.persoenlich.com/news/medien/blick-stadion-einsprecher-zeigt-die-boulevardzeitung-319804#.VAnjLmOtynp" target="_blank"> <i>persoenlich.com</i></a>.</li>
<li>Anti-Skibbe: Veroljub Salatić rebelliert gegen den eigenen Trainer. Die Mittel, mit denen er das tut, seien falsch, schreibt die <a href="http://www.nzz.ch/sport/fussball/ploetzlich-ein-rebell-1.18375047" target="_blank"><i>NZZ</i></a>.</li>
<li>Anti-Schauspieler: Gegen den aussergewöhnlich normalen Vladimir Petković rebelliert noch niemand. Er suche die Kommunikation mit anderen Leuten, am Ende entscheide aber er, sagte der Nationaltrainer der <a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Petkovic-der-AntiSchauspieler-mit-WirGefuehl/story/17151562" target="_blank"><i>Berner Zeitung</i></a>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 7</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-7</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-7#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 19:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreographie]]></category>
		<category><![CDATA[Muttenzerkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Cup stand dieses Wochenende wieder die Meisterschaft auf dem Programm. Grund für kurzpass.ch auf die schönsten Fotos der Runde zurückzublicken. Bild: blocksued.ch Der Block Süd in Thun beim Heimspiel gegen den FC Sion. Bild: fcl.fan-fotos.ch Eine schöne Choreographie der FCL-Fans anlässlich des Spiels zwischen Luzern und Aarau. Bild: fcl.fan-fotos.ch Später stand ein Teil [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Cup stand dieses Wochenende wieder die Meisterschaft auf dem Programm. Grund für <strong>kurzpass.ch</strong> auf die schönsten Fotos der Runde zurückzublicken.</p>
<p><span id="more-12711"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_sion1_7.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12716" alt="thun_sion1_7" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_sion1_7.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blocksued.ch/sion_30.8.14" target="_blank">Bild: blocksued.ch</a></em></p>
<p>Der Block Süd in Thun beim Heimspiel gegen den FC Sion.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fca_1_7.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12715" alt="fcl_fca_1_7" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fca_1_7.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-08-30-fcluzern-fcaarau" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Eine schöne Choreographie der FCL-Fans anlässlich des Spiels zwischen Luzern und Aarau.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fca_2_7.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12714" alt="fcl_fca_2_7" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fca_2_7.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-08-30-fcluzern-fcaarau" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Später stand ein Teil der Heimkurve dann auch noch unter «extremem psychischem Druck».</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fca_3_7.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12713" alt="fcl_fca_3_7" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fca_3_7.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-08-30-fcluzern-fcaarau" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Auf der anderen Seite standen die Anhänger des FC Aarau im Gästesektor der Swissporarena.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_vaduz_1_7.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12712" alt="gcz_vaduz_1_7" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_vaduz_1_7.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/photo/saison-2014-15/nggallery/super-league-201415" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Die Fans der Grasshoppers mussten sich im Letzigrund über eine bittere Niederlage gegen den Tabellenletzten Vaduz ärgern.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_yb1_7.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12717" alt="FC Basel 1893 - BSC Young Boys" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_yb1_7.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://gallery.fcb.ch/main.php?g2_itemId=441007" target="_blank">Bild: gallery.fcb.ch</a></p>
<p>Zum Schluss ein Bild der Muttenzerkurve während dem Einmarsch der beiden Mannschaften. <a href="http://www.kurzpass.ch/allgemein/liveblog-fc-basel-yb-7-runde-31-08-2014">Den Liveblog inkl. Stimmen zum Spiel zwischen Basel und YB gibt es hier zum Nachlesen</a>.</p>
<p>Von allen anderen Partien oder Fankurven stehen leider keine Fotos zur Verfügung.</p>
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		<title>Jetzt schon Kult!</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/sponsored-post/jetzt-schon-kult</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/sponsored-post/jetzt-schon-kult#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 20:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sponsored Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Sponsored Post - Der neue Fiat 500 Cult ist die perfekte Synthese von moderner Technologie und Design. Die Details zum neuen Trendsetter. Vintage-Lackierung, ein exklusives Dach und elegantes Interieur lädt zum Bewundern ein. Der neue Fiat 500 besticht aber nicht nur durch äusserliche Details sondern ebenso durch neuste technologische Features. So wurde der gewohnte Tacho [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Sponsored Post </strong></em>- Der neue Fiat 500 Cult ist die perfekte Synthese von moderner Technologie und Design. Die Details zum neuen Trendsetter.</p>
<p><span id="more-12724"></span></p>
<p>Vintage-Lackierung, ein exklusives Dach und elegantes Interieur lädt zum Bewundern ein. Der neue Fiat 500 besticht aber nicht nur durch äusserliche Details sondern ebenso durch neuste technologische Features. So wurde der gewohnte Tacho beispielsweise durch ein Digitaldisplay ersetzt. Auch die Motorisierung lässt für einen Wagen in dieser Grössenordnung nichts zu wünschen übrig. Das Auto könnt ihr euch im Video genauer anschauen:</p>
<p><code><script type="text/javascript" data-pkey="yg2jf1wddj" data-rpmplayer="">// <![CDATA[
var d=document,a=window.__Ananas__,n=d.createElement("script"),s=d.getElementsByTagName("script")[0];if(!d.getElementById("rpm_")){n.type="text/javascript"; n.id="rpm_"; n.async=true;n.src="https://www2.redpineapplemedia.com/ananas/bundle.js";s.parentNode.insertBefore(n,s)};if(a){if(a.reInit){a.reInit()}}
// ]]&gt;</script></code></p>
<p>Eine Übersicht der Features:</p>
<p>• Dach in Vesuvio Schwarz lackiert (nur Limousine)<br />
• 16˝-Leichtmetallfelgen (10 Speichen) mit Bereifung 195/45 R16<br />
• Innenausstattung in Leder Poltrona Frau®<br />
• Instrumentenanzeige als 7˝-TFT-Farbdisplay; zusätzlich optisches<br />
Parksystem, Richtungsanzeige als Piktogramm in Verbindung mit<br />
Blue&amp;MeTM TomTom® 2 LIVE<br />
• Klimaautomatik mit Pollenfilter<br />
• Radio mit CD- und MP3-Player<br />
• Blue&amp;MeTM Bluetooth® Funkfreisprecheinrichtung mit Sprachsteu<br />
erung und SMS-Reader, inkl. USB-Port zum Abspielen von MP3/<br />
WMA sowie eco:DriveTM Software<br />
• Lederlenkrad mit Radiobedienung<br />
• Blende für Außenspiegel in Schwarz oder optional Chrom<br />
• Chrom-Paket (verchromte Fensterleisten, verchromte Auspuffblende,<br />
Stoßfänger vorn und hinten sowie Schalthebel mit Chromelementen)<br />
• Schwarze Einfassung der Rückleuchten („Eyeliner“-Effekt)<br />
• Parksensoren hinten<br />
• 7 Airbags<br />
• Elektrische Servolenkung DualdriveTM<br />
• Höhenverstellbarer Fahrersitz<br />
• Beifahrersitz mit Tasche auf der Rückseite<br />
• u. v. m.</p>
<p>Weitere Details gibt&#8217;s unter: <a href="http://www.fiat.ch/de/500/500-cult" target="_blank">http://www.fiat.ch/de/500/500-cult</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Basel gewinnt gegen YB mit 3:1 (2:1)</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/liveblog-fc-basel-yb-7-runde-31-08-2014</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 14:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Basel empfängt zum Topspiel der 7. Runde der Super League die Young Boys aus Bern. Marco Streller bestreitet dabei sein 300. Pflichtspiel für den FC Basel. Wie es ihm dabei ergeht, könnt ihr im Liveblog mit verfolgen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Basel empfängt zum Topspiel der 7. Runde der Super League die Young Boys aus Bern. Marco Streller bestreitet dabei sein 300. Pflichtspiel für den FC Basel. Wie es ihm dabei ergeht, könnt ihr im Liveblog mit verfolgen.</p>
<p><span id="more-12689"></span></p>
<div id="24lb_thread"></div>
<p><script type="text/javascript">
(function() {
var lb24 = document.createElement('script'); lb24.type = 'text/javascript'; lb24.id = '24lbScript'; lb24.async = true; lb24.charset="utf-8";
lb24.src = '//v.24liveblog.com/embed/24.js?id=1266945';
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</script></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunstrasen-Talk</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/kunstrasen-talk</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/kunstrasen-talk#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2014 11:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Sutter]]></category>
		<category><![CDATA[YB]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder ist der Kunstrasen im Fussball Streitpunkt und Sündenbock. kurzpass.ch konfrontierte Scott Sutter als «Kunstrasen-Experte» mit neun Aussagen beziehungsweise Fragen zum Untergrund aus Plastik. 1.       Kunstrasen ist die Zukunft des Fussballs. Scott Sutter: Nein. In grösseren Ligen ist genug Geld vorhanden, um einen Naturrasen zu pflegen. Die Clubs werden dabei bleiben. Ob Kunst- oder [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder ist der Kunstrasen im Fussball Streitpunkt und Sündenbock. <b>kurzpass.ch</b> konfrontierte Scott Sutter als «Kunstrasen-Experte» mit neun Aussagen beziehungsweise Fragen zum Untergrund aus Plastik.<span id="more-12634"></span></p>
<p><b>1.       </b><b>Kunstrasen ist die Zukunft des Fussballs.</b></p>
<p><strong>Scott Sutter:</strong> Nein. In grösseren Ligen ist genug Geld vorhanden, um einen Naturrasen zu pflegen. Die Clubs werden dabei bleiben. Ob Kunst- oder Naturrasen ist vor allem eine finanzielle Frage.</p>
<p><b>2.       </b><b>Kunstrasen birgt ein grösseres Verletzungsrisiko.</b></p>
<p>Ich denke nicht. Die Statistiken sagen nein. Die Belastung ist höher, das merkt man schon. Aber das Terrain ist weicher als zum Beispiel ein trockener Naturrasen im Sommer, der sehr hart sein kann.</p>
<p><b>3.       </b><b>Fussball auf Kunstrasen ist ein vollkommen anderes Spiel.</b></p>
<p>Es ist ein Unterschied, ob der Rasen trocken ist oder nass, dann wird der Ball sehr schnell.  Aber das ist beim Naturrasen auch so. Die Länge des Grases spielt da vor allem eine Rolle.</p>
<p><b>4.       </b><b>Kunst- oder Naturrasen, das sollte für einen Profi keine Rolle spielen</b></p>
<p>Das ist, wie vieles anderes auch, eine Gewöhnungssache. Es ist schon ein Unterschied, aber ja, ein Profi muss natürlich mit beiden Unterlagen klarkommen.</p>
<p><b>5.       </b><b>Der Kunstrasen ist ein Vorteil für YB.</b></p>
<p>Es wird ein Vorteil sein. Wenn eine Mannschaft ins Stade de Suisse kommt, die davor noch nie auf Kunstrasen gespielt hat, wie etwa Fenerbahçe 2010, ist das ein Vorteil. Man merkt schon, wenn Thun hier spielt, dass sie wissen, wie sie mit der Unterlage umgehen müssen.</p>
<p><b>6.       </b><b>Der Kunstrasen ist ein Nachteil für YB.</b></p>
<p>Nein. Naturrasen ist das, was wir kennen. Darauf spielen wir, seit wir klein sind.</p>
<p><b>7.       </b><b>Kannst du als Engländer Kunstrasen befürworten?</b></p>
<p>Ich bin eigentlich für Kunstrasen. Ein schöner, guter  Naturrasen ist nicht zu ersetzten, aber besser ein Kunstrasen als ein schlecht gepflegter Naturrasen. Gerade für kleine Clubs mit einem kleinem Budget ist das eine gute Lösung.</p>
<p><b>8.       </b><b>Ist der Kunstrasen dann nicht ein schlechtes Zeichen für einen grossen Club wie YB?</b></p>
<p>Nein, weil der Hauptgrund  dafür, dass wir Kunstrasen haben, ist ja der Mangel an Trainingsplätzen.</p>
<p><b>9.       </b><b>Die Fussballerinnen klagen gegen die FIFA wegen des Kunstrasens, auf dem sie an ihrer WM 2015 in Kanada spielen sollen. Wäre das bei den Männern auch vorstellbar?</b></p>
<p>Ich denke, es gibt genug grosse Stadien auf der Welt mit Naturrasen, wo eine Weltmeisterschaft ausgetragen werden kann. Deshalb ist es nicht nötig, eine Weltmeisterschaft auf Kunstrasen zu spielen. Ausser natürlich, dieser wird aufgrund des Wetters oder ähnlichem gewählt, was in Kanada der Fall sein könnte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Europacup und die, die es noch werden wollen</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/europacup-und-die-die-es-noch-werden-wollen</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/europacup-und-die-die-es-noch-werden-wollen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 12:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen-WM]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstrasen]]></category>
		<category><![CDATA[kurzpass.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Liveblog]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wölfli]]></category>
		<category><![CDATA[Pauken Didi]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbeschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Vietelfinale]]></category>
		<category><![CDATA[YB]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr oder weniger erfolgreiche strafrechtliche Schritte, das traurige Schicksal einer Legende und die Ausschüttung der Goldtöpfe. Die kurzpass.ch-Presseschau zu den brisantesten Themen im Monat August. Nach der WM ist vor der WM. Die Frauen-WM 2015 in Kanada soll auf Kunstrasen ausgetragen werden. Weshalb und inwiefern dies die Menschenrechte verletzt, darüber berichtet das Abendblatt. Wer gemäss Artikel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr oder weniger erfolgreiche strafrechtliche Schritte, das traurige Schicksal einer Legende und die Ausschüttung der Goldtöpfe. Die <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau zu den brisantesten Themen im Monat August.</p>
<p><span id="more-12656"></span></p>
<p>Nach der WM ist vor der WM. Die Frauen-WM 2015 in Kanada soll auf Kunstrasen ausgetragen werden. Weshalb und inwiefern dies die Menschenrechte verletzt, darüber berichtet das <em><a href="http://www.abendblatt.de/sport/fussball/article131012007/Angerer-sieht-wegen-Kunstrasen-Menschenrechte-verletzt.html" target="_blank">Abendblatt</a>.</em></p>
<ul>
<li>Wer gemäss Artikel 144 des Schweizer Strafgesetzbuches «eine Sachbeschädigung aus Anlass einer öffentlichen Zusammenrottung begeht, wird von Amtes wegen verfolgt». Dass diese Verfolgung auch schon mal einen Unschuldigen treffen kann, zeigt die Verhaftung eines nicht beteiligten YB-Fan in St. Gallen. Thomas Hansjakob, leitender Staatsanwalt, schiebt den Schwarzen Peter im Interview mit <em><a href="http://www.watson.ch/Hooliganismus/articles/356436678-%25C2%25ABDass-wir-einen-jungen-Mann-verhaftet-haben%252C-der-nichts-mit-der-Sache-zu-tun-hatte%252C-ist-sehr-ungl%25C3%25BCcklich%25C2%25BB" target="_blank">Watson</a></em> souverän jemand anderem zu.</li>
</ul>
<ul>
<li>Und weiter geht&#8217;s vor Gericht: Wie <em><a href="http://www.ballesterer.at/aktuell/die-haerte-des-gesetzes.html" target="_blank">Ballesterer</a></em> berichtet, will Legia Warschau nach der Forfait-Niederlage gegen Celtic Glascow rechtliche Schritte einleiten. Mit dem Anwalt von Luis Suárez. Und dem Durchhaltevermögen von Christian Constantin&#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li>Ganz andere Sorgen hat der legendäre «Pauken Didi». Gegenüber dem <a href="http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/Nichts-ist-mehr-wie-vorher-bei-Pauken-Didi;art120094,3914822" target="_blank"><em>St. Galler Tagblatt</em></a> erklärt die St.Galler-Legende, wie er nach 20 Jahren militärmässig abgesetzt wurde: «Von Anhängern, die kaum 20 Jahre alt sind, wo bei denen mit der grössten Klappe am wenigsten dahintersteckt.»</li>
</ul>
<ul>
<li>Zwar nicht abgesetzt, aber dennoch zurückgetreten sind nach der WM einige Grössen: Lahm, Xabi Alonso und Lampard sind nur drei gewichtige Namen, die künftig nicht mehr für die Nationalmannschaft auflaufen werden. Dazu gesellt sich auch der Schweizer Nationalkeeper Diego Benaglio, wie die <a href="http://www.nzz.ch/sport/diego-benaglio-erklaert-nati-ruecktritt-1.18367079" target="_blank">NZZ</a> berichtet. Nach der Degradierung bei YB ist für Marco Wölfli nun zumindest in der Nati der Weg frei für einen aussichtsreichen Spät<a href="http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Petkovic-bestaetigt---Sommer-neue-Nummer-1--28152221" target="_blank">«sommer»</a> seiner Karriere&#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li>Trotz der vielen Rücktritte gingen die Club-Investoren rekordverdächtig locker mit ihren Scheckbüchern um. Da zahlt man auch mal gut und gerne 81 Millionen, um selbst nicht von Suárez gebissen zu werden oder 75 Millionen, um dann im Ligacup dennoch an einem Drittdivisionsklub zu scheitern. Eine Transferübersicht auf <a href="http://www.transfermarkt.ch/raiffeisen-super-league/transfers/wettbewerb/C1/saison_id/2014" target="_blank">Transfermarkt.ch</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Angeblich soll auf den allfälligen Wechsel von Gashi zu Real Madrid, nachdem dieser drei Tore gegen die Königlichen erzielt haben wird, der unbestrittene Publikumsliebling César Andrés Carignano zurück ans Rheinknie geholt werden. Deshalb will und muss der FC Basel auch in dieser Saison wieder an die ganz grossen Geldtöpfe. Die Gegner aus Madrid und Liverpool versprechen absolutes Spektakel, ob es so für den <a href="http://www.20min.ch/sport/dossier/championsleague/story/-Ich-will-in-einen-CL-Viertelfinal-einziehen--15078896" target="_blank">Traum vom Viertelfinale</a> aber reichen mag, ist, vorsichtig gesagt, zumindest nicht sicher. Eine Einschätzung der Gruppengegner der <a href="http://www.nzz.ch/sport/fussball/endlich-real-madrid-1.18372655" target="_blank">NZZ</a><em>.</em></li>
</ul>
<ul>
<li>Ach ja, sich «erfolgreich» bewähren wollen sich ja auch YB und der FCZ: In der Gruppe A versucht sich Zürich mit Villareal, Gladbach und Apollon Limassol. Bern trifft in der Gruppe I auf Napoli, Prag und Slovan Bratislava. Somit kommt es in den <a href="http://www.20min.ch/sport/dossier/europaleague/story/20033963" target="_blank">Donnerstagspielen</a> nun sicher zu einem Schweizer Erfolg, denn mit Yann Sommer, Granit Xhaka (beide Gladbach), Gökhan Inler und Blerim Dzemaili (beide Napoli) stehe vier Schweizer Schlüsselspieler im Kader der Gegner&#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Erfolgsrezept für die Schweizer Europacup-Vertreter könnte die konsequent schnelle Ausführung der Standartsituationen sein. Denn müssten Christiano Ronaldo mal wirklich über die vollen 90-Minuten ran, würde das seine Frisur wohl nicht mitmachen. <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/der-ball-ist-rund-und-das-spiel-dauert-51-minuten" target="_blank"><b>kurzpass.ch</b></a>-Redaktor Christoph Schär zeigt, dass der Ball zwar rund ist, ein Spiel aber dennoch meistens nicht 90 Minuten geht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zum Schluss noch eine Ankündigung in eigener Sache: Damit es euch während den Wartezeiten nicht langweilig wird, versorgt euch <b>kurzpass.ch </b>seit Neustem mit einem Liveblog. Die Tests (<a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/liveblog-fc-basel-fc-st-gallen">Basel-St.Gallen</a>, <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/liveblog/liveblog-heute-sind-wir-alle-young-boys">YB-Debreceni</a>) verliefen verheissungsvoll, weshalb am Sonntag das Beste im <b>kurzpass.ch</b>-Liveblog zum Topspiel zwischen Basel und Bern zusammengeführt wird.</li>
</ul>
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		<title>Bejubelte Rückkehr, aber nicht zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 19:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[FC Bavois]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wölfli]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Torhüter]]></category>
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		<description><![CDATA[YB-Goalie Marco Wölfli gab im Cup gegen Bavois sein Comeback – und weiss nun nicht, wann er bei YB zum nächsten Mal zum Einsatz kommen wird. Er stellt aber klar: «Meine Karriere ist noch nicht vorbei!» Rückkehr in Bavois Ein unterklassiges Spiel mit einem YB, das nicht viel zeigte und dann in der 91. Minute [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>YB-Goalie Marco Wölfli gab im Cup gegen Bavois sein Comeback – und weiss nun nicht, wann er bei YB zum nächsten Mal zum Einsatz kommen wird. Er stellt aber klar: «Meine Karriere ist noch nicht vorbei!»</p>
<p><span id="more-12643"></span></p>
<p><b>Rückkehr in Bavois</b></p>
<p>Ein unterklassiges Spiel mit einem YB, das nicht viel zeigte und dann in der 91. Minute durch Renato Steffen erlöst wurde: das war die Partie zwischen Bavois und YB in der jurassischen Prärie. Dennoch war es ein spezielles Spiel, weil nach neun Monaten Verletzungspause Marco Wölfli wieder bei den Bernern im Tor stand. Er sei froh zu null gespielt zu haben, das sei immer schön, hält Wölfli nach Spielschluss fest, wie er das immer tut, wenn er den Kasten rein hält. Seinen Sohn, der gleichzeitig mit ihm (wieder) laufen konnte, trägt er auf dem Arm. Inmitten von auf den Platz gestürmten Kindern und Fans, stellt er sich den wenigen anwesenden Presseleuten.</p>
<p><b>Keinen Grund für einen Wechsel</b></p>
<p>Am Mittwoch hatte Wölfli erfahren, dass sein 12 Jahre jüngerer Konkurrent Yvon Mvogo  Stammtorhüter bleiben würde. Am Donnerstag nach der Europa-League-Partie machte Forte seine Entscheidung publik. Es gäbe keinen Grund für einen Torhüterwechsel, so der Trainer, weil Yvon Mvogo super gespielt habe. Es seien ihm einige Fehler unterlaufen, aber das könne passieren, erklärte er weiter. Mvogo ist noch nicht besser als Wölfli. Einem jungen Torhüter werden Fehler aber einfacher verziehen und in dieser Situation dem  Talent zu erklären, wieso er wieder in die zweite Reihe rücken muss und ihn so noch halten zu können, wäre schwierig. Ebenso wie vor dem Achillessehnenriss, wo es keinen leistungsbezogenen Grund für einen Torhüterwechsel gab, gibt es den, wie Forte richtig sagte, auch jetzt nicht. Des Weiteren muss der ambitionierte Verein auch an die Zukunft denken. So sind die Konsequenzen der Verletzung, die eigentlich gut und schnell verheilt ist, nun viel grösser als Marco Wölfli hätte erwarten können.</p>
<p><b>Wie weiter, «Wouf»?</b></p>
<p>«Es tun alle so wie alles zu Ende wäre. Aber meine Karriere ist noch nicht vorbei», sagt Wölfli, «ich bin froh, dass ich nach neun Monaten Verletzung wieder 90 Minuten durchspielen konnte». Die Anhänger skandierten in Bavois wiederholt den Namen der Kultfigur: «Es war schön, wie die Fans mich empfangen haben». Zu Ende ist es nicht, doch der 32-Jährige muss eine Entscheidung treffen. Bei seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft schrieb Philipp Lahm in der <i>Zeit</i>: «Mein Leben gehört mir. Wenn ich glücklich sein will, auch über meine Fussballkarriere hinaus, dann muss ich mein Leben selbst bestimmen, das heisst: Entscheidungen treffen, bevor sie mich einholen». Lahm und letzte Woche Diego Benaglio haben eine Rücktrittsentscheidung getroffen, ohne irgendwie unter Druck gestanden zu haben. Wölfli bleibt dies verwehrt, durch die Verletzung drängen sich ihm Veränderungen auf: «Es ist alles noch recht frisch, ich muss schauen, wie es weitergeht. Ich werde gut trainieren und meine Chance nutzen, wenn ich spielen kann», ob er diese Chance bei YB noch oft erhält, liegt allein in den Händen von Uli Forte, der betonte, dass Wölfli vorerst sein Comeback geben würde und dann wieder Mvogo im Tor steht – für alle Super-League-Spiele der Saison.</p>
<p><b>Eine treue Seele</b></p>
<p>Der Generationenwechsel muss einmal kommen. Auch wenn eine Identifikationsfigur wie Marco Wölfli davon betroffen ist. Doch hätte er, die treue Seele, es nicht verdient jubelnd über den roten Teppich, wann er es will und nicht via Ersatzbank das Stade de Suisse zu verlassen? In nur einem  Jahr wurde er vom Captain und Nationalspieler zum «Bänkliwärmer» degradiert.  So läuft das Geschäft, ist ein geflügeltes Wort. Loyalität hat im Fussballbusiness nur wenig Platz, gerade der Grenchner zeigte sich aber immer loyal: Über zehn Jahre und trotz Angeboten aus dem Ausland blieb er den Young  Boys treu. Eine Seltenheit im schnellen Fussballbusiness. Die Entscheidung, die im Wankdorf getroffen wurde, mag zukunftsgerichtet  sein, weniger hart für den «Wouf» macht sie das jedoch nicht.</p>
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		<title>Mit Köpfchen zum Sieg</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 17:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Liveblog]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Debrecen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa-League-Qualifikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hinspiel der Europa-League-Plyaoffs traten die Young Boys gegen den Debreceni VSC an. kurzpass.ch-Redaktorin Thea Guggisberg bloggte live aus dem Stade de Suisse und sah zwei Kopfballtore und einen kapitalen Fehler, die zum 3:1-Endresultat führten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hinspiel der Europa-League-Plyaoffs traten die Young Boys gegen den Debreceni VSC an. <strong>kurzpass.ch</strong>-Redaktorin Thea Guggisberg bloggte live aus dem Stade de Suisse und sah zwei Kopfballtore und einen kapitalen Fehler, die zum 3:1-Endresultat führten.</p>
<p><span id="more-12611"></span><br />
<code><br />
</code></p>
<div id="24lb_thread"></div>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
(function() { var lb24 = document.createElement('script'); lb24.type = 'text/javascript'; lb24.id = '24lbScript'; lb24.async = true; lb24.charset="utf-8"; lb24.src = '//v.24liveblog.com/embed/24.js?id=1266410'; (document.getElementsByTagName('head')[0] || document.getElementsByTagName('body')[0]).appendChild(lb24);})();
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runden 5 &amp; 6</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 20:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon sind in der aktuellen Saison wieder ein halbes Dutzend Runden gespielt: Zwei Spiele der fünften, sowie die komplette sechste Runde standen letzte Woche auf dem Programm. Von einigen Partien findet ihr in der Folge als Abschluss dieser ereignisreichen Fussballwoche die besten Fan-Bilder. Runde 5 Bild: kurzpass.ch / C. De Capitani Gelbschwarz ist das Herz [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon sind in der aktuellen Saison wieder ein halbes Dutzend Runden gespielt: Zwei Spiele der fünften, sowie die komplette sechste Runde standen letzte Woche auf dem Programm. Von einigen Partien findet ihr in der Folge als Abschluss dieser ereignisreichen Fussballwoche die besten Fan-Bilder.</p>
<p><span id="more-12580"></span></p>
<h2>Runde 5</h2>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/5_yb.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12584" alt="5_yb" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/5_yb.jpg" width="625" height="416" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=95&amp;gallery=194" target="_blank">Bild: kurzpass.ch / C. De Capitani</a></p>
<p>Gelbschwarz ist das Herz der Young-Boys-Fans. Am letzten Mittwoch peitschten sie ihr Team zum 4:0-Kantersieg gegen GC.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/5_gc.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12587" alt="5_gc" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/5_gc.jpg" width="627" height="417" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=95&amp;gallery=194" target="_blank">Bild: kurzpass.ch / C. De Capitani</a></p>
<p>Den mitgereisten Hoppers-Fans blieb da im nicht ganz ausverkauften Stade de Suisse wenig Grund zur Freude.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/5_basel.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12586" alt="5_basel" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/5_basel.jpg" width="597" height="398" /></a></p>
<p><a href="http://gallery.fcb.ch/main.php?g2_itemId=440265" target="_blank">Bild: fcb.ch</a></p>
<p>Einmarsch im St.-Jakob-Park: Die FCB-Fans sorgten für Gänsehaut-Atmosphäre – und wussten noch nichts vom für sie unerfreulichen Ausgang, der diese Partie nehmen wird. Ein Foto des mitgereisten St. Galler Anhangs steht uns leider nicht zur Verfügung.</p>
<p><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runden-5-6/2" target="_blank">Bilder der 6. Runde auf der nächsten Seite&#8230;</a></strong></p>
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		<title>Der Ball ist rund und das Spiel dauert 51 Minuten</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2014 17:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[Grasshoppers]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspielzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zitat der deutschen Trainer-Legende Sepp Herberger hat seit Jahrzehnten Kultstatus: Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten. Doch stimmt das wirklich? kurzpass.ch hat beim Spiel Aarau gegen GC ganz genau hingeschaut und mit der Stoppuhr mitgezählt. Das Ergebnis ist erstaunlich. GC lässt sich pro Eckball 11 Sekunden mehr Zeit Erst 27 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zitat der deutschen Trainer-Legende Sepp Herberger hat seit Jahrzehnten Kultstatus: Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten. Doch stimmt das wirklich? <b>kurzpass.ch</b> hat beim Spiel Aarau gegen GC ganz genau hingeschaut und mit der Stoppuhr mitgezählt. Das Ergebnis ist erstaunlich.</p>
<p><span id="more-12568"></span></p>
<p><b>GC lässt sich pro Eckball 11 Sekunden mehr Zeit</b></p>
<p>Erst 27 Sekunden sind im Spiel Aarau gegen GC am Samstagabend gespielt, als der Ball das Spielfeld ein erstes Mal verlässt und es zum ersten Spielunterbruch der Partie kommt. Die Gäste aus Zürich bekommen einen Eckball zugesprochen. Es ist der erste von insgesamt 162 Spielunterbrüchen an diesem Abend. 25 Sekunden lassen sich die Hoppers Zeit, ehe sie den Eckball ausführen. Insgesamt kommen die Hoppers zu 9 Eckbällen, bei welchen es durchschnittlich 29 Sekunden dauert, bis sie ausgeführt werden. Der FC Aarau lässt sich bei seinen 6 Cornern im Schnitt nur gerade 18 Sekunden Zeit bis zur Ausführung.</p>
<p>Das liegt daran, dass die Aarauer früh in Rückstand geraten und deshalb fast das ganze Spiel lang einem Rückstand nachrennen. Da drängt natürlich die Zeit. GC seinerseits gewinnt bei jedem Unterbruch wertvolle Sekunden auf dem Weg zum ersten Saisonsieg und hat deshalb verständlicherweise keine Eile bei der Wiederaufnahme des Spiels. Am Ende verstreichen über 6 Minuten für die Ausführung der insgesamt 15 Eckbälle.</p>
<p><b>Eine Viertelstunde für 94 Einwürfe</b></p>
<p>Noch mehr Zeit, nämlich 8:56 Minuten, geht für die Ausführung von Freistössen drauf. Auch hier sind es wenig erstaunlich die Grasshoppers, die sich mehr Zeit lassen, bis die Freistösse gespielt werden. In Führung liegend bleibt jeder Gefoulte gerne noch ein paar Sekunden länger liegen, als die Schmerzen anhalten. So dauert es beim Rekordmeister durchschnittlich 30 Sekunden zwischen Foulpfiff des Schiedsrichters und Wiederaufnahme des Spiels. Beim FC Aarau sind es im Schnitt nur 21 Sekunden.</p>
<p>Der grösste Zeitfresser allerdings sind Einwürfe. 94 sind es am Ende. Knapp über 7 Minuten braucht alleine der FC Aarau für die Ausführung seiner 54 Einwürfe (8 Sekunden pro Einwurf). Gar fast 8 Minuten sind es beim Grasshopper-Club (12 Sekunden im Schnitt), obwohl dieser 14 Mal weniger einwerfen darf. Einwürfe eignen sich optimal um wertvolle Sekunden zu gewinnen. Mal kurz beim Schiedsrichterassistenten nachfragen, wo genau der Einwurf ausgeführt werden muss, mal am Ball vorbeilaufen und den Einwurf dem 20 Meter entfernten Kollegen überlassen, oder in der Schlussphase auch mal solange mit der Ausführung warten, bis der Schiedsrichter die gelbe Karte zeigt. Somit sind zusammen mit den Eckbällen und den Freistössen schon mehr als 30 Minuten verstrichen.</p>
<p><b>44 ereignislose Minuten</b></p>
<p>Den längsten Unterbruch bei Aarau gegen GC gibt es bei der Verletzung von FCA-Stürmer Dante Senger. 72 Sekunden dauert es, bis der Argentinier nach dem Pfiff von Schiedsrichter Erlachner den Platz verlassen hat und das Spiel wieder aufgenommen werden kann. Die Nachspielzeit von einer Minute in der ersten Hälfte ist also schon alleine durch diese Szene zu knapp kalkuliert. Auch die Unterbrüche nach dem 2:0 der Grasshoppers durch Anatole in der 80. Minute oder der Wechsel der Zürcher in der Nachspielzeit dauern fast eine Minute, auch hier hat GC natürlich keine Eile.</p>
<p>95:14 Minuten beträgt die Bruttospielzeit dieser Partie, als sie um 19:37 Uhr abgepfiffen wird. Unglaubliche 44 Minuten und 4 Sekunden war der Ball dabei nicht im Spiel. 19 Minuten in der ersten und 25 Minuten in der zweiten Halbzeit. Die Aarauer liessen sich bei Unterbrüchen total knapp 20 Minuten Zeit, die Hoppers 24. Ergibt unter dem Strich eine Nettospielzeit von gerade einmal 51 Minuten und 10 Sekunden. Deshalb heisst es vielleicht schon bald: «Die Nachspielzeit beträgt mindestens 25 Minuten». Sepp Herberger würde sich wohl im Grab umdrehen.</p>
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		<title>Liveblog: FC Basel &#8211; FC St. Gallen 0:2</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 17:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Liveblog]]></category>
		<category><![CDATA[Cedric Heer]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC St. Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[St. Jakob-Park]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zum ersten Liveblog auf kurzpass.ch! Cedric Heer berichtet vom Spiel FC Basel &#8211; FC St. Gallen direkt aus dem St. Jakob-Park.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zum ersten Liveblog auf <strong>kurzpass.ch</strong>! Cedric Heer berichtet vom Spiel FC Basel &#8211; FC St. Gallen direkt aus dem St. Jakob-Park.</p>
<p><span id="more-12558"></span></p>
<div id="24lb_thread"></div>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 4</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-4</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 15:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Berner-Derby]]></category>
		<category><![CDATA[Espenblock]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Muttenzerkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Ostkurve]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kurzpass.ch-Fotografen waren vergangenes Wochenende fleissig im Einsatz. Der schönste Teil, des entsprechenden Bildmaterials, wollen wir euch an dieser Stelle nicht vorenthalten. Bild: gp04.sg Ein tolles Bild des Espenblocks bei der Partie zwischen St. Gallen und Aarau. Aufgenommen kurz vor Beginn des Spiels. Bild: T. Wälty / kurzpass.ch Es war das Spitzenspiel der Runde. Der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die kurzpass.ch-Fotografen waren vergangenes Wochenende fleissig im Einsatz. Der schönste Teil, des entsprechenden Bildmaterials, wollen wir euch an dieser Stelle nicht vorenthalten.</p>
<p><span id="more-12512"></span></p>
<p><img class="alignnone  wp-image-12514" alt="fcsg_fca1_1415" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_fca1_1415.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.gp04.sg/home.php?content=fotos&amp;season=2014/2015&amp;folder=128" target="_blank">Bild: gp04.sg</a></p>
<p>Ein tolles Bild des Espenblocks bei der Partie zwischen St. Gallen und Aarau. Aufgenommen kurz vor Beginn des Spiels.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140809-fcb-fcz/kp-fcb-fcz-20140809-1043.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=97&amp;gallery=190" target="_blank">Bild: T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Es war das Spitzenspiel der Runde. Der FC Basel traf im St. Jakob-Park auf den FC Zürich. Im Bild die Muttenzerkurve beim Einmarsch der beiden Mannschaften.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140809-fcb-fcz/kp-fcb-fcz-20140809-1044.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=97&amp;gallery=190" target="_blank">Bild: T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Zürcher sind zahlreich nach Basel gereist und unterstützten ihre Mannschaft lautstark.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-4/2">Weiter geht es auf Seite 2&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fragwürdige Zürcher Punktevergabe</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/fehlpass/fragwuerdige-zuercher-punktevergabe</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/fehlpass/fragwuerdige-zuercher-punktevergabe#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 10:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fehlpass-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[4. Spieltag]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
		<category><![CDATA[Tele Züri]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zürcher Regionalsender ist in Spendierlaune: Zwei zusätzliche Punkte gibts von TeleZüri für den Verein aus dem Nachbarkanton. Womit  sich der FC Aarau diese Punkte verdient hat, ist allerdings ungewiss. Und was ist mit dem FC Vaduz passiert? Vielleicht handelt es sich bei der Extrapunktevergabe an die Aarauer um einen Bestechungsversuch im Hinblick auf den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zürcher Regionalsender ist in Spendierlaune: Zwei zusätzliche Punkte gibts von TeleZüri für den Verein aus dem Nachbarkanton. Womit  sich der FC Aarau diese Punkte verdient hat, ist allerdings ungewiss. Und was ist mit dem FC Vaduz passiert?</p>
<p><span id="more-12526"></span></p>
<p>Vielleicht handelt es sich bei der Extrapunktevergabe an die Aarauer um einen Bestechungsversuch im Hinblick auf den 6. Spieltag und das Duell gegen das noch sieglose GC? Natürlich ist das reine Spekulation. Fakt ist: Einen Punkt mehr hätte TeleZüri springen lassen müssen, damit sich der Deal für die Aargauer mit Sicherheit gelohnt hätte.</p>
<p>Aber müsste der FC Aarau mit acht Punkten nicht auch vor dem FC Thun in der Tabelle stehen? So jedenfalls geht das nicht auf. Und wo sind die Gäste aus Liechtenstein untergegangen? Fragen über Fragen &#8230;</p>
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		<title>Mvogo, Faivre, Wölfli, Leite</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 21:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Resultat lautete 1:1, die Young Boys ärgerten sich erneut über die mangelnde Chancenauswertung, der FC Thun war zufrieden. Im Berner Derby kehrte Steve von Bergen zurück auf den Fussballplatz und die (Ersatz-)Torhüter standen im Fokus. Ausserdem erläuterte Michael Frey die Vorteile von englischen Wochen und das Rezept, um aus der Krise zu gelangen. Bitter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Resultat lautete 1:1, die Young Boys ärgerten sich erneut über die mangelnde Chancenauswertung, der FC Thun war zufrieden. Im Berner Derby kehrte Steve von Bergen zurück auf den Fussballplatz und die (Ersatz-)Torhüter standen im Fokus. Ausserdem erläuterte Michael Frey die Vorteile von englischen Wochen und das Rezept, um aus der Krise zu gelangen.</p>
<p><span id="more-12510"></span></p>
<p><b>Bitter im Abgang</b></p>
<p>Die Ursache, die Uli Forte für die erneute Enttäuschung ausmachte, war dieselbe, wie nach der Niederlage gegen den FC Zürich vor Wochenfrist: mangelnde Effizienz auch im Spiel gegen den FC Thun. Am Ende reichte gegen den Kantonsrivalen ein Tor, um sich wenigstens einen Punkt gutschreiben lassen zu können. «Du kannst nicht mit einem Punkt zufrieden sein, wenn du dir so viele Chancen erarbeitest», haderte Forte mit dem Resultat. So klar, wie der YB-Trainer das Spielgeschehen schilderte, war es aber nicht. Bis zum eher überraschenden 1:1 trat YB offensiv kaum in Erscheinung. Das 1:1 also quasi Effizienz at its best. Erst danach wurde das wertvolle Gut zur Mangelware. In der zweiten Halbzeit hätten sie bis zur 70./75. Minute eine Druckphase gehabt, in welcher sie hätten treffen müssen, meinte Forte. So bliebe nun ein bitterer Nachgeschmack.</p>
<p>«Irgendwie ist der Wurm drin», umschrieb Florent Hadergjonai die Schwierigkeiten seines Clubs: «Ich weiss nicht, was im Moment los ist. Irgendwann kommt das Glück dann schon wieder auf unsere Seite», blieb der Langnauer optimistisch. Forte weiss, dass sich etwas ändern muss, doch «ich selber kann nicht viel machen. Das Problem ist, wir haben viele Chancen, doch es schaut nur wenig heraus. Leider kann man nicht auf einen Knopf drücken und dann läuft es». Beim Kantonsrivalen läuft es gut. Der Saisonstart ist den Oberländern geglückt und auch in dieser Partie haben sie das Unentschieden verdient. «Über die gesamten 90 Minuten gesehen, geht der Punkt in Ordnung», meint auch Urs Fischer und fügt an, «ich bin unheimlich stolz auf meine Mannschaft».</p>
<p><b>Goaliediskussionen</b></p>
<p>Im Stadion anwesend war auch Josef Martínez, ehemaliger YB-, Thun und Neo-Torino-Spieler. Er beobachtete wie Sadik in der 17. Minute zum 1:0 traf.  Dabei machte Yvon Mvogo eine unglückliche Figur, als er ungestüm aus dem Kasten stürmte. «Das erste Tor muss Yvon, der noch jung ist und noch Fehler machen kann, auf seine Kappe nehmen», gab Forte zu, der es schade fand, dass Mvogos Vorderleute den Fehler nicht wieder gut machen konnten. Trotz dieses Fauxpas wird die «Black cat» auch am Mittwoch gegen GC das Tor hüten. Marco Wölfli, der wieder genesen ist, hat einige Einsätze mit der u21 absolviert und wird in der ersten Cuprunde gegen den Erstligisten FC Bavois sein Comeback geben. Das sei so besprochen mit ihm, verriet Uli Forte.</p>
<p>«Das war von Anfang an klar: wenn Guillaume grünes Licht gibt, wird er wieder im Tor stehen. Das war so abgemacht mit beiden», sagte Urs Fischer. Und gleich in seiner ersten Partie hielt Guillaume Faivre den Sieg in der Nachspielzeit fest.«Ich fühle mich gut, aber noch nicht top», äusserte sich der Schlussmann zu seiner Verfassung. Kritik am verdrängten Christian Leite wollte Fischer dennoch nicht gelten lassen: «Wir haben Leite dann schon auch gebraucht», verteidigte er den Ersatzmann, der in diesem Sommer vom FC Winterthur kam, und verwies auf den gehaltenen Penalty gegen GC. Froh, um die Rückkehr des sicheren Rückhalts, der Faivre nun einmal ist, dürfte er dennoch sein.</p>
<p><b>Die Rückkehr des Abwehrpatrons</b></p>
<p>Froh ist auch Uli Forte über die Rückkehr von Steve von Bergen. Kurzfristig habe er entschieden, dass es Zeit sei wieder zu spielen, erzählt von Bergen. Nach dem Rencontre mit Giroud in der siebten Minute gegen Frankreich hatte der Nationalspieler drei Wochen nicht mit den anderen Young Boys trainiert. Er blieb letzte Woche mit Konditionstrainer  Martin Fryand in der Schweiz, während seine Kollegen nach Zypern reisten und trainierte auch mit der u21. Am Samstag absolvierte er dann wieder ein Training mit der ersten Mannschaft und meldete sich selbst wieder zum Dienst. Nein konnte Forte da gar nicht mehr sagen. Der Trainer lobte den Spieler, hielt aber auch fest, dass er noch besser werden wird, weil er doch länger nicht  gespielt hatte. Der Rückkehrer verabschiedete sich, nachdem er seine Sicht auf das Spielgeschehen geäussert hatte, von den Presseleuten mit den Worten: «Ich kann nicht mehr überlegen, ich muss mich erholen».</p>
<p><b>Spielen, erholen, essen</b></p>
<p>Ein Sorgenkind weniger auf der Verletztenliste der Young Boys, doch eventuell könnte dieser Platz gleich wieder besetzt werden: Renato Steffen, der von den Thuner Fans ebenso wie Sanogo und Nikci mit Pfiffen begrüsst worden war, erhielt zwei Schläge auf das Bein und musste zur Pause ausgewechselt werden.</p>
<p>Mit oder ohne Steffen steht YB, mit dem Mittwochspiel gegen GC und danach Werktags-Einsätzen in den Europa-League-Playoffs, vor weiteren englischen Wochen. Diese seien das Beste, laut Torschütze Michael Frey: «Viel spielen, wenig trainieren, gut erholen und gesund essen», fasste der Stürmer das Programm zusammen. Und sein Rezept, um zurück auf die Erfolgsbahn zu gelangen? «Ein Nussgipfel! Nein, nein, einfach spielen!»</p>
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		<title>Unglückliche Aarauer Zeitreise</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 22:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[FC Vaduz]]></category>
		<category><![CDATA[Giorgio Contini]]></category>
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		<description><![CDATA[Starke Regenfälle verhinderten am vergangenen Sonntag die Durchführung des Spiels Aarau gegen Vaduz. Bei der Neuansetzung am Mittwochabend trennten sich die beiden Mannschaften 1:1. Aaraus Sünden im Abschluss bestraft 15 Jahre ist es her, als letztmals ein Aarauer Heimspiel wegen Regen verschoben werden musste. Im Gegensatz zum Spiel vom letzten Sonntag gegen Vaduz, wurde jenes [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Starke Regenfälle verhinderten am vergangenen Sonntag die Durchführung des Spiels Aarau gegen Vaduz. Bei der Neuansetzung am Mittwochabend trennten sich die beiden Mannschaften 1:1.</p>
<p><span id="more-12498"></span><b></b></p>
<p><b>Aaraus Sünden im Abschluss bestraft</b></p>
<p>15 Jahre ist es her, als letztmals ein Aarauer Heimspiel wegen Regen verschoben werden musste. Im Gegensatz zum Spiel vom letzten Sonntag gegen Vaduz, wurde jenes am 10. Juli 1999 aber gar nicht erst angepfiffen. Ansonsten gibt es einige Parallelen zur letzten «Wasserschlacht» im Brügglifeld: Gegner war mit Yverdon ebenfalls ein Aufsteiger, die Neuauflage fand auch damals bereits drei Tage später statt und auch das Schlussergebnis von 1:1 war damals wie heute dasselbe. Vor 15 Jahren war Aaraus Punktgewinn eher glücklich, der Ausgleich fiel erst in der Schlussphase. Gestern jedoch hat Aarau zwei Punkte verloren.</p>
<p>Von Anfang an waren die Aargauer spielbestimmend und gingen nach etwas mehr als 20 Minuten durch Dante Senger in Führung. Vier Minuten später vergab Lüscher die erste von vielen guten Möglichkeiten zum 2:0, als er den Ball nach einer herrlichen Kombination freistehend über das Vaduzer Tor knallte. Der Spielmacher geizte nach dem Spiel nicht mit Selbstkritik: «Wir hätten vor der Pause das 2:0 machen müssen, dann hätten wir in der zweiten Halbzeit mit noch breiterer Brust auftreten können.» So aber verpasste der FCA die Entscheidung auch nach dem Seitenwechsel, zahlreiche Top-Möglichkeiten (Andrist, Schultz und Burki) wurden fast schon fahrlässig vergeben. Das hat Vaduz mehr und mehr aufgebaut. Plötzlich kamen auch die Liechtensteiner zu Chancen, eine davon nützte der eingewechselte Schürpf zum Ausgleich.</p>
<p><b>Continis goldener Wechsel</b></p>
<p>Am Ende hätte der Aufsteiger beinahe noch den ersten Saisonsieg bejubeln können, Sutters Matchball in letzter Minute konnte FCA-Captain Burki aber gerade noch von der Linie kratzen. Ein Vollerfolg der Vaduzer wäre denn auch etwas zu viel des Guten gewesen. Das sah nach dem Spiel auch Trainer Contini so: «Wir müssen demütig sein und wissen was wir können. Am Ende nehmen wir den einen Punkt sehr gerne mit.» Ein Sonderlob gabs von Contini für seine Joker (Schürpf, Pak, Lang): «Ich habe mit den Wechseln mehr Risiko genommen und sie haben gegriffen. Es war ein mutiger Auftritt von uns.»</p>
<p>Sein Gegenüber, Aarau-Trainer Christ, bewies ein weniger glückliches Händchen bei seinen Einwechslungen. Wenige Minuten vor dem Vaduzer Ausgleich brachte er Verteidiger Garat für Flügelflitzer Radice. Die Abwehr wurde dadurch aber eher destabilisiert als verstärkt. Christs ernüchterndes Fazit: «Wir haben uns zu sehr zurückdrängen lassen. Darüber reden wir immer wieder, dass dies nicht passieren darf. Nach dem 1:1 hatten wir Glück, dass wir den Match nicht noch verlieren. So ist es am Ende ein gerechtes Resultat.»</p>
<p><b>Chassot statt Dries als Spion</b></p>
<p>Um noch einmal auf das Spiel Aarau gegen Yverdon von 1999 zurückzukommen: Damals hiess der Trainer des FCA noch Jochen Dries. Der Deutsche hatte Aarau einen Monat zuvor trotz schier aussichtsloser Lage vor dem Abstieg bewahrt. Vier Siege in den letzten vier Spielen bedeuteten die Geburtsstunde der Unabsteigbaren. Seit gestern Mittwoch ist Dries bekanntlich Trainer des FC Sion. Aber nicht er, sondern der bisherige Coach Frédéric Chassot hat Sions nächsten Gegner Vaduz beim 1:1 in Aarau beobachtet. Chassot bleibt also wohl Chef, Dries stellt nur seine Trainer-Lizenz zur Verfügung. 1999 ist der FC Sion in die damalige Nationalliga B abgestiegen. Wird man auch im Wallis aufgrund nicht enden wollender Eskapaden schon bald Parallelen zu 15 Jahre zurückliegenden Ereignissen ziehen müssen?</p>
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		<title>Kleiner Schauplatz, grosses Spektakel</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 11:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[5.Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Amateurfussball]]></category>
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		<category><![CDATA[hängende Spitze]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Wochenende wird abseits des Rampenlichts auf den Schweizer Fussballplätzen um Ruhm und Ehre gekämpft. Die grossen Millionen locken in den Niederungen des Amateurfussballs zwar nicht &#8211; trotzdem haben die Spiele ihren Reiz. Wir präsentieren 8 Gründe, warum der Besuch eines 5.-Liga-Spiel ein Genuss für Fussballfans ist. Schauplatz ist der Sportplatz Schützenmatte in Luterbach. Die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Wochenende wird abseits des Rampenlichts auf den Schweizer Fussballplätzen um Ruhm und Ehre gekämpft. Die grossen Millionen locken in den Niederungen des Amateurfussballs zwar nicht &#8211; trotzdem haben die Spiele ihren Reiz. Wir präsentieren 8 Gründe, warum der Besuch eines 5.-Liga-Spiel ein Genuss für Fussballfans ist.</p>
<p><span id="more-12477"></span></p>
<p>Schauplatz ist der Sportplatz Schützenmatte in Luterbach. Die zweiten Mannschaften von Luterbach und Flumenthal stehen auf dem Platz. Die Teams &#8211; vorwiegend bestehen sie aus jungen Nachwuchsspielern oder alten Routiniers – spielen beide in der 5. Liga, notabene der untersten Liga der Schweiz. Für beide Mannschaften ist es der letzte Test vor der am Wochenende beginnenden Meisterschaft. <b>kurzpass.ch</b> war vor Ort und fasst für euch zusammen, was den Reiz des Amateurfussballs ausmacht.</p>
<p><strong>1. Die Abseitsfrage ist im Amateurfussball noch viel brisanter<br />
</strong></p>
<p>Wer normalerweise nur auf den grossen Fussball-Schauplätzen unterwegs ist, dem wird schnell auffallen, dass es in den unteren Ligen keine Linienrichter gibt. Ab der 2. Liga nämlich wird darauf verzichtet; die Entscheidung auf Abseits liegt somit alleine im Ermessen des nicht immer ganz optimal positionierten Schiedsrichters. Aus diesem Grund ist einerseits das Verständnis für etwaige Fehlentscheide durchaus da, die Diskussionsbasis aber eben auch. So kommt es nicht selten zu Rudelbildungen, bei denen der verlorene Schiedsrichter aufgrund seines jungen Alters oder seines Desinteresses oftmals den Kürzeren zieht. Ein gewitzter Schiedsrichter weiss sich aber zu helfen.</p>
<p><strong>2. Der Unparteiische der unteren Liga pfeift exakt fünf Mal: zwei Mal zum Halbzeitbeginn, zwei Mal zum Halbzeitende und ein Mal für eine eigene Verschnaufpause</strong></p>
<p>Um allzu hitzige Diskussionen zu vermeiden überlegt sich der Unparteiische während einer Partie vermutlich jeden Pfiff genauestens. Es ist indes noch nicht geklärt, ob die Schiedsrichter dieses Prinzip absichtlich anwenden, da sie den heftigen Reaktionen bei einem (Fehl-)Entscheid umgehen wollen oder ob schlicht und einfach die Zeit zur Abwägung dieser Frage nicht reicht, da die Aktion schon längst vorbei ist, wenn sich der Schiedsrichter endlich im Klaren darüber wäre, ob er pfeifen soll oder eben nicht. Es soll aber hier auch durchaus gesagt sein, dass sich im Amateurfussball immer eine Mannschaft benachteiligt fühlt und so quasi jeder Pfiff einem Fehlentscheid gleichkommt. Und falls ein junger und zunächst noch ambitionierter Spielleiter diesen Umstand nicht kennt, wird er spätestens im nächsten Spiel aus seinem Fehler lernen und sich aus einer Art Eigenschutz dem allgemeinen Schiri-Verhalten anpassen.</p>
<p><strong>3. Eigenwillige Spielsysteme sind an der Tagesordnung<br />
</strong></p>
<p>Nicht nur die Schiedsrichter sind im Amateurfussball nicht immer auf der Höhe ihres konditionellen Leistungsvermögens. Auch die Spieler auf dem Platz glänzen nicht immer mit der Laufarbeit, die sie von sich selber gerne sehen möchten. Aus diesem Grund ergeben sich im Amateurfussball auch immer eigenwillige Spielsysteme. Denn nach dem Prinzip der Masse statt Klasse sind grosse Spieler in der Regel in der Verteidigung, schnelle und kleine auf dem Flügel und die Mischung aus beiden im Mittelfeld und Sturm. Soweit so gut, denn in einem Spiel wo gute Ballannahmen und kontrollierte Pässe Seltenheitswert besitzen, entscheidet letztendlich nur die Ausgewogenheit der Körpergrössen über Sieg und Niederlage.</p>
<p><strong>4. Die hängende Spitze wird neu definiert<br />
</strong></p>
<p>Die Position, die besonders erwähnt werden sollte, ist die des hängenden Stürmers. Während beispielsweise ein Alex Frei diese Rolle so interpretierte, dass er meist nicht nur für den Abschluss, sondern auch für die Einleitung einer Aktion verantwortlich war – die Bälle also sozusagen selbst holte – wird die Position in den unteren Ligen völlig anders interpretiert. Die hängende Spitze ist meist der Spieler, der zwar den Ball einigermassen gefährlich aufs Tor bringen kann, dessen läuferischen Möglichkeiten aber eher limitiert sind. Aus diesem Grund ist er bei einem Gegenangriff stets vorderster Mann und selbst bei einem Angriff der eigenen Mannschaft aufgrund seiner mangelnder Geschwindigkeit nie in der Lage, auf der Höhe des Balles zu sein. Sein Bewegungsradius beschränkt sich deshalb von der Mittellinie bis allerhöchstens ­– und das bildet auch schon die Ausnahme – zum gegnerischen Strafraum. Bekommt der Spieler aber dann doch mal den nötigen Platz für einen satten Schuss, dann müssen sowohl der Goalie, als auch die meist minderzahlreich erschienenen Zuschauer auf der Hut sein.</p>
<p><strong>5. Die volle Aufmerksamkeit ist dem Spiel gewidmet</strong></p>
<p>Dieser Umstand birgt aber auch Vorteile. Denn während man in einem langweiligen Super-League-Spiel versucht ist, mit seinem Handy herumzuspielen oder sich genusshaft einer Bratwurst mit Bier zu widmen, darf – oder besser gesagt muss – man einem Spiel der niederen Ligenhöhen stets seine volle Aufmerksamkeit schenken – aus eigenem Interesse. Querschläger sind jederzeit möglich und haben das Potenzial bleibende Schäden zu hinterlassen. Auch im eigenen Interesse ist deshalb das Finden eines Parkplatzes nicht in unmittelbarer Nähe des Fussballplatzes zum Schutze des eigenen Gefährts. Auf dem fünfminütigen Fussweg zum Stadion lässt sich dann seelenruhig das erste Bierchen kippen, während man während des Spiels gebannt dem Geschehen folgt.</p>
<p><strong>6. Unkontrolliertheit ist auch eine Art Spielsytem</strong></p>
<p>So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass die schönsten Ballstafetten meist Erzeugnisse aus einer Reihe von Rundumschläge sind. Eigentlich unkontrollierte Bälle, die sich so in ihrer Unberechenbarkeit und Gefährlichkeit stets kumulieren und schliesslich zur Traumvorlage für die immer noch in der Rückwärtsbewegung befindende hängende Spitze werden kann. Was im Profijargon allgemein als Kerze bekannt ist, wird von den Anhängern – die zumeist aus Eltern und Freunden bestehen und so nicht immer ganz freiwillig erschienen sind – gefeiert, denn sie veranlassen nicht nur zum Schmunzeln, sie bringen auch eine Portion Action in jedes Spiel.</p>
<p><strong>7. Es fallen Tore, die schöner nicht sein könnten<br />
</strong></p>
<p>Ein weiterer Punkt, den man auf den grossen Spielwiesen der Welt nur noch spärlich zu sehen bekommt, sind Traumtore. Spieler wie Messi, Ronaldo oder Götze versprechen Spektakel, meist werden sie aber von Verteidigern wie David Luiz, Pepe oder Hummels gebremst. Sollte das mal nicht gelingen, stehen im Tor immer noch Namen wie Sommer, Casillas oder Neuer. Im Amateurfussball ist dem nicht so: Wenn der missglückte Abstoss von Goalie Bieli mit einer Kerze von Meier beantwortet wird, dann kommt es auch mal dazu, dass die hängende Spitze Müller den Ball ebenso spektakulär via Latte im rechten oberen Eck versenkt, wie die ganze Aktion erst entstanden ist.</p>
<p><strong>8. Es folgt der Jubel, der vollkommen ehrlich ist</strong></p>
<p>Es folgt der unnachahmlich ehrliche Jubel, den man nur bei den Amateuren zu sehen bekommt. Ob der Spieler selbst, seine Mitspieler, der Trainer, Mami oder Freundin, alle freuen sich über jeden Treffer so, als wären sie Mario Götze in der Verlängerung des WM-Finals. Diese Ehrlichkeit der wahren Emotionen ist letztendlich das, was dieses groteske Spektakel zu dem macht, was es ist. Ein 90-minütiger Fight, bei dem es keine taktischen Spielchen und keine Ausfälligkeiten der Zuschauer gibt. Ein Kampf, bei dem meist nicht der bessere, sondern der schnellere und konditionell Überlebensfähigere gewinnt und sich die Rivalität zweier Mannschaften so zeigt, als dass zwar nach dem Match zusammen angestossen wird, die Siegermannschaft aber nicht die Kosten für das Bier der Verlierer übernimmt.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 3</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/stimmungsbilder-201415-runde-3</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 19:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Blocksüd]]></category>
		<category><![CDATA[Choreographie]]></category>
		<category><![CDATA[Espenblock]]></category>
		<category><![CDATA[Südkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir blicken mit den wöchentlichen Stimmungsbildern auf ein verregnetes Fussballwochende zurück. Heute mit Choreobildern aus Thun und Zürich. Bild: blocksued.ch Die Choreographie der Thun-Fans bei der Partie gegen den FC Basel. Bild: M. Reginato / kurzpass.ch Die Fans der Grasshoppers konnten sich nach dem Spiel gegen den FC Sion immerhin über den ersten Punkt der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir blicken mit den wöchentlichen Stimmungsbildern auf ein verregnetes Fussballwochende zurück. Heute mit Choreobildern aus Thun und Zürich.</p>
<p><span id="more-12461"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_fcb1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12468" alt="thun_fcb1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_fcb1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blocksued.ch/fcb_2.8.2014" target="_blank">Bild: blocksued.ch</a></p>
<p>Die Choreographie der Thun-Fans bei der Partie gegen den FC Basel.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_sion21.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12466" alt="gcz_sion2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_sion21.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=96&amp;gallery=188" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Fans der Grasshoppers konnten sich nach dem Spiel gegen den FC Sion immerhin über den ersten Punkt der Saison freuen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_sion11.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12467" alt="gcz_sion1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_sion11.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=96&amp;gallery=188" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Nur eine handvoll Anhänger aus dem Wallis fanden den Weg in den Letzigrund.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_yb1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12465" alt="fcz_yb1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_yb1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=96&amp;gallery=189" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Am Sonntag spielte dann der FCZ gegen YB im Letzigrund. Die Südkurve präsentierte dabei eine schön inszenierte Choreo.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_yb2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12464" alt="fcz_yb2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_yb2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=96&amp;gallery=189" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Auf der anderen Seite feuerten die Fans aus Bern ihre Mannschaft an. Die Stimmen zum Spiel gibt es in <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-lauf-und-eine-negativspirale" target="_blank">unserem Matchbericht</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_fcl1-1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12471" alt="fcsg_fcl1-1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_fcl1-1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-08-03-fcstgallen-fcluzern" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Die Heimkurve des FC. St Gallen war trotz unwirtlichem Wetter rappelvoll.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_fcl2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12463" alt="fcsg_fcl2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_fcl2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=15_fotos/2014-08-03-fcstgallen-fcluzern" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Und für die Supporter aus der Innerschweiz war es eine Partie zum Vergessen. Ihre Mannschaft verlor aufgrund zwei später Tore der St. Galler noch mit 2:3.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Lauf und eine Negativspirale</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-lauf-und-eine-negativspirale</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2014 19:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[3. Spieltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>
		<category><![CDATA[Urs Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungen]]></category>
		<category><![CDATA[YB]]></category>

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		<description><![CDATA[«Wenn du einen Lauf hast wie wir, dann gewinnst du solche Spiele», sagt David Da Costa nach dem glücklichen Sieg gegen YB. Während Uli Forte sich mit Personalsorgen herumplagt, versucht Urs Meier die aufkommende Euphorie nach vier Siegen in vier Partien einzudämmen. Tor auf der falschen Seite Es dauerte einige Minuten bis das Spiel im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>«Wenn du einen Lauf hast wie wir, dann gewinnst du solche Spiele», sagt David Da Costa nach dem glücklichen Sieg gegen YB. Während Uli Forte sich mit Personalsorgen herumplagt, versucht Urs Meier die aufkommende Euphorie nach vier Siegen in vier Partien einzudämmen.</p>
<p><span id="more-12452"></span></p>
<p><b>Tor auf der falschen Seite</b></p>
<p>Es dauerte einige Minuten bis das Spiel im Zürcher Letzigrund in Gang kam. In der 14. Minute schickte Chiumiento Yassine Chikhaoui in die Tiefe, wo Goalie Mvogo verhinderte, dass seine Mannschaft in Rückstand geriet. Zehn Minuten später rettete Da Costa gleich im Doppelpack: zuerst gegen Nuzzolo, dann gegen Steffen. YB kam immer besser in Fahrt, dennoch waren klare Chancen Mangelware. Erst nach der Pause schellte es im Tor – und gemäss Raphael Nuzzolo im falschen: «In der ersten Halbzeit habe ich Zürich gar nicht gesehen und dann machen sie aus dem Nichts ein Tor».</p>
<p>Fünfzehn Minuten später kam es dann noch schlimmer für die Gäste. Schiedsrichter Pache zeigte auf den Penaltypunkt nachdem Mvogo in den heranstürmenden Chermiti geprallt ist. Dieser verwertete den Strafstoss, so wie es Gaijć ihm sechs Minuten vor Schluss gleichtat, nachdem Koch Nikci im Strafraum auf den Fuss gestanden ist. Für den Ausgleichstreffer fehlte den Young Boys am Ende aber die Zeit.</p>
<p><b>Keine Euphorie</b></p>
<p>Ein intensives Spiel auf Augenhöhe, hatte Urs Meier gesehen, «YB hat jeden Moment versucht, uns am Spielen zu hindern». Sie hätten einen Moment gebraucht, bis sie merkten, dass sie auch körperlich ins Spiel gehen mussten. «Die Mannschaft fällt nicht um, wenn es eng wird», unterstrich er die Stärke des Teams und sprach seinen Mannen ein Kompliment aus, weil sie den Widrigkeiten trotzen konnten. Der vierte Sieg im vierten Spiel sei aber kein Grund euphorisch zu werden, ermahnte der FCZ-Trainer.</p>
<p>Ein Grund für Euphorie war dieser Match sowieso nicht, aber «wenn du so einen Lauf hast wie wir, dann gewinnst du solche Spiele», erklärte Goalie Da Costa als er darauf angesprochen wurde, ob der Sieg verdient sei. Eindeutige Worte fand auf der Gegenseite Nuzzolo: «Wir waren ganz klar die bessere Mannschaft. Der Verlauf passt zu Zürichs Situation und zu unserer», weist auch er auf den Lauf des Heimteams und auf die eigene Pechsträhne hin. Als Schlüsselszene bezeichnete «Nuzz» ein Foul im Strafraum von Kecojević an ihm selbst, wo der Penaltypfiff ausblieb. Verständlich, dass sich der Bieler darüber enervierte; ein 0:1 statt ein 1:0 und das Endresultat hätte ganz anders aussehen können. Auch die Trainer beider Vereine waren sich einig, dass in diesem Match entscheidend war, wer den Score eröffnen würde.</p>
<p><b>Verletzungspech</b></p>
<p>Uli Forte wollte sich trotz oder gerade wegen den strittigen Szenen nicht zum Schiedsrichter äussern. In der letzten Saison hätten sie das gemacht, jetzt gäbe er «no comment!» zum Unparteiischen. Zu gut erinnerte er sich wohl daran, wie er und Sportchef Fredy Bickel für harsche Kritik am Schiedsrichter in die Kritik gerieten. Forte erzählte lieber, wie er dem Staff in der Pause gesagt habe, dass es gefährlich sei, so zu dominieren und kein Tor zu erzielen. Er behielt mit seiner Vorahnung Recht.</p>
<p>Gefährlich scheint auch das Leben als Young Boy zu sein: auch in diesem Spiel musste ein Fussballer verletzt vom Feld. Gonzalo Zarate wurde bereits nach vierzehn Minuten ausgewechselt, weil ihn Djimsiti unsanft von den Beinen geholt hatte. Eine Diagnose gab es nach dem Spiel noch nicht. Forte regte sich furchtbar auf: «Von hinten fuhr er ihm in die Beine und es gab nicht einmal Gelb. Dabei sollten doch die Spieler geschützt werden». So muss sich der Trainer nun mit weiteren Personalproblemen herumschlagen. «Wir müssen schauen, dass wir am Donnerstag elf Spieler auf den Platz kriegen», so Forte. Zu den Verletzten der letzen Saison kamen bereits Marco Bürki im Spiel gegen Aarau, am Donnerstag in der Europa-League-Quali Yuya Kubo und nun Zarate dazu. Neun relativ prominente Namen stehen auf der Verletztenliste, wobei einige davon bald wieder ins Geschehen eingreifen dürften.</p>
<p><b>«Basel die Stange halten»</b></p>
<p>YB reist mit Personalsorgen im Gepäck nach Zypern und erwartet dort im EL-Quali-Rückspiel eine heisse und hitzige Atmosphäre. Nuzzolo fordert, «wir müssen auf die Negativspirale reagieren». «Hinten müssen sie besser arbeiten und wir müssen vorne Tore machen», erläutert Stürmer Michael Frey, wo Korrekturen von Nöten sind.</p>
<p>Viele Änderungen bedarf der FC Zürich nicht. Das weiss auch Torschütze Amine Chermiti: «Wir müssen weitermachen und am Boden bleiben». Es folgt das Schlagerspiel gegen den FC Basel: «Wir werden alles probieren, um Basel die Stange zu halten», kündigt Trainer Meier an. Sollte das gelingen, dürfte es für ihn schwierig werden, die Euphorie in Schach zu halten.</p>
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		<title>Neuer Wind und Altbewährtes</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/fussball-die-ersatzreligion</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2014 06:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[A-Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerloch]]></category>
		<category><![CDATA[Vladimir Petkovic]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schrecken ohne Ende für Brasilien, das Sommerloch im Interview, Pilgerreisen ins Stadion, Kunstrasen in England, Petković am Ruder und der FC Basel auf gutem Weg: die kurzpass.ch-Presseschau dieser Woche bietet eine Übersicht über das Geschehen im Fussball. Die WM ist vorbei. Doch auf dieser Website läuft der Albtraum von Brasilien noch immer weiter. Während [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schrecken ohne Ende für Brasilien, das Sommerloch im Interview, Pilgerreisen ins Stadion, Kunstrasen in England, Petković am Ruder und der FC Basel auf gutem Weg: die <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau dieser Woche bietet eine Übersicht über das Geschehen im Fussball.</p>
<p><span id="more-12441"></span></p>
<ul>
<li>Die WM ist vorbei. Doch auf <a href="http://brasilalemanhaeterno.com/" target="_blank">dieser Website</a> läuft der Albtraum von Brasilien noch immer weiter.</li>
</ul>
<ul>
<li>Während die Meisterschaft bei uns bereits angelaufen ist, steckt die deutsche Bundesliga noch mitten im Sommerloch. Ein Interview von <i><a href="http://www.11freunde.de/interview/das-sommerloch-im-exklusiv-interview" target="_blank">11freunde</a>.</i></li>
</ul>
<ul>
<li>In die Kirche oder ins Stadion? Einen so grossen Unterschied macht das gar nicht. Der <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Kultstaette-Letzigrund/story/13675916" target="_blank"><em>Tages-Anzeiger</em></a> identifizierte die Rituale einer Ersatzreligion am Beispiel des Zürcher Derbys.</li>
</ul>
<ul>
<li>YB und Thun haben ihn, in England ist er verboten – sogar für die 5. Liga abwärts: der Kunstrasen. Ein Artikel der <a href="http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2548253/Conference-clubs-veto-artificial-turf-despite-increasing-postponements.html" target="_blank"><i>Daily Mail</i> </a>vom Januar 2014.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach dem 1. August etwas Nationalmannschaft: Die <a href="http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fussball/warum-der-wechsel-zu-vladimir-petkovic-der-nati-nur-gut-tut-128144884" target="_blank"><em>Aargauer Zeitung</em></a> forderte den neuen Nati-Trainer Vladimir Petković vor Monatsfrist auf, auszuprobieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>«Wir haben nicht viel Zeit, etwas zu verändern – und wir müssen auch nicht», sagt nun aber Petković selbst in der<a href="http://www.nzz.ch/sport/fussball/petkovic-staerkt-die-haeuptlinge-1.18354867" target="_blank"><i> NZZ</i></a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der FC Basel ist auch diese Saison die Mannschaft, die es zu schlagen gilt. Trotz vieler Umstellungen hat der FCB ein breites Kader mit viel Qualität, dem nur noch der Feinschliff fehlt, schreibt <a title="Trotz vieler Neuerungen bleibt alles beim Alten" href="http://www.kurzpass.ch/allgemein/trotz-vieler-neuerungen-bleibt-alles-beim-alten" target="_blank"><b>kurzpass.ch</b></a>-Redaktor Cedric Heer.</li>
</ul>
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		<title>Kein weisses Ballett</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kein-weisses-ballett</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2014 22:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Ermis Aradippou]]></category>
		<category><![CDATA[Europa-League-Qualifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Raphael Nuzzolo]]></category>
		<category><![CDATA[YB]]></category>

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		<description><![CDATA[YB startete &#8211; ganz in weiss &#8211; erfolgreich in die Europa-League-Saison. Begeisterung rief die Partie gegen Ermis Aradippou aber nicht hervor. Raphael Nuzzolo äusserte sich gegenüber kurzpass.ch zu der Leistung, ohne sie zu beschönigen. Einschläfernde Liebe «D’Liebi zu dir chame nid erkläre», singen die YB-Fans zur Melodie von Mani Matters «Dr Sidi Abdel Assar vo [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>YB startete &#8211; ganz in weiss &#8211; erfolgreich in die Europa-League-Saison. Begeisterung rief die Partie gegen Ermis Aradippou aber nicht hervor. Raphael Nuzzolo äusserte sich gegenüber <b>kurzpass.ch</b> zu der Leistung, ohne sie zu beschönigen.</p>
<p><span id="more-12432"></span><b>Einschläfernde Liebe</b></p>
<p>«D’Liebi zu dir chame nid erkläre», singen die YB-Fans zur Melodie von Mani Matters «Dr Sidi Abdel Assar vo El Hama». Das Spiel gegen Ermis Aradippou trug bestimmt nichts dazu bei, eine Erklärung für die Liebe zu dem Berner Verein zu finden. Im Gegenteil dürften sich einige der 7‘346 Anwesenden gefragt haben, wieso sie ihr Herz ausgerechnet an diesen Club verschenkt haben (die neun Ermis-Supporter ausgenommen). Was eine klare Sache, ein Selbstläufer sein sollte, wurde zu einem Krampf für die Spieler auf dem Feld, ebenso wie für die Zuschauer, die sich der einschläfernden Wirkung des Matches entziehen mussten.</p>
<p><b>Nuzzolo kritisch</b></p>
<p>Ganz in weiss spielte YB, weil sowohl das gelb-schwarze Tenue als auch das schwarze Auswärtstrikot dem rot und schwarzen Dress der Zyproten zu ähnlich gewesen wäre. Von einem weissen Ballett waren die Young Boys dennoch meilenweit entfernt. Raphael Nuzzolo, der das erste Mal in dieser Saison von Beginn an spielen durfte, machte keinen Hehl daraus, dass die ersten 45. Minuten nicht gut waren: «Wir waren in der ersten Halbzeit zu langsam. Wir brauchten zu viel Zeit um den Ball von hinten zum Angriff zu bringen». Unumwunden gab er zu, dass sie den Gegner vielleicht etwas schlechter eingeschätzt hatten. In der zweiten Halbzeit wirkte YB frischer, was auch daran lag, dass die Meisterschaft in Zypern noch nicht begonnen hat und Ermis noch in den Vorbereitungen steckt. Nuzzolo meinte, sie hätten bereits Ende der ersten Halbzeit gemerkt, dass einige Gegenspieler nachgelassen hätten.</p>
<p>Das Positive ist, dass Ermis kein Auswärtstor gelang. Das Credo für das Rückspiel ist dann auch weiterhin eine weisse Weste zu bewahren und irgendwie in die nächste Runde zu kommen. Eine 1:0- oder 2:0-Führung zur Pause würde Nuzzolo schon reichen: «Es wäre eine Blamage, wenn wir gegen diese Mannschaft ausscheiden würden», auf ein Spektakel ist nicht zu hoffen.</p>
<p><b>Nicht gut genug</b></p>
<p>In der zweiten Halbzeit hatte die Heimmannschaft zwar etwas Aufwind, doch scheiterten die Spieler mal für mal vor dem gegnerischen Tor. Nuzzolos Treffer entstand dann auch glücklich als Goalie Bogatinov den Ball ins eigene Tor abprallen liess. Uli Forte nannte diese, die am wenigsten gefährliche  Szene, die schliesslich etwas Druck von den Schultern der Berner nahm.</p>
<p>Zufrieden sein mit dieser Leistung können die ambitionierten Berner nicht. Gegen Ermis Aradippou kann sie wohlmöglich für ein Weiterkommen reichen, doch der Mannschaft steht noch viel Arbeit bevor, wie Nuzzolo erläuterte – jedenfalls wenn sie es auch mit renommierteren Mannschaften aufnehmen wollen. «Wir müssen cool bleiben, uns nicht versteifen, locker und lässig aufspielen», forderte Trainer Forte. Wenn das gelingt, wird aus einem gelb-schwarzes Ballett vielleicht doch noch etwas.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 2</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-2</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-2#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 19:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[St. Jakob-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schönsten Fotos der zweiten Super-League-Runde in der Übersicht. Heute aufgrund mangelndem Bildmaterial leider in einer verkürzten Version. Bild: blauwiis.ch Im Bild die Fans der Grasshoppers beim Heimspiel gegen den FC Thun. Bild: blocksued.ch Der Anhang aus dem Berner Oberland konnte sich über einen knappen Sieg freuen. Bild: ybforever.ch Die Ostkurve Bern beim Einmarsch der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die schönsten Fotos der zweiten Super-League-Runde in der Übersicht. Heute aufgrund mangelndem Bildmaterial leider in einer verkürzten Version.</p>
<p><span id="more-12411"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_thun1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12417" alt="gcz_thun1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_thun1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blauwiis.ch/index.php?panel=86">Bild: blauwiis.ch</a></p>
<p>Im Bild die Fans der Grasshoppers beim Heimspiel gegen den FC Thun.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_thun2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12416" alt="gcz_thun2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_thun2.jpg" width="560" height="421" /></a></p>
<p><a href="http://www.blocksued.ch/gcz_26.7.14">Bild: blocksued.ch</a></p>
<p>Der Anhang aus dem Berner Oberland konnte sich über einen knappen Sieg freuen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_aarau1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12415" alt="yb_aarau1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_aarau1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.ybforever.ch/spiele/yb-aarau/27-07-14/yb-aarau.htm">Bild: ybforever.ch</a></p>
<p>Die Ostkurve Bern beim Einmarsch der beiden Mannschaften.</p>
<p><a style="line-height: 1.5em;" href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_aarau2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12414" alt="yb_aarau2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_aarau2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.ybforever.ch/spiele/yb-aarau/27-07-14/yb-aarau.htm">Bild: ybforever.ch</a></p>
<p>Auf der Gegenseite feuerten die Fans aus Aarau ihr Team an.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcs_fcsg2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12426" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcs_fcsg2.jpg" width="560" /></a></p>
<p>Bild: C. Mack</p>
<p>Die Supporter aus der Ostschweiz zündeten im Tourbillon ein grosses Feuerwerk und dies obwohl sie vorher von Christian Constantin zu Raclette und Weisswein eingeladen wurden.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_fcl1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12412" alt="fcb_fcl1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_fcl1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2014-2015&amp;gal=15_fotos/2014-07-27-fcbasel-fcluzern">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Die Partie gegen Luzern war das erste Heimspiel für den amtierenden Meister und dessen Fans. Einen ausführlichen Spielbericht gibt es <a href="http://www.kurzpass.ch/allgemein/trotz-vieler-neuerungen-bleibt-alles-beim-alten">hier zu lesen</a>.</p>
<p><a style="line-height: 1.5em;" href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_fcl2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12413" alt="FC Basel-FC Luzern (RSL, 2. Runde), 27.07.2014" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_fcl2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.meienberger-photo.ch" target="_blank">Bild: meienberger-photo.ch</a></p>
<p>Und zum Schluss noch ein Bild der Gäste aus der Innerschweiz. Nach dem Ausscheiden aus dem europäischen Wettbewerb war die 3:0-Niederlage gegen den FCB bereits der nächste Tiefpunkt der noch jungen Saison.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Trotz vieler Neuerungen bleibt alles beim Alten</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/trotz-vieler-neuerungen-bleibt-alles-beim-alten</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/allgemein/trotz-vieler-neuerungen-bleibt-alles-beim-alten#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2014 19:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2. Runde]]></category>
		<category><![CDATA[Cedric Heer]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
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		<category><![CDATA[kurzpass.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Neuverpflichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Paolo Sousa]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[St.Jakobs-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Spiel im sanierten St.Jakob-Park, der erste Heimauftritt des neuen Trainers und der erste Treffer vom letztjährigen Top-Scorer. In Basel hat sich auf die neue Saison hin zwar vieles verändert, vieles ist aber auch gleich geblieben. Der FCB gewinnt nach Toren von Streller, Gashi und Callà verdient mit 3-0 gegen den FC Luzern. Baustellen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Spiel im sanierten St.Jakob-Park, der erste Heimauftritt des neuen Trainers und der erste Treffer vom letztjährigen Top-Scorer. In Basel hat sich auf die neue Saison hin zwar vieles verändert, vieles ist aber auch gleich geblieben. Der FCB gewinnt nach Toren von Streller, Gashi und Callà verdient mit 3-0 gegen den FC Luzern.<span id="more-12391"></span></p>
<p><b>Baustellen rund um Basel</b></p>
<p>Die Anreise und vor allem die Suche nach einem einigermassen nahegelegenen Parkplatz erwies sich als schwierig. Aufgrund von Bauarbeiten war in Muttenz die Zufahrt zur besten Parkmöglichkeit gesperrt und auch die berühmten «Basler Trämli» konnten die Baustelle nur in einer Richtung passieren, was zu längeren Wartezeiten und unsanften Spurwechseln führte. Nicht nur in Muttenz, sondern auch unweit davon im St.Jakob-Park wurde in der Saisonpause gebaut. Das Joggeli kam in den Genuss einer Sanierung, was vor allem am hervorragenden Zustand des Rasens sichtbar war. Englischer Rasen hier, ein hübsches FCB-Logo da. Das «Joggeli» war bereit für die erste Bewährungsprobe der neuen Saison. Parat waren auch die Fans, denn nicht nur während der Wartezeit im Tram, sondern auch im und um das Stadion wurde heftig und angeregt über die vielen Wechsel, den neuen Trainer und das Scheitern des FC Luzern vom vergangenen Donnerstag philosophiert.</p>
<p>Mit Vaclik, Gashi und Gonzales standen dann auch drei Neuverpflichtungen in der Startelf und mit Luca Zuffi sass eine weitere auf der Bank. Vergebens suchte man aber nach Namen wie Kakitani oder Samuel. Dass letzterer aufgrund des Trainingsrückstandes nicht im Aufgebot von Trainer Sousa stehen würde, war keine grosse Überraschung. Die Absenz der japanischen Neuverpflichtung Kakitani verwunderte dann auch nicht nur die Fans, sondern auch die zahlreich angereisten japanischen Journalisten. Die Japaner werden ihren Aufenthalt in der Schweiz wohl noch eine Woche bis zum nächsten Auswärtsspiel gegen Thun verlängern müssen. Kakitani war dann auch nicht die einzige Absenz im Aufgebot der Basler. Neben den verletzten Degen und Ivanov fehlte auch der chilenische WM-Fahrer Diaz und &#8211; auch etwas überraschend &#8211; Gaston Sauro. Trainer Sousa formulierte die Absenz von Diaz folgendermassen: «Marcelo ist als letzter Spieler von der WM zurückgekommen. Daher ist er noch mitten in Prozess, das Vertrauen aufzubauen und in unserem System anzukommen.» Zur Personalie Sauro schweifte er insofern ab, als dass er von einem Spielsystem sprach, in der man ab und zu wichtige Entscheidungen zu treffen hat. Zwar zeigt das Beispiel von Ajeti, der in Aarau in der 67.Minute eigewechselt wurde und heute wie Sauro nicht einmal im Aufgebot stand, wie gegnerorientiert die Nominationen von Sousa sind, aber dennoch wird Sauro wohl auch unter dem neuen Trainer einen schweren Stand haben. Die neuformierte Abwehr mit Xhaka als Innenverteidiger neben Suchy scheint auf den ersten Blick zu funktionieren und auf der Bank wird in der Zukunft neben Ajeti auch der ehemalige Champions-League-Sieger Samuel Platz nehmen.</p>
<p><b>Angeschlagen und harmlos</b></p>
<p>Die neuformierte Abwehr wurde allerdings gegen Luzern auch nie wirklich gefordert, zu harmlos war der Auftritt der Gäste aus der Innerschweiz. So konnte man in der ersten Halbzeit lediglich einen Torschuss verbuchen. Diese Statistik wiederspiegelt zwar den sonstigen Auftritt der Innerschweizer nicht gänzlich wieder, denn mit ihrer Leistung haben sie sich zumindest das Prädikat «bemüht» verdient. Insgesamt bekundeten sie aber zu grosse Schwächen betreffend der Ballsicherheit und Zweikampfstärke und scheiterten so bei manch vielversprechenden Angriffsversuchen durch Ungenauigkeiten bereits an der Strafraumgrenze. Nach dem Ausscheiden am Donnerstag wurde vom Basler Trainer noch davor gewarnt, dass der FCL «angeschlagen in den St. Jakob-Park kommt und deshalb etwas zeigen will». Deshalb forderte er «eine Leistungssteigerung im Vergleich zum Auftaktsieg in Aarau, um den zweiten Erfolg zu schaffen».</p>
<p>Dieser Annahme blieben die Luzerner aber zumindest in der ersten Halbzeit schuldig. Der FCL hat die erste Halbzeit komplett verschlafen und konnte nie wirklich gefährlich vor dem Basler Tor auftauchen. Einzig in der 28. Minute vermochte man durch einen Schuss aus halblinker Position durch Hyka den neuen Schlussmann Vaclik zu prüfen. Der Tscheche bekundete aber keine Mühe und war auch sonst während 90 Minuten ein verlässlicher Wert. Zwar bekundete er in der 47. Minute viel Glück, als der Kopfball vom erst kurz zuvor eingewechselten Lezcano nach einem Eckball nur am Innenpfosten landete. Nur gerade zwei Minuten später konnte er erstmals sein ganzes Können beweisen, als er einen Schuss aus naher Distanz wiederum von Lezcano parieren konnte. Es war dies ein kurzes Aufbäumen der Luzerner, die ansonsten in Basel einen schweren Stand hatten.</p>
<p><b>Klares Konzept</b></p>
<p>Basel dominierte die Partie mit Ausnahme der ersten 15 Minuten in der zweiten Halbzeit nach Belieben und konnte immer wieder Nadelstiche setzten. Mit einer meisterlichen Effizient konnte man in der ersten Halbzeit durch Streller und Gashi in Führung gehen und so schon früh alles klar machen. In der zweiten Halbzeit ging man vermehrt fahrlässig mit seinen Chancen um, das Resultat hätte also auch deutlich höher ausfallen können. Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Callà gleichzeitig mit dem Schlusspfiff: Endstand 3-0. Es war die Krönung des ersten Heimauftrittes, der vor 29&#8217;000 Zuschauern auch gebührend zelebriert wurde. Bereits jetzt war der Stil des neuen Trainers zu erkennen und die neuen Spieler fanden sich gut in der Mannschaft ein. Hinten lief eine Mischung aus 3er- und 4er-Kette auf, da vor allem die Ausrichtung von Safari äusserst offensiv war. Auf die Frage nach der eigentlichen Formation der Basler entgegnete Sousa: «In der Verteidigung verteidigt jeder, denn wir benötigen alle.» Schär agierte als rechter Aussenverteidiger und Xhaka rückte wie schon gegen Aarau an die Seite von Suchy. Die Massnahmen scheinen zu greifen, der FCB wirkte auch gegen Luzern über weite Strecken sattelfest. Allerdings konnte sich die Abwehr gegen die schwache Luzerner Offensive auch nicht wirklich beweisen.</p>
<p>Anders erging es dem Mittelfeld, welche die markanteste Veränderung im Vergleich zur letzten Saison durchlief. Wo in der letzten Saison das schnelle Umschalten und die Laufarbeit phasenweise  gefehlt hatte, überzeugten am heutigen Tag Delgado und Gashi durch Tempo, Unberechenbarkeit und Überzeugung. Gerade Delgado zeigte erneut eine Leistung, die er in der vergangenen Saison nur selten abrufen konnte und knüpfte an die Form alter Zeiten an. Ballsicher und trickreich lancierte er die Angreifer immer wieder mit intelligenten Zuspielen, einzig die letzte Genauigkeit und Abstimmung muss noch gefunden werden. Das massive Mittelfeld mit den souveränen Elneny und Frei wurden ergänzt durch den pfeilschnellen Aussenläufer Gonzales und den omnipräsenten Gashi. Im Stile eines Alex Frei war er überall anzutreffen, holte sich die Bälle ab und stand so nicht selten nur am Ende, sondern auch am Anfang vieler Aktionen. In der 17. Minute tänzelt er im Strafraum die Luzerner Abwehr aus und verfehlt das Tor von Zibung nur knapp, in der 31. Minute köpft er den Ball nach einer Musterflanke von Streller über das Tor und zehn Minuten später verwandelt er mit einem Gewaltsschuss zum 2-0. Quittiert wurde die Leistung von Gashi mit einem warmen und herzlichen Applaus bei seiner Auswechslung in der 79. Minute.</p>
<p><b>Das Fundament steht</b></p>
<p>Bereits jetzt fällt die enorme Breite des Basler Kaders auf. In den ersten 180 Minuten kamen ganze 18 Spieler zum Einsatz, die heutige Startformation wurde gegenüber dem Aarau-Spiel auf vier Positionen umgestellt.  Natürlich befindet sich der FCB gerade wegen den vielen Wechseln noch in der Findungsphase, die Qualität der Spieler und deren Spiel beeindruckt aber schon jetzt. Alle eingesetzten Spieler verfügen über das Potenzial, um sich in der Stammelf längerfristig etablieren zu können, dazu kommen die momentan noch Abwesenden wie Kakitani oder Díaz. Anders als die grosse Baustelle rund um das «Joggeli», kann man beim FCB höchstens noch von einer kleinen Baustelle reden. Die nötigen Baumaterialien sind bereit, das Fundament scheint sicher und der Bauherr überzeugt.</p>
<p>Auffallend ist die Art des Portugiesen, der während 90-Minuten stets das Gespräch mit seinen Spielern sucht und der Mannschaft die nötigen Anweisungen geben. Er pflegt einen freundschaftlichen Umgang, was man vor allem bei der Auswechslung von Streller beobachten konnte, als sich die beiden abklatschten, als würden sie sich schon seit den C-Junioren kennen. Sein Selbstbewusstsein in Verbindung mit dem lockeren Auftreten scheint nach Basel zu passen. Er schenkt seinen Spielern Vertrauen, fordert von ihnen aber auch einiges, was vor allem an den vielen Gesprächen mit Derlis Gonzales ersichtlich wurde. Gonzales bedankte sich in Form von zwei Assists und einigen gefährlichen Hereingaben, die noch zu weiteren Toren hätten führen können. Die fundamentalen Bauarbeiten beim FCB scheinen beinahe abgeschlossen, die kommenden Aufgaben dienen nur noch dem Feinschliff. Die grösste Herausforderung wird nun sein, die hervorragenden Spieler optimal in die Mannschaft einzubinden und sie alle gleichwohl bei Laune zu halten. Gelingt dies, werden es die Gegner in der Super League erneut schwer haben. Zwar hat sich vieles in Basel geändert, noch mehr ist aber gleich geblieben.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 2014/15: Runde 1</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 18:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Letzigrund]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Derby]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Südkurve]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 1. Runde der Super-League-Saison 2014/15 ist bereits Geschichte. Zeit also, sich die schönsten Fotos nochmals Revue passieren zu lassen. Bild: szene-aarau.ch Im Bild die Heimkurve des FC Aarau beim Spiel gegen den amtierenden Schweizer Meister. Der Gästesektor musste aufgrund der Ausschreitungen im letzten Meisterschaftsspiel geschlossen bleiben. Bild: P. Fust / kurzpass.ch Der Espenblock St. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 1. Runde der Super-League-Saison 2014/15 ist bereits Geschichte. Zeit also, sich die schönsten Fotos nochmals Revue passieren zu lassen.</p>
<p><span id="more-12367"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_fcb_1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-12368" alt="fca_fcb_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_fcb_1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://szene-aarau.ch/saison-20142015" target="_blank">Bild: szene-aarau.ch</a></p>
<p>Im Bild die Heimkurve des FC Aarau beim Spiel gegen den amtierenden Schweizer Meister. Der Gästesektor musste aufgrund der Ausschreitungen im letzten Meisterschaftsspiel geschlossen bleiben.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140719-fcsg-yb/img_8535.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=92&amp;gallery=184" target="_blank">Bild: P. Fust / kurzpass.ch</a></p>
<p>Der Espenblock St. Gallen bei der Partie gegen die Berner Young Boys.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140719-fcsg-yb/img_8549.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=92&amp;gallery=184" target="_blank">Bild: P. Fust / kurzpass.ch</a></p>
<p>Nur eine handvoll YB-Fans verfolgten den Match live im Stadion. Grund dafür ist <a href="http://www.ostkurve.be/?p=4068" target="_blank">ein Aufruf der Ostkurve Bern</a>, das Spiel, aufgrund von vergangenen «massiven Repressionen» durch die St. Galler Justiz, zu boykottieren.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201415-runde-1/2">Weiter auf Seite 2&#8230;</a></p>
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		<title>FC Zürich gewinnt Derby zum Saisonauftakt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2014 22:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Spiel der neuen Saison bezwingt der FC Zürich die Grasshoppers im Derby mit 1:0. Torschütze des entscheidenden Tores war Davide Chiumiento. Am Ursprung des Derbysiegs lag in erster Linie eine Leistungssteigerung des FCZ nach dem Seitenwechsel. Denn in den ersten 45 Minuten legten beide Teams das Schwergewicht auf die Defensive und das Verhindern [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Spiel der neuen Saison bezwingt der FC Zürich die Grasshoppers im Derby mit 1:0. Torschütze des entscheidenden Tores war Davide Chiumiento.<span id="more-12357"></span></p>
<p>Am Ursprung des Derbysiegs lag in erster Linie eine Leistungssteigerung des FCZ nach dem Seitenwechsel. Denn in den ersten 45 Minuten legten beide Teams das Schwergewicht auf die Defensive und das Verhindern eines Fehlstartes. Torszenen gab es daher kaum zu bestaunen. Ein Kopfball Chermitis ans Aluminium stellte die Ausnahme dar, die die Regel bestätigt.</p>
<p><strong>Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel</strong></p>
<p>Nach der Pause präsentierte sich der FC Zürich dann aber als das stärkere Team. Schliesslich nahm Chiumiento, der neu mit der Nummer 10 aufläuft, aus 18 Metern mass und vermochte den starken Davari zu bezwingen. Den Grasshoppers gelang es in der verbleibenden halben Stunde nicht, genügend Druck auf die Abwehr des FCZ auszuüben, als dass dieser noch einmal um Sieg hätte zittern müssen. «Wir hatten zwar viele Ballkontakte, doch zwingende Chancen konnten wir uns nicht erspielen. Darum ist der Sieg des FCZ verdient», musste denn auch GC-Trainer Skibbe eingestehen.</p>
<p>Ähnlich resümierte auch FCZ-Coach Urs Meier die Partie. Es sei sehr wichtig gewesen, in Führung gehen zu können, nachdem die erste Halbzeit vorwiegend von der Taktik geprägt war. Anlass zur Sorge dürfte dem Trainer des Heimteams allerdings die Chancenauswertung seiner Mannschaft gegeben haben. Die Einwechselspieler Rossini und Buff sündigten beide gleich mehrmals im Abschluss. «Die Spieler müssen lernen, wie entscheidend Einwechselspieler sind», erklärte Meier nach dem Spiel. «Um ein Tor zu erzielen, braucht man keine 90 Minuten. Das haben wir ja auch an der WM gesehen.»</p>
<p><strong>Rückkehrer Kukeli</strong></p>
<p>Zufrieden dürfte Meier hingegen mit der Defensive der Stadtzürcher gewesen sein. Vor der Abwehr überzeugte das Duo Yapi/Kukeli mit Zweikampfstärke und Ballsicherheit. Während Yapi auf diese Saison hin zum FCZ gestossen ist, liegt das Debüt von Kukeli schon eine Weile zurück. Doch eine schwere Verletzung war dafür verantwortlich, dass er gegen die Grasshoppers zum ersten Einsatz seit Oktober 2012 kam. Entsprechend gutgelaunt war er denn auch nach dem Spiel: «Es ist ein schönes Gefühl. Ich habe mich während der gesamten Vorbereitung schon gut gefühlt. Heute haben wir uns den Sieg mit einer tollen Mannschaftsleistung verdient.»</p>
<p>Viele Augen waren ausserdem auf den neuen Captain Yassine Chikhaoui gerichtet. Der Tunesier liess immer wieder seine Extraklasse aufblitzen, vermochte jedoch nicht, die entscheidenden Akzente zu setzen. Ins Zentrum des Geschehens rückte er nach gut 70 Minuten, als er von Chiumiento lanciert wurde und den Ball am herauseilenden Davari vorbeilegte. Im Anschluss an die Intervention des neuen GC-Keepers ging Chikhaoui zu Boden, erhielt jedoch keinen Strafstoss zugesprochen. Auf diese Szene angesprochen gab sich der FCZ-Captain bemerkenswert diplomatisch: «Der Schiedsrichter hat alles richtig gemacht.» Die Fernsehbilder zeigen, dass der Unparteiische durchaus auch anders hätte entscheiden können.</p>
<p><strong>Ausbleibende Reaktion</strong></p>
<p>Die Grasshoppers ihrerseits vermochten im Startspiel den Abgang ihres erfolgreichsten Skorers der vergangenen Saison nicht zu kompensieren. Zwar waren die Gäste in der ersten Halbzeit mit dem Gegner auf Augenhöhe, als das Team von Skibbe jedoch nach dem Treffer Chiumientos hätte die Schlagzahl erhöhen müssen, blieb die nötige Reaktion aus. «Der Rasen war sehr stumpf. Das erschwerte es, Tempo in unsere Aktionen zu bringen», begründete Skibbe die ausbleibende Schlussoffensive der Gäste.</p>
<p>Für nennenswerte Torgefahr konnte in der Tat einzig Neuzugang Ravet mit einem Distanzschuss sorgen, der knapp am Pfosten vorbeischrammte. Mit Kahraba und Merkel haben die Grasshoppers zwar Kreativkräfte verpflichtet, im Derby genügten deren Kurzeinsätze jedoch nicht, um das Ruder noch herumreissen zu können, so dass der Cupsieger das erste Derby der Saison für sich entscheiden konnte.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20142015?album=92&amp;gallery=185">Hier gehts zu den Bildern</a></p>
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		<title>Der Meister im Umbruch</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2014 10:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Breel Embolo]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Paulo Sousa]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur gerade sechs Tage nach dem WM-Final in Brasilien rollt in der Schweizer Fussballmeisterschaft bereits wieder der Ball. Zum Auftakt gewann Basel in Aarau mit 2:1. Der Meister zeigte sich dabei mit einem völlig neuen Gesicht. Vieles neu beim FC Basel Am 15. Mai gewann der FC Basel auf dem Aarauer Brügglifeld mit 3:1 und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.5em;">Nur gerade sechs Tage nach dem WM-Final in Brasilien rollt in der Schweizer Fussballmeisterschaft bereits wieder der Ball. Zum Auftakt gewann Basel in Aarau mit 2:1. Der Meister zeigte sich dabei mit einem völlig neuen Gesicht.</span></p>
<p><span id="more-12350"></span><b>Vieles neu beim FC Basel</b></p>
<p>Am 15. Mai gewann der FC Basel auf dem Aarauer Brügglifeld mit 3:1 und sicherte sich damit in der vorletzten Meisterschaftsrunde den fünften Meistertitel in Serie. Gestern Abend standen sich die beiden Teams zum Auftakt der Spielzeit 2014/15 erneut gegenüber. Im Vergleich zum Spiel vor zwei Monaten war diesmal aber einiges anders. Zum einen der Rahmen: Statt vor vollen Rängen wie im Mai, fand die gestrige Partie vor gerade einmal 3644 Fans statt. Dies wegen der von der Swiss Football League verhängten Sperre des Gästesektors im Brügglifeld aufgrund der Ausschreitungen beim letzten Duell der beiden Teams. Zudem schränkte der FC Aarau aus Angst vor trotzdem anreisenden Basler Fans den freien Ticketverkauf stark ein.</p>
<p>Auch standen zwei andere Trainer in den beiden Coachingzonen. Beim FC Aarau versucht Sven Christ die erfolgreiche Arbeit seines freiwillig abgetretenen Vorgängers René Weiler fortzuführen. Und beim FCB heisst der neue Mann an der Seitenlinie nach Murat Yakins Freistellung bekanntlich Paulo Sousa. Auch auf dem Spielfeld hat sich – vor allem beim Meister – einiges getan. Nur vier Spieler (Delgado, Frei, Safari und Suchy) welche den Meistertitel im Mai am gleichen Ort eingefahren hatten, standen auch gestern wieder in der Startformation. Rundherum hat sich in den letzten Wochen eine neue Mannschaft gebildet. Und weil die WM-Teilnehmer gestern noch nicht im Aufgebot waren (Schär, Diaz) oder zu Beginn nur auf der Bank sassen (Serey Die, Sio), war dieser Umbruch noch deutlicher sichtbar.</p>
<p><b>Überraschende Aufstellung von Sousa</b></p>
<p>Auf dem Rasen sah das so aus: Im Tor steht nicht mehr Yann Sommer, sondern der von Sparta Prag gekommene Tscheche Tomas Vaclik. Und der 25-Jährige zeigte bald einmal, dass er die Qualitäten besitzt um Sommer Vergessen machen zu können.  Vor beiden Basler Toren vereitelte er eine Aarauer Grosschance. Vaclik wirkte jederzeit sicher und strahlte eine überzeugende Ruhe aus. Teamkollege Fabian Frei sagte nach dem Spiel: «Für uns Vorderleute war es gleich, wie als Yann Sommer noch im Tor stand. Er hat seine Sache sehr gut gemacht.»</p>
<p>Ein erstes deutliches Zeichen setzte Neutrainer Sousa in der Abwehr. So stellte er Suchy als Aussenverteidiger und das Duo Safari/Xhaka als Innenverteidiger auf. Damit hatte nun wirklich niemand gerechnet. Auch Taulant Xhaka nicht: «Es war ungewohnt, als Innenverteidiger zu spielen. Doch der Trainer hat uns sehr gut eingestellt, unter ihm haben wir eine sehr offensive Spielweise. Und ich habe die meisten meiner Zweikämpfe gewonnen.» Er musste mehr Kopfbälle spielen, antwortete Xhaka auf die Frage, was denn der grösste Unterschied zur Position auf der Aussenbahn gewesen sei. Links aussen setze Sousa auf den 20-jährigen Naser Aliji, der mit 14 Jahren vom Team Aargau zum FCB wechselte und in seinem zehnten Super-League-Spiel sein erstes Tor in der obersten Spielklassen schoss (2:0).</p>
<p>Im Mittelfeld haben die Verantwortlichen auf den Abgang Valentin Stockers zu Hertha Berlin reagiert und mit Shkelzen Gashi von GC den Torschützenkönig der vergangenen Saison verpflichtet. Seine Tore werden den Hoppers, in den letzten zwei Meisterschaften grösster Basler Konkurrent, zweifellos fehlen. Zwei Fliegen auf einen Schlag also für den FCB. Noch wenig Einfluss aufs Spiel hatte der vom FC Thun gekommene Luca Zufffi. Dafür zeigte Matias Delgado eine starke Leistung. Vor Jahresfrist mit vielen Vorschusslorbeeren nach Basel zurückgekehrt, wurde er hie und da bereits als Fehleinkauf abgestempelt. Mit Leistungen wie gestern, könnten sich die in ihn investierten Millionen für den FCB doch noch bezahlt machen.</p>
<p><b>FCB-Balotelli macht Fehler wieder gut</b></p>
<p>Und im Angriff war da noch der 17-jährige Breel Embolo. «A Boy with a lot of Power», wie Paulo Sousa nach dem Spiel festhielt. Kein eigentlicher Neuzugang zwar, hatte er doch schon zuvor sieben (Teil-)Einsätze für den FCB bestritten. Seinen ersten am 16. März dieses Jahres beim 5:0 gegen Aarau. Zwei Minuten nach seiner Einwechslung schoss er damals bereits ein Tor. Als riesiges Talent, als nächster Rekordtransfer ins Ausland wird er seither gehandelt. Seine Spielweise (und seine Frisur) mahnen ein wenig an Mario Balotelli, Italiens Genie mit Hang zum Wahnsinn. Eine Aktion wie jene von Embolo in der 8. Minute, als er sich vom Aarauer Nganga komplett alleine vor dem leeren Tor den Ball noch hat abnehmen lassen, hat man von Balotelli in einem Spiel mit Manchester City jedenfalls auch schon gesehen, worauf dieser auf der Stelle ausgewechselt wurde. Embolo aber blieb auf dem Feld – und schoss sieben Minuten später das Tor doch noch, welches dem FCB den Weg zum Sieg ebnete.</p>
<p>Gut möglich, dass der FC Basel nie wieder mit dieser Formation in ein Spiel gehen wird. Andererseits ist Paulo Sousa nach der gestrigen Partie in Sachen Aufstellung fast alles zuzutrauen. Dieser Mann strebt nach Perfektion, überlässt nichts dem Zufall. Und greift nahezu im Sekundentakt ins Spielgeschehen ein. Ob diese dauernden Anweisungen nicht nerven, wurde Fabian Frei nach dem Spiel von einem Journalisten gefragt. «Ich werde jetzt ganz sicher nicht ja sagen», antwortete Frei mit seinem gewohnten Humor. Etwas ernster fügte er an: «Es ist sein gutes Recht ins Geschehen einzugreifen, daran werden wir uns gewöhnen.» Und wenn es Sousa gelingt, die gestern noch nicht einsatzbereiten Kräfte ins Kollektiv einzubauen, wird sich wohl auch die Konkurrenz wieder en etwas gewöhnen müssen: das Verlieren.</p>
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		<title>Das ABC der neuen Saison &#8211; Teil 3</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/das-abc-der-neuen-saison-teil-3</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 08:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hakan Yakin]]></category>
		<category><![CDATA[Murat Yakin]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gehts los! Bevor der erste Super-League-Ball rollt, findet ihr hier mit dem letzten Teil unseres ABC noch die wichtigsten Infos zum Saisonstart. Von Aaraus Transferkrimi, über die neuen SRF-Experten bis hin zu den Yakin-Brüdern und Zürcher Fussballfans. Die neue Saison kann definitiv kommen! R wie «Reise nach Europa» Europa-Reisen sind für viele Fans das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gehts los! Bevor der erste Super-League-Ball rollt, findet ihr hier mit dem letzten Teil unseres ABC noch die wichtigsten Infos zum Saisonstart. Von Aaraus Transferkrimi, über die neuen SRF-Experten bis hin zu den Yakin-Brüdern und Zürcher Fussballfans. Die neue Saison kann definitiv kommen!</p>
<p><span id="more-12286"></span></p>
<p><strong>R wie «Reise nach Europa»</strong></p>
<p>Europa-Reisen sind für viele Fans das grösste Highlight der Saison. In den Genuss solcher Ausflüge kamen in den letzten Jahren vor allem die Anhänger des FC Basels. Auch dieses Jahr beginnt für die Bebbis das Abenteuer Champions League in der Gruppenphase. Das erste Spiel wird am 16. oder 17. September ausgetragen. Die Grasshoppers starten bereits am 5./6. August in die europäische Saison. Aufgrund des Golden League Meeting Zürich im Letzigrund, findet das Hinspiel der 3. CL-Quali-Runde in der AFG Arena statt.</p>
<p>Den ersten europäischen Auftritt haben der FC Luzern und der FC Vaduz bereits hinter sich. In der zweiten Qualifikationsrunde der Europa League spielte Luzern am Donnerstag gegen St. Johnstone aus der schottischen Premier League 1:1. Die Verpflichtung von Marco Schneuwly zahlte sich dabei bereits aus: er bewahrte seine Mannschaft mit einem Tor vor einer Heimniederlage. Noch schlechter ist die Ausgangslage nach dem Hinspiel für den FC Vaduz. Die Lichtensteiner verloren in Polen gegen Ruch 2:3. Die Rückspiele der zweiten Qualifikationsrunde finden am 24.07. statt. In der dritten Qualifikationsrunde treten dann die Berner Young Boys am 31. Juli im Stade de Suisse gegen Ermis Aradippou an, eine Woche später folgt das Rückspiel in Zypern. Erst im August, nämlich am 21. und am 28., wird sich in den EL-Playoffs zeigen, ob der FC Zürich bereit ist, international für Wirbel zu sorgen.</p>
<p><strong>S wie «Schweizer Cup»</strong></p>
<p>Ja, auch um die Sandoz-Trophäe wird in der neuen Saison natürlich gespielt. Obwohl die Popularität des Wettbewerbs in den letzten Jahren abgenommen hat – unsere Kollegen vom Fussballmagazin ZWÖLF sprechen gar von einem <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/zwoelf-magazin/pottlangweilig">«pottlangweiligen» Geisterspiel-Turnier </a>– bleibt modusmässig alles beim Alten. Das heisst für die Super-League-Clubs erst einmal: Ab in die Provinz! Die Grasshoppers etwa verschlägt es wiedermal ins Tessin zu Vedeccio Calcio (2. Liga), der FC Basel muss gar gegen ein italienisches Team antreten, den CS Italien. Dieser Club aus Genf hat allerdings nur die Italien-Flagge im Wappen und spielt in der gewöhnlichen Schweizer 2. Liga. Eine Übersicht der 1.-Rundenspiele gibt es <a href="http://www.football.ch/de/SFV/Schweizer-Cup/Schweizer-Cup-Maenner/Statistik-und-Resultate-Schweizer-Cup.aspx" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>T wie «Terminplanung»</strong></p>
<p>Agenda zücken, und gleich die wichtigsten Termine rot eintragen. Dass es am Samstag, 19. Juli losgeht, wisst ihr mittlerweile bestimmt. Während andere Ligen sich nach der aufreibenden WM bis Ende August Zeit lassen mit dem Meisterschaftsbeginn (die spanische La Liga etwa beginnt am 23.8.), starten wir hierzulande also bereits anfangs Sommerferien. Gespielt werden in der Hinrunde 18 Runden, wobei die letzte davon am 6./7. Dezember ausgetragen wird – mitten in der winterlichen Vorweihnachtszeit also. Am 7./8. Februar 2015 geht’s los mit der Rückrunde. Der Meister wird schliesslich spätestens am Sonntag, 7. Juni 2015 mit dem Abpfiff des 36. Spieltags gekürt.</p>
<p><strong>U wie «Unglückliches Händchen?»</strong></p>
<p>Kein Transfer scheint beim FC Aarau zu klappen. Der Transferfluch begann mit dem Mittelfeldspieler Chris Malonga. Der Kongolese unterzeichnete zwar bereits vor Monaten einen Vertrag mit dem FC Aarau, zum Training erschienen ist er aber nie. Wegen des Vertragbruchs haben die Aarauer beim Weltfussballverband Fifa nun ein Verfahren gegen ihn eingeleitet. Ausserdem wollte der FC Aarau unbedingt Mittelfeldspieler Gilles Yapi verpflichten, der jedoch beim FC Zürich unterzeichnete. «Der FC Aarau konnte Gilles Yapi weder den Lohn, den der FC Zürich ihm geboten hat, noch die internationalen Spiele bieten», zeigt sich Sportchef Urs Bachmann über den Entscheid von Gilles Yapi enttäuscht gegenüber Radio SRF. Damit mangelt es dem FC Aarau noch immer an Offensiv-Spielern. Und die schlechten Nachrichten nehmen kein Ende: Mit Frank Feltscher brach sich ausgerechnet ein glücklicher Transfer beim Testspiel gegen den FC Wohlen das Wadenbein. Werden die Aarauer trotz der problematischen Personalsituation wiederum nichts mit dem Abstieg zu tun haben? Es gibt einige Fragezeichen beim Aufsteiger von 2013.</p>
<p><strong>V wie «Vorverkauf mal anders»<br />
</strong></p>
<p>Vor zwei Monaten wurde der FC Basel mit einem Sieg auf dem Aarauer Brügglifeld Meister. Die anschliessenden Krawalle einiger Unbelehrbaren sind der Fussball-Schweiz bis heute in schlechter Erinnerung geblieben. Als Folge der Ausschreitungen vom Mai verhängte die Swiss Football League eine Sperre des Gästesektors beim ersten Aarauer Heimspiel der neuen Saison. Ob Zufall oder nicht, der Gegner am Samstag heisst dabei erneut FC Basel. Nun fürchtet man sich im Lager der Aarauer Vereinsverantwortlichen, dass die Anhänger des FCB den Weg in den Nachbarskanton trotzdem antreten. Aus diesem Grund findet für das brisante Spiel weder ein Vorverkauf übers Internet, noch ein Verkauf von Tickets an der Tageskasse statt. Wer am Samstag ins Stadion will und keine Saisonkarte hat, muss das Ticket im voraus persönlich auf der Geschäftsstelle des FC Aarau, oder in ausgewählten Geschäften in der Stadt Aarau abholen. Es bleibt zu hoffen, dass mit diesen Massnahmen einem friedlichen Meisterschaftsauftakt nichts mehr im Wege steht.</p>
<p><strong>W wie «Wuschu &amp; Co.»</strong></p>
<p>Neu wird in der Saison auch bei der TV-Übertragung auf SRF einiges. Das Schweizer Fernsehen zeigt weiterhin jede Runde ein Livespiel, wobei neuerdings die Herren Christoph «Wuschu» Spycher, Gürkan Sermeter und Ludovic Magnin als Experten fungieren. Als erste Partie wird das Zürcher Derby am Sonntag ab 15.45 Uhr übertragen. Aber wer schaut sich dieses Highlight schon am TV an?</p>
<p><strong>X wie «Xamax, was sonst!»</strong></p>
<p>Beim Buchstaben X muss jeder Schweizer Fussballfan gleich an das Wappen des Fussballclubs aus Neuchâtel denken. Doch waren die Westschweizer früher noch Stammgast in der Super League, sind sie seit dem traurigen Gastspiel von Bulat Tschagajew aus dem Profi-Fussball verschwunden. Aber: Sie kämpfen sich zurück. Diese Saison spielen sie erstmals wieder in der neuen 1. Liga Promotion mit. Zwei Aufstiege und schon könnte Xamax wieder zu den besten zehn Vereinen im Schweizer Fussball gehören.</p>
<p><strong>Y wie «Yakinlos»</strong></p>
<p>Es ist doch schon einige Jahre her, als zum letzten Mal eine Super-League-Saison ohne die Beteiligung eines &#8211; oder mehrerer &#8211; Herren mit dem Namen Yakin gestartet ist. Die letzte war die Saison 2006, als Murat Yakin bei Concordia Basel als Trainer amtete und Hakan beim VfB Stuttgart unter Vertrag stand. Ab Sommer 2007 war Murat Yakin dann bereits als Co-Trainer unter Hanspeter Latour bei den Grasshoppers im Einsatz. Doch nun hat es den älteren der zwei Brüder zu Spartak Moskau verschlagen, der jüngere trainiert den Nachwuchs in Zug. Eins steht fest: Durch die Abgänge der beiden äusserst kontroversen Charakteren wird es kommende Saison auch weniger Gesprächsstoff geben.</p>
<p><strong>Z wie «Zürcher Grabenkämpfe»</strong></p>
<p>In den meisten Kantonen ist die Fanbasis klar verteilt: Der einzige Spitzenclub weit und breit wird mehr oder weniger frenetisch unterstützt. Nicht so in Zürich. Durch die Präsenz zweier Super-League-Teams gibt es im Kanton zwei rivalisierende Lager. Und je nach Gemeinde hat ein anderer Verein die Vorherrschaft unter den Fans. Erstmals ist diese Saison klar ersichtlich, in welcher Schweizer Gemeinde wieviele Fans eines Clubs wohnen. Möglich macht es die vor einigen Tagen vom <em>Tages-Anzeiger</em> kreierte interaktive Fankarte. Nicht nur die Situation in Zürich ist dabei spannend zu verfolgen; für jede Gemeinde der Schweiz wird der dominierende Club ausgewiesen: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/extern/interactive/2014/fankarte/" target="_blank">Hier gehts zur Karte</a>.</p>
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		<title>Nach der WM ist vor der Meisterschaft</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/nach-der-wm-ist-vor-der-meisterschaft</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2014 08:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bastian Schweinsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball Weltmeisterschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Philipp Lahm]]></category>
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		<category><![CDATA[WM 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umstellung von einem weltmeisterlichen Fussballmonat auf den heimischen Super-League-Alltag schlägt sich auch in der kurzpass.ch-Presseschau dieser Woche nieder. Wir bewunderten ihn, wir litten mit ihm: Bastian Schweinsteiger gab im WM-Final alles. Die FAZ schreibt über den modernen Gladiator. Weil es so schön war: die schönsten Tore der vergangenen Weltmeisterschaft zusammengestellt vom SRF. Lahm hört [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umstellung von einem weltmeisterlichen Fussballmonat auf den heimischen Super-League-Alltag schlägt sich auch in der <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau dieser Woche nieder.</p>
<p><span id="more-12338"></span></p>
<ul>
<li>Wir bewunderten ihn, wir litten mit ihm: Bastian Schweinsteiger gab im WM-Final alles. Die <a href="http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-wm/deutsches-team/wm-schweinsteiger-ist-der-deutsche-gladiator-13045285.html" target="_blank"><i>FAZ</i></a> schreibt über den modernen Gladiator.</li>
</ul>
<ul>
<li>Weil es so schön war: die schönsten Tore der vergangenen Weltmeisterschaft zusammengestellt vom <a href="http://www.srf.ch/sport/fussball/fifa-wm-2014/waehlen-sie-das-schoenste-tor-der-wm" target="_blank"><i>SRF</i></a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lahm hört auf, wenn es am schönsten ist. Der <a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/philipp-lahm-ruecktritt-aus-der-nationalmannschaft-der-kommentar-a-981746.html" target="_blank"><i>Spiegel </i></a>kommentiert den<i> </i>Rücktritt, der nicht so überraschend ist, wie er auf den ersten Blick scheint.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aus der Schweiz nach Brasilien: 1079 WM-Minuten für elf Super-League-Akteure. Die <a href="http://de.uefa.com/memberassociations/association=sui/news/newsid=2124306.html" target="_blank"><i>UEFA</i></a> verteilt die Minuten auf die Vereine.</li>
</ul>
<ul>
<li>Von Brasilien zurück in die Schweiz: <a title="8 Gründe, wieso wir uns auf die Super League freuen" href="http://www.kurzpass.ch/artikel/8-gruende-wieso-wir-uns-auf-die-super-league-freuen" target="_blank"><b>kurzpass.ch</b></a>-Redaktor Cedric Heer nennt acht Gründe, wieso wir uns nach dem Weltmeisterschaftsmarathon wieder auf den Schweizer Fussballalltag freuen können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Denjenigen, die aufgrund des Fussball-Grossanlasses das Geschehen in der Vorbereitungsphase der Super League aus den Augen verloren haben, soll eine Auflistung aller Transfers der <a href="http://www.sfl.ch/superleague/transfers/sommer-201415/" target="_blank"><i>Swiss Football League</i></a> Abhilfe schaffen.</li>
</ul>
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		<title>Ein Raum voller verdutzter Journalisten</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 05:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Yassine Chikhaoui]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder empfängt der FC Zürich wenige Tage vor dem Saisonstart die Medienvertreter zu einem Ausblick auf die neue Saison. Drei Tage vor dem Derby war es an diesem Donnerstag wieder so weit, und die Veranstaltung vermochte die anwesenden Journalisten positiv zu überraschen. Die Präsentation der neuen Trikots beinhaltete kaum Neuigkeiten, wurde doch das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder empfängt der FC Zürich wenige Tage vor dem Saisonstart die Medienvertreter zu einem Ausblick auf die neue Saison. Drei Tage vor dem Derby war es an diesem Donnerstag wieder so weit, und die Veranstaltung vermochte die anwesenden Journalisten positiv zu überraschen.<br />
<span id="more-12321"></span></p>
<p>Die Präsentation der neuen Trikots beinhaltete kaum Neuigkeiten, wurde doch das neue Dress bereits anlässlich des Cupfinals erfolgreich eingeweiht. Mit Schönbächler und Rossini präsentierten zwei Feldspieler die Heim- und Auswärtsjerseys. Da Costa und Favre trugen die grellen Goalietrikots zur Schau.</p>
<p><strong>Unscheinbar und doch alles überstrahlend</strong></p>
<p>Etwas abseits des Geschehens am äussersten Ende des Podiums hatte neben Mediensprecher Patrick Lienhart, Teammanager Massimo Rizzo, Trainer Urs Meier und Vereinspräsident Ancillo Canepa ein anderer Spieler Platz genommen. Gekleidet in eine graue Hose und ein schlichtes weisses Shirt konnte man ihn leicht übersehen angesichts der teils knallbunten Trikots und den in Stabilo-Boss-Farben leuchtenden Schuhen seiner Mitspieler. Und dennoch sollte er die Szenerie in wenigen Augenblicken aus seiner Ecke heraus überstrahlen – quasi aus der Tiefe des Raumes kommend, wie dies grosse Spieler eben zu tun pflegen: Yassine Chikhaoui.</p>
<p>Der Tunesier bleibt dem FC Zürich dank einer Vertragsverlängerung erhalten, nachdem sein Abschied im Frühjahr noch beschlossene Sache war. In der Vorbereitungsphase wurde er zum Captain gewählt, so dass er das Team am kommenden Sonntag zum Saisonstart aufs Feld führen wird. Die Wahl Chikhaouis sorgte für Aufsehen. Schliesslich wird vom Träger der Binde erwartet, dass er dem Team nicht nur auf dem Feld Impulse verleiht, sondern dass er die Mannschaft auch gegenüber den Medien repräsentiert. Und diesbezüglich gibt es beim FCZ keinen Spieler der sich in der Vergangenheit zurückhaltender zeigte als der Filigrantechniker. Nach praktisch jedem Spiel schlich er wortlos an den Medienschaffenden vorbei und vermied nach Möglichkeit jeglichen Augenkontakt. Es schien so, als hoffte er, unbemerkt an den Mikrofonen vorbei in die Kabine entkommen zu können. Die Konsequenz, die er dabei an den Tag legte, sorgte schliesslich dafür, dass kaum noch ein Journalist das Gespräch mit ihm suchte. Der medienscheue Tunesier, der der deutschen Sprache nicht mächtig sei, blieb unnahbar.</p>
<p><strong>Der Moment der Spannung</strong></p>
<p>Als schliesslich Mediensprecher Lienhart dem neuen Captain das Wort erteilte, folgte ein angespannter Moment der Stille. Niemand wusste, was nun gleich geschehen würde. Mit leiser Stimme einige unmotivierte Worte in Französisch? Die Spannung war praktisch greifbar, als sich Chikhaoui langsam zum Mikrofon vorbeugte: «Ich antworte auf Deutsch, also bitte nicht lachen», liess er vernehmen, nicht ohne dabei selber am lautesten über seine Aussage zu lachen. «Ich werde von nun an viel mehr reden. Nach sieben Jahren im Verein war es für mich an der Zeit, mehr Verantwortung zu übernehmen.» Was folgte war eine Zusammenfassung der Saisonziele. Chikhaoui sprach vom Erreichen des europäischen Wettbewerbs und von der Verteidigung des Cups.</p>
<p>Dabei gelang es ihm, jegliche sprachlichen Hindernisse elegant zu umkurven, wie er es normalerweise mit seinen Gegenspielern auf dem Platz zu tun pflegt. Zwei- oder dreimal griff er auf ein englisches Wort zurück, um seine Sätze nicht zu unterbrechen. Gekonnt setzte er Floskeln ein, wenn beispielsweise die Frage nach den Möglichkeiten in der anlaufenden Saison gestellt wurde: «Im Fussball ist alles möglich.» Und hinsichtlich des Derbys vom Wochenende sei sich die Mannschaft bewusst, dass das Spiel nur über den Kampf zu gewinnen sei.</p>
<p><strong>Mit Lächeln und Geduld</strong></p>
<p>Längst hatte er die verdutzte Medienschar für sich gewonnen. Seine ruhige und freundliche Art rundeten den sympathischen Auftritt ab. Jeden seiner Sätze begleitete er mit einem Lächeln. Es schien als beziehe sich dieses in selbstironischer Weise auf seinen ersten Auftritt in der neuen Position. Vielleicht konnte er sich dieses Lächeln aber aufgrund der überraschten Gesichter seiner Gesprächspartner auch einfach nicht unterdrücken. Als er schliesslich konkret gefragt wurde, ob er denn nun wirklich nach jedem Spiel Rede und Antwort stehen würde, lachte er erneut und bestätigte dies: «Ich bin nach jedem Spiel parat.»</p>
<p>Geduldig stellte sich Chikhaoui sämtlichen Fragen, sprach von den Erwartungen an die Mannschaft und auch von der abgelaufenen Saison. Für ihn sei es eine merkwürdige Situation gewesen, als der Vertrag nicht hätte verlängert werden sollen. Aber da sich seine Familie in Zürich sehr wohl fühle, seien die Verhandlungen doch noch zum Abschluss gekommen. Die Frage, ob diese Entscheidung mit seiner Frau abgesprochen sei, nutzte er zum nächsten Lacher: «Natürlich, sie ist der Chef.»</p>
<p>Noch bevor die neue Saison begonnen hat, hat der FC Zürich in der Person von Chikhaoui ein erstes Mal positiv überrascht. Die Verantwortlichen sind guten Mutes, dass das Team sich in der Meisterschaft in den oberen Tabellenregionen wird festsetzen können. Dass der Start in die Saison ausgerechnet mit einem Derby beginnt, komme dem Stadtclub nach der intensiven Vorbereitungsphase nicht ungelegen. Oder um es mit Chikhaouis Worten auszudrücken: Der FC Zürich ist parat.</p>
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		<title>Das ABC der neuen Saison &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/das-abc-der-neuen-saison-teil-2</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2014 14:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir bringen euch in Super-League-Stimmung: Im zweiten Teil unseres ABC für die neue Saison geht es unter anderem um die immer wieder unterschätzten Thuner, eine rührende Zürcher Liebeserklärung und trainerlose Walliser. I wie «Immer unterschätzt»: Der FC Thun kämpft seit Jahren mit tiefem Budget. Niemand hat ihn auf der Rechnung, wenn es um Spitzenplätze geht. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bringen euch in Super-League-Stimmung: Im zweiten Teil unseres ABC für die neue Saison geht es unter anderem um die immer wieder unterschätzten Thuner, eine rührende Zürcher Liebeserklärung und trainerlose Walliser.<span id="more-12246"></span></p>
<p><b>I wie </b><b>«Immer unterschätzt»:</b></p>
<p>Der FC Thun kämpft seit Jahren mit tiefem Budget. Niemand hat ihn auf der Rechnung, wenn es um Spitzenplätze geht. Und doch sind die Thunter seit ihrem dritten Aufstieg stabiler denn je und haben sich in den letzten Jahren souverän vom unteren Tabellenbereich ferngehalten. Vor dem Erreichen des sechsten Platz (48 Punkte) in der abgelaufenen Saison,  klassierten sich die Thuner zuvor 2013 (48 Punkte), 2012 (43 Punkte) und 2011 (39 Punkte) jeweils auf dem guten fünften Schlussrang. Auch auf europäischer Bühne konnte man sich nach dem überraschenden Champions-League-Auftritt vom Jahre 2005 erneut beweisen. In der Europa League schied man in einer Gruppe mit KRC Genk, Dynamo Kiew und Rapid Wien aber als Gruppenletzter aus. Auf diese Saison hin zeigt sich nun ein ähnliches Bild wie immer zuletzt: Die Abgänge von Zuffi (FC Basel), Nikci und Sanogo (beide BSC YB), M. Schneuwly (FC Luzern) und Lüthi (unbekannt) gilt es zu verkraften. Können die Transfers von Glarner (FC Zürich), González (BSC YB) und Zino (H. Beer Sheva) und einer Reihe Spieler aus der Challenge League diese Schlüsselspieler gleichwertig ersetzen? Die Vergangenheit legt nahe: Der FC Thun wird einen Weg finden, auch in der kommenden Saison konstant und beharrlich genügend Punkte zu sammeln, um schon bald nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben.</p>
<p><b>J wie </b><b>«Ja, ich will!»:</b></p>
<p>Was wäre Yassine Chikhaoui ohne den FC Zürich und was wäre der FC Zürich ohne Yassine Chikhaoui? Der tunesische Fussballer des Jahres 2006 galt zwar seit seiner Verpflichtung als einer der grossen Attraktionen der Super League, sorgte aber öfters durch Verletzungen, als sportliche Taten, für Schlagzeilen. In den bisherigen sieben Saisons beim FC Zürich, bestritt Chikhaoui lediglich 85 Pflichtspiele und verpasste unter anderem praktisch die komplette Saison 2008/2009. Ende 2013 wurde vom FCZ kommuniziert, dass der Vertrag nun nicht mehr verlängert hätte werden sollen. Einige starke Auftritte als Captain in der tunesischen Nationalmannschaft, in der nationalen Meisterschaft und nicht zuletzt der fulminante Cup-Auftritt änderten die Meinungen der Clubführung. Nicht nur bot Ancillo Canepa dem überragenden Techniker einen neuen Vertrag an, auch wurde er von Trainer Urs Meier zum Captain ernannt. Der nächste Versuch, dem genial-launischen Afrikaner  die Wertschätzung zukommen zu lassen, die ihn zu sportlichen Höchstleistungen treibt. Das Theater der bisher unglücklichen Liebe geht in den nächsten Akt und es bleibt für beide Seiten nur zu hoffen, dass der begnadete Fussballer das ihm entgegengebrachte Vertrauen mit guten Leistungen auf dem Platz zurückgeben kann.</p>
<p><b>K wie «</b><b>Köbi Kuhn war vor zwei Jahren </b>‹<b>Schweizer des Jahres</b>›<b>. Das schafft man nicht einfach so. Dafür muss man schon Schweizer sein.</b><b>»:</b></p>
<p>Die lobenden Worte von Ex-Schiedsrichter Urs Meier für Köbi Kuhn schafften es in einige Zitat-Sammlungen. Jedoch: Viele in der Schweiz aktiven Fussballer können die Ehren eines Köbi Kuhns aus diesem Grund nicht erreichen. Sie sind keine Schweizer. Dass in der Super League immer mehr Ausländer aktiv sind, haben wir zu einem grossen Teil dem <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/der-fall-bosman-und-seine-folgen-fuer-den-schweizer-fussball" target="_blank">Fall Bosman</a> zu verdanken. In den letzten Saisons waren die Schweizer nur noch knapp in der Überzahl. Und auch in der kommenden Spielzeit ist dies der Fall.</p>
<p><b>L wie «Letzte Saison wiederholen»:</b></p>
<p>Blickt man von Luzern aus auf den See, sieht man nicht nur Wasser, sondern auch hohe Berge. Unter anderem der Rigi und der Pilatus stehen im Kontrast zum Vierwaldstättersee. Dieser Kontrast wiederspiegelt sich auch in den sportlichen Ergebnissen des FC Luzern. Nach dem Fast-Abstieg erreichte man Rang vier und auf den Vizemeistertitel folgte Platz acht. Auf diese sportliche Berg- und Talfahrt folgte in der abgelaufenen Saison der gute vierte Schlussrang, was auch zur Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation berechtigt. Als man 2012 in der Playoff-Runde zur Europa League nur knapp an KRC Genk scheiterte, folgte schliesslich der ernüchternde achte Rang in der Super League. Damals konnte die sportliche Talfahrt aber mit den vielen Trainerwechseln und der Unbeständigkeit der Führungsebene erklärt werden. Seit den Verpflichtungen von Alex Frei als Sportchef und Carlos Bernegger als Trainer scheint die Stabilität in die Innerschweiz zurückgekehrt zu sein. Zudem konnte man die Abgänge von Topskorer Rangelov (Konyaspor), Puljic  (unbekannt) und Renggli (FC Hergiswil) eins zu eins ersetzen. Vom FC Thun kommt Marco Schneuwly, von der Austria Wien der kroatische Innenverteidiger Kaja Rogulj und von Sochaux Thierry Doubai. Der Schlüssel zum Erfolg könnte auch die neugewonnene Bescheidenheit sein, die in Verbindung mit der stabilen sportlichen Führung und dem guten Kader für einen Bruch in der Tradition sorgen könnte. Weil bisher nach einer guten Klassierung immer der Absturz folgte, bleibt man in Luzern bodenständig. <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/letzte-saison-wiederholen-ein-kurzpass-an-adrian-winter" target="_blank">Adrian Winter</a> schätzt die Lage so ein, dass die Wiederholung der letzten Saison schon ein Erfolg wäre.</p>
<p><b>M wie «Mittendrin statt nur dabei»:</b></p>
<p>Immer wie mehr Zuschauer verfolgen die Spiele der Super League live im Stadion. In der Saison 12/13 besuchten durchschnittlich 12&#8217;091 Besucher die Partien, wobei es grosse nationale Schwankungen gab. Während der FC Basel einen Zuschauerschnitt von 29&#8217;036 erreichte, konnte der FC Thun im Durchschnitt gerade mal 5&#8217;327 Besucher verzeichnen. Allgemein steigen die Zuschauerzahlen aber kontinuierlich. In der Saison 11/12 wurde mit durchschnittlich 12&#8217;253 Besucher ein Rekord aufgestellt. Im europaweiten Vergleich der Zuschauerzahlen lag die Schweiz  zu diesem Zeitpunkt auf Rang neun. Es waren dies die ersten beiden Jahre, in denen der Durchschnitt über 12&#8217;000 Zuschauern pro Spiel lag. Verbesserungspotential bietet sich vor allem in Zürich. Denn während in Luzern die Stadionauslastung in der Rekordsaison 11/12 bei 83.4% lag, betrug sie bei den Spielen von GC im Letzigrund lediglich 22.6%. In der vorletzten Saison konnten die «Hoppers» den Zuschauerschnitt um 51 % steigern, was einer Stadionauslastung von wenigstens 33.7% gleichkam. Die Zahlen werden jährlich im Dezember vom SFV veröffentlicht.</p>
<p><b>N wie «Neue Chance»:</b></p>
<p>Schwere Zeiten erlebte Albert Bunjaku in letzter Zeit. Nach einer langwierigen Knieverletzung verpasste der mittlerweile 30-Jährige die Hälfte der letzten Saison. Doch auch nach seiner Genesung setzte der Trainer nicht mehr auf den schweizerisch-albanischen Doppelbürger. So kam er beim 1. FC Kaiserslautern in der letzten Spielzeit zu gerademal drei Einsätzen. Immer wieder wurde Bunjaku in seiner Karriere durch Verletzungen zurückgeworfen. Schon vor seinem Engagement bei den «Roten Teufeln» hielten sich die Hochs und Tiefs die Stange. In der Saison 2009/10 gelang Bunjaku beim 3:0-Sieg von Frankfurt gegen Berlin als erst zweiter Schweizer nach Stéphane Chapuisat in der Bundesliga drei Tore in einem Spiel. Die Saison schloss er mit 12 Toren in 30 Saisonspielen als erfolgreichster Franke ab. Durch einen schwerwiegenden Knorpelschaden verpasste er in der nächsten Spielzeit fast die komplette Saison. Danach wechselte er zum 1 FC Kaiserslautern, wo er vor seiner erneuten Verletzung das Amt des Captain ausübte. Nun ist er zurück in der Schweiz, wo er beim FC St. Gallen seine Karriere neu lancieren will. Bei den St. Gallern ist Bunjaku nicht der einzige Neuzugang. Ganze sieben neue Gesichter lachen bei den Ostschweizern auf dem Mannschaftsfoto der neuen Saison. Gespannt sein darf man neben Bunjaku besonders auf Nisso Kapiloto, der von Beitar Jerusalem verpflichtet wurde. Der 1.83 Meter grosse israelische Innenverteidiger soll vor allem für seine guten Spieleröffnungen bekannt sein.</p>
<p><b>O wie «Ohne Trainer»:</b></p>
<p>Was sich im Wallis zur Zeit wieder einmal abspielt, lässt sich nur mit einem Wort beschreiben: Wahnsinn! Wenige Tage vor dem Saisonstart hat der FC Sion immer noch keinen Trainer. Nach der Entlassung von Raimondo Ponte, der seinerseits nach der Statistik immerhin dritterfolgreichster Sion-Trainer der letzten fünf Jahren war, sollte eigentlich künftig der ehemalige Weltmeister Claudio Gentile an der Seitenlinie der Walliser stehen. Nach der Vertragsunterschrift kommt der Super-Gau: Gentile ist sich plötzlich nicht mehr sicher, ob der FC Sion mit seinem rechthaberischen Präsidenten Christian Constantin die richtige Wahl war und verlangt zunächst Änderungen im Vertrag, dann sogar Bankgarantie für sich und seinen Staff, wie der <em><a href="http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/walliser-trainer-wahnsinn-die-wahrheit-ueber-den-gentile-vertrag-in-sion-id2908146.html" target="_blank">Blick</a></em> berichtete. CC lehnte ab und wartet bis heute auf die Ankunft des Weltmeisters von 1982. Momentan wird die Mannschaft von Interimstrainer Frédéric Chassot trainiert. Es ist die nächste Stufe im sonst schon so verrückten Sittener Trainerkarussell. In der Zeit, seit Constantin Präsident der Walliser ist, kam es zu unglaublichen 38 Entlassungen. In den Saisons 2007/2008 und 2012/2013 leiteten ganze fünf unterschiedliche Trainer die Mannschaft. Auch sportlich läuft es den Wallisern erwartungsgemäss nicht wie gewünscht. Seit ihrem Aufstieg 2006 und dem folgenden dritten Schlussrang, konnte man sich nur noch in der Saison 2010/2011 (Rang vier) in den vorderen Rängen klassieren. Mit unter der zweitschlechtesten Offensive erreichte man auch in der letzten Saison nur Rang acht. Durch den Transfer von Carlitos soll zumindest diese Baustelle nun behoben werden. Inwiefern sich aber einzelne Verstärkungen im eigentlich sonst schon guten Kader des FCS auf die sportlichen Erfolge auswirken, bleibt abzuwarten. Mit übermässig vielen, oder gar ohne Trainer wird es aber vermutlich auch in dieser Saison nichts mit den vorderen Plätzen.</p>
<p><b>P wie «Personalprobleme»:</b></p>
<p>Was in der letzten Saison hauptsächlich für den FC Basel ein Problem darstellte, ereignet sich nun schon vor der Saison in vielen anderen Teams. Die grosse Anzahl der Langzeitverletzten treibt nicht nur die Arztrechnung in die Höhe, sondern beeinträchtigt auch nachhaltig die Saisonplanung. Der israelische Neuzugang Lotem Zino des FC Thun riss sich in einem der ersten Trainings das vordere Kreuzband, was einer Pause von mindestens sechs Monaten gleichkommt. Gleiches Schicksal ereignete sich am Ende der letzten Saison Nassim Ben Khalifa von GC und Pavel Pergl vom Aufsteiger Vaduz. Im Training der Schweizer Nationalmannschaft riss sich Mario Gavranovic das Kreuzband, was nicht nur Folgen für einen Einsatz an der Weltmeisterschaft mit sich führte. Der Stürmer des FCZ fällt wie seine Leidensgenossen nach seiner Rückkehr aus Brasilien für ein halbes Jahr aus. Auch eine andere Rückkehr, nämlich die von Matias Vitkieviez von St. Gallen zu YB, ist nicht vom Glück gesegnet. Er verletzte sich im Training &#8211; Diagnose Kreuzbandriss. Nebst Vitkieviez stehen den Bernern zum Saisonstart sicherlich noch drei andere Stammspieler nicht zur Verfügung. Steve von Bergen verletzte sich beim zweiten Gruppenspiel der Nationalmannschaft gegen Frankreich, Milan Vilotic musste sich zum Ende der letzten Saison einer Knöcheloperation unterziehen lassen und Marco Wölfli verpasste nach einem Achillessehnenriss die ganze zweite Saisonhälfte. Im Tor wurde Wölfli gut vom jungen Ersatzgoali Yvon Mvogo vertreten. Jener Mvogo verletzte sich seinerseits aber ebenfalls leicht, weshalb nicht klar ist, wer am Samstag zum Saisonstart gegen St.Gallen zwischen den Pfosten stehen wird.</p>
<p>Zum ersten Teil der <strong>kurzpass.ch</strong>-Saisonvorschau: <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kurzpass-ch-saisonvorschau-teil-1">Das ABC der neuen Saison &#8211; Teil 1</a></p>
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		<title>Das ABC der neuen Saison &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2014 22:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr wisst vor lauter WM gar nicht, was euch in der neuen Super-League-Saison erwartet? Wir schon! Als Saisonvorschau haben wir für euch alles Wissenswerte der Super-League-Spielzeit 2014/15 von A-Z zusammengestellt. Hier folgt der erste Teil mit den Buchstaben A-H. A wie «Auf ein Neues»: Am 19. Juli gehts los! Am Samstag reist der FC Basel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst vor lauter WM gar nicht, was euch in der neuen Super-League-Saison erwartet? Wir schon! Als Saisonvorschau haben wir für euch alles Wissenswerte der Super-League-Spielzeit 2014/15 von A-Z zusammengestellt. Hier folgt der erste Teil mit den Buchstaben A-H.</p>
<p><span id="more-12213"></span></p>
<p><strong>A wie «Auf ein Neues»:</strong></p>
<p>Am 19. Juli gehts los! Am Samstag reist der FC Basel zur Saisoneröffnung nach Aarau ins Brügglifeld. Und das Spiel hat es gleich in sich: Als Folge der Ausschreitungen der letzten Begegnung bleibt der Gästesektor gesperrt. Da die FCB-Fans verlauten liessen, dass sie trotzdem ans Spiel fahren, gibt es Tickets nur in Aarau zu kaufen. Am Sonntag kommt es dann zum ersten sportlichen Highlight: dem Zürcher Derby zwischen GC und dem FCZ. Es lohnt sich also, das erste Wochenende gleich hautnah mitzuverfolgen.</p>
<p><strong>B wie «Besser als Nichts»:</strong></p>
<p>YB ist seit 29 Jahren ohne Titel. Nicht ganz! Der Burkhalter Cup, das traditionelle Vorbereitungsturnier auf dem Spitalacker in Bern, konnte dieses Jahr wieder einmal gewonnen werden. Die Berner setzten sich in jeweils 45 Minuten gegen die Kantonsrivalen Biel (2:0) und Thun (3:2 n.P.) durch und konnten so den ersten Pokal der Saison in die Höhe stemmen. Ist dieser Gewinn nun ein perfektes Vorzeichen für die kommende Saison, oder doch ein schlechtes Omen? Seit der ersten Austragung vor elf Jahren wurde YB ganze vier Mal Vizemeister – jedes Mal nach dem Gewinn des Burkhalter Cups.</p>
<p><strong>C wie «Chum bring en hei»:</strong></p>
<p>Wer kennt ihn nicht, den Schweizer WM-Song zum Turnier 2006 in Deutschland. Die Bitte, den Pokal nach Hause in die Schweiz zu bringen, konnte die Nati Baschi leider nicht erfüllen. 2006 ebenso wenig wie nun 2014. Und auch wenn die Schweiz der ganz grosse Coup gelingen würde, die meisten Spieler haben ihr zu Hause sowieso nicht mehr in der Schweiz. Ganze 19 Akteure des 23 Mann starken Schweizer WM-Kaders verdienen ihr Geld mittlerweile im Ausland. 2006 in Deutschland waren es 15, vier Jahre später in Südafrika 17 Söldner gewesen. Die Tendenz zeigt also weiterhin klar nach oben. Einzig Lang (GC), Gavranovic (FCZ), von Bergen (YB) und Schär (FCB) spielen auch kommende Saison in der Super League. Vor der WM waren auch noch Stocker und Sommer beim FCB sowie Bürki bei GC beschäftigt gewesen. Alle drei sind aber mittlerweile in die Bundesliga gewechselt.</p>
<p><strong>D wie «Das Tor war leer, bis auf den Torhüter»</strong></p>
<p>Wie SRF-Sportkommentator Dani Wyler einst richtig feststellte, befindet sich zwischen den beiden Pfosten meist noch ein Torhüter. Sein Spruch sorgte für Heiterkeit. Weniger guten Mutes sind momentan der FC Basel und der Grasshopper Club, wenn man sie auf die Torhüter anspricht. Die Abgängevon Roman Bürki und Yann Sommer in Richtung Bundesliga sind herbe Verluste für die beiden Spitzenteams der letzten Saison. Basel verpflichtete als Nachfolger Tomáš Vaclík, der zwar als junger Petr Čech gehandelt wird, sich aber zuerst auf europäischem Top-Niveau bewähren muss. GC konnte sich die Dienste des iranischen WM-Teilnehmers Daniel Davari von der Eintracht Braunschweig sichern. Der Schlussmann verfügt über Bundesliga-Erfahrung und konnte sich mit manch spektakulären Paraden einen Stammplatz erkämpfen. Mit Sommer und Bürki verliert die Super League nicht nur ihre Nati-Goalis Nummer zwei und drei, sondern auch Typen, die in ihren Vereinen vorbildliche Leithammel waren. Dass Davari und vor allem Vaclík diesen Posten gleichwertig ausfüllen können, ist vorerst eher zu bezweifeln. Sicher ist aber, dass die beiden Vereine sich für schlechtere Alternativen hätten entscheiden  können.</p>
<p><strong>E wie «Einer für alle»</strong></p>
<p>Die Schweiz belegt im UEFA-Ranking momentan den 11. Platz. Dieser Rang berechtigt zur direkten Teilnahmedes Meisters an der Champions League, der Vizemeister darf sich zudem in der Champions-League-Qualifikation versuchen. Insgesamt stellt die Schweiz für die kommende Saison fünf Mannschaften (plus den FC Vaduz) an einem europäischen Clubwettbewerb. Zu verdanken hat die Liga diese gute Ausgangslage hauptsächlich dem FC Basel. In den letzten fünf Jahren, die für die Klassierungen ausschlaggebend sind, holte der Schweizer Meister 72.655 Punkte und liegt damit europaweit auf dem hervorragenden 17. Platz. Weit abgeschlagen folgen YB (22.155 Punkte &#8211; Rang 73), der FCZ (10.655 Punkte &#8211; Rang 134) und St. Gallen (9.655 Punkte &#8211; Rang 143). Die Berechnung des Länder-Koeffizienten erfolgt durch die Teilung der gesammelten Punkte aller Vertreter durch die Anzahl Teilnehmer des Landes. Der FCB hat in den letzten fünf Jahren 51.4% der Punkte für die Schweiz erreicht. Ohne die Punkte der Basler würde sich die Schweiz nur auf dem 19.Platz wiederfinden, was lediglich einen Platz in der Champions-League-Qualifikation und zwei Europa-League-Plätze bedeuten würden.</p>
<p><strong>F wie «Fünf Mal in Folge»:</strong></p>
<p>In den 14 Spielzeiten seit der Jahrhundertwende konnten die Basler ganze neun Meisterschaften für sich entscheiden. Die übrigen fünf Titel konnten sich die Stadtclubs aus Zürich sichern: zwei Mal die Grasshoppers und drei Mal der FCZ. Zuletzt feierten die Bebbi bekanntermassen fünf Mal hintereinander auf dem «Barfüsserplatz». Diese Dominanz ist gleichermassen beeindruckend wie ernüchternd. Denn obschon sich der FC Basel als absoluter Ligakrösus etabliert hat und auch in Europa immer wieder für Furore sorgen kann, widerspiegeln diese Zahlen auch die Unzulänglichkeiten der anderen Schweizer Teams. Kein Verein vermag den FCB nachhaltig zu fordern. Auch auf die neue Saison hin zeigt der Wechsel von GC-Topskorer Gashi zum FC Basel, wie klar die Kräfteverhältnisse verteilt sind. Es droht eine langweilige Saison mit einem klaren Sieger. Doch die Vergangenheit hat auch gezeigt: Obwohl die Bebbi serienmässig Meister werden, bleibt es doch meistens bis zum letzten Spieltag spannend.</p>
<p><strong>G wie «Gastspiel»:</strong></p>
<p>Zum zweiten Mal nimmt der FC Vaduz das Abenteuer Super League in Angriff. Nach dem souveränen Aufstieg im letzten Jahr, hat sich das Team für diese Saison viel vorgenommen. Nicht nur in der Europa-League-Qualifikation, in der man sich in der ersten Qualifikationsrunde gegen College Europa aus Gibraltar problemlos mit 4:0 durchzusetzten vermochte, will man den Grossen ein Bein stellen. Anders als während des ersten Gastspiels in der Saison 2008/09, als man sich mit 13 Punkten Rückstand auf den rettenden Barrage-Platz wieder verabschieden musste, konnten die Liechtensteiner den Status des krassen Aussenseiters ablegen. Mit reichlich Super-League-Erfahrung nimmt man die neue Saison in Angriff. Nebst gestandenen Routiniers wie Franz Burgmeier oder Michele Polverino, konnten Spieler wie Florian Stahel und Steven Lang verpflichtet werden. Somit kommt man beim FC Vaduz auf die doch erhebliche Erfahrung von insgesamt rund 700 Partien in der Super League. Ganz wichtig wird auch die Rolle des Torhüters sein. Mit Peter Jehle verfügt der FC Vaduz über einen erfahrenen Schlussmann, der auch schon in der höchsten portugiesischen Liga seine Sporen abverdienen konnte. Für Jehle, der in dieser EM-Qualifikation zum liechtensteinischen Rekordinternationalen werden könnte, gibt es deshalb für die kommende Spielzeit nur ein Ziel: «<a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/volle-konzentration-ein-kurzpass-an-peter-jehle" target="_blank">Ein Platz zwischen eins und neun.»</a></p>
<p><strong>H wie «Hundertachtzehn»:</strong></p>
<p>2014/2015 wird zum 118. Mal eine Schweizer Meisterschaft ausgetragen. Zum ersten Mal wurde 1897 in drei Gruppen um den Schweizermeistertitel gekickt. Der Sieger der jeweiligen Gruppe qualifizierte sich für die Finalspiele gegen die anderen Gruppensieger. Gewonnen wurden diese Spiele 1897 vom Grasshopper Club Zürich, der sich somit als erster Schweizer Meister bezeichnen darf. Seither konnte GC weitere 26 Meisterschaften gewinnen und ist aktueller Rekordmeister. Auf Rang zwei folgen Servette Genf und der FC Basel mit jeweils 17 Meistertiteln. Interessant: Nebst den fünf grössten Schweizer Städten Zürich, Genf, Basel, Lausanne und Bern konnte sich La Chaux-de-Fonds mit vier Titeln die meisten Meisterschaften sichern. Heute spielt der FC La-Chaux-de-Fonds (drei Meistertitel) in der 2. Liga interregional und Étoile-Sporting La Chaux-de-Fonds (1 Meistertitel) in der 2. Liga.</p>
<p><strong>Fortsetzung folgt!<br />
</strong></p>
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		<title>Sommer: Zeit der Freiheit!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 13:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sponsored Post]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Sponsored Post</strong></em> &#8211; Sommer ist die Zeit der Freiheit und für Leben in vollen Zügen. Jeep präsentiert pünktlich zur Jahreszeit die aktuellen Modelle.</p>
<p><span id="more-12293"></span></p>
<p>Der folgende Videoclip von Jeep begleitet die aktuelle Kampagne und lädt zum Träumen ein. Abgerundet wird der kurze Spot mit der neusten Single des verstorbenen Michael Jackson. Der Track entstand bereits 1983 und ist eine Zusammenarbeit von Michael Jackson und Paul Anka.</p>
<p><code><script type="text/javascript" data-pkey="i16k1sl5be" data-rpmplayer="">// <![CDATA[
var d=document,a=window.__Ananas__,n=d.createElement("script"),s=d.getElementsByTagName("script")[0];if(!d.getElementById("rpm_")){n.type="text/javascript"; n.id="rpm_"; n.async=true;n.src="https://www2.redpineapplemedia.com/ananas/bundle.js";s.parentNode.insertBefore(n,s)};if(a){if(a.reInit){a.reInit()}}
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		<title>Solothurn oder Schaffhausen &#8211; Hauptsache Italien!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2014 21:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frei nach der deutschen Fussballlegende Andres Möller, nimmt es auch der FC Basel nicht so genau mit seinen Gegnern. Als letzter Test kündigte der FCB auf Facebook den FC Solothurn an &#8211; anstelle des FC Schaffhausen. Die Reaktion der Munotstätter liess dann nicht lange auf sich warten. Bereits nach 21 Minuten ging Schaffhausen durch Almerares [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach der deutschen Fussballlegende Andres Möller, nimmt es auch der FC Basel nicht so genau mit seinen Gegnern. Als letzter Test kündigte der FCB auf Facebook den FC Solothurn an &#8211; anstelle des FC Schaffhausen. Die Reaktion der Munotstätter liess dann nicht lange auf sich warten. Bereits nach 21 Minuten ging Schaffhausen durch Almerares in Führung. Ausgerechnet der Ex-Basler avancierte zum Matchwinner, als er nur gerade eine Minute später den Treffer zum 2:0 durch Tadic vorbereitete. Der 2:1-Anschlusstreffer durch Safari in der 83. Minute diente lediglich noch der Resultatekosmetik.</p>
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		<title>8 Gründe, wieso wir uns auf die Super League freuen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 08:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Symbolisch spricht die Zahl 8 vom Neuen im Gegensatz zum Alten. Die Weltmeisterschaft ist vorbei, die Super League steht vor der Tür. Aus diesem Grund zeigt kurzpass.ch acht nicht immer ganz ernst gemeinten Gründe, weshalb es gut ist, dass bald wieder Super League gespielt wird. 1. Der 12. Mann Wo bleibt der Reiz, in der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Symbolisch spricht die Zahl 8 vom Neuen im Gegensatz zum Alten. Die Weltmeisterschaft ist vorbei, die Super League steht vor der Tür. Aus diesem Grund zeigt <b>kurzpass.ch</b> acht nicht immer ganz ernst gemeinten Gründe, weshalb es gut ist, dass bald wieder Super League gespielt wird.</p>
<p><span id="more-12205"></span></p>
<p><b>1. Der 12. Mann</b></p>
<p>Wo bleibt der Reiz, in der brasilianischen Sonne in einem gigantischen Stadion ein Teil einer riesigen Fussballparty mit 60&#8217;000 anderen Fussballtouristen zu sein? Wo bleibt der Stolz über das Geleistete, wenn man nach einem Tag am Strand in ein Fussballstadion pilgert und bei den herrlichen Bedingungen nicht recht weiss, was einen mehr verzücken soll, die schönen Frauen auf der Tribüne oder die netten Gratisgeschenke der Sponsoren? Als bescheidener Schweizer Fussballanhänger erkennt man, dass es nichts Schöneres gibt, als sich nach einem harten Arbeitstag über die technischen Unzulänglichkeiten der gegnerischen Spieler lustig zu machen und sich ab der Eigensinnigkeit des eigenen Stürmers zu enervieren. Der eineinhalbstündige Kick, den es einem gibt, wenn man zusammen mit 4&#8217;000 anderen Hartgesottenen im kalten Nieselregen alles andere vergessen kann und mit der Mannschaft und dem Trainer eine Einheit bildetm ist unerreicht. Während man sich im Maracanã in Rio vierzig Minuten für eine überteuerte Bratwurst mit fadem brasilianischen Brot und ebenso geschmacklosem amerikanischen Bier anstellen muss, kann man auf dem Brügglifeld in Aarau dem Angreifer quasi noch ins Ohr flüstern, in welche Ecke er schiessen soll. Wo die Sinnbildlichkeit des 12. Mannes derartige Formen annimmt, kommt ein tiefes Gefühl von Stolz und Verbundenheit auf, aber auch einer grossen Verantwortung, beim nächsten Spiel wieder in der Startaufstellung stehen zu müssen.</p>
<p><strong>2. Endlich wieder Feuerwerk</strong></p>
<p>Die 1:7-Demontage von Brasilien im Halbfinal, der 1:5-Untergang von Spaniens Tiki-Taka gegen Holland oder die 2:5-Blamage unserer Eidgenossen gegen Frankreich – gebrannt hat es an der WM vielerorts. Das ganz grosse Feuerwerk blieb uns aber verwehrt. Die diesjährige Weltmeisterschaft dürfte spielerisch zwar durchaus als abwechslungsreich und zuweilen spektakulär in die Geschichte eingehen. Eine grossangelegte Choreographie, lautstarke Fangesänge oder eine Feuerwand zur Feier eines Treffers, das alles hat man in Brasilien aber nie zu Gesicht bekommen. Für Aufregung sorgten lediglich drei Flitzer (bei Schweiz-Frankreich, Deutschland-USA und schliesslich im Finale), die jedoch gar nie im öffentlichen Fernsehprogramm zu sehen waren, da die FIFA die Auftritte mit einem eleganten Kameraschwenk quittierte. Einzig die La Ola, die durch die Häufigkeit fast schon inszeniert wirkte, machte im Stadion die Runde. In der Super League freuen wir uns wieder auf mehr oder weniger gut durchorganisierte Choreos, ununterbrochen singende Fankurven und heisse Feuerwerke zum Anpfiff nach der Halbzeitpause.</p>
<p><b>3. Das Wetter spielt keine Rolle</b></p>
<p>Heisse Bedingungen im Norden, angenehme Temperaturen im Süden: Das ist der Winter in Brasilien. Durch die Grösse des Landes verteilten sich die Spielstädten vom tropischen Urwald in Manaus bis hin zum mitteleuropäisch geprägten Klima in Porto Alegre. Dementsprechend gross waren die Diskussionen um die verschiedenen Bedingungen und dem Vorteil der südamerikanischen Mannschaften. Ganz anders in der kleinen Schweiz: In der Super League beträgt die grösste Entfernung der Spielstätten exakt 193 Kilometer gemessen an der Luftlinie. Es ist dies die Distanz von Sitten nach Vaduz. Schlechtes Wetter herrscht hierzulande sowieso meistens – sämtliche meteorologischen Ausreden sind deshalb fehl am Platz.</p>
<p><b>4. Rasierschaum hat auf dem Feld nichts zu suchen<br />
</b></p>
<p>Der Schaumspray mit dem schönen Namen 915-Fair-Play-Limit wurde an der WM erstmals an einem grossen Turnier eingesetzt, um den Abstand der Freistossmauer zu kontrollieren. Zuvor kam er schon in Südamerika und an einigen Juniorenturnieren der FIFA zum Einsatz und bewährte sich da ganz offensichtlich. Den Namen erhielt der Spray von den 9 Metern und 15 Zentimetern, die die Mauer bei einem Freistoss entfernt sein sollte. Viele männliche Zuschauer mussten beim Anblick des Geschäumes aber an die tägliche Morgentoilette denken. So auch Beni Thurnheer, der den einem Einsatz des Sprays einmal mit folgenden Worten kommentierte: «Ich sollte das zwar nicht sagen, aber es kommt mir grad in den Sinn, dass ich vergessen habe, meinen Rasierschaum einzupacken.» Bei einigen Spielern wiederum hätte man sich gewünscht, sie hätten den Schaum in seiner tatsächlichen Bestimmung angewendet. Der Western-Schnauz von Fred oder die üppige Vollbehaarung von Raul Meireles haben die Blamagen gegen Deutschland ebensowenig verhindern können wie sie ästhetisch zu überzeugen wussten.  So gesehen sind wir in der Schweiz froh, wenn der Spray in dieser Saison (noch?) nicht zur Verwendung kommen wird, die Spieler jedoch mit gepflegter Gesichtsbehaarung auf dem Rasen auflaufen.</p>
<p><b>5. Kein technisches Wirrwarr</b></p>
<p>Tor oder kein Tor? An der WM musste man sich die Gretchenfrage nicht mehr stellen: Die Torlinientechnologie lieferte die Antwort in sekundenschnelle und mit kühler Exaktheit. Zwar sorgten die eingespielten Bilder zuweilen für Verwirrung unter Zuschauern und Spielern zugleich. Dennoch war allen klar: Am Entscheid der Technik gab es nichts zu rütteln. Zurück in der Super League verhält es sich wieder anders: Jeder Zuschauer weiss hier selbst am besten, ob der Ball im Tor war oder nicht. Entsprechend hitzig kann dann auch darüber diskutiert werden.<b> </b></p>
<p><b>6. Ein Spiel dauert 90 Minuten<br />
</b></p>
<p>Die WM 2014 war für uns in der Schweiz auch die Zeit, als die Fussballspiele der K.o.-Phase oft erst weit nach Mitternacht zuende waren. Scheinbar brisante Duelle entwickelten sich zum kraftlosen Geplänker oder zum risikoarmen Taktikgeschiebe, das erst mittels Penaltyschiessen entschieden werden konnte. Den Fernseher mitten in der Verlängerung ausschalten und einfach ins Bett liegen? Unmöglich! Man könnte ja doch noch eine Sensation verpassen. Und so harrten wir aus, drei Stunden und mehr. Mit dem hiesigen Saisonstart kommt endlich auch wieder die Gewissheit: Ein Spiel dauert 90 Minuten, auch wenn es dann noch 0:0 heisst. Statt Verlängerung gibts dann ein gellendes Pfeifkonzert und ab gehts nach Hause.</p>
<p style="text-align: left;"><b>7. Nicht mehr Non-Stop</b></p>
<p>Wenn WM-Fussball gespielt wird, muss zugesehen werden. Fast jedes Spiel verspricht im Vorfeld Spannung. Grosse Mannschaften des Weltfussballs wie Brasilien, Italien oder England stehen im Einsatz. Spannende Aussenseiter aus Afrika oder Südamerika gibt es zu beobachten. Und nicht zuletzt muss man nur schon deshalb bei jedem Spiel mitfiebern, um die Qualität des eigenen Resultattipps nachzuverfolgen. In der Summe heisst das: Spiel verpassen geht nicht. Enttäuschungen sind vorprogrammiert, denn oft halten die grossen Namen halt doch nicht, was sie versprechen. Damit ist es nun wieder vorbei. Ab sofort kann der Fan auch wiedermal ein Wochenende verreisen und am Montagmorgen gelassen feststellen, dass er bei Aarau-Vaduz oder Sion-Thun wie erwartet nichts Fussballhistorisches verpasst hat. Sollte es dennoch einmal zu einem spektakulären 3:3 oder einer emotionsgeladenen Roten Karte kommen, tut es auch die Spielzusammenfassung.</p>
<p><b>8. kurzpass.ch ist zurück aus der WM-Pause!</b></p>
<p>Das Wichtigste zum Schluss: Auch in dieser Saison berichtet <b>kurzpass.ch </b>wieder ausführlich über die Super League und deren Hintergründe. Egal ob aktuelle Spielberichte, spannende Hintergrundstories oder interessante Interviews, ein täglicher Blick auf <b>kurzpass.ch</b> lohnt sich.</p>
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		<title>Der heimliche Star der Weltmeisterschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 11:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Freistoss Spray]]></category>
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		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
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		<description><![CDATA[Zuneigung, Ablehnung und Unverständnis: Die kurzpass.ch-Presseschau zeigt diese Woche, weshalb der Freistoss-Spray der heimliche Star ist, FIFA-Boss Sepp Blatter für Kritik kein Gehör hat und ein Fussballer aufgrund mangelnder Arbeitserfahrung nicht in der Schweiz spielen darf. Die WM ist schon bald vorbei. Am Sonntag steht das Finale zwischen Deutschland und Argentinien auf dem Programm. Schiedsrichter-Chef [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zuneigung, Ablehnung und Unverständnis: Die <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau zeigt diese Woche, weshalb der Freistoss-Spray der heimliche Star ist, FIFA-Boss Sepp Blatter für Kritik kein Gehör hat und ein Fussballer aufgrund mangelnder Arbeitserfahrung nicht in der Schweiz spielen darf.</p>
<p><span id="more-12217"></span></p>
<ul>
<li>Die WM ist schon bald vorbei. Am Sonntag steht das Finale zwischen Deutschland und Argentinien auf dem Programm. Schiedsrichter-Chef Carlo Bertolini erklärt in der <em><a href="http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fussball/schiri-chef-bertolini-bald-wird-auch-im-schweizer-fussball-gesprayt-128160756" target="_blank">Aargauer Zeitung</a></em>, wer seiner Meinung nach der heimliche Star der WM ist und weshalb «die Einführung der Sprays definitiv ein Thema ist».</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Gespräch mit <em><a href="http://www.watson.ch/!288286242 " target="_blank">Watson</a></em> spricht Urs Leuenberger, Sportchef des Schweizer Fernsehens, über Einschaltquoten, technische Probleme und vor allem über die Schwierigkeit, ein eigenständiges Programm senden zu können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nicht nur die TV-Stationen üben Kritik an der FIFA. Auch Urs Meier, Experte beim ARD und ZDF, kritisiert in der <a href="http://www.nzz.ch/sport/wm-ist-fuer-urs-meier-ein-treter-festival-1.18337474" target="_blank">NZZ</a> die Schiedsrichter und somit indirekt die FIFA. Die Reaktion von Sepp Blatt im <em><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wm2014/news/Sepp-Blatters-scharfe-Kritik-an-Urs-Meier/story/24069776" target="_blank">Tages-Anzeiger</a></em> lässt dann auch nicht lange auf sich warten: «Ich mag die Leute nicht, die im und vom Fussball leben und gleichzeitig auf dem Fussball herumhacken.»</li>
</ul>
<ul>
<li>Der FC Basel wird sich nicht über die FIFA, sondern über das Bundesamt für Migration ärgern. Gerichtlich wird dem 19-jährigen Serben Veljko Simic aufgrund mangelnder Arbeitserfahrung keine Arbeits-und Aufenthaltsbewilligung erteil. Die <em><a href="http://www.tageswoche.ch/de/2014_28/sport/663467/ smic keine arbeitserlaubnis" target="_blank">TagesWoche</a></em> berichtete ausführlich über den Entscheid, der die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Vereine nachhaltig beeinträchtigen wird.</li>
</ul>
<ul>
<li>«Ich bin noch nicht da angekommen, wo ich mich sehen möchte.» Erfreulichere Nachrichten gibt es für Basel mit der Verpflichtung vom Torschützenkönig Shelzen Gashi. Im Interview mit der <em><a href="http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/sport/fussball/shkelzen-gashi-traeumt-von-einem-duell-mit-real-madrid-128164029" target="_blank">Basellandschaftlichen Zeitung</a></em> erklärt Gashi den Wechsel zu Basel, weshalb er beim FCB noch nicht am Ziel seiner Träume angekommen ist und auf wen er in der Champions League unbedingt treffen möchte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Hintergründe über das Projekt <strong>kurzpass.ch</strong> gibt es diese Woche im <em><a href="http://www.kleinreport.ch/news/fussballportal-kurzpassch-wartet-auf-super-league-start-78477/" target="_blank">Kleinreport </a></em>zu lesen. <strong>kurzpass.ch</strong>-Gründer Alban Grossenbacher erklärt, wie sich das Onlinemagazin von übrigen Medien unterscheidet und warum man sich besonders auf den Start der neuen Super-League-Saison freut.</li>
</ul>
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		<title>Wo spielt eigentlich … Papa Malick Ba?</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/wo-spielt-eigentlich-papa-malick-ba</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2014 12:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Amateur]]></category>
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		<description><![CDATA[Fünf Pokale konnte Papa Malick Ba in seiner Karriere in die Höhe stemmen. Sein bilderbuchhafter Aufstieg geriet aber mit der Rückkehr von Benjamin Huggel ins Stocken. Als mittlerweile 34-jähriger versucht er unweit der Schweizer Grenze zusammen mit einem prominenten Mitspieler den französischen Amateurfussball aufzumischen. Bilderbuchkarriere einer klassischen Nummer Sechs Der Senegalese Ba spielte in seiner [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Pokale konnte Papa Malick Ba in seiner Karriere in die Höhe stemmen. Sein bilderbuchhafter Aufstieg geriet aber mit der Rückkehr von Benjamin Huggel ins Stocken. Als mittlerweile 34-jähriger versucht er unweit der Schweizer Grenze zusammen mit einem prominenten Mitspieler den französischen Amateurfussball aufzumischen.</p>
<p><span id="more-12194"></span></p>
<p><strong>Bilderbuchkarriere einer klassischen Nummer Sechs</strong></p>
<p>Der Senegalese Ba spielte in seiner Jugend in einem Ausbildungszentrum in Dakar. Dort wurde er entdeckt und im Jahre 1997 vom tunesischen Erstligisten Sportif Sfax als 17-jähriger unter Vertrag genommen. Drei Jahre später behauptete sich Ba als unangefochtener Stammspieler und gewann mit dem Verein aus Sfax 2004 den tunesischen Cup, nur ein Jahr später konnte gar die Meisterschaft gewonnen werden. Trainiert wurde das Team aus der Hafenstadt damals vom Schweizer Trainer Michel Decastel.</p>
<p>Die über 200 Wettbewerbsspiele, die er in Tunesien bestritt, waren Grund genug für eine Verpflichtung vom FC Basel. Ba unterschrieb in Basel einen Vertrag für drei Jahre. Er bestritt in Basel über 100 Pflichtspiele und war auch beim FCB Stammspieler auf der Position im defensiven Mittelfeld. In Basel wurde er geschätzt als «Kampfsau», der die Bälle erobert und danach auch einen verwertbaren Pass spielen kann. Seine Spielanlagen sind vergleichbar mit denen eines Serey Die. Viele Fans bedauerten deshalb den Verlust des Stammplatzes von Papa Malick Ba in der Saison 2007/2008. Ba kämpfte mit Verletzungen und konnte einige Partien nur mit Schmerzmittel bestreiten. Zudem wechselte in dieser Saison der Basler Benjamin Huggel von Frankfurt zurück ans Rheinknie. Ba wurde ein Opfer der Rückholpolitik des FC Basels und sein Vertrag wurde nicht mehr verlängert. Mit dem FC Basel wurde er 2007 Cupsieger und holte in der Saison 2007/2008 das Double.</p>
<p>Auch für die Nationalmannschaft durfte Papa Malick Ba auflaufen. Der Senegalse bestritt insgesamt 31 Länderspiele und erzielte dabei zwei Tore. An der Afrikameisterschaft 2008 in Ghana spielte Ba während einem Spiel, konnte jedoch das Ausscheiden in der Gruppenphase auch nicht verhindern.</p>
<p><strong>Vom Profi zum Amateur</strong></p>
<p>Nach dem Engagement war Ba ein halbes Jahr vereinslos. Nach einem kurzen Abstecher zu Dinamo Bukarest, wurde er schliesslich im Sommer 2009 vom damaligen Absteiger aus Nantes verpflichtet. Trainer war der Franzose Gernot Rohr, der in der Saison 2005/2006 den BSC YB trainiert hatte und Papa Malick somit bestens kannte. Bei Nantes erfolgte ein Umbruch der Mannschaft mit vielen Transfers, was im schlechten 15. Schlussrang resultierte. Auch die kommenden drei Jahren waren von Unruhen geprägt, in welchen jede Saison neue Spieler und ein neuer Trainer verpflichtet wurden. Einer der Leidtragenden war Ba, der sich nie gänzlich durchzusetzen vermochte. Deshalb entschied er sich am Ende der Saison 2009/10 für einen Wechsel aus der zweiten französischen Liga in die höchste Amateurliga des Landes. Der Viertligist ist nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze beheimatet, weshalb sich Ba aufgrund der Nähe zu Basel durchaus heimisch fühlen dürfte. Aus diesem Grund spielt er auch heute noch für den FC Mulhouse und gilt als eines der Aushängeschilder des Vereins. In der letzten Saison konnte in der CFA der gute vierte Platz erreicht werden.</p>
<p><strong>Prominente Verstärkung</strong></p>
<p>Auf die neue Saison hin wurde die Verpflichtung von Kader Touré bekannt gegeben. Der Stürmer wechselt von Sochaux nach Mulhouse und hat unter anderem auch schon für Lugano und Servette Genf gespielt. Bei Genf erzielte er in der Saison 2003/2004 19 Tore und wurde somit zweitbester Torschütze hinter Stéphane Chapuisat. Für die Nationalmannschaft erzielte er in 84 Spielen 54 Treffer und darf sich sowohl Rekordspieler, als auch Rekordtorschütze von Togo nennen. Insgesamt nahm Touré an vier Afrikameisterschaften und der Weltmeisterschaft 2006 teil. An der Seite von Stürmerstar Emmanuel Adebayor sorgte Kader Touré gegen Südkorea für das erste WM-Tor in der Geschichte Togos. In der Gruppenphase traf Togo auch auf die Schweiz, die Partie endete aber mit einer 0-2-Niederlage.</p>
<p>Die beiden Altstars lassen im Elsass ihre grossen Karrieren ausklingen und wollen nochmals kräftig mithelfen, dass Mülhausen den Aufstieg in die dritthöchste Spielklasse realisieren kann.</p>
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		<title>Das Ende einer Ära</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2014 21:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Ottmar Hitzfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Schiedsrichterlegende]]></category>
		<category><![CDATA[Trainerkarriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Ende einer grossen Karriere, der Empfang einer grossen Mannschaft und das Portrait einer grossen Persönlichkeit: die kurzpass.ch-Presseschau liefert auch diese Woche einen Überblick über spannende Berichte von dem, was sich in der Welt des Fussballs abspielt. Der Traum von der Sensation hat sich ausgeträumt. Die Schweiz unterliegt Argentinien nach einem harten und tapferen Kampf mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende einer grossen Karriere, der Empfang einer grossen Mannschaft und das Portrait einer grossen Persönlichkeit: die <strong>kurzpass.ch</strong>-Presseschau liefert auch diese Woche einen Überblick über spannende Berichte von dem, was sich in der Welt des Fussballs abspielt.</p>
<p><span id="more-12178"></span></p>
<ul>
<li>Der Traum von der Sensation hat sich ausgeträumt. Die Schweiz unterliegt Argentinien nach einem harten und tapferen Kampf mit 0:1 nach Verlängerung. Mit dem Ausscheiden im Achtelfinale geht auch eine grosse Trainerkarriere zu Ende. Das <em><a href="http://www.abendblatt.de/sport/fussball/article129653825/Ottmar-Hitzfelds-persoenliches-Finale-als-Trainer-der-Schweiz.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a></em> widmet Ottmar Hitzfeld eine Zusammenfassung seiner Karriere.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach dem Ausscheiden befindet sich die Schweizer Nationalmannschaft bereits wieder in der Schweiz. Am Flughafen und im Zürcher Hallenstadion wurde das Team frenetisch in Empfang genommen. Und weil Bilder mehr als tausend Worte sagen, kann man auf <a href="http://www.bluewin.ch/de/sport/fussball/teleclub-artikel/2014/07/mehmedi---fussball-habe-ich-momentan-satt-.html" target="_blank">bluewin.ch</a> den Bericht von <em>Teleclub</em> betrachten.</li>
</ul>
<ul>
<li> Auch ohne die Schweizer Nati geht in Brasilien die WM weiter. Der ehemalige Schweizer Schiedsrichter Urs Meier stellt gegenüber <a href="http://www.bluewin.ch/de/sport/fussball/2014/7/3/urs-meier---die-schiedsrichter-waren-zu-grosszuegig.html" target="_blank">bluewin.ch</a> in einem kurzen Interview klar, dass seiner Meinung nach die Schiedsrichter in Brasilien zu wenig Karten verteilen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Schon ein bisschen älter: Auch in der Schweiz sorgen die Schiedsrichter immer wieder für Diskussionsstoff. <strong><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/eine-starke-liga-braucht-starke-schiedsrichter" target="_blank">kurzpass.ch</a></strong> hat mit der Schiedsrichterlegende Urs Meier über die Probleme im Schweizer Schiedsrichterwesen gesprochen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Weniger im Rampenlicht &#8211; zumindest in der Nationalmannschaft &#8211; steht Michael Lang. Der Verteidiger von GC kommt in der Nati nicht über die Reservistenrolle hinaus. Der <em><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wm2014/schweizer/Michael-Langs-Traum-der-Nation/story/15183788" target="_blank">Tages-Anzeiger</a> </em>porträtiert die spezielle Rolle des eigentlichen Stammspielers.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Verteidiger von GC ist auch der nächste Gesprächspartner in der Interview-Serie mit dem Namen «Ein Kurzpass an&#8230;». In der aktuellen Folge von <strong><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/letzte-saison-wiederholen-ein-kurzpass-an-adrian-winter" target="_blank">kurzpass.ch</a></strong> spielt Adrian Winter vom FC Luzern Michael Lang den nächsten Kurzpass zu.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>«Letzte Saison wiederholen» – Ein Kurzpass an Adrian Winter</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/letzte-saison-wiederholen-ein-kurzpass-an-adrian-winter</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 08:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Bozanic]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Karten]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurzpass an]]></category>
		<category><![CDATA[Nati]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Jehle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein interessanter Interviewpartner, 11 spannende Fragen und unendliche Möglichkeiten, die Serie weiterzuführen. Das ist die Interview-Reihe von kurzpass.ch mit dem Namen «Ein Kurzpass an …». Im letzten Teil spielte Peter Jehle einen Kurzpass an Adrian Winter. Im Kurzinterview macht dieser sich Gedanken zu seiner Zukunft und den Zielen, die er mit dem FCL noch erreichen möchte. Peter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Interviewpartner, 11 spannende Fragen und unendliche Möglichkeiten, die Serie weiterzuführen. Das ist die Interview-Reihe von <strong>kurzpass.ch</strong> mit dem Namen «Ein Kurzpass an …». Im letzten Teil spielte Peter Jehle einen Kurzpass an Adrian Winter. Im Kurzinterview macht dieser sich Gedanken zu seiner Zukunft und den Zielen, die er mit dem FCL noch erreichen möchte.</p>
<p><span id="more-12150"></span></p>
<p><strong>Peter Jehle: Adi, wieso lädst du mich eigentlich nie zu dir an den schönen Zürichsee ein?</strong></p>
<p><strong>Adrian Winter:</strong> Ich lade dich immer ein, aber du hast ja nie Zeit, weil du zu all deinen Liegenschaften im Fürstenland schauen musst &#8230;</p>
<p><strong>kurzpass.ch: Adrian Winter, wo verbrachten Sie Ihre Sommerferien?</strong></p>
<p>Winter: Am Mittelmeer.</p>
<p><strong>Ihr Club-Kollege Oliver Bozanic nimmt mit Australien an der Weltmeisterschaft teil. Wie verfolgen Sie die WM in Brasilien?</strong></p>
<p>Je nach Lust und Laune, zu Hause oder mit Freunden zusammen.</p>
<p><strong>Sie liefen bisher einmal für die Nationalmannschaft auf. Inwiefern ist die Nati noch ein Ziel für Sie?</strong></p>
<p>Die Nationalmannschaft muss für jeden Schweizer Profifussballer ein Ziel sein. Nach der WM werden die Karten neu gemischt und ich gebe alles, um dabei ein Wörtchen mitreden zu können.</p>
<p><strong>Inzwischen sind Sie 27 Jahre alt und beim FC Luzern Stammspieler. Ist ein Wechsel ins Ausland überhaupt noch ein Thema?</strong></p>
<p>Ich konzentriere mich momentan nur auf meine Leistungen beim FCL. Alles andere kommt von selber.</p>
<p><strong>Wie beurteilen Sie die letzte Saison des FC Luzern?</strong></p>
<p>Die Halbfinalteilnahme im Cup war ein Highlight und mit dem vierten Platz, sowie der Qualifikation für die Europa League, war es eine sehr gute Saison für uns.</p>
<p><strong>Was wollen Sie mit dem FC Luzern noch erreichen?</strong></p>
<p>Wenn wir die letzte Saison wiederholen können, bin ich zufrieden.</p>
<p><strong>Was war Ihr grösster Sieg oder Erfolg, den Sie feiern durften?</strong></p>
<p>Dass ich Profifussballer wurde und mich seit Jahren in der Super League behaupten kann.</p>
<p><strong>Was war Ihre grösste Niederlage oder Hürde, die Sie in Ihrer Karriere nehmen mussten?</strong></p>
<p>Nichts Spezielles, Hoch und Tiefs gehören zum Fussball.</p>
<p><strong>Wo sehen wir Adrian Winter in fünf Jahren?</strong></p>
<p>Hoffentlich immer noch im Spitzenfussball.</p>
<p><strong>Wem spielen Sie den nächsten Kurzpass zu und <strong>was möchten Sie von der Person wissen?</strong></strong></p>
<p>Ich möchte von Michael Lang von GC wissen: Michi, wann schneidest du endlich deine langen Fäden ab?</p>
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		<title>Mit Inbrunst</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/mit-inbrunst</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2014 12:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Achtelfinal]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesang]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalhymne]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fussball-Nationalmannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jubel, Gesang, Tanz, Tränen: Emotionen gehören zum Fussball, das zeigt auch diese WM einmal mehr. Gefühle zu zeigen, scheint aber nicht die Stärke der Schweizer Auswahl zu sein. Deshalb hat kurzpass.ch-Redaktorin Thea Guggisberg für den Match am Dienstag nur eine Bitte an die Nati. Die Kolumbianer sangen, als ob sie das Spiel bereits mit einer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jubel, Gesang, Tanz, Tränen: Emotionen gehören zum Fussball, das zeigt auch diese WM einmal mehr. Gefühle zu zeigen, scheint aber nicht die Stärke der Schweizer Auswahl zu sein. Deshalb hat <b>kurzpass.ch</b>-Redaktorin Thea Guggisberg für den Match am Dienstag nur eine Bitte an die Nati.</p>
<p><span id="more-12158"></span></p>
<p>Die Kolumbianer sangen, als ob sie das Spiel bereits mit einer inbrünstigen Interpretation ihrer Nationalhymne gewinnen könnten. Sie tänzelten nach den beiden Toren von James Rodríguez. Die Chilenen schluchzten nach dem Ausscheiden im Penaltyschiessen hemmungslos, ebenso wie der siegreiche Brasilien-Goalie Júlio César. Die ersten beiden Achtelfinals waren emotional aufgeladen und wurden leidenschaftlich vorgetragen. Fussball ist Emotion.</p>
<p>Diese lässt die Schweizer Nationalmannschaft jedoch zu oft vermissen: sie hinterlässt vielmals den Eindruck nicht mit ganzem Herzen dabei zu sein. Das beginnt bereits bei der Nationalhymne: im letzten Spiel gegen Honduras bewegten genau drei Spieler – Captain Inler, Benaglio und Schär – die Lippen zum Schweizer Psalm. Das Lied mag veraltet sein und der patriotische Text verstaubt, aber geht es in dieser Situation nicht darum als Team Zusammengehörigkeit zu zelebrieren und Bereitschaft zu signalisieren? Es wird weder schöner noch richtiger Gesang verlangt, bei manchen Nationen scheint vor allem das Credo «je lauter, umso besser» zu gelten. Die Schweizer jedoch wirken eher peinlich berührt, wenn die Kamera bei der Hymne ihre stummen Münder ins Visier nimmt. Zum Singen viel zu cool, blinzelt dann Xhaka auch lieber in die Kamera. Die Leidenschaft fehlt häufig auch im Spiel. Vielleicht ist es gewagt, das nach einem 3:0-Sieg zu schreiben, doch am meisten Emotionen werden in der Regel freigesetzt, wenn die Spieler sich beim Schiedsrichter beschweren. Der letzte Schweizer, der seinen Gefühlen freien Lauf liess, war wohl Alex Frei, als er an der EM 2008 im Eröffnungsspiel gegen Tschechien verletzt und weinend das Feld verliess.</p>
<p>So bleibt vor allem eine Forderung für das Spiel gegen Argentinien: Liebe Nationalspieler, zeigt Emotionen! Wenn ihr spielt, als ob es kein morgen gäbe, dann könnt ihr mit erhobenem Haupt und geschwellter Brust vom Platz gehen, egal, wie das Resultat lauten wird.</p>
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		<title>The stage is yours</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/the-stage-is-yours</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2014 09:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bernard Challandes]]></category>
		<category><![CDATA[Fussballfloskeln]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenphase]]></category>
		<category><![CDATA[Luis Suárez]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fussball-Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vorrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeister]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[48 WM-Spiele, eine Niederlage mit positiven Folgen, begabte Schauspieler, ein Biss, ein Weltmeister und viele Floskeln: die kurzpass.ch-Presseschau präsentiert, was sich auf der Fussball-Bühne abgespielt hat. Die Vorrunde ist vorüber, jetzt geht es ans Eingemachte. Zuvor wirft die Zeit einen Blick zurück auf die 48 Spiele und 136 Tore in den ersten 14 WM-Tagen. Nach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>48 WM-Spiele, eine Niederlage mit positiven Folgen, begabte Schauspieler, ein Biss, ein Weltmeister und viele Floskeln: die <strong>kurzpass.ch</strong>-Presseschau präsentiert, was sich auf der Fussball-Bühne abgespielt hat.<span id="more-12154"></span></p>
<ul>
<li>Die Vorrunde ist vorüber, jetzt geht es ans Eingemachte. Zuvor wirft die <em></em><a href="http://www.zeit.de/sport/2014-06/fussball-wm-vorrunde-fazit-taktik" target="_blank"><em>Zeit</em></a> einen Blick zurück auf die 48 Spiele und 136 Tore in den ersten 14 WM-Tagen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach dem 2:5 gegen Frankreich schrieb <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/die-blamage-ist-auch-eine-chance" target="_blank"><b>kurzpass.ch</b></a>-Redaktor Cedric Heer bereits, dass die Niederlage auch eine Chance sei. Diese hat die Schweiz im letzten Gruppenspiel dann bekanntlich ergriffen.</li>
</ul>
<ul>
<li>«Der Fussball ist eine Kontaktsportart, deren Akteure sich nicht wie unantastbare und launenhafte Filmsternchen ­benehmen dürfen», nervt sich Bernard Challandes in der <em><a href="http://www.bernerzeitung.ch/wm2014/blogs/Die-Klageweiber-der-Stadien/story/13379251" target="_blank">Berner Zeitung</a></em> über die Schauspieleinlagen der Fussballer.</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine Szene wie aus dem Film: Luis Suárez sorgte mit seinem Zubeissen für den Aufreger der Vorrunde. Ein Blick hinter die viel besprochenen Zähne im <em><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wm2014/news/Ein-Blick-in-die-Psyche-des-FussballVampirs/story/30929413" target="_blank">Tages-Anzeiger</a></em>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein BWL-Professor hat den Weltmeister berechnet. Die <em><a href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/sport/frankfurter-bwl-professor-jan-vecer-deutschland-wird-fussball-weltmeister-13015117.html" target="_blank">Frankfurter Allgemeine</a> </em>schreibt über den Lösungsweg und das Ergebnis.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wo Fussball ist, sind auch Floskeln: Der <a href="http://www.wdrmaus.de/fussball_wm/fussballfloskeln.php5" target="_blank">WDR </a>hat diese wörtlich genommen und für eine Kindersendung ein Video daraus gemacht.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Blamage ist auch eine Chance</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/die-blamage-ist-auch-eine-chance</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/die-blamage-ist-auch-eine-chance#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 15:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Achtelfinale]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Hitzfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweiz-Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[wichtige Rolle]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 48 Stunden sind vergangen seit der Niederlage der Schweizer Nationalmannschaft gegen Frankreich. Mit dem nötigen Abstand betrachtet, sitzt der Ärger auch nicht mehr ganz so tief. Was aber bleibt, ist der Schmerz. Nicht die Trauer über das hohe Endresultat, sondern ein Schmerz, hervorgerufen vom Auftreten der Mannen in Rot-Weiss. kurzpass.ch-Reporter Cedric Heer analysiert die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 48 Stunden sind vergangen seit der Niederlage der Schweizer Nationalmannschaft gegen Frankreich. Mit dem nötigen Abstand betrachtet, sitzt der Ärger auch nicht mehr ganz so tief. Was aber bleibt, ist der Schmerz. Nicht die Trauer über das hohe Endresultat, sondern ein Schmerz, hervorgerufen vom Auftreten der Mannen in Rot-Weiss. <b>kurzpass.ch</b>-Reporter Cedric Heer analysiert die Faktoren für die Niederlage und zeigt auf, was für das weitere Bestehen nötig ist.<span id="more-12134"></span></p>
<p><b>Grosse Erfolge gegen kleine Gegner</b></p>
<p>Das erste Spiel gegen Ecuador konnte mit 2:1 gewonnen werden. Durch die Treffer von Mehmedi und Seferovic konnte die Schweiz die so wichtigen drei Punkte gegen den direkten Konkurrenten einfahren. Dass beide Treffer von Einwechselspielern erzielt wurden, der Siegestreffer erst in letzter Sekunde erzielt werden konnte und vor allem die Art und Weise, wie das Tor entstanden ist, täuschten über die eigentlich dürftige Leistung der Schweizer hinweg. Gefeiert wurden Trainer Hitzfeld, der mit seinen Einwechslungen ein goldenes Händchen bewiesen hatte, oder Valon Behrami, der mit seinem Sturmlauf am Ursprung des Siegestreffers stand. Dass aber genau dieser Hitzfeld mit seinen Personalentscheiden in der Abwehr schon vor der Partie für Gesprächsstoff sorgte und Behrami insgesamt ein schlechtes Spiel ablieferte, interessierte nach dem Sieg niemanden mehr. Zu gross war der Erfolg, der gefeiert werden konnte.</p>
<p>Ein Sprichwort besagt, dass grosse Mannschaften auch solche schlechten Spiele für sich zu entscheiden vermögen. So gesehen ist die Schweiz eine grosse Mannschaft. Der Erfolg und der Blick auf die Weltrangliste gibt ihr recht. Dass die Schweiz aber seit dem 04.06.2011 in einem Pflichtspiel keiner wirklichen Topnation mehr gegenüber stand, sollte auch berücksichtigt werden. Im Rahmen der Qualifikation für die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine traf man auf England. Im Wembley konnte man ein 2:2-Unentschieden erreichen, die Qualifikation für das Endturnier verfehlte die Schweiz aber dennoch. Ziemlich genau drei Jahre später kassiert die Schweiz in Brasilien gegen Frankreich eine empfindliche Niederlage. Dazwischen konnte man sich zwar souverän als Gruppensieger für die WM in Brasilien qualifizieren, als Gegner standen den Eidgenossen aber auch nicht die ganz grossen Gewichte an Fussballnationen gegenüber. Aus diesem Grund wird die Schweiz auch auf Rang sechs der offiziellen Weltrangliste der FIFA geführt.</p>
<p>Für den gemeinen Fan spielt dies keine Rolle. Wieso auch? Noch selten war eine Schweizer Auswahl höher klassiert, die Rede war folgerecht von der «stärksten Nati aller Zeiten». Endlich konnte man wieder stolz sein auf die Nationalmannschaft und dementsprechend zuversichtlich war man hinsichtlich der WM Endrunde in Brasilien. Unterstütz wurde diese Euphorie durch Siege in Testspielen gegen Gegner wie Deutschland, Kroatien oder Brasilien. Vor dem Spiel gegen Frankreich wurde von den letzten 19 Partien nur gerade eine verloren. Mit einem Torverhältnis von 42:14 beeindruckte die Schweiz vor allem mit der stabilen Defensive, aber auch die Offensive konnte unter anderem mit fünf Toren gegen Deutschland oder vier gegen Island überzeugen.</p>
<p><b>Ein ganz anderes Bild</b></p>
<p>Geradezu krass erscheint der gegensätzliche Auftritt der ersten beiden Spiele in Brasilien. Verkehrte Welt auf dem südamerikanischen Kontinent. Die Schweiz agierte in den ersten beiden Spielen nervös, unsicher und selbstkritisch. Anstelle des vielbesagten Team-Spirit regierten Kritik, Hadern und Missverständnisse das Geschehen. Ganz können die Gründe dafür nicht geklärt werden, auch weil solche Phänomene an grossen Turnieren immer wieder auftreten. Die Trainerlegende Ottmar Hitzfeld leistete aber sicherlich seinen Beitrag zu den Unruhen und der allgemeinen Verunsicherung. Mit unverständlichen Personalentscheiden sorgte er für Unverständnis in der Bevölkerung. Nach dem biederen 0:0-Unentschieden in der WM-Qualifikation gegen Zypern predigte Hitzfeld noch, dass keiner seiner Spieler eine Stammplatzgarantie habe. Mit Gökhan Inler setzte er den Hebel an seinem prominentesten Mann an, um jeder Selbstzufriedenheit entgegenzuwirken. In Brasilien widerspricht sich Hitzfeld mit seinen Nominationen selber. Wie <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/hitzfeld-unter-druck" target="_blank"><b>kurzpass.ch</b> bereits berichtete</a>, wirken sich solche Entscheide auch auf das Innenleben einer jeden Mannschaft aus. Während die Umstellung der Innenverteidigung mit schlechten Leistungen begründet werden, geniessen Spieler wie Xhaka oder Behrami trotz durchzogener den Status des unangefochtenen Stammspielers.</p>
<p>Diese Massnahmen vermitteln das falsche Bild. Zwar versicherte Hitzfeld, dass der Team-Spirit an oberster Stelle stünde, förderlich sind solche Entscheide dafür aber nicht. Ein guter Teamgeist besteht aus einer Mischung zwischen Zusammenhalt und einem gesunden Konkurrenzkampf. Die Grundlage dafür bildet der Wille zum Erreichen eines gemeinsamen Ziels. Dieses gemeinsame Ziel beinhaltet das Überstehen der Gruppenphase. Durch die Niederlage gegen Frankreich droht aber bereits das Scheitern und man ist bereits auf Schützenhilfe angewiesen. Im ungünstigsten Fall muss die Schweiz selbst bei einem Sieg gegen Honduras bereits wieder die Heimreise antreten. Dieses Szenario erinnert an die Weltmeisterschaft vor vier Jahren, als die Schweiz im abschliessenden Gruppenspiel auf einen Sieg angewiesen war.</p>
<p><b>«Was folgte, glich einem Hühnerhaufen»</b></p>
<p>Der Gegner hiess ebenfalls Honduras, das Spiel endete 0:0-Unentschieden und die Eidgenossen schieden in der Vorrunde aus. Dies war insofern äusserst ärgerlich, weil im ersten Spiel der damals amtierende Europameister Spanien mit 1:0 bezwungen werden konnte. Damals schon mit von der Partie waren die beiden Verteidiger Senderos und Von Bergen. Bereits nach 36 Minuten musste Senderos verletzungsbedingt durch Von Bergen ersetzt werden. Senderos erlitt eine Bänderverletzung und kam in der Folge nicht mehr zum Einsatz. Bisher auch noch nicht zum Einsatz gekommen ist der Basler Fabian Schär. Nach einer Verletzung und einem schlechten Spiel im Test gegen Peru wurde der nominelle Stammverteidiger durch Johann Djourou ersetz. Im Spiel gegen Frankreich dann die Krönung: Nachdem sich Von Bergen in der 9. Minute verletzt, wird er durch Senderos, und nicht durch Schär ersetz. Für Senderos schliesst sich der Kreis, Schär bleibt zum Zusehen verdammt.</p>
<p>Was folgte, glich einem Hühnerhaufen. Bereits gegen Ecuador zeigte das neugebildete Duo Unzulänglichkeiten und offenbarte eklatante Schwächen betreffend der Zuteilung und der Ballsicherheit. Zwar agierte vor allem Djourou durchaus gewillt, seine schlechte Saison mit dem HSV war ihm aber anzumerken. Gepaart mit der sporadischen Spielpraxis von Senderos ergibt dies eine ungewollte Mischung &#8211; eine Mischung aus mangelndem Selbstvertrauen und unzureichender Technik. Fünf Gegentore standen am Ende gegen Frankreich zu Buch und zumindest deren drei gehen auf das Konto des unzureichenden Verteidigerduos.</p>
<p>Das 0:1 aus Schweizer Sicht war zumindest in der Entstehung ein Ebenbild des Gegentreffers gegen Ecuador. Nach einem Eckball stimmte die Zuteilung im Strafraum der Schweizer nicht und die Verteidiger liessen den Gegner gewähren. Wieder ein Eckball stand am Anfang des dritten Gegentreffers. Bei einem Corner der Schweiz rückten die grossgewachsenen Innenverteidiger in den gegnerischen Strafraum auf, um so für Gefahr vor dem französischen Tor zu sorgen. Die Flanke wurde aber abgefangen und die &#8221; Equipe tricolore&#8221; schaltete abermals an diesem Abend blitzschnell um. Nach zwei schnellen Pässen fand man sich bereits vor dem Tor der Schweizer wieder, von denen selbst jede Spur fehlte. Zu gemächlich trabten die Abwehrspieler nach dem Eckball zurück, die Szene erinnerte mehr an ein Grümpelturnier als an eine Weltmeisterschaft. Valbuena konnte auf Pass von Giroud letztendlich ungehindert einschiessen. Das Spiel war endgültig entschieden, die Schweizer Auswahl fabrizierte ihr Auslaufen ohnehin schon ab der 40. Minute. Beim vierten Gegentreffer durch Benzema konnte die ganze Abwehr durch einen einzigen Pass mit dem Aussenrist von Sissoko ausgehebelt werden. Ungeordnet, unkonzentriert und unwillig war der Auftritt der Schweizer Hintermannschaft.</p>
<p><b>Ungeschicktes Auftreten</b></p>
<p>Aber nicht nur die Verteidiger hinterliessen einen schlechten Eindruck. Die perfekte Vorlage für den zweiten Gegentreffer lieferte der Sechs-Punkte-Mann Behrami. Sechs-Punkte-Mann nenne ich ihn deshalb, weil er gegen Ecuador in letzter Minute nicht nur den Gegentreffer verhinderte, sondern mit seinem brachialen Gegenstoss, wo er sich auch nicht von einem klaren Foul stoppen liess, massgeblichen Anteil am späten Erfolg der Schweiz hatte. Zwar stimmt diese Aussage so durchaus, sie beinhaltet aber nicht die durchzogene Leistung und die vielen Unsicherheiten und Fehlpässe von Behrami im ersten Spiel. Auch im zweiten Spiel zeigte sich Behrami in dieser Art, dieses Mal viel es durch den katastrophalen Fehlpass aber dann auch jedem auf. Das 0:2 war aber nicht nur Behramis Schuld. Torhüter Benaglio liess sich in der nahen Torwartecke erwischen. So ein Fauxpas kann passieren, vor allem weil Benaglio  danach einen Penalty hält. Verschuldet wurde der Strafstoss auf ungeschickteste Art und Weise von Djourou. Um nicht ähnlich unübersichtlich wie die Schweizer Nationalmannschaft zu verfahren, kann man das Gezeigte auf vier Adjektive begrenzen: hadernd, unkonzentriert, unkoordiniert und unkreativ.</p>
<p>Das Adjektiv hadernd trifft vor allem auf den Schweizer Shootingstar Xherdan Shaqiri zu. In ungewohnter Manier verwirft er nach vielen Aktionen die Hände. Anstelle des ungebremsten Willens und des unnachahmlichen Durchsetzungsvermögens, mit dem der «Zauberzwerg» meist so entzückt, herrscht die Unsicherheit. Diese Unsicherheit passt nicht zum Senkrechtstarter Shaqiri, der sich nach Basel auch bei München zumindest im erweiterten Stammkader durchzusetzen schien. Ganze drei Muskelverletzungen erlitt Shaqiri in dieser Saison, weshalb er im Verein nur noch selten zum Einsatz kam. Diese Tatsache scheint das sonst so selbstsichere Kraftpacket zu hemmen, anders ist sein Hadern und Zaudern mit dem Schiedsrichter, dem Gegner, vor allem aber mit sich selbst, nicht zu erklären.</p>
<p>Diese Aufregung schlägt auf die Konzentration. Nichts zu sehen ist von dem besagten Team-Spirit, dem Kampfgeist, der das ganze Team so auszeichnen soll. Die Schweizer Mannschaft wirkt gar labil und reagiert auf den kleinsten Rückschlag mit Nachlässigkeit. So  spielt Behrami nach dem 0:1 gleich nach dem Anspiel einen katastrophalen Pass, der folglich gleich zum zweiten Gegentreffer führen sollte. Und nur drei Minute nach dem vermeintlichen Anschlusstreffer von Xhaka legt Djourou Benzema in längst nicht mehr gefährlicher Position im Strafraum. Die Nachlässigkeit zeigt sich auch schön am dritten Gegentreffer, als das Umschalten von Offensive in die Defensive bei den Eidgenossen einmal mehr eine halbe Ewigkeit dauerte.</p>
<p><b>Bewährungsprobe für Inler</b></p>
<p>Zur Vermeidung solcher Unstimmigkeiten benötigt es einen Spieler, der das Zepter in die Hand nimmt. In der Verteidigung teilen sich diese Rolle der Torhüter und der momentan nicht vorhandene Abwehrchef, im Mittelfeld wäre eigentlich Captain Inler dafür vorgesehen. Inler spielt bisher keine schlechte WM. In den bisherigen beiden Spielen spielt er souverän und ohne grossen Fehler. Diese Unscheinbarkeit ist eigentlich für einen Mittelfeldspieler gar kein schlechtes Zeugnis. Vergleicht man es aber mit den Aufgaben und der Rolle von Inler, bleibt die Ernüchterung. Die Schweiz braucht einen präsenten Leader, wie es Inlers Vorgänger Alex Frei war. Ein Leader, der die Spieler auf dem Feld zusammenhält, stets präsent ist und nötigenfalls auch unkonventionelle Wege geht. Die Attribute, weswegen Frei beim Schweizer Publikum in Ungnade verfiel, fehlen dem amtierenden Captain Inler. Inler wirkt zu brav und vermag es weder physisch, noch psychisch das Team in schwierigen Situationen zu leiten. Im Mittelfeld in der sportlichen Rolle als Regisseur vorgesehen, sollte er als Spielmacher vor allem die Flügelspieler mit intelligenten Bällen versorgen. Als Captain ist er verantwortlich für den Zusammenhalt der Mannschaft und als Chef dafür zuständig, dass die Mitspieler wie Shaqiri oder Behrami nicht nach jeder Aktion die Hände verwerfen. All diese Aufgaben übernimmt Inler, führt sie aber nur unzureichend aus.</p>
<p>Aufgrund dieser Tatsachen fehlt im Schweizer Spiel auch die nötige Kreativität. Einzelne Geniestreiche von Shaqiri oder Inler reichen nicht, um gegen die Grossen der Fussballwelt zu bestehen. Zu statisch wirkt das Offensivspiel, in dem die nötigen Ideen fehlen. In diesem Spiel gehen nicht nur die Stürmer, sondern auch die Aussenspieler verloren. Bestes Beispiel ist die Auswechslung und Nichtberücksichtigung von Stocker. Der Basler, der eine überragende Saison spielte und nicht nur national, sondern auch in internationalen Spielen auffiel, blieb in seinem Spiel blass. Die Frage des Kommentators Sascha Ruefer war berechtigt. «Wo ist eigentlich Valentin Stocker?», bemerkte er vorwurfsvoll. Dass Stocker keinen Ball sah, war aber nicht nur seinem eigen Leistung zuzuschreiben. Sicherlich hatte Stocker gegen Ecuador nicht seinen besten Tag, viel mehr war er aber ein Opfer des Spielsystems, beziehungsweise des Unvermögens zur Umsetzung dessen.</p>
<p><b>Mit dem Kopf durch die Wand, aber das Ziel noch immer vor Augen</b></p>
<p>Wenn man Aussenläufer mit solch grossen Qualitäten im Team hat, muss man das Spielsystem auch darauf auslegen. Wie <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/rodriguez-ist-weltklasse" target="_blank"><b>kurzpass.ch </b>schon früher berichtete</a>, haben unsere Aussenläufer Weltklasseformat. Umso ärgerlicher scheint es, dass sich das Schweizer Spiel momentan sein Glück durch die Mitte sucht. Frei nach dem Prinzip &#8220;mit dem Kopf durch die Wand&#8221; beschränkt man sich meist auf den gedrängten Raum in der Mitte. Ohne diese Vorhergehensweise abwerten zu wollen &#8211; sie brachte doch die souveräne Qualifikation &#8211; braucht es wieder vermehrt schnelle Vorstösse über die Aussenpositionen. Dazu braucht es einen Spielmacher, der die Bälle auch dementsprechend verteilt. Am Beispiel von Xherdan Shaqiri kann man beobachten, dass die Flügelspieler meist unglücklich wirken, wenn sie in die Mitte ziehen müssen und sich die Bälle bereits auf der Höhe der Mittellinie selber holen müssen. Eine Verschwendung. Eine Verschwendung der grossen Qualitäten, sinnbildlich zeigte sich das in der unglücklichen Spielweise von Shaqiri und dem Schattendasein von Stocker.</p>
<p>Es zeigt sich, dass die Probleme im Schweizer Spiel alle zusammenhängend sind. Es ist nicht möglich, die derbe Niederlage an einer Person zu manifestieren. Auch muss nach der Niederlage gegen Frankreich nicht alles schlecht geredet werden, denn die Chancen zur Qualifikation für das Achtelfinale sind nach wie vor gut. Im Spiel gegen Frankreich konnte man aber in 90 Minuten die Probleme offen gelegt, die zuvor durch die guten sportlichen Resultate stets kleingeredet wurden. Denn auch Gegner wie Norwegen oder Island sind äusserst unangenehm, das Spiel ist aber ein anderes als gegen grosse Nationen wie England oder eben Frankreich. Somit sollte die Partie als Chance angesehen werden. Eine Chance, dass die Unstimmigkeiten im Schweizer Spiel rechtzeitig vor dem allfälligen Achtelfinalkracher gegen Argentinien aufgezeigt wurden und sich deren alle bewusst sind.</p>
<p>Aus diesem Grund wird im ganzen Text auch nie von einem Debakel gesprochen. Die Chance, die diese Niederlage mit sich bringt, ist grösser, als es der sportliche Verlust auf den ersten Blick vermuten lässt. Wenn Ottmar Hitzfeld den &#8211;  zum falschen Zeitpunkt &#8211; unkonventionellen Personalentscheide ein Ende setzt, Gökhan Inler dem Schweizer Spiel seinen Stempel wieder aufdrücken kann und Xherdan Shaqiri auf sein momentanes Gejammer wieder sportliche Taten folgen lässt , dann steht es gut um das Erreichen der hohen Ziele. Ohne das Augenmerk auf den Trainer und die zwei Spieler legen zu wollen, helfen solche Dinge aufgrund der obengenannten Gründe der ganzen Mannschaft ungemein. Können die neuerlichen Erscheinungen abgelegt und zurück zu den eigentlichen Qualitäten gefunden werden, dann, aber auch nur dann, ist für die Schweiz nach wie vor vieles möglich. Frankreich war eine Chance, aber auch ein Warnschuss. Will man nicht wie vor vier Jahren bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten und soll auch einem Gegner wie Argentinien die Stirn geboten werden, dann bleibt für eine Veränderung nicht viel Zeit.</p>
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		<title>Die WM sorgt für Freudetränen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2014 22:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Weltmeisterschaft ist in vollem Gange und beherrscht die Medienwelt. Und somit dominiert sie auch die kurzpass.ch-Presseschau. Diese Woche: ein Talent und Einer, der es einmal war, die Bewertung der Schweizer Kommentatoren, ein Porträt einer Fussballmacht und Tränen, die zu falschen Schlüssen führten. Der perfekte Einwurf sollte mit einer Geschwindigkeit von 70 km/h in einem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltmeisterschaft ist in vollem Gange und beherrscht die Medienwelt. Und somit dominiert sie auch die <strong>kurzpass.ch</strong>-Presseschau. Diese Woche: ein Talent und Einer, der es einmal war, die Bewertung der Schweizer Kommentatoren, ein Porträt einer Fussballmacht und Tränen, die zu falschen Schlüssen führten.<span id="more-12105"></span></p>
<ul>
<li>Der perfekte Einwurf sollte mit einer Geschwindigkeit von 70 km/h in einem Winkel von 30° abgeworfen werden: Eine Infografik der<a href="http://www.zeit.de/2010/24/IG-Fussball-Wissen-Irrtuemer" target="_blank"> «Zeit»</a> räumt mit Fussballirrtümern auf und schafft Klarheit.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein alternder Star-Fussballer: «Warum sollte mein Platz im Team garantiert sein?», fragt sich Wayne Rooney – sowie ganz England. Die <a href="http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-wm/wayne-rooney-ein-mann-spaltet-england-12995987.html" target="_blank">FAZ </a>über die Polemik um den Nationalspieler.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein aufgehender Stern: Bald bei einem Topclub unter Vertrag? Ricardo Rodríguez begeistert nicht nur <a title="Rodríguez ist Weltklasse" href="http://www.kurzpass.ch/artikel/rodriguez-ist-weltklasse" target="_blank"><b>kurzpass.ch</b></a>-Redaktor Raphael Gutzwiller.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die SRF-Kommentatoren sorgen in Brasilien für beinahe so viel Gesprächsstoff wie das Geschehen auf den Plätzen. Die <a href="http://www.bernerzeitung.ch/kultur/fernsehen/Was-taugen-unsere-Plaudertaschen/story/31277033" target="_blank">Berner Zeitung</a> nahm sie unter die Lupe.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wo Frauen noch nicht einmal im Stadion Fussball schauen dürfen: ein Porträt der asiatischen Fussballmacht Iran in der <a href="http://www.nzz.ch/sport/wm-2014/kuesschen-auf-die-wange-1.18323562" target="_blank">NZZ</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Geoffroy Serey Die weinte und eine Falschmeldung machte die Runde. Der <a href="http://bo.bernerzeitung.ch/wm2014/news/Weshalb-Basels-Serey-Die-wirklich-weinte/story/22611585" target="_blank">Berner Oberländer</a> klärt auf.</li>
</ul>
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		<title>Hitzfeld unter Druck</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 22:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 2:5-Debakel gegen Frankreich steht die Schweizer Nati vor dem letzten Gruppenspiel gegen Honduras unter Druck. Und Trainer Ottmar Hitzfeld aufgrund fragwürdiger Personalentscheide im Gegenwind.</p>
<p><span id="more-12125"></span><b>Senderos statt Schär</b></p>
<p>Das Spiel der Schweizer gegen Frankreich stand nach dem verletzungsbedingten Out Steve von Bergens früh unter einem schlechten Stern. Eine Erklärung für die desolate Abwehrleistung der Nati darf dieser Ausfall aber nicht sein. Vielmehr muss sich Trainer Ottmar Hitzfeld bei seinem letzten grossen Turnier Vorwürfe gefallen lassen. Zum Beispiel was einige seiner Personalentscheide betrifft.</p>
<p>Angefangen in der Abwehr: Das Schweizer Innenverteidiger-Duo schien bestehend aus Steve von Bergen und Fabian Schär bis kurz vor der WM gesetzt. Beide spielten bei YB respektive Basel eine starke Saison, Konkurrenz gab es auf ihren Positionen in der Nati kaum. Eine nicht ganz so gute Leistung Schärs im zweitletzten Testspiel vor der WM gegen Peru (2:0) war für Hitzfeld Grund genug, dem aufstrebenden Ostschweizer Routinier Johan Djourou, der eine alles andere als gute Spielzeit beim HSV hinter sich hat, vor die Nase zu setzen.</p>
<p>Im Spiel gegen Frankreich schien die Zeit Schärs nach dem frühen Ausfall von Bergens doch noch gekommen. Doch zur grossen Überraschung vieler brachte Hitzfeld Philippe Senderos für von Bergen. Jenen Senderos, der sich in der abgelaufen Saison zuerst bei Fulham, dann in Valecia öfter als ihm lieb war, auf der Ersatzbank wiederfand. Ein Entscheid mit weitreichenden Folgen. Das Duo Djourou/Senderos leistete sich gegen Frankreich einen Patzer nach dem anderen. Und kam mit fünf Gegentoren noch gut weg.</p>
<p><b>Behramis Schein trügt</b></p>
<p>Oder Valon Behrami. Der glückliche 2:1-Sieg gegen Ecuador im Startspiel hat viele Unzulänglichkeiten im Spiel des defensiven Mittelfeldspielers vergessen machen lassen. Alle Welt sprach nach dem Spiel nur noch von seinem heroischen Effort vor dem Siegestor durch Seferovic. Sein schwacher Auftritt in den 90 Minuten zuvor war kein Thema. Und so stand Behrami auch gegen Frankreich erneut in der Startformation. Und leistete sich vor dem 0:2 mit seinem Ballverlust einen Aussetzer, wie er im Spielaufbau schlicht nicht passieren darf. Mit diesem Tor war das Spiel nach 18 Minuten entschieden.</p>
<p>Kein Erbarmen hatte Hitzfeld mit Valentin Stocker. Der beste Spieler der abgelaufenen Super-League-Saison hatte gegen Ecuador sicher nicht seinen besten Tag eingezogen und wurde nach der ersten Halbzeit ausgewechselt. Dass Stocker aber auch gegen Frankreich draussen bleiben musste, während ein Granit Xhaka, der seit Wochen keine überzeugenden Leistungen zeigt, eine Stammplatz-Garantie hat, wirft schon Fragen auf.</p>
<p><b>Hitzfeld vor schlaflosen Nächten</b></p>
<p>Der Fussball ist bekanntlich ein schnelllebiges Geschäft. Noch am Sonntag wurde Hitzfeld für seine Wechsel gefeiert, als seine Joker Mehmedi und Seferovic der Schweiz den Sieg brachten. Fünf Tage später weht dem Lörracher aufgrund seiner Entscheidungen ein rauer Wind entgegen. Das Positive am ganzen Schlamassel: Die Achtelfinal-Chancen der Nati sind nach wie vor intakt. Ein Sieg gegen Honduras im abschliessenden Gruppenspiel am nächsten Mittwoch ist jetzt aber aller Voraussicht nach Pflicht.</p>
<p>Bis dahin stehen Ottmar Hitzfeld einige unruhige Nächte bevor. Nach dem Debakel gegen Frankreich muss er Änderungen im Team vornehmen. Bloss welche? Egal wie Hitzfelds Honduras-Plan aussehen wird: Seine letzten Tage als Nati-Trainer werden die hektischsten in seiner sechsjährigen Amtszeit.</p>
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		<title>Die wichtigsten Fakten zum Frankreich-Spiel</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 16:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Spiel der Schweiz gegen Frankreich kommt es zum Duell der beiden Gruppenfavoriten. Beide Mannschaften konnten ihre Auftaktspiele siegreich gestalten und haben somit gute Aussichten für die Qualifikation für die nächste Runde. kurzpass.ch trägt die wichtigsten Fakten vor der Partie der beiden Nachbarn nochmals zusammen. Björn Kuipers ist Spielleiter Die Schiedsrichter lieferten zu Beginn dieser [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Spiel der Schweiz gegen Frankreich kommt es zum Duell der beiden Gruppenfavoriten. Beide Mannschaften konnten ihre Auftaktspiele siegreich gestalten und haben somit gute Aussichten für die Qualifikation für die nächste Runde. <strong>kurzpass.ch</strong> trägt die wichtigsten Fakten vor der Partie der beiden Nachbarn nochmals zusammen.</p>
<p><span id="more-12110"></span></p>
<p><strong>Björn Kuipers ist Spielleiter</strong></p>
<p>Die Schiedsrichter lieferten zu Beginn dieser Weltmeisterschaft nicht immer die beste Figur ab. Auch der Schweiz wurde im Spiel gegen Ekuador ein reguläres Tor aberkannt. Die Frage nach dem Schiedsrichter war aus Schweizer Sicht zudem brisant, weil an der letzten WM in Südafrika Behrami nach einer zumindest ziemlich fragwürdigen roten Karte vom Platz gestellt wurde. Dass mit Björn Kuipers ein Mann mit Weltklasseformat die Partie leitet, sollte für Beruhigung im Schweizer Lager sorgen. Kuipers leitete 2013 das Finale der UEFA Europa League und 2014 das Finale der UEFA Champions League. Zudem war er an der EM 2012 und am Confederations Cup 2013 dabei. Der 41-jährige ist also ein erfahrener Mann und zählt zu den Elite-Schiedsrichtern der UEFA.</p>
<p>Bisher leitete er zwei Spiele der Schweizer Nationalmannschaft. Im Rahmen der Qualifikation zur EM 2012 war er Spielleiter der Partie Wales &#8211; Schweiz. Die Schweiz musste eine 0:2-Niederlage hinnehmen und schied aus dem Rennen zur EM aus. Zudem verlor man Reto Ziegler in der 50. Minute durch eine strenge rote Karte.<br />
In der Qualifikation zur diesjährigen Kampagne leitete Kuipers das zweite Spiel der Schweizer Nati. Gegen Slowenien gewann man mit 1:0 und auch der Schiedsrichter zeigte eine gute Leistung. Die Schweiz qualifizierte sich bekanntlich souverän für die Endrunde in Brasilien, wo sie wieder auf den Spielleiter aus Norwegen treffen.<br />
Kuipers leitete an dieser WM bereits die Partie zwischen England und Italien, in der sich die Italiener durchsetzen konnten.</p>
<p><strong>Gute Erinnerungen an Frankreich</strong></p>
<p>An der WM 2006 in Deutschland trafen die beiden Nationen zuletzt aufeinander. Die Partie endete 0:0-Unentschieden und die Schweiz konnte sich letztendlich als Gruppensieger vor Frankreich für die nächste Runde qualifizieren. Bereits in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Deutschland standen sich die Schweiz und Frankreich gegenüber. Dabei kam es ebenfalls zu zwei Unentschieden (0:0 und 1:1). Auch wenn die gesamte Bilanz knapp für Frankreich spricht, können die Resultate der jüngeren Vergangenheit positiv stimmen. Und das Beispiel der WM 2006 hat es gezeigt: Mit zwei Siegen und einem Unentschieden gegen Frankreich ist der Gruppensieg durchaus in greifbarer Nähe. Dieser sollte sich vor allem dann als wichtig erweisen, wenn Argentinien seinerseits die Gruppe gewinnt und damit auf den zweitklassierten der Schweizer Gruppe trifft.</p>
<p><strong>Wettquoten gegen Schweiz</strong></p>
<p>Die internationalen Wettbüros sind sich einig: Frankreich gewinnt die Partie! Bei keinem der zehn grossen Wettanbieter liegt die Quote für einen französischen Sieg höher, als wenn die Schweiz gewinnen würde. Ganz im Gegenteil: Die Quoten für einen Sieg der Schweiz sind überall mehr als doppelt so hoch wie bei einem Sieg von Frankreich. Ein Schweizer Sieg würde einem also nicht nur viel Freude, sondern auch viel Geld bescheren.</p>
<p><strong>Seferovic für Drmic</strong></p>
<p>Ein möglicher Grund für diese hohen Quoten gegen die Schweiz könnte die Spekulation sein, dass Haris Seferovic anstelle von Josip Drmic in der Startformation stehen soll. Seferovic, der für die Schweiz gegen Ekuador den entscheidenden 2:1-Siegestreffer erzielte, wurde im Startspiel nach 75 Minuten für eben diesen Drmic eingewechselt. In der Qualifikation erzielte Seferovic gegen Zypern in der 90. Minute den 1:0-Siegtreffer. Er ist also der Mann für die späten Tore. Ob er auch schon früher während dem Spiel das nötige Glück für ein Tor hat, wird sich weisen. Eines ist aber klar: Seferovic ist wie eine Achterbahn. An einem guten Tag spielt er weltmeisterlich und erzielt Tore wie jenes in der Champions League mit San Sebastian gegen Lyon, an einem schlechten Tag aber gelingt ihm nicht viel.</p>
<p>Da dieses Phänomen aber an den Schuhen der ganzen Schweizer Nationalmannschaft haftet, darf man sich nicht nur auf den Personalentscheid um Seferovic konzentrieren. Mit einer Leistung wie im Startspiel wird es wohl kaum zu einem Punktgewinn gegen Frankreich reichen. Kann man die Nervosität aber ablegen und den viel genannten Team-Spirit auf den Platz bringen, dann ist alles möglich. Auch ein Sieg gegen Frankreich und damit die Möglichkeit, im Achtelfinal nicht auf Argentinien zu treffen und sich somit für weitere Runden qualifizieren zu können. Hopp Schwiz!</p>
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		<title>Rodríguez ist Weltklasse</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2014 18:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Gutzwiller]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt das erste Spiel gegen Ecuador dank einer Leistungssteigerung mit 2:1. Doppel-Vorlagengeber Ricardo Rodríguez unterstreicht mit seinem Auftritt, dass er zu den weltbesten auf seiner Position gehört. Sackstarke Leistung des Aussenverteidigers Im Estádio Nacional de Brasília lief die 93. Minute als unser Fighter im Mittelfeld, Valon Behrami, den Ball mit einer Grätsche [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.5em;">Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt das erste Spiel gegen Ecuador dank einer Leistungssteigerung mit 2:1. Doppel-Vorlagengeber Ricardo Rodríguez unterstreicht mit seinem Auftritt, dass er zu den weltbesten auf seiner Position gehört.<span id="more-12094"></span></span></p>
<p><b>Sackstarke Leistung des Aussenverteidigers</b></p>
<p>Im Estádio Nacional de Brasília lief die 93. Minute als unser Fighter im Mittelfeld, Valon Behrami, den Ball mit einer Grätsche im eigenen Sechzehner erkämpfte und zu einem Lauf ansetzte. Nicht einmal durch ein Foul konnte der Tessiner gestoppt werden, woraufhin er Seferovic auf der rechten Seite anspielte, welcher die Seite wechselte. Der aufgerückte Linksverteidiger Rodríguez kam gerade noch so an den ein bisschen zu weit geratenen Ball. Was danach passierte, war Weltklasse: Traumpass in den Strafraum, Seferovic läuft perfekt quer und haut den Ball unter die Latte. Es war das 2:1 für die Schweiz, gleichbedeutend mit dem so wichtigen Sieg im Startspiel dieser Weltmeisterschaft.</p>
<p>Während Seferovic die Schweiz mit diesem Tor zum Sieg schoss, hätte sich die Auszeichnung zum «Man of the Match» ein anderer verdient gehabt: Ricardo Rodríguez, der gestern sein wohl stärkstes Spiele für die Schweizer Nationalmannschaft  zeigte. Während er in der Offensive alle drei Schweizer Treffer vorbereitete, meldete er in der Defensive Manchester-United-Star Antonio Valencia komplett ab.</p>
<p>Dass die Amerikaner noch nicht ganz so viel von Fussball zu verstehen scheinen, zeigt die Wahl zum Mann des Spiels von der amerikanischen Biermarke Budweiser. Xherdan Shaqiri vom FC Bayern München, welcher deutlich hinter den hohen Erwartungen zurückblieb, wurde die Ehre zuteil.</p>
<p>Dabei hatte eine Korrektur bei den Standards die Wende herbeigeführt. Hatte der von Budweiser hochgelobte Shaqiri in der ersten Halbzeit bei sieben (!) Eckbällen keine Gefahr heraufbeschworen, war es der erste Eckball in der zweiten Halbzeit welcher Rodríguez mustergültig auf den Kopf von Admir Mehmedi zirkelte. Der eigentlich nicht sehr kopfballstarke Mehmedi – keines seiner zwölf Bundesligatore hatte der Freiburger per Kopf erzielt – köpfte die Traumvorlage zum Ausgleich ein.</p>
<p>Nur wenige Minuten später griffen die Schweizer über die linke Seite erneut an, Rodríguez mit einem Steilpass, Xhaka liess ihn durch, worauf Drmic alleine vor dem gegnerischen Keeper stand und zur vermeintlichen Schweizer Führung einschob. Das Schiedsrichtertrio entschied allerdings zu Unrecht auf Abseits. Zum Sieg reichte es zum Glück ja dennoch.</p>
<p><b>Überzeugende Saison hinter sich</b></p>
<p>Für Ricardo Rodríguez ist es bereits die zweite WM-Teilnahme. Seine erste Weltmeisterschaft erlebte Rodríguez 2009 bei der U17, wo sich die Schweiz zum Weltmeister krönte. Schon damals machte der technisch beschlagene Linksverteidiger auf sich aufmerksam und zählte zu den Leistungsträger einer Mannschaft, in der er unter anderem mit den heutigen Nationalmannschaftskollegen Haris Seferovic und Granit Xhaka spielte.</p>
<p>Nach dem Weltmeistertitel bei der U17 musste sich Rodríguez noch fast ein Jahr gedulden, ehe er unter dem damaligen FCZ-Trainer Bernard Challandes das Debüt in der Super League geben durfte. Dank guten Leistungen dauerte es allerdings keine lange Zeit ehe Rodríguez Altmeister Ludovic Magnin den Rang abgelaufen und auf die Bank verdrängt hatte. Weniger als zwei Jahre später holte Felix Magath den talentierten Schweizer, welcher in der Zwischenzeit das Debüt in der A-Nationalmannschaft gefeiert hattte, für eine Ablöse von über 10 Millionen Franken zu Wolfsburg.</p>
<p>Anfangs hatte Rodríguez Mühe in der Bundesliga und lieferte auch in der Nationalmannschaft nicht nur gute Spiele ab. Er steigerte sich allerdings kontinuierlich und spätestens in der letzten Saison etablierte sich der 21-jährige zum Leistungsträger einer Wolfsburger Mannschaft, die sich auf den 5. Schlussrang gespielt hatte. Rodríguez steuerte fünf Tore und acht Vorlagen bei und absolvierte als nur einen von zwei Feldspielern in der gesamten Bundesliga alle 3060 Spielminuten. Und diese bestritt er mit guten Leistungen: Vom angesehenen Fussballmagazin Kicker erhielt Rodríguez die zweitbesten Noten aller Wolfsburger Profis, nur Nationalkeeper Diego Benaglio wurde besser bewertet. Auf seiner Position war ebenfalls nur einer besser, Bayern-Star David Alaba.</p>
<p><b>Chelsea, ManUtd und Real interessiert</b></p>
<p>Die guten Leistungen, welche Rodríguez Spieltag für Spieltag in der Bundesliga zeigte, blieben auch Topclubs nicht verborgen. Auf der immer wichtigeren Position des Aussenverteidigers versteht es der Schweizer Nationalspieler, welcher nebem dem roten auch noch die Pässe von Chile und Spanien besitzt, das Spiel von hinten aufzubauen. Zudem brilliert der Linksfuss mit guter Technik, tollen Flankenbälle und einem starken und platzierten Schuss. Einzige Schwäche Rodríguez’ dürfte die Schnelligkeit sein, aber auch da scheint er sich verbessert zu haben. Hat er doch im Spiel gegen Ecuador Valencia, welcher offiziell der schnellsten Spieler aller Topligen ist (vor Gareth Bale), vollends im Griff.</p>
<p>Seine guten Leistungen in der Bundesliga blieben auch den Topclubs nicht verborgen. Chelsea und Real Madrid sollen am Linksverteidiger ebenso interssiert sein wie Manchester United und Inter Mailand. Vor allem das Interesse von Real Madrid scheint nicht nur ein Gerücht zu sein. Bei einem Bundesligaspiel gegen den Vfb Stuttgart sollen Vertreter der «Königlichen» den 21-jährigen beobachtet haben.</p>
<p><b>Bereitet hoffentlich noch viel Freude</b></p>
<p>Unsere Nationalmannschaft startete unter anderem dank einem der talentiertesten Aussenverteidiger der Welt mit einem Sieg in die Weltmeisterschaft im Land des Rekordmeisters. Dabei war die Leistung der Nati gegen Ecuador nur knapp genügend und dürfte gegen einen stärkeren Gegner, wie es Frankreich zweifelsohne sein wird, zu keinem positiven Resultat reichen. Eine Leistungssteigerung der Schweizer ist daher von Nöten.</p>
<p>Mit seiner persönlichen Leistung darf Rodríguez allerdings mehr als zufrieden sein. Wenn der Schweizer mit chilenischen Wurzeln weiterhin defensiv so sicher steht und diese tollen Zuspiele liefert, könnte er einiges zu einem Schweizer Sommermärchen 2014 beitragen. Und dann stünde er defenitiv vor einem Transfer zu einem ganz Grossen.</p>
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		<title>Zwei Tage, vier Spiele und eine Überraschung</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/zwei-tage-vier-spiele-und-eine-ueberraschung</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 11:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich hat sie begonnen: die Fussball Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Die Vorfreude war gross, die Diskussionen laut. Der Austragungsort Brasilien und der Bau vieler Stadien zogen Angriffspunkte nach sich. Kritik müssen sich auch einige Teams, Schiedsrichter und Moderatoren nach den ersten beiden Spieltagen anhören. kurzpass.ch zieht ein erstes Fazit. Eine sportliche Überraschung Brasilien hat das Eröffnungsspiel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich hat sie begonnen: die Fussball Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Die Vorfreude war gross, die Diskussionen laut. Der Austragungsort Brasilien und der Bau vieler Stadien zogen Angriffspunkte nach sich. Kritik müssen sich auch einige Teams, Schiedsrichter und Moderatoren nach den ersten beiden Spieltagen anhören. <b>kurzpass.ch</b> zieht ein erstes Fazit.</p>
<p><span id="more-12080"></span></p>
<p><strong> Eine sportliche Überraschung</strong></p>
<p>Brasilien hat das Eröffnungsspiel gegen Kroatien mit 3:1 erfolgreich gestalten können. Mexiko gewinnt gegen Kamerun mit 1:0 und auch Chile kann sich gegen Australien letztlich mit 3:1 durchsetzen. Sportlich gesehen läuft bisher alles normal. Einzig die 1:5-Pleite von Weltmeister Spanien gegen Vize-Weltmeister Holland war eine regelrechte Überraschung. Nicht, weil die Niederlande sich gegen Spanien durchsetzen konnte, sondern die Art und Weise, wie sie die Tore erzielte, war erstaunlich. Während in der ersten Halbzeit Spanien das Geschehen mehr oder weniger dominieren konnte, tauchte man in der zweiten Halbzeit komplett unter. Die Holländer, geweckt durch den 1:1-Ausgleichstreffer von Robin Van Persie kurz vor der Halbzeit, agierten nun gnadenlos.</p>
<p>Das junge Team, welches nicht mehr viel mit der Mannschaft von vor vier Jahren zu tun hat, wurde geführt von den überragenden Robin Van Persie und Arjen Robben. In unnachahmlicher Art und Weise markierten sie die wichtigen Treffer zum 1:1-Ausgleich und der 2:1-Führung. Lanciert wurden sie beide Male von einem überragend auftretenden Daley Blind. Der 24-jährige Verteidiger von Ajax Amsterdam hatte mit seinen präzisen Weitpässen grossen Anteil an den beiden Toren. Zwar trat die «Oranje» als Mannschaft äusserst überzeugend auf und hatte mit dem Verschulden des Penaltys von De Vrij an Diego Costa nur einen Aussetzer zu verzeichnen. Der Penalty war zwar streng, aber durchaus korrekt gepfiffen. Das Eisteigen von De Vrij konnte der jugendlichen Leichtsinnigkeit zugeschrieben werden, ein Risiko, welches schon im Vorfeld diskutiert worden war. Anders als angenommen, war es aber gerade die Mischung aus alt und jung, erfahren und unerfahren, die der Niederlande zum Sieg verhalf.</p>
<p><b>Vier vermeidbare Gegentreffer</b></p>
<p>Bei den Spaniern stehen ganze 16 Weltmeister der letzten WM im Aufgebot. Grössen wie Casillas, Iniesta oder Torres waren schon vor vier Jahren massgeblich am Erfolg der Iberer beteiligt. So schien es auch gestern in der ersten Halbzeit, als hätten die Spanier das Zepter übernommen. In der zweiten Halbzeit folge dann der Bruch, es schien als ging dem amtierenden Weltmeister die Puste aus. Nichts mehr zu sehen war vom kreativen Offensivspiel der Spanier und vor allem dem berüchtigten «Spanischen Bollwerk». Das, was die Spanier vor vier Jahren noch so ausgezeichnet hatte, nämlich die solide Defensive, funktionierte heute überhaupt nicht. Die Abstimmung zwischen Ramos und Piqué glich einer Odyssee und auch Goalie Iker Casillas zog nicht seinen besten Tag ein. Es ist zu befürchten, dass er, wie in seinem Verein Real Madrid, den Stammplatz an einen Konkurrenten verlieren wird. Zu unsicher wirkte der Routinier Casillas, wohl auch wegen der fehlenden Spielpraxis im Verein. Zwar hat er als nomineller Ersatztorwart mit Madrid die Champions League gewonnen, den wöchentlichen Liga Rhythmus hat er aber nicht in den Beinen. So sah er zumindest beim 1:4, als ihm ein Rückpass von Fuss sprang, ziemlich alt aus.</p>
<p>Den Schuldigen für die Niederlage in der Person von Casillas auszumachen, wäre jedoch falsch. Die ganze Verteidigung, allen voran Piqué und Ramos, verhielt sich zeitweise wie Junioren. Beim zweiten und fünften Tor durch Robben war die Gegenwehr der Verteidigung gleich Null. Während der erste Gegentreffer schlicht und einfach überragend gespielt war, wurde Casillas beim dritten Tor nach dem Eckball wahrscheinlich gefoult. Ähnlich der Szene beim vermeintlichen 2:2-Ausgleichstreffer von Kroatien gegen Brasilien, wurde der Treffer in diesem Fall aber gegeben.</p>
<p><strong>Ein halbes Dutzend heikle Schiedsrichterentscheidungen</strong></p>
<p>Wäre das Endresultat am Ende knapper ausgefallen, hätte diese Szene sicherlich zur Diskussion veranlasst. So wie im Eröffnungsspiel zwischen Brasilien und Kroatien. Den Kroaten wurde das Tor zum 2:2 aufgrund eines Fouls am Torhüter im Fünf–Meter-Raum aberkannt. Für noch mehr Diskussionsstoff und Verärgerung auf kroatischer Seite sorgte der Penaltypfiff, welcher zum 1:2-Führungstreffer der Brasilianer führte. Es war vermutlich die spielentscheidende Szene und der Schiedsrichter machte dabei keine gute Figur. Es wäre nicht weiter verwunderlich, wenn der Einsatz am Eröffnungsspiel auch gleich die letzte Partie von Schiedsrichter Nishimura gewesen ist. Ein gleiches Schicksal könnte dem Spielleiter der Partie zwischen Mexiko und Kamerun ereilen. Den Mexikanern wurden fälschlicherweise zwei Tore wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung aberkannt. Im Zentrum des Geschehens stand beide Male der Linienrichter, weshalb der Schiedsrichter etwas entlastet werden darf. Was aber trotzdem auffällt, sind die vielen strittigen Entscheide zu Beginn dieser Weltmeisterschaft. Zwar wurde die neue Torlinientechnik eingeführt, ein Videobeweis wie im Eishockey wäre aber, zumindest während den ersten beiden Spieltagen, die bessere Hilfe. Natürlich gehören solche Fehler jedoch zum Fussball und machen eben diesen aus. Noch mehr Technik würde dem Sport den Reiz und die Emotionen nehmen, oder diese zumindest mindern. Und sowieso kann man sich auf die Technik auch nicht immer verlassen.</p>
<p><strong>Unzählige polarisierende Floskeln beim «SRF»</strong></p>
<p>Ein Problem mit der Technik hatte auch das Schweizer Fernsehen während der Eröffnungsfeier. Weil die Tonverbindung zu Sascha Ruefer nicht stand, musste Jann Billeter die Feier aus dem Studio in Zürich kommentieren. Eine undankbare Aufgabe für Billeter, der so unverhofft doch noch an der Moderation rund um die WM teilnehmen durfte. Der Situation entsprechend uninspiriert wirkte dann aber auch die Moderation des unvorbereiteten Billeters. Vorbereitet gewesen wäre Sascha Ruefer. Kurz vor Beginn stand die Verbindung wieder, so dass er das Eröffnungsspiel in gewohnt leidenschaftlicher und floskelreichen Art begleiten durfte. So fiel der kroatische Torhüter beim Ausgleich der «Seleção» «im Stile einer Bahnschranke», nur wenige Minuten später war er aber wieder «ein Meister seines Fachs». Beim Schuss zum 3:1-Endstand durch Oscar zog Ruefer folgenden interessanten Vergleich: «So haben die Mädchen bei uns auf dem Pausenplatz aufs Tor geschossen und die, die den rein gelassen haben, durften nie wieder ins Tor!» Solche Floskeln sind typisch für Ruefer und einige lieben, andere hassen sie.</p>
<p>Ähnlich ergeht es auch dem Urgestein Beni Thurnheer. Für einige Zuschauer ist er ein unverzichtbarer Wert und vielmals das Highlight bei tristen Spielen. Für andere Zuschauer ist er der Grund, um auf einen Konkurrenzsender umzuschalten. So oder so ist Beni ein Perfektionist und mit Leib und Seele dabei. Vor dem Spiel Spanien gegen Holland gab es eine Schaltung nach Brasilien. Zur Moderation bereit stand Thurnheer. Als die Anmoderation zur Ausgangslage der beiden Mannschaften nicht ganz klappte wie sie sollte, brach Beni mit den Armen fuchtelnd und in gewohnt hastig aber charmanten Art ab und fing kurzerhand nochmals von vorne an. Vermutlich handelte es sich dabei zwar nicht um eine Live-Schaltung und die Szene wurde vom «SRF» absichtlich ausgestrahlt.</p>
<p><strong>Einen Monat Zeit zur Korrektur</strong></p>
<p>Die Szene ist aber sinnbildlich für den bisherigen WM-Auftritt des Schweizer Fernsehens. Zwar gibt es sich durchaus bemüht um ein gutes Sendeangebot und bietet neben der grossen Berichterstattung über alle Mannschaften auch jeden Tag ein WM-Studio mit bekannten Gästen. Dennoch wirkt es dabei nicht immer ganz sattelfest. Nicht nur technische Ausfälle, sondern die Eigenheit der Moderatoren und Studiogäste sorgen für geteilte Meinungen. Während Moderatoren wie Ruefer und Thurnheer polarisieren, sorgen Studiogäste wie zum Beispiel Ratinho für Verwirrung. Unverständlich und mit eigenwilligen Aussagen ist er nicht wirklich eine Bereicherung für das Studio. Als Pendant zu Gilbert Gress und als Gegenstück zu sachlicheren Gästen wie Raphael Wicky oder Christian Gross vermag Ratinho (noch) nicht zu überzeugen. Dafür bleibt aber immer noch knapp einen Monat Zeit, in dem nicht nur das Fernsehen, sondern auch die Schiedsrichter und die Mannschaften Zeit zur Korrektur haben. Zu lange sollte man damit aber nicht mehr warten, denn sonst sind die Koffer schnell gepackt. Entweder aufgrund der niedrigen Einschaltquoten, der zu vielen Fehlentscheide oder der zu geringen sportlichen Ergebnissen.</p>
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		<title>Die Welt blickt nach Brasilien</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/die-welt-blickt-nach-brasilien</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 08:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[kurzpass.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ballbesitz, Rasenprobleme und die Erklärung der (Fussball-)Welt: auch diese Woche werden in der kurzpass.ch-Presseschau interessante Artikel kurz und knapp zusammengefasst. Die heutige Ausgabe orientiert sich in einer etwas ausführlicheren Form aus gegebenen Anlass nach Brasilien. Der amtierende Welt- und Europameister Spanien gilt auch dieses Jahr wieder als einer der grossen Favoriten auf den Titel. Mit teilweise [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ballbesitz, Rasenprobleme und die Erklärung der (Fussball-)Welt: auch diese Woche werden in der <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau interessante Artikel kurz und knapp zusammengefasst. Die heutige Ausgabe orientiert sich in einer etwas ausführlicheren Form aus gegebenen Anlass nach Brasilien.</p>
<p><span id="more-12058"></span></p>
<ul>
<li>Der amtierende Welt- und Europameister Spanien gilt auch dieses Jahr wieder als einer der grossen Favoriten auf den Titel. Mit teilweise drückender Überlegenheit und hohem Ballbesitz dominiert die «Selección» derzeit die Fussballwelt. Doch eine Statistik des <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/blogs/standard/Der-Mythos-vom-Ballbesitz/story/14604513" target="_blank">«Tages-Anzeiger»</a> zeigt, dass Ballbesitz nicht immer gleichbedeutend mit dem Sieg ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Vielleicht ist deshalb Spanien auch nicht das effizienteste Team punkto Titelerfolgen. Wiederum der <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/datenblog/index.php/3111/die-effizienteste-fussballnation-der-geschichte" target="_blank">«Tages-Anzeiger»</a> zeigt, dass die «Grossen» im Fussball doch nicht immer die Grössten sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Neben dem sportlichen Spektakel zieht ein Grossanlass auch immer Fragen nach dem Sinn mit sich. In einem Land mit wirtschaftlichen Problemen scheint ein derartiges Turnier fehl am Platz. Die <a href="http://www.nzz.ch/sport/wm-2014/gross-reich-und-gefaehrlich-1.18319916" target="_blank">«NZZ»</a> zeigt auf, wo die Probleme liegen.</li>
</ul>
<ul>
<li>«Ausgangspunkt war die kritische Auseinandersetzung mit der WM &#8211; ohne zu werten»: Die <a href="http://blog.bazonline.ch/schlaglicht/index.php/34164/im-spannungsfeld-zwischen-euphorie-und-entsetzen/" target="_blank">«BaZ»</a> porträtiert ein Projekt, welches sportliches Public Viewing und eine kritische Ausstellung zu verbinden versucht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Interview mit der <a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Die-Querpaesse-zwischen-Welt-und-Fussball/story/29066877" target="_blank">«Berner Zeitung»</a> erklärt der österreichische Fussballhistoriker Klaus Zeyringer, warum der Fussball die Massen derart bewegt und welche politischen und wirtschaftlichen Faktoren dabei berücksichtigt werden müssen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Solche Auswirkungen werden im Graubünden vermutlich weniger zu beobachten sein. Es ist einer der insgesamt sieben Kantone, aus denen noch nie ein Spieler zur WM fuhr. Das Fussballmagazin <a href="http://www.zwoelf.ch/wmfahrer/" target="_blank">«Zwölf»</a> hat die ersten Vereine der insgesamt 180 Schweizer WM-Fahrer ausfindig gemacht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Den aktuellen Teilnehmern können solche Statistiken egal sein. Viel mehr beschäftigt sie die Frage nach der Unterkunft. Die <a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Porto-Seguro--seit-heute-ein-Stueckchen---Schweiz/story/21171538" target="_blank">«Berner Zeitung»</a> verrät, wie es im Schweizer Lager in Porto Seguro aussieht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Anders als im Schweizer Quartier sieht es am Austragungsort des letzten Gruppenspieles der Schweiz gegen Honduras aus. Die <a href="http://www.aargauerzeitung.ch/sport/wm2014/holprig-und-braune-stellen-der-rasen-in-manaus-ist-in-erbaermlichem-zustand-128065407" target="_blank">«Aargauer Zeitung»</a> berichtet über den schlechten Zustand des Rasens im Stadion von Manaus.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei all der Vorberichterstattung und Überflutung kann man den Blick aufs Wesentliche schon mal verlieren. Mit dieser Problematik setzte sich auch <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/bereit-fuer-den-anpfiff"><strong>kurzpass.ch-</strong></a>Reporterin Thea Guggisberg auseinander.</li>
</ul>
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		<title>Bereit für den Anpfiff?</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/bereit-fuer-den-anpfiff</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2014 22:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[A-Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch nicht in WM-Stimmung oder bereits übersättigt von der WM-Berichterstattung, den WM-Accessoires, den WM-Aktionen und WM-Gewinnspielen? So oder so scheint sich die Euphorie zumindest in unseren Breitengraden noch in Grenzen zu halten. Gnadenlose Reizüberflutung Heute Abend geht es los. Was? Die Fussballweltmeisterschaft in Brasilien. Doch ist irgendjemand schon in WM-Stimmung? Es scheint nicht wirklich so. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nicht in WM-Stimmung oder bereits übersättigt von der WM-Berichterstattung, den WM-Accessoires, den WM-Aktionen und WM-Gewinnspielen? So oder so scheint sich die Euphorie zumindest in unseren Breitengraden noch in Grenzen zu halten.</p>
<p><span id="more-12047"></span></p>
<p><strong>Gnadenlose Reizüberflutung</strong></p>
<p>Heute Abend geht es los. Was? Die Fussballweltmeisterschaft in Brasilien. Doch ist irgendjemand schon in WM-Stimmung? Es scheint nicht wirklich so. Die Panini-Bilder sind schon (zu) lange im Handel, billige Modegeschäfte haben das Brasilien-Sortiment aufgelegt, die Ohrenstecker in Fussball-, Fussballfeld-, Rote- und Gelbe-Karte-Form hängen an den Schmuckständern, Fernsehbildschirme werden den Interessenten nachgeworfen und in wirklich jedem Laden gibt es etwas zu kaufen, auf dem Schweiz, Suisse oder Switzerland drauf steht. Die Presse hat diverse Serienberichte zum Turnier und natürlich zu unserer Nati lanciert (die beste, die es je gab), die Medienvertreter sind ganz aufgeregt über ihr Reisli in die Tropen, ansonsten ist das Land aber weit weg von einer Fussballeuphorie.</p>
<p><strong>Kommerz, Kommerz</strong></p>
<p>Ein Monat voller Fussball liegt vor uns. Was könnten sich Freunde des Ballsports Schöneres vorstellen? Jedoch zeigen sogar oder gerade eingefleischte Fussballfans vor der WM bereits gewisse Ermüdungserscheinungen: Die Qualifikation begann vor zwei Jahren und seither mussten sich diejenigen, die diese Kampagne verfolgen, unzählige Sprüche über Samba, Caipirinha etc. anhören. Seit einem halben Jahr ist auch der Detailhandel (wie oben beschrieben) bereit, um auch die Menschen für das Turnier zu begeistern, die sich sonst nicht für Fussball interessieren, und die anderen in den Wahnsinn aus Flaggen, Polyester und Fussbällen zu treiben. Eine WM ist genauso Geldmacherei geworden wie der Valentins- oder der Muttertag.</p>
<p>So kann einem die Freude an dem eigentlichen Fussballfest schon vor Anpfiff des ersten Spiels vergehen. Doch bis der Schiedsrichter auch wirklich das Startsignal gibt, darf man sich noch eine Eröffnungsshow ansehen, die ebenso lange dauert wie ein Match und dazu unverschämt viel kostet. Im krassen Gegensatz dazu stehen die Berichte über die Missstände im Gastgeberland, von Streiks und Wassermangel. Ein Land das wirklich andere Probleme zu haben scheint als Fussball. Die Korruption bei der FIFA trägt auch nicht dazu bei, den Enthusiasmus zu steigern.</p>
<p><strong>Und wer wird eigentlich Weltmeister?<br />
</strong></p>
<p>So muss man sich zuerst durch eine dicke Schicht Fanartikel und unschöne Berichte graben, bis man zu dem gelangt, um was es eigentlich geht: den Fussball. Wer ist eigentlich dabei? Wer wird gewinnen? Spanien? Diese Antwort ist so unkreativ, wie den FC Basel als Sieger der nächsten Meisterschaft zu prophezeien. Und doch ist etwas dran, denn es ist nicht zu leugnen, dass die Spanier nach wie vor eine sehr gute Mannschaft beisammen haben und mit ihrer Querspielerei manchem Gegner den letzten Nerv rauben. Die Frage ist eher: Wer ist gut genug, um besser zu sein als die Iberer? Deutschland, Brasilien, Italien, Ghana? Es gibt keine so ganz ernsthaften Kandidaten. Erinnern tut diese Situation an diejenige in der Schweizer Meisterschaft, zum Glück aber dauert die WM nur einen Monat und spätestens mit Beginn der K.o.-Phase ist Spannung vorprogrammiert. Ob vorbereitet, vorfreudig, interessiert oder nicht ist einerlei, heute Abend wird Brazuca ohnehin ins Rollen gebracht: Viel Vergnügen!</p>
<p><em>Programmhinweis: ab 20.00 Uhr wird die Eröffnungsfeier der WM live auf SRF 2 übertragen. Ab 22.00 Uhr kommentiert Sascha Ruefer Brasilien-Kroatien.</em></p>
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		<title>Bald gehts los</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/noch-fuenf-mal-schlafen</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2014 17:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pier-Luca Bonzanigo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Benaglio]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits am Donnerstag wird die Weltmeisterschaft mit der Partie Brasilien gegen Kroatien angepfiffen. Die Vorfreunde hält sich aber bei vielen in Grenzen. Die Gründe dafür und neuer Lesestoff zur Schweizer Nationalmannschaft findet ihr in der neuen kurzpass.ch-Presseschau.  Gestützt auf die Berichterstattung der britischen Sunday Times berichtet die Berner Zeitung über neue Korruptionsvorwürfe gegen die Fifa. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Donnerstag wird die Weltmeisterschaft mit der Partie Brasilien gegen Kroatien angepfiffen. Die Vorfreunde hält sich aber bei vielen in Grenzen. Die Gründe dafür und neuer Lesestoff zur Schweizer Nationalmannschaft findet ihr in der neuen <strong>kurzpass.ch</strong>-Presseschau.</p>
<p><span id="more-12036"></span></p>
<ul>
<li> Gestützt auf die Berichterstattung der britischen <em>Sunday Times</em><a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Neue-Dokumente-bringen-Fifa-unter-Druck/story/19879289" target="_blank"> berichtet die <em>Berner Zeitung</em></a> über neue Korruptionsvorwürfe gegen die Fifa. Offenbar waren bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2022 an Katar Schmiergeldzahlungen im Spiel.</li>
</ul>
<ul>
<li>«Sie hat überreizt, in Brasilien könnte sie stürzen.» Dieses Verdikt stellt <a href="http://www.zeit.de/sport/2014-06/fifa-korruption-wm-brasilien" target="_blank"><em>Die Zeit</em></a> der Fifa aus. Der Fußball werde immer schneller und schöner, doch der Weltfußballverband werde wie im Mittelalter geführt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>kurzpass.ch</strong>-Redaktor <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/schweizer-worst-case-szenario" target="_blank">Linus Jost beschäftigte sich</a> diese Woche mit der Schweizer Nationalmannschaft. Als grösste Gegner für eine Schweizer Achtelsfinalqualifikation identifiziert er den kniffligen Spielplan und das vorherrschende Sicherheitsdenken für das erste Gruppenspiel gegen Ecuador.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Sportredaktion der <em>TagesWoche</em> ist bekannt für ihre ausführlichen Statistiken zum FC Basel. Fast genauso ausführlich tun sie es nun für die kommende Weltmeisterschaft: <a href="http://www.tageswoche.ch/de/2014_22/sport/660270/Die-J%C3%BCngsten-die-Routiniertesten-und-der-FCB-in-guter-Gesellschaft-Die-WM-Kader-in-5-Grafiken.htm" target="_blank">Ein interessanter Beitrag </a>über Körpergrösse, Erfahrung und Alter.</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="line-height: 1.5em;">Die <a href="http://zwei-wege-ein-ziel.nzz.ch/" target="_blank"><em>NZZ</em> schreibt</a>im Artikel «Zwei Wege, ein Ziel» über die Fussballgrössen Gökhan Inler und Valentin Stocker und ihre unterschiedlichen Wege zum Profifussball: Inler, der Secondo aus bescheidenen Verhältnissen und Stocker, der Schweizer mit sorgefreier Jugend. «Der Fussball hat sie zusammengebracht, und das Leben danach wird sie wieder trennen», schreibt die <em>NZZ</em>. </span></li>
</ul>
<ul>
<li>Viel Gutes hat der ehemalige Torhüter Jens Lehmann nicht über die neue Torhütergeneration zu erzählen: «Es besteht viel Luft nach oben.» Seine Meinung zu Diego Benaglio hebt sich hier keineswegs ab. Jens Lehmann<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Benaglio-bewegt-sich-zu-haeufig-im-Durchschnitt/story/27149096" target="_blank"> im Interview mit dem </a><em><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Benaglio-bewegt-sich-zu-haeufig-im-Durchschnitt/story/27149096" target="_blank">Tages-Anzeiger</a>.</em></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>«Volle Konzentration» – Ein Kurzpass an Peter Jehle</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/volle-konzentration-ein-kurzpass-an-peter-jehle</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 13:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[jehle]]></category>
		<category><![CDATA[kurzpass]]></category>
		<category><![CDATA[Vaduz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein interessanter Interviewpartner, 11 spannende Fragen und unendliche Möglichkeiten, die Serie weiterzuführen. Das ist die neue Interview-Reihe von kurzpass.ch mit dem Namen «Ein Kurzpass an &#8230;». Den Anfang macht heute der Torhüter des FC Vaduz, Peter Jehle. Er konzentriert sich momentan voll und ganz auf die neue Super-League-Saison mit dem FC Vaduz. kurzpass.ch: Peter Jehle, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Interviewpartner, 11 spannende Fragen und unendliche Möglichkeiten, die Serie weiterzuführen. Das ist die neue Interview-Reihe von <strong>kurzpass.ch</strong> mit dem Namen «Ein Kurzpass an &#8230;». Den Anfang macht heute der Torhüter des FC Vaduz, Peter Jehle. Er konzentriert sich momentan voll und ganz auf die neue Super-League-Saison mit dem FC Vaduz.</p>
<p><span id="more-11944"></span></p>
<p><strong>kurzpass.ch: Peter Jehle, wie feiert man einen Aufstieg in Liechtenstein?</strong></p>
<p>Peter Jehle: Direkt nach dem entscheidenden Spiel feierten wir im Stadion. Die offizielle Meisterfeier fand im Vaduzer Städtle statt, ein kleines aber sehr schönes Fest mit unseren Familien, Freunden und Fans.</p>
<p><strong>Wie sehen Sie den <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/der-fc-vaduz-nachteilig-privilegiert#comment-9246">Sonderstatus des FC Vaduz</a>?</strong></p>
<p>Diesen Sonderstatus gibt es nur auf dem Papier. Der Verein spielt seit jeher in der Schweizer Fussballliga. Es ist eine klassische Win-Win-Situation für beide Seiten.</p>
<p><strong>Was bedeutet es Ihnen persönlich, wieder in der Super League tätig zu sein?</strong></p>
<p>Als ich mich für den FC Vaduz entschied, war es mein Ziel, den Verein wieder zurück in die Super League zu führen. Das Projekt brauchte aber Geduld, erst in dieser Saison haben alle Komponenten gepasst. Jetzt freue ich mich, dass wir zu den Top 10 im Schweizer Fussball gehören.</p>
<p><strong>Was war der grösste Erfolg, den Sie als Spieler feiern durften?</strong></p>
<p>Erfolge vergleiche ich nicht gerne. Ich bin extrem dankbar für jeden Erfolg, den ich feiern durfte.</p>
<p><strong>Was war die schlimmste Niederlage Ihrer Karriere?</strong></p>
<p>Niederlagen tun vor allem im ersten Moment weh, danach sind es nur Chancen, die Prozesse zu optimieren. Verletzungen waren auch für mich grosse Hürden, sie können den Verlauf einer Profilaufbahn stark beeinflussen.</p>
<p><strong>Zum ersten Mal nehmen Sie eine Super-League-Saison als Stammtorhüter in Angriff. Inwiefern verändert das die Ausgangslage und die persönliche Vorbereitung?</strong></p>
<p>Bei GC habe ich in zwei Saisons als Stammtorhüter begonnen, leider brach ich mir in einer Saison den Ellbogen nach zwei Spieltagen. Die persönliche Vorbereitung verändert sich nicht, aber die Vorfreude ist ein super Motivator in der harten Vorbereitungszeit.</p>
<p><strong>Während Ihrer Zeit in Portugal wurden Sie einst zum Spieler des Monats gewählt. Lockten da nicht auch andere Wege, als über Tours in der 2. französische Liga zurück zum FC Vaduz?</strong></p>
<p>Es gab andere Wege und es gibt auch jetzt andere Möglichkeiten. Die Aufgabe Super League benötigt aber unsere volle Konzentration. Deshalb beschäftige ich mich nicht damit.</p>
<p><strong>Was denken Sie wird der FC Vaduz in der nächsten Saison erreichen?</strong></p>
<p>Ich kann nur sagen, was wir erreichen wollen: Einen Platz zwischen eins und neun.</p>
<p><strong>Wie sehen die langfristigen Pläne des Vereins aus?</strong></p>
<p>Der Verein wird weiterhin daran arbeiten noch professionellere Strukturen zu schaffen.</p>
<p><strong>Wo sehen wir Peter Jehle in fünf Jahren?</strong></p>
<p>Mit 37? Logisch, mitten in der Blüte meiner Fussballerlaufbahn. Vielleicht aber auch am Strand in einem Liegestuhl&#8230;</p>
<p><strong>Wem spielen Sie den Kurzpass zu und was möchten Sie von der Person wissen?</strong></p>
<p>Ich möchte von Adrian Winter vom FC Luzern wissen: Adi, wieso lädst du mich eigentlich nie zu dir an den schönen Zürichsee ein?</p>
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		<item>
		<title>Pottlangweilig</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/zwoelf-magazin/pottlangweilig</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2014 22:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Silvan Kämpfen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwölf-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Zwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[Nostalgiker geraten ob ihren Reisli in die Provinz zwar immer noch ins Schwelgen. Doch im Schweizer Cup herrschen mittlerweile selbst in einem Halbfinale Geisterspiel-Zustände. Und die Kleinen auf dem Land verzweifeln zunehmend an den Sicherheitsauflagen. Ein Artikel aus dem aktuellen ZWÖLF. Fast schon Geisterspiel-Zustände «Es git kän Grund!» Die Botschaft des FCZ war unmissverständlich. Den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nostalgiker geraten ob ihren Reisli in die Provinz zwar immer noch ins Schwelgen. Doch im Schweizer Cup herrschen mittlerweile selbst in einem Halbfinale Geisterspiel-Zustände. Und die Kleinen auf dem Land verzweifeln zunehmend an den Sicherheitsauflagen. Ein Artikel aus dem aktuellen ZWÖLF.</p>
<p><span id="more-11918"></span></p>
<p><strong>Fast schon Geisterspiel-Zustände</strong></p>
<p>«Es git kän Grund!» Die Botschaft des FCZ war unmissverständlich. Den Cup-Halbfinal zu verpassen, kommt nicht infrage. Doch die Wirkung der originellen und breit aufgezogenen Kampagne blieb deutlich unter den Erwartungen. 10 000 bis 15 000 Zuschauer hatte der FCZ erwartet. Es kamen bloss 8575. An einem durchschnittlichen Ligaspiel sind es mehr.</p>
<p>Fast schon Geisterspiel-Züge nahm am selben Abend auch die Partie im St.-Jakob-Park an. Die Luzerner Fans äusserten danach ihr Mitleid mit dem verwöhnten Ligakrösus, wo ein Cup-Halbfinal nichts mehr zähle. Doch in der Zentralschweiz entpuppte sich der Cup heuer ebenso wenig als Gassenfeger. Weil im Achtelfinal gegen Sion die Swissporarena halb leer blieb, senkte man für die Partie gegen Lausanne die Eintrittspreise. Ergebnis: Das Viertelfinale – wegen Sotschi nach Absprache mit SRF in dieser Saison in den Dezember vorverlegt – lockte noch weniger Zuschauer an, gerade einmal 6110.</p>
<p>Es gab also nicht keinen, sondern offenbar Tausende Gründe, an jenem Mittwochabend lieber die Grillsaison zu eröffnen oder ein neues Tennisracket auszuprobieren. Die Anspielzeit von 21 Uhr trug das Ihrige dazu bei, das Fernsehen übertrug live. Und nicht zuletzt wird dieses zusätzliche Stadionvergnügen schnell zu einer kostspieligen Angelegenheit.</p>
<p>Den Hauptgrund aber bekommt man selten zu hören: Es war eben Cup.</p>
<p><b>Immer wieder dasselbe</b></p>
<p>Dieser erfreut sich nach wie vor grösster Beliebtheit unter Nostalgikern und Liebhabern des ursprünglichen Fussballs. In jeder Fangemeinde gibt es jene, die Zugfahrten nach Bassecourt, Bazenheid oder Biasca zu ihrem Saisonhighlight erküren. Und auf dem Land erwartet man sehnsüchtig die Gelegenheit, sich endlich mal mit einem Grossen messen zu dürfen. Doch an einem Mittwochabend in Zürich, nein, da will man den Cup nicht, da ruft er noch weniger Emotionen hervor als der Letzi selber.</p>
<p>«Es gibt heutzutage eine Übersättigung an Fussballangeboten – live, aber vor allem in den Medien», stellt Daniel Eder fest, Projektleiter des Würth Schweizer Cup. Vor allem reine Super-League-Duelle, die es bereits viermal im Jahr gebe, würden bei den Fans und Klubs nicht immer auf grosses Interesse stossen. Erfreut zeigt sich Eder dagegen über den «Traumfinal», zu dem es in dieser Saison kommt.</p>
<p>Romantiker bringt die Affiche ins Schwelgen. Denn zum ersten Mal seit 1973 findet der Klassiker in diesem Rahmen statt. Der Weg dahin für den FCB glich allerdings einer sportlichen Farce. Es genügte ein glanzloser Heimsieg gegen Luzern. In den Runden zuvor konnte Murat Yakin gegen drittklassige Gegner vor allem die Breite seines Kaders testen. Für den Viertelfinal gegen Le Mont wurde das Heimrecht abgetauscht, was heftige Reaktionen auslöste. Erinnerungen wurden wach an die Saison 2009/10, als vier Unterklassige freiwillig auf diesen Vorteil verzichtet hatten. «Le Mont war ein Sonderfall. Wegen des unbespielbaren Terrains blieb uns keine andere Wahl», versichert der Cup-Verantwortliche Eder. Die Hürden für solche Deals seien mittlerweile deutlich höher als noch vor vier Jahren. Einem Antrag werde nur noch bei schlüssiger Argumentation stattgegeben. «Dass der eine Verein dem anderen 100 000 Franken für einen Abtausch bietet, lassen wir als Grund nicht mehr durchgehen.»</p>
<p><b>«Bitte nicht jedes Jahr!»</b></p>
<p>Bestehen bleibt jedoch das damit eng verbundene Problem der hohen Sicherheitskosten für Unterklassige. Immer wieder haben in der Vergangenheit die Präsidenten von Amateurklubs ihre Bedenken darüber geäussert. «Jedes Jahr möchte ich nicht so ein Spiel haben», klagte etwa der Sportchef der Basler Black Stars während der Vorbereitungen auf das Heimspiel 2012 gegen den FCZ in der «Tageswoche». Der Amateurverein war mit Auflagen von verschiedenen Seiten konfrontiert worden, was das Spiel zu einem finanziellen Risiko machte. In den ersten drei Cuprunden streichen die Heimklubs mögliche Gewinne zwar ganz ein, erwirtschaften sie aber einen Verlust – etwa bei schlechter Witterung –, müssen sie selber dafür aufkommen. Für einen kleinen Klub kann sich ein fünfstelliges Minus schnell einmal als existenzbedrohend herausstellen. Erst ab dem Viertelfinale beteiligt sich der Gastklub an einem allfälligen Defizit – zieht aber auch die Hälfte des Gewinns ab. Um ein finanzielles Fiasko zu verhindern, stellt der Verband den kleinen Vereinen einen Berater zur Verfügung. «Wir wollen vermeiden, dass überdimensionierte Tribünen gebaut werden, die nur mit Ticketpreisen finanzierbar sind, welche dann niemand bezahlen will», erklärt Daniel Eder. Kein Thema sei derzeit eine Defizitgarantie. Die Vereine sollen schliesslich den Anreiz haben, gut zu wirtschaften. In dieser Saison habe es ausser in der speziellen Konstellation mit Le Mont auch keinerlei Beanstandungen gegeben.</p>
<p><b>Eigentlich erfreuliche Entwicklungen</b></p>
<p>Die Abtausch-Geschichten, das xte Basel &#8211; Luzern auf Halbfinal-Stufe, das sind kleine Krankheiten, an denen der Cup leidet. In der Schweiz kommen sie schnell zum Vorschein. Die oberste Liga wurde reduziert und so gestärkt. Dadurch hat das Gefälle zum Rest zugenommen – sportlich, aber auch in Sachen Infrastruktur. Das führt zu einem Dilemma: Will man den Stellenwert des Cups anheben, nehmen ihn die Topklubs erst recht ernst, und es geschieht noch seltener, dass David im Duell mit Goliath die Oberhand behält.</p>
<p>Man kann dem SFV nicht vorwerfen, dass er den Cup vernachlässigt. Ab dieser Saison vermarktet man ihn wieder selber und hat mit Würth einen Hauptsponsor an Land gezogen. Ein einheitliches Stadionkleid wie in der Europa League ziert selbst die Schlottermilch in Sursee. Auf positives Echo stiess zudem die Website Cupplay.ch, wo alle Partien mit Super-League-Beteiligung live gestreamt werden. Das sind eigentlich erfreuliche Entwicklungen. Weniger erfreulich ist die Tatsache, dass der Effort im Jahr 2014 einem Kampf gegen Windmühlen gleichkommt.</p>
<p>Denn die Krise des Pokals ist strukturell bedingt und beschränkt sich nicht auf die Schweiz.</p>
<p>Extrem stellt sich die Lage in England dar. Die Millionen, ja Milliarden aus der Premier League machen dem FA-Cup, dem ältesten Fussballwettbewerb der Welt, das Leben schwer. Nur deshalb konnte ihn Wigan im letzten Jahr gewinnen. Im Achtelfinale zwischen Sunderland und Southampton liefen beide Teams mit einer B-Elf auf. «Respektlos gegenüber dem Cup und vor allem den Auswärtsfans», wetterte Gary Lineker hinterher, zumal Southampton im Mittelfeld der Liga klassiert war. Eine Welle der Empörung schwappte auch Aston-Villa-Trainer Paul Lambert entgegen. Vor dem Match gegen den Drittligisten Sheffield United wagte er das auszusprechen, was viele Trainer denken, aber mit Lippenbekenntnissen überdecken: «Um ehrlich zu sein, kämen die Spitzenteams auch ohne den FA-Cup aus.» Getreu dieser Ansage schied Villa dann auch kläglich aus.</p>
<p>Selbst in Vorzeige-Fussball-Deutschland, wo Abschiedsspiele für Physiotherapeuten ausverkauft sind, mag ein Viertelfinal zwischen Hoffenheim und Wolfsburg nur 13 000 Hartgesottene zu bezirzen. Die jüngsten Medienberichte über eine mögliche DFB-Pokal-Reform liessen aufhorchen. Mithilfe von Setzlisten sollen Direktduelle zwischen Bundesligisten so lange wie möglich verhindert werden. Zudem sollen die Europacup-Teilnehmer ein Freilos für die erste Runde erhalten. Es wären Massnahmen, welche vor allem der potenten Liga entgegenkämen. Der DFB hat die Reformpläne aber flugs dementiert.</p>
<p><b>Cupsieger in die Champions League?</b></p>
<p>Zurück in die Schweiz. Auch hier wird am Cup gewerkelt. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus der Swiss Football League, der 1. Liga und der Amateur-Liga muss Kompromisse finden etwa in der Termingestaltung, bespricht aber auch mögliche Neuerungen. Auf Gesetzte zu verzichten und damit den kleineren Vereinen bessere Möglichkeiten einzuräumen, wie das in England gemacht wird, ist hierzulande kein Thema. Ansonsten ist man für Neuerungen offen. «Wir verfolgen, was andere Länder machen. Wenn jemand in England oder Deutschland eine gute Lösung präsentiert, würden wir die hemmungslos zu adaptieren versuchen», erklärt SFV-Sprecher Marco von Ah. Ob es diese überhaupt gibt?</p>
<p>In England kommt seit geraumer Zeit die Forderung nach einem Platz in der Champions-League-Qualifikation für den FA-Cup-Sieger aufs Tapet. «Durchaus interessant» findet auch der SFV diese Überlegung. Eine solch revolutionäre Änderung bedürfte aber der Zustimmung der Liga und vor allem des Europäischen Fussballverbands. Dieser stärkte in letzter Zeit eher die grossen Ligen. Den Cupsieger-Cup schaffte die UEFA 1999 ab. Letzten Sommer hat sie zudem entschieden, dass der Cupfinal-Verlierer ab 2015 nicht mehr international spielen dürfe. Zu einem Champions-League-Platz für Cupsieger würde sie also wohl erst recht sagen: Es git kän Grund!</p>
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		<title>Das Missverständnis um Murat Yakin</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2014 14:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Frei]]></category>
		<category><![CDATA[elementare Differenzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der FCB liess zum Abschluss der diesjährigen Saison verkünden, dass er sich per sofort von seinem Cheftrainer Murat Yakin trennen wird. Im letzten Heimspiel gegen Lausanne wurde Yakin zusammen mit Clubgrössen wie Sommer und Stocker verabschiedet &#8211; und ging dabei unter! kurzpass.ch versucht, das Missverständnis um Murat Yakin zu klären. Abgang trotz grossem Erfolg Der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FCB liess zum Abschluss der diesjährigen Saison verkünden, dass er sich per sofort von seinem Cheftrainer Murat Yakin trennen wird. Im letzten Heimspiel gegen Lausanne wurde Yakin zusammen mit Clubgrössen wie Sommer und Stocker verabschiedet &#8211; und ging dabei unter! <strong>kurzpass.ch</strong> versucht, das Missverständnis um Murat Yakin zu klären.</p>
<p><span id="more-11951"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Abgang trotz grossem Erfolg</strong></p>
<p>Der FC Basel trennte sich noch vor Saisonende definitiv von seinem Cheftrainer Murat Yakin. Viele Basler Anhänger hatten bereits seit längerem mit der Trennung gerechnet. Trotzdem hat es immer etwas Ironisches, wenn ein Trainer, der in seiner Amtszeit solch grosse Erfolge feiern konnte, entlassen wird. Yakin hat in seinen 19 Monaten bei den Bebbi zwei Meistertitel geholt, stand zweimal im Cupfinal und überwinterte stets europäisch. In den zwei Spielzeiten erreichte man in der Europa League das Halb- respektive Viertelfinale. Die Trennung kann mit rein sportlichen Argumenten nicht begründet werden. Vielmehr muss man auf der Suche nach den Gründen hinter die Kulissen schauen. Dabei öffnen sich vier Argumentationspunkte, die wohl ausschlaggebend waren für die Auflösung der Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>1. Schwieriges Basler Publikum</strong></p>
<p>Zum einen gibt es in Basel das verwöhnte Publikum. Ein Publikum, welches in einem spannenden Spiel – zugegebenermassen übertrieben formuliert – den FCB lieber mit 3:4 verlieren sieht, als in einem langweiligen Kick einen 1:0-Sieg vorgezeigt bekommt. Ein langjähriger Basler Weggenosse formulierte diese Problematik in dieser Spielzeit folgendermassen: «In diesem Jahr habe ich bisher nur Unentschieden gesehen.» Yakin wurden sicherlich nicht die unzähligen Unentschieden dieser Saison zum Verhängnis. Vielmehr war es die Art und Weise, wie er den Fussball versteht und ihn praktizieren liess. Bereits zu seiner Zeit in Thun und Luzern war bekannt, dass Yakin seinen eigenen Stil pflegt.</p>
<p>Gegenüber dem <a href=" http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Es-war-mir-alles-ein-bisschen-zu-lieb-hier/story/21336803?track" target="_blank">«Tages-Anzeiger»</a> sagte Hans Peter Latour, welcher in den Anfängen der Trainerlaufbahn von Yakin gewissermassen sein Mentor war, im Jahre 2010: «Man spürt, dass Murat etwas aufbauen will in Thun. Ich habe das Team zuletzt zweimal am TV gesehen, mir hat die Ordnung und die Geduld gefallen.» Im gleichen Interview meinte Yakin, dass er es sehr schätze, dass die Spieler mitziehen würden. Dennoch wären ihm heute die Spieler manchmal zu brav und zu angepasst. Ein bisschen Feuer im Team würde nicht schaden. Diese Aussagen sind sie symptomatisch für den Werdegang Yakins.</p>
<p><strong>2. Gewichtige Personalentscheidungen</strong></p>
<p>Nach Thun wechselte Yakin in die Innerschweiz zum FC Luzern. Auch dort schlug er ein wie eine Bombe. Nach dem Fast-Abstieg führte er den FCL zur Vizeschweizermeisterschaft, im Cupfinal scheiterte man nur knapp im Penaltyschiessen am FC Basel. Yakin polarisierte und hatte bisher überall Erfolg. Er übernahm den FCL in einer sportlich schwierigen Zeit und führte ihn zurück zum Siegen. Als damaliger Wunschkandidat von Präsident Walter Stierli wurde er vorgestellt, später aber nach Differenzen mit der Clubführung vom Selbigen wieder freigestellt. Yakin wurde in Luzern zu mächtig und fand den Rückhalt für seine – zum Teil eigenwilligen – Entscheidungen nach den sportlichen Erfolgen nicht mehr. Eine seiner solchen Entscheidungen war, dass Yakin seinen damals auch beim FCL spielenden Bruder Hakan Yakin entgegen vieler Spekulationen nicht bevorteilte, sondern ihn letztendlich derart «vergraulte», dass dieser in Bellinzona seine Karriere ausklingen liess.</p>
<p>Einen ähnlichen Abgang musste in Basel der Star schlechthin erleben. Mit Alex Frei war der (internationale) Erfolg endgültig zurück nach Basel gekehrt. Alex Frei war eine Persönlichkeit, wie sie mit der von Murat Yakin verglichen werden kann. Der jetzige Sportchef beim FC Luzern, wollte eines, und das war der Erfolg. Zusammen mit Marco Streller war er das Aushängeschild der Basler, ein besseres Sturmduo war seit Rossi/Giménez wohl nicht mehr am Rheinknie engagiert gewesen. Das Aushängeschild Frei verkam im System Yakin aber schnell nur noch zum Lückenfüller. Teilweise auf dem linken Flügel eingesetzt, nahm die Karriere von Frei ein jähes Ende. Zwar wurde und wird er vom Basler Anhang noch immer geliebt, der Machtkampf mit Yakin hinterliess aber sichtbar Spuren. Spuren, wenn nicht sogar Kratzer, hinterliess dieser Machtkampf aber auch an der Position von Yakin.</p>
<p><strong>3. Sensible Stars gegen Yakin</strong></p>
<p>Somit wird der dritte Punkt klar, der eine wichtige Rolle für die Entlassung Yakins spielte. Nicht nur der Vorstand bemerkte wohl endgültig, womit sie es bei Yakin zu tun hatten. Auch die Spieler stellten sich zunehmend gegen den Coach. Besonders drastisch wurde das in der abgelaufenen Spielzeit. Denn während der Entscheid gegen die Degen-Zwillinge aus rein sportlicher Sicht vertretbar gewesen sind, waren sensible Spieler wie Díaz oder Delgado wohl auch nicht wirklich zufrieden mit der Dominanz von Yakin. Solche Spieler sind Stars, wollen auch so behandelt werden und benötigen deshalb die nötige Aufmerksamkeit. In einem System, mit dem Murat Yakin den Erfolg sucht – und bisher auch immer gefunden hat – werden solche Spieler nicht glücklich. Was Yakin in Thun als Mitziehen aller Spieler gemeint hat, wurde in Basel konsequent umgesetzt. Für Yakin gab es, wie bei den Beispielen Hakan Yakin und Alex Frei, keine Sonderstellungen. Alle waren seinem Ziel und dem Erfolg untergeordnet, mit dem daraus resultierenden Feuer sollte der Konkurrenzkampf angefacht werden.</p>
<p>Insgeheim wird sich auch ein Marco Streller Gedanken darüber gemacht haben, ob sein Karriereende in die gleiche Richtung verlaufen wird, wie jenes der zuvor Besagten. Anders als in Thun oder Luzern, wurden im anspruchsvollen Basel die Stimmen aus dem eigenen Team gegen Yakin immer wie lauter, auch wenn offiziell nie ein Name eines Stimmungsmachers publik wurde. Diese Tatsache blieb auch dem Vorstand nicht fremd.</p>
<p><strong>4. Nie mehr die gleiche Akzeptanz wie als Spieler</strong></p>
<p>Der Basler Vorstand darf in der Leitung von Mäzenin Gigi Oeri, dem heutigen Präsident Heusler und Sportchef Heitz zu den besten Europas gezählt werden. Er verfolgt einen langfristigen Plan und hat diesen auch immer konsequent umgesetzt. Genau dieser Vorstand hat aber in der Trainerauswahl nicht immer das glücklichste Händchen bewiesen. Seit der Trennung von Christian Gross nach 10 Jahren, standen in Basel in fünf Jahren – der neue Coach Sosa mit eingerechnet – vier verschiedene Trainer an der Seitenlinie. Während der unrühmliche Abgang von Fink zum HSV bei seiner Anstellung als nicht vorhersehbar gezählt werden darf, hätte der Vorstand daraus seine Lehre ziehen müssen. Heiko Vogel holte in Basel das Double, wurde nach einem schwachen Start in die neue Saison trotz des Status als Publikumsliebling durch  eine ähnlich schwierige Persönlichkeit ersetzt, wie sie Thorsten Fink war. Die Gründe dafür wurden als «elementaren Differenzen» mit der Vereinsführung dargelegt, viel mehr musste Vogel aber einem beliebteren Kandidaten weichen.</p>
<p>Der neue Trainer hiess Murat Yakin. Jener wurde dazumal im gleichen Stile begrüsst, wie er nun wieder verabschiedet wurde. Ohne grossen Applaus. Vielmehr gehörte der Applaus den Vergangenen, dazumal Heiko Vogel und heute Spielern wie Stocker und Sommer. Yakin hatte also von Anfang an einen schweren Stand, zumindest beim Publikum. Wie beim FCL wurde Yakin zunächst als Wunschtrainer betitelt, danach entwickelte sich alles ganz anders. Er wurde für den Vorstand zu gross und schlicht nicht mehr tragbar. Mit Yakin wäre der Plan der Führung nicht mehr zu verfolgen gewesen. Zu eigenwillig waren die Entscheidungen von Murat Yakin. Es war ein weiterer Machtkampf, aus dem schliesslich Yakin als Verlierer gehen musste.</p>
<p><strong>Entscheidendes Gespür</strong></p>
<p>Spuren und Kratzer hinterliessen diese Machtkämpfe auch am Auftreten Yakins. Wie einst auf dem Platz, verkörperte Yakin auch an der Seitenlinie und während der Interviews nach dem Spiel stets eine gewisse Coolness und Ruhe. Zum Ende seiner Amtszeit änderte sich auch dieses Bild. Der abgeklärte Yakin verflüchtigte sich vermehrt in abgekarteten Ausflüchten und zeigte sich mehr und mehr angreifbar. Die Ruhe und Ordnung, die Latour einst gelobt hatte, war nicht nur in der Mannschaft verloren gegangen. Im gleichen Interview mit dem «Tages-Anzeiger» meinte Murat Yakin übrigens: «Ich bin sowieso der Meinung, dass es keine guten und schlechten Trainer gibt, sondern nur erfolgreiche und weniger erfolgreiche. Entscheidend ist die Mannschaftsführung, man muss ein gutes Gespür haben.» Dieses Gespür hatte Yakin zumindest im Zusammenhang mit dem FCB nicht. Das Gespür, um die sensible Mannschaft, den mächtigen Vorstand, sowie auch die verwöhnten Fans allesamt im gleichen Masse glücklich zu machen. Erfolgreich war Yakin allemal, das Feuer war aber zuletzt nicht mehr kontrollierbar.</p>
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		<title>Die Jungen im Fokus</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2014 19:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Carlo Ancelotti]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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		<category><![CDATA[Stehplätze]]></category>
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		<description><![CDATA[Sitzplatzpflicht für eine Jugendbewegung, Juniorentransfers und ein junger Trainer: auch diese Woche werden in der kurzpass.ch-Presseschau Artikel zu aktuellen Themen kurz und knapp zusammengefasst. Ultras werden im Jahresbericht des Bundesamtes für Polizei als «eine der grössten Jugendbewegungen in der Schweiz» bezeichnet. Der Tages-Anzeiger fasst den Bericht zusammen. «Stehplatzverbot wegen Fussballchaoten?», fragt 20 Minuten. Nützen würde [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sitzplatzpflicht für eine Jugendbewegung, Juniorentransfers und ein junger Trainer: auch diese Woche werden in der <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau Artikel zu aktuellen Themen kurz und knapp zusammengefasst.</p>
<p><span id="more-11981"></span></p>
<ul>
<li>Ultras werden im Jahresbericht des Bundesamtes für Polizei als «eine der grössten Jugendbewegungen in der Schweiz» bezeichnet. Der <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Doppelt-so-viele-Fussballfans-mit-hoher-Gewaltbereitschaft/story/19456860" target="_blank">Tages-Anzeiger </a>fasst den Bericht zusammen.</li>
</ul>
<ul>
<li>«Stehplatzverbot wegen Fussballchaoten?», fragt <a href="http://www.20min.ch/schweiz/news/story/17360788" target="_blank">20 Minuten</a>. Nützen würde die Sitzplatzpflicht wohl nur in Verbindung mit dem obligatorischen Anlegen eines Sicherheitsgurtes.</li>
</ul>
<ul>
<li>Keine Entschädigung für die Ausbildung junger Spieler: Transfers von Junioren zwischen Amateurvereinen sind nach einem Urteil des CAS in Lausanne gratis, schreibt die <a href="http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/brisantes-urteil-fuer-fussball-junioren-zu-zahlen-ist-illegal-128017264" target="_blank">Limmattaler Zeitung</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Transfers und Lizenzwesen top, ansonsten ein Flop? Die <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/super-league-mit-eigenen-blueten-1.18308752" target="_blank">NZZ </a>besuchte die Pressekonferenz der Swiss Football League.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der <a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/champions-league-real-madrids-trainer-carlo-ancelotti-im-portraet-a-971560.html" target="_blank">Spiegel </a>porträtiert Carlo Ancelotti, den Trainer der an der Seitenlinie Kaugummi kaute, als «sein» Real Madrid die Champions League gewann.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein weniger bekannter Trainer porträtiert <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/sven-christ-der-naechste-klopp" target="_blank"><b>kurzpass.ch</b></a>: Noch «jung und unerfahren» will  sich Sven Christ mit dem FC Aarau in der Super League etablieren.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Überraschungsflug</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2014 17:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sponsored Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Sponsored Post &#8211; Beim Flug der neuen Fanhansa Maschine von München zum Pokalfinale in Berlin erwartet die Fussballfans an Bord eine Überraschung. Aus Lufthansa wird Fanhansa – zumindest gilt das für einen Teil der Lufthansa Flotte. Damit stehen die kommenden Wochen für die deutsche Airline ganz im Zeichen des Fussballs und der Fans. Mit tollen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Sponsored Post</strong></em> &#8211; Beim Flug der neuen Fanhansa Maschine von München zum Pokalfinale in Berlin erwartet die Fussballfans an Bord eine Überraschung.</p>
<p><span id="more-11971"></span>Aus Lufthansa wird Fanhansa – zumindest gilt das für einen Teil der Lufthansa Flotte. Damit stehen die kommenden Wochen für die deutsche Airline ganz im Zeichen des Fussballs und der Fans. Mit tollen Aktionen, Spielen und Gewinnen wird Fanhansa die Menschen begeistern und die Fussballstimmung im Land ordentlich anheizen. Wie das aussieht, hat die Airline bereits beim Flug zum Pokalendspiel demonstriert. Aber schaut selber&#8230;</p>
<p><code><br />
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</code></p>
<p><code><script data-pkey="ogjlxjdoz0" data-rpmplayer type="text/javascript">var d=document,a=window.__Ananas__,n=d.createElement("script"),s=d.getElementsByTagName("script")[0];if(!d.getElementById("rpm_")){n.type="text/javascript"; n.id="rpm_"; n.async=true;n.src="https://www2.redpineapplemedia.com/ananas/bundle.js";s.parentNode.insertBefore(n,s)};if(a){if(a.reInit){a.reInit()}}</script><br />
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		<title>Schweizer Worst-Case-Szenario</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/schweizer-worst-case-szenario</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2014 22:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun sind die Entscheidungen in den nationalen Meisterschaften gefallen. Zusehends füllt sich das Panini-Album, und über den ganzen Globus verteilt werden Listen mit je 23 Auserwählten veröffentlicht. Die WM steht endlich wieder vor der Tür. Der Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld hat mittlerweile den Kader für die Weltmeisterschaft in Brasilien bekannt gegeben. Überraschungen kamen dabei keine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun sind die Entscheidungen in den nationalen Meisterschaften gefallen. Zusehends füllt sich das Panini-Album, und über den ganzen Globus verteilt werden Listen mit je 23 Auserwählten veröffentlicht. Die WM steht endlich wieder vor der Tür.</p>
<p><span id="more-11898"></span></p>
<p>Der Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld hat mittlerweile den Kader für die Weltmeisterschaft in Brasilien bekannt gegeben. Überraschungen kamen dabei keine zum Vorschein, sind doch diese meist den grossen Fussballnationen vorbehalten. Denn um eine unorthodoxe Wahl treffen zu können, muss das Sammelbecken an in Frage kommenden Spielern über eine gewisse Breite verfügen, die eine Kleinnation wie die Schweiz kaum erreichen kann. Diese Tatsache wurde einst von Artur Jorge ignoriert, der für die EM-Endrunde 1996 mit Adrian Knup und Alain Sutter auf einen der zuverlässigsten Torschützen und den wohl besten Vorbereiter jener Generation verzichtete, was postwendend eine Bruchlandung zur Folge hatte. Das Scheitern der Schweiz an der Euro ‘96 war somit in grobem Masse selbstverschuldet.</p>
<p><strong>Sicherheitsdenken als Boomerang</strong></p>
<p>Vor derartigen Experimenten hat uns Ottmar Hitzfeld im Hinblick auf Brasilien 2014 glücklicherweise bewahrt. Und dennoch hat es die Nationalmannschaft bis anhin nicht geschafft, eine WM-Euphorie zu entfachen. Hierfür haben die Auftritte der Landesauswahl in jüngster Vergangenheit in spielerischer Hinsicht zu selten Freude bereitet. Sicherheit wurde stets grösser geschrieben als Risikobereitschaft und Offensivdrang. Und genau diese Ausrichtung könnte sich an der WM-Endrunde als regelrechter Boomerang erweisen.</p>
<p>«Verlieren verboten» heisst nur allzu häufig die Devise für Auftaktspiele an Grossanlässen. Es ist zu befürchten, dass auch Ottmar Hitzfeld ein Remis im Startspiel als Erfolg betrachten würde. Und so erwartet uns gegen Ecuador anstelle einer mutigen und offensiven Ausrichtung höchstwahrscheinlich ein auf Spielkontrolle basierender Auftritt, bei dem im Zentrum steht, nicht mit leeren Händen vom Platz zu gehen. Aus Angst, eine Niederlage würde bereits das Ende des Turniers bedeuten, könnte die Hitzfeld-Elf auf jegliches Risiko verzichten und die Angriffsbemühungen in ähnlichem Masse einstellen, wie sie dies unter Köbi Kuhn gegen die Ukraine an der Weltmeisterschaft 2006 getan hat.</p>
<p><strong>Der Spielplan als Gegner</strong></p>
<p>Und so nimmt das Übel seinen Lauf: Während der Punktgewinn von den Verantwortlichen als solide Basis für den weiteren Turnierverlauf betrachtet wird, bezwingen die Franzosen den Aussenseiter Honduras, so dass sich die defensive Spielweise der Eidgenossen bald zu rächen droht. Denn nach einer knappen Niederlage im zweiten Spiel gegen das an individueller Klasse stärker einzustufende Frankreich, bei einem gleichzeitigem Erfolg Ecuadors über Honduras, realisiert die Nation plötzlich, dass im letzten Gruppenspiel gegen Honduras selbst ein Sieg nicht für das Erreichen des Achtelfinals genügt, sofern sich Ecuador und Frankreich die Punkte teilen. Und siehe da: Im Maracana kommt es zum Nichtangriffspakt zwischen den Südamerikanern und dem Weltmeister von 1998, während die fassungslosen Schweizer in der Hitze von Manaus Honduras in ebenso heroischem wie aussichtslosem Kampf niederringen.</p>
<p>Dies ist das Worst-Case-Szenario aus Schweizer Perspektive. Die Tatsache, dass die Schweiz in den letzten 20 Jahren in vier von sechs Turniere mit einem Remis startete, lässt dessen Eintreffen aber wahrscheinlicher erscheinen, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Dass man gegenwärtig in den Medien vom stärksten Nati-Kader aller Zeiten lesen kann, wird bei einer Punkteteilung gegen Ecuador vollkommen wertlos sein.</p>
<p><strong>Ungewohnte Stärken in der Offensive</strong></p>
<p>Dabei würde die Landesauswahl in der Tat über eine Vielfalt an torgefährlichen Offensiv-Akteuren verfügen. Die Zeiten, als einzig Alex Frei für Zählbares zuständig war und eine Reihe dahinter mit langjährigen Nationalspielern wie Wicky (1 Tor), Vogel (2 Tore), Cabanas (3 Tore) oder Huggel (2 Tore) Akteure auf dem Platz standen, die den Abschluss scheuten wie der Teufel das Weihwasser, sind definitiv vorbei.</p>
<p>Die Schweiz befindet sich in der ungewohnten Situation, dass im Mittelfeld mit Shaqiri, Inler, Xhaka, Barnetta oder Stocker Spieler auflaufen, die sich nicht dagegen wehren, in den Abschluss zu gehen. Regelmässig tragen sie sich in die Rubrik «Torschütze» der Länderspieltelegramme ein. Das vorhandene Spielermaterial ermöglicht es der Mannschaft so frech und offensiv aufzutreten wie kaum jemals zuvor. Es ist an der Zeit, dass sich dies auch in Hitzfelds taktischen Vorgaben widerspiegelt. Denn sollte die Schweiz die Handbremse lösen und sich auf ihre Stärken besinnen, welche angesichts der Probleme in der Innenverteidigung für einmal eher in der Offensive zu suchen sind, ist der Nationalmannschaft ein hervorragendes Abschneiden in Brasilien zuzutrauen.</p>
<p><strong>Unentschieden kommt einer Niederlage gleich</strong></p>
<p>Insofern müsste bei einer Punkteteilung im Startspiel tatsächlich von einer verpassten Chance die Rede sein. Dies soll die Qualität der ecuadorianischen Mannschaft in keiner Weise schmälern, und ein Sieg gegen die Südamerikaner wird alleine durch eine offensive Ausrichtung auch nicht garantiert. Doch die drohende Gefahr, dass ohne einen Sieg gegen Ecuador das letzte Gruppenspiel zu Makulatur verkommen könnte, verlangt geradezu, dass die Mannschaft ab der ersten Minute bedingungslos den Sieg sucht. Das Credo «Verlieren verboten» wird auch für den Auftakt in die WM 2014 Gültigkeit haben, jedoch kommt erschwerend hinzu, dass aufgrund des Spielplans ein Remis gegen Ecuador einer Niederlage gleichzusetzen ist. Es bleibt zu hoffen, dass dies erkannt wird. Ansonsten droht erneut das Ausscheiden an einer WM mit der bitteren Gewissheit, dass viel mehr möglich gewesen wäre.</p>
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		<title>Sven Christ ‒ der nächste Klopp?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2014 13:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aarau]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die «Aargauer Zeitung» berichtet, wird Sven Christ neuer Trainer beim FC Aarau. Der 40-jährige Seeländer kommt vom FC Baden (1. Liga Classic) aufs Brügglifeld und tritt ein schwieriges Erbe an. Unrühmliches Karriereende Es gab einige Nebengeräusche, als Sven Christ vor sechs Jahren seine Karriere als Fussball-Profi beendete. Oder besser gesagt, beenden musste. Denn er [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die «Aargauer Zeitung» berichtet, wird Sven Christ neuer Trainer beim FC Aarau. Der 40-jährige Seeländer kommt vom FC Baden (1. Liga Classic) aufs Brügglifeld und tritt ein schwieriges Erbe an.</p>
<p><span id="more-11939"></span></p>
<p><b>Unrühmliches Karriereende</b></p>
<p>Es gab einige Nebengeräusche, als Sven Christ vor sechs Jahren seine Karriere als Fussball-Profi beendete. Oder besser gesagt, beenden musste. Denn er selbst, damals 34, hätte beim FC Aarau gerne noch ein Jahr angehängt. Die mündliche Zustimmung der damaligen Vereinsleitung hatte er laut eigener Aussage bereits erhalten. Doch es kam anders, Christ musste den Verein am Ende der Saison verlassen. Seiner Enttäuschung liess er daraufhin in den Medien freien Lauf. «Ich verstehe den Entscheid nicht und fühle mich zutiefst verletzt», oder «das Ganze tut sehr weh. Wo bleibt die Wertschätzung gegenüber meiner Person?» liess sich der Abwehrspieler in jener Zeit zitieren. Damit endete seine Karriere dort, wo sie 15 Jahre zuvor begonnen hatte.</p>
<p>Als 19-Jähriger wechselte der gebürtige Bieler vom FC Grenchen ein erstes Mal aufs Brügglifeld. Drei Jahre später zog es ihn zum damaligen Liga-Dominator GC, wo er einen Vierjahresvertrag unterschrieb, jedoch nicht glücklich wurde und 18 Monate nach seinem Weggang erneut beim FC Aarau landete. Allerdings nur für ein halbes Jahr, danach verschlug es ihn für zwei Saisons in die Westschweiz zum FC Lausanne-Sport. Schliesslich folgte ein zweijähriges Abenteuer mit 31 Einsätzen in der 2. Bundesliga in Deutschland. Mit dem FSV Mainz verpasste Christ den Aufstieg in die 1. Bundesliga in beiden Jahren denkbar knapp. Zum dritten und letzten Mal spielte Christ dann von 2003 bis 2008 für Aarau.</p>
<p><b>Jürgen Klopp als Vorbild</b></p>
<p>Und nun kehrt Sven Christ also zum FC Aarau zurück. Ohne Erfahrung als Trainer im Profi-Fussball, trotzdem mit einigen Vorschusslorbeeren. Denn im Gegensatz zu Vorgänger René Weiler, geniesst er von Anfang an grösstmögliche Wertschätzung der Fans. Denn Christ galt während seiner Spielerkarriere stets als vorbildlicher und unermüdlicher Kämpfer. Gerngesehene Attribute auf den Zuschauerrängen. Trotzdem sind kritische Stimmen vorprogrammiert. Wer Vereine wie Sursee, Schötz, Cham oder zuletzt den FC Baden trainiert hat und nun plötzlich in der Super League tätig ist, steht vom ersten Tag an unter kritischer Beobachtung der Öffentlichkeit und unter grossem Druck.</p>
<p>Christ wird sich davon aber kaum beirren lassen. Er selbst hat quasi am eigenen Leib erfahren, wie ein Nobody zum Startrainer werden kann. Als Christ 2001 nach Mainz wechselte, war der Trainer dort auch erst 33-jährig, wenige Monate zuvor noch als Spieler aktiv und vorerst sogar noch ohne die nötigen Trainerdiplome im Amt. Weniger Erfahrung geht kaum. Sein Name: Jürgen Klopp, der Rest ist Geschichte. Dass Sven Christ den FC Aarau, wie Klopp später Borussia Dortmund, zu zwei Meistertiteln und in den Final der Champions League führen wird, ist zwar nicht zu erwarten. Dass er die angestrebten Ziele mit dem FC Aarau wird erreichen können, aber durchaus.</p>
<p><b>Aarauer Vereinsleitung bleibt sich treu</b></p>
<p>Auch in der kommenden Saison wird es für den FC Aarau nur ein Ziel geben: den Ligaerhalt. Wäre dies anders, hätte René Weiler den Verein nicht vor Wochenfrist verlassen. In der festen Überzeugung, das Maximum erreicht und Aarau an den Zenit seiner Möglichkeiten geführt zu haben. So gesehen macht der Wechsel von Weiler zu Christ Sinn. Motivationsprobleme, welche bei Weiler zwischen den Zeilen zu erkennen waren, wird Sven Christ mit Sicherheit nicht haben. Er weiss: Seine erste Chance als Trainer in der Super League könnte auch bereits die letzte sein, sollte er sie nicht nutzen. Das alleine wird ihn dazu bringen, seine Spieler zu Höchstleistungen anzutreiben.</p>
<p>Bleibt die Frage, weshalb man sich beim FCA für den unerfahrenen Christ und nicht für einen «alten Hasen» wie Raimondo Ponte entschieden hat, der in diesem Frühling beim FC Sion so gute Arbeit geleistet hat. Ponte, so sagt man, wäre vom Wallis nach Aarau gelaufen, um einen Vertrag zu unterschreiben. Die Antwort ist einfach: Schon vor drei Jahren galt Ponte beim FC Aarau als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge des entlassenen Ranko Jakovljevic. Und schon damals entschied man sich mit Weiler für die Variante «jung und unerfahren». Wie man heute weiss, mit grossem Erfolg. Deshalb ist es nur logisch, dass die Vereinsführung des FC Aarau um Präsident Alfred Schmid ihrer Linie treu bleibt. Anders als diejenige 2008, welche Sven Christ damals so bitter enttäuscht hatte.</p>
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		<title>Basler Rekorde und 5165 Tore</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2014 22:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Vaduz]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Streller]]></category>
		<category><![CDATA[Mauro Lustrinelli]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag ging die Super-League-Saison 2013/14 zu Ende. Es war die elfte Spielzeit seit Einführung der Zehnerliga im Jahr 2003. Ein statistischer und zahlenreicher Rückblick auf elf Jahre Super League. FC Vaduz historisch schlecht Nur gerade vier Teams konnten sich im Laufe dieser elf Jahre ununterbrochen in der obersten Schweizer Liga halten. Der FC [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag ging die Super-League-Saison 2013/14 zu Ende. Es war die elfte Spielzeit seit Einführung der Zehnerliga im Jahr 2003. Ein statistischer und zahlenreicher Rückblick auf elf Jahre Super League.</p>
<p><span id="more-11905"></span><b>FC Vaduz historisch schlecht</b></p>
<p>Nur gerade vier Teams konnten sich im Laufe dieser elf Jahre ununterbrochen in der obersten Schweizer Liga halten. Der FC Basel, der FC Zürich, YB und GC. Mit je neun Saisons folgen in der Liste der Dauerbrenner St. Gallen und Thun. Luzern, Sion, Aarau und Xamax haben je acht Saisons absolviert. Nur eine Saison konnten sich Yverdon (2005/06) und Vaduz (2008/09) in der Super League halten, ehe sie wieder den Gang in die Challenge League antreten mussten. Die Liechtensteiner sind mit einem Schnitt von nur 0,61 Punkten pro Spiel denn auch die statistisch schlechteste Mannschaft der Super-League-Geschichte. Dies könnte sich aber bald schon ändern, Vaduz kehrt <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/der-fc-vaduz-nachteilig-privilegiert" target="_blank">na</a><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/der-fc-vaduz-nachteilig-privilegiert" target="_blank">ch dem Aufst</a><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/der-fc-vaduz-nachteilig-privilegiert" target="_blank">ieg </a>bekanntlich ins Oberhaus zurück. 37 Punkte sind in der kommenden Saison für den FCV nötig, um die unrühmliche Bezeichnung als schlechtestes Super-League-Team aller Zeiten an den FC Wil abgeben zu können (0,81-Punkte-Schnitt).</p>
<p><b>YB besser als der FCZ<br />
</b></p>
<p>Der grosse Dominator in der noch jungen Geschichte der Super League ist wenig überraschend der FC Basel. In sämtlichen Kategorien liegt der FCB vorne: 392 Spiele, 244 Siege, 824 Punkte, 781 Tore. Und nicht zuletzt 8 Meistertitel. Nur der FC Zürich störte die totale Basler Dominanz zwischenzeitlich mit drei Titeln (2006, 2007 und 2009). Erstaunlicherweise sind nach Punkten aber nicht die Zürcher auf Rang zwei der ewigen Super-League-Tabelle, sondern die Young Boys. Die Berner holten in den letzten elf Jahren bei gleicher Anzahl Spiele 23 Punkte mehr als der FCZ (672:649). Aber eben keinen Titel. Böse Zungen behaupten ja, dass YB die entscheidenden Spiele zu verlieren pflege. So wie 2010 in der «Finalissima» gegen Basel. Die 77 Punkte in jener Saison hätten YB übrigens in sieben der bisherigen elf Meisterschaften zum Titel gereicht…</p>
<p>Der Punkterekord in einer Spielzeit liegt bei 85 Zählern, welche Basel in der Saison 2003/04 erreicht hat. Das entspricht beeindruckenden 2,36 Zählern pro Partie. Auch die 26 Siege der Basler in jener Spielzeit sind bis heute unerreicht geblieben. Die meisten Tore einer Mannschaft in einer Saison schoss ebenfalls der FC Basel, 90 Treffer waren es 2009/10. Der Negativrekord in dieser Sparte gehört dem FC Schaffhausen, der in der Spielzeit 2006/07 nur gerade 27 Mal traf und mit einem weiteren Tiefstwert von nur 4 Siegen aus 36 Spielen absteigen musste. Punkto Niederlagen wurden in der gerade abgelaufenen Saison gleich zwei Rekorde aufgestellt. Nie zuvor hatte in der Super League eine Mannschaft lediglich 2 Mal verloren wie jetzt Meister Basel. Und nie zuvor musste ein Team in einer Spielzeit gleich 26 Mal als Verlierer vom Platz wie Absteiger Lausanne. Die meisten Unentschieden einer Saison, nämlich 16, erreichte der FC Thun 2010/11.</p>
<p><b>Leo Itaperunas Jubiläumstor</b></p>
<p>Am 16. März schoss Sions Leo Itaperuna bei der 2:4-Niederlage gegen GC das 5000. Tor der Super-League-Geschichte. Mittlerweile ist man bei 5165 Toren angelangt. Das entspricht bei 1944 Spielen einem Durchschnitt von 2,65 Toren pro Spiel. Der Höchstwert stammt aus der Saison 2009/10 als im Schnitt 3,32 Tore pro Spiel gefallen sind (total 599). Am wenigsten zu jubeln gab es in der Saison 2012/13, als nur 462 Tore geschossen wurden (2,56 pro Spiel). Keiner traf in den letzten elf Jahren öfter als  FCB-Stürmer Marco Streller (100 Tore). Dahinter folgt Mauro Lustrinelli mit 82 Toren. Der Tessiner hat zwar in seiner Karriere in der obersten Schweizer Liga mehr Tore geschossen als Streller, einen Teil davon aber noch zu Zeiten der Nationalliga A. Der heutige FCL-Sportchef Alex Frei liegt mit 73 Toren auf Platz drei.</p>
<p>Zum Schluss noch die Zahl 54. Sie hat nichts mit den vergangenen elf Jahren zu tun, sondern mit der Zukunft. Sie gibt an, wie viele Tage es noch dauert, bis die Saison 2014/15 beginnt. Eigentlich viel zu lange, dank der WM wird das Warten aber etwas erträglicher gemacht.</p>
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		<title>The True Spirit of Football</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/the-true-spirit-of-football</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/the-true-spirit-of-football#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 May 2014 14:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nadja Naegeli]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Schützenwiese]]></category>
		<category><![CDATA[trues spirit of football]]></category>
		<category><![CDATA[united of manchester]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Winterthur empfing am Samstag den FC United of Manchester zu einem Freundschaftsspiel. Und vorweg muss festgehalten werden, dass hier für einmal nicht Resultate oder Schiedsrichterentscheide im Vordergrund stehen. Um ehrlich zu sein hat die Autorin von 5 Toren nicht mal die Hälfte mitbekommen. Der Protestclub aus Manchester Das Stadion Schützenwiese in Winterthur ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Winterthur empfing am Samstag den FC United of Manchester zu einem Freundschaftsspiel. Und vorweg muss festgehalten werden, dass hier für einmal nicht Resultate oder Schiedsrichterentscheide im Vordergrund stehen. Um ehrlich zu sein hat die Autorin von 5 Toren nicht mal die Hälfte mitbekommen.</p>
<p><span id="more-11921"></span><i> </i></p>
<p><strong>Der Protestclub aus Manchester</strong></p>
<p>Das Stadion Schützenwiese in Winterthur ist ein besonderer Ort auf der Landkarte des Schweizer Fussballs. Der FC Winterthur will Fussball für das Volk spielen und hat auch in schlechten Zeiten und gegen wenig glanzvolle Gegner eine treue Anhängerschaft, die ihn bei seinen mitunter eher glanzlosen Auftritten in der Challenge League unterstützt. Neben seinen Spielen in der Liga empfängt der FC Winterthur immer wieder internationale Mannschaften zu Freundschaftsspielen, so war beispielsweise St. Pauli schon öfter zu Gast. Zum Abschluss der Saison 2013/2014 haben sich die Spieler des FC Winterthur nun unter dem Motto «The true Spirit of Football» mit dem FC United of Manchester gemessen.</p>
<p>Die Red Rebels aus Manchester wurden 2005 von Fans von Manchester United gegründet, die sich damit gegen die Übernahme des Clubs durch ausländische, finanzstarke Investoren und gegen die Kommerzialisierung des Fussballs im Allgemeinen wandten. Der Club ist im Besitz seiner rund 3300 Mitglieder und sieht sich den ursprünglichen Werten des Fussballs verpflichtet. Er spielt in der siebthöchsten englischen Liga und wird auch bei internationalen Freundschaftsspielen wie gestern in Winterthur von einer ansehnlichen Gruppe mitgereister Fans unterstützt.</p>
<p><strong>Eine Wohltat!</strong></p>
<p>Diese Fans und auch die Spieler feiern in erster Linie den «wahren Fussball» – und so geriet das Resultat beim Spiel gegen den FC Winterthur denn auch irgendwie zur Nebensache. Winterthur gewann die eher unspektakuläre Partie relativ überlegen mit 4:1. Allerdings war es zeitweise spannender den Mitgliedern der Winterthurer Bierkurve bei ihrem Wettbewerb zuzuschauen, bei dem sie versuchten mit ihren leeren Bierbechern die Spitze der Cornerfahne zu treffen – was natürlich niemand schaffte. Der etwas einseitige Spielverlauf tat aber der Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil: Nach dem Abpfiff wurden beide Teams jeweils auch von den gegnerischen Fans frenetisch bejubelt.</p>
<p>Dieses gelinde ausgedrückt eher langweilige Spiel war nun also trotz fehlender Dramatik und der wenigen Torchancen ein Highlight. Denn tatsächlich wurde der auf Flyern und Plakaten propagierte «True Spirit of Football» von den beiden Teams und ihren Fans gelebt. Das mitzuerleben war eine Wohltat. Es mag romantisch anmuten, aber an diesem Samstagabend hatte man nun die Gelegenheit, sich auf das Wesentliche im Fussball zu besinnen. Tore und Schiedsrichterentscheide waren für einmal nicht die Hauptsache. In erster Linie verbrachte man einen Abend mit Freunden und Gleichgesinnten. Mit Menschen, die Fussball schauen, weil er ihnen Freude bereitet, und die die Liebe zum Fussball verbindet – ganz egal, welchen Club man dabei anfeuerte.</p>
<p><strong>Alle feiern mit</strong></p>
<p>Dies zeigte sich auch im Anschluss an das Spiel, als das Finale der Champions League in der Liberbo-Bar live übertragen wurde. Es schien, als jubelte ein verirrter Real-Madrid-Fan als einziger lauthals über den Sieg der Königlichen – doch der Rest der Anwesenden liess ihn wohlwollend gewähren. Und gönnte sich noch ein Bier mit den mittlerweile mittrinkenden Helden des FC Winti und des FCUM.</p>
<p><strong>Weitere Bilder und Impressionen gibt es hier: <a href="https://www.facebook.com/jerzovskaja/posts/722607811139843" target="_blank">www.facebook.com/jerzovskaja</a></strong></p>
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		<title>Abseits des Rampenlichts</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/abseits-des-rampenlichts</link>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2014 09:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[1. Liga Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Abstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
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		<description><![CDATA[Während in Super und Challenge League bereits alle Entscheidungen gefallen sind, wird in den untern Ligen der Schweiz noch eifrig gekickt. kurzpass.ch wirft einen Blick in die Erste Liga Promotion und wagt eine Prognose auf die Entscheidungen. Duell gegen den Abstieg In der Ersten Liga Promotion stehen noch zwei Spieltage an. An den kommenden zwei Samstagen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Während in Super und Challenge League bereits alle Entscheidungen gefallen sind, wird in den untern Ligen der Schweiz noch eifrig gekickt. <b>kurzpass.ch </b>wirft einen Blick in die Erste Liga Promotion und wagt eine Prognose auf die Entscheidungen.</p>
<p><span id="more-11871"></span></p>
<p><b>Duell gegen den Abstieg</b></p>
<p>In der <a href="http://www.el-pl.ch/de/Erste-Liga/Erste-Liga-Promotion/Spielbetrieb-Erste-Liga-Promotion.aspx" target="_blank">Ersten Liga Promotion</a> stehen noch zwei Spieltage an. An den kommenden zwei Samstagen werden um die endgültigen Entscheidungen gekämpft. Rechnerisch können noch drei Mannschaften absteigen, wobei der BSC Old Boys aufgrund des enorm besseren Torverhältnis sicher sein sollte. Nach dem Rückzug der AC Bellinzona steigt in dieser Saison nur eine weitere Mannschaft in die Erste Liga Classic ab. Diese Mannschaft kommt  entweder aus St. Gallen (21 Punkte) oder Kriens (22 Punkte). Die U21-Mannschaft aus St. Gallen muss an diesem Samstag zum Leader nach Köniz reisen. Am letzten Spieltag geht es zu Hause im Espenmoos gegen das im dritten Rang platzierte YF Juventus. Der SC Kriens tritt diesen Samstag zu Hause gegen die U21 von Sion an, ehe es am letzten Spieltag ebenfalls nach Kriens geht.</p>
<p>Die Vorzeichen der beiden Teams könnten unterschiedlicher nicht sein. Betrachtet man nur die letzten drei Spiele beider Vereine, gehen die Formkurven stark auseinander. Der FC St. Gallen II sicherte sich aus den letzten drei Spielen die Maximalausbeute von neun Punkten. Mit einem beeindruckenden Torverhältnis von 8:0 ist dies der Spitzenwert der Liga. Ganz anders stehen die Vorzeichen beim SC Kriens. Mit nur einem Punkt und einem Torverhältnis von 2:12 krebst man an zweitletzter Position dieser Tabelle.</p>
<p><iframe src="http://cf.datawrapper.de/98tBk/2/" height="400" width="600" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Prognose <b>kurzpass.ch</b>: Die zweite Mannschaft des FC St. Gallen kann den Schwung der letzen Spiele mitnehmen. Vor allem der ungefährdete 5:0-Sieg im Direktduell gegen den SC Kriens sollte den St. Gallern Aufschwung geben. Zuletzt konnte das zweitplatzierte Le Mont LS mit 2:0 besiegt werden, was Selbstvertrauen für die anstehenden schwierigen Partien geben sollte. Der FC St. Gallen II erkämpft sich in den abschliessenden Partien gegen den FC Köniz und den YF Juventus die nötigen wichtigen Punkte und sichert sich, auch wegen des besseren Torverhältnisses gegenüber Kriens (+8), den Klassenerhalt.</p>
<p><strong>Dreikampf um Aufstieg</strong></p>
<p>Noch spannender sieht es am anderen Ende der Tabelle aus. Ganze fünf Mannschaften dürfen sich noch Chancen auf den Aufstieg machen, wobei Etoile Carouge (43 Punkte) und dem FC Tuggen (46 Punkte, ein Spiel mehr) nur noch Aussenseiterchancen einzuräumen sind. Mit dem FC Köniz (47 Punkte), Le Mont LS (47 Punkte) und YF Juventus (46 Punkte) sind drei Mannschaften zwei Spieltage vor Schluss lediglich einen Punkt voneinander getrennt. Das Restprogramm sieht bei allen beteiligten Mannschaften in etwa gleich aus. Alle treten zuerst zu Hause, dann auswärts gegen Teams der unteren Tabellenregionen an. Als Spielverderber könnte die zweite Mannschaft des FC Zürichs fungieren, denn sowohl Le Mont, als auch Köniz müssen noch gegen die beste Nachwuchsmannschaft (Rang sechs) antreten.</p>
<p>Prognose <b>kurzpass.ch</b>: Der FC Le Mont LS hat aus den letzten drei Spielen lediglich drei Punkte geholt. Zu wenig für einen Verein, der echte Aufstiegschancen hegt. In den abschliessenden Spielen gegen den FC Zürich II und FC Sion II werden sie sich vor allem mit der zuletzt starken Defensive der Sittener schwer tun. Die Entscheidungen um den Aufstieg werden in den Partien mit dem FC St. Gallen II fallen. Sowohl der SC Kriens, als auch der YF Juventus müssen gegen die abstiegsgefährdeten Ostschweizer antreten. Beide Teams holen aus den verbleibenden Partien nur vier Punkte und somit steigt der FC Köniz in die Challenge League auf.</p>
<p><strong>Allfällige Entscheidung am grünen Tisch</strong></p>
<p>Auch wenn sich der FC Köniz den Meistertitel der Ersten Liga Promotion sichert, gibt es für das zweitplatzierte Team noch Hoffnung auf den Aufstieg. Dem FC Köniz wurde auch in zweiter Instanz die Lizenz III nicht erteilt. Diese Lizenz wird benötigt, um in die Challenge League aufsteigen zu dürfen. Als Gründe wurden vom SFV die Laufbahn und die mangelhafte Infrastruktur im Stadion angegeben. Die Könizer wollen den Entscheid nicht akzeptieren und ziehen den Fall deshalb ans Sportverbandsgericht weiter. Der Trainer Bernard Pulver meinte gegenüber dem «Bund»: «In Zürich und Lausanne haben sie auch eine Laufbahn. Und die Unterstellung, wir hätten keine Garderoben, die mit der Haupttribüne verbunden seien, zeigt, dass die Situation zu wenig gründlich untersucht wurde.»</p>
<p>Spannend bleibt die Erste Liga Promotion daher nicht nur aus sportlicher Sicht. Bevor sich der FC Köniz um die rechtlichen Belangen kümmern muss, soll der Aufstieg aber zumindest sportlich gesichert werden. Sowieso wäre Köniz der erste Aufsteiger, dem die Lizenz für die Challenge League aberkannt würde.</p>
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		<title>Vom Schleudersitz zur Komfortzone</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/vom-schleudersitz-zur-comfort-zone</link>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2014 08:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fussball-Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sepp Blatter]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Trainerentlassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Fussball, seine sesshaften Trainer, sein Meister, seine Besten, seine Probleme – und der Präsident des Weltfussballverbandes: In der kurzpass.ch-Presseschau finden diese Woche verschiedene Themen Platz. Die Trainer sind noch fast alle dieselben wie anfangs Saison, bemerkte kürzlich die NZZ. Erst nach Saisonende verabschiedeten sich zwei weitere Coaches von ihren Vereinen. Zu Hochform lief das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Fussball, seine sesshaften Trainer, sein Meister, seine Besten, seine Probleme – und der Präsident des Weltfussballverbandes: In der <strong>kurzpass.ch</strong>-Presseschau finden diese Woche verschiedene Themen Platz.</p>
<p><span id="more-11870"></span></p>
<ul>
<li>Die Trainer sind noch fast alle dieselben wie anfangs Saison, bemerkte kürzlich die <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/bernegger-und-der-zeitgeist-1.18300319" target="_blank">NZZ</a>. Erst nach Saisonende verabschiedeten sich zwei weitere Coaches von ihren Vereinen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zu Hochform lief das Trainer-Karussell in der Saison 2012/13 auf, wie die damalige Bildstrecke des <a href="http://www.tagblatt.ch/aktuell/bilder/sport/cme314195,1666614" target="_blank">St. Galler Tagblatt</a> zeigt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Und bereits 2011/12 forderte <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/trainerwechsel-bringen-nichts" target="_blank"><b>kurzpass.ch</b></a>-Redaktor Christian Meier mehr Geduld mit den Coaches.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nichts leichter als der Meistertitel! Mit einer simplen Rechnung zeigt die <a href="http://www.tageswoche.ch/de/2014_20/sport/658345/schweizer-meister-das-war-aber-auch-einfach-wir-haben-die-zahlen-die-es-beweisen.htm#" target="_blank">TagesWoche</a> auf, dass die Super-League-Konkurrenz den FC Basel nicht  allzu sehr forderte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sepp Blatter fordert nicht Geduld, sondern Strafen – für Chaoten und Vereine, die nicht gegen diese durchgreifen, schreibt die <a href="http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/nachrichten/sepp_blatter_fuer_drakonische_strafen/" target="_blank">Schweiz am Sonntag</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zum Zusammenzug der Nationalmannschaft: ein Loblied auf den Schweizer Fussball von Marcel Reif im <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Das-ist-eine-Jahrhundertleistung/story/14064386" target="_blank">Tages-Anzeiger</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Die Besten zum Schluss vereint in einem Team: <a title="Die Top 11 der Saison" href="http://www.kurzpass.ch/artikel/die-top-11-der-saison-2014-2015" target="_blank"><b>kurzpass.ch</b></a> warf einen Blick auf die Leistungen der Super-League-Fussballer in der vergangenen Saison und stellte die Top11 zusammen.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Die Top 11 der Saison</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/die-top-11-der-saison-2014-2015</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2014 07:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gashi]]></category>
		<category><![CDATA[Lang]]></category>
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		<category><![CDATA[Super League]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Akteure haben diese Saison die Liga geprägt? Die kurzpass.ch-Redaktion stellt euch die Top 11 vor, die sie nachhaltig beeindruckt hat. Klicht euch durch die Galerie und lest im Artikel, welche Spieler in der Auswahl stehen − und welche den Sprung knapp verpasst haben. Tor Yann Sommer (Basel) − Einmal mehr eine fehlerlose Saison des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Akteure haben diese Saison die Liga geprägt? Die <strong>kurzpass.ch-</strong>Redaktion stellt euch die Top 11 vor, die sie nachhaltig beeindruckt hat. Klicht euch durch die Galerie und lest im Artikel, welche Spieler in der Auswahl stehen − und welche den Sprung knapp verpasst haben.</p>
<p><span id="more-11838"></span></p>
<p><strong>Tor</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Yann Sommer (Basel)</span> − Einmal mehr eine fehlerlose Saison des Basler Torhüters. Mit seinen starken Reflexen und seiner Übersicht war er ein wichtiger Rückhalt für den Meister. Seine Leistungen blieben nicht unbemerkt: Bundesligist Mönchengladbach sicherte sich die Dienste des Torwarts ab nächster Saison.</p>
<p><strong>Verteidigung</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Michael Lang (GC)</span> − Er hat sich bei GC zur wertvollen Stammkraft entwickelt und zeigte eine absolut konstante Saison auf der rechten Abwehrseite. Als Belohnung darf er mit der Schweizer Nationalmannschaft zur WM fahren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Steve von Bergen (Young Boys)</span> − Bei den unkonstanten Young Boys strahlte er im Abwehrzentrum Sicherheit aus. Kopfballstark und schnell zeigte er eine überzeugende Saison und wird auch für Hitzfelds Nati immer wichtiger.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Marek Suchy (Basel)</span> − Kam im Winter als Leihgabe von Spartak Moskau und etablierte sich schnell als Chef im Abwehrzentrum. Der bullige Innenverteidiger wird auch nächste Saison in der Schweiz spielen: Der FC Basel bindet ihn längerfristig an sich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Christoph Spycher (Young Boys)</span> − In seiner letzten Saison als Profi zeigte er noch einmal eine sehr starke Leistung. Kann defensiv fast alles spielen, agiert zumeist aber als linker Verteidiger. Als Captain war er dank seiner Routine unglaublich wichtig für die sonst noch etwas unerfahrene YB-Mannschaft.</p>
<p><strong>Mittelfeld/Sturm</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Vero Salatic (GC)</span> − Er dirigierte das Spiel des Vize-Meisters aus Zürich. Mit seine Übersicht im Mittelfeld und seinem konsequenten Zweikampfverhalten ist er für die Grasshoppers der unersetzliche Antreiber, auch wenn sich ab und an noch zu viele Zuspiel-Fehler einschleichen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Luca Zuffi (Thun)</span> − Der Aufsteiger der Saison. Kannte sein Name vor einem Jahr noch kaum jemand, hat er sich mit starken Leistungen ins Rampenlicht der Liga gespielt. War massgeblich an der guten Saison der Thuner beteiligt und wird nächstes Jahr im Dress des FC Basel auflaufen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Sven Lüscher (Aarau)</span> − Niemand hat mehr Tore vorbereitet als der Routinier im Dress des FCA. Der rechte oder zentrale Mittelfeldspieler ist Denker und Lenker der Aarauer Offensive. Auch dank ihm hatte der Aufsteiger bald nichts mehr mit dem Abstiegskampf zu tun.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Valentin Stocker (Basel)</span> − Er spielte seine wohl beste Saison bei den Bebbi und war überragend in den entscheidenden Momenten. Mit wichtigen Treffern gegen Ende Saison sicherte er den Meistertitel. Nun geht es für ihn nach Berlin zur Hertha.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Shkelzen Gashi (GC)</span> − Er erlebte diese Saison seinen endgültigen Durchbruch. Vor allem in der Rückrunde traf er am Laufmeter und wurde mit 19 Treffern überlegen Torschützenkönig. Seine Schusstechnik war schon lange berüchtigt, nun bewies er, dass er auch einen ausgeprägten Torriecher besitzt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Marco Streller (Basel)</span> − Nicht ganz so treffsicher wie auch schon (10 Tore), aber dennoch ein sehr wichtiger Spieler für den FCB. Mit seiner Routine und seiner Übersicht war er für das Team von Murat Yakin unersetzlich und hat massgeblichen Anteil am erneuten Meistertitel der Bebbi.</p>
<p><strong>Ersatzbank</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Roman Bürki (GC)</span> − Liess sich auch von einer Rippenverletzung und einer Hirnerschütterung nicht aus der Bahn bringen und sicherte GC wertvolle Punkte. Sein Weg führt nun zu Freiburg in die Bundesliga.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beg Ferati (Sion)</span> − Wechselte auf diese Saison hin zum FC Sion und war bei den Wallisern einer der Wenigen mit Normalform. Bewies seine starken defensiven Qualitäten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Serey Die (Basel)</span> − Der unermüdliche Kämpfer im defensiven Mittelfeld zeigte eine starke Saison. War für die defensive Stabilität des Meisters sehr wichtig.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Marco Schneuwly (Thun)</span> − 10 Tore schoss er für die Thuner und zeigte viele ansprechende Auftritte. Am Ende reichte es dennoch nicht ganz für die Qualifikation zur Europa League.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Caio (GC)</span> − Der Brasilianer mit der vorzüglichen Schusstechnik traf für die Grasshoppers 13-mal. Eine Verletzung warf ihn Ende Saison etwas zurück. Dennoch steht fest: Er ist eine Verstärkung für den Vizemeister.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dimitar Rangelov (Luzern)</span> − Letzte Saison noch oft gescholten, steigerte sich der Bulgare zum sicheren Wert im Sturm des FCL. Mit 11 Toren war er bester Torschütze der Innerschweizer.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Marco Gavranovic (Zürich)</span> − Der Topskorer des FC Zürich bewies, dass er eine grandiose Technik besitzt, wenn er in Hochform ist. 13 Tore erzielte er in der Super League. Leider schwanken seine Leistungen noch zu stark.</p>
<p><strong>Trainer des Jahres</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Michael Skibbe (GC)</span> − Er musste bei GC das schwere Erbe des kurfristig abgesprungenen Uli Forte antreten. Dies tat er unaufgeregt und derart erfolgreich, dass er die ganze Liga überraschte. Erneut klassierten sich die Grasshoppers auf dem zweiten Rang, obwohl sie intern mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten und mehrere Leistungsträger verloren. Skibbe war der ruhende Pol bei den Hoppers und formte sein Team zu einer eingespielten Truppe.</p>
<p><em>Seid ihr einverstanden mit der Auswahl von <strong>kurzpass.ch</strong> oder habt ihr andere Vorschläge? Euer Feedback nehmen wir gerne via Kommentarspalte entgegen.</em></p>
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		<title>Wo spielt eigentlich &#8230; Franco Costanzo?</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/wo-spielt-eigentlich-franco-costanzo</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/wo-spielt-eigentlich-franco-costanzo#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 May 2014 06:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Gutzwiller]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Aimar]]></category>
		<category><![CDATA[Bebbie]]></category>
		<category><![CDATA[Catolica]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Costanzo]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FCB]]></category>
		<category><![CDATA[Franco Costanzo]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiakos]]></category>
		<category><![CDATA[River Plate]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Torhüter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang war Franco Constanzo der sichere Rückhalt des FC Basel, ehe er dem jungen Yann Sommer Platz machen musste. Nach einem griechischen Abenteuer sucht Costanzo nun in Chile sein Glück. Grosses Talent mit viel Verletzungspech Als 15-Jähriger wurde der hochtalentierte Franco Costanzo bereits ins Fussballinternat des argentinischen Topclubs River Plate aufgenommen, wo er unter anderem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang war Franco Constanzo der sichere Rückhalt des FC Basel, ehe er dem jungen Yann Sommer Platz machen musste. Nach einem griechischen Abenteuer sucht Costanzo nun in Chile sein Glück.</p>
<p><span id="more-11741"></span></p>
<p><b>Grosses Talent mit viel Verletzungspech</b></p>
<p>Als 15-Jähriger wurde der hochtalentierte Franco Costanzo bereits ins Fussballinternat des argentinischen Topclubs River Plate aufgenommen, wo er unter anderem mit dem späteren Valencia-Star Pablo Aimar zusammen spielte. Neben dem grossen Talent brachte Costanzo allerdings auch ein grosses Verletzungspech mit. Immer wieder wurde er aufgrund schlimmer Verletzungen – unter anderem erlitt er einen Kreuzbandriss – in seiner Entwicklung zurückgeworfen. Nachdem er sich zu Beginn des Jahrtausends einen Stammplatz erkämpft hatte wurde Costanzo in den Jahren 2002, 2003 und 2004 mit River argentinischer Meister, wodurch er sich für höhere Aufgaben empfahl.</p>
<p>Im Sommer 2005 wurde er in die Premiera Division zum baskischen Club Deportivo Alvés transferiert, wo er in der Saison 2005/06 31 Meisterschaftsspiele bestritt, mit seinem Verein allerdings den Gang in die B-Liga antreten musste. Dennoch hat er mit guten Leistungen weiter auf sich aufmerksam gemacht und wurde erstmals für die argentinische Nationalmannschaft aufgeboten, wo er zweimal eingesetzt wurde.</p>
<p><b>In Basel eine Legende</b></p>
<p>Als der FC Basel im Sommer 2006 einen Nachfolger für den zu West Bromwich abgewanderten Pascal Zuberbühler suchte, überaschten die FCB-Verantwortlichen mit einem bis dahin in der Schweiz unbekannten Gesicht. Franco Costanzo vom spanischen Verein Deportivo Alavés wurde als neuer Torhüter vorgestellt. Der Argentinier soll rund drei Millionen Franken gekostet haben.</p>
<p>Trotz Vorschusslorbeeren legte Costanzo einen Fehlstart hin. In seinem ersten Spiel für Rot-Blau fügte er sich mit zwei Fehlgriffen ein, die Partie gegen den FC St. Gallen wurde prompt mit 2:3 verloren. Doch Costanzo strafte seine Kritiker in den folgenden fünf Jahren Lügen und etablierte sich als der beste Schlussmann der gesamten Super League.</p>
<p>Mit Costanzo im Tor wurde der Ligakrösus dreimal Meister und gewann ebenso häufig den Schweizer Cup. Zudem nahm der Gaucho mit dem FC Basel zweimal an der Champions League teil. Am Rheinknie wurde Costanzo zu einem absolten Publikumsliebling, ehe er 2011 seinem Nachfolger Yann Sommer Platz machen musste. Zwar hätten viele Fans den Argentinier lieber noch länger im Tor der Bebbi gesehen, allerdings wollte der FCB dem hochtalentierten Sommer die Chance als Stammtorhüter geben. Costanzo wechselte daraufhin zu Olympiakos Piräus.</p>
<p><b>Ein unglücklicher Grieche</b></p>
<p>In Piräus wurde Costanzo aber nie richtig glücklich. Seinen von Beginn an erhaltenen Stammplatz im Tor des griechischen Topteams verlor er nach nur wenigen Monaten bereits wieder. Als er fortan nicht mehr zum Einsatz kam, wurde Costanzos Vertrag nach nur einem halben Jahr in Griechenland im Winter 2011/2012 vorzeitig aufgelöst. Die Karriere des einstigen überragenden Super-League-Torhüters war ins Stocken geraten. Costanzo hielt sich bis im Sommer 2012 ohne Verein fit, ehe er bekannt gab seine Karriere per sofort zu beenden.</p>
<p><b>Rücktritt vom Rücktritt: Neues Abenteuer in Chile</b></p>
<p>Im Ruhestand fühlte sich der ehemalige FCB-Keeper, der neben der argentinischen auch den italienische Staatsbürgerschaft besitzt, aber nicht wirklich wohl. Ein Jahr nach seinem Rücktritt heuerte er beim chilenischen Spitzenklub CD Universidad Católica an. Mit seinen Erfahrungen könnte Costanzo für die Chilenen ein wertvoller Rückhalt sein, allerdings ist er bei Católica nur Ersatz. Zuletzt wurde gemunkelt, der Argentinier soll wieder von der Schweizer Super League träumen. Vielleicht ist an dem Gerücht ja sogar was dran: Sowohl der FCB als auch die Grasshoppers suchen noch einen starken Schlussmann.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 2013/14: Runde 35 &amp; 36</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-35-36</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-35-36#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 06:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den schönsten Impressionen aus der 35. und 36. Runde der Super League schliesst kurzpass.ch die Stimmungsbilder-Übersicht für diese Saison ab. Bild: M. Reginato / kurzpass.ch Die Zürcher Südkurve bedankte sich anlässlich des letzten Meisterschaftsspiel nochmals für den Cupsieg&#8230; Bild: M. Reginato / kurzpass.ch &#8230;während die Aarauer ihre Verbundenheit zum Verbleib in der Super Leage [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den schönsten Impressionen aus der 35. und 36. Runde der Super League schliesst <strong>kurzpass.ch</strong> die Stimmungsbilder-Übersicht für diese Saison ab.</p>
<p><span id="more-11794"></span></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-fc-aarau-18-05-2014/mar_7355.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=89&amp;gallery=181">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Zürcher Südkurve bedankte sich anlässlich des letzten Meisterschaftsspiel nochmals für den Cupsieg&#8230;</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-fc-aarau-18-05-2014/2-mar_7209.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=89&amp;gallery=181">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>&#8230;während die Aarauer ihre Verbundenheit zum Verbleib in der Super Leage zum Ausdruck brachten.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140518-yb-fcsg/dsc1967.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=89&amp;gallery=182">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die YB-Fans verabschiedeten zum letzten Spiel ihren Captain Christoph Spycher. <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/fussball-ist-meine-leidenschaft">Zum Bericht «Fussball ist meine Leidenschaft»</a>.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140518-yb-fcsg/dsc1419.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=89&amp;gallery=182">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Der Anhang aus der Ostschweiz im Gästesektor des Stade de Suisse.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_gcz21.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11796" alt="sion_gcz2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_gcz21.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20140518_a_sion/bilder.php">Bild: blauwiis.ch</a></p>
<p>Die Grasshoppers durften für die letzte Partie der Saison bei herrlichem Wetter ins Wallis reisen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fct_1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11798" alt="fcl_fct_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fct_1.jpg" width="560" height="372" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-05-18-fcluzern-fcthun">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Die Heimkurve des FC Luzern beim Match gegen den FC Thun.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fct_2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11799" alt="fcl_fct_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fct_2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-05-18-fcluzern-fcthun">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Die Enttäuschung dürfte auf Seiten der Berner Oberländer gross gewesen sein. Der FC Thun verpasste im Direktduell in Luzern den nötigen Punktgewinn für die Europa-League-Quali.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_lausanne1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11801" alt="fcb_lausanne1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_lausanne1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.fcb.ch/news/show/byItemID/de-de/10044/32255/16/7">Bild: fcb.ch</a></p>
<p>Der FCB ist zum fünften Mal in Folge Schweizer Meister! Die Fans bedankten sich mit einer fantastischen Choreo.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_lausanne2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11802" alt="fcb_lausanne2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_lausanne2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.fcb.ch/news/show/byItemID/de-de/10044/32255/16/7" target="_blank">Bild: fcb.ch</a></p>
<p>Bei der Meisterfeier auf dem Barfüsserplatz jubelten tausende Anhänger des FC Basel bis spät in die Nacht. Das Spektakel kann man sich bei Telebasel <a href="https://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&amp;id=366861929&amp;search=&amp;datefrom=&amp;dateto=&amp;group=" target="_blank">nochmals anschauen</a>. Einblicke in die Medienberichterstattung rund um den FCB gibt es in der <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/von-basler-hoehe-und-tiefpunkten"><strong>kurzpass.ch</strong>-Presseschau</a>.</p>
<p><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-35-36/2">Auf Seite 2 folgen die Impressionen der 35. Runde.</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>«Fussball ist meine Leidenschaft»</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/fussball-ist-meine-leidenschaft</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/fussball-ist-meine-leidenschaft#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 May 2014 20:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[36. Spieltag]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Spycher]]></category>
		<category><![CDATA[FC St. Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereende]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Frey]]></category>
		<category><![CDATA[Moreno Costanzo]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Wuschu]]></category>
		<category><![CDATA[YB]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein Grosser geht, wird das Spiel zur Nebensache: Christoph Spychers Rücktritt aus dem Profigeschäft stand im Mittelpunkt der Partie YB-FC St. Gallen. Ein 2:0-Sieg, Geschenke, Tränen und Standing Ovations gab es für den YB-Captain zum Abschied. Der letzte Gang vom Feld «Ich bin sehr bewegt, es fällt mir schwer die Tränen zurückzuhalten», sagte Christoph [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Grosser geht, wird das Spiel zur Nebensache: Christoph Spychers Rücktritt aus dem Profigeschäft stand im Mittelpunkt der Partie YB-FC St. Gallen. Ein 2:0-Sieg, Geschenke, Tränen und Standing Ovations gab es für den YB-Captain zum Abschied.</p>
<p><span id="more-11784"></span></p>
<p><b>Der letzte Gang vom Feld</b></p>
<p>«Ich bin sehr bewegt, es fällt mir schwer die Tränen zurückzuhalten», sagte Christoph Spycher nach Abpfiff seines Abschiedsspiels und je länger das Gespräch mit den Pressevertretern dauerte, umso mehr füllten sich seine Augen mit Wasser. Er dürfte nicht der einzige im Stadion gewesen sein, der bei seiner gross inszenierten Abschiedsfeier der Rührung erlegen ist. Michael Frey, der Spycher als eine Art Stiefvater bezeichnete, erzählte, dass ihm vor dem Spiel die Tränen gekommen seien: «Wir haben heute alles gegeben für ‹Wuschu›, aber für einen würdigen Abschied hätten wir 15:0 gewinnen müssen.»</p>
<p>Auch Neo-Papa Costanzo meinte, dass sie sich erhofft hätten für den Abtretenden zu gewinnen. Dank Toren von Renato Steffen und Frey und dem wiederum sicheren Auftreten von Goalie Mvogo ist ihnen das mit einem 2:0-Sieg gelungen. Kurz vor Abpfiff unterbrach Schiedsrichter Sascha Amhof dann das Spiel, damit der Captain ein letztes Mal vom Spielfeld gehen konnte. Begleitet wurde dieser Gang von tosendem Applaus und Standing Ovations. Uli Forte erzählte, dass er gerne gehabt hätte, dass die Nummer 17 auf dem Schild als Auswechslung angezeigt werde, doch der Unparteiische meinte, dass das nicht gestattet sei.</p>
<p><b>Schöne Momente</b></p>
<p>Ein wunderschöner Abschied sei es gewesen, so Spycher. «Mir war klar, dass ich entweder noch hier weiterspiele oder ganz aufhöre», erklärte er den Rücktrittsentscheid und ergänzte, dass er sicher noch ab und zu Fussball spielen werde: «Fussball  ist meine Leidenschaft». Bei vier Vereinen stand der Münsinger in seiner Profikarriere unter Vertrag. Er könne nicht ein schönstes Spiel herauspflücken, doch seien diejenigen die schönsten, in denen es um etwas gegangen sei: die EM-Qualifikation 2004, das Erreichen des Achtelfinales an der WM 2006, Meister mit GC und  den Sieg mit YB in Istanbul, zählte er auf. Der Abschied sei für ihn sehr bewegend  gewesen, «ein Moment, den ich nie im Leben vergessen werde», als alle Fans im Stadion seinen Namen skandierten. Es sei ihm dann gegen Ende doch fast peinlich geworden, weil es doch nicht so seine Art sei im Mittelpunkt zu stehen. Mit Geschenken wurde er vom Verein und den Fans überhäuft, doch «das schönste Geschenk ist, was ich heute erleben durfte», sagte er und verabschiedete sich bevor seine Gefühle ihn übermannten.</p>
<p><b>Durchzogene Saison</b></p>
<p>Der Rücktritt von Christoph Spycher war vor und nach dem Match allgegenwärtig. Für beide Mannschaften stand auch sonst nichts mehr auf dem Spiel: YB würde die Saison auf Platz drei und St. Gallen auf Platz sieben beenden, das war bereits im Vorfeld klar. Eine durchzogene Saison, die für YB mit dem Erreichen des Saisonziels und drei Siegen in Folge sehr positiv zu Ende geht: es habe viele Hochs und Tiefs gegeben, fasste Moreno Costanzo zusammen. Die ganze Super League selbst schien 2013/14 etwas harzig. «Ausgeglichen», nennt es Costanzo. «GC und Basel waren die Mannschaften, die konstant spielten und der Rest war sehr nahe beieinander.»</p>
<p>Als sehr spannend befand Torschütze Frey die Meisterschaft, «keine Mannschaft war viel besser als die anderen». Er ergänzte, dass sie auch wissen würde, dass mehr möglich gewesen wäre. Er selbst kann viel Positives mitnehmen aus der Saison: «Ich habe mich in der U21-Nationalmannschaft durchgesetzt und viele Tore und Scorerpunkte gemacht für einen 19-Jährigen», zeigte «Michi» sich zufrieden mit seiner persönlichen Bilanz.</p>
<p><b>Wenige Wechsel</b></p>
<p>Frey sagte auch, dass die letzten drei Spiele ihnen Schwung gegeben hätten. Eine Miniserie mit acht Toren und nur einem Gegentor, die die zum Teil sehr mühsam erkämpften oder fahrlässig vergebenen Punkte fast vergessen lässt. Gegen Ende zeigten die Young Boys doch noch, dass hinter dem vielzitierten Potenzial tatsächlich etwas steckt.</p>
<p>Viele Änderungen im Kader soll es im Hinblick auf die nächste Saison nicht geben. Es ist bekannt, dass die Verantwortlichen in Bern auf der Suche nach einem erfahrenen Mittelfeldspieler, einem Nachfolger für Christoph Spycher  sind. Mit Gregory Wüthrich, dem jungen souveränen Innenverteidiger, werde man diese Woche diskutieren, sagte Fredy Bickel und bereits morgen werde er sich mit dem FC St. Gallen und dem FC Aarau in Verbindung setzten, um über die Zukunft von Matias Vitkieviez und Alexander González zu verhandeln. Darauf angesprochen, ob er zurückkehren werde, meinte Vitkieviez: «Je pense que oui».</p>
<p>Wer bleiben, gehen und kommen wird, wird sich zeigen, klar ist nur, dass Christoph Spycher nicht mehr als Fussballer mittun wird. So bleibt nur noch zu sagen: Merci, Wuschu!</p>
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		<title>Von Basler Höhe- und Tiefpunkten</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2014 14:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pier-Luca Bonzanigo]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zum fünften Mal in Folge feiert der FC Basel die Schweizer Meisterschaft. Neben diesem Höhepunkt offenbart ein Blick in die heutige kurzpass.ch-Presseschau aber auch zwei Tiefpunkte beim Branchenprimus. kurzpass.ch-Redaktor Cedric Heer spricht trotz eines bescheidenen Basler Punkteschnitts von 1.97 Punkten pro Spieltag von einem «verdienten Meister». Der FC Basel bleibe die dominierende Macht im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum fünften Mal in Folge feiert der FC Basel die Schweizer Meisterschaft. Neben diesem Höhepunkt offenbart ein Blick in die heutige <strong>kurzpass.ch</strong>-Presseschau aber auch zwei Tiefpunkte beim Branchenprimus.</p>
<p><span id="more-11747"></span></p>
<ul>
<li><a href="http:/www.kurzpass.ch/artikel/basel-holt-den-17-meistertitel" target="_blank"><strong>kurzpass.ch</strong>-R</a><a href="http:/www.kurzpass.ch/artikel/basel-holt-den-17-meistertitel" target="_blank">edaktor Cedric Heer spricht</a> trotz eines bescheidenen Basler Punkteschnitts von 1.97 Punkten pro Spieltag von einem «verdienten Meister». Der FC Basel bleibe die dominierende Macht im Schweizer Fussball.</li>
</ul>
<ul>
<li>In einem interessanten Kommentar <a href="http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/hoeret-die-signale-1.18303428" target="_blank">beschreibt die NZZ</a> den eingeschlagenen Weg des FC Basel nach der Ära Gross. Hintergrund der Entlassung sei damals die «Abkehr vom freudlosen Fokus auf Pokale» gewesen. Genau dieses Schicksal hat wohl auch Murat Yakin ereilt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Noch am Freitag <a href="http://bazonline.ch/sport/fussball/Yakins-Plaedoyer-fuer-Yakin/story/16931898" target="_blank">sprach die BaZ</a> von «Yakins Plädoyer für Yakin». Der Verein sprach im <a href="http://www.fcb.ch/news/show/byItemID/de-de/10044/32243/16/7" target="_blank">Communiqué</a> zur Yakin-Entlassung trotzdem von einer «vorzeitigen Auflösung des Vertrages im gegenseitigen Einvernehmen.»</li>
</ul>
<ul>
<li>Die <a href="http://www.tageswoche.ch/de/2014_20/sport/658672/Murat-Yakin-muss-gehen.htm" target="_blank">Tageswoche beurteilt</a> die Causa Yakin anders und titelt «Murat Yakin muss gehen».</li>
</ul>
<ul>
<li>Trotz erneutem Gewinn der Meisterschaft war einigen Mitgereisten im Aarauer Brügglifeld nicht zum Feiern zumute. Sie stürmten nach dem Schlusspfiff das Feld und attackierten die Anhängerschaft des FC Aarau. Der <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Ende-fuer-den-Pruegel/story/10598324" target="_blank">Tages-Anzeiger fordert</a> «die Kraft der Vernünftigen», um solchem Gebaren Einhalt zu gebieten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Bilder der Meisterfeier, einsehbar auf der <a href="http://gallery.fcb.ch/main.php?g2_itemId=435834" target="_blank">Homepage des FC Basel</a>,  zeigen, wie routiniert die Basler feiern können.</li>
</ul>
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		<title>Basel holt den 17. Meistertitel</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2014 23:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht. Der FC Basel gewinnt nach einem 3:1-Sieg über den FC Aarau seinen 17. Meistertitel. Es ist der fünfte in Folge. In einer animierten Partie waren die Basler am Ende die verdienten Sieger. Aarau seinerseits versteckte sich keineswegs und kann auf den letzten Heimauftritt &#8211; trotz der Niederlage &#8211; stolz sein. Offener Schlagabtausch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht. Der FC Basel gewinnt nach einem 3:1-Sieg über den FC Aarau seinen 17. Meistertitel. Es ist der fünfte in Folge. In einer animierten Partie waren die Basler am Ende die verdienten Sieger. Aarau seinerseits versteckte sich keineswegs und kann auf den letzten Heimauftritt &#8211; trotz der Niederlage &#8211; stolz sein.</p>
<p><span id="more-11708"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Offener Schlagabtausch zu Beginn</strong></p>
<p>Basel konnte den zweiten von drei Matchbällen verwerten. Nach der Niederlage vom letzten Sonntag in Bern startete der FCB furios. Bereits nach fünf Minuten hatten die Bebbi drei teils hochkarätige Chancen auf ihrem Konto. Lediglich die Chancenauswerung hatte  zu diesem Zeitpunkt noch Verbesserungspotential. Nach einem Fehler in der ersten Minute durch den Aarauer Bulvitis, konnte Stocker alleine in den Strafraum eindringen. Statt zu schiessen, wartete Stocker aber viel zu lange und machte letztendlich zu wenig aus der Chance. Nur zwei Minuten später kam wiederum Stocker zu einer Doppelchance. Zuerst per Kopf, sowie mit dem folgenden Nachschuss, konnte er Goali Unnerstall nicht überwinden. Abermals zwei Minuten später verfehlte Stockers Schuss aus 16 Metern nur knapp sein Ziel und strich am rechten Pfosten vorbei. Es war die gewünscht starke Reaktion auf die Niederlage in Bern. Diese Niederlage war die erste seit 26 Partien, welche unbewusst bestimmt seine Spuren hinterliess. Eine mögliche Art der Verunsicherung sollte dann auch nicht kleiner werden, als Nganga in der sechsten Minute nach einem Eckball und der Kopfballverlängerung von Bulvitis zum 1:0 einnetzte. Allgemein waren es zu diesem Zeitpunkt mehr die Aarauer, die Grund zum jubeln hatten. Nicht nur der Führungstreffer, sondern auch jedes der drei frühen GC Tore wurde im Brügglifeld lautstark bejubelt.</p>
<p><strong>Kapitaler Fehler</strong></p>
<p>Nach und nach kam Basel besser ins Spiel. Vorerst klappte es in der 17. Minute aber immer noch nicht mit der besseren Chancenauswertung. Serey Die lenkte nach einer Hereingabe von Delgado den Ball übers Tor. Einerseits befand er sich dabei im Offside, andererseits wäre der Ball von Delgado vermutlich ohne dessen unglückliche Hilfe im Tor gelandet. Besser machte es Die dann in der 28. Minute. Mit einem Flachschuss aus rund 20 Metern und mit gütiger Mithilfe von Goali Unnerstall konnte er den 1:1-Ausgleichstreffer realisieren. Zwar handelte es sich um einen tückischen Aufsetzter, aus dieser Distanz muss der Aarauer Schlussmann den Treffer aber klar auf seine Kappe nehmen. Sechs Minuten später kippte die Partie dann endgültig auf die Seite der Basler. Delgado zirkelt einen Freistoss aus 16 Metern ins rechte Eck. Es war dies quasi eine Kopie vom wunderbaren Freistoss von Stocker gegen Luzern.</p>
<p><b>In meisterlicher Form</b></p>
<p>Valentin Stocker und Matías Delgado waren an diesem Abend die besten Spieler auf dem Platz. Delgado war engagiert und sehr sicher am Ball. Gegen hinten war er vom ebenfalls stark aufspielenden Serey Die abgesichert und genoss daher einige Freiheiten. Als Spielmacher verteilte er die Bälle, tauchte zudem auch selber immer wieder gefährlich im Strafraum auf. Ein Delgado in dieser Form erinnert schon fast an die Leistungen des ersten FCB Engagements; sein Freistosstor war genauso schön und wichtig wie in früheren Zeiten.</p>
<p>Der zweite auffällige Mann auf Basler Seite war Valentin Stocker. Genaustens von den Scouts der Herta BSC Berlin beobachtet, war er der herausstechende Mann der ersten halben Stunde. Schon nach nur fünf Minuten hätte er drei Tore erzielen können. Auch sonst war er omnipräsent und immer anspielbar. Er lieferte eine gute Visitenkarte für einen Wechsel in die Bundesliga. Die Krönung setzte er mit dem eiskalt verwandelten endgültigen Meistertreffer zum 3:1 in der 79. Minute. Dass Fabian Schär in der 89. Minute noch einen Penalty verschossen hat, verkommt dabei zur Nebensache. Sowieso war das Foul von Jäckle an Stocker nicht Penalty-würdig.</p>
<p><strong>Die nötigen Erkenntnisse für den nächsten Schritt</strong></p>
<p>Der FC Aarau verlor nach einem mutigen und rasanten Beginn mehr und mehr an Boden. Zwar kamen die Aargauer noch zu einigen gefährlichen Chancen, welche aber allesamt durch eigenes Unvermögen oder durch Yann Sommer vereitelt wurden.<br />
Überblickend war die Partie repräsentativ für die ganze Saison &#8211; eine Saison, mit der man als Aufsteiger zwar hoch zufrieden sein kann, aber auch eine Saison, die die nötigen Schlussfolgerungen für den nächsten Schritt lieferte. Während Aarau zum jetzigen Zeitpunkt 53 Tore schoss, was der 5. beste Wert der Liga bedeutet, bekamen sie mit 69 auch am meisten Gegentreffer der ganzen Liga. Der FCA kann sich Chancen erarbeiten und an einem guten Tag jeden Gegner schlagen. Beweise dazu liefern Ergebnisse wie der 5:1-Erfolg über den FCZ, oder der 4:0-<span style="line-height: 1.5em;">Sieg gegen GC. Trotzdem steht dazu im Gegensatz die schwächste Defensive der Liga. Dadurch, dass man die Spielweise der Aarauer aber von einem Team wie Lausanne unterscheiden muss, fallen die Zahlen dramatischer aus, als sie tatsächlich sind. Der FC Aarau spielt mit und bietet Spektakel. Er ist überzeugt von seinen Qualitäten und braucht sich deshalb auch nicht zu verstecken. </span></p>
<p><strong>Verdienter Meister</strong></p>
<p>Der FC Basel holt mit diesem Sieg zum fünften Mal in Folge den Meistertitel, was Schweizer Rekord bedeutet. Es ist der 17. der Vereinsgeschichte, der mit der direkten Qualifikation zur Champions League belohnt wird. Insgesamt ist der Titel verdient, mussten die Bebbi doch nur zwei Mal als Verlierer vom Platz. Restlos überzeugen konnten sie aber dennoch nicht. Mit einem Schnitt von 1.97 Punkten pro Spiel weisen sie im europäischen Vergleich einer der tiefsten Schnitte auf. Dies deckt sich mit der Tatsache, dass man den Cup zum zweiten Mal in Folge nach Zürich geben lassen musste. Dennoch ist und bleibt der FCB die momentan dominierende Macht im Schweizer Fussball, da kein anderes Team auch nur annähern eine gleich hohe Konstanz aufweisen kann. An einzelnen Tagen war der FCB der Saison 13/14 zu schlagen, über die ganze Saison hinweg gesehen ist er aber der absolut verdiente Meister.</p>
<p><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=88&amp;gallery=180">Hier gehts zu den Bildern der Partie!</a></strong></p>
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		<title>Angst vor dem Matchball</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/angst-vor-dem-matchball</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2014 00:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[35. Spieltag]]></category>
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		<description><![CDATA[Die 0:3-Niederlage im Kantonsderby lässt den FC Thun weiter um die Europa-League-Qualifikation bangen. «Ängstlich» seien sie gewesen, kritisierte Urs Fischer. Auf Seiten der Gäste war die Freude gross: Steffen erzählte von seinem Traumtor, Sutter von dem ihm altbekannten 3-4-3-System und Uli Forte rührte die Werbetrommel. Drama in Thun «Europa-Pokal, Europa-Pokal, Europa-Pokal!», schallten die Gesänge der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 0:3-Niederlage im Kantonsderby lässt den FC Thun weiter um die Europa-League-Qualifikation bangen. «Ängstlich» seien sie gewesen, kritisierte Urs Fischer. Auf Seiten der Gäste war die Freude gross: Steffen erzählte von seinem Traumtor, Sutter von dem ihm altbekannten 3-4-3-System und Uli Forte rührte die Werbetrommel.</p>
<p><span id="more-11718"></span><b></b></p>
<p><b>Drama in Thun</b></p>
<p>«Europa-Pokal, Europa-Pokal, Europa-Pokal!», schallten die Gesänge der YB-Fans in der zweiten Halbzeit durch die Stockhorn-Arena. Die Freude an der Qualifikation war, auch einen Spieltag nach deren Realisierung, noch gross. Nach dem Match schallten von der Spielergarderobe der Gäste freudiges Gejohle und von derjenigen des Heimteams knallende Türen. Während die Young Boys das zweite Mal in Folge einen Sieg feiern konnten, waren die Thuner schwer frustriert. Geschrei und Gepolter von ihrer Seite. Trainer Fischer sprach noch lange mit seinen Spielern und kam verspätet zur Pressekonferenz. Seine Mannschaft hatte es verpasst sich wie der Kantonsrivale vorzeitig zu qualifizieren. Die Möglichkeit wäre dagewesen, hatte doch Luzern gegen GC ebenfalls nicht punkten können. Nun wird es am Sonntag zum grossen Showdown zwischen den beiden Europa-League-Aspiranten kommen.</p>
<p><b>Selbstkritik</b></p>
<p>«Das zweite Mal, dass wir die erste Halbzeit verschlafen haben, auch heute waren wir in der ersten Halbzeit zu passiv und zu ängstlich», resümierte Urs Fischer. «Die zweite Halbzeit haben wir klar dominiert, aber wir müssen schauen, dass wir in Führung gehen können», ergänzte Dennis Hediger. Der Captain sprach davon, dass der Druck, den sie hätten, positiv sein würde. Sein Trainer hingegen meinte, dass sie Angst hätten vor dem Matchball. Auch andere Gründe für die Niederlage konnte er ausmachen: «Mvogo hat einen guten Tag gezogen. In solchen Situationen braucht es das 2:1, das ist nicht gelungen», lobte Fischer den Goalie des Gegners, der tatsächlich eine ausgezeichnete Partie spielte. «Das soll aber nicht heissen, dass der Sieg für YB nicht verdient war. In erster Linie müssen wir wütend auf uns selbst sein», zeigte sich Fischer kritisch.</p>
<p><b>Tor statt Rot<br />
</b></p>
<p>In einer guten ersten Halbzeit konnten die Young Boys mit zwei Toren in Führung gehen. Das 1:0 erzielte der vom FC Thun kommende Renato Steffen, der die Entstehung des Traumtores so erklärt: «Ich habe gewusst, dass ich einen guten Tag habe und gut drauf bin, deshalb habe ich den Schlenzer probiert und bin umso glücklicher, dass er reingegangen ist». Im Gegensatz zum letzten Mal, als er mit Rot vom Platz gewiesen wurde, sei das eine Steigerung: «Sie haben mich zwischendurch etwas provoziert, aber ich habe nur auf meine Leistung geschaut», so der Torschütze. Michael Frey und in der Nachspielzeit Yuya Kubo waren für den 3:0 Endstand verantwortlich.</p>
<p><b>Erster Sieg in der neuen Arena</b></p>
<p>«Wir haben uns unbedingt vorgenommen diesen Nimbus zu brechen», meinte Uli Forte zu der Tatsache, dass YB in der neuen Arena bis am Donnerstagabend noch nie gewinnen konnte. Mit dem 2:0 im Rücken hätten sie dann vor allem nichts mehr zulassen und auf Kontermöglichkeiten warten wollen, erklärte der YB-Trainer den Rückzug in die eigene Platzhälfte der Mannschaft in der zweiten Halbzeit. Etwas Glück und Yvon Mvogo hätten sie gebraucht, doch mit dem 3:0-Sieg ist der Plan offensichtlich aufgegangen.</p>
<p>Wiederum liess Forte ein 3-4-3-System spielen. Dieses System ist Scott Sutter von seiner Zeit unter Petković bestens bekannt. Es sei ein gutes System, hielt er fest, «wir haben es kaum trainiert, aber es kann gut kommen». Als rechter Flügel ist Sutter in Angriffssituationen vorne mit dabei und wenn die Defensive gefordert wird, agiert er als Verteidiger in der Fünferkette: «Das ist eine Position, die zu mir passt», so der 27-Jährige.</p>
<p><b>Abschiedsspiele</b></p>
<p>Am Ende rührte Uli Forte noch kräftig die Werbetrommel für das Spiel gegen St. Gallen. Christoph Spycher wurde bloss eingewechselt, weil er mit Knieproblemen zu kämpfen hat, aber am Sonntag definitiv von Beginn weg spielen soll «vor ausverkauftem Haus»: Forte wünscht sich für das Abschiedsspiel des langjährigen Nationalspielers eine «Topkulisse» und scherzt, «es wird ihm nichts mehr passieren, Wuschu wird auf Eis gelegt bis am Sonntag». Auch die Thuner verabschiedeten vor Anpfiff des letzten Heimspiels fünf Spieler: von diesen standen drei, nämlich Marco Schneuwly, Benjamin Lüthi und Luca Zuffi, in der Startformation. Wie es bei Thun oft der Fall ist, muss der Verein wieder drei wichtige und gute Spieler ziehen lassen. Am Sonntag gilt es für sie aber auch nochmals ernst in der letzten Runde der Super-League-Saison 2013/14, das einzige Spiel, das noch wirklich entscheidenden Charakter hat. Gerade für Marco Schneuwly eine interessante Begegnung: schafft sein aktueller Club Thun die Qualifikation nicht, kann er mit dem Gegner am Sonntag und seinem neuen Verein, dem FC Luzern, in der nächsten Saison international auftreten. Ins Geschehen eingreifen kann Schneuwly selbst aber nicht, weil er gegen YB seine achte gelbe Karte kassierte und die Entscheidung somit von der Tribüne aus mitverfolgen werden muss.</p>
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		<title>Der Blick nach Europa</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/fehlpass/der-blick-nach-europa</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2014 08:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fehlpass-Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Europacup-Startplätze]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehnsüchtig schaute der FCZ die ganze Saison über nach Europa. Die Qualifikation für die Europa League war das grosse Ziel der Stadtzürcher. Dass sie dieses mit dem Cupsieg bereits erreicht haben, ist noch nicht bei allen angekommen. Endlich ist der FCZ auf Europa-Kurs – glaubt man dem «Blick». Nach dem Sieg gegen Lausanne und den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehnsüchtig schaute der FCZ die ganze Saison über nach Europa. Die Qualifikation für die Europa League war das grosse Ziel der Stadtzürcher. Dass sie dieses mit dem Cupsieg bereits erreicht haben, ist noch nicht bei allen angekommen.</p>
<p><span id="more-11728"></span></p>
<p>Endlich ist der FCZ auf Europa-Kurs – glaubt man dem «Blick». Nach dem Sieg gegen Lausanne und den Niederlagen von Thun und Luzern steht der FCZ gemäss der Online-Ausgabe des Boulevard-Mediums «plötzlich auf einem Europa-League-Platz». Ist das ein verzweifelter Versuch des «Blicks» die Liga spannender zu machen als sie ist? Oder ist es tatsächlich noch nicht an die Zürcher Dufourstrasse gedrungen, dass man mit einem Cupsieg ebenfalls in Europa dabei ist? Wohl eher letzteres. Mittlerweile liest sich der  <a href="http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/sieg-in-lausanne-rikan-schiesst-zuerich-auf-platz-vier-id2854762.html" target="_blank">Artikel auf blick.ch</a> nämlich schon etwas anders&#8230;<a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/FCZ-Europa2.png"><img class="alignnone  wp-image-11732" alt="FCZ Europa2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/FCZ-Europa2.png" width="673" height="408" /></a><em>Die ursprüngliche Version des Artikels: Der FCZ muss gegen Aarau «Europa verteidigen».</em></p>
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		<title>«Eine starke Liga braucht starke Schiedsrichter»</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/eine-starke-liga-braucht-starke-schiedsrichter</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2014 06:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Knäbel]]></category>
		<category><![CDATA[Professionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedsrichterwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Steilpass]]></category>
		<category><![CDATA[Urs Meier]]></category>

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		<description><![CDATA[Urs Meier war Spielleiter beim Champions-League-Finale 2002 und siebenfacher Schweizer Schiedsrichter des Jahres. Im Interview mit kurzpass.ch erklärt er, warum er 2011 als Schiedsrichterchef zurücktrat, was ihm an der Entwicklung der Unparteiischen hierzulande nicht gefällt – und weshalb er selbst jeweils weniger Karten pro Spiel verteilte. kurzpass.ch: Urs Meier, inwiefern verfolgen Sie nach Ihrer Auswanderung nach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Urs Meier war Spielleiter beim Champions-League-Finale 2002 und siebenfacher Schweizer Schiedsrichter des Jahres. Im Interview mit <strong>kurzpass.ch </strong>erklärt er,<strong> </strong>warum er 2011 als Schiedsrichterchef zurücktrat, was ihm an der Entwicklung der Unparteiischen hierzulande nicht gefällt – und weshalb er selbst jeweils weniger Karten pro Spiel verteilte.</p>
<p><span id="more-11620"></span></p>
<p><b>kurzpass.ch: Urs Meier, inwiefern verfolgen Sie nach Ihrer Auswanderung nach Spanien den Schweizer Fussball überhaupt noch?</b></p>
<p>Urs Meier: Ich empfange das Schweizer Fernsehen in Spanien. Natürlich bin ich nicht mehr so nahe dran wie früher, aber wichtige Spiele oder Aufzeichnungen verfolge ich. Es ist schon nicht so, dass ich mich absolut nicht mehr interessiere. Im Gegenteil: Das Problem ist, dass die Schiedsrichterei immer noch eine Herzensangelegenheit für mich ist und ich darum nach wie vor etwas verändern will.</p>
<p><b>Dementsprechend kritisch werden Sie der momentanen Entwicklung in der Schweiz gegenüberstehen?</b></p>
<p>Früher hatten wir vier Schiedsrichter in den Top 30 von Europa. Heute haben wir unter den besten 90 keinen einzigen mehr. Wir sind nicht in der Topgruppe vertreten, nicht in der ersten Gruppe und auch nicht in der Talentgruppe. Im Moment sind wir auf dem Tiefpunkt angelangt, daher sollte eigentlich etwas dagegen unternommen werden.</p>
<p><b>Wie erklären Sie sich diese Verschlechterung?</b></p>
<p>Als ich Schiedsrichterchef war, gab es eine ganz entscheidende Abstimmung innerhalb unserer Kommission. In dieser Abstimmung haben wir de facto unsere Unabhängigkeit aufgegeben. Die Schiedsrichterabteilung war bis zu diesem Zeitpunkt eine unabhängige Abteilung und wurde danach der technischen Abteilung des Schweizerischen Fussballverbandes angehängt. Ich war der einzige, der dagegen stimmte.  Das Problem dieses Zusammenschlusses war, dass wir so nicht mehr den gleichen Stellenwert hatten wie zuvor. Vergleichbar mit einem Zug, waren wir nun in einem der hinteren Waggons.</p>
<p><b>Dieses Gefühl bekommt man auch bei gewissen Aussagen von Peter Knäbel, dem Leiter dieser technischen Abteilung beim SFV. Gegenüber dem SRF sagte er etwa, dass Entscheidungen mit Blick auf das Potenzial der Schweizer Liga getroffen werden müssten.</b></p>
<p>Diese Aussage ist komplett falsch. Sie ist ein Schlag gegen das Schweizer Schiedsrichterwesen. Wir waren einst an der Weltspitze. Die Aussage ist in etwa das gleiche, wie wenn man sagen würde, dass das Niveaus des Fussballs lediglich für Schweizer Verhältnisse passen muss. Im heutigen Fussball muss man sich an internationalen Entwicklungen anpassen. Wenn man das Ziel nicht mehr verfolgt, an einer WM dabei zu sein, oder eine super Ausbildung bieten zu können, dann ist das einfach ein Schlag gegen alle, die sich Jahre und Jahrzehnte dafür eingesetzt haben, die Schweizer Schiedsrichter an der Spitze zu halten.</p>
<p><b>Sie sagen: Man muss sich anpassen. Wie könnte eine solche Anpassung aussehen?</b></p>
<p>Das Problem ist, dass die Schiedsrichter für ihre Ausbildung und angesichts der ganzen Umstände eigentlich gute Leistungen erbringen. Die Schiedsrichter haben so viel Herzblut und machen derart vieles in Eigeninitiative. Sie wollen weiter kommen und gute Leistungen erbringen. Dies machen sie auch ein wenig als Selbstschutz, da sie sonst von allen Seiten kritisiert werden. Das ist aber nicht der richtige Weg. Der richtige Weg sollte eigentlich sein, dass die Verbände ihnen die richtige Struktur bieten. Es kann nicht sein, dass ein Schiedsrichter dauernd Massagen selber bezahlen und für die Aus-und Weiterbildung Ferien und seine ganze Freizeit einsetzten muss. Diese Rahmenbedingungen sind im heutigen Spitzensport nicht mehr zeitgemäss.</p>
<p><b>Sie fordern also eine Professionalisierung, wie Sie dies 2011 als Schiedsrichterchef bereits getan haben?</b></p>
<p>Professionalisierung heisst ja nicht, dass die Schiedsrichter einfach den Lohn zu 100% erhalten und dann machen können, was sie wollen. Professionalisierung heisst, dass man ihnen den entsprechenden Rahmen bietet und sie geführt werden. Ein Profifussballer kann unter der Woche auch nicht einfach tun und lassen, was er will. Kürzlich habe ich mit Jürgen Klopp gesprochen. Der hat ganze acht Trainer neben sich. Derart extrem muss es bei den Schiedsrichtern nicht sein, aber dennoch muss man mit diesen Leuten arbeiten. Jemand, der selbst Profi ist, muss sich mit ihnen hinsetzten und beispielsweise eine Videoanalyse machen. Die daraus folgenden Erkenntnisse kann man dann etwa via Internet für Schiedsrichter freigeben, die noch nicht Profi sind. So wird das Niveau allgemein verbessert. Dazu braucht man aber Zeit, Trainingspläne und die nötige Organisation. Die ideale Lösung wäre, wenn man dann aus den Schiedsrichtern sozusagen eine zusätzliche Mannschaft bilden würde. Natürlich müsste dieses Modell an die finanzielle Stärke der Schweiz angepasst werden. Mein Vorschlag damals war die Einführung von drei Profi-Schiedsrichtern.</p>
<p><b>Gemäss der Behauptung von Knäbel, wollen die Schweizer Schiedsrichter gar nicht Profi werden.</b></p>
<p>Das ist auch nicht wahr. Es gibt zwar viele Schiedsrichter, die nicht Profi werden wollen. Wenn einer 40 Jahre alt ist und vielleicht noch drei Saisons als Profi vor sich hätte, zudem aber fest verankert im Berufsleben ist, dann verstehe ich, dass er sein Leben wie bis anhin weiterführen möchte. Man müsste aber die jungen Schiedsrichter fragen, bei denen sieht das ganz anders aus. Und wenn sie wirklich keine Profis werden und an die Spitze kommen wollen, dann muss man sich fragen, ob es nicht vielleicht die falschen Leute dafür sind.</p>
<p><b>Wäre eine internationale Zentralisierung durch die FIFA eine gute Lösung, um dieser Stagnierung entgegenzuwirken?</b></p>
<p>Ich denke auch, dass die Professionalisierung im Spitzenfussball, wo auch die Schiedsrichter dazugehören, über die FIFA laufen sollte. Zwar gehören sie unterschiedlichen Kontinentalverbänden an, im Grunde genommen sind es aber alles FIFA-Schiedsrichter. Daher sollte die FIFA den Lead und die Ausbildung übernehmen. Wenn man wie bis anhin nur die Forderung danach an die Landesverbände weitergibt, dann passiert in der Regel leider nicht viel. Wie oben erwähnt, die Schiedsrichter sind leider oftmals nicht erste Priorität.</p>
<p><b>Zurück zur Schweiz: Warum werden in der Schweiz derart viele Karten pro Spiel verteilt (<a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/statistik-zeigt-bei-schweizer-schiris-sitzen-die-karten-locker" target="_blank">kurzpass.ch berichtete</a>)?</b></p>
<p>Skandinavische Länder haben einen anderen Fussball als südliche Länder. Sie haben einen anderen Spirit und eine andere Mentalität im Umgang mit Gegner und Unparteiischen. Diese Länder spielen zwar hart, aber immer fair. Da wird dann auch nicht gross reklamiert, Bälle weggeschlagen oder sich in den Weg gestellt. Ganz anders präsentiert sich das in südlichen Ländern. Dort gibt es eine ganz andere Mentalität. Da in der Schweiz mehr südländische als nordländische Spieler spielen, werden in der Schweiz relativ viele Karten verteilt.</p>
<p><b>Liegen diese ewigen Diskussionen auf dem Platz nicht auch an der geringeren Autorität der Schweizer Schiedsrichter?</b></p>
<p>Ja und Nein. Wenn ein Schiedsrichter dauernd an der oberen Grenze ist und sechs oder sieben Karten pro Spiel verteilt, dann muss man das genauer analysieren. Die Frage stellt sich dann, ob man nicht mehr mit Autorität, Fussballkenntnissen oder durch Prävention lösen könnte anstatt mit einer Karte. Tatsächlich bringt die richtige Prävention sehr viel. Wer ein Spiel lesen kann, wird durch eine richtige Ermahnung oder einen Pfiff vieles erreichen. Dennoch ist das etwas, was total vernachlässigt wird. Leider lernt man den «richtigen Pfiff» heute nicht mehr. Mit unterschiedlichen Pfiffen kann man den Spielern signalisieren, wo sie stehen und wie hart beispielsweise ihr Foul war. Somit ersetzt ein richtiger Pfiff eigentlich jedes Wort. Das sind Dinge, mit denen man unbewusst unglaublich vieles regeln kann.</p>
<p><b>Dies scheint aber mehr eine Frage der Persönlichkeit, als der professionellen Vorbereitung zu sein?</b></p>
<p>Das hat tatsächlich auch mit der Persönlichkeit zu tun. Ein Schiri mit einer grossen Persönlichkeit benötigt natürlich auch weniger Karten.</p>
<p><b>In Ihrer Abschiedssaison 2004/2005 hatten Sie einen Kartenschnitt von 3.63 &#8211; der Schnitt der Liga lag bei 4.79.</b></p>
<p>Logisch habe ich weniger Karten gebraucht. Schon nur von der besagten Persönlichkeit her. Wenn ich sagte, ein Spieler solle neun Meter zurück gehen, dann ging er in der Regel auch neun Meter zurück und bleibt dort. Bei einem jungen Schiedsrichter versucht er eher, wieder nach vorne zu kommen. Zudem gibt es aber auch immer wieder neue Weisungen. Wenn man beispielsweise beschliesst, dass Reklamationen unterbunden werden sollen, dann werden automatisch vermehrt Karten verteilt.</p>
<p><b>Es fällt auf, dass in letzter Zeit vermehrt auch in der neutralen Zone genau darauf geachtet wird, wo ein Einwurf oder Freistoss ausgeführt wird. Ist dies ein Mittel zur Autoritätsschaffung?</b></p>
<p>Das Problem ist, dass wenn man solche Sachen so exakt oder pingelig pfeift, dann muss man auch die anderen Entscheide dementsprechend im Griff haben. Wenn man zwar auf jeden Einwurf und Freistoss genau achtet, danach aber eine Tätlichkeit oder einen klaren Penalty übersieht, setzt dies ein falsches Zeichen. Ich war auch mehr der Typ, der vor allem zu Beginn eines Spiels versucht hat, auf eine gewisse Exaktheit zu verweisen. Vermerkt man schon zu Beginn auf solche Kleinigkeiten, gib es später in heiklen Situationen weniger Diskussionen. Oft setzten Schiedsrichter aber die Prioritäten falsch und machen sich so das Leben unnötig schwer. So gesehen unverständliche Entscheide machen Spieler und die Fans nervöse. Auch hier braucht es jemand, der den Schiedsrichtern solche Sachen aufzeigt.</p>
<p><b>Durch Ihre Erfahrung sind Sie prädestiniert für die Vermittlung solcher Finessen. Weshalb sind Sie damals als Schiedsrichterchef zurückgetreten?</b></p>
<p>Der Hauptgrund war, dass ich drei Jahre lang vertröstet wurde. Immer wieder hat man mir Dinge versprochen, die aber nie umgesetzt wurden. Nach drei Jahren wusste ich, dass ich den Rücktritt geben werde. Dieser war dann auch bewusst begleitet von einem medialen Knall, welcher den Schiedsrichtern weiterhelfen sollte. Es war ein Steilpass &#8211; kein Kurzpass, sondern ein Steilpass. Leider haben sie den Ball nicht aufgenommen. Mir war klar, dass die Entwicklung so vorläufig leider stehen bleiben würde. Und Stillstand ist im Fussball wie ein Rückschritt. Ich verstehe aber auch die Schiedsrichter, die sich ruhig verhalten. Sie wissen genau, dass sie keine Spiele mehr bekommen oder mit sonstigen Sanktionen rechnen müssen, wenn sie das Maul aufmachen. Es sollte andere geben, die sich einsetzten für die Schiedsrichter. Diese Leute müssen dann aber auch ein klares Ziel haben und dieses konsequent verfolgen.</p>
<p><b>Ein Ziel, welches momentan fehlt?</b></p>
<p>Es fehlt der Mut, den zweiten Schritt zu machen. Momentan macht man einen Schritt und schaut, ob es dann vielleicht reicht. Das ist Mittelmass. Das Ziel muss sein, dass wir das Schiedsrichterwesen als Gesamtes verbessern. Je länger man damit wartet, desto schlimmer wird es. Die Schere klafft auseinander und der internationale Fussball wartet nicht auf die Schiedsrichter aus der Schweiz. Eine starke Liga braucht starke Schiedsrichter. Im Umkehrschluss kann man sagen, dass dort, wo es starke Unparteiische gibt, sich auch der Fussball besser entwickelt. Ein guter Schiri kann ein Spiel laufen lassen, ohne es zu ersticken. Dies sind  Schiedsrichter, die den Fussball verstehen und dementsprechend agieren können.</p>
<p><b>Können Sie sich vorstellen, wieder in diese Entwicklung einzusteigen und mitzuhelfen?</b></p>
<p>Im Moment ist mit dem Schweizer Verband nichts geplant. Ich bin aber immer offen, mit ihm zusammen zu arbeiten. Es ist ein wichtiger Punkt, das Schiedsrichterwesen weiterzubringen. Meine Tür steht offen. Dafür müssen wir aber ein ganz klares Ziel festlegen und dieses dann auch konsequent verfolgen. Ich habe immer gesagt, dass ich eigentlich der Bergführer zum Mount Everest bin. Ich war schon dort oben und kenne das Gebiet. Ich weiss wie es sich anfühlt dort oben zu sein und was man mitbringen muss um dort raufzukommen. Man braucht aber keinen Bergführer für den Gurten , denn da kann man bequem die Seilbahn nehmen. Wenn der Verband und die Schiedsrichter den Mount Everest besteigen wollen und dabei das Gefühl haben, sie könnten meine Hilfe gebrauchen, dann bin ich absolut bereit, ihnen zu helfen.</p>
<p><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/statistik-zeigt-bei-schweizer-schiris-sitzen-die-karten-locker">Lest hier, was die Statistiken der letzten 10 Jahren aufzeigen.</a></strong></p>
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		<title>Statistik zeigt: Bei Schweizer Schiris sitzen die Karten locker</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/statistik-zeigt-bei-schweizer-schiris-sitzen-die-karten-locker</link>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2014 22:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[10 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Play]]></category>
		<category><![CDATA[Professionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Profi-Schiedsrichter]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[zu viele Karten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unparteiischen sorgen aktuell wieder für viel Diskussionsstoff. Wegen Fehlentscheiden in den letzten Spielen erhält die Forderung nach Profi-Schiedsrichtern Auftrieb. kurzpass.ch hat die Statistiken der letzten 10 Jahre durchforstet und kann aufzeigen: Im internationalen Vergleich pfeifen die Referees hierzulande besonders streng. Die Frage der Professionalisierung In Schweden gibt es, was in der Schweiz zurzeit gross [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unparteiischen sorgen aktuell wieder für viel Diskussionsstoff. Wegen Fehlentscheiden in den letzten Spielen erhält die Forderung nach Profi-Schiedsrichtern Auftrieb. <strong>kurzpass.ch</strong> hat die Statistiken der letzten 10 Jahre durchforstet und kann aufzeigen: Im internationalen Vergleich pfeifen die Referees hierzulande besonders streng.</p>
<p><span id="more-11338"></span><strong>Die Frage der Professionalisierung</strong></p>
<p>In Schweden gibt es, was in der Schweiz zurzeit gross diskutiert wird: den Beruf des Schiedsrichters. Seit dem Jahre 2009 gibt es in Schweden sechs Profischiedsrichter, deren Kosten von den Vereinen und vom Verband geteilt werden. Die Vorteile eines Vollzeit-Schiris sind einerseits dessen Fitness, andererseits können Spiele besser vor- und nachbereitet werden. Dadurch soll das Niveau der Spielleitung gesteigert werden. Zwei Jahre später kündigte der damalige Schiedsrichterchef Urs Meier eine ähnlich radikale Veränderung des Schiedsrichterdaseins in der Schweiz an. Als die Unterstützung dann fehlte, trat er noch im selben Jahr von seinem Amt zurück. Von da an geriet der Umbruch ins Stocken. Noch immer gehen die sieben Schweizer FIFA-Schiedsrichter zu einem hohen Prozentsatz einem anderen Beruf nach.</p>
<p>Ob sich durch eine Professionalisierung die Qualität der Schiedsrichter steigert, darüber lässt sich nur spekulieren. Valable Statistiken dazu gibt es nicht. Einerseits werden von offizieller Seite her natürlich keine Statistiken über Fehlentscheide geführt, andererseits sind die messbaren Fakten wie die Anzahl gezückter Karten in einem Spiel kein Anzeichen für Qualität. Einzig in Deutschland existiert seit einigen Jahren eine Bundesliga-Tabelle, die Schiri-Fehlentscheide einberechnet und somit den<a href="http://www.wahretabelle.de/" target="_blank"> «wahren Tabellenstand»</a> darstellen will.</p>
<p><strong>Skandinavische Dominanz in der Fairplay-Wertung<br />
</strong></p>
<p>Ein ähnliches Anliegen hat die jeweils Anfang Mai kommunizierte UEFA-Fairplay-Wertung. Diese Tabelle klassiert die Verbände unter der Berücksichtigung verschiedener Werte. Es werden einerseits die Anzahl Karten in den europäischen Wettbewerben, aber auch der Respekt vor den Gegnern, den Offiziellen oder das Verhalten allgemein berücksichtigt. Jeder dieser Werte ergibt eine Anzahl Punkte, die am Ende zusammenfliessen. Die <a href="http://de.uefa.com/MultimediaFiles/Download/competitions/General/02/10/25/58/2102558_DOWNLOAD.pdf" target="_blank">diesjährige Wertung </a>wurde von Norwegen, gefolgt von Schweden und Finnland gewonnen. Die Schweiz klassierte sich weit abgeschlagen auf dem 18. Rang. Die Tabelle wirkt recht subjektiv, da sie viele nicht greifbare Daten enthält. Dennoch fällt auf, dass seit der Einführung im Jahre 1995 die skandinavischen Länder stets dominieren. Aus den Top-Ligen Europas konnten bisher nur Teams aus der Premier League den Wettbewerb gewinnen (zuletzt 2008: Manchester City). Die Schweiz war bisher nie in den vorderen Plätzen klassiert. Spielen die skandinavischen Mannschaften tatsächlich viel fairer als die Spieler hierzulande? Es macht den Anschein.</p>
<p><b>Viele Karten in der Schweiz</b></p>
<p>Ein Blick auf die verteilten Gelben und Roten Karten in den jeweiligen nationalen Meisterschaften verstärkt diese Ansicht.</p>
<p><strong>Karten pro Spiel in den obersten Nationalen Ligen (Saison 2013/2014):</strong><br />
<code><iframe src="http://cf.datawrapper.de/mC5Yh/4/" height="400" width="560" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0"></iframe></code></p>
<p style="text-align: left;"><em>Die Daten der Länder mit einem * stammen aus der Saison 2012/2013, da diese über einen anderen Zyklus verfügen</em>.</p>
<p style="text-align: left;">Es fällt auf, dass in den Ländern auf den vorderen Rängen der UEFA-Fairplay-Wertung auch in den nationalen Meisterschaften die wenigsten Karten verteilt werden. So weit, so gut. In der Tabelle aufgeführt sind einige Top-Ligen Europas, im Vergleich dazu die Schweiz und zwei skandinavische Länder. Das grosse Nord-Süd-Gefälle fällt sofort auf. Während im Norden relativ wenige Karten pro Spiel verteilt werden, sitzen sie im Süden scheinbar lockerer. Wo liegt der Grund dafür? Natürlich könnte es sein, dass in den Ländern mit vielen Karten pro Spiel einfach mehr gefoult wird. Da technisch versierte Ligen wie Spanien oder Portugal am Ende der Tabelle sind, muss es aber noch einen anderen Grund geben.</p>
<p style="text-align: left;">Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass es in den südländischen Topligen einen grösseren Leistungsunterschied gibt als in der Schweiz. Dadurch müssen die «Kleinen» die «Grossen» im wahrsten Sinne des Wortes hart ran nehmen. Alleine der meist höhere Ballbesitz der Spitzenmannschaften generiert vermehrt Karten für die Herausforderer. Weil es diese Gegebenheiten aber auch in der Premier League gibt, muss es noch einen anderen Grund geben. Liegt dieser bei Karten für Unsportlichkeiten wie Reklamieren oder Ball-Wegschlagen? Dies ist die Schlussfolgerung von Schiedsrichterlegende Urs Meier: «Solche Vergehen sind in den nordischen Ländern nicht sehr verbreitet. In der Schweiz spielen aber hauptsächlich südländische Spieler, deren Mentalität anders ist. Sie erlauben sich eher mal eine Gelbe Karte wegen Unsportlichkeit.»</p>
<p style="text-align: left;"><b>Der FC Basel als Ausnahme<br />
</b></p>
<p class=" wp-image-11340    "><b>kurzpass.ch</b> hat die Karten-Statistiken der letzten zehn Jahre durchforstet. Aus diesen geht deutlich hervor, dass Schweizer Schiedsrichter im internationalen Vergleich überdurchschnittlich viele Karten verteilen. Verglichen wurden dabei die Spiele jener Mannschaften, die in der jeweiligen Saison mehr als sechs Europapokalpartien bestritten haben. Aus den Partien in der Super League und im Schweizer Cup wurde die Anzahl Karten pro Spiel für das Team ermittelt. Ebenso aus den Europacupspielen. Insgesamt fallen so 22 Werte in den Vergleich. In 15 der 22 Fälle werden in den heimischen Wettbewerben mehr Karten verteilt als auf europäischer Ebene. In zwei Fällen weisen die Quoten den exakt selben Wert auf. Nur in den verbleibenden fünf Fällen, die allesamt den FC Basel betreffen, wurden international mehr Karten verteilt als national.</p>
<p class=" wp-image-11340    "><strong>Differenz der Anzahl Karten zwischen internationalen und nationalen Spielen <strong>pro Club und Saison (in %)</strong>:<br />
</strong></p>
<p><code><iframe src="http://cf.datawrapper.de/FA8SP/3/" height="400" width="560" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0"></iframe></code></p>
<p><em>*Die Saison 2013/2014 ist noch im Gange. (Stand 28.04.2014)</em></p>
<p><em>Die Tabelle zeigt die Differenz in Prozent zwischen den nationalen und internationalen Partien. Die negativen Werte auf der linken Seiten bedeuten, dass international mehr Karten verteilt wurden als national. Umgekehrt zeigen die Werte auf der rechten Seite, dass national mehr Karten verteilt wurden als international.</em></p>
<p><strong>Gewisse Regelmässigkeiten</strong></p>
<p>Die Tabelle erstaunt. Während eine normale Streuung dem Zufall zugeschrieben werden kann, weisen die letzten zehn Jahren durchaus Regelmässigkeiten auf. Blendet man den FC Basel aus der Statistik, wurden in allen anderen Fällen in der Schweiz mehr Karten verteilt. Die Differenzen gehen dabei bis knapp 45 Prozent.</p>
<p>Das Auswerten der Statistiken führt zu folgenden drei Gedanken:</p>
<ol>
<li>Wenn man die Spielweise in nationalen und internationalen Spielen als Aussenstehender vergleicht, macht es nicht den Anschein, als würde in der Schweiz härter gespielt werden.</li>
<li>Dennoch werden in der Schweiz überdurchschnittlich viele Karten gezeigt, wenn man die europäischen Wettbewerbe als Massstab nimmt.</li>
<li>Dafür gibt es zwei Erklärungsmöglichkeiten: Entweder sind die Schiedsrichter hierzulande zu pingelig und wollen sich durch viele Karten die nötige Autorität verschaffen. Das könnte auf die fehlende Professionalität zurückgeführt werden. Die zweite Möglichkeit wäre, dass die Karten zu einem grossen Teil auf Unsportlichkeiten wie Reklamieren oder Ball-Wegschlagen zurückzuführen sind. Solche Vergehen leisten sich die Spieler der Schweizer Clubs in der Super League ev. eher als in der Europa League oder Champions League, da in internationalen Spielen «dumme» Karten vermieden werden müssen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/interview/eine-starke-liga-braucht-starke-schiedsrichter"><em>Lest hier, was der ehemalige Schiedsrichterchef Urs Meier zu den Zahlen meint und wie er allgemein zu den derzeitigen Schiedsrichterdiskussionen steht.</em></a></p>
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		<title>Stimmungsbilder 2013/14: Runde 33 &amp; 34</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-33-34</link>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2014 19:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreo]]></category>
		<category><![CDATA[FCB]]></category>
		<category><![CDATA[Gästesektor]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Letzigrund]]></category>
		<category><![CDATA[Ostkurve Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Stade de Suisse]]></category>

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		<description><![CDATA[15 tolle Fotos gibt es auf den folgenden Seiten zu bestaunen. kurzpass.ch hat für euch die schönsten Impressionen der letzten beiden Super-League-Runden zusammengestellt. Bild: blauwiis.ch Ob die Fans der Grasshoppers mit dem Unmöglichen einen 4:0-Sieg der Aarauer meinten? Wohl kaum &#8211; und damit verspielte sich die Mannschaft wohl endgültig die Meisterschaft. Was die Beteiligten zum [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>15 tolle Fotos gibt es auf den folgenden Seiten zu bestaunen. <strong>kurzpass.ch</strong> hat für euch die schönsten Impressionen der letzten beiden Super-League-Runden zusammengestellt.</p>
<p><span id="more-11622"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_gcz21.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11623" alt="aarau_gcz2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_gcz21.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20140510_a_aarau/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Ob die Fans der Grasshoppers mit dem Unmöglichen einen 4:0-Sieg der Aarauer meinten? Wohl kaum &#8211; und damit verspielte sich die Mannschaft wohl endgültig die Meisterschaft. Was die Beteiligten zum Ausgang des Spiels sagten, <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/gc-salatic-wir-haben-versagt">liest du hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_gcz3.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11624" alt="aarau_gcz3" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_gcz3.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20140510_a_aarau/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Nach der Halbzeitpause brennte es im Gästesektor lichterloh. Vom Heimsektor stehen uns leider keine Fotos zur Verfügung.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-fc-st-gallen-10-05-2014/03-mar_6256.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=86&amp;gallery=176">Bild: kurzpass.ch / M. Reginato </a></p>
<p>Die Zürcher Südkurve beim Spiel gegen den FC St. Gallen.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-fc-st-gallen-10-05-2014/01-mar_6242.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=86&amp;gallery=176">Bild: kurzpass.ch / M. Reginato </a></p>
<p>Der Gästesektor des Letzigrund: Im Bild die angereisten Ostschweizer.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_thun_1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11633" alt="sion_thun_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_thun_1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blocksued.ch/fcsion_11.5.14" target="_blank">Bild: blocksued.ch</a></p>
<p>Der «Ändspurt» für Europa misslang &#8211; der FC Thun unterlag Sion mit 1:3.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-luzern-fc-lausanne-sport-11-05-2014/dsc3556.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=86&amp;gallery=177">Bild: kurzpass.ch / T. Meienberger</a></p>
<p>Die Heimkurve in Luzern war, obwohl es immerhin noch um einen europäischen Platz geht, auch schon besser gefüllt.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140511-yb-fcb/dsc8286.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=86&amp;gallery=178">Bild: kurzpass.ch / C. de Capitani</a></p>
<p>Die Berner Young Boys vermasselten die Meisterfeier des FCB. Im Bild die Ostkurve Bern, die nächste Saison nun definitiv bei der Europa-League-Quali dabei sein darf.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140511-yb-fcb/dsc8298.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=86&amp;gallery=178">Bild: kurzpass.ch / C. de Capitani</a></p>
<p>Zum Bersten voll war der Gästesektor im Stade de Suisse. Die FCB-Fans sind aus bekannten Gründen zahlreich in die Hauptstadt gereist. Warum die Young Boys dem FC Basel die erste Niederlage nach 28 Spielen bescherten, <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-wochenende-im-sinne-der-young-boys">liest du hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/?p=11622&amp;page=2"><strong>Auf der nächsten Seite folgen die Fotos der 33. Runde.</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Ein Wochenende im Sinne der Young Boys</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-wochenende-im-sinne-der-young-boys</link>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2014 21:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Forte]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Young Boys]]></category>

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		<description><![CDATA[Der drittletzte Spieltag der Super League hatte es in sich: Die Favoriten mussten sich den Herausforderern geschlagen geben. Unter anderem verlor der FC Basel 1:3 gegen stark aufspielende Young Boys, die ein neues System testeten. «So macht es Spass Fussball zu spielen», resümierte Renato Steffen. Überraschungen Die Welt der Basler geriet aus den Fugen: Alain [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der drittletzte Spieltag der Super League hatte es in sich: Die Favoriten mussten sich den Herausforderern geschlagen geben. Unter anderem verlor der FC Basel 1:3 gegen stark aufspielende Young Boys, die ein neues System testeten. «So macht es Spass Fussball zu spielen», resümierte Renato Steffen.</p>
<p><span id="more-11609"></span><b></b></p>
<p><b>Überraschungen</b></p>
<p>Die Welt der Basler geriet aus den Fugen: Alain Rochat hatte soeben einen Eckball von Costanzo per Kopf zum 3:0 verwandelt und liess damit das Stadion und das Selbstverständnis des FCB erbeben. Langsam wurde ersichtlich, dass YB tatsächlich als Sieger vom Platz gehen könnte. Das 3:1 durch Valentin Stocker in der 82. Minute änderte nichts mehr an der Punkteverteilung. Im Vorfeld der Begegnung hatte Uli Forte angekündigt, dass sein YB alle überraschen wollten – das ist ihm gelungen.</p>
<p>Bereits zuvor sorgte dieser Spieltag für einige Überraschungen: <a title="GC-Salatic: «Wir haben versagt»" href="http://www.kurzpass.ch/artikel/gc-salatic-wir-haben-versagt">GC verlor</a> am Samstag gegen Aarau, Thun zog gegen Sion den Kürzeren, Luzern gegen Lausanne. Weil die Direktbegegnung Luzern-Thun noch bevorsteht, ist YB der lachende Dritte und sicherte sich bereits jetzt einen Platz in der Europa-League-Qualifikation.</p>
<p><b>Verkehrte Welt</b></p>
<p>Doch wer hätte geahnt, wie das Spitzenspiel der Runde verlaufen würde? Der FC Basel hätte die Möglichkeit gehabt, den fünften Meistertitel in Folge im Stade de Suisse feiern zu können. Die Basler waren aber nicht topmotiviert, sondern wirkten nervös. Mit dem Wissen um die Möglichkeit Meister werden zu können, habe das nichts zutun gehabt, stellten Fabian Frei und auch sein Trainer Murat Yakin klar. Letzterer ergänzte: «Irgendwann musste die Serie auch bei uns brechen». Eine Serie, die mit der ersten Niederlage seit 28 Partien endet.</p>
<p>Dafür verantwortlich sind die Young Boys, die die Chance hatten das internationale Auftreten in der nächsten Saison zu sichern. Zuletzt verloren die Berner 0:5 gegen GC und verspielten gegen Aufsteiger Aarau einen 2:0-Vorsprung: verunsichert, wie oft in dieser Saison, war die Mannschaft aber keineswegs. Ein interessantes Duell entwickelte sich, das vor allem in der ersten Halbzeit mit wenigen Torchancen auskam. «Ein ausgeglichenes Spiel», meinte Yakin. Die Rollen waren diesmal aber anders verteilt, als zu erwarten war.</p>
<p><b>3-4-3</b></p>
<p>«Wir wollten nicht, dass Basel in unserem Stadion feiern kann», erklärte Renato Steffen die Motivation seiner Mannschaft. Sein 1:0 ebnete den Weg zum Sieg, Costanzo, der wegen einer Verletzung an der Ferse zuerst auf der Ersatzbank Platz nahm, erhöhte nach der Pause zum 2:0.</p>
<p>Eine Ursache für den Erfolg war das Spielsystem, das Uli Forte spielen liess: Er setzte auf ein 3-4-3. Mit diesem flexiblen System erlebte YB 2009/10 (in der Saison, in der zuletzt ein Heimspiel gegen Basel gewonnen werden konnte) unter Vladimir Petković Höhenflüge. Das Experiment zahlte sich aus: In Abwehrsituationen liess eine Fünferkette praktisch nichts zu und mit schnellem Kontern brachte das Heimteam die gegnerische Verteidigung mehrmals in Verlegenheit.</p>
<p>Bereits vor dem GC-Spiel, das 0:5 verloren ging, habe er mit Staff und Spielern über das System gesprochen, erzählte Forte: «Im Nachhinein haben wir uns Vorwürfe gemacht, dass wir es nicht gespielt haben». Gegen Basel wusste er, dass dies die richtige  Lösung sein würde, auch weil der FCB ebenfalls mit drei Innenverteidigern agiert. «Ich hatte schon meine Bedenken. Aber ich wusste, dass die Spieler das können. Gregory Wüthrich war der einzige Verteidiger, der noch nie so gespielt hat, aber er hat das gut gemacht», lobte der Trainer die Umsetzung des Konzepts durch seine Spieler.</p>
<p><b>«Wir wissen, was wir drauf haben»,</b></p>
<p>Festlegen will Uli Forte sich nicht. Auf das Spielermaterial und andere Komponenten käme es an, ob man dieses System wieder anwenden wird. Nach der Partie freute sich auch Fredy Bickel, der meinte, dass ein solcher Match für einiges, aber nicht für alles entschädigen würde und überhaupt kein Grund für eine Euphorie sei. Wegen eines Sieges euphorisch zu werden, wäre nicht angebracht in Anbetracht der Leistungen in dieser Spielzeit. Doch zeigten die Young Boys, dass hinter ihrem Potenzial nicht nur leere Worte stecken. Und das ist gerade im Hinblick auf die nächste Saison eine wichtige Erkenntnis. «Wir wissen, was wir drauf haben», hielt Steffen fest und ergänzte, dass die Mannschaft am gleichen Strang ziehe, habe vielleicht in dieser Saison manchmal gefehlt.</p>
<p><b>Der nächste Matchball</b></p>
<p>«Das Publikum war sofort da und hat die Mannschaft unterstützt», würdigte Forte das Engangement der Stadionbesucher. Zu ersten Mal seit langem machte YB wirklich wieder glücklich und zwar nicht nur die Fans, auch die Fussballer: «So macht es Spass Fussball zu spielen», freute sich Steffen. Für Basel gilt, dass aufgeschoben nicht aufgehoben ist. Fabian Frei: «Am Donnerstag haben wir eine weitere Chance, die wir unbedingt nützen wollen».</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=86&amp;gallery=178" target="_blank">Zur Bildergalerie des Spiels.</a></p>
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		<title>GC-Salatic: «Wir haben versagt»</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2014 22:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[GC]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Skibbe]]></category>
		<category><![CDATA[Salatic]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kampf um die Meisterschaft erleiden die Grasshoppers in Aarau ein Debakel. Nach der 0:4-Pleite sind wohl auch die letzten Chancen auf den Meistertitel verspielt. Basel kann bereits am Sonntag Meister werden. Eine Kiste Bier oder doch ein Sack Läckerli? Nach dem klaren Sieg herrschte im Lager der Aarauer nicht überall Einigkeit. Während Captain Sandro [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kampf um die Meisterschaft erleiden die Grasshoppers in Aarau ein Debakel. Nach der 0:4-Pleite sind wohl auch die letzten Chancen auf den Meistertitel verspielt. Basel kann bereits am Sonntag Meister werden.</p>
<p><span id="more-11594"></span></p>
<p><b>Eine Kiste Bier oder doch ein Sack Läckerli?</b></p>
<p>Nach dem klaren Sieg herrschte im Lager der Aarauer nicht überall Einigkeit. Während Captain Sandro Burki eine Kiste Bier bevorzugen würde, wäre Alain Schultz ein Sack Basler Läckerli lieber. Wie auch immer das Dankeschön des FC Basel bei seinem Besuch am kommenden Donnerstag im Brügglifeld für die Schützenhilfe ausfallen wird, verdient haben es sich die Spieler des FC Aarau auf jeden Fall. Mit einer beherzten Leistung fegten sie GC mit 4:0 vom Platz. Und verschafften dem erwähnten FCB damit die Möglichkeit, mit einem Sieg in Bern, bereits heute Sonntag den fünften Meistertitel in Folge feiern zu können. Im Lager von GC ist das Thema Meistertitel jedenfalls kein Thema mehr. So sagte Verteidiger Michael Lang nach Spielende: «Es ist jetzt natürlich klar, wer Meister wird.» Und Captain Vero Salatic: «Das war sicher unsere letzte Chance, nochmals an Basel ranzukommen. Doch wir haben versagt.»</p>
<p><b>Pavlovic: «Nie und nimmer eine rote Karte»</b></p>
<p>Dass die Partie in Aarau für die Grasshoppers eine ganz wichtige war, wurde schon in den Tagen vor dem Spiel deutlich. Die 1000 zur Verfügung stehenden Tickets für den Gästesektor im Brügglifeld waren im Nu vergriffen, so dass dieser vom FC Aarau kurzerhand um einige hundert Plätze erweitert werden musste. Eine Massnahme, die wohl nicht notwendig gewesen wäre, hätten die Anhänger der Hoppers bereits vor dem Spiel gewusst, wie der Abend zu Ende gehen würde. Das GC-Unheil nahm früh seinen Lauf. Nach zehn Minuten und einem GC-Angriff über die linke Seite, lenkte Aarau-Verteidiger Igor Nganga eine Pavlovic-Hereingabe mit dem Arm entscheidend ab. Selbst Aarau-Trainer René Weiler hielt nach dem Spiel fest: «Für mich ein klarer Penalty.» Doch die Pfeife von Schiedsrichter Bieri blieb stumm. Pech für GC.</p>
<p>Nicht dem Pech geschuldet war aus Zürcher Sicht das 1:0 für Aarau kurz vor der Pause. Viel mehr war es ein genial vorgetragener Konter des Heimteams. Via Gonzalez, Radice und Senger landete der Ball plötzlich vor den Füssen Ngangas. Und auch im anderen Strafraum sorgte der Aarauer Verteidiger für Entsetzen bei den Hoppers, indem er die Kugel über die Torlinie schob. Im zweiten Durchgang sorgte erneut eine strittige Szene nach zehn Minuten für rote GC-Köpfe. Daniel Pavlovic wurde nach einem harten Tackling gegen Alexander Gonzalez vom Platz gestellt. Ein harter, aber nicht völlig falscher Entscheid. Pavlovic stieg zu spät und auch noch mit gestrecktem Bein in den Zweikampf. Dass er dies etwas anders sah, ist verständlich: «Natürlich ist es ein Foul, aber nie und nimmer eine rote Karte», sagte der 26-Jährige nach der Partie, ehe er sich erkundigte, wo sich die Kabine der Schiedsrichter befinde, um dort noch das eine oder andere Wort mit Schiedsrichter Bieri zu wechseln.</p>
<p><b>Noch ist nicht Geburtstag</b></p>
<p>Für GC hatte der Ausschluss gegen Pavlovic verheerende Konsequenzen. Der konterstarke FC Aarau nützte die Überzahl gnadenlos aus: Dante Senger krönte seine kämpferische Leistung mit dem 2:0 nach 66 Minuten, Sven Lüscher profitierte neun Minuten später von einem Missverständnis der GC-Verteidiger Jahic und Grichting indem er zum 3:0 traf und schliesslich machte der eingewechselte Martignoni in der Nachspielzeit mit dem 4:0 den Deckel endgültig drauf. Natürlich wurde Aaraus Kantersieg durch die beiden Schiedsrichterentscheidungen begünstigt. Den Erfolg aber nur daran festzumachen, wäre äusserst unfair. Obwohl es für den Aufsteiger sportlich gesehen in dieser Saison um nichts mehr geht, zeigte er gegen GC – wie schon am Mittwoch bei YB – eine starke Willensleistung. Eine solche liess GC grösstenteils vermissen.</p>
<p>Deshalb machte beim Rekordmeister auch niemand den Schiedsrichter für die Niederlage verantwortlich. Captain Salatic: «Hätten wir den frühen Penalty bekommen, wäre es sicher anders gelaufen. Aber das darf keine Ausrede sein.» Und Trainer Skibbe sagte gegenüber <em><b>kurzpass.ch</b></em> deutlich: «Mit dem Tor vor der Pause und der roten Karte war das Spiel natürlich entschieden. Aber wir haben sicher nicht in erster Linie wegen dem Schiedsrichter verloren.» Auch wenn der Kampf um den Meistertitel vermutlich entschieden ist, Gratulationen an den FC Basel gibt es vom GC-Coach noch keine: «Basel soll zuerst einmal gegen YB gewinnen. Es wäre unsportlich vorher schon zu gratulieren. Man gratuliert ja auch niemandem schon sechs Tage vor dem Geburtstag.»</p>
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		<title>Gewalt-Statistik: So nahm die Falsch-Behauptung ihren Lauf</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2014 22:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[SFL]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagszeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Zahlen rund um Delikte im Umfeld von Sportanlagen kreierte die «SonntagsZeitung» einen Anstieg der «Fan-Gewalt». «Eine falsche Behauptung», sagt dazu das Bundesamt für Statistik. Und auch die im Artikel zitierte Swiss Football League wehrt sich. Der Fall zeigt, wie schnell sich in den Schweizer Medien Fehlinterpretationen verbreiten. Es ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Zahlen rund um Delikte im Umfeld von Sportanlagen kreierte die «SonntagsZeitung» einen Anstieg der «Fan-Gewalt». «Eine falsche Behauptung», sagt dazu das Bundesamt für Statistik. Und auch die im Artikel zitierte Swiss Football League wehrt sich. Der Fall zeigt, wie schnell sich in den Schweizer Medien Fehlinterpretationen verbreiten.</p>
<p><span id="more-11512"></span></p>
<p>Es ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie von den Medien bewusst Stimmung gegen Fussballfans gemacht werden kann. Am Dienstag <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/der-fussballfan-wird-zum-staatsfeind-geschrieben" target="_blank">kommentierte</a><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/der-fussballfan-wird-zum-staatsfeind-geschrieben" target="_blank"> <strong>kurzpass.ch</strong></a> bereits die fragwürdige Berichterstattung der «SonntagsZeitung» vom letzten Wochenende über die Gewalt im Umfeld von Sportanlagen. Die Zeitung sprach von einer «starken Zunahme der Gewalt» und einer «Trendwende». Anfragen von <strong>kurzpass.ch</strong> beim Bundesamt für Statistik (BfS) und bei der Swiss Football League (SFL) bestätigen, dass der Journalist dabei absichtlich oder zumindest grobfahrlässig Daten fehlinterpretiert und so zu einer reisserischen Geschichte verpackt hat. Andere Medien griffen diese auf, worauf sich die Meldung, Gewalt im Rahmen von Fussballspielen habe in der Schweiz stark zugenommen, national verbreitete.</p>
<p><strong><strong>Bundesamt für Statistik: «Falsche Behauptung»</strong><br />
</strong></p>
<p>Grundlage für die Aussagen waren Daten des Bundesamts für Statistik. Das BfS erhebt seit mehreren Jahren,  wie viele Gewalttaten von der Polizei in Sportanlagen gemeldet werden. Die Statistik ist öffentlich einsehbar, wurde jedoch zum ersten Mal medial verbreitet – und falsch interpretiert, wie Philippe Hayoz, Leiter der polizeilichen Kriminalstatistik beim Bundesamt für Statistik, gegenüber <strong>kurzpass.ch</strong> bestätigt. Mehrere Punkte sind an der Interpretation im Zeitungsartikel falsch:</p>
<ol>
<li>«Es handelt sich um Gewaltdelikte in der Polizeistatistik, deren Lokalisierung sich im Umfeld einer Sportanlage befindet. Die Delikte können jedoch nicht zwingend und direkt mit Sportveranstaltungen wie zum Beispiel Fussballspielen in Verbindung werden», so Hayoz. So befinden sich unter den Gewalttaten zwei Vergewaltigungen und eine Tötung – Straftaten, die sicher nicht im Rahmen einer Sportveranstaltung stattfanden.</li>
<li>Abgesehen von schweren Gewalttaten (letztes Jahr bloss 5 von 258!) ist die Polizei nicht gezwungen, die Örtlichkeit eines Delikts anzugeben. Ob ein Polizist die Örtlichkeit angibt liegt also in seiner Entscheidung. Veränderungen in den Daten können durch viele willkürliche Faktoren – beispielsweise durch eine interne Weisung der Polizei, zukünftig den Ort genauer anzugeben – stark beeinflusst werden. Philippe Hayoz bestätigt: «Das ist eine mögliche Erklärung für die Veränderungen der Zahlen.» Für ihn ist klar: Aus der einfachen Betrachtung der Daten können keine klaren Aussagen formuliert werden, da die Hintergründe der Zahlen nicht bekannt sind.</li>
<li>Gemäss dem BfS-Vertreter kann man aufgrund der kleinen Anzahl Delikte in der Statistik keine kurzfristigen Veränderungen interpretieren, sondern höchstens eine langfristige Tendenz ablesen. Diese fällt in den letzten Jahren positiv aus: Verglichen mit den Jahren 2009-2011 sind die Zahlen 2012 und 2013 deutlich tiefer. «Die Entwicklung zeigt also eher eine Verbesserung als das Gegenteil», so Hayoz. Zusätzlich müsse man die Zahlen zwingend mit den Daten der gesamten Polizeistatistik vergleichen, wovon sie bloss 0,6% ausmachen und deshalb vernachlässigbar klein sind.</li>
</ol>
<p>Abschliessend hält Hayoz fest: «Wenn man die Zahlen über die letzten Jahre betrachtet ist es eine falsche Behauptung, von einem Anstieg der Gewalt zu sprechen.» Als man von der «SonntagsZeitung» wegen der Daten angefragt worden sei, habe das BfS auf die Schwierigkeit der Interpretation hingewiesen. Das BfS habe den Artikel vor der Publikation jedoch nicht gesehen.</p>
<p><strong>Auch die Liga nimmt Stellung</strong></p>
<p>Verärgert ist man auch bei der Swiss Football League (SFL). CEO Claudius Schäfer wurde im Artikel so zitiert, dass es den Anschein machte, er teile die Beobachtung, Gewalt vor und nach Fussballspielen sei stark gestiegen. Gegenüber <strong>kurzpass.ch</strong> stellt Philippe Guggisberg, Kommunikationsverantwortlicher der SFL, klar: «Wir haben diese Statistik zwar vorgelegt bekommen, das Zitat bezieht sich aber einzig auf die Erkenntnis, Drohung und Gewalt gegen Beamte habe zugenommen. Dies deckt sich mit unserer Wahrnehmung. Eine generelle Zunahme der Gewalt rund um Fussballspiele weisen wir ganz klar zurück.» Die Interpretation der «SonntagsZeitung» hält auch er für fragwürdig: «Es werden auf der Grundlage einer externen Statistik Zusammenhänge hergestellt, die es so nicht gibt.» Die SFL erhebt selbst Statistiken über die Gewalt innerhalb von Fussballstadien. Diese zeigen einen positiven Trend: In der Hinrunde 2013 wurden nur sechs Gewaltdelikte registriert – weniger als in den Vorjahren.</p>
<p><iframe src="http://cf.datawrapper.de/TFII2/1/" height="480" width="550" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0"></iframe><em><strong>«Gewalttatten in Sportstätten». </strong>In der Grafik sind die Gesamtsumme sowie die wichtigsten Delikte-Kategorien aufgeführt. Es zeigt sich: Insgesamt ist die Gesamttendenz über die letzten fünf Jahre rückläufig. Zwischen 2012 und 2013 gibt es eine Zunahme der Gesamtzahl, was auf den Anstieg bei den  Tätlichkeiten (Ohrfeigen, Fusstritte oder Faustschläge ohne gesundheitliche Folgen) und Drohungen/Gewalt gegenüber Beamten zurückzuführen ist. Andere Kategorien (wie etwa einfache Körperverletzung) haben dagegen konstant abgenommen. In dieser Tabelle sind nur die häufigsten Gewalttaten ausgewiesen; die ausführliche Statistik ist <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/03/02/key/02/09.Document.149577.xls" target="_blank">hier einsehbar</a>. Zur Erinnerung: Die Taten stehen in keinem direkten Zusammenhang zu Sportveranstaltungen.</em></p>
<p><strong>So schlecht funktioniert die Qualitätskontrolle</strong></p>
<p>Der Fall zeigt das skrupellose Vorgehen eines Mediums auf der Suche nach einer spannenden Geschichte – aber noch mehr: Er ist auch ein Lehrstück dafür, wie schlecht die Qualitätskontrolle bei vielen Schweizer Medien funktioniert. Die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) verbreitete nämlich die Interpretation der «SonntagsZeitung» in einer Agenturmeldung ungefiltert weiter. Diverse Medien übernahmen die SDA-Meldung danach eins zu eins – wie es in der Berichterstattung gang und gäbe ist – und banden sie etwa in Artikel über Schiessereien in Italien und Polizeieinsätzen in Deutschland ein. Währenddessen war die BfS-Statistik online stets frei verfügbar – ohne dass sich jedoch ein Journalist die Mühe machte, sie zu analysieren und sich selbst eine Meinung dazu zu bilden.</p>
<p><strong>Artikel zum Thema: </strong><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/der-fussballfan-wird-zum-staatsfeind-geschrieben"><strong>Der Fussballfan wird zum Staatsfeind geschrieben</strong></a></p>
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		<title>Fans und Medien in der Kritik</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/fans-und-medien-in-der-kritik</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2014 11:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Gutzwiller]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Europameisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fanproblematik]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweizer Nationalmannschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die «Fanproblematik» macht auch vor der kurzpass.ch-Pressesschau nicht halt. In der Zusammenfassung dieser Fussballwoche berichten wir ausserdem von unterschlagenen Penaltys und zukünftigen Fussballstars.  Das lief diese Woche: Die «SonntagsZeitung» kreiert aus Zahlen zu Delikten rund um Sportanlagen einen Anstieg der «Fan-Gewalt» und die grössten Zeitungen der Schweiz ziehen nach. «20 Minuten» und der «Blick» greifen die Interpretation auf und schreiben [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.5em;">Die «Fanproblematik» macht auch vor der </span><b style="line-height: 1.5em;">kurzpass.ch</b><span style="line-height: 1.5em;">-Pressesschau nicht halt. In der Zusammenfassung dieser Fussballwoche berichten wir ausserdem von unterschlagenen Penaltys und zukünftigen Fussballstars. </span></p>
<p><span id="more-11558"></span></p>
<p><strong>Das lief diese Woche:</strong></p>
<ul>
<li>Die «SonntagsZeitung» kreiert aus Zahlen zu Delikten rund um Sportanlagen einen Anstieg der «Fan-Gewalt» und die grössten Zeitungen der Schweiz ziehen nach. <a href="http://http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Gefuehl-bei-Schlaegereien-ist-besser-als-Sex--16113256" target="_blank">«</a><a href="http://http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Gefuehl-bei-Schlaegereien-ist-besser-als-Sex--16113256" target="_blank">20 Minuten<strong>»</strong></a> und der <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/13-prozent-mehr-straftaten-gewalt-rund-um-sportstadien-nimmt-zu-id2831192.html" target="_blank">«</a><a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/13-prozent-mehr-straftaten-gewalt-rund-um-sportstadien-nimmt-zu-id2831192.html" target="_blank">Blick»<strong></strong></a> greifen die Interpretation auf und schreiben die Fanproblematik damit grösser als sie eigentlich ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>In einem <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/der-fussballfan-wird-zum-staatsfeind-geschrieben" target="_blank">Kommentar </a>reagiert Daniel Ammann von <strong>kurzpass.ch</strong> und liefert tags darauf gleich noch eine <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/gewalt-statistik-so-nahm-die-falsch-behauptung-ihren-lauf">Ursachensuche </a>mit Stimmen vom Bundesamt für Statistik und der Swiss Football League.</li>
</ul>
<ul>
<li>Währendessen sieht die <a href="https://www.woz.ch/1419/fussballfans/ein-angeschmolzener-schoggihase-im-rollenden-inferno">WOZ</a> mindestens eine Teilschuld an dem falschen Fanbild bei der Kommunikation der SBB.</li>
</ul>
<ul>
<li>FCB-Präsident Bernhard Heusler wurde an der Generalversammlung des FC Basel glanzvoll wiedergewählt, schreibt die <a href="http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/sport/fussball/fcb-generalversammlung-stand-im-zeichen-der-fan-problematik-127947345" target="_blank">«Basellandschaftliche Zeitung».</a> Hauptthema der GV war aber auch hier die sogennante Fanproblematik.</li>
</ul>
<ul>
<li>Trotz starker Offensive erhielt der FC Thun  als einzige Mannschaft der Super Leauge in dieser Saison noch keinen einzigen Elfmeter. Die <a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/32-Runden-und-kein-Penaltypfiff/story/21401773" target="_blank">«Berner Zeitung»</a>sucht die Ursachen für diese spezielle Statistik und landet schliesslich auch bei umstrittenen Entscheidungen gegen den FCT.</li>
</ul>
<ul>
<li>Und zum Schluss noch dies: Die U17-Europameisterschaft in Malta startet heute. Gegen Deutschland, Portugal und Schottland will sich die Schweizer Auswahl für eine Profikarriere empfehlen, wie die <a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Die-U17EM-Sprungbrett-in-den-Profifussball/story/18403791" target="_blank">«Berner Zeitung»</a>schreibt.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Spielfreudiges Basel schlägt selbstkritisches Luzern</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/spielfreudiges-basel-schlaegt-selbstkritisches-luzern</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2014 23:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bebbi]]></category>
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		<category><![CDATA[Freistoss]]></category>
		<category><![CDATA[Innerschweizer]]></category>
		<category><![CDATA[Traumtor]]></category>
		<category><![CDATA[Zibung]]></category>

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		<description><![CDATA[Basel kommt gegen Luzern zu einem ungefährdeten 3:1-Heimsieg. Gegen harmlose Luzerner, die vor allem in der Defensive zu wenig Gegenwehr leisteten, macht der Meister den nächsten Schritt in Richtung erfolgreiche Titelverteidigung. Drei Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung unverändert vier Punkte. Traumtor Das Spiel der Basler lässt sich an diesem Mittwoch Abend mit zwei Worten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Basel kommt gegen Luzern zu einem ungefährdeten 3:1-Heimsieg. Gegen harmlose Luzerner, die vor allem in der Defensive zu wenig Gegenwehr leisteten, macht der Meister den nächsten Schritt in Richtung erfolgreiche Titelverteidigung. Drei Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung unverändert vier Punkte.</p>
<p><span id="more-11529"></span></p>
<p><b>Traumtor</b></p>
<p>Das Spiel der Basler lässt sich an diesem Mittwoch Abend mit zwei Worten beschreiben: spielfreudig und effizient. Nach kurzen Startschwierigkeiten, wo man das Gefühl hatte, Luzern sei besser im Spiel, folgte der erste Streich. Der FCB ging durch einen wunderbaren Freistoss von Stocker nach zehn Minuten mit 1:0 in Führung. Der stellvertretende Captain zirkelte den Ball aus knapp 20 Metern ins rechte obere Eck. Fantastisch war nicht nur der Freistoss, fantastisch war auch die Vorarbeit seiner Mitspieler. In die Luzerner Mauer gesellten sich Suchy und Sio. Den beiden Baslern gelang es, die weiss-blaue Mauer so wegzudrücken, dass die grossen Luzerner keine Chance mehr hatten, den Ball abzublocken. Die Situation perfekt zusammengefasst hat Torhüter Zibung nach dem Spiel: «Ich habe meine Mauer gerichtet und zu dem Zeitpunkt als der Freistoss ausgeführt wurde, war sie um einen Meter gegen links verschoben worden durch die gegnerischen Spieler. Ich habe meine grössten Spieler in der von mir aus gesehen weiten Ecke platziert und war davon überzeugt, dass dort kein Durchkommen sei. Ich habe mich dann auf die Torhüterecke konzentriert. Es ist schade, dass wir in der Mauer nicht dagegen hielten, sondern uns wegdrücken liessen. Das war sicher kein gutes Verhalten unsererseits.»</p>
<p><strong>Viele Freiheiten</strong></p>
<p>Noch schlimmer aus Luzerner Sicht kam es nur acht Minuten später. Nach einer super Kombination schlug Sio in der Drehung zunächst aus aussichtsreicher Position über den Ball. Schon mit dem nächsten Angriff machte Schär die vorangegangene Szene vergessen. Nach einer schönen Ballstafette über Stocker und Frei konnte Fabian Schär mit einem abgeklärten Flachschuss zum 2:0 erhöhen. Es war das erste Tor von Schär seit seiner Verletzung. Gebührend gefeiert wurde dieses dann auch mit einem Kniefall. Auf die Anmerkung, ob das Knie die besondere Belastung vollständig mitmacht, antwortete Schär folgendermassen: «Es war der richtige Test für mein Knie und ich kann nun sagen, dass es hält. Das Tor war auch eine persönliche Erleichterung nach dieser schweren Zeit.»</p>
<p>Es war dies das 47. Tor aus dem Spiel heraus für den FC Basel. Dass es mit Schär ein nomineller Verteidiger erzielte, was sinnbildlich für den heutigen Auftritt. Das mutige 3-4-3-System wurde konsequent umgesetzt. Dabei genossen die Verteidiger und Aussenläufer viel Freiheit, weshalb sie sich immer wieder erfolgreich in den Angriff einschalteten.</p>
<p><b>Luzerner Ideenlosigkeit</b></p>
<p>In der 38. Minute musste der FCB in seinem sonst so überzeugenden Spiel einen Rückschlag hinnehmen. Nach einem Freistoss, ausgeführt durch Adrian Winter, konnte Dimitar Rangelov den Ball zum 1:2-Anschlusstreffer einschiessen. Der Ball kam durch eine Abpraller zu Rangelov, der seine einzig wirkliche Chance dankend einschob. Zuvor liess die Basler Verteidiger den langsamen und flachen Freistoss von Winter ungehindert in den Strafraum &#8211; es sollte der einzige Tolgen im rot-blauen Reinheft bleiben.</p>
<p>Trotz dem Anschlusstreffer vor der Pause lief die Luzerner Mannschaft auch danach immer noch auf Sparflamme. Die zweite Halbzeit war zwar ausgeglichener, zu wirklichen Torchancen kamen die Innerschweizer aber dennoch nicht. Dementsprechend kritisch gab sich FCL-Spieler Haxhi Neziray nach dem Spiel: «Es ist fraglich, wie uns ein solcher Start passieren konnte. Wir haben uns viel vorgenommen und konnten es leider nicht umsetzten. Allgemein sind wir in den ersten 20 Minuten zu weit weg vom Gegner gestanden. Sie hatten zu viel Raum und kamen zu einfach zu Torchancen. Es ist bitter, wenn man nach 20 Minuten mit 0:2 in Rücklage ist. Danach haben wir aber trotzdem die Köpfe nicht hängen lassen und haben weiter nach vorne gespielt. Wir konnten dann zwar auch das Anschlusstor schiessen, nach dem dritten Gegentreffer war die Luft aber draussen.»</p>
<p>Der auffälligste Innerschweizer war Jahmir Hyka. Beinahe jede gefährliche Aktion nahm ihren Anfang beim flinken Flügelläufer. Dennoch bestätigte er die Aussage und präzisierte: «In den ersten 10-15 Minuten haben wir das Spiel verpasst.» Bereitwillig Auskunft gab auch Torhüter Zibung: «Die Startphase von Basel war extrem, sie spielten ein unglaublich hohes Pressing und haben ein hohes Tempo angeschlagen. Wir haben den Match in den ersten 20 min verloren. Danach war es super, dass wir vor der Pause zurück ins Spiel kamen. Alles in allem waren wir aber sicher zu wenig konsequent und haben den Abschluss zu wenig gesucht. Wir konnten uns zu wenig Abschlussmöglichkeiten erarbeiten, als dass wir hier zu etwas Zählbarem gekommen wären.»</p>
<p><b>Basler Effizienz</b></p>
<p>Tatsächlich erstaunte die Statistik, die nach gut 80 Minuten eingeblendet wurde. Beide Teams schossen erst drei Mal aufs gegnerische Tor. Während es dem FCL zu nur einem Tor reichte, verwerteten die Bebbi alle ihre Möglichkeiten. In der 70. Minute liess Serey Die an der Strafraumgrenze mit einem angetäuschten Schuss alle ins Leere laufen und passte anschliessend auf Fabian Frei. Dessen Musterflanke musste Sio aus drei Metern nur noch einnicken. Es war dies die Krönung der wiederentdeckten Basler Spielfreude. Was schon gegen St. Gallen zu sehen war, wurde optimiert und kaltblütig umgesetzt. «Es waren zwei sehr gute Auftritte. Man merkt sicher, dass wenn wir mal eine längere Pause haben, es uns auch gut tut und wir unsere Batterien physisch, wie auch mental, aufladen können», bestätigte auch Schär. Er spricht dabei von der Tatsache, dass der FCB in zehn Tagen «nur» zwei Partien zu bestreiten hatte. Was bei anderen Vereinen normal ist, wird vom FCB als lange Pause empfunden. Aus Basler Sicht bleibt zu hoffen, dass dieser Schwung mitgenommen werden kann. Schon am Sonntag geht es in Bern gegen YB um die nächsten Punkte. Dass die Meisterschaft noch nicht entschieden ist, bestätigt auch Schär: «Es sind noch drei Spiele zu spielen und noch neun Punkte zu vergeben. Daher kann noch vieles passieren. Heute haben wir aber sicher einen wichtigen Schritt vollbracht. Im grossen und ganzen können wir zufrieden sein.»</p>
<p><strong>Vorsprung auf Verfolger</strong></p>
<p>Selbst wenn es dem FCB am Sonntag nicht derart gut wie in den letzten beiden Partien laufen sollte, haben sie immer noch einen Trumpf im Ärmel. FCL-Coach Bernegger machte den Bebbi das grösste Kompliment, was man einem Gegner nur machen kann: «Basel hatte die individuelle Klasse, die den Unterschied ausgemacht hat. Wir haben alles versucht, aber leider ist uns nichts gelungen.»</p>
<p>Über diese individuelle Klasse verfügen die Luzerner momentan zwar nicht, trotzdem sind die europäischen Ziele noch voll in Takt. Das Restprogramm besteht aus Lausanne, GC und Thun. Der Vorsprung auf die Verfolger Thun und Zürich beträgt momentan drei Punkte. Thun hat zwar ein Spiel weniger bestritten, trotzdem können die Innerschweizer durch das bevorstehende Direktduell am letzten Spieltag den anvisierten Europapokal Platz aus eigener Kraft erreichen. Dafür braucht es aber ein mutiges und selbstsicheres Luzern.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=85"><strong>Hier gehts zu den Bildern der Partie!</strong></a></p>
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		<title>Meinungen zur Gewalt-Statistik</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2014 19:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[kurzpass.ch kritisierte die «SonntagsZeitung» und andere Schweizer Medien für das Verbreiten von Zahlen rund um Gewalttaten im Umfeld von Sportanlässen. Der betreffende Redaktor der «SonntagsZeitung» nimmt nun ebenfalls Stellung. Die Enthüllungen von kurzpass.ch, dass in den Schweizer Medien falsche Interpretationen einer Statistik rund um Gewalttaten  als Stimmungsmache gegen Fussballfans missbraucht werden, sorgte für einige Reaktionen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>kurzpass.ch</strong> kritisierte die «SonntagsZeitung» und andere Schweizer Medien für das Verbreiten von Zahlen rund um Gewalttaten im Umfeld von Sportanlässen. Der betreffende Redaktor der «SonntagsZeitung» nimmt nun ebenfalls Stellung.</p>
<p><span id="more-11581"></span></p>
<p>Die Enthüllungen von <strong>kurzpass.ch</strong>, dass in den Schweizer Medien falsche Interpretationen einer Statistik rund um Gewalttaten  als Stimmungsmache gegen Fussballfans missbraucht werden, sorgte für einige Reaktionen. Nicht einverstanden mit der Berichterstattung war der Autor des «SonntagsZeitung»-Artikels. <strong>kurzpass.ch</strong> ist es wichtig, auch seinem Standpunkt Platz einzuräumen. Wir hoffen, dass sich unsere Leser danach selbst ihre Meinung bilden.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/?p=11572">Das sagt Benno Tuchschmid, Redaktor «SonntagsZeitung</a><a href="http://www.kurzpass.ch/?p=11572" target="_blank">»</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/gewalt-statistik-so-nahm-die-falsch-behauptung-ihren-lauf">Das schrieb <strong>kurzpass.ch,</strong> auf Basis von Stellungnahmen der Liga und des BfS.</a></p>
<p><a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/03/02/key/02/09.Document.149577.xls">Schaut das Original an: Hier findet ihr die Statistik des BfS.</a></p>
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		<title>Der Fussballfan wird zum Staatsfeind geschrieben</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/der-fussballfan-wird-zum-staatsfeind-geschrieben</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2014 22:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Cupfinal übertrumpfen sich die Medien wieder gegenseitig mit Artikeln gegen gewalttätige Fans. Zuweilen lassen sie dabei jegliche Nüchternheit vermissen. Damit schaden sie dem Fussball mehr als die paar gewaltbereiten Idioten, die sie zu einem nationalen Problem hochstilisieren. Medialer Tiefpunkt am letzten Sonntag Auslöser war der Cupfinal. Bereits im Vorfeld des Spiels beschwerte sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Cupfinal übertrumpfen sich die Medien wieder gegenseitig mit Artikeln gegen gewalttätige Fans. Zuweilen lassen sie dabei jegliche Nüchternheit vermissen. Damit schaden sie dem Fussball mehr als die paar gewaltbereiten Idioten, die sie zu einem nationalen Problem hochstilisieren.</p>
<p><span id="more-11487"></span></p>
<p><strong>Medialer Tiefpunkt am letzten Sonntag</strong></p>
<p>Auslöser war der Cupfinal. Bereits im Vorfeld des Spiels beschwerte sich die Stadt Bern aufgrund der anreisenden Fans aus Zürich und Basel lauthals darüber, beim wichtigsten Fussballspiel des Landes Gastgeber sein zu müssen. Viele Medien nahmen diese Beschwerden gerne auf und rückten die Fanmärsche durch die Hauptstadt anstelle des Fussballspiels ins Zentrum ihrer Berichterstattung. Seither ist – so scheint es – das mediale Bashing gegen Fussballfans wieder hoch im Trend. Gewalt rund um Fussballspiele wird wieder ausgiebig thematisiert und es wird dabei nicht mit grossen Forderungen und Vorwürfen an Politik, Verband und Clubs gespart. Oft lässt die Berichterstattung dabei jegliche Nüchternheit und Einordnung vermissen.</p>
<p>Den journalistischen Tiefpunkt leistete sich am vergangenen Wochenende die «SonntagsZeitung». Prominent auf den Seiten zwei und drei thematisierte sie die Gewalt «im Umfeld von Stadien». Den Grund für die Berichterstattung nannte sie zu Beginn des Textes gleich selber: «Am 21. April marschieren FCZ-Fans in einem Saubannerzug durch die Bundesstadt und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Sechs Tages später ziehen GC-Fans in der Spezialkomposition der SBB von Basel nach Zürich die Notbremse. Die beiden Zwischenfälle haben die Gewaltprobleme im Schweizer Profifussball schlagartig wieder zum landesweiten Politikum gemacht – und vermummte Fussballschläger zum nationalen Feindbild.» Wir registrieren: Zwei unbestritten dumme und unschöne Aktionen von Fussballfans haben ebendiese also zum Feindbild der Schweizer Öffentlichkeit gemacht. Stimmt, leider. Gerne würde man der «SonntagsZeitung» jedoch erklären, dass dies eben nicht «schlagartig» passiert ist, sondern nur aufgrund der aufbauschenden und skandalisierenden Berichterstattung durch diverse Medien. Gerade mit Textpassagen wie der eben zitierten und Schlagworten wie «vermummte Fussballschläger» oder «Spur der Verwüstung» verstärkt die Zeitung dieses negative Bild der Fussballfans zusätzlich – und ist sich dessen sicherlich bewusst.</p>
<p><strong>Gewagte Statistik-Interpretation</strong></p>
<p>Im weiteren Teil des Artikels wird dann eine Statistik derart fragwürdig analysiert, dass darüber jeder neutrale Leser nur den Kopf schütteln kann. Gewaltfälle in Fussballstadien haben – gemäss den von der «SonntagsZeitung» zitierten Zahlen des Bundesamts für Statistik – gegenüber dem Vorjahr abgenommen: Gerademal sechs Zwischenfälle wurden in der Hinrunde 2013 registriert. Das erwähnt die Zeitung aber nur am Rande. Lieber greift sie halt auf Vorfälle <em>ausserhalb</em> der Stadien zurück, um dennoch einen Negativtrend feststellen zu können. Hier sind im Jahr 2013 nämlich mehr Tätlichkeiten (gemeint sind Ohrfreigen, Faustschläge, Fusstritte ohne gesundheitliche Folgen) registriert worden als 2012 und auch mehr verbale und physische Attacken gegenüber Beamten. Daraus zieht die Zeitung den gewagten Schluss: «Die Gewalt an Sportveranstaltungen nimmt zu.»</p>
<p>Das Fazit des Artikels könnte alternativ auch heissen: 2013 wurden rund um Schweizer Sportstätten Polizisten häufiger beschimpft als im Jahr zuvor und es wurden mehr Ohrfeigen und Fusstritte verteilt, während die Gewalt innerhalb der Stadien sank. Wie soll man diese Entwicklung nun bildlich illustrieren? Es ist naheliegend: Mit grossformatigen Fotos von bengalischem Feuer und schwarzem Rauch (siehe Bild oben) – denn schliesslich sind Pyros ja gleichzusetzen mit Gewalt.</p>
<p>Am nächsten Tag greifen andere Medien – darunter mit <a href="http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Gefuehl-bei-Schlaegereien-ist-besser-als-Sex--16113256" target="_blank">20minuten.ch</a> und <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/gewalt-rund-um-sportstadien-nimmt-zu-id2831192.html" target="_blank">blick.ch</a> die beiden meistgelesen Newssites der Schweiz – die Geschichte der «SonntagsZeitung» auf und übernehmen gleich auch eins zu eins deren Interpretation der Daten. Die Meinungen sind gemacht.</p>
<p><strong>Opfer ist der Fussball<br />
</strong></p>
<p>Die allermeisten Fussballfans der Schweiz, die noch nie etwas mit Gewalt am Hut hatten und noch immer aus reiner Freude am Sport und an der Atmosphäre an ein Fussballspiel pilgern, kann eine solche Berichterstattung nur traurig stimmen. Klar, Ohrfeigen vor einem Fussballspiel gehören sich nicht und Polizisten zu beschimpfen ist genauso unnötig wie Notbremsen in einem SBB-Zug zu ziehen. Doch das alles rechtfertigt es nicht, Fussballfans mit tendenziös interpretierten Daten – und verbunden mit angsteinflössenden Bildern von pyroschwingenden Vermummten – wieder einmal zum Staatsfeind Nummer Eins zu machen.</p>
<p>Fans, die ein Fussballspiel besuchen um zu randalieren oder zu prügeln, schaden dem Sport. Journalisten, die daraus auf unsachliche Art und Weise einen nationalen Skandal machen wollen, genauso.</p>
<p><strong>Folge-Artikel: <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/gewalt-statistik-so-nahm-die-falsch-behauptung-ihren-lauf">So nahm die Falsch-Behauptung ihren Lauf</a></strong></p>
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		<title>Der FC Vaduz: nachteilig privilegiert</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/der-fc-vaduz-nachteilig-privilegiert</link>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2014 21:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Europa League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Vaduz]]></category>
		<category><![CDATA[FL1 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Polverino]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderregelung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Vaduz steht bereits vier Runden vor Schluss als Aufsteiger in die Super League fest. Es wird das zweite Gastspiel im schweizerischen Oberhaus sein. Möglich macht dies eine Sonderregelung, die zwar viele Vorteile, aber auch einige Nachteile mit sich bringt. Besonderheit in höchsten Masse Dass ausländische Vereine durch Sonderregelungen in anderen Ländern antreten, ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Vaduz steht bereits vier Runden vor Schluss als Aufsteiger in die Super League fest. Es wird das zweite Gastspiel im schweizerischen Oberhaus sein. Möglich macht dies eine Sonderregelung, die zwar viele Vorteile, aber auch einige Nachteile mit sich bringt.</p>
<p><span id="more-11497"></span></p>
<p><b>Besonderheit in höchsten Masse</b></p>
<p>Dass ausländische Vereine durch Sonderregelungen in anderen Ländern antreten, ist keine Seltenheit. Cardiff und Swansea spielen in der Premier League, Monaco wurde gar schon französischer Meister. Auch der FC Vaduz aus der gleichnamigen Liechtensteinischen Hauptstadt spielt in der Schweizer Liga. Ebenso alle anderen liechtensteinischen Vereine wie beispielsweise der FC Eschen/Mauren. Der FC Vaduz bildet aber insofern eine Besonderheit hierzulande, als dass er sich wie bereits 2008 in der nächsten Saison im Oberhaus versuchen darf. In der Saison 2008/2009 musste der FCV nach dem Aufstieg den direkten Abstieg hinnehmen. In der kommenden Saison 2014/15 wollen die Gäste aus dem «Ländle» aber vieles besser machen. <span style="line-height: 1.5em;">Damals resultierten aus den 36 Spielen nur magere 22 Punkte. Dies war gleichbedeutend mit Platz 10 und 13 Punkten Rückstand auf den Barrage-Platz von Luzern. Es war ein kurzes Gastspiel in der höchsten Schweizer Spielklasse. Danach folgten fünf Jahre in der Challenge League.</span></p>
<p><b>Stammgast auf der grossen (Vor-)Bühne</b></p>
<p>Dass der FC Vaduz dennoch nicht ganz von der grossen Bühne verschwunden ist, hat mit der Sonderregelung zu tun. Denn obschon alle Liechtensteinischen Vereine im schweizerischen Ligawettbewerb teilnehmen, gibt es im Fürstentum einen eigenen Pokal. In diesem Jahr feierte der sogenannte FL1 Cup sein 70. Jubiläum; gewonnen wurde er wiederrum vom Rekordsieger FC Vaduz. Die Vaduzer haben bislang 42 Austragungen gewonnen und standen 56 Mal im Finale. Nach zuletzt 14 Siegen in Folge, mussten sie sich in der Saison 2012/13 überraschenderweise dem FC Eschen/Mauren geschlagen geben. Dies ist insofern ärgerlich, als dass der Sieg im Liechtensteinischen Cup zur Teilnahme an der ersten Qualifikationsrunde zur Europa League berechtigt.</p>
<p>In den letzten zehn Jahren hat der FC Vaduz somit neun Mal am europäischen Wettbewerb teilgenommen. Für einen Verein aus der zweiten Liga ist dies ein Rekord. Die Sonderregelung macht es möglich. Einerseits spielt der FC Vaduz unter Schweizerischem Verband, kann aber durch den eigenen Pokalwettbewerb praktisch jedes Jahr unabhängig davon europäisch spielen. Grössere Erfolge konnte Vaduz indes in den letzten zehn Jahren nicht feiern. Immer bedeutete spätestens die zweite Qualifikationsrunde  Endstation. Während man sich meistens gegen kleinere Vereine aus Irland oder Moldavien misst, kam es zwei Mal zu echten Highlights. In der Saison 2005/2006 stand man in der zweiten Qualifikationsrunde zum damaligen UEFA Cup dem grossen Besiktas Istanbul entgegen. Zumindest im Spiel im Ländle hatte der türkische Spitzenverein seine liebe Mühe und konnte die Partie mit nur mit 1:0 gewinnen. Im Rückspiel waren die Verhältnisse dann klar: Der FC Vaduz schied mit dem Gesamtscore von 1:6 aus dem Wettbewerb. Zu einer kuriosen Situation kam es nur ein Jahr später. Wiederum im Rahmen der zweiten Qualifikationsrunde kam es zum Duell gegen den damaligen Schweizer Vize-Meister. Der FC Basel, in der Saison 2005/2006 nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber dem FC Zürich nicht Meister geworden, tat sich dann auch gehörig schwer. Das Hinspiel im St. Jakob-Park gewannen die Bebbi mit 1:0. Das Rückspiel im Ländle wurde dann beinahe zur Sensation. Der FC Vaduz aus der Challenge League schlug den grossen FC Basel mit 2:1 und scheiterte nur aufgrund der Auswärtstorregel.</p>
<p><b>Keine Champions League</b></p>
<p>In der Saison 2013/14 wird der FC Vaduz wiederum gegen den FC Basel spielen. Durch den souveränen Aufstieg in dieser Saison haben sich die Liechtensteiner zurück ins Oberhaus gekämpft (<a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/der-ungebetene-gast-2" target="_blank"><strong>kurzpass.ch</strong> berichtete</a>). Die Mannschaft wurde gezielt durch erfahrene Spieler verstärkt. Bestes Beispiel dafür ist der Transfer von Lang, der von GC kommt, oder die Rückkehr von Michele Polverino, der schon während der beiden Europacup-Abenteuer im Kader der Vaduzer stand. Zusätzlich wurden junge Super-League-erprobte Spieler wie Pak und Schürpf vom FC Basel, oder Joel Untersee von Juventus Turin verpflichtet. Zusammen mit Trainer Giorgio Contini, der in dieser Saison vieles richtig gemacht hat, ergibt das eine durchaus schlagkräftige Truppe. Auch das Budget soll von den momentan 3,5 Millionen auf 5 bis 5,5 Millionen Franken erhöht werden.</p>
<p>Sofern es der FC Vaduz schafft, eine ähnlich gute Saison zu spielen, ist der Ligaerhalt durchaus möglich. Um viel mehr geht es für die Gäste aus Liechtenstein dann auch gar nicht. Denn nebst den vielen positiven Aspekten der Sonderregelung, gibt es auch eine grosse Einschränkung: Der FC Vaduz kann nicht Schweizer Meister werden. Im Falle, dass Vaduz am Ende der Saison Erster ist, ist der Verein auf Rang zwei Meister. Demzufolge können die Liechtensteiner auch nie an der Champions League teilnehmen. Was auf den ersten Blick ärgerlich erscheint, sollte aber für einen Verein wie den FC Vaduz zumindest in nächster Zeit kein wirkliches Problem darstellen. Als neuer Gast in der höchsten Schweizer Liga und mit der grossen Chance, sich jedes Jahr in der Qualifikation zur Europa League zu messen, stehen genügend Ziele an.</p>
<p><strong>Artikel zum Thema: <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/der-ungebetene-gast-2">Der ungebetene Gast</a></strong></p>
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		<title>Stimmungsbilder 2013/14: Runde 32</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-32</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2014 19:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreo]]></category>
		<category><![CDATA[Choreographie]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stimmungsbilder diese Woche mit Impressionen aus Thun, Luzern, St. Gallen und Zürich. Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch Der Block Süd in Thun beim Heimspiel gegen den FC Zürich. Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch Nicht so viele wie auch schon &#8211; die FCZ-Fans im Gästesektor der neu getauften «Stockhorn-Arena». Bild: fcl.fan-fotos.ch Die Anhänger [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmungsbilder diese Woche mit Impressionen aus Thun, Luzern, St. Gallen und Zürich.</p>
<p><span id="more-11474"></span></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140503-fct-fcz/dsc7660.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=84&amp;gallery=172" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Der Block Süd in Thun beim Heimspiel gegen den FC Zürich.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140503-fct-fcz/dsc7649.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=84&amp;gallery=172" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Nicht so viele wie auch schon &#8211; die FCZ-Fans im Gästesektor der neu getauften «Stockhorn-Arena».</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsion1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11476" alt="fcl_fcsion1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsion1.jpg" width="560" height="465" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-05-03-fcluzern-fcsion" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Die Anhänger des FC Luzerns nahmen ihr Transparent wörtlich und brachten das Stadion bei der Partie gegen den FC Sion zum Leuchten.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsion2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11475" alt="fcl_fcsion2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsion2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-05-03-fcluzern-fcsion" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Wiederum unterstützten nur wenige Walliser-Fans ihre Mannschaft.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-st-gallen-fc-basel-04-05-2014/25-mar_6148.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=84&amp;gallery=173">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>In der AFG-Arena präsentierten sich die Fans von der kreativen Seite. Die FCSG- sowie auch die&#8230;</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-st-gallen-fc-basel-04-05-2014/07-dsc_0869.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=84&amp;gallery=173">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>&#8230;FCB-Fans inszenierten eine tolle Choreographie.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140504-gcz-yb/kp-gcz-yb-978.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=84&amp;gallery=174">Bild: T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Bei strahlendem Sonnenschein genossen die Fans der Grasshoppers den 5:0-Sieg ihrer Mannschaft. <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/die-gashi-show">Die Stimmen zum Spiel</a>.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140504-gcz-yb/kp-gcz-yb-975.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=84&amp;gallery=174">Bild: T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Beim Anhang aus Bern dürfte die Stimmung spätestens nach 45 Minuten etwas gedämpfter gewesen sein. Die <a href="http://www.kurzpass.ch/fehlpass/eine-deftige-niederlage-und-eine-saftige-nachspielzeit">rekordverdächtige Nachspiel</a> brachte das Fass dann wohl ganz zum Überlaufen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Gashi-Show</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/die-gashi-show</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/die-gashi-show#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 May 2014 20:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[32. Spieltag]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[GC]]></category>
		<category><![CDATA[Gonzalo Zarate]]></category>
		<category><![CDATA[Grasshopper Club]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[rote Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Shkelzen Gashi]]></category>
		<category><![CDATA[Unterzahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der zweiten Roten Karte und einem Penalty war der Match GC-YB in der 41. Minute entschieden. Zuvor hatte Gonzalo Zarate Disziplin und Sportlichkeit vermissen lassen. Shkelzen Gashi auf der anderen Seite lässt mit vier Toren zum 5:0 seine Mannschaft weiterhin von einer Überraschung in der Meisterschaft träumen. Gashi im Rampenlicht Shkelzen Gashi wurde an [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der zweiten Roten Karte und einem Penalty war der Match GC-YB in der 41. Minute entschieden. Zuvor hatte Gonzalo Zarate Disziplin und Sportlichkeit vermissen lassen. Shkelzen Gashi auf der anderen Seite lässt mit vier Toren zum 5:0 seine Mannschaft weiterhin von einer Überraschung in der Meisterschaft träumen.</p>
<p><span id="more-11450"></span><b>Gashi im Rampenlicht</b></p>
<p>Shkelzen Gashi wurde an diesem Sonntag zum Albtraum  für Yvon Mvogo. Viermal bezwang dieser den jungen YB-Torhüter, bereits in der vierten Minute liess er den Ball das erste Mal im Netz zappeln. Das 5:0 von Anatole Ngamukol in der Nachspielzeit war nur noch Resultatkosmetik zugunsten des Heimteams.</p>
<p>Die GC-Spieler liessen sich nach dem Match ausgiebig von ihrem Anhang feiern. «Vier Tore habe ich, glaube ich, erst im Training geschafft», gab der Matchwinner danach bestens gelaunt Auskunft. Er sei seit längerem verletzungsfrei und fühle sich auch sehr gut, begründete er sein Aufblühen. Den Auftritt seiner Mannschaft bezeichnete er als sensationell. So sensationell musste GC aber gar nicht sein, um diesen Kantersieg feiern zu können. Denn in seinen Analysen schien Gashi eines auszublenden: Eine Halbzeit lang musste YB in doppelter Unterzahl agieren. «Wir nahmen es dankend an», sagte Veroljub Salatić zu den Roten Karten und dem Penalty, der mit der zweiten einherging.</p>
<p><b>Zarate out of control</b></p>
<p>In der Episode rund um den ersten Platzverweis kam Shkelzen Gashi die Rolle des Opfers zu: In der 34. Minute versetzte Gonzalo Zarate ihm einen Schlag auf den Kopf.  Als Schiedsrichter Erlacher ihm dann die logische Rote Karte zeigte, war der Argentinier kaum mehr zu halten. Seine Mitspieler hatten grosse Mühe, Zarate von Unparteiischem und Gegner fernzuhalten.</p>
<p>Der Getroffene äusserte sich so zur Szene: «Es war eine klare Tätlichkeit. Er hat mit der Faust hierhin geschlagen» und zeigte an seine Schläfe. «Ich habe immer noch Schmerzen. So etwas gehört nicht in den Fussball.» Und er fügte an, dass er nicht wisse, ob Zarate eine Sicherung durchgebrannt oder ob er einfach übermotiviert gewesen sei. Auch Trainer Uli Forte konnte sich dieses Verhalten nicht erklären: «Das ist eine verrückte Geschichte. Er ist richtig ausgetickt. So austicken, weil Gashi etwas zu spät kam, sorry, das kann man nicht akzeptieren. Mit seiner Erfahrung und seiner Klasse, darf ihm so etwas nicht passieren. Er schadete damit der ganzen Mannschaft.» Raphael Nuzzolo ging verständlicherweise nicht ganz so hart mit seinem Mitspieler ins Gericht und meinte, dass ein solcher Kontrollverlust jedem von ihnen passieren könne.</p>
<p>Mit harten Sanktionen wird der schlagfertige Mittelfeldspieler rechnen müssen. Sein Trainer, der offensichtlich sehr enttäuscht von ihm ist, kündigte eine sehr hohe Geldstrafe und weitere Konsequenzen an, die er noch mit Fredy Bickel besprechen müsse. Für Forte war diese Karte die entscheidende und nicht diejenige für Alain Rochat, sechs Minuten später, die seiner Meinung nach keine gewesen wäre.</p>
<p><b>«Sogar schon zu acht gewonnen»</b></p>
<p>Zu den Roten Karten meinte Steve von Bergen bloss, dass man fünf Minuten oder fünf Tage darüber diskutieren könne, aber «der Schiedsrichter hat so entschieden». Auf die Bemerkung eines Pressevertreters, vor den Platzverweisen hätte es gar nicht schlecht ausgesehen, erwiderte der Captain, ob ein Gegentor nach vier Minuten nicht schlecht sei. «Die drei ersten Minuten waren okay», lenkte er dann sarkastisch ein.</p>
<p>Gar die ersten 30 Minuten fand Michael Skibbe gut und spannend. Dass beide Roten Karten entscheidend gewesen seien gab er zu und bedauerte, dass «wir aufgrund der Platzverweise nicht ein besseres, hochklassigeres Spiel haben sehen können». Nach der zweiten Karte und dem Penalty war das Spiel entschieden. Raphael Nuzzolo erzählte, was sie sich in der Halbzeitpause vorgenommen hätten: «Wir haben gesagt, wir wollen nicht 4:0 oder 5:0 verlieren, aber es war heute zu schwierig für uns», so der Flügelspieler, der sich daran erinnerte, dass er in seiner Karriere in einem Spiel sogar zu acht einen Sieg davontragen konnte: «Alles ist möglich, aber es ist klar: In der ersten Halbzeit zwei Rote Karten, 60 Minuten zu neunt spielen, das ist schwierig und wenn es schon 2:0 steht, ist es doppelt so schwierig.»</p>
<p><b>Wohin hüpfen die Grasshoppers?</b></p>
<p>Die Young Boys, die «mit gesenktem Haupt davon schleichen und auf Bern unsere Hausaufgaben machen gehen», wie Forte es formulierte, treffen am Mittwoch auf den FC Aarau. «Es bleiben noch vier Spiele und wir müssen wieder einmal alle elf noch auf dem Platz sein nach 90 Minuten», ist für Nuzzolo klar. «Wir haben in dieser Saison zu viele Rote Karten bekommen.»</p>
<p>YBs Ziel ist es, den dritten Rang bis am Ende halten zu können, während die Grasshoppers sich nach wie vor leise Hoffnungen auf den Meistertitel machen dürfen. Salatic wollte sich nicht auf die Äste herauslassen und meinte bloss: «Wir wollen sicher gegen St. Gallen gewinnen, dann schauen wir weiter.» Trainer Skibbe schickt seine Spieler mit dem Ziel in die nächste Partie, «den Druck auf Basel aufrechtzuerhalten». So einfach wie gegen neun Berner dürfte das nicht werden.</p>
<p><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=84&amp;gallery=174#!prettyPhoto" target="_blank">Hier gibt es weitere Bilder der Partie</a></strong></p>
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		<title>Eine deftige Niederlage und eine saftige  Nachspielzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2014 06:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fehlpass-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[GC]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Zürcher Letzigrund warteten am Sonntagabend sowohl die neun verbliebenen Fussballer auf dem Feld, wie auch die angereisten YB-Fans nur noch auf den erlösenden Schlusspfiff. Und dann so etwas: eine rekordverdächtig hohe Nachspielzeit. Untervertreten auf dem Platz und bereits 5:0 im Rückstand: dass die Young Boys den Abpfiff herbeisehnten ist verständlich. Auf die Frage ob [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zürcher Letzigrund warteten am Sonntagabend sowohl die neun verbliebenen Fussballer auf dem Feld, wie auch die angereisten YB-Fans nur noch auf den erlösenden Schlusspfiff. Und dann so etwas: eine rekordverdächtig hohe Nachspielzeit.</p>
<p><span id="more-11463"></span>Untervertreten auf dem Platz und bereits 5:0 im Rückstand: dass die Young Boys den Abpfiff herbeisehnten ist verständlich. Auf die Frage ob er erleichtert war, vom Platz gehen zu können, antwortete Raphael Nuzzolo, der in der 88. Minute ausgewechselt wurde, mit einem Schmunzeln: «Ja &#8230; Nein &#8230; Also ich glaube, immer wenn wir auf dem Feld sind, kämpfen wir für unseren Club. Es war sehr schwierig zu neunt, aber trotzdem: Wenn du auf dem Platz bist, denkst du immer daran zu kämpfen». Gegen eine derart lange Nachspielzeit, die im Matchcenter auf sfl.ch auch am Montagmorgen noch lief, hätten die Profis wohl dennoch alle ihre Einwände gehabt.</p>
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		<title>Ein Abstieg mit Ansage</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2014 17:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Challenge League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Lausanne-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Henri Atamaniuk]]></category>
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		<description><![CDATA[Vier Runden vor dem Ende der Super-League-Saison 2013/14 steht der Absteiger in die Challenge League fest. Dass dieser FC Lausanne-Sport heisst, ist keine Überraschung. Ein Kommentar zum Abstieg der Waadtländer. Man wollte etwas Neues aufbauen Der Umbruch beim FC Lausanne-Sport ist gescheitert. Mit 15 Abgängen und ebenso vielen Zuzügen vor und während der laufenden Saison [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Runden vor dem Ende der Super-League-Saison 2013/14 steht der Absteiger in die Challenge League fest. Dass dieser FC Lausanne-Sport heisst, ist keine Überraschung. Ein Kommentar zum Abstieg der Waadtländer.</p>
<p><span id="more-11433"></span></p>
<p><strong>Man wollte etwas Neues aufbauen</strong></p>
<p>Der Umbruch beim FC Lausanne-Sport ist gescheitert. Mit 15 Abgängen und ebenso vielen Zuzügen vor und während der laufenden Saison wollte man auf der Pontaise etwas Neues aufbauen. Am Ende dieses Vorhabens steht der Abstieg in die Challenge League. Und dieser kommt nicht überraschend. Denn die vielen Neuen traten kaum einmal als echtes Team, als eine verschworene Gemeinschaft auf. Wie auch, wenn im Vergleich zum Vorjahr kaum ein Stein auf dem anderen geblieben ist. Bei der 1:3-Niederlage am Sonntag in Aarau, die den Abstieg auch rechnerisch besiegelte, kamen beispielsweise zehn Spieler zum Einsatz, die in der vergangenen Spielzeit noch nicht für Lausanne spielten. Integrationsfiguren sucht man im Kader der Waadtländer vergebens.</p>
<p><strong>Jegliche Identifikation verloren</strong></p>
<p>In der Rückrunde hat sich die Mannschaft noch einmal nach Kräften gegen den Abstieg gewehrt, doch das Schicksal war nach der miserablen Hinrunde mit nur sieben Punkten schon besiegelt. Trainer Laurent Roussey flüchtete deshalb bereits im Oktober Richtung Sion, ersetzt wurde er durch den Franzosen Henri Atamaniuk. Zumindest auf dem Papier. Das Sagen hatte von Anfang an der als technischer Direktor verpflichtete Marco Simone. Atamaniuk wurde nur wegen seiner Trainerlizenz gebraucht. Und ab und zu noch dafür, den Medien die Niederlagen zu erklären. Weil er im Gegensatz zu Simone deutsch spricht. Nun steht dem Verein erneut ein grosser Umbruch bevor. Diesmal aber eine Liga tiefer. Besonders bitter: Das Schicksal des Traditionsvereins berührt jenseits des Röstigrabens kaum jemanden. Wie in der Heimat hat der Verein auch in der Deutschschweiz jegliche Identifikation verloren.</p>
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		<title>Das Ende naht</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/das-ende-naht-2</link>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2014 13:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pier-Luca Bonzanigo]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bern]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur noch fünf Spielrunden sind zu spielen, bis der Meisterpokal von der erfolgreichsten Mannschaft in der Super League in die Höhe gestemmt werden wird. Während andere bald jubeln werden, verabschieden sich andere vom Fussball oder müssen Rückschläge hinnehmen. Die aktuelle kurzpass.ch-Presseschau zum Schlussspurt in der Schweizer Super League. Das lief diese Woche: Die BaZ berichtet [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch fünf Spielrunden sind zu spielen, bis der Meisterpokal von der erfolgreichsten Mannschaft in der Super League in die Höhe gestemmt werden wird. Während andere bald jubeln werden, verabschieden sich andere vom Fussball oder müssen Rückschläge hinnehmen. Die aktuelle <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau zum Schlussspurt in der Schweizer Super League.</p>
<p><span id="more-11414"></span></p>
<p>Das lief diese Woche:</p>
<ul>
<li>Die <a href="http://bazonline.ch/sport/fussball/Mister-X-kommt-aus-der-Deckung/story/27779139?dossier_id=448" target="_blank">BaZ berichtet</a> über die schwindende Souveränität von Murat Yakin im Kampf um die Meisterschaft. Der FCB-Trainer, der sich in der Öffentlichkeit «vorzugsweise schwammig und mit Worthülsen» ausdrückt, reagierte nach dem Spiel gegen die Grasshoppers auf die Frage einer Journalistin wenig souverän und zeigt im Schlussspurt Nerven.</li>
</ul>
<ul>
<li>FCZ-Trainer Urs Meier spricht im <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Dann-sage-ich-Herr-Fischer-ist-nicht-da/story/14590324" target="_blank">Interview mit dem Tages-Anzeiger</a> über die Gründe, warum in dieser Saison der FCZ nicht in die Entscheidung um die Meisterschaft eingreifen kann.</li>
</ul>
<ul>
<li>Christoph Spycher hängt seine Fussballschuhe endgültig an den Nagel . Er beendet auf Ende dieser Saison seine aktive Fussballkarriere. «Der Fussballer geht, die Figur bleibt», <a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Der-Fussballer-geht-die-Figur-bleibt/story/23967591" target="_blank">schreibt bernerzeitung.ch.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Die <a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Verhaeltnis-zur-Stadt-Bern-ist-deutlich-abgekuehlt/story/17022786" target="_blank">Berner Zeitung berichtet</a> davon, dass das Verhältnis des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) zur Stadt Bern merklich abgekühlt sei. Der SFV zieht nach dem mühsamen Streit um die Ausführung des Cupfinals Konsequenzen und wird in Zukunft neben dem Cupfinal wohl auch keine Spiele der Nationalmannschaft in Bern durchführen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mit einer konsequenten Social-Media-Strategie gewinnt der FC Luzern in der virtuellen Welt viele Anhänger, aber noch keine Meisterschaft. Dieses und weitere Ergebnisse sind Resultat der neusten <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/social-media-rangliste-fcz-und-fcl-preschen-vor" target="_blank">«Social-Media-Rangliste»</a> von <strong>kurzpass.ch.</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Auch in der Champions League geht es um die Wurst – ohne die Bayern. Eine Klatsche «dahoam» kassierten die Bayern gegen ein konterstarkes Real. Die <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/in-einer-anderen-sphaere-1.18293717" target="_blank">NZZ findet die Gründe </a>für die Niederlage auch in der Mentalität des Vereins.</li>
</ul>
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		<title>Social-Media-Rangliste: FCZ und FCL preschen vor</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/social-media-rangliste-fcz-und-fcl-preschen-vor</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2014 07:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Super-League-Vereine wachsen rasant in den Sozialen Medien: Bereits fast 1,5 Mio. Fans vereinen sie auf diversen Kanälen. Während der FC Basel weiterhin in einer eigenen Liga spielt, konnten vor allem der FCZ und der FC Luzern ebenfalls stark zulegen. FCZ als kleiner FCB Bei der letzten Social-Media-Rangliste von kurzpass.ch  gab vor allem das exponentielle [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Super-League-Vereine wachsen rasant in den Sozialen Medien: Bereits fast 1,5 Mio. Fans vereinen sie auf diversen Kanälen. Während der FC Basel weiterhin in einer eigenen Liga spielt, konnten vor allem der FCZ und der FC Luzern ebenfalls stark zulegen.</p>
<p><span id="more-11335"></span></p>
<p><strong>FCZ als kleiner FCB</strong></p>
<p>Bei der<a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/social-media-rangliste-der-fcb-erobert-aegypten" target="_blank"> letzten Social-Media-Rangliste</a> von <strong>kurzpass.ch</strong>  gab vor allem das exponentielle Wachstum der Gefolgschaft des FC Basel zu reden. Dank seines damaligen ägyptischen Star-Spielers Mohamed Salah hatte der FC Basel «Likes» von Hunderttausenden ägyptischen Facebook-Usern erhalten und sich definitiv in eine eigene Sphäre gespielt, was die Anzahl virtueller Fans betrifft. Dieser Trend hat – obwohl Salah längst beim FC Chelsea spielt – seither angehalten: Der FC Basel konnte seine Facebook-Basis noch einmal um 88% vergrössern und weiterhin ist Kairo der meistgenannte Wohnort der Social-Media-Bebbi. Jedoch hat sich die Tendenz deutlich verlangsamt. Waren vor einigen Monaten noch 40‘000 und mehr zusätzliche Fans pro Woche für den FCB zu verzeichnen, sind es aktuell noch um die 15‘000.</p>
<p>Die Kontrahenten der Basler wachsen um einiges langsamer – aber ebenfalls stetig. Sämtliche Clubs konnten ihre Online-Anhängerschaft seit der letzten Erhebung von <strong>kurzpass.ch</strong> erneut vergrössern (siehe Tabelle unten). Grosses Wachstum verzeichnete dabei der FC Zürich. Noch <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/social-media-der-fcb-baut-seine-dominanz-aus" target="_blank">im letzten Juni</a> lag der FCZ hinter Sion und YB nur auf dem vierten Platz der Social-Media-Rangliste. In der Zwischenzeit haben die Züricher ihre Fanbasis jedoch mehr als verdoppelt und sich als klare Nummer zwei hinter dem FCB etabliert. YB und Sion ihrerseits mussten gar noch einen weiteren Konkurrenten vorbeiziehen lassen: Der FC Luzern konnte dank einer konsequenten und aktiven Social-Media-Strategie seine Popularität ebenfalls enorm steigern (+61%) und liegt jetzt auf Rang drei.</p>
<p><strong>Instagram erstmals dabei</strong></p>
<p>Neben Facebook und Twitter bedient der FCL einen Youtube-Kanal (FCL.TV) und ist auch auf der Foto-Plattform Instagram aktiv. Da mittlerweile die Hälfte der Super-League-Vereine im stetig an Beliebtheit gewinnenden Instagram-Netzwerk präsent ist, wird der Kanal in der aktuellen <strong>kurzpass.ch</strong>-Rangliste erstmals abgebildet. Es zeigt sich, dass die Anhängerschaften der offiziellen Club-Profile dort noch überschaubar sind, wobei der FCB auch betreffend fotoaffine Anhänger klar dominiert. Interessant ist jedoch, dass genau die auf Social Media eh schon erfolgreicheren Vereine auch das Instagram-Netzwerk bedienen, während die Clubs in der unteren Ranglistenhälfte bislang auf diesen Kanal verzichten.</p>
<p>Zwar wachsen auch die Anhängerschaften dieser Vereine, oft jedoch weit weniger schnell als diejenigen der Spitzenteams. Dies weil entweder ihre potenzielle Fanbasis schlicht zu klein ist (Lausanne, Aarau, Thun), oder weil sie die Sozialen Medien nicht optimal nutzen. GC zum Beispiel hat seit dem Abgang von Marketingchef Adrian Fetscherin, der die Social-Media-Präsenz der Hoppers stark ausgebaut hatte, den Betrieb auf Twitter eingestellt. Auch der TV-Kanal auf Youtube wird seither nicht mehr bewirtschaftet. Entsprechend schwierig ist es, zusätzliche Leute auf diesen Kanälen zu erreichen.</p>
<p>Die Beispiele von GC auf der einen und dem FC Luzern auf der anderen Seite zeigen: Einsatz wird belohnt. Wer aktiv und kreativ kommuniziert, der erreicht seine Fans auf den Social-Media-Kanälen. Wer es nicht tut, verpasst eine grosse Chance.</p>
<p><strong><strong>Übersichtstabelle: Fans, Followers und Abonnenten der offiziellen Club-Accounts (Stand 01.05.2014, <strong>Veränderungen (%) gegenüber dem 04.01.2014</strong>):</strong></strong></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/kpsocial-media3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11407" alt="kpsocial media" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/kpsocial-media3.jpg" width="739" height="335" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/social-media-rangliste-der-fcb-erobert-aegypten"><strong>Hier gehts zur letzten Rangliste (Januar 2014).</strong></a></p>
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		<title>Hier rollt der FCB</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2014 15:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fehlpass-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[FCB]]></category>
		<category><![CDATA[FCB-Roller]]></category>
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		<description><![CDATA[Sollte der FCB-Meisterexpress auf der Zielgerade noch ins Stocken geraten, kann dies den Basler Fans egal sein: Ihr Rollspass ist in Zukunft dank des neusten Auswurfs der rot-blauen Marketingabteilung garantiert! Der nigelnagelneue «FCB-Roller» empfiehlt sich speziell für Fahrten an Auswärtsspiele. Wer kennt das nicht: Man will einfach nur schnell zum Stadion ans Fussballspiel, aber natürlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte der FCB-Meisterexpress auf der Zielgerade noch ins Stocken geraten, kann dies den Basler Fans egal sein: Ihr Rollspass ist in Zukunft dank des neusten Auswurfs der rot-blauen Marketingabteilung garantiert! Der nigelnagelneue «FCB-Roller» empfiehlt sich speziell für Fahrten an Auswärtsspiele.</p>
<p><span id="more-11358"></span></p>
<p>Wer kennt das nicht: Man will einfach nur schnell zum Stadion ans Fussballspiel, aber natürlich verstopfen die Fans mit ihrem Marsch wieder die entscheidenden Strassen und legen den Verkehr grossflächig lahm. Ein Ärgernis, dem der FC Basel nun entgegenwirkt: FCB-Fans können ab sofort am Matchtag den Offroader zuhause lassen und bequem mit dem «FCB-Roller» ins Stadion düsen. Damit umkurven sie nicht nur elegant die zu Fuss ans Spiel schlurfenden Massen, sondern machen aufgrund des gelungenen Roller-Designs auch gegenüber unbeteiligten Passanten einen schnittigen und eleganten Eindruck.</p>
<p>Der FCB empfiehlt insbesondere, den Roller auch für Fahrten an Auswärtsspiele zu verwenden. Gegenüber dem SBB-Extrazug hat der Roller dank seiner Maximalgeschwindigkeit von 75 km/h und dem atmungsaktiven Büffelledersitz den Vorteil, den Fan schneller und komfortabler nach Zürich oder Bern zu bringen. Aufgrund des äusserst dezenten Designs ist der Roller ausserdem in fremden Städten nur für ausgewiesene Kenner als Basler Produkt erkennbar. Die Gefahr, dass er von rivalisierenden Fans beschädigt oder gar entwendet wird, wird deshalb als «minimal» eingestuft.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.fcb-roller.ch" target="_blank">www.fcb-roller.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bild der Woche #9</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 06:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bild der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Gashi]]></category>
		<category><![CDATA[GC]]></category>

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		<title>Stimmungsbilder 2013/14: Runde 30 &amp; 31</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-30-31</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 19:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jeden Montag folgend die schönsten Fotos vom vergangenen Wochenende. Aufgrund der Meisterschaftsspiele vom letzten Mittwoch und Donnerstag präsentiert sich die heutige Stimmungsbilder-Übersicht gleich in doppelter Ausführung. Bild: fcl.fan-fotos.ch Zu Beginn die Fotos der Super-League-Runde 31. Im Bild präsentiert die Zürcher Südkurve beim Spiel gegen den FC Luzern symbolisch den gewonnenen Cup Pokal. Bild: fcl.fan-fotos.ch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jeden Montag folgend die schönsten Fotos vom vergangenen Wochenende. Aufgrund der Meisterschaftsspiele vom letzten Mittwoch und Donnerstag präsentiert sich die heutige Stimmungsbilder-Übersicht gleich in doppelter Ausführung.</p>
<p><span id="more-11315"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_fcl_11.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11316" alt="fcz_fcl_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_fcl_11.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-04-26-fczuerich-fcluzern" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Zu Beginn die Fotos der Super-League-Runde 31. Im Bild präsentiert die Zürcher Südkurve beim Spiel gegen den FC Luzern symbolisch den gewonnenen Cup Pokal.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_fcl_21.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11317" alt="fcz_fcl_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_fcl_21.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-04-26-fczuerich-fcluzern" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Der Anhang aus der Innerschweiz mit einer pyrotechnischen Einlage.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_fcsg_1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11318" alt="thun_fcsg_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_fcsg_1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blocksued.ch/sg_27.4.14" target="_blank">Bild: blocksued.ch</a></em></p>
<p>Die Fans im Block Süd in Thun protestierten mit diversen Spruchbändern gegen die Repression der Polizei.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_fcsg_2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11319" alt="thun_fcsg_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_fcsg_2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.gp04.sg/home.php?content=fotos&amp;season=2013/2014&amp;folder=120" target="_blank">Bild: gp04.sg</a></em></p>
<p>Ein Foto der Supporter aus St. Gallen.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140427-fcb-gcz/kp-fcb-gcz-20140427-946.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=83&amp;gallery=170#!prettyPhoto" target="_blank">Bild: T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Muttenzerkurve vor dem Spiel gegen GC.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140427-fcb-gcz/kp-fcb-gcz-20140427-950.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=83&amp;gallery=170#!prettyPhoto" target="_blank">Bild: T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Auf der anderen Seite präsentierten die Fans aus Zürich eine Choreographie. <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=79&amp;gallery=165" target="_blank">Den Bericht zum Spitzenspiel gib es hier zu lesen</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-30-31/2">Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den Fotos der Super-League-Runde 30.</a></p>
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		<title>Xherdan hat’s erwischt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 18:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sponsored Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Sponsored Post - Wie Xherdan Shaqiri beim Spotdreh zu Coca-Cola Zero von Regieassistentin Annett hereingelegt wurde. Shaqiri dachte, er sei auf einem ganz normalen Filmdreh und würde Coca-Cola trinken. Dabei rechnete er wohl nicht mit der Regieassistentin Annett. Sie hat ihn nämlich erwischt &#8211; und zwar mit dem echten Geschmack von Coca-Cola Zero. Probieren geht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Sponsored Post</strong> -</em> Wie Xherdan Shaqiri beim Spotdreh zu Coca-Cola Zero von Regieassistentin Annett hereingelegt wurde.</p>
<p><span id="more-11307"></span><br />
<code><script type="text/javascript" data-pkey="14vsr8gljm" data-rpmplayer="">// <![CDATA[
var d=document,a=window.__Ananas__,n=d.createElement("script"),s=d.getElementsByTagName("script")[0];if(!d.getElementById("rpm_")){n.type="text/javascript"; n.id="rpm_"; n.async=true;n.src="https://www2.redpineapplemedia.com/ananas/bundle.js";s.parentNode.insertBefore(n,s)};if(a){if(a.reInit){a.reInit()}}
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<p>Shaqiri dachte, er sei auf einem ganz normalen Filmdreh und würde Coca-Cola trinken. Dabei rechnete er wohl nicht mit der Regieassistentin Annett. Sie hat ihn nämlich erwischt &#8211; und zwar mit dem echten Geschmack von Coca-Cola Zero. Probieren geht über Studieren! Der 20-jährige Fussballer ist jedoch nicht nur für einen Spass zu haben. Jung, talentiert und offen setzt er sich als offizieller Markenbotschafter für Coca-Cola und einen aktiven Lebensstil ein. Dabei unterstützt er unteranderem den lokalen Breitensport.</p>
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		<title>Wieder kein Sieger im Spitzenkampf</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2014 20:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[31. Runde]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Bebbi]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein 1:1 und weiterhin vier Punkte Rückstand. Dies ist die ernüchternde Bilanz für GC, welches bereits zum vierten Mal in dieser Saison gegen Basel nicht gewinnen konnte. Die Chancen dazu waren durchaus vorhanden. Die Zürcher können somit den Rückstand nicht verkürzen, bleiben aber auf Schlagdistanz.</p>
<p><span id="more-11261"></span></p>
<p><b>Enormer Druck</b></p>
<p>Nach dem Cupfinal stand am Sonntag eine weitere Partie mit finalem Charakter an. In Basel fand der Spitzenkampf zwischen Basel und GC als Wegweiser für den Ausgang der Meisterschaft statt, welcher sogar zu einer gewissen Vorentscheidung hätte führen können. Im Fokus der Medien vor der Partie standen die beiden Torhüter, der treffsichere Stürmer Munas Dabbur, oder auch der Unparteiische. In diesem Fall hiess er Alain Bieri und leitete schon das erste Kräftemessen der beiden Teams in dieser Saison vor rund 9 Monaten. Durch die aktuellen Diskussionen und wegen der letzten Ereignisse standen die Schiedsrichter für einmal schon vor der Partie im Schussfeld und waren so ganz speziell gefordert. Das direkte Aufeinandertreffen der beiden Meisterkandidaten und die Tatsache, dass der diesjährige Titel durch die direkte Qualifikation für die Champions League mit mindestens 20 Millionen Franken dotiert ist, verstärkten den Druck zusätzlich.</p>
<p>Diesen Druck beeinflusste offensichtlich auch die Spieler, anders ist die Szene aus der 3. Minute nicht zu erklären. Frei schoss aus kürzester Entfernung im eigenen Strafraum Ngamukol an, was zur perfekten Vorlage für Dabbur wurde. Aus zehn Metern und alleinstehend vor Sommer, brachte dieser den Ball aber nicht einmal aufs Tor. Nicht nur Frei, der auf der ungewohnten Position als Innenverteidiger spielte, sondern auch der sonst so treffsichere Stürmer Dabbur hatten in dieser Situation einen Totalaussetzer.</p>
<p><b>Kein Penalty!</b></p>
<p>Keine solchen Fehler dürfen den Unparteiischen unterlaufen. Von der ersten Minute an müssen sie aufmerksam und konzentriert sein. Auch heute wurden sie bereits früh gefordert. In der 6. Minute musste Bieri die heikelste Entscheidung der ganzen Partie treffen. Frei trifft Ngamukol an der Strafraumgrenze. Schiedsrichter Bieri entscheidet sofort und bestimmt auf Freistoss. Die richtige Entscheidung, wie <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=83&amp;gallery=170#!prettyPhoto[1]/http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140427-fcb-gcz/kp-fcb-gcz-20140427-953.jpg" target="_blank">das Bild </a>von <b>kurzpass.ch </b>beweist! Dennoch waren die Spieler von GC mit dieser Entscheidung natürlich überhaupt nicht einverstanden, und es ergaben sich heftige Diskussionen. Bieri blieb ruhig und zeigte nach kurzer Absprache mit dem Linienrichter Grichting und Frei die Gelbe Karte. Der Entscheid, einen Freistoss und keinen Penalty zu geben war von der ersten Sekunde an klar, auch wenn Bieri nicht in bester Position war. Die Absprache mit den Linienrichter funktionierte, wie übrigens während des gesamten Matchs, sehr gut. Es handelte sich um einen Millimeterentscheid, in welchem der Schiedsrichter vollkommen richtig lag. Aus dem nachfolgenden Freistoss resultierte übrigens keine Gefahr.</p>
<p><b>Ein undankbarer Nachmittag für die Torhüter</b></p>
<p>Ungefährlich waren die beiden Teams mehrheitlich dann auch bis zur 25. Minute. Dann liess Dabbur eine Hereingabe für Gashi durch. Dieser war dann vermutlich genauso überrascht wie die Basler Defensive und setzte den Ball aus neun Metern alleinstehend vor Sommer über das Tor. Doch nur 9 Minuten später war es wieder Gashi, der im Mittelpunkt des Geschehens stand. Pavlovic ging auf der linken Aussenbahn vergessen und kam zu einer Flanke. In den Rücken der Abwehr gespielt konnte Gashi den Ball ins hohe Eck lenken. Torhüter Sommer war ohne Chance und die Basler Hintermannschaft sah auch schon besser aus. Suchy rutsche im dümmsten Moment aus und Safari war zu weit weg von Gashi. Die Führung der Hoppers war verdient, denn sie konnten sich in der ersten Halbzeit ein klares Chancenplus erarbeiten. Es war der erst zweite Schuss aufs Tor von Yann Sommer überhaupt.</p>
<p>Gar mit dem ersten Schuss kam Basel zu seinem Tor. Mit einem ausnahmsweise schnell und direkt vorgetragenen Vorstoss über mehrere Stationen kam Basel zum Ausgleich. Der sonst unglücklich agierende Diaz legte für Delgado auf. Dieser spielte anstatt zu schiessen auf Stocker, welcher den Ball souverän im Eck versenkte. Torhüter Bürki hatte wie zuvor Sommer keinerlei Abwehrchancen. Trainer Michael Skibbe bezeichnete die Szene als «vielleicht einzige unglückliche Phase» des Spiels der Hoppers. Tatsächlich waren es in der 1. Halbzeit mehrheitlich die Zürcher, die mit ihrer aggressiven Tempoarbeit viele gute Angriffe lancieren konnten. Zu wirklichen Torchancen kamen sie aber dennoch nicht &#8211; Torschussstatistik zur Pause: 2:1 für GC.</p>
<p><b>Basler Trauma</b></p>
<p>In der Halbzeitpause wurde auf Basler Seite gemeckert und gehadert mit dem Unparteiischen. Noch immer schwer schmerzen die Narben, die einige (Fehl-)Entscheidungen in dieser Saison hinterlassen haben. Der Aussetzer gegen Schalke oder die Schwalbe von Bern sind Gründe, weshalb man auf das Thema Schiedsrichter nicht mehr allzu gut zu sprechen ist. «Das nächste Mal nehme ich eine Pfeife mit und dann pfeife ich den Match selbst», erklärt ein erzürnter Fan in der Halbzeitpause. Auch wird immer wieder die Qualität des Schiedsrichters hinterfragt, obwohl Bieri in dieser Saison neben Nikolaj Hänni und Stéphan Studer die meisten Partien geleitet hat. Ein Thema, welches momentan nicht nur die Basler, sondern die ganze Schweiz beschäftigt.</p>
<p>Im Grossen und Ganzen hatte Schiedsrichter Bieri die Partie aber sehr gut unter Kontrolle. Er liess viel durchgehen, hatte aber jederzeit eine klare Linie und teilte diese den Spielern auch immerfort mit. FCB Trainer Yakin meinte zu der Leistung der Unparteiischen nach dem Spiel, dass «weitere Diskussionen über den Schiedsrichter nicht angebracht sind.» Auch, wenn die 2. Halbzeit hitziger und umkämpfter wurde, war kein klarer Fehlentscheid auszumachen. Einzig ein nichtgepfiffenes Foul von Gashi an Elneny birgt Diskussionsstoff, was aber die gute Leistung von Bieri nicht schmälern soll. So waren es also die 22 Akteure, die ohne fremde Einflüsse für den Ausgang des Spitzenkampfs besorgt waren.</p>
<p><b>Vorentscheidung</b></p>
<p>Es war ein Hin und Her, ohne dass eine Mannschaft wirklich spielbestimmend oder gar gefährlich wurde. Kay Voser redete von einem «offenen Schlagabtausch». In einer heiteren 2. Halbzeit stellte man sich dann auch auf ein weiteres Unentschieden ein. Doch gelang Basel in der Schlussphase das, was GC in den ersten paar Minuten vorgemacht hatte. Davide Callà und zweimal Stocker brachten den Ball aus aussichtsreichster Position nicht im Tor unter. Allesamt verpassten den Führungstreffer auf kläglichste Art und Weise. Somit resultierte im vierten Aufeinandertreffen das vierte 1:1-Unentschieden. Dennoch zeigte sich GC-Trainer Skibbe nach dem Match zufrieden: «Es war ein toller Fussballnachmittag vor einer tollen Kulisse. Von uns war es vor allem in der ersten Halbzeit ein hervorragendes Spiel. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft, auch wenn wir es in dieser Saison noch nie geschafft haben, den FCB zu schlagen.» Getrübt wurde diese ersten Halbzeit aus Zürcher Sicht vom Ausgleichstreffer, welcher sich Skibbe nach eigenem Wunsch zu vermeiden gehofft hatte. So gesehen gab er sich dann auch kritisch und stellte fest, dass heute zwar «noch keine Entscheidung, aber aufgrund der Qualität von Basel sicher eine Vorentscheidung gefallen ist». Auch Murat Yakin kann «mit dem Unentschieden leben».</p>
<p><b>Meisterrennen bleibt spannend</b></p>
<p>Durch das Unentschieden bleibt das Meisterrennen offen und die Liga spannend. Das Restprogramm der beiden Teams sieht in etwa gleich aus. GC misst sich am nächsten Wochenende zu Hause gegen YB, bevor dann St. Gallen, Aarau, Luzern und Sion warten. Der FCB spielt nächsten Sonntag auswärts gegen St. Gallen, danach warten Luzern, YB, Aarau und Lausanne. Die Hoppers sind auf zweifache Schützenhilfe angewiesen. Da der Leader aus Basel in dieser Saison erst eine Partie verloren hat, scheinen die Chancen nach dem heutigen Unentschieden minim. Dennoch kommt es auch gegen vermeintlich kleinere Gegner immer wieder zu Überraschungen, wie das 0:5 der Hoppers gegen Thun letztens bewiesen hat. Welche Bedeutung dieser Ausrutscher am Ende haben wird und ob der FC Basel seine Serie fortsetzten kann, wird sich zeigen. Im heutigen Duell haben die Mannschaften jedenfalls zurecht die Punkte geteilt und sind an ihrer mangelnden Chancenauswertung gescheitert. Die Diskussionen über den Schiedsrichter werden zumindest im Bezug auf diese Partie nicht viel hergeben, was sicher durchaus positiv zu werten ist.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=83&amp;gallery=170">Hier gehts zu den Bildern der Partie!</a></p>
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		<title>Epilog zum Endspiel</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/epilog-zum-endspiel</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 09:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Cupfinal]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Cupfinal hinterlässt seine Spuren – auch in der kurzpass.ch-Pressesschau. Wir bieten zum Wochenende alles Lesenswerte rund um den Fussball knapp zusammengefasst. Das lief diese Woche: Der FC Zürich rettet sich mit dem Cupsieg die Saison. kurzpass.ch war dabei. Es ist Cupfinal und niemand will hin. Die NZZ sucht nach Ursachen, weshalb beim Klassiker-Endspiel so [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Cupfinal hinterlässt seine Spuren – auch in der <b>kurzpass.ch</b>-Pressesschau. Wir bieten zum Wochenende alles Lesenswerte rund um den Fussball knapp zusammengefasst.</p>
<p><span id="more-11246"></span></p>
<p><strong>Das lief diese Woche:</strong></p>
<ul>
<li>Der FC Zürich rettet sich mit dem Cupsieg die Saison. <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/fc-zuerich-cupsieger" target="_blank"><strong>kurzpass.ch</strong> war dabei</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es ist Cupfinal und niemand will hin. Die <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/zuschauer-aus-hartem-plastik-1.18288470" target="_blank">NZZ sucht nach Ursachen</a>, weshalb beim Klassiker-Endspiel so viele Sitze leer blieben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Waren es Krawalltouristen oder Fussballfans? Die Meinungen gehen auseinander. Wer für die Sachschäden im Rahmen der Fanmärsche durch Bern haftet, bleibt so oder so unklar. <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Ohnmacht-nach-dem-Cupfinal-/story/11689008" target="_blank">Der Tages-Anzeiger schreibt </a>von der Ohnmacht nach dem Cupfinal.</li>
</ul>
<ul>
<li>Schiedsrichter sind doch auch nur Menschen. Selbst Patrick Graf, der den Cupfinal unfreiwillig entschied. Der ehemalige Unparteiische Andreas Schluchter <a href="http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ein-Pfiff-Geschrei--nobres-ist-vorbeinobr/story/22967977" target="_blank">analysiert für derbund.ch.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Ausserdem Spannendes aus Spanien: Dank Google Glass soll Spaniens Liga zur stärksten der Welt werden, <a href="http://www.watson.ch/!143580740?utm_medium=earned&amp;utm_source=twitter&amp;utm_rainbowunicorn=0&amp;utm_campaign=share-tracking" target="_blank">erklärt Watson</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Und zum Schluss: Zwischen Pöbler, Spielerfrau in spe und dem Hauptsponsor: <a href="http://www.11freunde.de/artikel/typologie-des-fuenftligapublikums" target="_blank">11freunde.de zeigt</a>, auf was ihr euch gefasst machen müsst, wenn ihr einen Match der deutschen fünften Liga besuchen wollt.</li>
</ul>
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		<title>Erstklassige Unterhaltung in der zweiten Liga</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/erstklassige-unterhaltung-in-der-zweiten-liga</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 10:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Kuster]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[New York Cosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Soccer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben die New York Cosmos mit Arsenal, der AC Milan, Paris Saint-Germain und Real Madrid gemeinsam? Unser Reporter verrät dies und vieles mehr in seinem Bericht vom Spiel der zweiten amerikanischen Liga, wo sich der ehemalige Club von Pelé und Beckenbauer den Sieg im Auftaktspiel sichert. Frühlings- und Herbstsaison Die New York Cosmos empfangen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben die New York Cosmos mit Arsenal, der AC Milan, Paris Saint-Germain und Real Madrid gemeinsam? Unser Reporter verrät dies und vieles mehr in seinem Bericht vom Spiel der zweiten amerikanischen Liga, wo sich der ehemalige Club von Pelé und Beckenbauer den Sieg im Auftaktspiel sichert.<b> </b></p>
<p><span id="more-11228"></span></p>
<p><strong>Frühlings- und Herbstsaison</strong></p>
<p>Die New York Cosmos empfangen bei schönstem Frühlingswetter zuhause im Hoftsra Shuart Stadium die Silverbacks aus Atlanta.  Es handelt sich um das Auftaktspiel der Spring Season, also der Frühlingssaison, der North American Soccer League. Die Liga wird als zweite Liga unter der Major League Soccer geführt. Der Meisterschaftsbetrieb besteht aus einer Frühlingssaison und einer Herbstsaison. Die beiden Meister spielen anschliessend mit den zwei weiteren erfolgreichsten Punktesammlern um den Soccer Bowl. Wie üblich in Amerika gibt es keine Auf- und Absteiger zwischen Ligen.</p>
<p>Ich mache mich also auf den Weg von Manhattan in Richtung Long Island. Das ist der gleiche Weg, den  die <b>«</b>How I met your mother<b>»</b>-Freunde zu Barneys Hochzeit nehmen mussten und die Strasse wird von allen Schicki-Mickis verstopft, welche in die Hamptons zu ihrem Wochenendhaus fahren. So wird es zeitlich etwas knapp, aber der Queens Midtown Tunnel zieht mir nicht nur ein paar Dollar aus meinem Geldbeutel, sondern spart mir auch den Weg über eine der Gratis-Brücken aus Manhattan und somit Zeit.</p>
<p><b>Das Spiel beginnt amerikanisch</b></p>
<p>Wer zu spät kommt, der wird in Amerika auch in der zweiten Liga vom Parkplatzgott bestraft. Es hat zwar genügend Platz und $5 scheinen ein Schnäppchen, aber je später die Fans kommen, desto weiter weg vom Stadion müssen sie parkieren. In Sichtweite befindet sich übrigens das Nassau Colosseum, die frühere Wirkungsstätte von Mark Streit während seiner Zeit bei den Islanders.</p>
<p>Das Spektakel beginnt, wie könnte es anders sein, mit der Nationalhymne. Danach werden das Heimteam, der amtierende Soccer Bowl Champion, und die Gäste aus Atlanta, der amtierende Frühlingsmeister, vorgestellt. Da Atlanta über 1200 Kilometer entfernt liegt (entspricht der Entfernung von Zürich nach Dublin), sucht man Auswärtsfans vergebens.</p>
<p><b>Es hagelt Tore</b></p>
<p>In der ersten Halbzeit findet der Ball bereits dreimal den Weg ins gegnerische Tor. Dies entzückt nicht nur die Fans, sondern ist auch jedes Mal der Anstoss für die Cheerleaders einmal ums Feld zu Rennen mit Flagge der Cosmos. Die Damen scheinen aus dem kompetitiven <b>«</b>War of Talents<b>»</b> beim Rekrutieren der Cheerleaders durch die diversen Clubs höchstens als zweite Sieger hervor gegangen zu sein.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/new-york-cheerleaders.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11231" alt="new york cheerleaders" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/new-york-cheerleaders.jpg" width="800" height="600" /></a></p>
<p>Es herrscht eine tolle Atmosphäre im gut gefüllten Stadion. Unter den knapp 8000 Zuschauern befinden sich viele Familien, die sich über die Gratis-Shirts freuen, welche an alle Zuschauer verteilt werden. Hinter dem Tor befindet sich eine ansehnliche Gruppe an Hardcore-Fans, die ihre Mannschaft mit lautem Sprechgesang anfeuern.  Mit Plastikrohren und viel Stoff wurde eine Fassade in Grün-Weiss aufgebaut, welche aufgrund des Windes bald zusammengerollt werden muss. Bis zum Schluss dürfen die heimischen Fans noch zwei weitere Male jubeln, während der Keeper der Cosmos ein Shutout feiern kann.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/new-york-fans.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11232" alt="new york fans" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/new-york-fans.jpg" width="800" height="347" /></a></p>
<p>Es ist kaum zu glauben, aber hier scheint der Fussball noch im Vordergrund zu stehen. Eine pompöse Halbzeitshow fehlt ebenso wie super aufdringliches Marketing. Neben der Bandenwerbung gibt es ein paar Emirates-Plakate und einen Pelé aus Wachs, der Werbung für Madam Tussaud&#8217;s macht. Ansonsten hört man weder bei einer Auswechslung noch bei einem Tor <b>«</b>presented by…<b>»</b> vom Stadionsprecher. Auch der Matchball wird weder von einem Altersheim noch von einem Hot-Dog-Verkäufer gesponsert.</p>
<p><b>Ein Hauch Fussball-Welt-Glamour</b></p>
<p>Apropos Sponsoring: Der Ticketsponsor der Cosmos verleiht dem Spiel einen Hauch von Glamour. Genau wie bei vielen Topclubs in Europa – von Real Madrid über Arsenal bis hin zur AC Milan – ziert <b>«</b>Fly Emirates<b>»</b> die Shirts der Heimmannschaft. Diese nutzt das Kürzel NYC, welches normalerweise für New York City steht, clever als New York Cosmos. Im Gegensatz zum New Yorker Team in der ersten Liga, den Red Bulls, spielen die Cosmos allerdings auch wirklich in New York und nicht in New Jersey.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/new-york-spiel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11234" alt="new york spiel" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/new-york-spiel.jpg" width="800" height="600" /></a></p>
<p>Das Niveau der Mannschaften einzuschätzen, scheint sehr schwierig. Einerseits spielen die beiden Teams heute sehr unterschiedlich stark, andererseits habe ich schon lange kein Spiel der unteren Ligen in der Schweiz mehr besucht. Die Spitze dieser Liga würde wohl interessante Spiele mit den Abstiegskandidaten der Challenge League liefern, langfristig sind diese Teams aber eher in der 1. Liga anzusiedeln.</p>
<p><b>Gespielt wird auf Kunstrasen</b></p>
<p>Das Stadion dient als Austragungsort für Football, Lacrosse und Fussball. Die vielen Markierungen auf dem Rasen sind deshalb etwas verwirrend. Man gewöhnt sich allerdings schnell daran, dass heute die gelben Linien relevant sind. Wie in Football-Stadien üblich, ist das Grün ein Kunstrasen. Da keine Bewässerungsanlage eingebaut ist, wird der Rasen in der Pause manuell befeuchtet. Die Mehrfachnutzung ist absolut kein Problem, da die Lacrosse- und Football-Tore abgebaut sind. Manch ein Zürcher Fussballfan wünscht sich wohl, so nahe am Geschehen sitzen zu können. Der Eintritt in die Fankurve kostet übrigens nur $15 Dollar.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/new-york-rasen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11233" alt="new york rasen" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/new-york-rasen.jpg" width="800" height="600" /></a></p>
<p>Interessant am Rande noch der Social-Media-Vergleich: Die Cosmos haben 23‘000 Followers auf Twitter und knapp 67‘000 Likes auf Facebook. In der <a href="http://www.kurzpass.ch/allgemein/social-media-rangliste-der-fcb-erobert-aegypten" target="_blank"><strong>kurzpass.ch</strong>-Rangliste</a>  wären sie somit auf Rang 2 platziert, weit vor dem FC Zürich, aber auch deutlich hinter dem FC Basel.</p>
<p><em>Unser Reporter lebt zurzeit in Manhattan, New York. Berichte von weiteren Sportarten können in seinem Blog nachgelesen werden: <a href="http://WelcomeBigApple.blogspot.com" target="_blank">WelcomeBigApple.blogspot.com</a></em></p>
<p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/allgemein/fussball-the-american-way ">Fussball, the American Way</a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/wo-der-stadionbesuch-noch-britisch-ist">Wo der Stadionbesuch noch britisch ist</a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/allgemein/social-media-rangliste-der-fcb-erobert-aegypten" target="_blank">Die aktuelle Social-Media-Rangliste</a></p>
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		<title>FC Aarau: Zwischen Naivität und Spektakel</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/fc-aarau-zwischen-naivitaet-und-spektakel</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 08:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Brügglifeld]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[René Weiler]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Ligaerhalt hat der FC Aarau sechs Runden vor dem Ende der Saison praktisch auf sicher. Mit einer spektakulären Spielweise begeistert der Aufsteiger seine Fans, was ihn allerdings schon einige Punkte gekostet hat. 13 Mal in Führung – nur 5 Siege Dass der FC Aarau sechs Runden vor Schluss der Saison keine Abstiegssorgen hat (13 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Den Ligaerhalt hat der FC Aarau sechs Runden vor dem Ende der Saison praktisch auf sicher. Mit einer spektakulären Spielweise begeistert der Aufsteiger seine Fans, was ihn allerdings schon einige Punkte gekostet hat.</p>
<p><span id="more-11187"></span><b>13 Mal in Führung – nur 5 Siege</b></p>
<p>Dass der FC Aarau sechs Runden vor Schluss der Saison keine Abstiegssorgen hat (13 Punkte Vorsprung auf Schlusslicht Lausanne), spricht für die Leistungen des Clubs. Dass er eigentlich während der ganzen Spielzeit nie welche hatte, erst recht. Insofern darf die erste Saison nach dem Aufstieg im Vorjahr bereits jetzt als Erfolg verbucht werden. Denn mehr als den Ligaerhalt hat dieser Mannschaft ohnehin kaum jemand zugetraut. Trotzdem fällt auf: Gerade in den Heimspielen hat die Mannschaft von René Weiler einige ärgerliche Punktverluste hinnehmen müssen. Zuletzt am Mittwoch beim 1:2 gegen den FC Luzern.</p>
<p>Oder um es in Zahlen auszudrücken: In 13 der 15 bisherigen Meisterschaftsspielen im Brügglifeld schoss Aarau das erste Tor der Partie. Die Statistik einer Heimmacht. Um eine solche zu sein, müsste man aber die Führung auch über die Runden bringen. Und genau hier liegt das Aarauer Problem. Denn in den besagten 13 Spielen mit Führungstor holte sich der FCA nur gerade fünfmal auch den Sieg. Neben drei Unentschieden gingen fünf Spiele gar noch verloren. Eben doch keine Heimmacht.</p>
<p><b>Gegentore vorprogrammiert</b></p>
<p>Weshalb diese häufigen Wendungen zum Negativen in den Spielen des Aufsteigers? Alles nur Zufall? Nein. Selbst Spitzenteams wie Basel oder GC reisen längst nicht mehr mit der Einstellung, den Gegner mit einer Packung aus deren Stadion zu schiessen, zu den sogenannten Kleinen. Dafür ist die Liga in den letzten Jahren zu ausgeglichen geworden. Und als Auswärtsmannschaft überlässt man das Spiel dann halt erst einmal dem Gegner. Und gerade der FC Aarau gefällt sich in der Rolle der spielbestimmenden Mannschaft. Um hinten rein zu stehen und den Gegner auflaufen lassen zu können, fehlt ihm schlicht und einfach die Qualität. Und das entspräche auch nicht Trainer René Weilers Vorstellung von Fussball.</p>
<p>Fällt dann aufgrund der angriffigen Spielweise auch tatsächlich das Führungstor, nimmt der Druck des Gegners natürlich zu. Und das bringt die nicht immer über alle Zweifel erhabene Aarauer Hintermannschaft des Öfteren mächtig ins Schwitzen. Es fehlt ein Abwehrchef. Garat, Jaggy, Bulvitis oder Nganga fehlt die Qualität, um diese Rolle übernehmen zu können. Und den jungen Jäckle oder Martignoni die Erfahrung dazu. Oder um es etwas salopp zu formulieren: Geht Aarau in Führung, sind Gegentore fast schon vorprogrammiert. Immerhin steht in der Rückrunde mit dem von Schalke ausgeliehenen Goalie Lars Unnerstall ein sicherer Schlussmann zwischen den Pfosten. Wenn auch nicht mehr lange, er hat bereits deutlich gesagt, dass für ihn eine Weiterbeschäftigung in Aarau nicht in Frage komme.</p>
<p><b>Nirgends mehr Tore als im Brügglifeld</b></p>
<p>Ob konstant erfolgreich oder nicht. Spektakulär sind die Spiele im Brügglifeld in dieser Saison auf jeden Fall. 55 Tore fielen in den bisherigen 15 Spielen. Das sind im Schnitt 3,66 pro Partie. So viele wie in keinem anderen Stadion der Super League. Auf Platz zwei liegen die Stadien in Basel und Bern mit  durchschnittlich je 3,13 Treffern pro Spiel. Da nehmen die Fans auch mal ein 1:4 gegen Thun in Kauf (24. Runde, natürlich nach Pausenführung), wenn sie dafür hin und wieder mit einem 4:2 gegen Luzern (2. Runde) oder einem 5:1 gegen den FCZ (12. Runde) entschädigt werden.</p>
<p>René Weiler sieht das freilich anders. Er wiederholt sich immer wieder und spricht nach knappen Niederlagen gerne von Lehrgeld, welches seine unerfahrene Mannschaft bezahlen müsse. Oder nach ganz ärgerlichen Niederlagen auch mal von einer naiven Spielweise. Übrigens: Auswärts schlägt sich Aarau äusserst wacker. Mit fünf Siegen in gegnerischen Stadien liegt man auf Augenhöhe mit YB und Luzern. In der Fremde klappt es auch besser mit dem Verwalten eines Vorsprungs. In fünf von sieben Fällen endete die Aarauer Führung in einem Auswärtssieg.</p>
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		<title>Gavranovic schiesst den FCZ zum Cupsieg</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2014 19:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
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		<category><![CDATA[Cupfinal]]></category>
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		<category><![CDATA[Gavranovic]]></category>
		<category><![CDATA[Stade de Suisse]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Cupsieger kommt wiederum aus Zürich. In einem hart umkämpften Spiel schlägt der FC Zürich den FC Basel mit 2:0. Zum Mann des Spiels avancierte Mario Gavranovic, der beide Zürcher Treffer erzielte. Taktische erste Halbzeit Was den Zuschauern in der ersten Halbzeit geboten wurde, passte noch nicht ganz zu den Erwartungen an einen Cupfinal [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Cupsieger kommt wiederum aus Zürich. In einem hart umkämpften Spiel schlägt der FC Zürich den FC Basel mit 2:0. Zum Mann des Spiels avancierte Mario Gavranovic, der beide Zürcher Treffer erzielte.</p>
<p><span id="more-11201"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Taktische erste Halbzeit</strong></p>
<p>Was den Zuschauern in der ersten Halbzeit geboten wurde, passte noch nicht ganz zu den Erwartungen an einen Cupfinal zwischen Basel und Zürich. Anders als beispielsweise <a title="Ein Klassiker wie in alten Zeiten" href="http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-klassiker-wie-in-alten-zeiten">am letzten Mittwoch</a>, verlor sich das Spiel in taktischem Geplänker. Beide Teams hielten strickte an ihrem System fest und neutralisierten sich dabei gegenseitig. In Verbindung mit vielen Fehlpässen und Unstimmigkeiten auf beiden Seiten, gab das Spiel nicht viel Diskussionsstoff für die Halbzeitpause her. Viel mehr beschäftige die 23&#8217;312 angereisten Fans die Ereignisse rund um den Match. Viel war über mögliche Ausschreitungen oder gar eine Verschiebung des Cupfinals spekuliert worden.</p>
<p>Eine weitere Szene, die zu reden gab, ereignete sich in der 20. Minute, als Callà zu einem Eckball antrat. Wie erst vor Kurzem in Salzburg flogen Becher, Feuerzeuge und andere Dinge aus der Zürcher Kurve in Richtung Eckfahne. Zwar wurde das Spiel nicht unterbrochen, aber dennoch bleibt abzuwarten, ob dies Konsequenzen für den FCZ nach sich zieht. Über den ganzen Tag hinweg lässt sich sagen, dass es vermehrt die Anhänger aus Zürich waren, die für die Ausschreitungen und Sachbeschädigungen verantwortlich waren. Schon beim Marsch durch die Stadt kam es zu Plünderungen einiger Geschäfte, vor dem Stadion wurde der Mannschaftscar des FCB mit Steinen und ähnlichen Gegenständen beworfen. Die Polizei musste mit Wasserwerfern, Gummischrot und Tränengas dagegen vorgehen. Dies sind Szenen, die eigentlich nicht an ein solches Fussballfest gehören. Vorbildlicher verhielten sich da die Fans des FC Basels, die sich weder vor noch während dem Spiel auf Provokationen einliessen.</p>
<p><strong>Lattenknaller</strong></p>
<p>In der zweiten Halbzeit nahm die Partie immer wie mehr Fahrt auf. Zwar dominierten zu Beginn immer noch Taktik und Ballverluste, dennoch war jetzt deutlich mehr Biss im Spiel. Die Partie war umkämpfter, was einen starken Schiedsrichter forderte. Patrick Graf hatte die Partie im Griff und traf auch in heiklen Situationen die richtigen Entscheidungen. Eine solche traf er auch in der 66. Minute, als er er Sauro folgerichtig frühzeitig unter die Dusche schickte. Etoundi war nach einem weiten Ball von Chiumiento und einem Stellungsfehler der Basler Hintermannschaft entwischt und alleine auf Sommer zugelaufen. Sauro legte diesen als hinterster Mann.</p>
<p>Obwohl die Zürcher mit einem Mann mehr auf dem Feld waren, wussten sie nicht wirklich von der Überzahl zu profitieren. Zwar überliessen die Basler dem FCZ vermehrt das Spieldiktat, wirklich gefährlich wurde es im Basler Strafraum aber nie. Zürich fehlte es an der Genauigkeit, um gefährlich in den Sechzehner zu kommen. Einzig in der 82. Minute wurde es richtig gefährlich, als Chiumiento einen Ball aus rund 30 Metern an die Latte hämmerte. Sommer wäre ohne Chance gewesen, auch weil er zu weit vor seinem Tor stand. Der Cupfinal wäre mit diesem Tor wohl entschieden gewesen, weil Basel mit seiner Kontertaktik nicht wirklich zu überzeugen vermochte.</p>
<p><strong>Fehlentscheidung</strong></p>
<p>Es kam zur Verlängerung. Auch in dieser konnte der FCZ seine numerische Überlegenheit nicht gänzlich ausspielen. So kam es, dass Sio in der 99. Minute auf der linken Seite durchbrach und nur von Teixeira gestoppt werden konnte. Die umstrittenste und entscheidende Situation im diesjährigen Cupfinal. Der bisher tadellos agierende Schiedsrichter Graf entschied nicht auf einen Penalty, sondern auf eine Schwalbe von Sio. Weil Sio schon Gelb gesehen hatte, waren die Basler ab sofort nur noch zu neunt. Murat Yakin war dementsprechend erzürnt und liess sich nur auf ein kurzes Statement ein: «Viel gibt es bei dieser Szene nicht zu kommentieren. Alle haben es gesehen. Ein ganz klarer Fehlentscheid des Schiedsrichters.» Im Zuge seiner Enttäuschung liess er sich noch zu folgender Aussage hinreissen: «Anscheinend nützt das Jammern.»</p>
<p>Yakin sprach dabei jene Entscheidung vom letzten Mittwoch an, wo Benito wegen eines Fouls an Stocker vom Platz gestellt und somit für den heutigen Cupfinal gesperrt war. Wie in der heutigen Szene die Basler waren damals die Zürcher ganz und gar nicht einverstanden mit der Entscheidung. «Ich kann die zweite Rote Karte nicht verstehen. Ich habe die Bilder nochmals gesehen. Sio ist am Verteidiger vorbei und läuft alleine auf das Tor. Wieso soll er sich dann einfach fallen lassen? Sehr schade, dass ein Fehlentscheid einen solchen Match entscheidet», stellte sich Goalie Sommer die gleiche Frage. Die Entscheidung ist tatsächlich Ansichtssache und deutet sehr auf einen Fehlentscheid hin.  Mit ein bisschen mehr Abstand und der nötigen Objektivität analysierte der verletzte Basler Captain Streller die Vorkommnisse: «Ich glaube es gibt keinen Schiedsrichter, der absichtlich etwas Falsches pfeift. Auch sie stehen unter Druck. Es war sicher die entscheidende Szene, doch wie gesagt, Fehler machen alle.»</p>
<p><strong>Gavranovic beendet Durststrecke</strong></p>
<p>Im darauffolgenden Angriff erziele Gavranovic nach Unstimmigkeiten in der Basler Abwehr per Kopf das 1:0.<br />
Der FCB und dessen Fans waren bedient. Mit nur noch 9 Mann auf dem Platz musste der FCB jetzt alles nach vorne werfen, Innenverteidiger Suchy wurde kurzerhand zum Stürmer umfunktioniert. Nach einem unnötigen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung von Delgado an Chikhaoui, sprintete dieser nach einem souveränen Dribbling gegen Diaz über den halben Platz und legte pfannenfertig für Gavranovic auf. Dieser musste den Ball nur noch einschieben. Der Torschütze erklärte nach dem Spiel: «Es ist ein wunderbarer Tag heute. In letzter Zeit hatte ich eine schwierige Phase, weil ich lange nicht mehr getroffen habe, obwohl die Leistungen stimmten. Heute bin ich sehr zufrieden, weil wir den Pokal gewinnen konnten und ich dabei die entscheidenden Tore erzielt habe.» Auch sein Trainer kam aus dem schwärmen gar nicht mehr heraus: «Mario ist Mario. Heute hat er wieder gezeigt, zu was er fähig ist. Von der ersten Minute an hat er sich sehr gut bewegt. Ich habe ihm vor dem Spiel gesagt, dass sich heute der Knopf lösen wird und das der Sieg für uns bedeuten wird. Ich freue mich für ihn, dass die Durststrecke beendet ist.»</p>
<p>Das Tor zum 2:0 war der Abschluss in einem ereignisreichen Cupfinal. Der FC Zürich hat den Sieg wahrlich nicht gestohlen, wie Urs Meier nach dem Spiel bestätigt: «Basel hat erst zum zweiten Mal verloren. Zum zweiten Mal heisst der Gegner FCZ. Darum sind wir der verdiente Sieger. Natürlich war das nötige Wettkampfglück heute auch auf unserer Seite. Ohne dieses Glück ist es sicher auch schwierig, gegen ein Team wie den FCB zu gewinnen. Dennoch haben wir  den Sieg verdient.»</p>
<p><strong>Gerettete Saison</strong></p>
<p>Durch den Cupsieg ist die Saison für den FCZ gerettet. Einerseits, weil es der erste Titel seit fünf Jahren für die Zürcher ist, andererseits weil die Mannschaft im nächsten Jahr europäisch vertreten ist. Für den FC Basel ist die Niederlage zwar bitter, doch haben die Beteiligten nun eine knappe Woche Zeit für eine seriöse Vorbereitung für die Meisterschaft. Denn schon am Sonntag steht das nächste Spiel mit Finalcharakter gegen GC an. Und Jammern will man in Basel aus eigener Aussage ja auch nicht. Hungrig auf den Meistertitel und die damit verbundenen Millionen sollte der Verein sowieso sein. Und auch für die Spieler, die den FCB im Sommer verlassen, sollte der Anreiz gross genug sein. Erlebt haben die Akteure solche Feiern ja schon genug. Falls sie das Gefühl vergessen haben, hilft Chiumiento nach: «Das Gefühl dort oben ist wunderschön, aber der Wein war nicht so gut. Der Moment war unglaublich und wir werden sicherlich noch ein Fest feiern heute Abend.» Betreffend Weinproblem hat Buff dann noch die entsprechende Lösung parat: «Wir werden heute Abend die ganze Palette an Weisswein durchprobieren und dann sehen, welches der beste ist.»</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/bilder_schweizer_cup?album=51&amp;gallery=169">Hier gehts zu den Bildern der Partie!</a></p>
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		<title>Bilder vom Cupfinal</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2014 18:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Claudio De Capitani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 2:0 nach Verlängerung besiegen die Zürcher den FC Basel und werden zum achten Mal Cupsieger. Unser Fotograf war vor Ort und hat verschiedenste Impressionen eingefangen. Zu den Fotos!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 2:0 nach Verlängerung besiegen die Zürcher den FC Basel und werden zum achten Mal Cupsieger. Unser Fotograf war vor Ort und hat verschiedenste Impressionen eingefangen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/bilder_schweizer_cup?album=51&amp;gallery=169">Zu den Fotos!</a></p>
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		<title>Ohne Antrieb</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/ohne-antrieb</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 00:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[30. Runde]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[FC Sion]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein torloses Remis und ein Pfeifkonzert resultierten für YB gegen den FC Sion. Zuerst spielten die Young Boys die Zuschauer nahezu in den Schlaf und standen sich in der Folge selbst im Weg: das sei so, «wenn du nicht bewusst etwas machst, sondern irgendetwas und dir gegenseitig auf den Füssen herumstehst», kritisierte Uli Forte das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein torloses Remis und ein Pfeifkonzert resultierten für YB gegen den FC Sion. Zuerst spielten die Young Boys die Zuschauer nahezu in den Schlaf und standen sich in der Folge selbst im Weg: das sei so, «wenn du nicht bewusst etwas machst, sondern irgendetwas und dir gegenseitig auf den Füssen herumstehst», kritisierte Uli Forte das Auftreten seiner Equipe.</p>
<p><span id="more-11181"></span><b>Der Ärger der Fans</b></p>
<p>«Welches ist Costanzos Auto?», fragt ein Fan gut zwei Stunden nach Abpfiff auf dem Parkplatz, auf welchem die gesponserten Hondas der Young Boys in Reih und Glied stehen und fügt gleich an, was er mit diesem gerne tun würde – das, was Hunde tun, um ihr Revier zu markieren. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt meint eine Anhängerin auf dem Heimweg zu ihrer Begleiterin: «Das Beste am Match war, dass wir nichts bezahlen mussten». Die Unzufriedenheit der Fans wurde auch während und nach der Partie mit zahlreichen Pfiffen kundgetan. Im Duell mit einem defensiven Abstiegskandidaten resultierte nur ein Punkt; dabei erzürnte das Publikum vor allem die Art und Weise, wie das torlose Unentschieden zustande kam.</p>
<p><b>Stillstände</b></p>
<p>«Viel, viel zu wenig für die Ansprüche, die YB hat», sei dieser Auftritt gewesen, hielt Uli Forte fest. Einen Stillstand nannte er die Leistung im Vergleich zu den vorangehenden. Im Fussball entspricht das einem Rückschlag. Ebenso ein Stillstand waren die ganzen ersten 45 Minuten gewesen: YB wollte primär nicht in einen Konter laufen und bewegte sich zu wenig, um zum gegnerischen Tor vorzudringen. «Für die Zuschauer war es nicht optimal», konstatierte Scott Sutter. Sion blockte und weigerte sich, so etwas wie ein Spiel zuzulassen. «Es ist natürlich immer schwierig, wenn eine Mannschaft einfach hinten rein steht. Fast jede Mannschaft, die hierherkommt macht das. Ich glaube, viele Leute verstehen das nicht», beschwerte sich Sutter über die Spielweise des Antagonisten. Die wenigen Chancen die resultierten, verdienten diese Bezeichnung kaum. Raimondo Ponte: «Das war sicher nicht attraktiv, doch dafür war das Spiel zu wichtig». Die Sittener verteidigten kompakt und hätten sich damit den Punkt verdient, meinte Trainer Ponte. Der Gast war zufrieden, ganz anders sah es beim Gastgeber aus. «Es kann nicht sein, dass wir uns gegenseitig die Räume nehmen», enervierte sich Forte über seine Spieler, «wir waren viel zu statisch, keine Wechsel, keine Rochaden. Das kommt, wenn du nicht bewusst etwas machst, sondern irgendetwas und dir dann gegenseitig auf den Füssen herumstehst», führte er aus.</p>
<p><b>Die «schlimmste Situation»</b></p>
<p>Etwas besser wurde das Heimteam in der zweiten Halbzeit: es versuchte nun stärker Druck auf den Gegner auszuüben, spielte schneller, bewegte sich mehr und tatsächlich hatten die Hauptstädter in der Schlussphase ein paar Chancen zu verzeichnen, doch scheiterten sie vor allem an sich selbst. «Die schlimmste Situation war, als Jo Martínez und Sämu Afum sich im Weg standen», hob Forte eine unglückliche Szene hervor, in welcher die beiden Offensivkräfte sich gegenseitig daran hinderten den Ball über die Linie zu bringen. «Abgebrüht und abgezockt» müsse man in solchen Situationen sein, aber so weit seien sie noch nicht, benannte der Trainer das Offensichtliche. «Es wollte nicht sein», kommentierte Christoph Spycher  das Ausbleiben eines Torerfolgs.</p>
<p><b>Jeder nur für sich</b></p>
<p>«Weil wir aus einer ganz negativen Phase kommen, müssen wir uns jeden Punkt erarbeiten», sagte Forte und erklärte, wieso er seine Untergebenen nicht zusammenstauchen muss: «Die Spieler sind die, die das am meisten spüren, die sind mittendrin». Die Anwesenheit des verletzten Alexander Gerndts, der Löcher in die gegnerische Abwehr hätte reissen können, hätte Forte sich gewünscht. So aber seien sie vorne zu statisch gewesen, weil jeder nur für seinen Laufweg schaue, kritisierte Forte die, die momentan für die Torproduktion zuständig wären. Phlegmatisch, nannte er die Darbietung. Wieso, dass nicht bereits in der ersten Halbzeit mehr Laufbereitschaft und Tempo vorhanden waren, wo die Mannschaft doch gewusst haben muss, wie Sion ungefähr auftreten würde, konnte Forte nicht beantworten. Wüsste er die Antwort, könnte er wohl einige der Probleme, die YB hat, lösen.</p>
<p>Der nächste  Gegner der Berner ist der defensiv eingestellte Abstiegskandidat Nummer eins Lausanne Sport und das Bild, das sich auf dem Feld bieten wird, wird ein ähnliches sein, wie an diesem Gründonnerstag im Wankdorf. Wenn auch dem Match gegen Sion nicht viel Positives abzugewinnen ist, bleibt zu hoffen, dass die Young Boys zumindest ihre Lehren für die Begegnung auf der Pontaise daraus ziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Klassiker wie in alten Zeiten</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-klassiker-wie-in-alten-zeiten</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 01:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Cupfinal]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[FCB]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[St. Jakob-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein wahres Spektakel, welches sich den 27’000 Zuschauern im St. Jakob Park zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich bot. Nach zuletzt zwei tristen 0:0-Unentschieden stand die Zahl 6 dabei im Vordergrund: 6 Karten, 6 Tore und das nunmehr 6. Meisterschaftsspiel in Folge ohne Zürcher Vollerfolg. &#160; Blitzstart Es war das erste [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>Es war ein wahres Spektakel, welches sich den 27’000 Zuschauern im St. Jakob Park zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich bot. Nach zuletzt zwei tristen 0:0-Unentschieden stand die Zahl 6 dabei im Vordergrund: 6 Karten, 6 Tore und das nunmehr 6. Meisterschaftsspiel in Folge ohne Zürcher Vollerfolg.</div>
<div><span id="more-11140"></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blitzstart</strong></p>
<p>Es war das erste von zwei Aufeinandertreffen innert fünf Tagen der beiden Rivalen. In der Meisterschaft, wo sich der FC Basel keine Blösse mehr geben darf, und dann am Montag im Cupfinal, welcher zweifelslos das Highlight des FCZ darstellt. Zuerst standen sich die Mannschaften in der Liga gegenüber. Das Spiel wurde um 20.30 Uhr angepfiffen. Bereits eine Dreiviertelstunde früher startete GC im heimischen Letzigrund gegen Thun. Normalerweise ist das eine klare Angelegenheit mit einem Pflichtsieg der Hoppers. Doch schon nach 27. Minuten stand es 0:3 aus Sicht ebendieser Hoppers.</p>
<p>Der FCB bekam dies während des Einlaufens mit und es wirkte, als fiel ihm jede Last von den Schultern<i>.</i> «Ich habe gehofft, dass die Spieler beim Einlaufen nichts mitbekommen, aber sie haben es dann relativ schnell gewusst. Ich habe Marco dann gesagt, dass sie einfach ruhig bleiben sollen», beschreibt Yakin die Szene im Nachhinein. Ruhig blieben die Basler zwar nicht, doch sollte das Gezeigte dem Trainer gefallen. Der FCB war von Beginn weg am Drücker und schnürte den FCZ regelrecht in seiner Platzhälfte ein. Es zeigte sich bereits in den ersten Minuten, woran &#8211; zumindest in der ersten Halbzeit &#8211; die Zürcher waren. Durch das aktive und aufsässige Pressing schlichen sich beim FCZ viele Fehler und Ungenauigkeiten im Aufbauspiel ein. Dies wurde dann bereits nach acht Minuten zum ersten Mal bestraft. Fabian Frei schickte auf der linken Seite Streller wunderschön in die Tiefe, dessen punktgenaue Flanke in die Mitte brauchte Sio nur noch einzuschieben. Es war der perfekte Start, den sich der FCB nach den letzten schwierigen Spielen so sehr gewünscht hat. «Es ging ziemlich auf, was wir uns vor dem Match vorgenommen haben. Wir wollten früh ein Tor erzielen, möglichst viel Ballbesitz haben und dem Gegner keine grossen Tormöglichkeiten zustehen», schilderte Fabian Frei. Einziger Wehrmutstropfen war, dass sich Streller bei der Flanke verletzt hat und in der Folge durch Delgado ersetzt werden musste. Um was es sich dabei genau handelt, ist noch nicht bekannt.</p>
<p>Nach dem Tor verlief die Partie im gleichen Stil. Basel drückte weiter und Zürich konnte sich kaum aus dieser Umklammerung lösen. In der 15. Minute verstolperte Callà alleine vor Da Costa einen Ball, der eigentlich zum 2:0 hätte führen müssen. In der 24. Minute verfehlte Sauro nach einer Freistossflanke von Delgado das Tor nur um Zentimeter. Nach einer halben Stunde änderte sich die Partie vermehrt in eine Art umkämpfter Kontrolle, zumal die Nachricht des 0:5 aus Zürich auch Basel erreicht hat.</p>
<p><b>Kuriose Szenen</b></p>
<p>Auch die nach Basel gereisten Zürcher hatten einen schweren Stand. Zumindest zeigten diese in der 12. Minute, dass sie noch nicht ganz abzuschreiben waren. Sadiku kam völlig aus dem Nichts zu einem Abschluss, welchem sich Sommer geschlagen geben hätte müssen. Die Latte rettete für die Basler. In der Folge kam der FCZ noch zu zwei weiteren Chancen, deren Abschlüsse waren aber derart schwach und ungefährlich, dass sie irgendwie zur der ersten Halbzeit aus Zürcher Sicht passten. Die sinnbildlichste Szene dafür ereignete sich in der 26. Minute. Torhüter Da Costa sah sich mit einem etwas zu kurzgeratenen Rückpass und dem heraneilenden Delgado konfrontiert. Der versuchte Befreiungsschlag verfehlte sein Ziel und traf nur Delgado. Der Abpraller landete dann aber knapp neben dem Tor. Eine Schrecksekunde für den FCZ, die aber symbolisch für deren Ideenlosigkeit und Passivität in der ersten Halbzeit war.</p>
<p><b>Erfolgreiche Kontertaktik im eigenen Stadion</b></p>
<p>Auch in der zweiten Halbzeit schien sich daran nichts zu ändern. Denn gleich der erste Angriff der Basler brachte wieder viel Verkehr vor dem Zürcher Tor. Das Feuerwerk, welches Basel zündete, war dann vordergründig nicht mehr derart spektakulär wie das der ersten Halbzeit, hatte es aber durchaus in sich. Denn Basel überliess zwar den Zürchern das Spieldiktat, ohne dabei jedoch die Kontrolle zu verlieren. Kräfteschonend versuchten sie nur noch vereinzelt Nadelstiche zu setzten. Diese waren dann aber umso stärker, als der eingewechselte Stocker und wiederum Sio zwei Konter kaltblütig abschlossen. In der 71. Minute stand es 3:0 für den FCB, die Sache war gegessen. Könnte man meinen. Im Gegenzug und noch unter dem Jubel der Basler Fans erzielte Pedro Henrique mit einem wunderbaren Schuss ins rechte obere Eck das 1:3 aus Zürcher Sicht. Fabian Frei nahm seine Mitspieler dabei in Schutz: «Wir bewegen uns ziemlich am Limit und bei einer 3:0-Führung ist es menschlich, wenn ein Teil im Gehirn sagt, das Ding sei gewonnen. Wir sind viel zu weit nach hinten gestanden und sie haben ein wunderschönes Tor zum 3:1 erzielt. Da haben sie nochmals Mut geschöpft.» Yann Sommer war derselben Meinung wie Frei und ergänzte schmunzelnd: «Es war ein schönes Tor, der Torhüter stand aber vermutlich ein bisschen weit vorne.»</p>
<p>In der 78. Minute erzielte der eingewechselte Chikhaoui nach gütiger Mithilfe der Basler Verteidigung den Anschlusstreffer. Zürich drückte, Basel konterte. Durch einem Konter holte Stocker in der 88. Minute auch den endgültig spielentscheidenden Penalty heraus. Benito legte den Basler im Strafraum und kassierte dafür die rote Karte. Frei scheiterte zwar an Da Costa, Elneny reagierte jedoch am schnellsten und verwertete den Abpraller. Den Zürchern gefiel dies so ganz und gar nicht, weshalb es nach der obligaten Diskussionen nach der roten Karte in der 90. Minute und einem Foul zu erneuten Rudelbildungen kam. Torhüter Da Costa spurtete dabei über das halbe Feld, um sich auch noch aktiv einbringen zu können. Dafür erntete er dann aber nur die gelbe Karten und gellende Pfiffe des Basler Anhangs.</p>
<p><b>Alle Augen auf Bern gerichtet</b></p>
<p>Trotz der Niederlage und diesen Emotionen fand FCZ Trainer Urs Meier noch positive Worte nach dem Match: «Bei den Kontergoals haben wir uns schlicht und einfach zu ungeschickt verhalten in der Defensive. Was mir aber gefallen hat, war, dass die Mannschaft nie aufgegeben und immer weitergekämpft hat.» Auch verneinte Meier negative Auswirkungen auf die Moral für den Cupfinal vom Ostermontag: «Die Laune von Benito wird sicher nicht so gut sein (Anm. d. Red.: gesperrt aufgrund roter Karte). Der Cupfinal hat aber andere Voraussetzungen und es wird sicherlich ein anderes Spiel geben.»</p>
<p>Beim FC Basel gab es einige Premieren. Nicht nur war es der erste Sieg in dieser Saison gegen einen Zürcher Verein, auch kam Mohamed Elneny zu seinem ersten Pfichtspieltor beim FCB. Aliji gab mit der Flanke zum 3:0 seinen ersten Assist und mit Simon Dünki kam ein weiterer junger Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zu seinem Debut. Aus Basler Sicht ist zu hoffen, dass sie die Negativserie in Cupfinals gegen den FCZ ablegen können und auch dort zu einer Premiere kommen. In bisher drei Aufeinandertreffen im Endspiel in den 80er-Jahren siegte jeweils der FCZ. Betrachtet man nur das neue Jahrtausend, spricht viel für den FCB. Jedoch waren die heutigen 90 Minuten stellvertretend für den bisherigen Saisonverlauf. Die Basler waren über weite Strecken das dominierende Team, welches sich clever in Szene setzten vermochte und seine Chancen eiskalt ausnützte.</p>
<p>Der FCZ seinerseits erlebte vom Totalausfall bis zum Traumtor alles, was seinen momentanen Ruf als Wundertüte unterstreicht. Prognosen für das kommende Finale sind also schwierig. «Es kann immer alles passiere und ich glaube es ist auch das Schöne am Fussball, dass erst dann fertig ist, wenn die 90 Minuten vorbei sind», philosophiert Stocker. Dem stimmt auch Koch zu: «Der Cupfinal schreibt seine eigenen Geschichten und da ist alles möglich. Er ist etwas besonders, für die Fans und natürlich auch für uns. Wir haben die ganze Saison dafür gearbeitet und am Montag ist dann der Tag der Tage.»</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=79&amp;gallery=166"><strong>Hier gehts zu den Bildern der Partie!</strong></a></p>
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		<title>Bild der Woche #8</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 10:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bild der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Etoundi]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[von Bergen]]></category>
		<category><![CDATA[YB]]></category>

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		<title>Stimmungsbilder 2013/14: Runde 29</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-29</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 19:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten Bilder der vergangenen Runde, die unter traumhaften Bedingungen gespielt werden konnte, in der wöchentlichen Übersicht. Bild: blocksued.ch Der Blocksüd wohl mit einer Anspielung auf das mittlerweile auch in Bern umgesetzte Hooligan-Konkordat. Bild: blauwiis.ch Die GC-Fans zündeten am Samstagabend in Lausanne ein Feuerwerk. Bild: fcl.fan-fotos.ch Die Heimkurve des FC Luzern bei der Partie gegen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten Bilder der vergangenen Runde, die unter traumhaften Bedingungen gespielt werden konnte, in der wöchentlichen Übersicht.</p>
<p><span id="more-11122"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcthun_aarau_1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11125" alt="fcthun_aarau_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcthun_aarau_1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blocksued.ch/fcaarau_12.4.14" target="_blank">Bild: blocksued.ch</a></em></p>
<p>Der Blocksüd wohl mit einer Anspielung auf das mittlerweile auch in Bern umgesetzte Hooligan-Konkordat.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_gcz2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11126" alt="lausanne_gcz2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_gcz2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20140412_a_lausanne/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Die GC-Fans zündeten am Samstagabend in Lausanne ein Feuerwerk.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsg_1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11124" alt="fcl_fcsg_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsg_1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-04-13-fcluzern-fcstgallen" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Die Heimkurve des FC Luzern bei der Partie gegen den FC St. Gallen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsg_2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11123" alt="fcl_fcsg_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcsg_2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-04-13-fcluzern-fcstgallen" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Gut besucht auch der Gästesektor: Der Anhang aus der Ostschweiz dürfte sich über das Resultat jedoch weniger gefreut haben.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-yb-13-04-2014/02-mar_5053.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=78&amp;gallery=164" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Im Zürcher Letzigrund traf der FC Zürich auf die Berner Young Boys. In einem unterhaltsamen Match trennten sich die beiden Mannschaften mit 2:2. <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/doppelter-etoundi-bricht-den-fluch" target="_blank">Zum Spielbericht</a>.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-yb-13-04-2014/23-mar_5118.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=78&amp;gallery=164" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Zum Schluss ein Bild der Fans aus der Hauptstadt.</p>
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		<title>Bern, der Cupfinal und die Fans</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2014 10:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Cupfinal]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
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		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reaktion auf ein Geisterspiel, die Stadt Bern und ihr Verhältnis zum Cupfinal, Hunde im Stadion und ein Vorzeigeverein, der skandalöse Zeiten durchlebt: Die kurzpass.ch-Presseschau bietet einen Überblick über die Themen, die in letzter Zeit für Schlagzeilen in der Sportpresse sorgten. Cupfinal in Bern Besänftigen wollten die Basler Fans auch im Hinblick auf den Cupfinal. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reaktion auf ein Geisterspiel, die Stadt Bern und ihr Verhältnis zum Cupfinal, Hunde im Stadion und ein Vorzeigeverein, der skandalöse Zeiten durchlebt: Die <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau bietet einen Überblick über die Themen, die in letzter Zeit für Schlagzeilen in der Sportpresse sorgten.</p>
<p><span id="more-11096"></span><b></b></p>
<p><b>Cupfinal in Bern<br />
</b></p>
<p>Besänftigen wollten die Basler Fans auch im Hinblick auf den Cupfinal. Aus Angst vor Ausschreitungen stellte sich die Stadt Bern vorerst quer, was dessen Durchführung betraf.</p>
<p><a href="http://www.watson.ch/!555904865?utm_medium=earned&amp;utm_source=link&amp;utm_rainbowunicorn=1490600083&amp;utm_campaign=share-tracking" target="_blank">Zum Kommentar auf watson.ch</a></p>
<p>Am Freitag wurde offiziell, was SFV-Medienchef Marco von Ah nie bezweifelte: der Cupfinal und allfällige Fanmärsche können in der Hauptstadt stattfinden. In der offiziellen Medienmitteilung nimmt die Stadt Stellung und nennt einige der Auflagen, die mit dieser Bewilligung verknüpft sind.</p>
<p><a href="http://www.bern.ch/mediencenter/aktuell_ptk_sta/cupfinal-einigung-nach-intensiven-verhandlungen" target="_blank">Zur Medienmitteilung auf bern.ch</a></p>
<p><b>Die FCB-Fans erklären sich</b></p>
<p>In der Folge des von der UEFA verhängten Geisterspiels gegen Valencia im St.-Jakob-Park veröffentlichten die Fans aus der Muttenzer Kurve eine Erklärung betitelt als «Befreiungsschlag». Einerseits eine Besänftigung, andererseits wird klar gemacht, dass die FCB-Fans nicht bereit sind, von ihrem Standpunkt abzurücken.</p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Basler-Fussballfans-versuchen-den-Befreiungsschlag/story/14484050" target="_blank">Zum Artikel auf tagesanzeiger.ch</a></p>
<p><b>Die Geschichte hinter dem Bild</b></p>
<p>Das Foto verbreitete sich in Windeseile über das World Wide Web: ein Journalist, der während des Champions-League-Viertelfinal-Hinspiels zwischen Manchester United und Bayern München Bilder von Hunden anschaut. Diese Schmach kann Chris Bascombe nicht auf sich sitzen lassen und rechtfertigt sich öffentlich. Er erklärt dabei, was Marouane Fellaini mit den Hunden zu tun hat und schiebt die an ihn gemachten Vorwürfe an den weiter, der das Foto postete.</p>
<p><a href="http://www.telegraph.co.uk/sport/football/teams/manchester-united/10739481/Revealed-It-was-me-who-was-caught-looking-at-dogs-rather-than-the-football-at-Old-Trafford...-and-heres-why.html" target="_blank">Zur Rechtfertigung von Chris Bascombe auf telegraph.co.uk</a></p>
<p><b>Die Emotionen eines Fans </b></p>
<p>Um Emotionen geht es im Fussball. Deshalb erzählen die <strong>kurzpass.ch</strong>-Redaktoren in einer losen Serie von ihren persönlichen Highlights, die sie im Stadion erlebt haben. Linus Jost schildert seinen emotionalsten Fan-Moment im Mai 2007, als der FC Zürich gegen den FC Luzern gewinnen musste. Eine Jacke und die Kraft der Telepathie spielten dabei eine tragende Rolle.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/als-ich-meine-jacke-auszog-und-cesar-zum-kopfball-hochstieg" target="_blank">Zum Bericht auf <strong>kurzpass.ch</strong></a></p>
<p><b>Vom Vorzeigeclub zum Skandal-Verein</b></p>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit war der FC Barcelona der Wohltätigkeitsverein mit dem Unicef-Logo auf der Brust. Nun ist die Weste von Barça nicht mehr so weiss: Messis Versteuerungsprobleme, Ungereimtheiten beim Transfer von Neymar, die Nähe zu Katar und zuletzt die Verletzung der Transferregeln in Bezug auf Minderjährige schaden dem Image des Vereins – und auch dessen vielgelobten Nachwuchsförderung.</p>
<p><a href="http://www.11freunde.de/artikel/messis-steuern-neymars-transfer-fifa-strafe-barca-und-der-imageschaden?page=1" target="_blank">Zum Artikel auf 11freunde.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweimal Etoundi: Der FC Zürich trifft endlich wieder</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/doppelter-etoundi-bricht-den-fluch</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 06:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Benito]]></category>
		<category><![CDATA[Etoundi]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Forte]]></category>
		<category><![CDATA[Meier]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach fünf Pflichtspielen ohne Torerfolg netzt der FCZ endlich wieder einmal ein. Zum Sieg gegen YB reichten den Zürchern die beiden Tore dennoch nicht. Zu passiv agierten die Zürcher in der Viertelstunde vor der Pause und ermöglichten den Gästen damit ebenfalls zwei Tore. Verhaltene Zufriedenheit Am Ende waren beide Teams nur halbwegs zufrieden mit dem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fünf Pflichtspielen ohne Torerfolg netzt der FCZ endlich wieder einmal ein. Zum Sieg gegen YB reichten den Zürchern die beiden Tore dennoch nicht. Zu passiv agierten die Zürcher in der Viertelstunde vor der Pause und ermöglichten den Gästen damit ebenfalls zwei Tore.</p>
<p><span id="more-11113"></span></p>
<p><strong>Verhaltene Zufriedenheit</strong></p>
<p>Am Ende waren beide Teams nur halbwegs zufrieden mit dem Ausgang der Partie. Die Zürcher hatten in der zweiten Halbzeit enorm viel Aufwand betrieben und damit immerhin noch den Ausgleich erzielen können. In der Folge hätten die Platzherren aber auch noch den dritten Treffer erzielen können oder gar müssen. Aber auch die Gäste trauerten dem vergebenen Matchball nach, den Kubo in der 87. Minute neben das Zürcher setzte.</p>
<p>Der FCZ startete wunschgemäss in die Partie. Bereits nach sieben Minuten traf Etoundi nach Vorarbeit Kochs. Wie sich die Berner Abwehr aber durch einen einfachen Einwurf aushebeln liess, bereitete Trainer Uli Forte gar keine Freude: «Da haben wir praktisch bittibätti gemacht». Mehr Freude dürfte er hingegen an der Reaktion seiner Truppe gehabt haben. Noch vor der Pause verwandelten die Gäste den Rückstand in eine Führung. Afum war von Martinez mustergültig bedient worden, und Spycher verwandelte einen Elfmeter, den Mariani mit einer Schutzbewegung seines Armes verursacht hatte.</p>
<p><strong>Mit viel Aufwand zum Punktgewinn</strong></p>
<p>«Wir haben uns ohne Ball ausgeruht, anstatt den Gegner laufen zu lassen», ärgerte sich Benito nach dem Schlusspfiff. In der Tat trat der FCZ nach der gelungenen Startphase auffällig passiv auf, während die Gäste aus Bern endlich den Tritt zu finden schienen. «Zum Glück ist die Pause gekommen. Die hatten wir nötig», musste auch Urs Meier gestehen.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit drehten die Zürcher dann aber mächtig auf. Insbesondere Etoundi sorgte immer wieder für Gefahr im Berner Strafraum. Nach 51 Minuten war der Kameruner denn auch für den Ausgleichstreffer besorgt, nachdem wiederum Koch die Vorarbeit geleistet hatte. Diesmal versuchte der FC Zürich nachzulegen: Chikhaoui, Etoundi, Sadiku und Pedro Henrique hätten allesamt die Führung erzielen können, scheiterten aber jeweils an der mangelnden Präzision ihrer Abschlüsse oder an Mvogo.</p>
<p><strong>Kubos Matchball</strong></p>
<p>Angesichts dieser Vielzahl an Möglichkeiten scheint der Punktgewinn für die Zürcher tatsächlich eine eher magere Ausbeute zu sein. Doch dann gab es eben noch die Szene, in der Kubo kurz vor Abpfiff alleine auf Da Costa zulaufen konnte. Völlig unbedrängt kam der Japaner zum Abschluss, doch dieser schrammte knapp am Pfosten vorbei.</p>
<p>Und so musste man sich beim FCZ schliesslich mit dem einen Punkt zufrieden geben, auch wenn in der 76. Minute Etoundi beinahe den Hattrick vollendet hätte, als das Leder nur an die Querlatte sprang. «Ein Punkt ist besser als keiner», meinte der zweifache Torschütze, der den Blick nach dem Abpfiff bereits auf die bevorstehenden beiden Partien gegen den FC Basel richtete. «Am Mittwoch werden wir mit der Strategie nach Basel reisen, mindestens einen Punkt zu erobern. Am Ostermontag hingegen gelten die Regeln des Cups, da zählt nur der Kampf.»</p>
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		<title>Wir bleiben Super League!</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/wir-bleiben-super-league</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 15:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Gutzwiller]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[5:0]]></category>
		<category><![CDATA[Barrage]]></category>
		<category><![CDATA[Challenge League]]></category>
		<category><![CDATA[Chiumiento]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
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		<category><![CDATA[Super League]]></category>
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		<category><![CDATA[van Eck]]></category>

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		<description><![CDATA[«Der emotionalste Moment meiner Fankarriere»: Unter diesem Motto berichten die kurzpass.ch-Reporter von ihren ganz persönlichen Fussballhighlights. Heute schreibt FCL-Anhänger Raphael Gutzwiller, warum ihm das Barrage-Spiel der Luzerner gegen Lugano 2009 für immer in Erinnerung bleiben wird. Saison zum Vergessen Als Supporter eines eher weniger erfolgreichen Fussballclubs wie dem FC Luzern, welcher den bisher letzten Cupsieg [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>«Der emotionalste Moment meiner Fankarriere»: Unter diesem Motto berichten die <strong>kurzpass.ch</strong>-Reporter von ihren ganz persönlichen Fussballhighlights. Heute schreibt FCL-Anhänger Raphael Gutzwiller, warum ihm das Barrage-Spiel der Luzerner gegen Lugano 2009 für immer in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p><span id="more-11077"></span></p>
<p><b>Saison zum Vergessen</b></p>
<p>Als Supporter eines eher weniger erfolgreichen Fussballclubs wie dem FC Luzern, welcher den bisher letzten Cupsieg in meinem Geburtsjahr errang, hatte ich bis heute leider noch nie das Vergnügen mit meinem geliebten Verein einen Titel zu feiern. Der direkte Aufstieg in die Super League 2006 und den damit verbundenen Challenge-League-Titel dürfte in diesem Bereich das höchste der Gefühle dargestellt haben. Drei miterlebte Cupfinals 2005, 2007 und 2012 können mein Herz auch im Rückblick keinesfalls erwärmen, hatte doch entweder die Schiedsrichterin, Penaltykiller Yann Sommer oder schlicht ein zu schwaches Kader, welches sich in der Challenge League irgendwo im Mittelfeld klassiert hatte, etwas gegen einen positiven Ausgang. Von gewonnen Meistertiteln durch Siege in einer Finalissima kann ich nur träumen.</p>
<p>2006 unter Club-Legende René van Eck aufgestiegen, hielten wir uns in der Folge ziemlich souverän in der Super League. Bis zur Saison 2008/2009. Nach einer komplett verkorksten Vorrunde – in den ersten 12 Spielen holten wir nur zwei Punkte &#8211; lagen wir praktisch die gesamte Saison auf dem letzten Platz. Eigentlich schon fast abgestiegen begannen sich unsere Mannen in blau, die neu von Rolf Fringer trainiert wurden, zu wehren. Durch Leidenschaft und Toren der Goalgetter <span style="line-height: 1.5em;">João Paiva und Joe Tex Frimpong</span><span style="line-height: 1.5em;"> kehrten wir wieder in den Abstiegskampf zurück. Schlussendlich erreichte der FCL den Barrage-Platz, beinahe hätte es sogar noch zum rettenden 8. Schlussrang gereicht.</span></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;"> Nachdem wir eine Saison zum Vergessen hatten, schien der Ligaerhalt plötzlich wieder realistisch. Allerdings sollte in der Barrage ein starker FC Lugano warten, welcher dem FC St. Gallen den Vortritt in die Super League hatte geben müssen. Die Mannschaft, angeführt von ChL-Torschützenkönig Renella, wollte unbedingt den Aufstieg in die Super League bewerkstelligen und mein Lieblingsteam in die Niederungen des Bs werfen. Dass eine Barrage gegen dieses Lugano alles andere als ein einfaches Unterfangen würde, zeigte  bereits das Hinspiel, welches wir durch ein Tor von Pascal Renfer mit 1:0 verloren.</span></p>
<p><b>Das letzte Heimspiel<br />
</b></p>
<p>Auf dem Weg in die Allmend vor dem alles entscheidenden Spiel verspühre ich Angst. Angst vor dem Abstieg, Angst wieder in der Challenge League vor ca. 3000 Zuschauern spielen zu müssen. Seit nunmehr vier Saisons habe ich mein Taschengeld jährlich zusammengekratzt, um mir ein Saisonabo auf der Gegengerade zu kaufen. Für mich käme ein Abstieg meines FCLs einem Weltuntergang gleich. Anstelle von Duellen gegen die grossen Clubs aus Basel oder Zürich würden wieder Spiele gegen Wohlen oder Derbys gegen das damals verhasste Kriens warten.</p>
<p>Die Gefahr nach drei Spielzeiten im A wieder ins B abzusteigen ist allerdings nur ein Grund, warum ich mich mit einem speziellen Gefühl auf den Weg mache. Das Barragespiel soll auch das letzte Spiel überhaupt sein, das letzte in unserer Allmend. Seit 1934 ist die Allmend die Heimat des FC Luzerns gewesen. In dieser Zeit haben wir Innerschweizer einen Meistertitel (1989) und zwei Cupsiege (1960, 1992) gefeiert. Fussball auf der Allmend wurde 75 Jahre nicht nur gespielt, er wurde vor allem auch gekämpft. Kudi Müller, Roger Wehrli, Jürgen Mohr oder René van Eck haben nicht nur Tore erzielt, sondern auch ihre Knochen für Blau und Weiss hingehalten. Einen FCL ohne dieses in die Jahre gekommene Stadion mit der ehrfürchtigen Gegengerade kann ich mir noch weniger vorstellen als ein Abstieg aus der Super League.</p>
<p><b>Die Mannschaft zum Sieg gepeitscht</b></p>
<p>In meinem Lieblingsstadion angekommen, ist meine Angst vor dem Abstieg gleich verflogen. Zu gut ist die euphorisierte Stimmung auf der Gegengerade, ja sogar im ganzen Stadion, als das ich auch nur noch eine Sekunde an unseren Blauen gezweifelt hätte. Bereits vor dem Anpfiff werden die Fans ihrem Choreo-Motto «Heute geben wir nochmals alles!» gerecht. Als uns der ebenfalls euphorisierte Büsche Bucher nach der Aufstellung fragt, wird diese ihm nur so um die Ohren geschleudert. «Im Goal üsi Nommere eis: David» – «ZIBUNG!».</p>
<p>Nicht nur die Fans, auch die Mannschaft scheint sich für das Abschiedsspiel der Allmend gut vorbereitet zu haben und legt gleich von Beginn an los wie die Feuerwehr. Bereits in der 14. Minute ist es der heutige Captain Michel Renggli, welcher uns mit einem Freistoss 1:0 in Führung schiesst. Damit ist der Rückstand aus dem Hinspiel schon früh wieder wettgemacht.</p>
<p><b>Schockmoment mit grossem Knall<br />
</b></p>
<p>Angetrieben von den Fans drücken meine Luzerner weiter. Allen voran der überragende Mittelfeldkünstler Davide Chiumiento, welcher sein wohl stärkstes Spiel in der Innerschweiz macht. Die herausgespielten Möglichkeiten können (vorerst) allerdings noch nicht verwertet werden. Dann plötzlich explodiert irgendwas in der Nähe des Linienrichters vor der Gegengerade. Ein Böller ist aus dem FCL-Block aufs Feld geworfen worden.</p>
<p>Das Spiel  steht auf der Kippe. Ein Abbruch droht. So also soll die 75-jährige Ära Allmend enden? Sollte sie nicht. Zum Glück. Durchatmen. Und weiter geht’s. Die Mannschaft wird wieder nach vorne gepeitscht und dankt es in den zweiten 45 Minuten mit einer der besten Halbzeiten der letzten Jahre. Vier Tore erzielt der FCL in dieser. Chiumiento, Paiva, Scarione und noch einmal Paiva sind für Blau-Weiss erfolgreich. Dass in der Schlussphase der gefürchtete Renella sogar noch einen Elfer verschiesst, ist noch das i-Tüpfelchen auf ein perfektes Spiel.</p>
<p><b>Bye bye, Allmend!</b></p>
<p>Und dann ist er da, der Schlusspfiff. Der Verbleib in der Liga ist gesichert, das letzte Spiel in der Allmend vorbei. Zum Abschluss erlebt die Festhütte ihr verdientes Fussballfest. Eine ganze Region hat ihre Mannschaft nach vorne gepeitscht, welche es mit der wohl besten Saisonleistung gedankt hat.</p>
<p>Nachdem die FCL-Stars eine Ehrenrunde zurückgelegt und mit uns Fans mit dem legendären UFFTA gefeiert hat, kommen die Lokalhelden Steven Egal &amp; Emm auf das Feld und performen ihre FCL-Hymne «Ei Stadt i de Schwiiz». Unterstützt werden sie dabei von über 12&#8217;000 inzwischen heiseren Kehlen, die versuchen den Text mitzugrölen.</p>
<p>Danach ist ein weiterer grosser Moment gekommen und der Schlusspunkt unter diesen erinnerungsreichen Fussballabend. Von zehn runter gezählt, stürmen wir Fans ein letztes Mal unseren geliebten Allmendrasen. Ein Stück dieses Rasens sichere ich mir ebenso wie einen blauen Sitz der LUMAG-Tribüne. Als ich unten auf dem Rasen einer Freundin begegne ist ihr Mascara längst verschmiert, und unter Freudentränen sagt sie: «Es ist unglaublich!»</p>
<p><strong>In dieser Serie bereits erschienen:</strong></p>
<p>FCZ-Reporter Linus Jost: <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/als-ich-meine-jacke-auszog-und-cesar-zum-kopfball-hochstieg">Als ich meine Jacke auszog und Cesar den Kopfball versenkte.</a></p>
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		<title>Wer Meister wird und wer den Cupsieg holt</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/warum-basel-meister-wird-und-zuerich-den-cupsieg-holt</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 08:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Cup]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[GC]]></category>
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		<category><![CDATA[Pokal]]></category>
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		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Viertel der Saison hat begonnen. Noch ist alles offen, doch gehen die Titel sehr wahrscheinlich nach Basel oder Zürich. Spätestens in sechs Wochen sind alle Entscheidungen gefallen. kurzpass.ch wagt schon jetzt eine Prognose, wo dieses Jahr die Pokale in die Höhe gestemmt werden. Die verkorkste Saison retten Die Saison 2013/14 neigt sich dem Ende [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Viertel der Saison hat begonnen. Noch ist alles offen, doch gehen die Titel sehr wahrscheinlich nach Basel oder Zürich. Spätestens in sechs Wochen sind alle Entscheidungen gefallen. <b>kurzpass.ch</b> wagt schon jetzt eine Prognose, wo dieses Jahr die Pokale in die Höhe gestemmt werden.</p>
<p><span id="more-11058"></span></p>
<p><strong>Die verkorkste Saison retten<br />
</strong></p>
<p>Die Saison 2013/14 neigt sich dem Ende zu. Der FCB und der FCZ stehen im Cupfinal und in der Meisterschaft sind 28 von 36 Runden gespielt. Momentant trennt den Leader FC Basel nur einen Punkt von seinem Verfolger GC. Die restlichen Teams scheinen keine Chance mehr auf den Titel zu haben, liegen sie doch mit 9 und mehr Punkten zurück. Es sind jene zwei Teams an der Spitze der Tabelle, welche auch in der letzten Saison dominiert haben. Damals holten die Zürcher den Cuptitel und Basel wurde Meister.</p>
<p>Im diesjährigen Pokalwettbewerb steht wiederum ein Verein aus Zürich im Finale, diesmal ist es aber der FCZ. Jener FCZ, der nach einer völlig verkorksten Hinrunde die Saison mit dem Gewinn des Pokals mehr als retten könnte. Es wäre dies seit der gewonnen Meisterschaft in der Saison 2009 der erste Titel seit fünf Jahren. Auf den letzten Titel folgte eine sportliche Berg- und Talfahrt für die Zürcher mit den Rängen sieben, zwei, sechs und vier. Auch im Cup wurde zwar zweimal das Halbfinale erreicht, zweimal bedeutete aber auch schon das Achtelfinale Endstation. Die Hinrunde im vergangenen Herbst deutete stark auf die Weiterführung dieser Negativserie hin. Man konnte sich immerhin mit dem wichtigen 1:0-Sieg gegen St.Gallen im Cup und der einigermassen akzeptablen Tatsache, nur acht Punkte Rückstand auf einen Europacup-Platz zu haben, in die Winterpause retten.</p>
<p>Diese Pause nutzten die Stadtzürcher sichtlich. Zum Rückrundenbeginn traten sie wie verwandelt auf. Mit dem Sieg im Penaltyschiessen über Thun wurde der Cupfinal und die damit verbundene Qualifikation für den europäischen Wettbewerb erreicht. In der Tabelle liegt der FCZ mittlerweilen auf dem anvisierten 4. Zwischenrang. In der Rückrunde stellt der FCZ nach Basel und GC die drittbeste Mannschaft. Nach sechs Siegen in den ersten sechs Spielen ist er zwar wieder etwas auf den Boden der Realität geholt worden, aber dennoch bleibt die Erkenntnis, dass die Stadtzürcher an einem guten Tag jeden Gegner schlagen können. Dies musste auch der FC Basel am 11. August 2013 erfahren, am Tag der bis dato letzten Niederlage gegen eine Schweizer Mannschaft.</p>
<p><em><strong>Prognose</strong> <b>kurzpass.ch: </b>Für den FCZ ist der Cupfinal das Highlight der Saison &#8211; entsprechend motiviert werden die Spieler ans Werk gehen. Fängt sich das Team wieder und findet zur Form des Rückrundenstarts zurück, dann kann der FCB bezwungen werden. Und sei es erst im Penaltyschiessen, wie es Stadtrivale GC im letzten Jahr vorgemacht hat: Der FCZ gewinnt den Cup.</em></p>
<p><strong>Fünf Titel in Serie?<br />
</strong></p>
<p>Während für den FCZ der Cupfinal zum klaren Saisonhöhepunkt wird, sieht es bei den Bebbi anders aus. Die Rot-Blauen sind immer noch in allen drei Wettbewerben vertreten. Der Cupwettbewerb hat dabei vermutlich den tiefsten Stellenwert, denn er hat auch keine direkt positiven Auswirkungen für den FCB. Ein weiterer Titel wäre zwar schön, doch hat die Meisterschaft klar Vorrang. Nicht nur, weil der FCB die erste Mannschaft der Geschichte werden könnte, die den Titel fünf Mal in Folge gewinnt (bisherige Rekordhalter YB 1957-61). Auch durch die direkte Qualifikation für die Champions-League-Gruppenphase wird der Meistertitel zur Pflicht.</p>
<p>Die Europa-League-Kampagne ist Ehrensache und für die Spieler und für die Fans wiederrum etwas ganz Besonderes. Die Auswirkungen der Dreifachbelastung zeigen sich einerseits in der Verletztenliste. Schon seit geraumer Zeit hat Basel mit gewichtigen Absenzen zu kämpfen (aktuell Streller, Stocker, Ivanov und viele mehr). Andererseits ist der Spagat zwischen europäischen Abenteuern und heimischem Alltag gross. Dies zeigt sich insbesondere in der Rückrunde. Nach dem souveränen 3:0-Auswärtssieg gegen Maccabi Tel-Aviv folgte ein 2:2 gegen Thun. Das letzte Spiel gegen den FC Zürich, welches nur drei Tage nach dem dezimierten Weiterkommen gegen Salzburg stattfand, endete mit einem tristen 0:0. Schliesslich erreichte auch der FC Thun am letzten Sonntag ein 0:0 in Basel, notabene drei Tage nach dem sensationellen 3:0-Heimsieg der Bebbi gegen Valencia. Der FC Basel ist also durchaus angreifbar und an einem schlechten Tag sogar verwundbar. Zumindest auf einen einzelnen Tag gesehen. Auf Dauer wiegt die Basler Qualität und Erfahrung doch zu schwer, so dass es gegnerischen Teams nur schwer möglich ist, dem FCB einen Titel zu entreissen.</p>
<p>Dies versuchen zum zweiten Mal in Folge die Grasshoppers aus Zürich. Wieder zeigt der Rekordmeister eine starke Saison. Stellvertretend  ist die aktuelle Verletzung von Roman Bürki. Trotz einem Rippenbruch steht der GC-Torhüter ohne Pause im Tor. Dieser Kampfgeist ist sinnbildlich für die Saison von GC und die daraus resultierende Konstanz. Von Rückschlägen wie den beiden Unentschieden gegen Lausanne und Sion oder der Niederlage gegen Aarau liess sich die Mannschaft nicht beirren und antwortete stets mit starken Reaktionen. Durch die Konstanz, welche über mehrere Jahre neu erlernt werden musste, hat GC den Titel verdient. Auch, weil durch die Abgänge von Zuber im Sommer und vor allem Hajrovic und Vilotic im Winter niemand ernsthaft damit gerechnet hat. GC verstand es aber mit cleveren Transfers, wie zuletzt jener von Stürmer Dabbur, die Abgänge qualitativ zu ersetzen. Clever müssen die Transfers auch deshalb sein, weil die finanzielle Lage der Hoppers weiterhin düster aussieht. Immer noch kämpfen die Zürcher mit finanziellen Schwierigkeiten, die mit dem Meistertitel und der direkten Qualifikation für die grossen Geldtöpfe vorerst wohl definitiv beseitigt werden könnten.</p>
<p>GC verfügt nicht über dieselbe Breite des Kaders wie es beispielsweise beim FC Basel der Fall ist. Ausfälle, die zurzeit praktisch nicht vorhanden sind, würden um ein Vielfaches schwerer wiegen, als es das bei Basel tut. Ein stetiges Risiko, mit dem Die Hoppers leben müssen, das sich jedoch bis zum Saisonende zu einem entscheidenden Nachteil entwickeln könnte. Nur wenn alles perfekt klappt und die Top 11 fit ist, kann GC auch im Direktduell den FCB fordern. Ausserdem dürften sich die Zürcher, wenn sie Meister werden wollen, keinen Ausrutscher mehr gegen die Kleinen der Liga erlauben, wie ihnen das in dieser Saison auch schon passiert ist.</p>
<p><em><strong>Prognose k</strong><b><em>urzp</em>ass.ch: </b>Der FCB tanzt auf drei Hochzeiten, weshalb die Meisterschaft bis zum Schluss spannend bleibt. Die Grasshoppers werden auch im letzten Meisterschaftsviertel ihre Kritiker eines Besseren belehren und an die guten Leistungen anknüpfen. Am Ende werden jedoch auch diese Saison ein paar entscheidende Punkte fehlen: Der FCB wird Meister.<br />
</em></p>
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		<title>Hashtags statt Tore</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 07:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sponsored Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Sponsored Post - Als Fan möchte man manchmal nichts lieber als für sein Team auf den Platz zu stürmen und selbst das Tor zu schiessen, das einfach nicht fallen will. Dank einer Initiative von Hankook Tire, einem offiziellen Partner der UEFA Europa League, können Fans nun zumindest virtuell für ihr Team skoren. Auf dem Rasen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="display: none;"><img style="width: 0px; height: 0px;" alt="" src="http://stat.ebuzzing.com/stats/104974_38006_1421386_106272_118226_1.jpg" border="0" /></div>
<p><em><strong>Sponsored Post </strong></em>- Als Fan möchte man manchmal nichts lieber als für sein Team auf den Platz zu stürmen und selbst das Tor zu schiessen, das einfach nicht fallen will. Dank einer Initiative von Hankook Tire, einem offiziellen Partner der UEFA Europa League, können Fans nun zumindest virtuell für ihr Team skoren.</p>
<p><span id="more-11044"></span>Auf dem Rasen schlug der FC Basel den FC Valencia im Hinspiel der Europa-League-Viertelfinals mit 3:0. Und auf Social Media setzte sich der Schweizer Vertreter ebenfalls durch: Dort besiegten seine Fans diejenigen von Valencia nicht mit Toren, sondern mit Hashtags. Und zwar gleich mit 4030 zu 3968.</p>
<p>«Be One With It» heisst die Kampagne des Reifenherstellers Hankook, die es Fans ermöglicht, selbst an den Spielen ihrer Mannschaft teilzunehmen, indem sie online für ihr Team twittern, Facebook-Posts verfassen oder Instagram-Bilder hochladen. Und so funktioniert der «Hankook Tire Digital Fan Match»: Kaum wird das Europa-League-Spiel des eigenen Vereins angepfiffen können Fans Social-Media-Posts mit dem Hashtag #B1With_(+Name des Clubs) ins World Wide Web absenden. Auf <a href="http://social.ebuzzing.co.uk/rdro/104974_38006_1421386_106272_118226_617041/www.goal.com%2Fb1withyourteam" target="_blank" rel="nofollow">b1withyourteam</a> werden die Posts der entsprechenden Partie in Echtzeit gezählt und das «Resultat» laufend aktualisiert.</p>
<p><center><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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        if (typeof EbuzzingCurrentAsyncId === 'undefined') window.EbuzzingCurrentAsyncId = 0;
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    })();
// ]]&gt;</script></center><br />
<noscript><center><a href="//social.ebuzzing.com/rdro/104974_37723_1421391_106272_118226_610468/www.goal.com%2Fb1withyourteam"><img src="" alt="Hankook Driving Emotion" /></a></center></noscript></p>
<p>Wir würden meinen, zumindest für alle FCB-Fans heisst es beim Viertelfinal-Rückspiel gegen Valencia: Ab an die Smartphones und die Bebbi mittels Hashtag #B1With_Basel fleissig in den Halbfinal posten!</p>
<p>Alle, die ihr Team unterstützen, haben zudem die Chance auf den Gewinn von exklusiven Tickets an das Endspiel der Europa League am 14. Mai in Turin, wo das Zwischenresultat aus dem «Hankook Tire Digital Fan Match» sogar live auf die Grossleinwand übertragen werden soll. Ob der FC Basel dann noch dabei ist, bleibt natürlich abzuwarten.</p>
<p><a href="http://social.ebuzzing.co.uk/rdro/104974_38006_1421386_106272_118226_617041/www.goal.com%2Fb1withyourteam" target="_blank" rel="nofollow"># B1With_YourTeam</a></p>
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		<item>
		<title>Stimmungsbilder 2013/14: Runde 28</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-28</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-28#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 19:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Runde sorgte vor allem das Zürcher Derby für Spannung in der Super League. Die wöchentliche Stimmungsbilder-Übersicht folgt heute mangels Fotos nur in abgespeckten Form. Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch Der Anhang der Grasshoppers trotz Heimspiel weiterhin im «Exil». Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch Die FCZ-Fans präsentierten zu Beginn der Partie eine Choreographie, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Runde sorgte vor allem das Zürcher Derby für Spannung in der Super League. Die wöchentliche Stimmungsbilder-Übersicht folgt heute mangels Fotos nur in abgespeckten Form.</p>
<p><span id="more-11047"></span></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140405-gcz-fcz/dsc7890.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=77&amp;gallery=161">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Der Anhang der Grasshoppers trotz Heimspiel weiterhin im «Exil».</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140405-gcz-fcz/dsc7934.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=77&amp;gallery=161">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die FCZ-Fans präsentierten zu Beginn der Partie eine Choreographie, die jedoch von unten fotografiert, leider nur halb zur Geltung kommt. Den Spielbericht zum Zürcher Derby gibt es <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/gc-logischer-sieger-im-umkaempften-zuercher-derby" target="_blank">hier zu lesen</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_thun11.jpg"><img class="alignnone  wp-image-11049" alt="fcb_thun1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_thun11.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://gallery.fcb.ch/main.php?g2_itemId=433075" target="_blank">Bild: gallery.fcb.ch</a></p>
<p>Nach dem Geisterspiel von letzter Woche war die Muttenzerkurve beim Spiel gegen den FC Thun wieder gut gefüllt.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140406-yb-fcl/dsc8706.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=77&amp;gallery=163" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Ostkurve Bern beim Spiel gegen den FC Luzern.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140406-yb-fcl/dsc8656.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=77&amp;gallery=163" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Der Gästesektor im Stade de Suisse. Im Bild die aus der Innerschweiz angereisten FCL-Fans.</p>
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		<item>
		<title>«Nicht in der Lage Galas abzuliefern»</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/nicht-in-der-lage-galas-abzuliefern</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/nicht-in-der-lage-galas-abzuliefern#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2014 20:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[28. Runde]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Bernegger]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei Punkte seien das Wichtigste, so Uli Forte. YB macht einen ersten Schritt aus einer schwierigen Phase und gewinnt, auch dank des Zutuns des Gegners, 2:1 gegen den FC Luzern. Dieser wiederum befindet sich mittendrin in der schwierigen Phase. Der FC Luzern zeigt sich grosszügig Noch keine vier Minuten waren gespielt, als David Zibung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei Punkte seien das Wichtigste, so Uli Forte. YB macht einen ersten Schritt aus einer schwierigen Phase und gewinnt, auch dank des Zutuns des Gegners, 2:1 gegen den FC Luzern. Dieser wiederum befindet sich mittendrin in der schwierigen Phase.</p>
<p><span id="more-11032"></span><b>Der FC Luzern zeigt sich grosszügig</b></p>
<p>Noch keine vier Minuten waren gespielt, als David Zibung im Strafraum Raphael Nuzzolo zu Fall brachte: Penalty für YB und die Rote Karte für den hintersten Mann. Das Eingreifen Zibungs war unglücklich, der Entscheid hart für den FC Luzern und für YB erhöhte sich der Druck. Nach fünf Spielen, in denen ein einziger Punkt resultierte, würde es in diesem Spiel, mit einem Mann mehr auf dem Feld, keine Ausreden geben. Dem grossen Erfolgsdruck war Josef Martínez nicht gewachsen und scheiterte mit seinem scharf geschossenen, aber schlecht platzierten Penalty an Ersatztorhüter Lorenzo Bucchi. In der Folge konnte YB die Überzahl nicht ausspielen. Erst nach einer Ecke in der 26. Minute brachte Rochat den Ball vor das Tor, wo Tomislav Puljić im Getümmel ein weiteres Geschenk an YB machte und zum 1:0 einschob.</p>
<p>Die Führung gab den Young Boys etwas Aufwind. Einige Chancen liessen sie ungenutzt. Enden hätte die erste Halbzeit für das Heimteam nicht besser können, als sie es tat; nämlich mit dem wunderbaren 2:0 von Moreno Costanzo, der den Ball in den rechten oberen Torwinkel knallte.</p>
<p><b>Unnötige Tore</b></p>
<p>Ein dummes Tor, das sie nicht unbedingt verdient hätten, nannte Remo Freuler den Treffer in der 45. Minute. Der Leitspruch des FCL für die zweite Halbzeit lautete gemäss Freuler: «Wir lassen uns nicht abschlachten!» Der Mittelfeldspieler erzählte, dass sie gespürt hätten, dass YB nervös geworden sei. Diese Nervosität resultierte schliesslich im Anschlusstreffer für die zehn Luzerner.</p>
<p>Ein total unnötiges Gegentor, laut Uli Forte. YB musste trotz Überzahl und 2:0-Führung wiederum zittern. «Zu wenig, dafür, dass wir einer mehr auf dem Platz waren», so der YB-Trainer zu den mässigen Offensivbemühungen seiner Mannschaft. Als zu phlegmatisch, zu pomadig bezeichnete er den Auftritt. Für die Pfiffe aus den Zuschauerrängen hatte Forte Verständnis: «Die Passivität hat den Zuschauern nicht gepasst. Deshalb die Pfiffe, zu welchen sie auch berechtigt waren». Auch Moreno Costanzo stellte fest, dass sie zu passiv gewesen seien in der zweiten Halbzeit. Dass die Zuschauer immer unruhiger geworden sind, spürten auch die Spieler auf dem Feld: «Alle sind unruhiger geworden», so der Torschütze.</p>
<p>«Wir hätten das sauberer heimbringen sollen», sagte Michael Frey, der zweimal an der Latte scheiterte. «Wir haben drei Punkte, der Rest interessiert mich nicht», fuhr der Stürmer fort. Dem schloss sich sein Trainer an: «Wir sind momentan halt nicht in der Lage Galas abzuliefern.» YB kommt aus einer schwierigen Phase, das stellte Forte klar: «Zu Beginn der Saison fünf Spiele, 15 Punkte. Nun fünf Spiele, ein Punkt: Da merkt man den Unterschied schon».</p>
<p><b>Schwieriger Umbau</b></p>
<p>Mitten in delikaten Zeiten befindet sich der FC Luzern. Der Umbau der Mannschaft sei nicht so einfach, aber Teil von seinem Job, sagte Carlos Bernegger nach der dritten Super-League-Niederlage in Folge. «Wir müssen versuchen mit der Situation umzugehen und das Beste herauszuholen», appellierte der Trainer an seine Mannschaft und zeigte sich optimistisch: «Für uns geht es weiter in dieser schwierigen Phase, aber was die Mannschaft heute insgesamt gezeigt hat, stimmt mich zuversichtlich».</p>
<p>Die Leistung stimmt Bernegger zuversichtlich, das Resultat Forte. Richtig zufriedengestellt hat dieser Spieltag gleichwohl keinen der beiden. Sowohl in Bern wie auch in Luzern ist momentan nicht die Zeit der Galavorstellungen.</p>
<p><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=77&amp;gallery=163" target="_blank">Zu den Fotos der Partie.</a></strong></p>
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		<item>
		<title>GC logischer Sieger im umkämpften Zürcher Derby</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/gc-logischer-sieger-im-umkaempften-zuercher-derby</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 22:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Abrashi]]></category>
		<category><![CDATA[Caio]]></category>
		<category><![CDATA[Derby]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[Gashi]]></category>
		<category><![CDATA[GC]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grasshoppers fuhren einen ungefährdeten 2:0-Sieg gegen den Stadtrivalen ein, ohne dabei spielerisch zu brillieren. Das Derby, das geprägt war von aggressiven Szenen, zeigte vor allem eines: Die beiden Zürcher Teams befinden sich momentan in unterschiedlich angenehmen Situationen. Nach der 118. Niederlage im 237. Zürcher Derby waren sich die Vertreter des FC Zürich einig: Dieses [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grasshoppers fuhren einen ungefährdeten 2:0-Sieg gegen den Stadtrivalen ein, ohne dabei spielerisch zu brillieren. Das Derby, das geprägt war von aggressiven Szenen, zeigte vor allem eines: Die beiden Zürcher Teams befinden sich momentan in unterschiedlich angenehmen Situationen.</p>
<p><span id="more-11005"></span></p>
<p>Nach der 118. Niederlage im 237. Zürcher Derby waren sich die Vertreter des FC Zürich einig: Dieses 0:2 war unnötig gewesen. «Wir haben heute nicht verdient verloren», meinte Mario Gavranovic. «Ein unentschieden wäre gerechter gewesen», war Torhüter David Da Costa gleicher Meinung.Die unterlegenen FCZler hatten nicht unrecht: In diesem von Kampf und hitzigen Duellen geprägten Spiel entschieden am Ende wenige Szenen gegen die Gäste.</p>
<p><strong>Caio als Zauberer und Profiteur</strong></p>
<p>Der FCZ war besser ins Spiel gestartet und kam durch Franck Etoundi in der 17. Minute zur ersten guten Torchance der Partie. Der schnelle Stürmer verfehlte das Tor alleine vor GC-Goalie Bürki jedoch klar. Danach waren sich die beiden Teams ebenbürtig und glänzten beide nicht gerade mit spielerischer Klasse. In beiden Reihen wurde wenig Zusammenhängendes produziert und fehlten Spielfluss und Ideen.</p>
<p>Es war ein Geniestreich von GC-Brasilianer Caio, der dem Spiel eine Wende gab. In der 37. Minute drückte er – mangels Anspielalternativen – aus gut und gerne 30 Metern einfach mal ab und erwischte David Da Costa mit einem herrlichen Schlenzer ins lange Eck. Gleich nach der Pause schliesslich traf Caio erneut. Diesmal ins leere Tor, nachdem Kecojevic seinen eigenen Torhüter mit einem schlechten Rückpass unter Druck gebracht und dieser den Ball GC-Spieler Lang direkt in die Füsse gespielt hatte. Langs Schuss kam via Pfosten zu Caio, der nur noch einzuschieben brauchte.</p>
<p>Danach konnte der FCZ den Druck auf das GC-Tor zeitweise erhöhen und kam zu einigen guten Chancen. Zweimal lag der Ball gar im Tor hinter Roman Bürki, beide Male entschied das Schiedsrichtergespann jedoch auf Abseits. Ansonsten ware die FCZ-Offensive zu abschlussschwach, um GC ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Die Grasshoppers ihrerseits kamen in der gesamten zweiten Halbzeit zu keiner einzigen nennenswerten Torchance mehr.</p>
<p><strong>GC den entscheidenden Tick besser</strong></p>
<p>Beklagten die FCZ-Spieler also zu Recht, dass GC den Sieg gestohlen hatte? Dieser Sichtweise kann man trotz engem Spiel nur oberflächlich zustimmen. Letztendlich hat das Derby vielmehr gezeigt: Die beiden Teams trennt momentan mehr, als es sich die FCZ-Akteure eingestehen wollen. Auf allen wichtigen Positionen ist GC dem Stadtrivalen im Moment einen kleinen Tick überlegen. In der Verteidigung haben die Grasshoppers mit den Innenverteidigern Grichting und Jahic sowie Torhüter Bürki ein Bollwerk, das sich erneut keinen entscheidenden Fehler leistete. Auf der anderen Seite war das erste Gegentor für Da Costa nicht unhaltbar und begingen er und Verteidiger Kecojevic beim zweiten Gegentreffer Leichtsinnigkeiten, die prompt bestraft wurden.</p>
<p>In der Offensive wiederum kann GC derzeit mit Gashi, Caio und Dabbur auf drei formstarke Spieler setzen. Alle haben sie die Qualitäten ein Spiel zu entscheiden, was im Derby Caio mit seinem fantastischen Weitschuss gelang. Etoundi und Gavranovic auf Seiten des FCZ hingegen warten nun seit vier Spielen auf einen Torerfolg und waren an diesem Samstagabend erneut zu wenig entschlossen im Abschluss.</p>
<p>Gerade wenn ein Spiel «auf Messers Schneide» steht, wie es GC-Trainer Skibbe formulierte, sind solche Unterschiede entscheidend. So war GC am Ende nicht der unverdiente, sondern der logische Sieger dieses Derbys. Und nicht nur das: Hält ihr Formhoch, in dem sie sich seit einigen Partien befinden, an, können die Grasshoppers auch für Meister Basel noch richtig gefährlich werden.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=77&amp;gallery=161"><strong>Weitere Bilder der Partie in unserer Fotogalerie!</strong></a></p>
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		<title>Ronaldo oder Pelé &#8211; Wer ist der Grösste?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2014 14:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sponsored Post: Im neuen Spot der Airline Emirates treffen sich die beiden Fussballlegenden Christiano Ronaldo und Pelé im Airbus A380 und verzücken dabei die Mitreisenden. Emirates fliegt auch dieses Jahr wieder Tausende Fans an die Austragungsorte der WM in Brasilien. Die Airline aus Dubai hat ein Flair für den Fussball: Sie ist offizieller Partner der FIFA Weltmeisterschaften. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="display: none;"><img style="width: 0px; height: 0px;" alt="" src="http://stat.ebuzzing.com/stats/105682_38222_1419884_106272_118226_1.jpg" border="0" /></div>
<p><em><strong>Sponsored Post:</strong></em> Im neuen Spot der Airline <a href="http://social.ebuzzing.co.uk/rdro/105682_38222_1419884_106272_118226_621810/https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DOFbryriZ3is" target="_blank" rel="nofollow">Emirates</a> treffen sich die beiden Fussballlegenden Christiano Ronaldo und Pelé im Airbus A380 und verzücken dabei die Mitreisenden.</p>
<p><span id="more-11020"></span>Emirates fliegt auch dieses Jahr wieder Tausende Fans an die Austragungsorte der WM in Brasilien. Die Airline aus Dubai hat ein Flair für den Fussball: Sie ist offizieller Partner der FIFA Weltmeisterschaften. Die verbleibenden Tage bis zum Anpfiff des FIFA World Cup 2014 in Brasilien überbrückt die Airline mit einer aufwändig inszenierten Kampagne. Dafür holten die Marketing-Verantwortlichen der Fluggesellschaft die beiden Stars Pelé und Christiano Ronaldo an Bord, die eindeutig zu den grössten Spielern der Fussballgeschichte zählen. Während der Portugiese zum ersten Mal für Emirates seine Tricks zum Besten gibt, ist der dreifache brasilianische Weltmeister Pelé – oder Edson Arantes do Nascimento, wie er mit bürgerlichem Namen heisst – bereits seit mehreren Jahren das Aushängeschild von Emirates und regelmässiger Stammgast in deren A380.</p>
<p>Im Videospot erspähen zwei Passagiere Christiano Ronaldo an der Bar der Bordlounge des A380. Dass sie dabei im ersten Moment ihren Augen kaum trauen, scheint Ronaldo in seinem Stolz zu bestätigen. Als kurz darauf dann aber auch noch Pelé auftaucht, ist sogar der Portugiese leicht irritiert.</p>
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<p>Schaut euch das Video an und sagt uns, wer für euch der grösste Fussballspieler aller Zeiten ist! Mit dem Hashtag #AllTimeGreats findet ihr auf Twitter die Meinungen anderer Fusballbegeisterten.</p>
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		<title>Auf der Suche nach den Geistern</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Europa League]]></category>
		<category><![CDATA[FCB]]></category>
		<category><![CDATA[Geisterspiel]]></category>
		<category><![CDATA[St. Jakob-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Valencia]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel wurde geredet und spekuliert über die Europa-League-Viertelfinal-Partie zwischen Basel und Valencia. Die Hauptgründe waren leider nicht sportlicher, sondern restriktiver Natur. Inwiefern sich die Spekulationen um das Geisterspiel bestätigten und wie die Stimmung im Joggeli tatsächlich war, klärte unser Reporter vor Ort ab. Gähnende Leere Ein flaues Gefühl begleitete mich auf der Reise nach Basel. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viel wurde geredet und spekuliert über die Europa-League-Viertelfinal-Partie zwischen Basel und Valencia. Die Hauptgründe waren leider nicht sportlicher, sondern restriktiver Natur. Inwiefern sich die Spekulationen um das Geisterspiel bestätigten und wie die Stimmung im Joggeli tatsächlich war, klärte unser Reporter vor Ort ab.</p>
<p><span id="more-10981"></span></p>
<p><strong>Gähnende Leere<br />
</strong></p>
<p>Ein flaues Gefühl begleitete mich auf der Reise nach Basel. Dieses Gefühl konnte ich bis zu Beginn auch nicht wirklich einordnen, war es doch eine Mischung aus Vorfreude und Verunsicherung. Vorfreude auf das anstehende Europa-League-Viertelfinale gegen Valencia und die damit verbundene Verunsicherung in Anbetracht der Umstände. Spätestens nach der Ankunft beim Stadion war klar, dass es sich mit dem Geisterspiel definitiv nicht um einen verspäteten 1.-April-Scherz der UEFA handelte. Wo man sich sonst nur schwer durch die Menschenmengen drängen kann, das Gespräch mit den anderen Matchbesuchern nur sehr lautstark zu führen ist und man vom Anblick des vollen Stadions fasziniert ist, erwartete mich ein komplett anderes Bild. Statt den vollen Rängen und Zuschauermassen standen mir die Sitzplatzbeschriftung und eine gähnende Leere gegenüber. Mir wurde klar, dass ich im Vorfeld eine gänzlich falsche Vorstellung davon hatte, welche Emotionen ein solches Spiel tatsächlich transportiert. Wie sollte ich mir das auch vorstellen können? Als «normaler» Zuschauer hat man keinen Eintritt ins Stadion und am Fernseher wird die Stimmung sowieso nie wirklich übertragen.</p>
<p><strong>Enormer Kampfgeist und beeindruckende Effizienz</strong></p>
<p>Merklich verunsichert bezog ich meinen Platz und erwartete trotzdem mit Spannung das Spiel. Glücklicherweise gegensätzlich zu meiner persönlichen Verunsicherung betrat der FCB das Feld. In den ersten 30 Minuten waren die Basler zwar merklich auf Kontrolle bedacht, doch kamen sie auch zu drei guten Tormöglichkeiten durch David Degen, Diaz und Schär. Auf der anderen Seiten vermochten die Spanier nicht wirklich gefährlich vor Torhüter Sommer aufzutauchen. Dies scheint sinnbildlich für die europäischen Auftritte der Bebbi. Denn betrachtet man die diesjährigen Spiele in der Europa League (davon ausgenommen ist das Rückspiel gegen Salzburg), stechen zwei Punkte heraus: Die aussergewöhnliche Geduld in Verbindung mit dem enormen Kampfgeist und die beeindruckende Effizienz.</p>
<p>Dieser Effizienz war es dann auch zu verdanken, dass der FCB mit einem Doppelpack in der 34. und 38. Minute zweimal durch Delgado in Führung ging. Beide Mal tankten sich die Flügel, einmal links und einmal rechts, durch und visierten mit präzisen Flanken hinter die Abwehr Delgado an. Dieser schloss zweimal kaltschnäuzig ab. Interessant dabei, dass gerade Delgado die Basler in Führung brachte. Delgado, der diese Saison doch meist hinter den Erwartungen zurückblieb, markierte ein dickes Lebenszeichen genau zum richtigen Zeitpunkt. Delgado trat aus seinem Schatten, erstrahlte beinahe im alten Glanz und schoss Basel zu einer komfortablen 2:0-Pausenführung. «Ich freue mich für Matí und hoffe, dass es ihm das nötige Selbstvertrauen bringt», anerkannte auch Yakin. Auf die Frage, was genau der Grund für das plötzliche Erwachen von Delgado sei, schmunzelte Yakin nur und fügte an: «Ich hoffe nicht, dass er einen Antragt stellt, um immer vor leeren Rängen zu spielen.»</p>
<p><strong>Die Verwandlung des Spukgespenstes</strong></p>
<p>Auf den besagten leeren Rängen zeigte sich übrigens wenig überraschend weiterhin das gleiche Bild. Die Tristesse, die das Stadion vermittelte, passte nicht zum gezeigten Spiel. Vielmehr waren es die Fans, notabene ausserhalb des Stadions, die dem gezeigten Spiel ebenbürtig waren. Seit der 5. Minute unterstützten die Basler Anhänger hinter dem Eingang zur Muttenzerkurve ihren FCB so gut sie nur konnten. Unermüdlich sang und schrie die Kurve, zwar mit fernsehbedingter Verzögerung, aber dennoch mit vollem Herzblut. Trotz der geringeren Lautstärke stellte sich bei mir ein 90-minütiges Gänsehautfeeling ein, da ich schlicht und einfach nicht mit sowas gerechnet hatte. Eine unerwartete Verwandlung des gesuchten Geistes, der sich urplötzlich vom Gespenst namens Geisterspiel zu einer erfreulichen Erscheinung namens Teamgeist wandelte. Dieser Teamgeist minderte den anfänglichen Spuk dann auch merklich. Nicht nur mir, sondern der ganzen Mannschaft sei die Stimmung aufgefallen, bestätigte Yakin nach dem Spiel: «Die Stimmung war spürbar, auch bei uns. Wir haben die Unterstützung gemerkt und gebraucht.»</p>
<p><strong>Liebesbekenntnis an die Fans &#8211; und zurück</strong></p>
<p>In der zweiten Halbzeit nahm der Druck der Spanier dann nach und nach zu. Nur schwer konnten sich die Basler vereinzelt lösen, wobei es aber nichtmehr zu derartigen Grosschancen wie in der ersten Halbzeit kam. Basel konnte aber mit einem starken Kollektiv dem Druck standhalten und seine Leistung mit einem sauber abgeschlossenen Konter durch Stocker mit dem 3:0 in der 90.Minute gar noch krönen. Es war der perfekte Abschluss eines kuriosen Abends. Das Tor, welches den Schreckensgeist endgültig verschwinden liess. Zumindest fast. Anstatt der obligatorischen Ehrenrunde, welche mit einer kurzen Feier vor der Muttenzerkurve abgeschlossen würde, nahmen die Spieler den Weg bis unters Dach auf sich. Durch die Glasscheiben, die die Begrenzung zwischen oberster Sitzreihe und Dach bilden, liessen sie sich feiern &#8211; und feierten ihrerseits die Fans draussen vor dem Stadion. Ein Liebesbekenntnis an die Fans, die ihres an die Mannschaft zuvor während 90 Minuten vollbrachten.</p>
<p><strong>Valencia: «Alles in die Waagschale werfen»</strong></p>
<p>In der Euphorie dieses sonderbaren Abends darf jedoch nicht gänzlich vergessen werden, dass der FC Basel europäisch zwei Jahre auf Bewährung ist. Zudem musste dreimal verletzungsbedingt gewechselt werden. Murat Yakin beruhigte daraufhin an der Pressekonferenz, dass es sich bei allen drei Verletzungen um nichts Gravierendes handle. Philipp Degen und Fabian Schär beklagten muskuläre Probleme und Matías Delgado hat einen Schlag auf den Fuss bekommen. Alle drei Akteure sollte es aber bis zum nächsten Spiel gegen Thun, spätestens aber zum Rückspiel in Valencia wieder zur Verfügung stehen. Und dann gilt es diesen komfortabel scheinenden Vorsprung über die Runden zu bringen. Die Kampfansage aus dem Lager der Spanier wurde jedenfalls schon eingereicht: «Ich stehe zu meiner Verantwortung als Trainer, aber dasselbe erwarte ich natürlich auch von meinen Spielern. Ich erwarte von allen, dass sie Selbstkritik üben und dann werden wir gemeinsam auch die richtigen Lösungsansätze finden. Wir müssen jetzt alles in die Waagschale werfen und zeigen, dass wir noch an das Weiterkommen glauben», attestierte Juan Antonio Pizzi.</p>
<p>Es gilt das Rückspiel in einer Woche abzuwarten. Die Vorzeichen deuten dieses Mal alle auf ein Weiterkommen der Basler. Inwiefern sie diese Ausgangslage nutzen können, und wie die Stimmung der beteiligten Geister ist, lässt sich nur schwer abschätzen. Tritt die Mannschaft aber wieder derart dominant und überzeugt von sich selbst auf, wird es jeder Gegner schwer haben. Auf jeden Fall, und das behaupte ich in keinster Weise durch irgendwelche rot-blauen Brillengläser, hat der heutige Abend gezeigt, wie gross die Liebe der Stadt für den Verein und wie wichtig der Verein für die Stadt ist.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/bilder-international?album=49&amp;gallery=160"><strong>Hier gehts zu den Bildern der Geisterpartie.</strong></a></p>
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		<title>Valentin Stocker zu der guten Ausgangslage nach dem 3:0-Sieg gegen Valencia.</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2014 10:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Als ich meine Jacke auszog und Cesar den Kopfball versenkte</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Cesar]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[Meister]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Tore, Siege, Titel. Um diese zu erleben pilgern wir Woche für Woche ins Stadion. Jeder Fussballfan hat in seiner Erinnerung ganz spezielle Momente, die er mit besonderen Emotionen verbindet. In einer losen Serie stellen die kurzpass.ch-Reporter ab sofort ihre ganz persönlichen emotionalen Highlights als Fussballfans vor. Den Anfang macht heute FCZ-Berichterstatter Linus Jost. Nicht Filipescu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tore, Siege, Titel. Um diese zu erleben pilgern wir Woche für Woche ins Stadion. Jeder Fussballfan hat in seiner Erinnerung ganz spezielle Momente, die er mit besonderen Emotionen verbindet. In einer losen Serie stellen die <strong>kurzpass.ch</strong>-Reporter ab sofort ihre ganz persönlichen emotionalen Highlights als Fussballfans vor. Den Anfang macht heute FCZ-Berichterstatter Linus Jost.</p>
<p><span id="more-10783"></span></p>
<p><strong>Nicht Filipescu</strong></p>
<p>Natürlich denke ich, wenn ich mich hinsetze, um über das «emotionale Highlight» meiner Fankarriere zu schreiben, sofort an den Treffer Filipescus in der 93. Minute im letzten Meisterschaftsspiel 2006 gegen den FC Basel. Unzählige Male habe ich mir dieses Tor, das gleichbedeutend war mit dem Meistertitel für den FCZ, wieder und wieder angeschaut und auch nach Jahren löst die Erinnerung daran noch immer Gänsehaut aus. Und dennoch sind die Emotionen, die ich in dem Moment erlebte, in welchem das Leder die Torlinie im St. Jakob-Park überquerte, knapp ein Jahr später von denjenigen bei einem anderen Treffer noch überflügelt worden. Vielleicht sass ich in Basel zu weit vom Geschehen entfernt. Vielleicht lag es auch daran, dass ich die Hoffnung auf den Titel zuvor bereits aufgegeben hatte. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass in diesem Augenblick die Tragweite dieses Tores schlicht über mein Vorstellungsvermögen hinausging.</p>
<p>Jedenfalls hat dies zur Folge, dass ich den emotionalsten Moment meiner Fankarriere erst im Mai 2007 erleben durfte. Der FCZ lag drei Runden vor Saisonende auf Platz 1, allerdings mit nur einem Zähler Vorsprung auf den FC Basel. Aus irgendeinem mir noch heute unerklärlichen Grund war ich felsenfest davon überzeugt, dass die Zürcher die letzten beiden Spiele gegen YB und GC gewinnen würden. Doch beim Gedanken an das bevorstehende Spiel gegen den FC Luzern überkam mich stets ein ungutes Gefühl.</p>
<p><strong>Sforzas Version von Fussball</strong></p>
<p>Kaum hatte das Spiel an jenem verregneten Mittwochabend im Hardturm begonnen, sah ich meine schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Praktisch mit dem Anpfiff begannen die Gäste, auf Zeit zu spielen, um so einen Punkt nach Luzern zu entführen. Ciriaco Sforza liess sein Team derart destruktiv antreten, dass das Zürcher Publikum, welches sich mittlerweile an das unter Lucien Favre gepflegte Rasenschach gewöhnt hatte, Mühe bekundete, das Spiel der Luzerner überhaupt als «Fussball» zu identifizieren. Kaum ein Innerschweizer traute sich, die Mittellinie zu überqueren, stattdessen nutzten die Luzerner jede Gelegenheit, um sich auf dem Rasen pflegen zu lassen. Die Nettospielzeit dürfte den Saison-Minusrekord gebrochen haben, und schnell wurde mir bewusst, dass kaum Zeit verbleiben würde, um den erlösenden Führungstreffer zu erzielen.</p>
<p>In der Halbzeitpause diskutierten wir also darüber, wie denn dieser Abwehrriegel zu knacken sei. Da gab es die verschiedensten Vorschläge: Von Distanzschüssen über hohe Bälle bis hin zu diversen Auswechslungen. Doch ins Zentrum der Diskussion rückte plötzlich ein vollkommen exotischer Lösungsansatz: «Du muesch dis Jäggli abziäh!», forderte mich ein Kollege zur allgemeinen Verwunderung auf. Ihm war aufgefallen, dass ich kürzlich im Fanshop eine FCZ-Jacke erworben hatte, die ich schon an den letzten beiden Heimspielen gegen Schaffhausen und Thun getragen hatte. Beide Male gelang dem FC Zürich kein Treffer, und so wurde ich kurzerhand zum Hauptschuldigen an der zuletzt nicht zufriedenstellenden Heimbilanz erkoren.</p>
<p><strong>Exotischer Lösungsansatz</strong></p>
<p>Dieser Argumentation schien mir zwar etwas gar viel Aberglaube inne zu wohnen. Aber dennoch gelang es mir nicht, diese Theorie zu entkräften. Und so stellte ich mich selbstverständlich in den Dienst der Mannschaft und nahm nach dem Seitenwechsel der Jacke entledigt im kurzärmligen T-Shirt auf der Tribüne Platz. In meiner Erinnerung ist die Temperatur mit fortlaufender Spieldauer auf ein für den Monat Mai nie dagewesenes Rekordtief gefallen und auch die zähen Angriffsbemühungen des FCZ vermochten mich keineswegs zu erwärmen. Stattdessen wurde der über die Tribüne fegende Wind immer kälter, so dass das Klappern meiner Zähne weit herum wahrgenommen werden konnte. Doch ich blieb standhaft und würdigte meine Jacke keines Blickes.</p>
<p>In der 73. Minute sollte ich hierfür schliesslich belohnt werden: Plötzlich bricht der Brasil-Tunesier Santos auf der rechten Seite durch. Er wirft einen kurzen Blick zur Mitte, wo Cesar vollkommen unbewacht vor dem Tor steht. Es folgt die Hereingabe, die zu meinem Entsetzen halbhoch gespielt wird. «Mit äm Chopf! Mit äm Chopf!», flehe ich Cesar in meinen Gedanken an. Doch wer die Spielweise des Brasilianers kennt, ist sich bewusst, dass die Erfüllung dieses Wunsches so realistisch ist, wie im Falle des obligaten Ponys, das sich jedes kleine Mädchen irgendwann zwischen dem dritten und dem siebten Lebensjahr zum Geburtstag wünscht. In mittlerweile mehr als drei Jahren beim FC Zürich hat der Spieler mit den Schienbeinschonern eines F-Junioren keine drei Ballberührungen mit dem Kopf vollbracht. Nein, Cesars bevorzugte Spielweise ist der Hackentrick, und so befürchte ich, dass er nun gleich zu einer nach den Gesetzen der Natur eigentlich nicht möglichen Verrenkung ansetzen und der Ball von Cesars Absatz weit am Tor vorbeisegeln wird.</p>
<p><strong>Ein telepathischer Kraftakt</strong></p>
<p>In meiner Konzentration nehme ich die gesamte Szenerie nur noch in Zeitlupe wahr. Dies ermöglicht es mir zu erkennen, dass die vorliegende Spielsituation DIE Gelegenheit ist, das Spiel zu entscheiden. Wenn er denn nur den Kopf gebrauchen würde…! Mit aller Kraft versuche ich, meine Gedanken in Cesars Hirn hinein zu projizieren. Mein Flehen nimmt mittlerweile telepathische Auswüchse an. Mit der gleichen Konzentration, in der George Clooney in «The Men Who Stare At Goats» vor einer Ziege sitzt, blicke ich auf das Spielfeld und versuche Cesar verzweifelt davon zu überzeugen, den Ball mittels Kopf in die Maschen zu befördern.</p>
<p>Und dann geschieht das Unfassbare: Während sich seine Kniekehlen langsam etwas beugen, senkt Cesar wie von einer höheren Macht geführt seinen Oberkörper leicht nach vorne und setzt tatsächlich zu einem Flugkopfball an. Auf der Tribüne versuche ich dem Ball mit einem Nicken den richtigen Drall zu verpassen, als Cesar das Leder horizontal in der Luft schwebend gegen Zibungs Laufrichtung von der Stirn tropfen lässt. Der Zufall will es, dass ich zu diesem Zeitpunkt auf dem besten Platz im ganzen Stadion sitze. Denn das lange Eck, in dem der Ball in wenigen Augenblicken einschlagen wird, Cesars Stirn und meine Augen bilden geometrisch genau eine Linie. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ich die Szenerie praktisch aus Cesars Perspektive erleben kann, ja es fühlt sich faktisch gar so an, als hätte ich selbst soeben dem Ball die entscheidende Richtungsänderung gegeben.</p>
<p><strong>Gutes Stellungsspiel meinerseits</strong></p>
<p>Dies versetzt mich in die privilegierte Lage, Sekundenbruchteile vor allen anderen Zuschauern zu erkennen, dass Zibung den Ball nie und nimmer wird erreichen können und dass dieser von Cesar – nein, eigentlich von mir höchstpersönlich – zentimetergenau im langen Eck platziert wurde. Endlich die Führung, die – daran zweifelt aufgrund des Auftritts des FC Luzern niemand – gleichbedeutend mit dem Sieg sein würde. Endlich die drei Punkte im Trockenen, die – da bin ich mir sicher – gleichbedeutend mit dem Gewinn der Meisterschaft sind, denn einen Punktverlust in Bern oder gegen GC schliesse ich nach wie vor kategorisch aus. Ein plötzlicher Hitzeschub fährt durch meinen mittlerweile völlig unterkühlten Körper. Die ganze Anspannung, alle Zweifel und jegliche Skepsis lösen sich in Luft auf und schaffen Raum für grenzenlose Freude und diejenigen rar gesäten Glücksgefühle, die zu erleben wir zwar Woche für Woche ins Stadion pilgern und die wir selbst dort dennoch nur bei ganz seltenen Gelegenheiten finden.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/zürich_sieg-luzern.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10967" alt="zürich_sieg luzern" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/zürich_sieg-luzern.jpg" width="640" height="427" /></a></p>
<p><em>16. Mai 2007: Die FCZ-Spieler bejubeln den 2:0-Sieg gegen Luzern. (Bild: efzezet.ch)</em></p>
<p>Innerhalb der nächsten acht Tage bewerkstelligte der FC Zürich schliesslich, woran ich nie gezweifelt hatte. Gegen YB und GC sicherte er sich sechs Punkte und lief damit einen Zähler vor dem FC Basel über die Ziellinie. Von Fans und Presse wurden sie allesamt als Helden gefeiert: Favre, Raffael, Inler, Margairaz und wie sie alle hiessen. Doch tief in mir drin bin ich noch heute überzeugt, dass ich höchstpersönlich in dem Moment, als der Titel zu entschwinden drohte, mit dem Ausziehen meiner Jacke den alles entscheidenden Treffer vorbereitet habe, den ich schliesslich mit einem telepathischen Kraftakt auch selbst vollendet habe. Die besagte Jacke hängt noch heute in meinem Kleiderschrank. Sie hat nie wieder ein Fussballstadion von innen gesehen.</p>
<p><strong>In dieser Serie bereits erschienen:</strong></p>
<p>FCL-Reporter Raphael Gutzwiller: <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/wir-bleiben-super-league">Wir bleiben Super League!</a></p>
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		<title>Stimmungsbilder 2013/14: Runde 27</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-27</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 20:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für eine Runde! Mehrere Choreographien und das eine oder andere Feuerwerk versprechen gute Unterhaltung. Bild: gp04.sg «Zemme bis id Höll» &#8211; das Motto der FC St.-Gallen-Fans bei der Auswärtspartie im Wallis. Bild: gp04.sg Wie man sich in St. Gallen die «Hölle» vorstellt, sieht dann wohl etwa so aus.  Von der Gegenseite stehen uns leider [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine Runde! Mehrere Choreographien und das eine oder andere Feuerwerk versprechen gute Unterhaltung.</p>
<p><span id="more-10907"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsion_fcsg1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10908" alt="fcsion_fcsg1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsion_fcsg1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.gp04.sg/home.php?content=fotos&amp;season=2013/2014&amp;folder=116" target="_blank">Bild: gp04.sg</a></p>
<p>«Zemme bis id Höll» &#8211; das Motto der FC St.-Gallen-Fans bei der Auswärtspartie im Wallis.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsion_fcsg1-2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10909" alt="fcsion_fcsg1-2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsion_fcsg1-2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.gp04.sg/home.php?content=fotos&amp;season=2013/2014&amp;folder=116" target="_blank">Bild: gp04.sg</a></p>
<p>Wie man sich in St. Gallen die «Hölle» vorstellt, sieht dann wohl etwa so aus.  Von der Gegenseite stehen uns leider keine Fotos zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_yb2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10913" alt="aarau_yb2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_yb2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.ostkurve.be/?p=3694" target="_blank">Bild: ostkurve.be</a></p>
<p>Diese Runde wurde es wieder nichts mit einem YB-Sieg. Warum liest du im <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/yb-krise-geht-weiter" target="_blank">Spielbericht.</a> <strong></strong></p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/90469577" height="316" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/90469577" target="_blank">Video: vimeo.com</a></p>
<p>Im Video nochmals die Fans aus Bern. Nach dieser Einlage sind wir auf jeden Fall froh, dass das Brügglifeld noch steht. Leider gibt es von der Heimkurve keine Fotos.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-lausanne_1/04-dsc_0196.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=76&amp;gallery=157">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Zürcher Südkurve beim Spiel gegen Lausanne.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-lausanne_1/dsc_0206.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=76&amp;gallery=157">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Fans aus der Westschweiz zelebrierten vor Begeisterung über den 3:0-Sieg gleich einen Freudentanz.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_gcz1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10920" alt="thun_gcz1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_gcz1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blocksued.ch/fotos.htm" target="_blank">Bild: blocksued.ch</a></p>
<p>Im Bild der Block Süd bei der Partie zwischen dem FC Thun und den Grasshoppers.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_gcz2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10921" alt="thun_gcz2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_gcz2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20140330_a_thun/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></p>
<p>GC bleibt auf der Siegerstrasse. Die Zürcher sind dem FC Basel nach dem Sieg gegen die Berner Oberländer weiterhin dicht auf den Fersen.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140330-fcl-fcb/dsc6250.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=76&amp;gallery=158" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Tagen traf der FC Luzern auf den FC Basel. Warum die Bebbis dabei eifach «<a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/simply-cleverer" target="_blank">simply cleverer</a>» agierten, lest ihr <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/simply-cleverer" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140330-fcl-fcb/dsc6229.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=76&amp;gallery=158" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Im Bild zum Schluss noch die schöne Choreo der Basler-Fans. Weitere Fotos vom Spiel gibt es <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=76&amp;gallery=158" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Präsident Bernhard Heusler im «Tages-Anzeiger» auf die Kritik am Umgang des FCB mit seinen Fans.</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 10:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Degen-Zwillinge investieren im Silicon Valley</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/degen-zwillinge-investieren-im-silicon-valley</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 22:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[David]]></category>
		<category><![CDATA[Degen]]></category>
		<category><![CDATA[Konquest]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp]]></category>
		<category><![CDATA[Silicon Valley]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Brüder David und Philipp Degen landen einen Coup abseits des Fussballplatzes: Sie übernehmen die Mehrheit an einem innovativen US-amerikanischen Online-Dienst. Gegenüber kurzpass.ch stellen sie ihre neuste Investition exklusiv vor – und sind überzeugt: «Das ist eine ganz grosse Kiste!» Ein Riesenschritt Die Degen-Zwillinge fallen auf. Beide wirbeln sie auf dem Fussballplatz in Meisterschaft und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Brüder David und Philipp Degen landen einen Coup abseits des Fussballplatzes: Sie übernehmen die Mehrheit an einem innovativen US-amerikanischen Online-Dienst. Gegenüber <b>kurzpass.ch</b> stellen sie ihre neuste Investition exklusiv vor – und sind überzeugt: «Das ist eine ganz grosse Kiste!»</p>
<p><span id="more-10910"></span></p>
<p><b>Ein Riesenschritt</b></p>
<p>Die Degen-Zwillinge fallen auf. Beide wirbeln sie auf dem Fussballplatz in Meisterschaft und Champions League erfolgreich für den Meister FC Basel. Doch das ist nicht alles: Wenn die beiden Brüder das Trainingsgelände frisch geduscht und modisch gekleidet verlassen, gehen sie nicht einfach nach Hause, sondern tauchen ein in ihre zweite Rolle: David und Philipp sind seit mehreren Jahren aktive Geschäftsmänner mit einem diversifizierten Investitionsportfolio.</p>
<p>Nun stellen die beiden ihr neustes und bislang mit Abstand grösstes Projekt vor. Beim Produkt mit dem Namen «Konquest» handelt es sich um eine so genannte «Messenger»-App, einen Nachrichtendienst, mit dem sich Mitteilungen zwischen Smartphones verschicken lassen. Die Degens gehen dabei neue Wege: Zum ersten Mal investieren sie nicht in ein Schweizer Unternehmen, sondern in ein Start-up, das in Palo Alto im berühmten Silicon Valley angesiedelt ist. «Es war schon immer ein Traum von mir, einmal im Ausland Fuss zu fassen», begründet Philipp Degen den grossen Schritt nach Kalifornien. «Entweder als Fussballer, oder halt als Geschäftsmann.» Sein Bruder David  meint: «Das Valley ist die absolute Weltspitze in der Technologie. Dort kommen die besten Unternehmen her – und dazu gehört ‹Konquest› auch.»</p>
<p><b>Nicht immer ein glückliches Händchen</b></p>
<p>Die beiden Brüder hatten nach eigener Aussage schon immer ein Flair für wirtschaftliche Zusammenhänge. Ihr Motto dabei: «Learning by doing». Zugute kommt ihnen nun, dass man aus Fehlern bekanntlich am besten lernt. Denn Fehl-Investitionen hat das Brüderpaar in seiner jungen Unternehmerkarriere bereits einige vorzuweisen. So zum Beispiel die Beteiligung an der Marke «Cresqo». Das Gastronomie-Bonuspunktesystem erwies sich als veritabler Flop und ist mittlerweile pleite. «‹Cresqo› war einfach zu kompliziert», gibt Philipp Degen heute zu. «Dass man ein Gratis-Topprodukt erhielt, wenn die ‹Cresqo›-Punkte eingekauft, also quasi einen bestimmten Prozentsatz des Umsatzes geschenkt bekommen, und dann über den Markenshop eintauscht, oder online, und dass das dann ein toller Mehrwert ist, das verstanden die Leute einfach nicht», so Philipp. «Wir aber schon», ergänzt David.</p>
<p>Trotz diesem und anderen Rückschlägen wollte das Brüdergespann nicht die Finger vom Unternehmertum lassen. «Als Fussballer lernst du, an Niederlagen zu wachsen», zieht Offensivspieler David den Vergleich vom Rasensport zur Business-World. Was ihm besonders wichtig ist: «Wir sind Winner-Typen. Wir stehen immer wieder auf, egal nach welcher Niederlage.» Es sei rückblickend ein Fehler gewesen, mit Schweizer Geschäftspartnern zusammenzuarbeiten. «Wir merkten einfach irgendwann: Das sind keine Winner-Typen. Dann funktioniert es natürlich nicht. Bei den Amerikanern ist nun alles anders. Die geben absolut Vollgas!»</p>
<p><b>Ausgeklügelte Funktionen<br />
</b></p>
<p>An «Konquest» beteiligen sich die «Degen Brothers» – wie sie in den USA genannt werden – gemeinsam mit anderen Investoren. Wieso stecken die Fussballprofis ihr Geld ausgerechnet in einen Nachrichten-Dienst? «Es ist heute ein ganz klarer Trend in der Online-Welt, dass die Leute sich gerne Nachrichten schicken», weiss David. Die herkömmlichen Dienste, von denen es bereits einige am Markt gibt – von «WhatsApp» über den «Facebook Messenger» bis hin zu «Skype» –, seien dabei viel zu eindimensional aufgestellt.</p>
<p>Zuviel verraten dürfen die Degen-Brüder noch nicht von ihrem neusten Baby. Denn offiziell lanciert wird «Konquest» erst in einer Woche und davor herrscht eigentlich strikte Geheimhaltung. Exklusiv für die <b>kurzpass.ch</b>-Leser lassen sich die Basler jedoch bereits einige Zückerchen entlocken: So soll es mit dem futuristischen Messenger endlich möglich sein, das gesamte Spektrum denkbar möglicher Interaktionen zu verschicken. «Momentan tauschen wir uns ja eigentlich nur über <a href="http://instagram.com/p/Snj9Wekaj5/" target="_blank">Selfies </a>und – die älteren Leute – über Telefonate aus», sagt Philipp. «Dabei gibt es noch viel mehr Möglichkeiten!» Der neue Dienst soll nun alle Optionen offerieren. «Das ist eine absolute Weltneuheit!», freut sich David. «Und es ist ein sehr ausgeklügeltes System.»</p>
<p><b>Die Milliarden locken</b></p>
<p>Die Investition in das neue Start-up haben sich die Gebrüder reiflich überlegt. «Wir machen nicht zweimal den gleichen Fehler. Dafür sind wir viel zu sehr Profis», sagt David. «Absolut», stimmt Philipp zu. Und eines ist klar: «Diesmal ist es eine ganz grosse Kiste!» Denn Business-Profi David ist ein wichtiger Trend aus der Internet-Branche nicht entgangen. «Ich halte mich über Youtube und andere Branchenblogs immer auf dem Laufenden, was im Silicon Valley passiert. Und ich habe festgestellt: Im Valley werden für solche, absolut innovativen Geschäftsmodelle in letzter Zeit oft Milliardenbeträge geboten.»</p>
<p>Daher machen die beiden erfolgreichen Brüder auch keinen Hehl daraus, dass sie ihr Schnäppchen auf langfristige Sicht wieder verkaufen wollen: «Ich könnte mir schon vorstellen, dass wir vielleicht eines Tages schwach werden», sagt Philipp und lacht. «Schliesslich brauchen wir ja auch nach der Fussballerkarriere noch etwas Geld, um Klamotten  zu kaufen!»</p>
<p><em><strong>Exklusives Angebot für </strong></em><strong>kurzpass.ch</strong><em><strong>-Leser:</strong></em></p>
<p><em>Du möchtest schon vor dem offiziellen Start in einer Woche Zugang zur innovativen «Konquest»-App erhalten und den Messenger der nächsten Generation erleben? Dann teile jetzt diesen Artikel via Social Media (siehe Buttons unten), und «Konquest» offeriert dir im Gegenzug einen Zugangscode zur Beta-Version der App (iOs oder Android)!</em></p>
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		<title>Simply cleverer</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/simply-cleverer</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 19:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pier-Luca Bonzanigo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Allmend]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Clever]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
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		<category><![CDATA[Luzern]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie so oft gelingt es dem Meister ein ausgeglichenes Spiel für sich zu entscheiden. Mit Cleverness und einer gehörigen Portion Kaltschnäuzigkeit bezwingt der FC Basel den FC Luzern auf fremdem Terrain mit 2:0. Zweites Aufeinandertreffen innert 5 Tagen Bereits zum zweiten Mal innerhalb von fünf Tagen traf der FC Luzern auf den FC Basel. Die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie so oft gelingt es dem Meister ein ausgeglichenes Spiel für sich zu entscheiden. Mit Cleverness und einer gehörigen Portion Kaltschnäuzigkeit bezwingt der FC Basel den FC Luzern auf fremdem Terrain mit 2:0.</p>
<p><span id="more-10897"></span></p>
<p><strong>Zweites Aufeinandertreffen innert 5 Tagen</strong></p>
<p>Bereits zum zweiten Mal innerhalb von fünf Tagen traf der FC Luzern auf den FC Basel. Die Bühne war jedoch eine andere. Meisterschaft statt Cup, Luzerner Allmend statt Basler St. Jakob-Park. Auch sonst entwickelten sich die beiden Partien unterschiedlich – abgesehen vom Gewinner. Beide Mannschaften bewegten sich auf Augenhöhe, wie auch Yassin Mikari nach dem Spiel feststellte: «Beide Mannschaften hätten den Sieg verdient.»</p>
<p>Luzern hatte speziell in der ersten Hälfte die besseren Möglichkeiten. «Keiner sagt etwas, wenn wir zur Pause mit 2:0 führen», hielt FCL-Trainer Carlos Bernegger fest. Doch es kam, wie es kommen musste: In der 48. Minute verwandelte Sio eine Flanke per Kopf zum 1:0. David Zibung reagierte ungenügend und konnte den Ball nicht bändigen. «Das ist eben der FC Basel. Wenn du gegen ihn die Tore vorne nicht machst, bekommst du sie hinten», wärmte Mikari eine alte Fussballweisheit auf.</p>
<p><strong>Basler Beton – Luzerner Papiertiger</strong></p>
<p>Nach dem glücklichen Führungstreffer in der 51. Minute reagierte Yakin. Der in der Offensive wirbelnde, aber angeschlagene Stocker wurde durch den defensiveren Wadenbeisser Serey Die ersetzt. Dass dem FCB-Trainer auch knappe Siege und nötigenfalls auch Punkteteilungen genügen, ist allseits bekannt. Mit ein Grund, dass er beim Basler Anhang nicht nur Freunde hat.</p>
<p>Auch Bernegger reagierte: Hyka und Sarr ersetzten Affolter und Renggli. Trainer Bernegger schienen die personellen Veränderungen aber noch nicht weitreichend genug. Einwechselspieler Hyka spielte kurzzeitig den Briefträger. Bernegger drückte ihm eine schriftliche Anweisung in die Hand, die dieser Jérôme Thiesson überbrachte. Der Empfänger las die Botschaft kurzerhand, zerknüllte sie und warf sie auf den Rasen. Doch auch Mikari schienen die Anweisungen zu interessieren. Er hob das zerknüllte Papier vom Rasen auf, überflog es und entsorgte es erneut auf dem Grün.</p>
<p><strong>Cleveres Basel</strong></p>
<p>Trotz dieser Anweisungen und gutem Spiel verlor Berneggers Mannschaft und erhielt in der Nachspielzeit sogar noch einen Treffer. Obwohl die Luzerner Mannen nicht schlechter spielten, war ihre Niederlage nicht dem Zufall oder Glück geschuldet. Wie kein anderes Team versteht es der FC Basel, neben seiner fast unheimlichen Effizienz vor dem Tor, sich auf dem Feld clever zu verhalten und das Spiel so für sich zu entscheiden.</p>
<p>Energisch reagieren die Basler jeweils auf Fehlentscheidungen des Schiedsrichtergespanns, vermeintliche oder tatsächliche, und erhöhen so die Chancen die nächste strittige Entscheidung des Schiedsrichters auf ihrer Seite zu haben. Auch das Spiel im richtigen Moment zu verzögern und nötigenfalls einen Ball auf die Tribüne zu klären, ist ein gangbarer Weg, auch wenn dies wie heute für Xhaka mit Gelb bestraft wird. Denn am Schluss gilt: The winner takes it all.</p>
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		<title>YB-Krise geht weiter</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/yb-krise-geht-weiter</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 00:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Spycher]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[René Weiler]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Lüscher]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>
		<category><![CDATA[YB]]></category>
		<category><![CDATA[Young Boys]]></category>

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		<description><![CDATA[YB verliert in Aarau 1:2 und bleibt damit im fünften Spiel in Folge ohne Sieg. Aaraus Sven Lüscher wird mit zwei Toren zum Berner Albtraum. Was nun, Young Boys? Ein leeres Versprechen 4:0 und 3:0. Die beiden bisherigen Begegnungen zwischen Aarau und YB in dieser Saison waren jeweils eine klare Angelegenheit für die Berner. Und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14px; line-height: 1.5em;">YB verliert in Aarau 1:2 und bleibt damit im fünften Spiel in Folge ohne Sieg. Aaraus Sven Lüscher wird mit zwei Toren zum Berner Albtraum. Was nun, Young Boys?</span></p>
<p><span id="more-10887"></span></p>
<p><strong>Ein leeres Versprechen</strong></p>
<p>4:0 und 3:0. Die beiden bisherigen Begegnungen zwischen Aarau und YB in dieser Saison waren jeweils eine klare Angelegenheit für die Berner. Und auch vor dem gestrigen Duell stand der Sieger für YB-Captain Christoph Spycher schon länger fest. Nach dem bitteren und von heiklen Schiedsrichterentscheiden geprägten 0:4 gegen GC vor Wochenfrist, sagte er gegenüber SRF: «Wir werden unsere Fehler analysieren und dann in Aarau drei Punkte holen.» Daraus ist nun aber nichts geworden. Zu verantworten hat dies zu einem grossen Teil der Aarauer Sven Lüscher, der die Young Boys mit zwei Treffern in die Krise stürzte.</p>
<p>Zwar konnten die Young Boys auf Lüschers ersten Streich in der 50. Minute umgehend reagieren und durch Nuzzolo nur zwei Zeigerumdrehungen später ausgleichen. Doch nach Lüschers zweitem Treffer 20 Minuten vor Schluss, fanden die Berner keinen Weg mehr für einen Punktgewinn. Oder wie es YB-Trainer Uli Forte an der Pressekonferenz nach dem Spiel formulierte: «Nach dem zweiten Gegentor haben wir etwas kopflos gespielt und waren zu wenig ruhig mit dem Ball. Es gab zwar noch zwei, drei Ansätze für Chancen, aber nichts Konkretes. Deshalb müssen wir als Verlierer vom Platz.» Damit hat YB in den letzten fünf Spielen gerade einmal einen Punkt gewonnen.</p>
<p><strong>YB droht das Fiasko</strong></p>
<p>Was ist bloss aus dem YB geworden, welches im vergangenen August im Brügglifeld noch 4:0 gewonnen hatte? Aus dem YB, welches damals mit fünf Siegen aus fünf Spielen so stark in die Saison gestartet war? Das Gastspiel in Aarau liefert diesbezüglich einige Antworten. Denn die Niederlage ist durchaus Sinnbild für die oft ungenügenden und inkonstanten Leistungen der letzten Wochen und Monate. So zum Beispiel bei den Gegentoren. Uli Forte schilderte es so: «Wir sind in der zweiten Halbzeit in gefährliche Konter hineingelaufen und wurden dabei zweimal erwischt.» Etwas, das man bei den Spitzenteams der Super League nur selten sieht, YB aber schon zum wiederholten Mal Punkte gekostet hat.</p>
<p>Auch die von Forte angesprochene Kopflosigkeit nach einem Rückstand ist bei YB nichts Neues. Während sich Mannschaften wie Basel oder GC praktisch nie durch einen Gegentreffer verunsichern lassen, ist dieses Problem bei YB immer wieder zu beobachten. Die YB-Krise also in erster Linie ein mentales Problem? Gut möglich. Denn vom Kader her müsste YB ganz klar Basel-Verfolger Nummer eins sein. Doch stattdessen droht YB mit jeder weiteren Niederlage zum zweiten Mal in Folge das internationale Geschäft zu verpassen. Das wäre ein Fiasko. Wie will YB die Krise überwinden? Captain Spycher: «Mit harter Arbeit. Wir wollen nicht jammern und wir haben genug Qualität um da wieder rauszukommen.» Die Fans hoffen, dass seinen Worten diesmal auch Taten folgen werden.</p>
<p><strong>Aarau kurz vor dem Ligaerhalt</strong></p>
<p>Beim Sieger war die Gemütslage natürlich wesentlicher heller. Matchwinner Sven Lüscher sagte: «Wir hatten nicht viele Chancen, haben diese aber sehr gut ausgenützt. Und ich denke, dass wir den Sieg ein bisschen mehr wollten als YB.» Trainer René Weiler war deshalb natürlich voll des Lobes für sein Team: «Ich sah ein sehr gutes YB, aber ein noch besseres Aarau. Das Spiel war hart umkämpft und wir liessen YB nicht viel Raum.»</p>
<p>Mit dem zehnten Sieg in dieser Spielzeit hat der FC Aarau sein erklärtes Saisonziel, den Ligaerhalt, so gut wie erreicht. Lausanne liegt schon 17 Punkte zurück. Grund zur Freude für Weiler: «Im Moment ist in Aarau wohl ziemlich jeder glücklich, wir spielen eine sehr gute Saison. Mit YB haben wir jetzt auch noch dem letzten der neun Gegner Punkte abgenommen.»</p>
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		<item>
		<title>Der FC Basel machts mit Köpfchen</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/der-fc-basel-machts-mit-koepfchen</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 16:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Cupfinal]]></category>
		<category><![CDATA[Saison]]></category>
		<category><![CDATA[Yakin]]></category>

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		<description><![CDATA[Betrachtet man nur die Resultate und Tabellen, scheint die Saison des FC Basel auf den ersten Blick wie so oft traumhaft. Europa-League-Viertelfinal, Cupfinal und in der Meisterschaft auf Platz eins – so lautet der bisher glänzende Leistungsnachweis der Bebbi. Schaut man aber genauer hin, trübt sich dieser Eindruck etwas. 13 Mal untentschieden Natürlich, wer in allen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Betrachtet man nur die Resultate und Tabellen, scheint die Saison des FC Basel auf den ersten Blick wie so oft traumhaft. Europa-League-Viertelfinal, Cupfinal und in der Meisterschaft auf Platz eins – so lautet der bisher glänzende Leistungsnachweis der Bebbi. Schaut man aber genauer hin, trübt sich dieser Eindruck etwas.</p>
<p><span id="more-10865"></span><b>13 Mal untentschieden</b></p>
<p>Natürlich, wer in allen drei Wettbewerben zu diesem Zeitpunkt noch derart vertreten ist, kann keine schlechte Saison spielen. Es ist schon fast zur Selbstverständlichkeit geworden, dass die Basler an der Tabellenspitze stehen und im internationalen Geschäft vorne mitmischen. Mit vier Meistertiteln in Folge und dem letztjährigen Erreichen des Europa-League-Halbfinals, kann dies auch getrost erwartet werden. Diese Erwartungen hegen die Basler auch selbst, dies unterstrich Fabian Frei nach dem letzten Auswärtsspiel in Zürich, indem er sagte: «Mir gehen diese Unentschieden langsam auf die Nerven.» Frei sprach dabei jene Tatsache an, dass der FC Basel in der bisherigen Meisterschaft in 26 Runden bereits dreizehn Unentschieden gespielt hat. Berücksichtigt man die internationalen Spiele, kommen nochmals deren fünf dazu.</p>
<p>Schiessen die Bebbi also zu wenig Tore – oder bekommen sie einfach zu viele? Nein, weder noch. Der FCB hat in der laufenden Meisterschaft sowohl am meisten Tore geschossen (48), als auch mit Abstand am wenigsten kassiert (24). Der FCB schiesst seine Tore schlicht und einfach in den falschen Spielen. Während gegen die vermeintlich schlechteren Teams der Liga (Lausanne, Sion, Aarau und Thun) in bisher zwölf Spielen 30 Tore geschossen wurden, wurden gegen die fünf Grossclubs (GC, YB, FCZ, Luzern und St. Gallen) in 14 Partien lediglich 18 Tore erzielt. Gleiches zeigt sich bei den Gegentoren. Der FC Basel hat in der bisherigen Saison zwar nur einmal verloren (1:2 gegen den FCZ), gegen die «Big Five» aber auch nur dreimal gewonnen. Dem gegenüber stehen die angesprochenen zehn Unentschieden. «Sieben Mal gewinnen und sechs Mal verlieren wäre besser gewesen als 13 Mal unentschieden spielen», analysierte Frei denn auch gleich selber.</p>
<p><b>7 von 10 Toren per Kopf</b></p>
<p>Das Defizit in der Torproduktion zeigt sich auch in der Art und Weise der Tore. In den letzten zehn Pflichtsielen schoss Basel 15 Tore. Davon wurden 8 per Kopf erzielt. Streicht man das 5:0 gegen Aarau aus der Wertung, notabene ein Club aus dem unteren Tabellendrittel, wurden gar 7 von 10 Toren mit dem Kopf realisiert. Dies entsprich einerseits einer Quote von insgesamt lediglich 1.5 Toren pro Spiel (1.0 ohne Einrechnung des Spiels gegen Aarau), andererseits stehen wiederum den vier Siegen ganze sechs Unentschieden entgegen.</p>
<p>Daraus erfolgen zwei Erkenntnisse: Erstens, die Bebbi erzielen, zumindest in letzter Zeit, ihre meisten Tore per Kopf. Zweitens – und das ist beunruhigender –, sie schiessen gegen Grossclubs zu wenig Tore und spielen deshalb zu viel Remis.</p>
<p>Am Himmel des anfänglich strahlenden Leistungsnachweises ziehen dadurch einige Wolken auf. In der Meisterschaft steht der FCB zwar momentan auf Platz eins, aber nur weil es die Konkurrenz seinerseits selbst verpasst, regelmässig zu punkten. Es scheint gar so, als wolle niemand wirklich Meister werden. Im Cup profitierten die Bebbi ausserdem von einigem Losglück. Die erste richtige Bewährungsprobe erfolgte erst im Halbfinal mit dem FC Luzern (1:0). International zeigt sich der FC Basel wechselhaft. Beispielsweise werden die beiden fantastischen Siege gegen Chelsea durch die Unentschieden gegen Steaua Bukarest stark geschmälert. Dennoch stehen die Basler im Viertelfinal der Europa League gegen Valencia. Dabei kam aber vieles zusammen. Während die Gegner hochkarätiger hätten sein können (Maccabi Tel-Aviv), erwischten sie zudem nicht immer ihre besten Tage (RB Salzburg). Sicherlich konnte der FC Basel auch aus seiner reichen internationalen Erfahrung schöpfen, um den Kopf in brenzligen Situation aus der Schlinge zu ziehen. Apropos Kopf: Fünf der fünf Tore in der bisherigen Europa-League-Kampagne wurden per Kopf erzielt.</p>
<p><b>5 Mannschaften im Rennen um Meistertitel</b></p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie die restliche Saison verläuft. Für Spannung ist allemal gesorgt, denn 10 Runden vor Schluss können realistisch gesehen noch fünf Mannschaften im Rennen um den Meistertitel mitreden. Die Cupfinals der letzten Jahre haben gezeigt, dass diese immer hart umkämpft sind und ihr Ausgang jeweils vollkommen offen ist. International folgt gegen Valencia die nächste Kür, auch wenn die Vorfreude durch das Geisterspiel doch arg getrübt ist. In erster Linie aber geht es um die nationale Pflicht und die damit verbundene direkte Qualifikation für die Champions League. Inwiefern der FCB seine «Probleme» in den Griff kriegt und welche Veränderungen in personeller Hinsicht im Sommer stattfinden, hängt durchaus mit dem Abschneiden der aktuellen Saison zusammen. Was bei einem allfälligen fünften Meistertitel in Folge beim FCB passiert, darüber hat <strong>kurzpass.ch</strong> bereits <a href="http://www.kurzpass.ch/allgemein/schlaegt-der-fc-basel-zum-europaeischen-grossangriff">an anderer Stelle </a>berichtet.</p>
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		<title>Penaltykrimi im Letzigrund</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 02:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der FC Zürich steht im Cupfinal. Mit 5:4 setzten sich die Zürcher gegen einen gut organisierten und stets gefährlichen FC Thun durch, nachdem es nach 120 Minuten noch 0:0 geheissen hatte. Die Tatsache, dass im Letzigrund in 120 Minuten kein Tor gefallen ist, muss zwingend mit einem Namen in Verbindung gebracht werden: David Da Costa. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Zürich steht im Cupfinal. Mit 5:4 setzten sich die Zürcher gegen einen gut organisierten und stets gefährlichen FC Thun durch, nachdem es nach 120 Minuten noch 0:0 geheissen hatte.</p>
<p><span id="more-10857"></span></p>
<p>Die Tatsache, dass im Letzigrund in 120 Minuten kein Tor gefallen ist, muss zwingend mit einem Namen in Verbindung gebracht werden: David Da Costa. Über weite Strecken diktierte zwar der FC Zürich das Spielgeschehen, doch es gelang ihm zu selten, die Lücke in der gegnerischen Hintermannschaft ausfindig zu machen. Über die gesamte Spielzeit hinweg gesehen verzeichnete so der FC Thun die hochkarätigeren Torchancen. Doch an Torhüter Da Costa gab es schlicht kein Vorbeikommen.</p>
<p><strong>Thuner Chancenplus</strong></p>
<p>«Den machst du nicht», schiesse es ihm jeweils durch den Kopf, wenn der Gegner zum Schuss ansetze. Und an diesem Abend sollte Da Costa recht behalten. Egal ob sich nun die Gebrüder Schneuwly aus geringer oder grosser Distanz probierten, egal ob Siegfried zentral vor dem Tor vergessen gegangen war und egal ob Nikci nach einem Fehler in der FCZ-Abwehr alleine auf das Zürcher Gehäuse losziehen konnte.</p>
<p>Da Costa versuchte nach dem Spiel aber sofort, die gesamte Mannschaft ins Scheinwerferlicht zu rücken: «Das war keine One-Man-Show», erwiderte er auf die Superlative, die ihm von sämtlichen Interviewpartnern entgegen schwappten. In der Tat wäre es den anderen 21 Akteuren Unrecht getan, dieses Halbfinalspiel nur auf Da Costa zu reduzieren. Hierfür führten beide Teams eine zu feine Klinge und erspielten sich damit zu viele Chancen. Auch Guillaume Faivre im Tor der Thuner hatte mehrmals die Gelegenheit sich auszuzeichnen und brachte Gavranovic, Chikhaoui &amp; Co zur Verzweiflung.</p>
<p><strong>Der Wille in der Vorbereitung</strong></p>
<p>Auch Trainer Urs Meier beschränkte sich mit lobenden Worten nicht nur auf seinen Torhüter. Ihm sei bewusst gewesen, dass es auf dem Platz keine Frage des Willens sei, denn dieser sei auch beim Gegner zur Genüge vorhanden. Entscheidend sei, dass dieser Wille in der Vorbereitung unter der Woche zum Vorschein komme, und diesbezüglich sei er sehr stolz auf die Mannschaft, der er nach dem Spiel noch erlaubte, den Finaleinzug entsprechend zu feiern. «Man muss die Spieler auch mal etwas für sich lassen, ohne dass immer der Trainer mit dabei ist.»</p>
<p>Beim Gegner aus dem Berner Oberland trauerte man nach dem Spiel den verpassten Chancen nach. «Mir ist immer noch die 87. Minute im Kopf», meinte Urs Fischer vor versammelter Medienschar. In besagter Minute hatte Marco Schneuwly den Matchball auf dem Fuss, traf aber aus wenigen Metern das Tor nicht.</p>
<p><strong>Was macht Urs Fischer am Ostermontag?</strong></p>
<p>«Glück brauche ich dem FCZ keines zu wünschen. Denn im Cupfinal sind wir nicht dabei, also ist es mir egal», kommentierte Urs Fischer den Ausblick auf den Ostermontag. Der Wahrheitsgehalt solcher Worte aus dem Munde einer FCZ-Legende darf aber angezweifelt werden. So meinte denn auch der mit Fischer befreundete Urs Meier mit einem Schmunzeln: «Wenn Urs am Ostermontag den Fernseher einschaltet, wird er schon wissen, wen er unterstützt.»</p>
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		<title>FCB im Cupfinal – aber Streller ist frustriert</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 00:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Gutzwiller]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der FC Basel schlägt im Cuphalbfinal einen glücklosen FC Luzern durch ein Tor von Davide Callà mit 1:0. Nach dem Sieg nervt sich Captain Streller trotzdem. Streller um sein Tor gebracht «Das ist einfach deprimierend.», meint ein sichtlich angeknackster Marco Streller im Kabinengang des St. Jakob-Park. Sein FC Basel ist soeben in den Cupfinal eingezogen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Basel schlägt im Cuphalbfinal einen glücklosen FC Luzern durch ein Tor von Davide Callà mit 1:0. Nach dem Sieg nervt sich Captain Streller trotzdem.</p>
<p><span id="more-10849"></span><b></b></p>
<p><b>Streller um sein Tor gebracht</b></p>
<p>«Das ist einfach deprimierend.», meint ein sichtlich angeknackster Marco Streller im Kabinengang des St. Jakob-Park. Sein FC Basel ist soeben in den Cupfinal eingezogen, das sieht man dem Captain allerdings nicht an.</p>
<p>Es lief die 77. Spielminute als Streller nach einem Steilpass von Marcelo Diaz FCL-Torhüter Zibung gekonnt ausspielte und zur vermeintlichen 1:0-Führung einschob. Schiedsrichter Alain Bieri entschied allerdings auf Abseits und verwarnte den weiterspielenden Basler Captain. Ein klarer Fehlentscheid, hatte doch der Luzerner Verteidiger Stahel das Abseits aufgehoben.</p>
<p>«Den ganzen Match wird man gefoult, gepfiffen wird aber nicht. Dann kommt so eine Situation und man erzielt das Tor, die Belohnung erhält man dann trotzdem nicht. Es ist nicht egoistisch gemeint, aber für einen Stürmer kann das schon sehr deprimierend sein.», versucht der Basler seine Gefühlslage in Worte zu fassen.</p>
<p><b>Luzern dominiert die Startphase, Basel den Rest</b></p>
<p>Im Joggeli fand sich an diesem kalten Mittwochabend eine für Basler Verhältnisse enttäuschende Kulisse von nur 12&#8217;668 Zuschauer ein. Ausser der gewohnt gut gefüllten Muttenzerkurve und dem Gästeblock war das Stadion praktisch leer. Die Fans des FC Luzern, welche vom ersten Cupsieg seit 1992 träumten, empfingen ihre Mannschaft mit einer tollen Choreographie. «Finaleinzug regeln, Basel wegkegeln!», hiess das Motto der mitgereisten Innerschweizer.</p>
<p>Tatsächlich starteten die Luzerner stark in die Partie. Bereits in der 7. Spielminute erhielt FCL-Toptorschütze Dimitar Rangelov die Gelegenheit Blau-Weiss in Führung zu schiessen. Sein Schuss verfehlte das Tor von Yann Sommer nur um Haaresbreite. Auch in der Folge waren es die Leuchten, welche auf die Führung drückten. Keine der Möglichkeiten führte allerdings zum gewünschten Erfolg.</p>
<p>Nach einem kurzen Unterbruch – Winter und Aliji waren zusammengeprallt – veränderte sich das Spiel. Der FC Basel erwachte, während der FCL Schwächen im Defensivverhalten offenbarte. Der Ligakrösus tauchte in der Folge im Minutentakt vor David Zibung auf. Starken Paraden des Luzerner Schlussmannes war es zu verdanken, dass beim Pausentee immer noch die Null stand.</p>
<p><b>Kampfspiel mit Basel als verdienten Sieger</b></p>
<p>Da der FC Luzern in der zweiten Halbzeit seine Ordnung wieder finden konnten, entwickelte sich ein Kampfspiel, in welchem die wenigen sich bietenden Möglichkeiten kläglich vergeben wurden.</p>
<p>Bis zur angesprochenen 77. Minute als Marco Streller die FCB-Fans zum ersten Mal jubeln liess. Nur drei Zeigerumdrehungen später war es dann aber auch offiziell so weit: Davide Callà traf für Rot-Blau und brachte die Muttenzerkurve zum Jubeln. Für den im Winter verpflichteten Ex-Aarauer war es erst der zweite Treffer im Dress des FC Basel.</p>
<p>Auf den Ausgleich drückend, löste Luzern-Trainer Bernegger seine Verteidigung in der Schlussphase fast komplett auf. Zu zwingenden Torchancen kamen die Gäste allerdings nicht. Im Gegenteil: Valentin Stocker enteilte Remo Freuler, welcher sich nur mit einer Notbremse zu helfen wusste. Die Rote Karte für den jungen Mittelfeldspieler war der Schlusspunkt einer umkämpften Partie, die der FC Basel nicht zu Unrecht für sich entschieden hatte.</p>
<p><b>Mikari: «Hätten so weiterspielen müssen»</b></p>
<p>Nach dem nur knapp verpassten Finaleinzug zeigten sich die Luzerner enttäuscht. «Wir wollten umbedingt in diesen Final», sagte Aussenverteidiger Yassin Mikari. «Leider haben wir nach zwanzig Minuten die Räume nicht mehr so eng gemacht und uns passiv verhalten. Wenn wir wie in der Startphase weiter gespielt hätten, wäre etwas möglich gewesen.»</p>
<p>Sein Chef Carlos Bernegger war zwar zufrieden mit der Leistung seiner Spieler, bemängelte aber die Chancenauswertung in der Startphase. «Wir hätten ein Tor verdient gehabt», sagte er im Wissen, dass sich dann ein anderes Spiel entwickelt hätte. «Am Schluss hat sich die individuelle Klasse des FC Basel durchgesetzt. Nun ist unsere Cup-Reise zu Ende. Das macht uns traurig.»</p>
<p><b>Schär: «Viel besser hätte es nicht sein können»</b></p>
<p>Innenverteidiger Fabian Schär, welcher zuletzt drei Monate verletzungsbedingt ausgefallen war, zeigte sich zufrieden mit seinem Comeback. «Viel besser hätte es nicht laufen können.» Ohne Schmerzen habe er spielen können und in seinem ersten Spiel gleich die Finalteilnahme zu feiern, mache ihn natürlich umso glücklicher. «Es war aber kein einfaches Spiel. Am Anfang machten die Luzerner mächtig Dampf, da hatten wir sicherlich auch unsere Probleme. Danach haben wir besser ins Spiel gefunden und am Schluss verdient gewonnen.»</p>
<p>Und auch Valentin Stocker, welcher seit Jahren als Leistungsträger bei den Bebbi gilt, zeigte sich sehr glücklich über den Finaleinzug. «Es ist unglaublich, was wir in den letzten Jahren hier erleben durften. In einem Cupfinal zu spielen ist keine Selbstverständlichkeit. Wir freuen uns riesig!»</p>
<p>Schlussendlich konnte sogar Streller noch ein kurzes Lächeln entlockt werden: «Es ist so, wie es unser Trainer vor dem Spiel gesagt hat: Ein Cuphalbfinal musst du einfach gewinnen um danach im Final zu stehen. Alles andere interessiert nicht.»</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/bilder_schweizer_cup?album=51&amp;gallery=155">Zu den Fotos vom Cuphalbfinal: FC Basel &#8211; FC Luzern</a></p>
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		<title>Der ungebetene Gast</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 14:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Gutzwiller]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der FC Vaduz ist souveräner Leader der Challenge League und steht vor dem Aufstieg in die höchste Schweizer Spielklasse. Das letzte Super-League-Abenteuer der Liechtensteiner dürfte dem Schweizer Fussballfan allerdings in schlechter Erinnerung geblieben sein. Auf Aufstiegskurs Die Challenge League wird von einem ausländischen Verein angeführt. Der liechtensteinische FC Vaduz ist der Dominator der laufenden Challenge-League-Saison, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Vaduz ist souveräner Leader der Challenge League und steht vor dem Aufstieg in die höchste Schweizer Spielklasse. Das letzte Super-League-Abenteuer der Liechtensteiner dürfte dem Schweizer Fussballfan allerdings in schlechter Erinnerung geblieben sein.</p>
<p><span id="more-10798"></span><b>Auf Aufstiegskurs</b></p>
<p>Die Challenge League wird von einem ausländischen Verein angeführt. Der liechtensteinische FC Vaduz ist der Dominator der laufenden Challenge-League-Saison, ist in dieser Saison nur zwei Mal als Verlierer vom Feld gegangen und führt die Liga mit acht Punkten Vorsprung an. Der Verein aus dem Ländle spielt in der laufenden Saison nicht nur erfolgreichen, sondern auch attraktiven Fussball. Mit 53 Treffern haben die Liechtensteiner hinter dem FC Wil am zweithäufigsten getroffen, die Defensive gilt mit nur 22 Gegentoren als die beste der Liga.</p>
<p>Dabei dauerte es eine ganze Weile bis der FCV wieder mit dem Aufstieg in die Super League liebäugeln konnte. Mit den Platzierungen im Mittelfeld der Challenge League (8., 4., 8. und 9. Schlussrang) konnten die Fans des FCV seit dem Abstieg aus der Super League 2009 nie mehr von einem möglichen Wiederaufstieg träumen. In der letzten Saison spielte der ambitionierte «Dorfverein», wie er von den Verantwortlichen bezeichnet wird, sogar gegen den Abstieg.</p>
<p><strong>Ehemalige Super-League-Akteure am Werk</strong></p>
<p>Anders als bei vielen Schweizer Vereinen zeigten sich die Verantwortlichen des Liechtensteiner Profivereins geduldig und hielten trotz anfangs schwachen Resultaten an Cheftrainer Giorgio Contini fest. Während er seine Mannschaft 2012/2013 nur auf den schwachen 9. Schlussrang coachte, versteht es der ehemalige St. Galler Meisterstürmer nun aus seiner aufgerüsteten Mannschaft das Maximum herauszuholen.</p>
<p>Entgegen der eigentlichen Philosophie auf eigene Spieler aus dem Fürstentum zu setzen, wurden das Kader zu einer zusammengewürfelten Truppe mit Qualität umgestaltet. Mit dem ewigen Nationaltorhüter Peter Jehle, Captain Franz Burgmeier sowie den Talenten Daniel Kaufmann und Nicolas Hasler stehen nur noch gerade vier Liechtensteiner im Kader, dagegen gehen ausgemusterte oder ausgeliehene Spieler aus der Super League wie Pak Kwang-ryong, Pascal Schürpf und Franz Burgmeier (alle Basel), Philipp Muntwiler (Luzern, St. Gallen) oder Nico Abegglen (St. Gallen) für die Vaduzer auf Torjagd.</p>
<p><b>Stimmungsloses Rheinpark Stadion</b></p>
<p>Beim letzten und bisher einzigen Besuch in der höchsten Schweizer Spielklasse haben sich die Ländlekicker keine Freunde gesammelt. Mit dem tiefsten Super-League-Zuschauerschnitt aller Zeiten (2&#8217;176) und sportlich schwachen Auftritten konnten sich 2008/2009 die wenigsten Fussballfans am Aufstieg der Vaduzer erfreuen. Der Tiefpunkt war der 25. Mai 2009, als das Spiel gegen den FC Sion nur 850 (achthundertfünfzig!) Zuschauer in das Rheinpark Stadion lockte. «Der FC Vaduz brachte der Liga nichts», erinnert sich der damalige Liga-Präsident Peter Stadelmann gegenüber der NZZ.</p>
<p>Dennoch wurde der Vertrag der Liechtensteiner von der Liga-Generalversammlung daraufhin ohne Änderungen verlängert. Eine mögliche Änderung hätte vorgesehen, dass der FC Vaduz zwar in der Challenge League, nicht aber in der Super League mitspielen könnte. Ebenfalls wurde diskutiert, ob die Liechtensteiner den ihnen zustehenden Europa-League-Qualifikationsplatz (dem Sieger des Liechtensteiner Cups steht jeweils diese Ehre zu) an die Schweiz abtreten sollte. Nun dürfen die Kicker aus dem Fürstentum also weiterhin aufsteigen, würden in diesem Falle allerdings nur um den Klassenerhalt spielen. Vaduz könnte weder als Meister gekürt werden, noch eine zusätzlichen Europa-League- oder sogar Champions-League-Teilnahme erreichen. Basierend auf den bestehenden Verträgen müsste Vaduz der Liga gar eine Antrittsgebühr von rund einer halben Million Franken bezahlen und würde auf einen Teil der TV- und Marketing-Gelder verzichten.</p>
<p><b>Bitte ein anderer!</b></p>
<p>Als Leader der Challenge League gilt der FC Vaduz als grosser Aufstiegsfavorit. Ob der FCV im Falle eines Aufstieges für die Super League eine Bereicherung darstellen würde, scheint allerdings äusserst fraglich. Auch in dieser Saison ist der Zuschaueraufkommen trotz erfolgreichem Fussball bescheiden: Nur gerade durchschnittlich 1&#8217;299 Sportfreunde verirren sich Woche für Woche ins Rheinpark Stadion. Damit liegt man deutlich hinter Servette, Winterthur oder Schaffhausen zurück. Ob im Falle eines Aufstiegs mehr als 5000 Supporter die zusammengewürfelte Mannschaft unterstützen würden, ist aufgrund des (verglichen mit anderen Super-League-Vereinen) kleinen Einzugsgebiet mehr als fraglich. Die weiten Reisen von der Deutsch- oder Welschschweiz ins leere Stadion im Fürstentum sind zudem auch für Auswärtsfans nicht gerade verlockend.</p>
<p>Nach dem 2:2 am letzten Samstag gegen Verfolger Wil liegen die Vaduzer mit acht Punkten Vorsprung an der Spitze der Challenge League. Dennoch haben die Konkurrenten aus dem St.Gallischen, Schaffhausen und Genf den Aufstieg noch nicht ganz abgeschrieben. Vielleicht gelingt es einer dieser Mannschaften dem FC Vaduz doch noch gefährlich zu werden. Für den neutralen Fussballfan wäre es zu hoffen.</p>
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		<title>Eigentor im zweiten Versuch</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 09:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Eigentore zu schiessen will gelernt sein. Nautico-Mittelfeldspieler Izaldo braucht im Spiel gegen Santa Cruz zwei Anläufe, um das Leder im eigenen Kasten unterzubringen. Bei der Volley-Direktabnahme steht ihm die Latte noch im Weg, per Kopf klappt es dann reibungslos &#8211; zum Entsetzen der eigenen Mitspieler.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Eigentore zu schiessen will gelernt sein. Nautico-Mittelfeldspieler Izaldo braucht im Spiel gegen Santa Cruz zwei Anläufe, um das Leder im eigenen Kasten unterzubringen. Bei der Volley-Direktabnahme steht ihm die Latte noch im Weg, per Kopf klappt es dann reibungslos &#8211; zum Entsetzen der eigenen Mitspieler.</p>
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		<title>Schiedsrichterchef Carlo Bertolini im «Tages-Anzeiger».</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 16:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bertolini]]></category>
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		<title>Stimmungsbilder 2013/14: Runde 26</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 21:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spannende Partien standen dieses Wochenende auf dem Programm und die Fans wurden zumindest bildtechnisch nicht enttäuscht. Folgend die wöchentliche Zusammenfassung der schönsten Stimmungsbilder. Bild: fcl.fan-fotos.ch Eine kleine Schar von Lausanne-Fans bejubelt den Sieg gegen den FC Luzern. Das sind dringend benötigte Punkte im Abstiegskampf. Bild: fcl.fan-fotos.ch Eine bittere Reise war es für den Anhang aus [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Partien standen dieses Wochenende auf dem Programm und die Fans wurden zumindest bildtechnisch nicht enttäuscht. Folgend die wöchentliche Zusammenfassung der schönsten Stimmungsbilder.</p>
<p><span id="more-10825"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_fcl1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10828" alt="lausanne_fcl1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_fcl1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-03-23-lausanne-sport-fcluzern" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Eine kleine Schar von Lausanne-Fans bejubelt den Sieg gegen den FC Luzern. Das sind dringend benötigte Punkte im Abstiegskampf.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_fcl2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10829" alt="lausanne_fcl2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_fcl2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-03-23-lausanne-sport-fcluzern" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Eine bittere Reise war es für den Anhang aus der Leuchtenstadt.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_thun2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10827" alt="fcsg_thun2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_thun2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blocksued.ch/fotos.htm" target="_blank">Bild: blocksued.ch</a></p>
<p>Die Fans aus dem Berner Oberland beim Spiel gegen den FC St. Gallen. Von der anderen Seite stehen uns leider keine Bilder zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_gcz1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10830" alt="yb_gcz1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_gcz1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20140323_a_yb/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Eine schöne Choreographie der YB-Anhänger bei der Spitzenpartie gegen die Grasshoppers.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_gcz2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10831" alt="yb_gcz2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_gcz2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20140323_a_yb/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Deren Mannschaft ist kaum zu bremsen und überrannte YB mit einem 4:0-Sieg. Die <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/turbulente-90-minuten" target="_blank">Stimmen zum Spiel gibt es hier</a>.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140323-fcz-fcb/dsc4395.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=75&amp;gallery=154" target="_blank">Fotos FC Zürich &#8211; FC Basel, 23.03.2014: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Aus spielerischer Sicht war der Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich alles andere als ein Highlight. Dafür gaben sich die Fans alle Mühe&#8230;</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140323-fcz-fcb/dsc4403.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=75&amp;gallery=154" target="_blank">Fotos FC Zürich &#8211; FC Basel, 23.03.2014: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>&#8230;und präsentierten zu Beginn des Spiels zwei Choreographien. Zum <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/torloses-remis-zwischen-zuerich-und-basel" target="_blank">Spielbericht </a>und den <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=75&amp;gallery=154" target="_blank">Fotos </a>von <strong>kurzpass.ch</strong>.</p>
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		<title>Torloses Remis zwischen Zürich und Basel</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/torloses-remis-zwischen-zuerich-und-basel</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 00:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einem in der zweiten Halbzeit schwer bespielbaren Untergrund trennen sich der FC Zürich und der FC Basel torlos. Beide Teams waren nur mit Abstrichen mit dem Ausgang der Partie zufrieden. Einen Punkt gewonnen &#8211; oder doch zwei verloren? Es war nicht ganz einfach, in den Katakomben des Letzigrunds nach dem Spiel zwischen dem FC [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem in der zweiten Halbzeit schwer bespielbaren Untergrund trennen sich der FC Zürich und der FC Basel torlos. Beide Teams waren nur mit Abstrichen mit dem Ausgang der Partie zufrieden.</p>
<p><span id="more-10815"></span></p>
<p><strong>Einen Punkt gewonnen &#8211; oder doch zwei verloren?</strong></p>
<p>Es war nicht ganz einfach, in den Katakomben des Letzigrunds nach dem Spiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel Antworten zu erhalten. Dies lag nicht daran, dass die Akteure nicht bereit gewesen wären, Auskunft zu geben. Doch irgendwie schienen die Spieler beider Teams nicht genau zu wissen, ob der soeben gewonnene Punkt Anlass zur Freude sein sollte oder ob aus den eben absolvierten 90 Minuten der Sieg hätte resultieren müssen.</p>
<p>0:0 trennten sich der FCZ und der FCB in einem Spiel, das sich in drei verschiedene Phasen aufteilen lässt. In der ersten Halbzeit neutralisierten sich die beiden Mannschaften über weite Strecken. Etoundi und Gavranovic verzeichneten für die Zürcher stellenweise gefährliche Aktionen, während auf der Gegenseite Serey Die, Diaz und Degen zu Abschlussmöglichkeiten kamen. Nach dem Seitenwechsel vermochten die Gastgeber, das Spielgeschehen in die Hand zu nehmen. Auf dem durch den einsetzenden Schneeregen gezeichneten Untergrund gelang es den Zürchern erstaunlich gut, ein Kombinationsspiel aufzuziehen.</p>
<p><strong>Die beste Zürcher Phase</strong></p>
<p>Die Mannschaft von Urs Meier setze den Gegner unter Druck und erspielte sich in dieser Phase mehrere gute Torchancen. Etoundi vergab die beste Gelegenheit, als er eine Hereingabe von Pedro Henrique knapp neben das Tor setzte. Als dritte Phase kann schliesslich die letzte halbe Stunde bezeichnet werden. Kecojevic hatte das Feld aufgrund einer Ampelkarte zuvor verlassen müssen. Der FCZ musste die Lücke in der Abwehr schliessen und verzichtete hierfür auf die zweite Sturmspitze. In der Folge gelang es den Zürchern nicht mehr, den Ball in der Offensive zu halten. Konsequenterweise verzeichneten die Gäste nun eine hohe Ballbesitzquote, verzichteten aber darauf, jegliches Risiko einzugehen.</p>
<p>Das torlose Schlussresultat war die logische Konsequenz einer Partie zwischen zehn beherzt verteidigenden Zürchern und elf auf Sicherheit bedachten Baslern. Marco Streller liess nach dem Spiel erkennen, dass er es begrüsst hätte, hätte seine Mannschaft etwas mehr Risiko in Kauf genommen: «Wenn man eine halbe Stunde gegen zehn Mann spielt, muss man das Spiel gewinnen. Da wäre mehr drin gewesen.»</p>
<p><strong>Yakins eigenwillige Logik</strong></p>
<p>Weitaus zufriedener mit dem Remis war hingegen Strellers Vorgesetzter. «Wenn man einen Mann mehr hat, muss dies nicht unbedingt ein Vorteil sein, wie man schon am Donnerstag gesehen hat», versuchte Murat Yakin die defensive Ausrichtung seiner Mannschaft etwas eigenwillig zu erklären.</p>
<p>Dass auch Urs Meier im Platzverweis den Grund für die Absenz jeglicher Torgefahr seitens seiner Mannschaft sah, schien weitaus überzeugender. Der FCZ-Trainer konnte sich nicht erklären, wie sein Abwehrspieler innert drei Minuten zweimal verwarnt werden konnte, ohne dabei auch nur einmal zum Tackling angesetzt zu haben. Sein Plan, im Verlaufe der zweiten Halbzeit noch eine Schippe drauf zu legen, wurde damit zunichtegemacht, noch bevor sich die aufgrund des Ausflugs unter der Woche nach Salzburg schwer gewordenen Beine des FCB bemerkbar machten.</p>
<p><strong>Der Platzverweis Kecojevics</strong></p>
<p>Der Platzverweis sorgte tatsächlich für viel Gesprächsstoff. Ein auf kreative Regelauslegung zurückzuführender Foulpfiff führte zu Reklamationen seitens des nicht beteiligten Kecojevics, der hierfür verwarnt wurde. Und als dieser nur wenige Augenblicke später in einem Allerweltszweikampf Streller zu Fall brachte, wurde er von Schiedsrichter Hänni mit Gelb-Rot unter die Dusche geschickt. Ärgerlich aus Zürcher Sicht ist nicht nur, dass Kecojevic in dieser Szene den Ball gespielt hat, sondern auch, dass Streller aus einer Abseitsposition gestartet war. Die Vorkommnisse in der 59. Minute lassen sich daher mit der Aussage zusammenfassen, dass das Schiedsrichtertrio das falsch Gesehene auch noch falsch beurteilt hat.</p>
<p>«Die Rote Karte hat uns das Genick gebrochen», haderte denn auch Oliver Buff mit diesem Entscheid. Auf subtile Weise brachte Da Costa Kritik am Entscheid des Unparteiischen an: «Jeder macht mal einen Fehler», lautete sein Kommentar.</p>
<p>Beiden Mannschaften bleibt jedoch kaum Zeit, sich weiter Gedanken zu diesem etwas merkwürdigen Spiel zu machen. Unter der Woche sind beide Teams in den Cup-Halbfinals im Einsatz. Es ist davon auszugehen, dass sich die Basler Spieler und ihr Trainer am Mittwochabend im Gegensatz zum heutigen Spiel über die Marschrichtung einig sein werden. Denn das Wettbewerbsformat erlaubt nur dem Sieger der Partie die Teilnahme am Final.</p>
<p><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=75&amp;gallery=154">Hier gehts zu den Bildern des Spiels.</a></strong></p>
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		<title>Turbulente 90 Minuten</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 21:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[26. Runde]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[GC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Skibbe]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Bürki]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category>
		<category><![CDATA[Steve von Bergen]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>

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		<description><![CDATA[Niederschlag, ein sumpfiges Terrain, strittige Szenen, erhitzte Gemüter, viele Emotionen, vier Tore und zwei Platzverweise: das war der Match Young Boys &#8211; Grasshoppers. Sumpfgebiet Das Terrain glich einem Sumpf. In der 50. Minute wurde aus dem Regen ein starker Schneeregen, der Feld und Fussballer noch mehr durchnässte, als sie das sowieso schon waren. Als aber [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Niederschlag, ein sumpfiges Terrain, strittige Szenen, erhitzte Gemüter, viele Emotionen, vier Tore und zwei Platzverweise: das war der Match Young Boys &#8211; Grasshoppers.</p>
<p><span id="more-10808"></span><b>Sumpfgebiet</b></p>
<p>Das Terrain glich einem Sumpf. In der 50. Minute wurde aus dem Regen ein starker Schneeregen, der Feld und Fussballer noch mehr durchnässte, als sie das sowieso schon waren. Als aber der Himmel aufklarte und der Niederschlag sich eine Pause gönnte, sah es für die Young Boys gleichwohl  nicht besser aus. Im Gegenteil: 0:4 Tore und zwei Spieler weniger auf dem Platz hiess am Schluss das Verdikt für das Heimteam. «Ein ganz intensives Spiel», resümierte GC-Trainer Michael Skibbe nach Abpfiff. Und sein Verteidiger Michael Lang meinte gar: «In diesen 90 Minuten ist so viel passiert, wie sonst in drei Spielen».</p>
<p><b>Bürki provoziert in der Startformation</b></p>
<p>Die erste Überraschung wartete in der Startformation von GC: Roman Bürki, dem wegen seiner gebrochenen Rippe eine dreiwöchige Pause prophezeit wurde, stand im Tor. Mit einem Schutz auf der betroffenen linken Seite bestritt er die vollen 90 Minuten und hielt seinen Kasten rein. «Ich bin froh, dass das so gut geklappt hat. Roman ist hart im Nehmen», sagte Trainer Skibbe über seinen Goalie.</p>
<p>Bürki war dann auch in die eine der umstrittenen Szenen verwickelt. Er nahm einen Schuss mit der Brust an, liess ihn dann in seine Füsse fallen. Klar, dass er ein bisschen provoziere, gab der Torhüter zu. Auf die Provokation reagierte der heranstürmende Michael Frey und rempelte den Torhüter an. Gelb-Rot für den frustriert agierenden Münsinger in der 82. Minute. Er habe es nicht mit Absicht gemacht und ihn auch nicht so fest gestossen, so der Stürmer. Die Aktion von Frey sicherlich ungeschickt. Dem in der Folge heranrennende Stéphane Grichting, der quasi als Racheakt den 19-Jährigen ebenfalls anstiess, wurde nicht das gleiche Urteil zuteil.</p>
<p><b>Geschicktes GC, emotionales YB</b></p>
<p>Das gleiche Schicksal ereilte aber einen anderen Young Boy bereits in der 43. Minute: Renato Steffen sah die zweite gelbe Karte. Die erste Gelbe sei auch schon etwas hart gewesen, so Steffen, und bei der zweiten habe er bei Freistoss GC einfach zurücksprinten wollen und dann habe Gashi ihn gesehen und direkt angeschossen. Für Shkelzen Gashi andererseits war klar: «Das ist einfach Gelb-Rot». «Wir haben das geschickt gemacht, wenn ich an Gashi denke, der ihn eigentlich abschiesst», äusserte Michael Lang sich zum Match und nahm Bezug auf diese Szene. Steve von Bergen wiederum fragte: «Soll Steffen unter die Erde gehen?» Es sei ein schwieriger Tag gewesen, der «schwarze Mann hat einen schwarzen Tag gehabt». Mehr wolle er nicht zum Schiedsrichter sagen, sonst werde er gesperrt, zeigte sich der Innenverteidiger sarkastisch.</p>
<p>«Wir hatten unsere Emotionen besser unter Kontrolle als YB», meinte Michael Lang. Die Gemüter der Young Boys waren tatsächlich erhitzt. «Ich bin sonst ein sonniger Zeitgenosse. Ich probiere meine Emotionen im Griff zu halten», gewährte Christoph Spycher Einblick in sein Innenleben. Aber heute sei mit der Gelb-Roten Karte vor der Pause ein Entscheid gefällt worden, der matchentscheidend gewesen sei.  «Dann kam das 2:0, das ein Offside war, und die zweite Gelb-Rote war dann der Gipfel des Ganzen. Schade, dass einer heute das Fingerspitzengefühl zuhause gelassen hat», so der sonst meist besonnene Captain,</p>
<p><b>Schiedsrichter im Fokus</b></p>
<p>«Ein Schiedsrichter sollte ein Spiel leiten und nicht entscheiden», ist der Leitspruch von Uli Forte. Der Massstab hätte nicht gestimmt, das 2:0 passe ins Bild, über einen Meter sei der Schütze im Offside gestanden, so der YB-Trainer. «Ich  kann meinen Jungs keinen Vorwurf machen, weil sie das Spiel total im Griff hatten, ausser als sie Caio nicht eng genug gedeckt haben.» In einem Topgame sollte man das Spiel einfach einmal laufen lassen und nicht jedes «Bébéli» pfeifen, wünschte er sich. Michael Skibbe sieht die Schiedsrichter-Diskussion «in weiten Teilen so wie Uli sagt». «Wenn du relativ früh im Spiel gelbe Karten gibst, dann musst du irgendeinmal Entscheidungen zum Nachteil einer Mannschaft treffen», so der GC-Coach, der meinte, dass ihnen der Platzverweis gegen YB geholfen habe.</p>
<p><b>Am Boden, aber nicht geschlagen</b></p>
<p>Neben den strittigen Szenen wurde auch noch Fussball gespielt. «Im Grunde gut und souverän», nannte Skibbe die Leistung seiner Mannschaft. Er sei froh, gegen einen direkten Konkurrenten Punkte geholt zu haben. «Unsere Leistung reichte nicht. Am Anfang waren wir nervös, nach 20 Minuten wurde es besser. Die erste Halbzeit war ausgeglichen», fasste von Bergen den Auftritt zusammen. Ein drittes und viertes Tor sei ihm schliesslich lieber als ein 0:0 gegen Aarau nächste Woche. Trotz all den Diskussionen um und Vorwürfe an den Schiedsrichter darf nicht vergessen gehen, dass GC mit drei Punkten nach Hause fährt und das Heimteam in den letzten vier Spielen nur einen Punkt holte. «Ich will nicht dem Schiedsrichter die Schuld in die Schuhe schieben», bekräftigte Renato Steffen, womit er Recht hatte. Die strengen Entscheide gegen sie erschwerten ihre Aufgabe erheblich, doch die Verantwortung für die Niederlage müssen die Young Boys dennoch selbst tragen.</p>
<p>Während GC zum Herausforderer wird (Skibbe: «die Rolle des Herausforderers haben wir nächste Woche in Thun»), bleibt für YB Platz zwei oder zumindest Platz drei oder vier das Ziel. Steve von Bergen: «Wir sind am Boden, aber noch nicht geschlagen».</p>
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		<title>Bläst der FC Basel zum europäischen Grossangriff?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 22:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cedric Heer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Champions-League]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie vor gut 10 Jahren steht der FCB vor einer wegweisenden Entscheidung. Damals wurden die Bebbi dank einer mutigen Investitionsstrategie vom B-Club zum Super-League-Schwergewicht. Nun geht es darum, in Europa top zu werden. Von der Nationalliga B in die Champions League Seit der Ligareform im Jahr 2003 hat der FC Basel elf von möglichen zwanzig [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vor gut 10 Jahren steht der FCB vor einer wegweisenden Entscheidung. Damals wurden die Bebbi dank einer mutigen Investitionsstrategie vom B-Club zum Super-League-Schwergewicht. Nun geht es darum, in Europa top zu werden.</p>
<p><span id="more-10764"></span><strong>Von der Nationalliga B in die Champions League</strong></p>
<p>Seit der Ligareform im Jahr 2003 hat der FC Basel elf von möglichen zwanzig Meisterschafts- und Cup-Titeln geholt. In den letzten vier Jahren sind es gar deren sechs von acht. Auch in Europa hat sich der FC Basel in den letzten Jahren einigen Respekt verschafft. Rang 22 in der aktuellen UEFA-Clubrangliste bestätigt diese Tatsache. Dennoch sind in der Schweiz alleine durch die praktisch nicht vorhandenen Einnahmen mit TV-Rechten grosse Investitionen nicht unproblematisch. Weshalb der FC Basel trotzdem bereit für den nächsten grossen Schritt scheint, zeigt ein Vergleich mit den Anfängen auf der europäischen Bühne.</p>
<p>Basel ist nicht nur der momentan erfolgreichste, sondern auch der am finanziell besten gerüstete Verein der Schweiz. Was dereinst mit der Ära Gisela &#8220;Gigi&#8221; Oeri begann, wurde konsequent fortgesetzt und weiterentwickelt. Anfangs noch durch finanzielle Spritzen der Millionärsgattin unterstützt, verfolgte der Verwaltungsrat über Jahre eine restriktive (Finanz-)Politik. Statt auf viele und teure Transfers, wurde auf Investitionen und die Nachhaltigkeit der Jugend gesetzt. Spieler wie Streller, Rakitic, Xhaka oder Shaqiri durchliefen allesamt die Jugendabteilungen des FC Basel. Im letzten Sommer wurde sogar ein Nachwuchs-Campus für ungefähr 20 Millionen Franken eröffnet.</p>
<p>Dabei gilt ein Mann als wichtiger Baustein des Erfolges in Basel: Obwohl Ruedi Zbinden seine Haupttätigkeit vermehrt im Hintergrund ausübt, präsentiert sich sein Arbeitszeugnis an vorderster Front. Als Chefscout gelangen ihm Transfer-Coups wie jene von Ergic, Kleber oder Salah. Auch bis dato völlig unbekannte Namen wie Chipperfield, Delgado und Caicedo verdanken ihre Entdeckung dem Aargauer.</p>
<p><strong> Die perfekte Mischung</strong></p>
<p>Das Basler Erfolgsrezept besteht aus einer durchdachten Mischung konsequenter Jugendarbeit, sowie wohlüberlegten Transfers. Dies war, ist und bleibt der Schlüssel des Basler Erfolges. Erstmals öffnete dieser in der Saison 02/03 das Tor zur grossen europäischen Fussballbühne. Basel investierte für einen Schweizer Club der damaligen Zeit vergleichsweise hohe Summen und verpflichtete Spieler wie Giménez, Rossi oder Smiljanic. Dadurch entstand die bekanntlich erfolgreiche Mischung aus arrivierten «Stars» wie Giménez und Rossi und den «jungen Wilden» wie Atouba und Ergic. Der FC Basel verwandelte sich vom Aufsteiger zum Meisterkandidaten, ja gar zum Champions-League-Schreck.</p>
<p>Vor einer vergleichbaren Verwandlung steht der FCB aktuell. Als Serienmeister und Dauergast in europäischen Wettbewerben, gilt es den nächsten Schritt zu machen. Durch die jüngsten Erfolge ist die Grundlage dafür mehr als geschaffen. Einerseits wurden zusätzliche Einnahmen durch die europäischen Wettbewerbe generiert. Andererseits schossen die Marktwerte der eigenen Spieler durch das Schaufenster Europacup in die Höhe. Alleine durch die Transfers von Xhaka, Shaqiri, Dragovic und Salah wurde ein Gewinn von rund 53 Millionen Schweizer Franken erzielt. Dabei handelt es sich zwar nicht um einen Nettogewinn, denn beispielsweise Ausbildungs- und Lohnkosten werden in dieser Rechnung nicht berücksichtigt. Trotzdem nehmen diese Zahlen Dimensionen an, die für die Schweiz bislang utopisch waren. Zusätzlich kommen die Erlöse von allfälligen Transfers im Sommer.</p>
<p>Einer dieser Transfers ist der von Yann Sommer zu Gladbach. Voraussichtlich wird auch Valentin Stocker den Verein in Richtung Bundesliga verlassen. Transfers, die zwar weitere Millionen in die Kassen spülen, aber auch riesige Löcher hinterlassen werden. Denn in der aktuellen Besetzung weist der FC Basel vor allem Schwächen in der Offensive auf. Von den 13 potentiellen Offensivspielern vermögen derzeit nur Frei, Diaz und Stocker aus dem Mittelfeld, sowie Streller im Sturm, offensive Akzente zu setzten. Ein Giovanni Sio oder Matias Delgado kommen in ihrer aktuellen Form nicht über die Joker Rolle hinaus. Lange Rede, kurzer Sinn: Der FC Basel hat Nachbesserungsbedarf in der Offensivabteilung, zumindest wenn es im europäischen Geschäft erfolgreich mitreden will.</p>
<p><strong>Wegweisende Entscheidung</strong></p>
<p>Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder will man auf das aktuelle Kader vertrauen und nur punktuelle Verstärkungen wie unlängst mit Davide Callá vornehmen. Dabei muss Basel die zahlreichen Nachwuchstalente mit Namen wie Ajeti, Aliji, Seferagic oder Embolo stückweise an den Profibetrieb heranführen. Oder man begeht das Risiko, grössere Investitionen zu tätigen – wie in der Saison 02/03. Leidtragender dieser Strategie wäre der Nachwuchs. Basel hat aber bereits Erfahrungen mit gezielten Leihgeschäften. So wurden Spieler wie Sommer, Frei und Xhaka bei anderen Vereinen schrittweise an das Super-League-Niveau herangeführt.</p>
<p>Anderes als wage Spekulationen lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht anstellen. Ob der FCB demnächst den zugegebenermassen riskanten Schritt in Richtung europäischer Top-Adresse wagt, bleibt der Entscheid des Verwaltungsrates. Sicher ist zumindest, dass der FC Basel vor einer wegweisenden Phase steht.</p>
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		<title>Das Hacke-Volley-Weitschuss-Traumtor</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2014 10:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Hacke]]></category>
		<category><![CDATA[Jordanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tor]]></category>
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		<description><![CDATA[Es läuft die 51. Minute beim jordanischen Schlagerspiel Al Ramtha gegen Al Wahdat. Und dann geschieht &#8211; nicht nur für jordanische Verhältnisse &#8211; Spektakuläres: Motaz Salhani trifft per Volley-Direktabnahme. Aus 25 Metern. Mit der Hacke. Sensationell!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es läuft die 51. Minute beim jordanischen Schlagerspiel Al Ramtha gegen Al Wahdat. Und dann geschieht &#8211; nicht nur für jordanische Verhältnisse &#8211; Spektakuläres: Motaz Salhani trifft per Volley-Direktabnahme. Aus 25 Metern. Mit der Hacke. Sensationell!</p>
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		<title>Pyrotechnik, Red Bull und 2x Degen</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/pyrotechnik-red-bull-und-2x-degen</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 22:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Degen]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Pyros kontrollieren oder verbieten? Austria oder Red Bull? David oder Philipp? Die wichtigsten Fragen und Antworten der letzten Fussballwoche gibt es ab sofort in unserer Presseschau. Altbekanntes zur Pyroproblematik Der Steilpassblog widmet sich dem Thema Pyrotechnik und platziert eine altbekannte, aber dennoch überraschende Forderung: «Kontrollieren statt verbieten.» Autor Simon Zimmerli schreibt: «Ultras, die Pyrotechnik abbrennen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Pyros kontrollieren oder verbieten? Austria oder Red Bull? David oder Philipp? Die wichtigsten Fragen und Antworten der letzten Fussballwoche gibt es ab sofort in unserer Presseschau.</p>
<p><span id="more-10758"></span></p>
<p><strong>Altbekanntes zur Pyroproblematik </strong></p>
<p>Der <em>Steilpassblog</em> widmet sich dem Thema Pyrotechnik und platziert eine altbekannte, aber dennoch überraschende Forderung: «Kontrollieren statt verbieten.» Autor Simon Zimmerli schreibt: «Ultras, die Pyrotechnik abbrennen, sind keine rücksichtslosen Idioten, sondern heissblütige Fans, die mit aufwendigen Choreografien und bengalischem Feuer für eine tolle Stimmung sorgen.» Der Beitrag hat &#8211; wie nicht anders zu erwarten &#8211; zu einer hitzigen Diskussion in den Kommentarspalten geführt.</p>
<p><a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/steilpass/index.php/33812/pyrotechnik-kontrollieren-statt-verbieten/">Zum Artikel im Steilpassblog.</a></p>
<p><strong>Protest verleiht Flügel</strong></p>
<p>Aus Austria Salzburg wurde 2005 Red Bull Salzburg. Aus violetten Trikots weisse mit zwei übergrossen roten Stieren drauf. Viele Fans liessen sich diese Zerstörung ihrer Fussballkultur nicht gefallen und wendeten dem Verein damals den Rücken zu. Einige von ihnen gründeten ihren alten Verein, die Austria, neu. Nun stehen sie nach Jahren des Kampfs vor dem Wiederaufstieg in den Profifussball, wie der Berliner <em>Tagesspiegel</em> in einer ausführlichen Reportage berichtet.</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/sport/fanverein-trotzt-red-bull-protest-verleiht-fluegel/9613108.html">Zum Artikel auf tagesspiegel.de</a></p>
<p><strong>Portrait der umstrittenen Zwillinge</strong></p>
<p>Mittlerweile sind sie 31 Jahre alt, doch noch immer spalten sie die Gemüter: Die Basler Degen-Zwillinge kann man aufgrund ihrer extrovertierten Art nur lieben oder hassen. Selber sagen sie von sich: «Wir sind ganz verschieden.» Mit der <em>Neuen Zürcher Zeitung</em> sprachen Sie über ihr «schwieriges Fussballerleben».</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/wir-1.18263150">Zum Artikel auf nzz.ch.</a></p>
<p><strong>Berner Social-Media-Analyse</strong></p>
<p>Schon 2012 hat <strong>kurzpass.ch</strong> die <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/social-media-rangliste-der-fcb-erobert-aegypten">Social-Media-Rangliste</a> eingeführt und aktualisiert die Tabelle der virtuellen Anhängerschaft der Super-League-Clubs seither in regelmässigen Abständen. Immer mehr andere Medien haben in letzter Zeit das Thema Fussball und Soziale Medien ebenfalls aufgegriffen. Zuletzt der <em>Bund</em>, der vor allem die Aktivitäten der Berner Teams genauer unter die Lupe nahm.</p>
<p><a href="http://www.derbund.ch/bern/stadt/Dann-muss-man-die-User-auch-mal-toben-lassen/story/24280486">Zum Artikel auf derbund.ch</a></p>
<p><strong>Klage gegen fehlerhaften Schiri</strong></p>
<p>Einen neuen Weg, um gegen eine Schiedsrichterfehlentscheidung vorzugehen, beschreitet der österreichische Zweitligist First Vienna FC: Da Schiedsrichter René Eisner in der Nachspielzeit seinen Linienrichter (fälschlicherweise) in einer knappen Abseits-Entscheidung korrigierte und damit das Siegestor der Wiener aberkannte, zeigte der Club ihn kurzerhand beim Staatsanwalt an, wie der<em> Standard</em> berichtete.</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1395056769247/OeFB-weist-Kritik-der-Vienna-zurueck">Zum Artikel auf derstandard.at</a></p>
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		<title>Stimmungsbilder 2013/14: Runde 25</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-24</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-201314-runde-24#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 17:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fussballwetter hätte an diesem Wochenende nicht besser sein können. kurzpass.ch präsentiert wie jeden Montag die besten Fotos der vergangenen Runde. Bild: blocksued.ch Die Heimkurve des FC Thun beim Heimspiel gegen Lausanne. Bild: blauwiis.ch Die Hoppers konnten in einem unterhaltsamen Spiel ihren zweiten Tabellenrang festigen. Bild: blauwiis.ch Der Anhang aus Sion protestierte auch im Letzigrund [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fussballwetter hätte an diesem Wochenende nicht besser sein können. <strong>kurzpass.ch</strong> präsentiert wie jeden Montag die besten Fotos der vergangenen Runde.</p>
<p><span id="more-10742"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcthun_lausanne_1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10745" alt="fcthun_lausanne_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcthun_lausanne_1.jpg" width="560" /></a></p>
<p>Bild: <a href="http://www.blocksued.ch" target="_blank">blocksued.ch</a></p>
<p>Die Heimkurve des FC Thun beim Heimspiel gegen Lausanne.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_sion1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10746" alt="gcz_sion1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_sion1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20140316_h_sion/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></p>
<p>Die Hoppers konnten in einem unterhaltsamen Spiel ihren zweiten Tabellenrang festigen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_sion1.jpg"><img alt="gcz_sion1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_sion2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20140316_h_sion/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></p>
<p>Der Anhang aus Sion protestierte auch im Letzigrund wieder gegen Präsident Constantin.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcz_1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10743" alt="fcl_fcz_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcz_1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-03-16-fcluzern-fczuerich" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Der Innerschweizer konnte gegen den FCZ endlich wieder drei Punkte verbuchen. Im Bild die Heimkurve der Luzerner-Fans.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcz_2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10744" alt="fcl_fcz_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcz_2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-03-16-fcluzern-fczuerich" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Die Zürcher Fans mussten hingegen einen Rückschlag hinnehmen. Ihre Mannschaft verlor zum ersten Mal seit dem 1. Dezember 2013 wieder.</p>
<p>Leider stehen von den anderen Spielen bisher keine Fotos zur Verfügung.</p>
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		<title>Skurrile Szenen aus Italien</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/skurrile-szenen-aus-italien</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 19:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Fail]]></category>
		<category><![CDATA[Fairplay]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Goalie]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Tor]]></category>
		<category><![CDATA[Torhüter]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[So ähnlich haben wir das schon gesehen, aber ganz so verrückt irgendwie doch nicht: Aus einem Fairness-Rückpass wird aufgrund eines unsäglichen Torhüter-Fehlgriffs ein Gegentor&#8230; Glück im Unglück für den unbeholfenen Goalie: Die gegnerische Mannschaft zeigt sich erneut von der fairsten Seite und lässt ihrerseits ein Gegentor zu. Das Spiel endet nach diesen höchst skurrilen Szenen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So ähnlich haben wir das schon gesehen, aber ganz so verrückt irgendwie doch nicht: Aus einem Fairness-Rückpass wird aufgrund eines unsäglichen Torhüter-Fehlgriffs ein Gegentor&#8230; Glück im Unglück für den unbeholfenen Goalie: Die gegnerische Mannschaft zeigt sich erneut von der fairsten Seite und lässt ihrerseits ein Gegentor zu. Das Spiel endet nach diesen höchst skurrilen Szenen 3:3 unentschieden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Wankdorf nichts Neues</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/nichts-neues-im-wankdorf</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/nichts-neues-im-wankdorf#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 07:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>

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		<description><![CDATA[Was soll über die Young Boys geschrieben werden, was man nicht bereits gehört hat? Auch in dieser Saison dominieren in Bern Inkonstanz und Unsicherheit – eben typisch YB. Ein Kommentar zur Mannschaft von Uli Forte. Momentaufnahme Der Torhüter talentiert, jung und unerfahren. Yvon Mvogo zeigt Glanzparaden, lässt dafür ab und an auch einen Ball der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll über die Young Boys geschrieben werden, was man nicht bereits gehört hat? Auch in dieser Saison dominieren in Bern Inkonstanz und Unsicherheit – eben typisch YB. Ein Kommentar zur Mannschaft von Uli Forte.</p>
<p><span id="more-10728"></span><b></b></p>
<p><b>Momentaufnahme</b></p>
<p>Der Torhüter talentiert, jung und unerfahren. Yvon Mvogo zeigt Glanzparaden, lässt dafür ab und an auch einen Ball der Marke «Den-hätte-er-halten-müssen», passieren. In der Verteidigung spielt Scott Sutter rechts meist solide, ohne irgendwelche offensiven Akzente zu setzten. Alain Rochat auf der anderen Seite lässt sich dazu hie und da vom Gegner überlaufen. Die Innenverteidigung, die das neue Prunkstück der Mannschaft hätte sein sollen, konnte bis dahin die hohen Erwartungen nicht ansatzweise erfüllen. Seit Beginn der Rückrunde zeigt Steve von Bergens Formkurve abwärts und Leistungen, wie sie der vor der Verpflichtung hochgelobte Milan Vilotic zeigt, hätte YB auch günstiger haben können. Im Mittelfeld laufen seit geraumer Zeit Nuzzolo und Zarate ihrer Form hinterher. Yuya Kubo und Josef Martínez sind ohne Frage jung und talentiert, doch müsste auch von ihnen mehr kommen. Moreno Costanzo ist nach wie vor nicht derjenige, der eine Mannschaft aus dem Dreck zieht, sondern eher einer, der den Unterschied einer guten zu einer überragenden Mannschaft ausmachen könnte und YB spielt momentan nicht gut. Milan Gajic konnte sich auch noch nicht so in Szene setzten, wie man sich das erhofft hatte. Michael Frey kann keinesfalls vorgeworfen werden zu wenig zu machen, leider färbt seine Übermotivation nicht auf die Teamkollegen ab.</p>
<p>Eine Momentaufnahme der Situation der Berner Young Boys – düster gezeichnet. Natürlich ist YB im Rennen um die Europa-League-Plätze nach wie vor dabei. Somit ist auch das gesetzte Saisonziel noch erreichbar. Positiv betrachtet kann gar festgehalten werden, dass YB zu den vier Teams gehört, die am meisten, nämlich zwölf, Siege feiern konnten. Bekanntlich liefert die Super League jedoch ein trügerisches Bild; die Leistungen des BSC sowie dessen Konkurrenten in der oberen Tabellenhälfte lassen in dieser Spielzeit oft zu wünschen übrig.</p>
<p><b>Dieses war der erste Streich, doch der Ausgleich folgt sogleich</b></p>
<p>Das Problem: Tore jeglicher Art scheinen die Berner aus dem Konzept zu bringen. Ein Gegentor schlägt ihnen auf das Gemüt und ein Tor zu ihrem Vorteil scheint den Erfolgsdruck auf die Young Boys zu gross werden zu lassen. Die Körpersprache nach dem Ausgleich durch FCZs Gavranovic vergangene Woche liess darauf schliessen, dass die Protagonisten selbst kommen gesehen haben, was schliesslich eintrat: eine Niederlage. Am Samstag in St. Gallen folgte drei Minuten nach dem 1:0 der Ausgleich. Das Team scheint jeweils ratlos, wie es mit dem Vorsprung umzugehen hat. Nach einer Führung verteidigen die Berner weder konsequent noch spielen sie weiter nach vorne, was dem Gegner meist Auftrieb gibt.</p>
<p>Diese sich wiederholenden Muster werfen die Frage auf, ob keine Lehren aus den Erfahrungen gezogen werden. Ein Lernprozess hat bereits beim blamablen Cup-Ausscheiden im November 2013 gefehlt: Im 1/16-Final gegen YF Juventus war der Sieg knapp und keineswegs souverän gewesen. Nach dem Spiel zeigte man sich jedoch zufrieden und schien die Warnung vor den Unterklassigen zu ignorieren. Es folgte die Niederlage gegen Le Mont.</p>
<p>Die immergleichen Erscheinungen, obwohl Uli Forte die Probleme jeweils zu erkennen scheint und sie benennt. So wurde beispielsweise nach der Auswärtsniederlage gegen Sion festgehalten, dass der Gast ohne Herz gespielt hätte. Danach war im Match gegen Zürich ein Siegeswille sichtbar, nach dem Führungstor sah das Dargebotene sogar richtig gut aus, doch der Ausgleich liess sie wieder in das alte lust- und hoffnungslose Muster zurückfallen.</p>
<p><b>Woran ist man bei YB?</b></p>
<p>YB ist schwer zu fassen. An was ist man bei dieser Mannschaft dran? Der Beginn der Saison war vielversprechend. Nun gibt es wieder viele Enttäuschungen zu verkraften. Nachdem zum Beispiel ein Sieg gegen Luzern herbeigezittert wurde, hätte der naive Sympathisant die Vermutung anstellen können, dass sie einmal die Zähne zusammen gebissen hätten, daraus etwas Selbstvertrauen und Zuversicht geschöpft haben könnten und es eventuell der Anfang einer Siegesserie, eines überzeugenderen YBs werden könnte. Wenn der Optimist denkt, dass es nun «Klick!» gemacht habe, dann wird dieser mit einer der schlechtesten Leistungen der Saison in dem folgenden Match sofort eines besseren belehrt.</p>
<p>Ebenso schwer zu fassen ist Uli Forte. Nach seinem überraschenden Wechsel nach Bern sprach er von GC als einer ausgepressten Zitrone. Aus der gelbschwarzen Zitrone konnte er noch keinen Tropfen gewinnen. Forte wirkt selbstsicher, ruhig, überlegt, aber auch temperamentvoll, so als ob er der Mannschaft bei Bedarf Feuer unter dem Hintern machen könnte. Der «neue» Trainer hinterlässt einen guten Eindruck, dennoch sind die Schwierigkeiten die alten: ein Kader mit grossem Potenzial, das als Team nicht abgestimmt ist, dem zu viele Fehler unterlaufen und die Konstanz fehlt. Und auch Forte scheint sich manchmal zu fragen, woran er ist.</p>
<p>Als Übergangssaison kann diese Spielzeit bezeichnet werden. In den letzten drei Übergangsaisons bedeutete der Beginn der Rückrunde der Anfang vom Ende des jeweiligen YB-Coaches. So weit ist es bei Uli Forte glücklicherweise noch nicht: Der Blick auf die Tabelle ist weniger dramatisch, als die Leistungen, die gezeigt werden. Bei allen Problemen haben die Verantwortlichen in den vergangenen Jahren eines noch nicht versucht: dem Trainer und seiner Mannschaft Zeit zu geben. Und genau das ist das einzig Sinnvolle, was momentan getan werden kann.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 24</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-24</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-24#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 17:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 24. Runde hatte es zumindest sportlich in sich. 19 Tore gab es in den fünf Spielen zu bestaunen. Auf den Rängen ging es ein wenig ruhiger zu und her. Folgend die wöchentliche Zusammenstellung der besten Fan-Fotos. Bild: blauwiis.ch Die Grasshoppers bezwingen Schlusslicht Lausanne zuhause in letzter Sekunde. Im Bild die Heimkurve der Zürcher. Bild: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 24. Runde hatte es zumindest sportlich in sich. 19 Tore gab es in den fünf Spielen zu bestaunen. Auf den Rängen ging es ein wenig ruhiger zu und her. Folgend die wöchentliche Zusammenstellung der besten Fan-Fotos.</p>
<p><span id="more-10705"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_lausanne1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10706" alt="gcz_lausanne1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_lausanne1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20140308_h_lausanne/bilder.php">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Die Grasshoppers bezwingen Schlusslicht Lausanne zuhause in letzter Sekunde. Im Bild die Heimkurve der Zürcher.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_lausanne2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10707" alt="gcz_lausanne2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_lausanne2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20140308_h_lausanne/bilder.php">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Der Rückstand auf Sion wächst weiter an. Es scheint, als wäre der Klassenerhalt für Lausanne kaum mehr zu realisieren. Die Fans sind aber sicher nochmals zu Gast im Letzigrund. Am 30. März wartet der FC Zürich.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140309-yb-fcz/dsc3555.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=73&amp;gallery=153" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Ostkurve Bern verzichtet nachwievor auf jeglichen Support. Das Transparent «Üsi Lideschaft isch grösser aus jedi Repression!» soll als Versprechen für die Zukunft gelten.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140309-yb-fcz/dsc4189.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=73&amp;gallery=153" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Den FCZ-Fans könnte es zurzeit nicht besser laufen. Mit dem Sieg in Bern hat ihre Mannschaft in der Tabelle zu YB und GC aufgeschlossen. Der Spannung in der Meisterschaft tut es auf jeden Fall gut. Stimmen zum Match gibt es in <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/gelingen-und-misslingen" target="_blank">unserem Spielbericht</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_thun1.png"><img class="alignnone  wp-image-10723" alt="fca_thun1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_thun1.png" width="560" /></a></p>
<p>Prall gefüllt: Die Aarauer-Heimkurve bei tollem Fussballwetter.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_fct2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10713" alt="fca_fct2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_fct2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.blocksued.ch/fcaarau_9.3.14" target="_blank">Bild: blocksued.ch</a></p>
<p>Für die Fans aus dem Berner Oberland hat sich der Ausflug ins Brügglifeld gelohnt. Mit 1:4 gewann der FC Thun (etwas zu hoch) gegen den FC Aarau.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsion_fcl2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10715" alt="fcsion_fcl2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsion_fcl2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-03-09-fcsion-fcluzern" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Die Heimkurve im Tourbillon bleibt weiterhin (halb) leer. Die Sion-Fans protestieren gegen Präsident Constantin.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsion_fcl2.jpg"><img alt="fcsion_fcl2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsion_fcl1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-03-09-fcsion-fcluzern" target="_blank">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></p>
<p>Ein Foto der Gästefans aus Luzern. Ihre Mannschaft kommt auch im Wallis nicht auf Touren.</p>
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		<title>Benjamin Huggel beim Stand von 3:0 für den FC Basel.</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 15:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gelingen und Misslingen</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/gelingen-und-misslingen</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2014 19:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Renato Steffen]]></category>
		<category><![CDATA[Runde 24]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>
		<category><![CDATA[Urs Meier]]></category>

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		<description><![CDATA[Während es beim FCZ momentan «einfach geil» ist, ist in Bern nach der 1:3-Niederlage Wundenlecken angesagt. Als positiver Aspekt bleibt für YB an diesem Spieltag die Leistung von Mittelfeldspieler Renato Steffen. Siegesserien Zu Beginn der Vorrunde überzeugte YB mit fünf Siegen in Folge. Zu Gast im Stade de Suisse konnte der FC Zürich nun seine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Während es beim FCZ momentan «einfach geil» ist, ist in Bern nach der 1:3-Niederlage Wundenlecken angesagt. Als positiver Aspekt bleibt für YB an diesem Spieltag die Leistung von Mittelfeldspieler Renato Steffen.</p>
<p><span id="more-10696"></span><b>Siegesserien</b></p>
<p>Zu Beginn der Vorrunde überzeugte YB mit fünf Siegen in Folge. Zu Gast im Stade de Suisse konnte der FC Zürich nun seine Siegesserie, mit welcher er in die Rückrunde gestartet ist, auf sechs Vollerfolge ausbauen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit übernahm YB das Spieldiktat in der zweiten Hälfte. Dem 1:0 von Moreno Costanzo folgte jedoch das überraschende und glücklich entstandene 1:1. Das gab dem FCZ Aufwind, die Young Boys schienen auf das nächste Gegentor zu warten – und es kam. Durch einen Penalty konnten die Stadtzürcher sich in Front schiessen, in der Nachspielzeit folgte mit dem 1:3 der endgültige K.O.-Schlag für das Heimteam.</p>
<p><b>«Zwei dumme Tore»</b></p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt stand Renato Steffen nicht mehr auf dem Feld. In der ersten Halbzeit vermochte sich der Reservist, der aufgrund einiger Absenzen in der Startformation auflief, positiv in Szene zu setzen. «Das ist natürlich bitter, vor allem weil wir mega viel fürs Spiel gemacht haben, in Führung gegangen sind und dann noch drei bekommen haben zum Schluss hin. Das ist hart!», beurteilte Steffen den Spielverlauf. Dass sie gut auf den FCZ und dessen 3-5-2-System eingestellt waren, konnte man in einer ausgeglichenen, von vielen Fehlern gespickten ersten Halbzeit sehen. «Vielleicht hätten wir nach dem 1:0 weiter so nach vorne verteidigen sollen, wie wir es in der ersten Halbzeit gemacht haben. Vielleicht sind wir etwas zurückgefallen und sind verunsichert worden», analysierte der 22-Jährige, «das Zürich Fussball spielen kann, haben wir eigentlich gewusst und bekommen dann halt doch zwei dumme Tore». Zum zweiten Mal in dieser Saison durfte Steffen von Beginn an mittun: «Sicher hat es mich gefreut, wieder einmal spielen zu können und etwas zu probieren. Jetzt überwiegt der Frust nach dieser Niederlage».</p>
<p><b>Konkurrenz im Mittelfeld</b></p>
<p>Trainer Uli Forte zeigte sich mit der Leistung seines Sprösslings zufrieden: «Er hat seine Sache gut gemacht für das erste Mal nach einer längeren Zeit. In der zweiten Halbzeit ist er dann auch etwas müde geworden und hätte die Bälle schneller in die Mitte schlagen können». Steffen selbst wollte seinen Auftritt nicht bewerten: «Man muss zuerst schauen, dass es fürs Team gut läuft, nachher kann man schauen wie die eigene Leistung aussieht». Der Einsatz des Mittelfeldspielers war erfrischend, vor allem in Anbetracht der zuletzt mageren Leistungen seiner Konkurrenten Nuzzolo und Zarate. Wieso der ehemalige FC-Thun-Spieler nicht mehr Einsatzzeit bekam, erklärte Forte damit, dass er zu Beginn der Rückrunde eine Sperre absitzen musste: «Wir haben in dieser Zeit gespielt und gewonnen, dann ist es schwierig für einen Spieler zurück ins Team zu kommen», aber in Anbetracht des  Matchs gegen den FCZ glaubt der Trainer, dass er langsam wieder dort sei, wo sie ihn haben möchten.</p>
<p><b>«Einfach geil»</b></p>
<p>Urs Meier hat den FCZ dort, wo er ihn will: auf der Siegerstrasse. Die Serie riss auch in Bern nicht ab: «Man gewinnt nicht einfach so sechs Spiele in Folge. Es ist einfach geil. Wir sind einfach eine gute Truppe», zeigte Marco Schönbächler sich begeistert. Die Reaktion auf den Rückstand schrieben die Gäste gerne dem Lauf zu, den sie momentan haben. «Es hat sicher damit zu tun, dass wir dieses Selbstvertrauen haben», hielt Goalie Da Costa fest. Auf die Meisterschaft angesprochen gab Trainer Meier zu Protokoll, dass die Liga sehr eng sei und die  Mannschaften auf Augenhöhe Fussball spielen würden. «Wir schauen auf uns und gehen unseren Weg», stellte Meier klar und schuf Realitäten: «Wir wissen, dass wir noch nichts erreicht haben».</p>
<p><b>Höhenflug und Rückschlag</b></p>
<p>Jubel, Trubel und Heiterkeit herrschen beim FC Zürich, wo man sich einig ist: «Wir müssen so weitermachen!», sagte zum Beispiel Mario Gavranović. Und David Da Costa meinte, dass er sich gar nicht lange überlegen wolle, wieso dass es ihnen so gut liefe.</p>
<p>Ganz anders die Stimmung bei Moreno Costanzo: «Wenn man in Führung geht zuhause und 3:1 verliert, muss man nicht mehr viel sagen». Der Captain zeigte seinen Frust nach dem Penalty zum 1:2 offen und äusserte sich kritisch: «Wir machen zu viele Fehler und jeder Fehler wird bestraft». Ein passendes Resumée lieferte auch Raphael Nuzzolo: «Es ist ein Rückschlag, einfach ein Rückschlag».</p>
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		<title>Bild der Woche #7</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2014 09:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bild der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Derby]]></category>

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		<title>Stimmungsbilder 2013/14: Runde 23</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2014 19:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreo]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei grösstenteils garstigen Bedingungen wurde die 23. Super-League-Runde ausgetragen. Dennoch haben die Fotografen in den Stadien den einen oder anderen Kurven-Schnappschuss eingefangen. Wir präsentieren die Übersicht. Bild: fcl.fan-fotos.ch Voller Espenblock! Die Fans des FC St. Gallen konnten ihre Mannschaft dennoch nur zu einem 1:1 gegen den FC Luzern anfeuern. Die Ostschweizer kommen in der Rückrunde [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei grösstenteils garstigen Bedingungen wurde die 23. Super-League-Runde ausgetragen. Dennoch haben die Fotografen in den Stadien den einen oder anderen Kurven-Schnappschuss eingefangen. Wir präsentieren die Übersicht.</p>
<p><span id="more-10670"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg.jpg"><img alt="fcsg" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg.jpg" width="700" height="465" /></a></p>
<p><em>Bild: fcl.fan-fotos.ch</em></p>
<p>Voller Espenblock! Die Fans des FC St. Gallen konnten ihre Mannschaft dennoch nur zu einem 1:1 gegen den FC Luzern anfeuern. Die Ostschweizer kommen in der Rückrunde einfach noch nicht wirklich in die Gänge.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl2.jpg"><img alt="fcl2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl2.jpg" width="700" height="465" /></a></p>
<p><em>Bild: fcl.fan-fotos.ch</em></p>
<p>Mit ähnlichen Rückrunden-Problemen kämpfen die Gegner aus der Innerschweiz. Auch sie kommen noch nicht so richtig auf Touren im neuen Jahr. Im Bild die Gruppe mitgereister FCL-Fans.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz.jpg"><img alt="fcz" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz.jpg" width="1280" height="900" /></a></p>
<p><em>Bild: M. Reginato</em></p>
<p>Das heisseste Bild der Runde stammt vom Zürcher Derby. Die FCZ-Südkurve feierte den 3:1-Sieg ihres Teams über den Stadtrivalen ausgelassen. Den Spielbericht des umkämpften Duells gibt es <a href="http://www.kurzpass.ch/allgemein/der-fcz-schliesst-nach-derbysieg-zu-gc-auf"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gc1.jpg"><img alt="gc" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gc1.jpg" width="857" height="604" /></a></p>
<p><em>Bild: M. Reginato</em></p>
<p>Die GC-Fans standen trotz kaltem Dauerregen und enttäuschender Darbietung ihres Teams geschlossen hinter ihrer Mannschaft. Weitere Bilder der Partie gibts in unserer <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=72&amp;gallery=151#!prettyPhoto"><strong>Fotogalerie</strong></a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10674" alt="yb" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb2.jpg" width="730" height="485" /></a></p>
<p><em>Bild: C. De Capitani</em></p>
<p>Lange Gesichter im Gästesektor im Sittener Tourbillon: YB ging im Wallis gleich mit 0:3 unter. Entsprechend frustriert war der Berner Anhang. <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=72&amp;gallery=150"><strong>Hier</strong> </a>gibt es weitere Bilder vom Spiel.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10677" alt="thun" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun1.jpg" width="750" height="500" /></a></p>
<p><em> Bild: Joggeli.ch</em></p>
<p>Geschlagen haben sie den Meister zwar nicht, aber immerhin ein Last-Minute-Unentschieden erreichten die Thuner gegen den grossen FCB. Den Fans dürfte es recht gewesen sein.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10678" alt="fcb" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb.jpg" width="750" height="500" /></a></p>
<p><em>Bild: Joggeli.ch</em></p>
<p>Die Anhänger der Bebbi hingegen werden sich geärgert haben über das späte Eigentor, das zum 2:2 führte. Sie unterstützten ihre Mannschaft zahlreich im Berner Oberland.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10679" alt="aarau" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau1.jpg" width="604" height="335" /></a></p>
<p><em>Bild: Szene-aarau.ch</em></p>
<p>Zum Abschluss noch ein Bild vom Auswärtssektor im Lausanner Stade Olympique beim Spiel zwischen Lausanne Sport und dem FC Aarau. Die Gäste konnten sich dank einem 1:0-Sieg vom direkten Abstiegs-Konkurrenten absetzen.</p>
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		<title>Der FCZ schliesst nach Derbysieg zu GC auf</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 01:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürki]]></category>
		<category><![CDATA[Chikhaoui]]></category>
		<category><![CDATA[Derby]]></category>
		<category><![CDATA[Gavranovic]]></category>
		<category><![CDATA[Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Skibbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FCZ entscheidet das 236. Derby für sich. Mario Gavranovic präsentiert sich drei Monate vor der WM in blendender Form und steuert zwei Treffer zum 3:1-Erfolg bei. Die Schlüsselszene Die am heftigsten diskutierte Szene des Spiels ereignete sich nach 15 Minuten: Gavranovic setzte einen abgestaubten Ball an die Latte, ehe er das Leder mit dem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FCZ entscheidet das 236. Derby für sich. Mario Gavranovic präsentiert sich drei Monate vor der WM in blendender Form und steuert zwei Treffer zum 3:1-Erfolg bei.</p>
<p><span id="more-10663"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Die Schlüsselszene</strong></p>
<p>Die am heftigsten diskutierte Szene des Spiels ereignete sich nach 15 Minuten: Gavranovic setzte einen abgestaubten Ball an die Latte, ehe er das Leder mit dem Kopf im verwaisten Gehäuse unterbrachte. Dabei setzte er sich im Luftkampf gegen den zurückeilenden Bürki durch, der ein Foulspiel monierte. Auch nach dem Spiel enervierte sich der GC-Keeper ob der besagten Szene: «Wenn ich raus komme und mich zu schützen versuche, bin ich gleich der Kung-Fu-Bürki. Und dann passiert so etwas. Wie schon in St.Gallen, wo ich von Besle gefoult wurde.» Seine Argumentation versuchte er mit Fakten zu unterlegen: «Gavranovic checkt mich weg, ich bin schliesslich 87 Kilo schwer. Der Schiedsrichter hat damit die Niederlage in die Wege geleitet.»</p>
<p>Nicht ganz überraschend hatte Gavranovic die Szene etwas anders in Erinnerung: «Ich denke, ich habe in dieser Situation alles richtig gemacht. Ich war vor ihm und bin hochgesprungen. Ich bin froh, hat der Schiedsrichter nicht gepfiffen.» Des Weiteren erklärte der Doppeltorschütze, dass der Sieg des Heimteams verdient sei, da der FC Zürich die bessere Mannschaft gewesen sei und das Spiel stets kontrolliert habe. Damit hatte er unbestrittenermassen Recht, denn die Zürcher spielten insbesondere in der ersten Halbzeit eine Klasse besser als die Gäste.</p>
<p><strong>Der Kampf mit der Emotionalität</strong></p>
<p>Dies ist auch Michael Skibbe nicht entgangen, der die Reaktion seines Teams auf den Gegentreffer bemängelte: «Wir haben danach unsere Emotionalität nicht in den Griff bekommen. Wir haben viel lamentiert und konnten uns bis zur Pause kaum beruhigen.» Und der FCZ wusste diese Schwäche zu nutzen. Angetrieben von einem überragenden Chikhaoui vermochten die Zürcher immer wieder gefährliche Angriffe vorzutragen. Wie der Tunesier bei der Ballannahme das Tempo zu drosseln versteht, nur um es im nächsten Augenblick wieder zu forcieren und damit seine Gegenspieler zu übertölpeln, lässt jedem Fussballästheten das Herz höher schlagen.</p>
<p>Ausgangspunkt des zweiten Zürcher Treffers war jedoch Chiumiento. Dessen Flankenball fand den Kopf von Rikan, der nach einer halben Stunde auf 2:0 erhöhen konnte. In der Folge wurde die Partie zunehmend hektischer. Kleine Nickligkeiten häuften sich und gipfelten schliesslich in einer an Taulant Xhaka erinnernden Grätsche Tokos an Chikhaoui. Es war dies die zweite Szene, die nach dem Spiel Anlass zu Diskussionen gab. Dass die Partie kurz darauf in die Pause ging und sich die Gemüter etwas beruhigen konnten, trug keinen unwesentlichen Teil dazu bei, dass das Spiel mit elf gegen elf zu Ende gespielt werden konnte.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel ging es auf dem Rasen wieder etwas gepflegter zur Sache. An der Marschrichtung änderte sich aber wenig. Nach wie vor gelang es dem FCZ, die Gefahr vom eigenen Kasten fern zu halten und vor des Gegners Gehäuse immer wieder für Verwirrung zu sorgen. In der 60. Minute führte dies zur Entscheidung. In einem weiteren magischen Moment setzte Chikhaoui mit einem Zuspiel auf Schönbächler die GC-Defensive schachmatt. Dieser legte uneigennützig quer, so dass Gavranovic ein weiteres Empfehlungsschreiben in Richtung Ottmar Hitzfeld absenden konnte.</p>
<p><strong>Beim FCZ schaut man von Spiel zu Spiel</strong></p>
<p>Damit war die Partie schliesslich entschieden. «Das Tor von Dabbur hat uns zwar nochmals etwas Leben eingehaucht. Aber um nochmals in die Partie eingreifen zu können, hat dann der zweite Treffer gefehlt», fasste Skibbe schliesslich zusammen. Sein Gegenüber Urs Meier pflichtete ihm bei: «In dieser Phase des Spiels war das dritte Tor vom psychologischen Aspekt her sehr wichtig.»</p>
<p>Mit dem Sieg über die Grasshoppers schliesst der FC Zürich punktemässig zum Lokalrivalen auf. Wie bereits im Vorjahr scheint der FCZ in der Rückrunde die enttäuschende Vorrunde zu korrigieren. Die eindrückliche Aufholjagd lässt das Team jedoch noch nicht abheben: «Wir schauen von Spiel zu Spiel» ist die Standardantwort, die man zu hören bekommt, wenn man die Spieler danach fragt, was in der Meisterschaft noch alles möglich sei.</p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=72&amp;gallery=151#!prettyPhoto">Hier gehts zu den Bildern vom Spiel</a></em></p>
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		<title>«Der FC Sion lebt»</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 23:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[23. Spieltag]]></category>
		<category><![CDATA[Beg Ferati]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[FC Sion]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>

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		<description><![CDATA[So lautete die Diagnose von Beg Ferati nach dem Spiel gegen YB. Während Sion den Weg zurück ins Leben fand, umschreibt der Begriff «blutleer» den Auftritt der Young Boys passend. Drei Treffer und drei Punkte Sion kann noch gewinnen. Das mussten an einem regnerischen Mittwochabend die Young Boys erfahren. Der erste Sieg für die Sittener [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So lautete die Diagnose von Beg Ferati nach dem Spiel gegen YB. Während Sion den Weg zurück ins Leben fand, umschreibt der Begriff «blutleer» den Auftritt der Young Boys passend.</p>
<p><span id="more-10655"></span><b>Drei Treffer und drei Punkte</b></p>
<p>Sion kann noch gewinnen. Das mussten an einem regnerischen Mittwochabend die Young Boys erfahren. Der erste Sieg für die Sittener im Jahr 2014 wurde gleich mit drei Treffern besiegelt. Diese drei Tore seien das Wichtigste gewesen, meint Vilmos Vanczak nach der Partie, «weil wir vorher nicht getroffen haben». Tatsächlich erzielte sein Team in den ersten vier Spieltagen der Rückrunde bloss zwei Treffer. Und so fanden sich die Walliser plötzlich Mitten im Abstiegskampf mit Lausanne wieder. «Wir sind in einer sehr, sehr schwierigen Situation», weissVanczak.</p>
<p><b>Thun-Trauma</b></p>
<p>Es habe eine trübe Stimmung geherrscht vor dem Spiel, erzählt Beg Ferati: «Wenn das Selbstvertrauen fehlt, ist es schwierig die Leistung auf dem Platz zu bringen». «Wir mussten etwas tun», erklärt Xavier Kouassi das Engagement, das der FC Sion zeigte. Die Schlüssel zum Erfolg: Kommunikation. Der Ivorer sagt, dass sie vor dem Match viel gesprochen haben und Vanczak ergänzt: «Wir haben viel geredet während des Matchs». Das bestätigt auch Ferati und fügt an, dass sie auf dem Platz das umgesetzt hätten, was der Trainer ihnen aufgetragen habe.</p>
<p>Raimondo Ponte verät, worüber sie im Vorfeld gesprochen haben – oder eben nicht: die bevorstehende Begegnung war im Fokus, die Niederlage in Thun haben sie nicht thematisiert. Nichts Negatives, nur Positives wollte der Trainer den Fussballern vermitteln. Der Plan scheint aufgegangen zu sein, stand doch eine «komplett andere Mannschaft auf dem Platz als in Thun», wie Ferati feststellt: «Man konnte sehen, dass der FC Sion lebt».</p>
<p><b>Taube Ohren</b></p>
<p>Der Auftritt gibt Constantins Schützlingen Hoffnung. «Wenn wir weiter solche Leistungen bringen wie heute, werden wir sicher in der Super League bleiben», zeigt sich Ferati zuversichtlich und fügt an: «Wir haben gezeigt, was in der Mannschaft steckt, das hat niemand erwartet».</p>
<p>Am allerwenigsten der Gegner. Die Young Boys waren auf die aggressiven, bissigen, präsenten und kompakten Sittener in keiner Art und Weise vorbereitet. Uli Forte gab nach dem Spiel zu, dass sich wohl einige Akteure vom Blick auf die Tabelle täuschen liessen und sich die Aufgabe einfacher vorgestellt hätten. Seine Warnung, dass es ein schwieriges Spiel sein würde, stiess offensichtlich auf taube Ohren. Anstelle eines frühen Tores resultierten ein frühes Gegentor, viele Fehler und wenig Bewegung. Bedauernswert war vor allem Yvon Mvogo, der von seinen Vorderleuten kläglich im Stich gelassen wurde.</p>
<p>Forte ärgerte sich primär über die leichtfertigen Ballverluste, die Tor eins und zwei ermöglichten und betonte, dass sie mit Martínez und Kubo zwei gute Chancen gehabt hätten, um den Spielverlauf ändern zu können. Knapp vorbei ist auch daneben, weshalb schliesslich Sion klar und verdient siegte.</p>
<p><b>Redebedarf</b></p>
<p>Während Sion mit Engagement, Herz und einem unbedingten Siegeswillen spielte, wie Ponte das gefordert hatte, liess YB diese Tugenden vermissen. «Genau das machte den Unterschied: Sion wollte viel mehr gewinnen als wir. Wieso das so war, müssen wir morgen mit der Mannschaft besprechen», erläutert Forte. Ein guter Ansatz: Kommunikation kann viel bewirken, wie sich eindrücklich am Beispiel der Walliser zeigte.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=72&amp;gallery=150" target="_blank">Zu den Bildern des Spiels</a></p>
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		<title>Bild der Woche #6</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 08:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[Bild der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Etoundi]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[rote Karte]]></category>

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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 22</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-22</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-22#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 20:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Tolle Unterhaltung und prächtiges Fussballwetter (Sonntag) durften wir dieses Wochenende geniessen. Zeit für die schönsten Bilder der vergangenen Runde. Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch Ein Foto der Aarauer-Heimkurve beim Spiel gegen den FC Zürich. Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch Die FCZ-Fans durften sich über einen Last-Minute-Sieg freuen. Im Bild eine kleine Choreographie zu Beginn der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Unterhaltung und prächtiges Fussballwetter (Sonntag) durften wir dieses Wochenende geniessen. Zeit für die schönsten Bilder der vergangenen Runde.</p>
<p><span id="more-10636"></span></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140222-fca-fcz/dsc9523.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=70&amp;gallery=147" target="_blank"><em>Bild: </em><em><em>C. De Capitani</em> / kurzpass.ch</em></a></p>
<p>Ein Foto der Aarauer-Heimkurve beim Spiel gegen den FC Zürich.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140222-fca-fcz/dsc9463.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=70&amp;gallery=147" target="_blank"><em>Bild: </em><em><em>C. De Capitani</em> / kurzpass.ch</em></a></p>
<p>Die FCZ-Fans durften sich über einen Last-Minute-Sieg freuen. Im Bild eine kleine Choreographie zu Beginn der Partie. Stimmen zum Spiel gibt es in unserem <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/aarauer-frust-zuercher-spass" target="_blank">Matchbericht</a>.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140223-fcl-yb/dsc0457.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=70&amp;gallery=148" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Supporter des FC Luzerns beim der Affiche gegen die Berner Young Boys.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140223-fcl-yb/dsc0475.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=70&amp;gallery=148" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die YB-Fans verzichten weiterhin auf «organisierten Support». Grund dafür sind von der Polizei ausgesprochene Rayonverbote. Den Bericht zum Spiel <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/vier-chancen-zwei-tore" target="_blank">findet ihr hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_fcsg2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10640" alt="lausanne_fcsg2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_fcsg2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.gp04.sg/home.php?content=fotos&amp;season=2013/2014&amp;folder=112" target="_blank">Bild: gp04.sg</a></p>
<p>Ein Foto der St. Galler-Fans in Lausanne.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/grasshoppers-fc-basel-23-02-2014/12-mar_2721.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=70&amp;gallery=149" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die Fans der Grasshoppers bei strahlendem Sonnenschein im Letzigrund.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/grasshoppers-fc-basel-23-02-2014/07-mar_2680.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=70&amp;gallery=149" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Der Anhang des FCB inszenierte sich (mal wieder) gekonnt. Weitere spektakuläre Fotos gibt es in unserer <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=70" target="_blank">Fotogalerie</a>.</p>
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		<title>Vier Chancen, zwei Tore</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/vier-chancen-zwei-tore</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/vier-chancen-zwei-tore#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2014 18:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[22. Spieltag]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[BSCYB]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Bernegger]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[François Affolter]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Steve von Bergen]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem FC Luzern fehlt es an Effizienz, YB ist effizient und zittert trotzdem, François Affolter kommt zu seinem Debüt für Luzern und Josef Martínez ärgert den Gegner – und den eigenen Trainer. Der Bericht zur Partie Luzern-YB. Zu später Anschlusstreffer In der 57. Minute im Spiel zwischen Luzern und YB ging ein Raunen durchs Publikum. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dem FC Luzern fehlt es an Effizienz, YB ist effizient und zittert trotzdem, François Affolter kommt zu seinem Debüt für Luzern und Josef Martínez ärgert den Gegner – und den eigenen Trainer. Der Bericht zur Partie Luzern-YB.</p>
<p><span id="more-10628"></span><b>Zu später Anschlusstreffer</b></p>
<p>In der 57. Minute im Spiel zwischen Luzern und YB ging ein Raunen durchs Publikum. Nicht etwa, wegen des Geschehens auf dem Feld, sondern weil der Totomat das Zwischenresultat der Partie Lausanne-St. Gallen anzeigte und die von vielen bereits als Absteiger abgestempelten Waadtländer 2:0 in Führung lagen. Auch YB hatte zwei Minuten zuvor auf 2:0 erhöht: Martínez war noch am Pfosten gescheitert, Kubo verwertete den Nachschuss. Im Gegensatz zu Lausanne, das am Ende 3:0 gewann, wurde es in der Swissporarena aber nochmal spannend. Mahmod Kahraba, der Scott Sutter die ganze Partie über zu beschäftigen wusste, erzielte den Anschlusstreffer in der 72. Minute nach einem Eckball per Kopf. «Das 2:1 haben wir zu spät erzielt», meinte François Affolter nach Abpfiff.</p>
<p><b>Rückstand und Rotation</b></p>
<p>Affolter rückte für Stahel in die Innenverteidigung, weil dieser wiederum Sally Sarr auf der Aussenverteidigerposition ersetzte. Das 0:1 sei ein Geschenk an YB gewesen, hielt der Neo-Luzerner fest, «es ist schwer nach einem Rückstand zurückzukommen». Auch Carlos Bernegger beschreibt es als unangenehm, dem Ergebnis hinterher zu rennen. Aber, «die Reaktion auf den Rückstand nehme ich gerne mit», blieb der Trainer positiv. Seinem neuen Innenverteidiger attestierte er eine ordentliche Leistung: «Klar, er hat noch Steigerungspotenzial. Im Verlauf des Spiels ist er immer besser geworden».</p>
<p>Der Gradmesser für die Verzweiflung mit der die Luzerner versuchen ein Tor zu erzielen, lässt sich an Tomislav Puljic messen: je weiter vorne der Verteidiger anzutreffen ist, umso dringender wird ein Treffer benötigt. Am Ende stürmte Puljic an vorderster Front, doch der Schiedsrichter machte mit dem Abpfiff die dritte Niederlage in der Rückrunde für Luzern zur Tatsache.</p>
<p><b>«Unbewusst verteidigen»</b></p>
<p>«Es ist nicht einfach nach vorne zu spielen, wenn sich die gegnerische Mannschaft zurückzieht», hielt Affolter fest. Und genau das tat YB nach dem zweiten Tor Kubos: sie wurden passiv. «Unbewusst wollten wir verteidigen und einfach die Zeit ablaufen lassen», erklärte Forte das Einigeln seiner Mannschaft. Sie hätten dann zu einfache und risikohafte Pässe gespielt und die schnellen Ballverluste hätten Luzern zurück ins Spiel kommen lassen. Deshalb wurde die Schlussphase zum grossen Zittern: würde Luzern ausgleichen oder YB die Führung halten können? «Ich bin froh, dass wir den Sieg über die Zeit bringen konnten», so Forte.</p>
<p>Bereits in der vergangenen Woche verspielten die Berner einen Zwei-Tore-Vorsprung und hätten sich der Gefährlichkeit des Resultats bewusst sein müssen, dennoch stellten sie die offensiven Bemühungen wieder zu früh ein. In anderen Punkten zeigten sich aber auch Verbesserungen. Steve von Bergen: «Im Gegensatz zum letzten Spiel haben wir einen Schritt nach vorne gemacht und defensiv besser gearbeitet». Die Spielpraxis scheint beim Duo von Bergen/Vilotic langsam Wirkung zu zeigen. «Manchmal hat auch der Gegner etwas gut gemacht und nicht immer wir etwas schlecht gemacht», verteidigte der Nationalspieler sein Team und machte dem FC Luzern indirekt ein Kompliment.</p>
<p><b>Mätzchen und Redebedarf</b></p>
<p>Eine kleine Episode spielte sich bei der Auswechslung von Josef Martínez ab: der Flügel, der eine gute Partie absolvierte und den Gegner  immer wieder vor Probleme stellte, war offensichtlich nicht glücklich über das Ende seines Arbeitstages und verweigerte dem Trainer den Handschlag und wollte auch seinen Ersatz, Gonzalo Zarate, nicht abklatschen. Forte war sichtlich erbost: «Wenn er den Trainer nicht abklatschen will, ist das egal. Aber wir haben die Regel, dass dem Spieler, der reinkommt, Glück gewünscht werden muss. Er hat es dann doch noch geschafft. Aber darüber werde ich noch mit ihm reden», kündigte er an.</p>
<p>Reden werden beide Trainer mit ihren Mannschaften müssen. Spielerisch hatte die Partie zwischen dem Tabellenzweiten und -vierten nicht viel zu bieten. «In der zweiten Halbzeit haben wir wenig zugelassen. YB hat gewisse Qualitäten, Gelassenheit und Effizienz, die uns in bestimmten Momenten gefehlt haben», hielt Carlos Bernegger fest, um anzufügen: «Mit den Chancen aus dem Spiel hätten wir ein Unentschieden verdient gehabt». «Wir hatten vier grosse Möglichkeiten und zwei Tore gemacht. Das war sehr effizient», benannte Steve von Bergen das, was an diesem Sonntag den Unterschied zwischen den beiden Parteien ausgemacht hatte.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=70&amp;gallery=148#!prettyPhoto" target="_blank">Zu den Bildern des Spiels</a></p>
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		<title>Aarauer Frust – Zürcher Spass</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Feb 2014 09:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz 0:1-Pausenrückstand gewinnt der FC Zürich in Aarau auch das vierte Spiel im Jahr 2014 und nähert sich damit weiter der Tabellenspitze. Aarau auf der anderen Seite muss wie schon letzte Woche in Luzern eine späte Niederlage hinnehmen. Aarau ist nicht Basel Am Ende herrschte auf Aarauer Seite grosser Frust. Erst entschied ein von Pedro [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz 0:1-Pausenrückstand gewinnt der FC Zürich in Aarau auch das vierte Spiel im Jahr 2014 und nähert sich damit weiter der Tabellenspitze. Aarau auf der anderen Seite muss wie schon letzte Woche in Luzern eine späte Niederlage hinnehmen.</p>
<p><span id="more-10619"></span><b></b></p>
<p><b>Aarau ist nicht Basel</b></p>
<p>Am Ende herrschte auf Aarauer Seite grosser Frust. Erst entschied ein von Pedro verwandelter Penalty zwei Minuten vor Schluss die Partie zu Ungunsten des Aufsteigers, dann wurden, trotz zahlreichen, zum Teil längeren Unterbrüchen nur vier Minuten Nachspielzeit angezeigt, was Trainer René Weiler zur Explosion brachte. Und zu schlechter Letzt kamen beim allerletzten Aarauer Angriff im Strafraum der Gäste gleich zwei Angreifer zu Fall. Der von fast 5000 Zuschauern herbeigesehnte Pfiff jedoch blieb aus, Aaraus Niederlage war besiegelt.</p>
<p>«Das hätte Penalty geben müssen. Zudem gab es vor dem Penalty für Zürich auf der anderen Seite ein klares Foul an mir. Aber wir sind der FC Aarau und gegen die Kleinen wird halt eher gepfiffen», meinte Aaraus Stephan Andrist nach dem Spiel. Der Mann muss wissen, wovon er spricht. Erst vor zwei Wochen wechselte er im Tausch mit Davide Callà vom «grossen» FC Basel ins Brügglifeld. Auch wenn die TV-Bilder die strittige Szene in der 95. Minute nicht einwandfrei auflösen: Es ist nicht ausgeschlossen, dass der FC Aarau den Platz nicht als Verlierer verlassen hätte, wäre das Brügglifeld der St. Jakob Park.</p>
<p><b>Glücklicher aber verdienter Sieger</b></p>
<p>Wie auch immer, der Sieg des FC Zürich ist unter dem Strich verdient. Von Anfang an war das Team der Stunde – das 2:1 in Aarau ist der vierte Sieg im vierten Spiel der Rückrunde – die bessere und aktivere Mannschaft. Vor dem gegnerischen Tor fehlte es jedoch vorerst an der nötigen Entschlossenheit. Mario Gavranovic meinte im Anschluss an die Partie selbstkritisch: «Wir hatten viele Torchancen und hätten schon vor der Pause führen müssen.» Doch es war Aarau, das mit einer Führung in die Halbzeit ging. Alain Schultz, der wegen grosser Aarauer Personalnot als Sturmspitze aufgestellt wurde, traf in der 40. Minute mit einem Freistoss aus grosser Distanz zum 1:0 und liess dabei FCZ-Goalie Da Costa uralt aussehen.</p>
<p>Im zweiten Durchgang folgte ein offener Schlagabtausch, mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Eine davon nützte Rikan zehn Minuten nach dem Seitenwechsel zum verdienten Ausgleich. Er wurde dabei vom schnellen Etoundi mustergültig bedient und musste mehr oder weniger nur noch einschieben. Aaraus in der Winterpause verpflichteter Innenverteidiger Nauris Bulvitis blieb in dieser Szene den Beweis schuldig, dass er die Abwehr des Aufsteigers künftig wird stabilisieren können. Viel zu einfach liess er sich überlaufen und ausspielen. Ebenso wie Teamkollege Kim Jaggy im Zweikampf mit dem eingewechselten Pedro bei Eingangs erwähnter Penalty-Szene kurz vor Schluss, welche das Spiel entschied.</p>
<p><b>Meier: «Das macht Spass»</b></p>
<p>Somit hat Aarau nach dem 2:3 in Luzern vor Wochenfrist erneut nach einer Führung und erneut durch einem Penalty kurz vor Schluss verloren. «Das ist sehr hart für uns, wenn man bedenkt, was wir in den letzten beiden Spielen für einen Aufwand betrieben haben», meinte ein sichtlich mitgenommener René Weiler nach dem Spiel. Auch Torhüter Lars Unnerstall war bedient: «Das ist sehr bitter, schlimmer geht fast nicht mehr. Wir haben zweimal gut gespielt und sehr unglücklich verloren.» Doch der von Schalke ausgeliehene Keeper sah auch Positives: «Wir haben in den bisherigen Spielen gezeigt, dass wir mithalten können und immer gut gespielt.»</p>
<p>Beim FCZ war die Gemütslage natürlich eine andere. «Wir haben super auf den Rückstand reagiert und verdient gewonnen», meinte etwa Oliver Buff, oder «das 2:1 fiel zwar spät, war aber hochverdient», sein Teamkollege Mario Gavranovic. Trainer Urs Meier zeigte sich aber auch durchaus kritisch: «Wir wurden in der ersten Halbzeit kalt erwischt, nachdem wir eine Vielzahl von Chancen vergeben haben.» Der Coach konnte und wollte seine Freude über die momentane Lage aber dennoch nicht verbergen: «Ich muss der Mannschaft ein Riesenkompliment machen. Der Start mit zwölf Punkten aus vier Spielen ist natürlich optimal, das macht Spass.» Und der könnte bald noch grösser werden, in einer Woche steht das Derby gegen GC auf dem Programm.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 21</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-21</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 21:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 21. Runde der Super League 13/14 ist bereits Geschichte. In der wöchentlichen Übersicht zeigt kurzpass.ch die besten Fotos vom vergangenen Wochenende. Bild: joggeli.ch Die Muttenzerkurve bei der Partie gegen den FC Sion. Bild: joggeli.ch Die Mehrheit der Walliser boykottiert weiterhin alle Spiele ihres Vereins aufgrund den Machenschaften von Präsident Constantin. Bild: fan-fotos.ch Gegen den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 21. Runde der Super League 13/14 ist bereits Geschichte. In der wöchentlichen Übersicht zeigt <strong>kurzpass.ch</strong> die besten Fotos vom vergangenen Wochenende.</p>
<p><span id="more-10593"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_sion1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10594" alt="fcb_sion1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_sion1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.joggeli-gallery.ch/gallery2/main.php/v/saison/saison201314/superleague/20140215_fcb-sion/">Bild: joggeli.ch</a></em></p>
<p>Die Muttenzerkurve bei der Partie gegen den FC Sion.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_sion2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10595" alt="fcb_sion2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_sion2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.joggeli-gallery.ch/gallery2/main.php/v/saison/saison201314/superleague/20140215_fcb-sion/">Bild: joggeli.ch</a></em></p>
<p>Die Mehrheit der Walliser boykottiert weiterhin alle Spiele ihres Vereins aufgrund den Machenschaften von Präsident Constantin.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fca1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10596" alt="fcl_fca1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fca1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-02-15-fcluzern-fcaarau" target="_blank">Bild: fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Gegen den FC Aarau reichte es zum 3:2-Sieg. Die Fans in der Heimkurve des FC Luzern durften sich freuen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fca2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10597" alt="fcl_fca2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fca2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-02-15-fcluzern-fcaarau" target="_blank">Bild: fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Die Anhänger aus dem Aargau im Gästesektor der Swissporarena.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140216-fcsg-gcz/img_7583.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=69&amp;gallery=145" target="_blank">Bild: P. Fust / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Keinen erfreulichen Nachmittag hatten die St. Galler-Fans. Ihre Mannschaft unterlag den Grasshoppers mit 1:5.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140216-fcsg-gcz/img_7590.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=69&amp;gallery=145" target="_blank">Bild: P. Fust / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die Fans aus Zürich füllten den Gästesektor in St. Gallen ziemlich gut. Aufgrund des Resultats dürfte sich die Reise gelohnt haben.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-fc-thun-16-02-2014/03-dsc_9758.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=69&amp;gallery=144" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Der FC Zürich ist im Aufwärtstrend. Auf dem Bild ein Teil der Zürcher Südkurve. Den Spielbericht von unserem Reporter <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/der-fc-zuerich-mit-ersten-anzeichen-von-konstanz" target="_blank">gibt es hier</a>.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-zuerich-fc-thun-16-02-2014/04-dsc_9764.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=69&amp;gallery=144" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die Thuner-Fans im Letzigrund.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140216-yb-fcls/dsc8594.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=69&amp;gallery=146" target="_blank">Bild: C. de Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Im Stade de Suisse demonstrierten die Anhänger von YB  gegen das <a href="http://www.ostkurve.be/?p=3404" target="_blank">Rayonverbot einiger Anhänger</a>, darunter zwei Capos.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20140216-yb-fcls/dsc8587.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=69&amp;gallery=146" target="_blank">Bild: C. de Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Auch an diesem Wochenende fanden nur wenige Fans aus Lausanne das Weg ins (fremde) Stadion.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=69" target="_blank">Zu allen Fotos der 21. Runde.</a></p>
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		<title>Der FC Zürich mit ersten Anzeichen von Konstanz</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Feb 2014 23:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Thun]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Gavranovic]]></category>
		<category><![CDATA[Sadiku]]></category>
		<category><![CDATA[Urs Meier]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Zürich präsentiert sich zum Rückrundenstart in blendender Verfassung. Mit neun Punkten aus den letzten drei Spielen setzt das Team von Urs Meier zur Aufholjagd in der Tabelle an. Die Geister der Hinrunde Hier schlug sich einer die Hände vors Gesicht, dort raufte sich ein anderer das Haar. Kollektives Kopfschütteln war angesagt im Letzigrund, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Zürich präsentiert sich zum Rückrundenstart in blendender Verfassung. Mit neun Punkten aus den letzten drei Spielen setzt das Team von Urs Meier zur Aufholjagd in der Tabelle an.</p>
<p><span id="more-10584"></span></p>
<p><strong>Die Geister der Hinrunde</strong></p>
<p>Hier schlug sich einer die Hände vors Gesicht, dort raufte sich ein anderer das Haar. Kollektives Kopfschütteln war angesagt im Letzigrund, als der Ball nach 72 Minuten Marco Schneuwly vor die Füsse fiel und dieser zum 1:2 verkürzen konnte. Beim Zürcher Publikum machte sich Skepsis breit. Zu oft war die Mannschaft in der Vorrunde im Anschluss an einen Gegentreffer auseinander gefallen, als dass man nun &#8211; der Führung zum Trotz &#8211; nicht hätte mit dem Schlimmsten rechnen müssen.</p>
<p>Mit einem Schlag schienen die beiden herrlich herausgespielten Treffer von Gavranovic (22. Minute) und Etoundi (30. Minute) zur Wertlosigkeit verkommen zu sein, und man trauerte auf der Tribüne der Vielzahl an Möglichkeiten nach, mit denen der FC Zürich die bereits sicher geglaubten Punkte hätte ins Trockene bringen müssen. Zu dominant war das Heimteam in den bisherigen 72 Minuten aufgetreten, als dass sein Anhang nicht hätte mit dem Vollerfolg rechnen dürfen. Doch nun stand plötzlich wieder alles in der Schwebe, und die verbleibenden Minuten würden zur Zitterpartie werden.</p>
<p><strong>Ruhe und Einigkeit</strong></p>
<p>Doch dann kam alles ganz anders, denn der FCZ offenbarte, dass er gegenüber der Vorrunde enorme Fortschritte erzielt hat. «Nach dem Gegentreffer haben wir Ruhe bewahrt und waren uns über die weitere Vorgehensweise einig», resümierte Urs Meier nach dem Spiel. Anstatt das 2:1 über die Zeit zu retten, anstatt sich durch den ersten Gegentreffer im neuen Jahr verunsichern zu lassen, blieb der FC Zürich seinem Spiel treu und suchte weiterhin das Glück in der Offensive. Und so entschied schliesslich der in der Winterpause zu den Stadtzürchern gestossene Sadiku die Partie mit dem dritten Zürcher Treffer.</p>
<p>In den Interviews nach dem Spiel zeigte sich denn auch, dass die Spieler an die eigenen Qualitäten glauben und sich daher durch Schneuwlys Treffer kaum aus der Ruhe bringen liessen. Da Costa sprach davon, dass die Mannschaft seit einigen Wochen gefestigt sei, und auch Gavranovic schien keinerlei Gedanken an einen allfälligen Punktverlust verschwendet zu haben: «Nach dem 2:1 haben wir gut reagiert und souverän gespielt.» Als Grund dafür nannte er die Tatsache, dass jeder für den anderen ans Limit gehe und die Mannschaft mental einen Schritt nach vorne getan habe.</p>
<p><strong>Hoher Aufwand</strong></p>
<p>Dies wirft die Frage auf, ob derartige Trivialitäten tatsächlich der Fussballweisheit letzter Schluss sind. Zu glauben, dass der gegenwärtige Erfolg des FCZ einzig auf eine neu erlangte mentale Stärke zurückzuführen sei, wäre dem enormen Aufwand, den das Team betreibt, Unrecht getan. Hervorzuheben gilt es vielmehr die Zweikampfstärke von Rikan und Buff sowie die Laufbereitschaft von Schönbächler und Benito. Dass die Zürcher zudem mit Chiumiento und Gavranovic zwei aussergewöhnliche Techniker in ihren Reihen haben, ist allgemein bekannt. Mit dem grossgewachsenen Etoundi profitiert die Offensive ausserdem von zusätzlicher Variabilität.</p>
<p>Und so gelang es dem FCZ, den Gast aus dem Berner Oberland über 90 Minuten hinweg zu dominieren. Immer wieder vermochten die Hausherren, durch intensives Pressing Ballverluste des Gegners zu provozieren. Eine derartige Situation stand denn nach 22 Minuten auch am Ursprung des Führungstreffers. Trotz aussichtsloser Ausgangslage bedrängte Benito seinen Gegenspieler in der gegnerischen Platzhälfte, bis dies schliesslich einen Einwurf zugunsten der Zürcher zur Folge hatte. Nur wenige Ballberührungen später lag das Leder im Netz, nachdem Gavranovic Siegfried und Sulmoni an der Strafraumgrenze ins Leere laufen liess.</p>
<p><strong>Land in Sicht</strong></p>
<p>Mit konstant guten Leistungen in den letzten drei Runden ist der FC Zürich in der Tabelle zwei Plätze nach oben geklettert. Nur noch vier Punkte trennen die Zürcher vom internationalen Geschäft, das man jedoch auch noch via Cup erreichen kann. Mit Auftritten wie dem heutigen sollte das Team von Urs Meier hierfür jedoch nicht auf den Umweg über den Cupfinal angewiesen sein. Ob man dieser neu gewonnen Konstanz als FCZ-Anhänger auch wirklich trauen kann, wird sich spätestens nächstes Wochenende zeigen, wenn die Zürcher im Brügglifeld gastieren. Schliesslich hat der FC Zürich in der Hinrunde gegen den Aufsteiger aus Aarau gleich zweimal verloren, so dass diese Spiele praktisch zum Sinnbild der äusserst durchzogenen ersten Saisonhälfte geworden sind.</p>
<p><em><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=69&amp;gallery=144">Hier gehts zu den Bildern!</a></strong></em></p>
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		<title>GC überrollt St. Gallen &#8211; Drama um Torhüter Bürki</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/bilder/gc-ueberrollt-st-gallen-drama-um-torhueter-buerki</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Feb 2014 18:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Fust]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grasshoppers feiern mit dem 5:1 in St. Gallen den höchsten Sieg seit 2010. Mehr zu reden gab jedoch die schlimme Verletzung ihres Torhüters Roman Bürki, der nach einem überharten Einsteigen des St. Gallers Nushi minutenlang bewusstlos blieb. Unser Fotograf hielt die Szenen fest. Zu den Bildern FC St. Gallen &#8211; GCZ.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grasshoppers feiern mit dem 5:1 in St. Gallen den höchsten Sieg seit 2010. Mehr zu reden gab jedoch die schlimme Verletzung ihres Torhüters Roman Bürki, der nach einem überharten Einsteigen des St. Gallers Nushi minutenlang bewusstlos blieb. Unser Fotograf hielt die Szenen fest.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=69&amp;gallery=145">Zu den Bildern FC St. Gallen &#8211; GCZ.</a></p>
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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 20</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-20</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 08:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Anhänger]]></category>
		<category><![CDATA[Choreo]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Muttenzerkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>

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		<description><![CDATA[Spitzenkampf in Basel, Schneetreiben in Thun: Auch von der vergangenen Super-League-Runde gibt es einige spannende Impressionen aus den Schweizer Stadien. Wir bieten wie gewohnt die Übersicht über die besten Stimmungsbilder. Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch Die Basler Muttenzerkurve steht vereint hinter ihrem FCB, der auch dieses Mal den Young Boys am Ende noch den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Spitzenkampf in Basel, Schneetreiben in Thun: Auch von der vergangenen Super-League-Runde gibt es einige spannende Impressionen aus den Schweizer Stadien. Wir bieten wie gewohnt die Übersicht über die besten Stimmungsbilder.</p>
<p><span id="more-10534"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/basel.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10536" alt="basel" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/basel.jpg" width="729" height="484" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=68&amp;gallery=143">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die Basler Muttenzerkurve steht vereint hinter ihrem FCB, der auch dieses Mal den Young Boys am Ende noch den Sieg wegschnappte. Hier geht es zu unserem <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/wieder-zu-frueh-gefreut">Spielbericht</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10541" alt="yb" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb1.jpg" width="788" height="524" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=68&amp;gallery=143">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die mitgereisten YB-Fans machten im Gästesektor auf sich aufmerksam.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gc.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10537" alt="gc" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gc.jpg" width="640" height="480" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.gc-zone.ch/Library/20140209%20h%20aarau/pictures.htm">Bild: gc-zone.ch</a></em></p>
<p>Die Fans des Grasshopper Clubs Zürich ganz in Blau und Weiss. Ihr Team verlor allerdings überraschend gegen den Aufsteiger aus Aarau.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10538" alt="aarau" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau.jpg" width="640" height="480" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.gc-zone.ch/Library/20140209%20h%20aarau/pictures.htm">Bild: gc-zone.ch</a></em></p>
<p>Die Aarauer Anhänger passten farblich perfekt zur sie umgebenden Sitzplatzeinöde im Letzigrund. Am Ende hatten sie dank des Erfolgs ihrer Mannschaft allen Grund zum Feiern.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10548" alt="thun" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun.jpg" width="700" height="465" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-02-08-fcthun-fcluzern">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Die Fans des FC Thun forderten noch einmal zum Abstimmen auf. Genützt hat es nichts: Die Berner Bevölkerung nahm das Hooligankonkordat trotz Widerstand aus diversen politischen Lagern an. Mehr dazu in unserer <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/von-volks-und-schiedsrichterentscheidungen">Presseschau</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl.jpg"><img alt="fcl" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl.jpg" width="700" height="465" /></a></p>
<p><em><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-02-08-fcthun-fcluzern">Bild: fcl.fan-fotos.ch</a></em></p>
<p>Klein aber fein: Der mitgereiste Anhang der Luzerner präsentierte sich von seiner auffälligen Seite. Die zweite Niederlage seines Teams in der Rückrunde konnte er dennoch nicht verhindern.</p>
<p>Von den Partien zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Zürich sowie dem FC Sion und Lausanne Sport stehen uns leider keine Bilder zur Verfügung.</p>
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		<title>Von Volks- und Schiedsrichter-Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 23:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pier-Luca Bonzanigo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
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		<category><![CDATA[kurzpass.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative hat die Schweiz weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Doch auch kantonal kam es zu Volksbefragungen. Das Ja des Berner Stimmvolks zum Hooligan-Konkordat ist neben schwachen Schiedsrichterleistungen und weiteren Themen Gegenstand dieser Presseschau. Ja zum Hooligan-Konkordat Ausser Spesen nichts gewesen! Mit viel Engagment kämpften verschiedene Fangruppierungen im Kanton Bern gegen das verschärfte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative hat die Schweiz weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Doch auch kantonal kam es zu Volksbefragungen. Das Ja des Berner Stimmvolks zum Hooligan-Konkordat ist neben schwachen Schiedsrichterleistungen und weiteren Themen Gegenstand dieser Presseschau.</p>
<p><span id="more-10528"></span></p>
<p><strong>Ja zum Hooligan-Konkordat</strong></p>
<p>Ausser Spesen nichts gewesen! Mit viel Engagment kämpften verschiedene Fangruppierungen im Kanton Bern gegen das verschärfte Hooligan-Konkordat. Die Volksbefragung wurde aber dennoch deutlich verloren – 78 Prozent der Berner Bevölkerung sprachen sich für die Verschärfung aus. KKJPD-Präsident Hans-Jürg Käser und das Nein-Komitee kommentieren das Abstimmungsresultat.</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Konkordatsgegner-fordern-Augenmass/story/11846179?cache=9efAwefu" target="_blank">Zum Artikel „Konkordatsgegner fordern Augenmass“ auf <em>bernerzeitung.ch</em></a></p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/HooliganKonkordat-Freude-bei-Kaeser/story/10814861" target="_blank">Zum Artikel „Hooligan-Konkordat: Freude bei Käser“ auf <em>bernerzeitung.ch</em></a></p>
<p><strong>Mit 17 an der Stamford Bridge</strong></p>
<p>Als GC-Nachwuchsspieler wechselte Jonas Elmer bereits im jungen Alter von 17 Jahren zu Chelsea. Zu mehr als zwei Einsätzen in Testspielen reichte es ihm aber nicht in Mourinhos Elf. Die grosse Karriere blieb dem heute 26-jährigen Aussenverteidiger bis anhin verwehrt. Vor in fussballerischer Hinsicht gewagten Destination fürchtet er sich aber keineswegs. Die <em>NZZ</em> berichtet über einen zufriedenen Fussball-Abenteurer.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/der-mann-der-bei-chelsea-war-1.18239337" target="_blank">Zum Artikel auf<em> nzz.ch</em></a></p>
<p><strong>Von Berner Goalies</strong></p>
<p>Viele Titel gibt es in Bern nicht zu gewinnen – abgesehen vom erfolgreichen Schlittschuh-Club Bern. Bei den auf Fussball spezialisierten Young Boys gibt es aber viele gute Torhüter. Die<em> NZZ</em> steigt ins Archiv und findet eine wahre Dynastie guter Torhüter. Sie alle lernten ihr Handwerk beim BSC YB. Das jüngste Talent, das in der Rückrunde auf dem Prüfstand steht, ist Yvon Mvogo.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/yb-und-die-goalie-kultur-1.18238393" target="_blank">Zum Artikel auf <em>nzz.ch</em></a></p>
<p><strong>Typisch YB</strong></p>
<p>Trotz zeitweise ansprechender Leistung verlieren die Young Boys gegen den FC Basel. Wie fast von jedem YB-Spiel berichtet <strong>kurzpass.ch</strong> ausführlich und lässt die Akteure zu Wort kommen. Ein besonders enttäuschter Michael Frey meinte nach dem Spiel: «Es scheisst an, wenn du auf der Bank zusehen musst, wie du zwei Tore bekommst.»</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/wieder-zu-frueh-gefreut" target="_blank">Zum Artikel auf <strong>kurzpass.ch</strong></a></p>
<p><strong>Gerndt: Innenbandriss, Riss des Syndesmosebands, Knochenabsplitterungen</strong></p>
<p>Mit einer ansehlichen Aufholjagd schlägt der FC Basel die Berner Young Boys mit 3:2. Negativ in Erinnerung bleiben die schwache Schiedsrichterleistung und das brutale Einsteigen von Taulant Xhaka gegen Alexander Gerndt. Xhaka verletzte mit seinem rüden Foul Gerndt so schwer, dass dieser in der laufenden Saison nicht mehr zum Einsatz kommen dürfte. Der überforderte Schiedsrichter Hänni hätte das Foul zwingend mit der roten Karte bestrafen müssen. YB-Trainer Forter enerviert sich im Gespräch mit <em>blick.ch</em> zu Recht.</p>
<p><a href="http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/forte-tobt-nach-xhaka-foul-id2663997.html" target="_blank">Zum Artikel auf <em>blick.ch</em></a></p>
<p><a href="http://www.bscyb.ch/news-detail.aspx?navi=4&amp;detail=4572" target="_blank">Zur Medienmitteilung des <em>BSC YB</em></a></p>
<p><strong>GC: Auf ein Neues</strong></p>
<p>André Dosé musste vor nicht allzu langer Zeit seinen Sessel beim Rekordmeister räumen. Zu riskant sei seine Strategie gewesen. Nun steht GC erneut vor Veränderungen in der Chefetage. Stephan Anliker soll neu den Verein präsidieren. Die<em> NZZ</em> zeigt sich aber wenig optimistisch, dass GC bald an die goldige Verangenheit anknüpfen könnte: «Die Schwierigkeiten, mit denen sich der Rekordmeister seit vielen Jahren herumschlägt, wird Anliker so wenig ausräumen können wie seine Vorgänger.»</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/rumpeln-in-der-schwatzbude-1.18238822" target="_blank">Zum Artikel auf <em>nzz.ch</em></a></p>
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		<title>Wieder zu früh gefreut</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/wieder-zu-frueh-gefreut</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2014 01:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Frey]]></category>
		<category><![CDATA[Murat Yakin]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut keine Punkte nach einer Führung: Der BSC YB verliert in Basel. Dabei schoss Leonardo Bertone sein erstes, aber unnützes Tor, der Schiri stand den Baslern wortwörtlich im Weg und Young Boy Frey ermahnte sich nach der Partie, nicht durchzudrehen. 0:2 – der Gipfel Was hätte das für ein Abend werden können für Leonardo Bertone. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut keine Punkte nach einer Führung: Der BSC YB verliert in Basel. Dabei schoss Leonardo Bertone sein erstes, aber unnützes Tor, der Schiri stand den Baslern wortwörtlich im Weg und Young Boy Frey ermahnte sich nach der Partie, nicht durchzudrehen.</p>
<p><span id="more-10518"></span><b>0:2 – der Gipfel</b></p>
<p>Was hätte das für ein Abend werden können für Leonardo Bertone. Der 19-Jährige stand wegen der Gelbsperre von Moreno Costanzo in der Startformation und vertrat den Regisseur äusserst erfolgreich: einen Freistoss verwandelte er in der 29. Minute direkt zum 0:1. Im Gegensatz zu den bisherigen Begegnungen der beiden Mannschaften in dieser Saison drehte der FCB das Spiel nicht mit den nächsten Gegenangriffen. Es kam sogar noch besser für die Gäste aus Bern, denn vier Minuten später baute Alexander Gerndt die Führung aus.</p>
<p>Das Tor zum 0:2 sorgte für einigen Unmut auf Seiten des Heimteams, hatte doch der Schiedsrichter den Konter eingeleitet: Nikolaj Hänni lenkte einen Pass von Fabian Frei zu Leo Bertone ab. Dieser leitete weiter zu Gerndt, welcher über das halbe Feld lief, um den Ball unbedrängt zwischen den Pfosten zu versenken. Für Murat Yakin war die unabsichtliche Intervention des Schiedsrichters «der Gipfel». Kai Voser war dem Spielleiter gegenüber milder gestimmt und meinte: «Er steht im Weg, aber da kann er nicht viel machen. Es war unglücklich, aber kein Problem». Frei bemerkte richtig, dass er nicht wisse, «wie ich darauf zu sprechen wäre, wenn wir verloren hätten».</p>
<p><b>Halbe Sachen</b></p>
<p>Eine Niederlage des FC Basel würde voraussetzten, dass YB gewonnen hätte. Doch dafür  waren die Berner zu wenig clever und kassierten kurz vor der Pause ein und in den letzten zehn Minuten vor Spielschluss zwei Tore. Das Fazit «Typisch YB!» liegt nach diesem Match nahe. Der Aussage von Fredy Bickel, dass sie mental noch nicht bereit seinen, wiedersprach Uli Forte: «Ich habe null Anzeichen von Angst gesehen, null Anzeichen von nicht bereit sein wollen». In der ersten Halbzeit habe der FCB sehr wenige Chancen gehabt, in der zweiten Halbzeit hätten sie es dann verpasst weiter Fussball zu spielen, so die Zusammenfassung des Trainers. «Den Faden verloren», nannte es Bertone, um zu konkretisieren, dass sie defensiv gut gestanden seien, aber offensiv nichts mehr gemacht hätten. «Ich weiss nicht, was in unseren Köpfen vorgegangen ist», so der Mittelfeldspieler zum Leistungsabfall nach der Pause.</p>
<p>Sie hätten eine grosse Chance fast genutzt, nicht ganz, hielt Michael Frey nach Abpfiff fest. Der Youngster schien im Gespräch mit den Medien um Fassung zu ringen: «Es scheisst an, wenn du auf der Bank zusehen musst, wie du zwei Tore bekommst». Und wie um sich selbst zu beruhige erklärte er: «Wir müssen ruhig bleiben, nicht durchdrehen, das bringt nichts. Vorwärts schauen, es gibt noch viele Spiele». Das «Hopp YB!» eines Berner Medienvertreters wiederholte er mit Nachdruck, bevor er in der Garderobe verschwand.</p>
<p><b>Eine «geile Truppe»</b></p>
<p>Während den Young Boys einmal mehr der Frust blieb, machte Yakin auf der anderen Seite seiner Mannschaft ein Kompliment und meinte, dass das einfach eine «geile Truppe» sei. Die Reaktion des Teams in der zweiten Halbzeit  bewertete er als «absolut genial» und in der Pause habe er wegen der Entschlossenheit seiner Spieler gar Gänsehaut gekriegt. Auch Kai Voser lobte, es sei super so zurückkommen zu können und sprach von einer fantastischen Teamleistung. Die Wendung zu Gunsten der «Bebbi» ist ein altbekannter Verlauf in Duellen zwischen den beiden Vereinen. «Wir wissen, dass wir zurückkommen können, sie wissen das auch. Dass wir nie aufgeben, ist sowieso eine Stärke von uns und hat nichts mit YB zu tun», so Frei.</p>
<p><b>Gewissensbisse</b></p>
<p>YB aber war es, das in den Schlussminuten auch den einen Punkt verspielte. Uli Forte hatte sich bereits mit dem 2:2 angefreundet, als  Hänni auf den Elfmeterpunkt zeigte. Debütant Milan Vilotic soll Streller gefoult haben. Für Forte war klar, was der Grund für diesen Entscheid war: «Der Schiedsrichter hatte ein schlechtes Gewissen, weil er das 0:2 eingeleitet hat, darum pfiff er Penalty». Fabian Frei liess Yvon Mvogo keine Chance und brachte die Welt des FC Basel wieder in Ordnung. Während dessen Protagonisten bereits wieder zum Meistertitel befragt werden, bleibt bei den Bernern abermals ein bitterer Nachgeschmack zurück. So wurde Leonardo Bertone mit seinem ersten Super-League-Tor nicht zum Helden des Abends, es blieb ihm nur die Erkenntnis: «Das Tor bringt nichts, weil wir hier drei Punkte liegen gelassen haben.»</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=68&amp;gallery=143"><strong>Hier gehts zu weiteren Bildern der Partie.</strong></a></p>
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		<title>Bild der Woche #5</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 08:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 19</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder-1314-runde-19</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 20:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreos]]></category>
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		<category><![CDATA[Spruchband]]></category>
		<category><![CDATA[Südkurve]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der heiss diskutierten Stimmungsbilder-Abstimmung geht es nun wieder im wöchentlichen Rythmus weiter. Heute mit Fotos aus Aarau, Zürich, Luzern und Bern. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der heiss diskutierten Stimmungsbilder-Abstimmung geht es nun wieder im wöchentlichen Rythmus weiter. Heute mit Fotos aus Aarau, Zürich, Luzern und Bern.</p>
<p><span id="more-10496"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_fcsg2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10497" alt="fca_fcsg2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fca_fcsg2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.gp04.sg/home.php?content=fotos&amp;season=2013/2014&amp;folder=109"><em>Bild: gp04.sg</em></a></p>
<p>Ziemlich heiss ging es beim Spiel zwischen dem FC Aarau und dem FC St. Gallen bei den Fans aus der Ostschweiz zu und her.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/27-10-2013-fcz-fc-sion/31-mar_2347.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=67&amp;gallery=142" target="_blank"><em>Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</em></a></p>
<p>Die Fans in der Zürcher Südkurve durften sich gleich zu Beginn der Rückrunde über einen Sieg freuen. <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/gavranovic-erloest-den-fcz" target="_blank">Stimmen zum Spiel</a> hat unser Reporter vor Ort gesammelt.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/27-10-2013-fcz-fc-sion/30-mar_2359.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=67&amp;gallery=142" target="_blank"><em>Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</em></a></p>
<p>Die Fans des FC Sion äussern via Spruchbänder ihren Unmut über Präsident Constantin. Das Bild in voller Grösse gibt es in unserer <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=67&amp;gallery=142" target="_blank">Fotogalerie</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_gcz1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10499" alt="fcl_gcz1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_gcz1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-02-02-fcluzern-gczuerich" target="_blank"><em>Bild: fcl.fan-fotos.ch</em></a></p>
<p>Die Heimkurve des FC Luzern bei der ersten Partie nach der Winterpause.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_gcz2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10500" alt="fcl_gcz2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_gcz2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://fcl.fan-fotos.ch/?seite=fotos&amp;saison=2013-2014&amp;gal=14_fotos/2014-02-02-fcluzern-gczuerich" target="_blank"><em>Bild: fcl.fan-fotos.ch</em></a></p>
<p>Die Grasshoppers feierten ebenfalls den ersten Sieg im neuen Jahr. Im Bild die Fans aus Zürich mit einer Choreographie.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_thun1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10501" alt="yb_thun1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_thun1.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.ybforever.ch/spiele/yb-thun/02-02-14/yb-thun.htm" target="_blank"><em>Bild: ybforever.ch</em></a></p>
<p>In Bern protestierten beide Fanlager anlässlich des Derbys gegen die bevorstehende Abstimmung zum Hooligan-Konkordat.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_thun2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10502" alt="yb_thun2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb_thun2.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.ybforever.ch/spiele/yb-thun/02-02-14/yb-thun.htm" target="_blank"><em>Bild: ybforever.ch</em></a></p>
<p>Auf diesem Bild die Fans aus Thun im Gästesektor des Stade de Suisse.</p>
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		<title>Die Stunde der 19-Jährigen</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/die-stunde-der-19-jaehrigen</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 22:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Berner-Derby]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[FC Thun]]></category>
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		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch der Kanton Bern ist in die Rückrunde gestartet: Die Young Boys gewinnen gegen den FC Thun 2:1. Ausfälle in der Verteidigung bereiteten Uli Forte schlaflose Nächte. Diesmal setzte er auf die Jugend – bald soll Milan Vilotic Abhilfe schaffen. Teenager «Gregory Wüthrich, 19, Florent Hadergjonai, 19 und Yvon Mvogo, 19» nannte Uli Forte das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Kanton Bern ist in die Rückrunde gestartet: Die Young Boys gewinnen gegen den FC Thun 2:1. Ausfälle in der Verteidigung bereiteten Uli Forte schlaflose Nächte. Diesmal setzte er auf die Jugend – bald soll Milan Vilotic Abhilfe schaffen.</p>
<p><span id="more-10489"></span><strong>Teenager</strong></p>
<p>«Gregory Wüthrich, 19, Florent Hadergjonai, 19 und Yvon Mvogo, 19» nannte Uli Forte das Alter der jungen Abwehrspezialisten, denen er im ersten Spiel der Rückrunde das Vertrauen gab. Für sie habe er sich besonders über den Sieg gefreut, so der Trainer. Michael Frey, ebenfalls 19 Jahre alt, stand auch in der Stratformation. Es war Josef Martínez, 20, der das erste Super-League-Tor auf Berner Boden im 2014 schoss. Seinem Freistosstor ging eine skurrile Szene voraus: Guillaume Faivre konnte eine Flanke nicht unter Kontrolle bringen, Benjamin Lüthi legte darauf den ihm entgegenspringenden Ball zurück auf seinen Torhüter. Für Schiedsrichter Graf war das ein Rückpass. Der fällige indirekte Freistoss aus ungefähr sieben Metern verwandelte Martínez via Hadergjonai (dem eine Behinderung des Goalies nachgesagt wurde) zu einem Tor. Ob Freistoss oder nicht, ob Goaliebehinderung oder nicht, eine so grosse Rolle spielte das nicht, denn die Thuner reagierten postwendend. Innenverteidiger Thomas Reinmann erzielte das 1:1 im Gegenzug.</p>
<p><strong>Umkämpft und fair</strong></p>
<p>Für die ausgeglichene und ereignisarme erste Halbzeit wurden die 14‘119 Ticketbesitzer mit einer umkämpften zweiten Hälfte belohnt. «Es war ein Top-Derby: im Vergleich zum letzten Mal war es auch fair. Hart, aber fair», fasste Benjamin Lüthi das Aufeinandertreffen  zusammen. Für Moreno Costanzo, der die Captainbinde tragen durfte, war es ein typisches erstes Spiel. Auch Innenverteidiger Alain Rochat sah zwei nervöse Mannschaften, was aber eben auch normal sei für das erste Spiel.</p>
<p><strong>Umstellungen in der Verteidigung</strong></p>
<p>Aufgrund von Verletzungen, Sperren und dem Abgang von Dusan Veskovac war Uli Forte gezwungen, die Verteidigung umzuformieren: Scott Sutter spielte auf der linken, anstatt der rechten Seite, Alain Rochat, der in Zukunft wohl als Nummer drei in der Innenverteidiger-Hierarchie fungieren wird, und der junge Gregory Wüthrich spielten im Zentrum, rechts übernahm Florent Hadergjonai. Er habe schon überlegen müssen, bis er die Abwehr zusammengestellt hatte, gab Uli Forte zu, er habe einige schlaflose Nächte verbracht.</p>
<p>Gregory Wüthrich kam aus der U21 und absolvierte ein solides Super-League-Debüt. Bereits letzten Sommer bestritt er die Vorbereitung mit der ersten Mannschaft– und war noch nicht gut genug. Forte sagte ihm, dass er härter werden müsse, Wüthrich kehrte in die U21 zurück. Nun habe er umgesetzt, was er von ihm verlangt habe, zeigte sich Forte zufrieden.</p>
<p>Die Verteidigung stellte vorerst kein Problem dar, da der FC Thun diese kaum prüfte. Die YB-Offensive hingegen vermochte ihrerseits die Abwehr der Gäste nicht in ernsthafte Schwierigkeiten zu bringen. «Wir stürmten nicht auf Teufel komm raus, weil wir wissen, dass Thun schnell kontern kann», erklärte Forte. Dennoch schien die Kommunikation nicht ganz zu funktionieren, die Aktionen der Spieler waren schlecht aufeinander abgestimmt. Am Strafraum stellte sich dem Ballführenden die Frage, abgeben oder selbst schiessen und dieser zögerte die Antwort darauf so lange heraus, dass der Gegner leichtes Spiel hatte.</p>
<p><strong>Unglücklicher Faivre</strong></p>
<p>Ein Leichtes war das Siegestor für Gonzalo Zarate aufgrund der gütigen Mithilfe von Guillaume Faivre. Urs Fischer wollte dem Pechvogel nicht die Schuld zuschieben: «Wenn du der Hinterste bist und einen Fehler machst, ist er meistens drin. Guillaume weiss auch, dass der haltbar war. Ich will im sicherlich keinen Vorwurf machen. Wir hätten genug Möglichkeiten gehabt in Führung zu gehen». Sowohl Schneuwly wie auch Wittwer scheiterten am Gehäuse und auch die Schlussoffensive nach Zarates Treffer brachte keinen Ertrag. «Am Schluss ist es fast dramatisch geworden», ergänzte Fischer. «Das Ende ist ganz bitter für uns. Trotzdem war es ein toller Match von meiner Mannschaft», lobte er, «einfach die Effizienz muss besser werden».</p>
<p><strong>Bald mit Vilotic?</strong></p>
<p>Auch Forte wird mit seiner Mannschaft  die Partie analysieren und einiges verbessern müssen. Die Verteidigung wird nächstes Wochenende aber bereits wieder anders aussehen. Steve von Bergen kehrt nach der Gelbsperre zurück und Milan Vilotic wird – vorausgesetzt er hat keine Beschwerden –neben ihm zum Einsatz kommen. Forte hält grosse Stücke auf den «sehr intelligenten Spieler, der mitdenkt», mit dem er bereits bei GC zusammenarbeitete: «Es ist ein Vorteil, wenn du den Spieler kennst. Ich weiss, was er bei mir hat und ich weiss, was er hat». Die Young Boys wissen auch, was sie nach dem Derby gegen Thun haben: drei Punkte mehr auf dem Konto.</p>
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		<title>Von der Champions League ins Brügglifeld</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 10:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[FC St. Gallen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lars Unnerstall]]></category>
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		<description><![CDATA[Aarau und St. Gallen trennen sich zum Rückrundenauftakt leistungsgerecht 1:1. Beim Aufsteiger zeigte der neue Goalie Lars Unnerstall ein starkes Debüt und rettete dem Heimteam den Punkt. Neuer Anlauf beim FC Aarau Der 1. Oktober 2013. Basel empfängt in der Champions League den FC Schalke 04. Von der Bank aus sieht Schalkes Ersatzgoalie Lars Unnerstall [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aarau und St. Gallen trennen sich zum Rückrundenauftakt leistungsgerecht 1:1. Beim Aufsteiger zeigte der neue Goalie Lars Unnerstall ein starkes Debüt und rettete dem Heimteam den Punkt.</p>
<p><span id="more-10474"></span><b>Neuer Anlauf beim FC Aarau</b></p>
<p>Der 1. Oktober 2013. Basel empfängt in der Champions League den FC Schalke 04. Von der Bank aus sieht Schalkes Ersatzgoalie Lars Unnerstall (23), wie seine Teamkollegen den Schweizer Meister mit 1:0 besiegen. Ein Jahr zuvor noch stand er im Tor der Königsblauen. Auch in der Champions League. Mittlerweile aber hatte er seinen Stammplatz verloren. Zuerst an Timo Hildebrand, dann an Ralf Fährmann. Aussicht auf Spielpraxis gab es für ihn bei den Königsblauen kaum mehr. Das wusste auch Aarau-Trainer René Weiler, der in den letzten Wochen auf der Suche nach Ersatz für den verletzten Joël Mall war und sich bei Schalkes Manager Horst Heldt nach der Möglichkeit einer Ausleihe des 1,98 Meter grossen Keepers erkundigte.</p>
<p><b>Starkes Debüt</b></p>
<p>Die Möglichkeit bestand und so absolvierte Unnerstall gestern beim Rückrundenauftakt gegen St. Gallen seinen ersten Ernstkampf für den FC Aarau. Lange Zeit sich ans neue Umfeld zu gewöhnen hatte er dabei aber nicht. In der 12. Minute kam Besle freistehend zum Kopfball, Aaraus neuer Keeper riss blitzschnell die Arme hoch und bewahrte das Heimteam vor dem frühen Rückstand. Knappe zehn Minuten später tauchte Karanovic frei vor dem Aarauer Tor auf, erneut rettete Unnerstall mit einem starken Reflex, indem er blitzschnell runtertauchte und den Ball zum Eckball lenkte. «Die beiden Paraden in der ersten Halbzeit haben mir Selbstvertrauen gegeben und mir den Einstand erleichtert», sagte ein erleichterter Unnerstall nach der Partie.</p>
<p>Als nächstes stand dann der Goalie auf der anderen Seite im Brennpunkt. Daniel Lopar stürmte in der 34. Minute mit der Absicht den Ball wegzuschlagen aus seinem Tor, verfehlte diesen allerdings und musste mit ansehen, wie Sven Lüscher die Kugel aus knapp 20 Metern mit einem tollen Lob zur Aarauer Führung ins St. Galler Tor beförderte. Wenige Tage zuvor noch erhielt Lüscher die Auszeichnung für das schönste Tor im Fussballjahr 2013, welches er am letzten Spieltag der Hinrunde gegen Thun erzielte. Aufgrund der beiden St. Galler Grosschancen zuvor, fiel die Führung für den Aufsteiger eher glücklich aus. Allerdings hatten auch die Aarauer mit zwei Abschlüssen an die Lattenoberkannte durch Callà (15. Minute) und Hallenius (50.) einiges Pech.</p>
<p><b>«Immer schwierig in Aarau zu punkten»</b></p>
<p>Neuer Goalie hin oder her – eines bleibt beim FC Aarau auch mit Lars Unnerstall zwischen den Pfosten gleich: Zu Null spielen geht nicht. Kurz nach dem Seitenwechsel knallte St. Gallens Aktivster Marco Mathys einen Prellball zum 1:1 ins Tor. «Das Gegentor nach der Pause war natürlich ärgerlich», hielt Unnerstall nach der Partie fest. Mit dem einsetzenden Regen wurde nicht nur das Terrain immer tiefer, sondern auch der Unterhaltungswert geringer. Auch eine Folge des enormen Aufwandes den die beiden Teams zu Beginn der Partie betrieben, der Kräfteverschleiss hinterliess immer deutlicher seine Spuren. Am Ende blieb es beim gerechten Remis.</p>
<p>Kein Unglück für St. Gallens Trainer Jeff Saibene: «Es ist immer schwierig in Aarau zu punkten. Basel hat hier erst in der letzten Minute ausgeglichen, Zürich und Luzern haben sogar verloren. Deshalb bin ich mit dem Punkt unter dem Strich nicht unzufrieden.» Aaraus René Weiler stimmte seinem Trainer-Kollegen zu: «Es ist schön, wenn beide Trainer die gleiche Meinung vom Spiel haben, auch wenn wir meiner Meinung nach etwas näher am Sieg waren.» Für seinen neuen Schlussmann fand der Coach nur lobende Worte: «Er hat uns am Anfang mit seinen Paraden im Spiel gehalten und er hat der unerfahrenen Abwehr Sicherheit gegeben.»</p>
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		<title>Gavranovic erlöst den FCZ</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 00:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chiumiento]]></category>
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		<category><![CDATA[Urs Meier]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem 1:0-Heimsieg gegen Sion startete der FCZ in die Rückrunde. Höhepunkt der Partie war der goldene Treffer Gavranovics, bei welchem der Nationalstürmer seine feine Technik unter Beweis stellte. Neues System Von einem «Geknorze» und der Wichtigkeit der drei Punkte sprach Torhüter Da Costa nach dem Spiel. In der Tat bekundete der FC Zürich gegen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem 1:0-Heimsieg gegen Sion startete der FCZ in die Rückrunde. Höhepunkt der Partie war der goldene Treffer Gavranovics, bei welchem der Nationalstürmer seine feine Technik unter Beweis stellte.</p>
<p><span id="more-10467"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Neues System</strong></p>
<p>Von einem «Geknorze» und der Wichtigkeit der drei Punkte sprach Torhüter Da Costa nach dem Spiel. In der Tat bekundete der FC Zürich gegen Sion Mühe, die offensive Ausrichtung in Zählbares umzumünzen. Im Wissen, dass die Walliser im Letzigrund mit einer äusserst defensiven Ausrichtung auflaufen würden, entschied sich Trainer Urs Meier für eine Dreierabwehrkette zu Gunsten einer zweiten Sturmspitze. Damit sicherte sich der FCZ zwar das Plus an Spielanteilen, doch klare Torchancen blieben aufgrund des konzentrierten Auftritts der Gäste Mangelware.</p>
<p>An der zweiten Spitze und der sich dadurch ergebenden zusätzlichen Anspieloption schien sich insbesondere Davide Chiumiento zu erfreuen. Es gelang ihm immer wieder, die Angriffe der Zürcher einzuleiten: «Als offensiver Mittelfeldspieler ist es natürlich angenehm, wenn jeweils ein Spieler kurz kommt und der andere lang geht. Etoundi kann uns mit seiner Kraft und Explosivität viel bringen und über Gavranovics Qualitäten muss man ohnehin nicht diskutieren».</p>
<p><strong>Ein Signal an Hitzfeld</strong></p>
<p>Es war denn auch Gavranovic, der das Spiel mit einem Geniestreich zu Gunsten der Zürcher entscheiden konnte. Kurz vor dem Seitenwechsel brachte er in vollem Lauf ein langes Zuspiel Teixeiras sehenswert unter Kontrolle und netzte hinter Vanins ein. Während der Treffer einerseits dem Verein den geglückten Start in die Rückrunde sicherstellte, dürfte die Aktion für den Torschützen im Hinblick auf die bevorstehende Weltmeisterschaft auch einen hohen persönlichen Wert aufweisen. Der Nationalstürmer untermauerte mit überragender Ballbehandlung in Kombination mit den offenbarten Skorerqualitäten seinen Anspruch auf das Ticket nach Brasilien.</p>
<p>Die zweite Halbzeit vermochte für mehr Gesprächsstoff zu sorgen. Einerseits sahen sich die Walliser gezwungen mit zunehmender Spieldauer die Defensive zu entblössen, was dem Heimteam immer wieder Überzahlsituationen bescherte. Den Zürchern gelang es aber nicht, diese Gelegenheiten sauber zu Ende zu spielen. Immer wieder wurden diese Chancen durch Ungenauigkeiten fahrlässig vergeben. Urs Meier sah denn nach dem Spiel diesbezüglich auch noch viel Verbesserungspotential und bemängelte die Effizienz seiner Equipe.</p>
<p><strong>Meiers Gelassenheit</strong></p>
<p>Andererseits gab eine Szene aus der 74. Minute zu Diskussionen Anlass. Etoundi war von Gavranovic lanciert worden und legte auf den mitgelaufenen Rikan quer. Das Zuspiel wurde jedoch von Rüfli unterbunden, der hierfür aber auf die Unterstützung seiner Arme zurückgreifen musste. Mit den drei Punkten im Gepäck mochte sich Urs Meier nach Spielschluss jedoch nicht über den ausbleibenden Pfiff von Schiedsrichter Pache aufregen. Stattdessen zog sich der FCZ-Trainer auf die Frage nach der Fälligkeit eines Elfmeters geschickt aus der Affäre: «Penalty ist es erst, wenn der Schiedsrichter pfeift. Ich stelle aber fest, dass mir diese Frage sehr häufig gestellt wird.»</p>
<p>Mit der engagierten Leistung seines Teams zeigte Meier sehr zufrieden und nutzte die Gelegenheit, seine Sicht der Dinge doch noch zu Protokoll zu bringen: «Wenn sich der Gegner mit Händen und Füssen wehrt, müssen wir vieles richtig gemacht haben.» Speziell hob er hervor, dass es dem FC Sion in keiner Phase der Partie gelang, aus der Defensive heraus einen gepflegten Spielaufbau auszulösen.</p>
<p><strong>Steigerungspotential vorhanden</strong></p>
<p>In der Tat gelang es den Gästen nur ganz selten, für Gefahr vor dem Zürcher Tor zu sorgen. Die neu formierte Abwehr um den montenegrinischen Neuzugang Ivan Kecojevic strahlte bereits viel Sicherheit aus, so dass sich Da Costa einzig nach dem Abschluss von Assifuah in der 29. Minute auszeichnen konnte.</p>
<p>Hinsichtlich der Effizienz muss der FCZ bis zum nächsten Wochenende jedoch noch deutlich zulegen. In der Schlussphase verzeichneten sowohl Pedro Henrique als auch Davide Mariani ausgezeichnete Konterchancen, die jedoch stets in harmlosen Abschlussversuchen endeten. Will der FC Zürich am nächsten Sonntag in St.Gallen den geglückten Rückrundenauftakt bestätigen, wird er sich solche Gelegenheiten nicht entgehen lassen dürfen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=67"><strong>Hier geht es zu den Bildern der Partie!</strong></a></p>
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		<title>Wo der Stadionbesuch noch britisch ist</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 07:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Gutzwiller]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abseits der Premier-League-Millionen aus Katar, Russland und den Vereinigten Staaten bewundern die Zuschauer in unteren Profiligen noch den typisch britischen Fussball. Ein Besuch beim Drittligisten Leyton Orient. Wie aus einer anderen Zeit Der Regen fällt in Strömen und bitterkalt weht der Wind an diesem grauen Januarabend in das typisch englische Stadion im Osten Londons. Trotz [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Abseits der Premier-League-Millionen aus Katar, Russland und den Vereinigten Staaten bewundern die Zuschauer in unteren Profiligen noch den typisch britischen Fussball. Ein Besuch beim Drittligisten Leyton Orient.</p>
<p><span id="more-10447"></span><b></b></p>
<p><b>Wie aus einer anderen Zeit</b></p>
<p>Der Regen fällt in Strömen und bitterkalt weht der Wind an diesem grauen Januarabend in das typisch englische Stadion im Osten Londons. Trotz kalten Temperaturen hat in England entgegen den meisten europäischen Ligen keine Winterpause Einzug gehalten. Kurz vor dem Start der Rückrunde in der Schweiz besucht <b>kurzpass.ch</b> Leyton Orient aus der Football League One, der dritthöchsten englischen Liga.</p>
<p>In Leyton, welches sich in unmittelbarer Nähe des olympischen Stadions in Stratford befindet, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Angekommen vor dem Stadion an der Brisbane Road mit Baujahr 1937 fallen als erstes die schmalen Eingänge ins Stadioninnere auf. Nicht einmal  eine Tür breit sind sie, während im Innern ein Angestellter darauf wartet, ein Teil des Tickets abzureissen. Von elektronischen Hilfsmittel ist man in Leyton noch weit entfernt. Auch die Sicherheitsvorschriften scheinen aus vergangen Jahren zu stammen. Während in der Schweiz Diskussionen über noch genauere Körperkontrollen entstanden sind, wird darauf in der Football League One gänzlich verzichtet. Einzig die Tasche wird von einem Ordner kurz angeschaut.</p>
<p>Die Kommerzialisierung, welche vor allem in der Premier League mittlerweile allgegenwärtig ist, scheint am zweitältesten Londoner Club (nach Fulham) spurlos vorbei gegangen zu sein. Während heuzutage fast jedes Super-League-Stadion mindestens einen grossen Screen besitzt, auf welchem sich unter anderem die verschiedenen Sponsoren präsentieren können, sucht dies ein Zuschauer in Leyton vergeblich &#8211; nicht einmal eine Anzeigetafel findet der aufmerksame Beobachter.</p>
<p>Auf den zweiten Blick wird allerdings erkennbar, dass der moderne Fussball auch hier Einzug gehalten hat. Die Football League One nennt sich offiziell «Sky Bet League 1», Trikotsponsoren von Leyton sind Samsung und Electonics Art, welches mit dem allseits beliebten Spiel «FIFA 14» wirbt. Und selbst das Stadion heisst offiziell «Matchroom  Stadium», benannt nach dem Sponsor «Matchroom sport».</p>
<p>Wenn es nach den Verantwortlichen von Leyton ginge, würde der Traditionsverein bald das Stadion wechseln. Orient hatte Interesse angemeldet ins Olympiastadion im nahgelegenen Stratford zu wechseln. Schliesslich erhielt allerdings der Premier-League-Club West Ham den Vorzug.</p>
<p><b>Gutes Spiel und Sieg für Orient – mit bekanntem Gesicht im Tor</b></p>
<p>Zu Gast in Leyton ist an diesem kalten, windigen und regnerischen Dienstagabend Coventry City, welches sich im Mittelfeld der Tabelle befindet. Nicht nur das Wetter zeigt sich britisch, auch die Startminuten gestalten sich so, wie sich dies ein Schweizer Fussballfan vorstellt, wenn er an ein Spiel der unteren Profiligen Englands denkt. Nach dem Anspiel für Leyton wird mit einem langen Zuspiel die Offensive gesucht – der Ball landet allerdings im Aus. Auch in der Folge ist es kein Augenschmaus, was die beiden Mannschaften auf das schwerbespielbare Grün zaubern. Durch schnelles Umschalten nach Ballgewinnen kann sich Orient zwar im vom Kampf dominierten Spiel immer wieder in die Gefahrenzone vor dem Tor Coventrys bringen. Das Chancenplus können die Hausherren aber vorerst nicht in zählbaren Erfolg ummünzen.</p>
<p>«The O’s», wie sie von ihren Fans liebevoll genannt werden, drücken auch nach der Pause weiter. Nachdem ihnen Referee Michael Bull vorerst noch einen Handspenalty verwehrt, entscheidet dieser nur wenige später auf einen Foulelfmeter für Orient. In Coventrys Strafraum ist Leytons Dagnell regelwidrig von den Beinen geholt worden. Den fälligen Elfmeter vermag Dagnells Sturmpartner Lisbie allerdings nicht zu verwerten. Dennoch jubeln die Anhänger des Heimteams nur eine Zeigerumdrehung später. Cox netzt nach einem Durcheinander im Strafraum Citys zur verdienten Führung für Orient ein.</p>
<p>Danach kommt der grosse Auftritt von Leytons Publikumsliebling David Mooney. Die Nummer zehn gibt nach zweimonatiger Verletzungspause sein Comback für «The O’s». Bereits während dem Einlaufen immer wieder angestimmt, hallt von den Rängen bei seiner Einwechslung ein langes «David Mooooooney». Dass er nicht nur beliebt, sondern auch ein guter Fussballer ist, zeigt er wenig später. Sein Distanzschuss aus ungefähr 25 Meter landet nach einer Unsicherheit von City-Torhüter Joe Murphy im Tor. 2:0 für Leyton, was die Entscheidung in diesem Spiel bedeutet. Mit dem Sieg sichert Orient seine Spitzenposition und bleibt nach Punktverlusten Leader der Football League One.</p>
<p>Bei den O’s steht übrigens ein altbekanntes Gesicht zwischen den Torpfosten. Der ehemalige Thuner-Champions-League-Held Eldin Jakupovic wurde Anfangs Januar von Hull City an Leyton ausgeliehen. Anfangs noch mit einigen Unsicherheiten, steigert sich der Schlussmann während der Partie, um in der Schlussphase zum sicheren Rückhalt Orients zu werden. Mit mehreren starken Paraden kann Jakupovic den Sieg seiner Mannschaft festhalten. Allerdings ist es bereits seine letzte Partie im Dress Leytons, da er nach dieser Partie wieder zu Hull zurückkehren wird, nachdem sich Stammkeeper McGregor eine Sperre eingehandelt hat.</p>
<p><b>Abseits der grossen Bühne</b></p>
<p>Insgesamt dreizehn Profivereine gibt es in der fussballverückten englischen Hauptstadt. Während sich in anderen Stadteilen Londons grosse Namen wie Özil, Lampard oder Lennon duelieren, bevorzugen es die Fans von Orient einem Drittligisten beizuwohnen und dabei Fussball geboten zu bekommen, welcher sich höchstens auf Challenge-Leauge-Niveau befindet.</p>
<p>Trotz schrecklichem Wetter finden sich auch an diesem kalten Dienstagabend über 5’000 Zuschauer im Kleinstadion ein. Während in der Schweiz Fahnen geschwenkt werden, die Fans 90 Minuten durchsingen und manchmal Pyros gezündet werden, zeigt sich die Fankultur in Leyton von anderer Natur. Sowohl gute als auch schlechte Aktionen werden kritisch bewertet. Nach einem gewonnen Kopfballduell oder geglückter Grätsche bricht schonmal ein tobender Applaus aus, auch wenn mit dem gewonnen Ball nichts angefangen werden kann. Wenn dann mal gesungen wird, singt allerdings das ganze Stadion. Selbst Männer in ihren späten Fünfzigern oder Sechzigern bewegen sich zum Beispiel nach Mooneys Tor zum 2:0, stehen auf und singen aus ganzer Kehle für ihr Leyton Orient.</p>
<p>Nach dem Sieg und der erneuten Verteidigung der Spitzenposition ist für die Fans Leytons nun sogar träumen erlaubt. Der Aufstieg in die Championship scheint realistisch und damit vielleicht auch das von Orient erhoffte East-London-Derby mit West Ham, welches momentan in der Premier League auf einem Abstiegsplatz liegt.</p>
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		<title>Fussball als Lebensschule</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/videos/fussball-als-lebensschule</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 11:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der FC Basel bildet zusammen mit den europäischen Vereinen Werder Bremen, Bayer Leverkusen, Austria Wien und Queens Park Rangers die «Football Club Social Allience», die sich weltweit für benachteiligte junge Leute einsetzt. Der Schweizer Fotograf Joel Sames hat in einem Kurzfilm die Aktivitäten der Stiftung festgehalten. Er zeigt dabei eindrücklich, was der Fussball alles bewegen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Basel bildet zusammen mit den europäischen Vereinen Werder Bremen, Bayer Leverkusen, Austria Wien und Queens Park Rangers die <a href="http://www.football-alliance.org/de/"><b>«</b>Football Club Social Allience<b>»</b></a>, die sich weltweit für benachteiligte junge Leute einsetzt. Der Schweizer Fotograf Joel Sames hat in einem Kurzfilm die Aktivitäten der Stiftung festgehalten. Er zeigt dabei eindrücklich, was der Fussball alles bewegen kann.</p>
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		<title>Die Schweizer Helden der WM 1994</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jan 2014 14:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nati]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor 20 Jahren löste die Schweizer Nati eine riesige Euphorie aus, als sie in Amerika zum ersten Mal seit 1966 wieder an einer WM-Endrunde teilnahm. George Bregys Traumtor gegen Gastgeber USA oder der 4:1-Sieg gegen Rumänien gingen in die Schweizer Sportgeschichte ein. Was ist aus den Helden von damals geworden? kurzpass.ch mit einer Übersicht. Marco [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14px; line-height: 1.5em;">Vor 20 Jahren löste die Schweizer Nati eine riesige Euphorie aus, als sie in Amerika zum ersten Mal seit 1966 wieder an einer WM-Endrunde teilnahm. George Bregys Traumtor gegen Gastgeber USA oder der 4:1-Sieg gegen Rumänien gingen in die Schweizer Sportgeschichte ein. Was ist aus den Helden von damals geworden? </span><b style="font-size: 14px; line-height: 1.5em;">kurzpass.ch</b><span style="font-size: 14px; line-height: 1.5em;"> mit einer Übersicht.</span></p>
<p><span id="more-10419"></span><b style="font-size: 14px; line-height: 1.5em;">Marco Pascolo (47), Tor</b></p>
<p>Der Walliser, der in der Schweiz für Sion, Xamax, Servette und den FCZ spielte, war an der WM 1994 die unbestrittene Nummer 1 im Tor der Nati. Ebenso zwei Jahre später an der EM in England. Danach versuchte er sich im Ausland, konnte sich aber weder bei Cagliari in Italien, noch bei Nottingham in England durchsetzen. Seine Aktivkarriere endete 2005. Seither arbeitet er als Goalie-Trainer. Zuerst bei der ersten Mannschaft des FC Sion, zurzeit bei der U18 der Walliser und der U21-Nationalmannschaft.</p>
<p><b>Marc Hottiger (46), Abwehr</b></p>
<p>Der Rechtsverteidiger aus Lausanne hatte seinen grossen Auftritt in der Nati bereits ein Jahr vor der WM-Endrunde. Am 1. Mai 1993 schoss er im alten Wankdorf-Stadion das einzige Tor beim wichtigen 1:0-Sieg in der Qualifikation gegen Italien. Beim Turnier in Amerika wurde er von Newcastle entdeckt und absolvierte zwei Spielzeiten mit den Magpies. Nach einer Saison bei Everton kehrte er in die Schweiz zurück und spielte noch zwei Jahre für Lausanne und deren drei für Sion, ehe seine Karriere im Jahr 2002 endete. Danach leitete er zusammen mit Ex-US-Nationaltorhüter Brad Friedl in Cleveland für einige Zeit eine Fussball-Akademie. Heute ist Hottiger als technischer Direktor beim Team Vaud auf der Suche nach Talenten.</p>
<p><b>Yvan Quentin (43), Abwehr</b></p>
<p>In 41 Länderspielen gelang ihm kein einziges Tor, gefürchtet war er bei seinen Gegenspielern trotzdem. Wer Angriffe über seine linke Abwehrseite wagte, musste mit blauen Flecken rechnen. Quentin blieb dem FC Sion bis 1998 treu, spielte danach noch für Xamax und den FCZ, wo er seine Karriere 2003 beendete. In der Folge musste er sich mehrfach am Knie operieren lassen und machte gleichzeitig eine Informatik-Ausbildung. Er arbeitete drei Jahre für einen Stellenvermittler und ist heute bei einem Industrie-Unternehmen im Wallis für administrative Arbeiten zuständig. Der Vater von 13-jährigen Zwillingen betreut zudem jährlich ein von Marco Pascolo organisiertes Fussball-Camp für 180 Kinder.</p>
<p><b>Dominique Herr (48), Abwehr</b></p>
<p>Der Basler feierte in den Jahren 1995 und 1996 noch zwei Cuptitel mit dem FC Sion, musste seine Karriere danach aber mit erst 30 Jahren wegen ständiger Kopfschmerzen beenden. Die Ursache dafür waren mehrere Hirnerschütterungen, die er sich während seiner Karriere zugezogen und oft nicht richtig auskuriert hatte. Am Ende schmerzte jeder Kopfball. Die einstigen körperlichen Beschwerden sind verschwunden, Herr arbeitet als Filialleiter einer Versicherung in seiner Heimat Basel.</p>
<p><b>Alain Geiger (53), Abwehr</b></p>
<p>Er war der Chef in der Abwehr, welche ausschliesslich aus Sion-Spielern bestand. Nach der WM spielte er noch eine Saison für die Walliser und zwei für GC. 1997 trat Geiger zurück und stieg direkt ins Trainergeschäft ein. Er übernahm die U21 der Hoppers und bald einmal die Profis von Xamax, Aarau, GC, noch einmal Xamax, noch einmal Aarau, Lausanne und noch ein drittes Mal Xamax. Seit 2010 ist er in Afrika tätig und auch dort wechselt er die Vereine in auffallender Häufigkeit, fünf verschiedene Vereine in Algerien, Ägypten und Saudi-Arabien hat er in den letzten dreieinhalb Jahren betreut. Im vergangenen November endete sein Engagement beim MC Algier wegen enttäuschenden Resultaten.</p>
<p><b>Alain Sutter (45), Mittelfeld</b></p>
<p>Im Startspiel gegen die USA brach sich Sutter eine Zehe und musste für die weiteren Spiele fitgespritzt werden. Beim glanzvollen 4:1 gegen Rumänien, das die Schweiz vorzeitig in den Achtelfinal brachte, schoss er das wichtige erste Tor. Nach der WM wechselte er von Nürnberg zu Bayern München, wurde dort aber nicht  glücklich und wechselte nach nur einer Saison zum SC Freiburg. Seine Nicht-Nomination für die EM 1996 in England durch Nati-Coach Artur Jorge sorgte landesweit für Empörung. Zum Abschluss seiner Karriere kickte er für Dallas in den USA. Heute hält Sutter Vorträge, coacht Privatpersonen, analysiert Länderspiele beim Schweizer Fernsehen SRF und ist als Trainer im Juniorenbereich tätig. Vor kurzem veröffentlichte er ein Buch. Titel: «Stressfrei glücklich sein».</p>
<p><b>Christophe Ohrel (45), Mittelfeld</b></p>
<p>Ohrel wechselte nach der WM von Servette nach Frankreich, und spielte dort je eine Saison für Rennes und St. Etienne. Nach der Rückkehr in die Schweiz stand er für Lausanne und Luzern im Einsatz. Weil er sich mit der Führung des FCL überwarf, verliess er die Innerschweiz Richtung Yverdon, wo seine Karriere 2003 zu Ende ging.  Als technischer Direktor des Zweitligisten Morges ist er im November 2013 nach einem Spiel gegenüber mehreren Funktionären des Waadtländer Verbandes ausfällig geworden und wurde daraufhin für ein Jahr gesperrt.</p>
<p><b>Ciriaco Sforza (43), Mittelfeld</b></p>
<p>Sforza war zum Zeitpunkt der WM neben Chapuisat der grosse Star der Nati. Der Regisseur machte auch auf Club-Ebene eine grosse Karriere, spielte für Kaiserslautern, Bayern und Inter Mailand. Zu Lautern wechselte er insgesamt dreimal, unter anderem war er dabei, als die «roten Teufel» 1998 als Aufsteiger sensationell deutscher Meister wurden. 2001 gewann er mit den Bayern die Champions League. Im selben Jahr endete seine Nati-Karriere, da der neue Trainer, Köbi Kuhn, nicht mehr auf den Aargauer setzte. Später wurde er als Trainer bei Luzern und GC entlassen, seit Anfang Jahr ist er Teamchef beim FC Wohlen.</p>
<p><b>Georges Bregy (56), Mittelfeld</b></p>
<p>Der Walliser war zu Beginn seiner Karriere Stürmer, spielte dann aber &#8211; so auch in der Nati &#8211; im Mittelfeld. Seine ganz grosse Spezialität waren Freistösse. In der Qualifikation traf er in Bern gegen Schottland beim 3:1 mit einem solchen aus grosser Distanz genau ins Lattenkreuz. An der Endrunde schoss er beim 1:1 gegen die USA im Pontiac Silverdome in Detroit das erste Schweizer WM-Tor nach mehr als einem Vierteljahrhundert. Natürlich per Freistoss. Mit dem 0:3 im Achtelfinal gegen Spanien endete seine Karriere. In der Folge versuchte er sich als Spielertrainer in seiner Walliser Heimat beim FC Raron. Später auch im Spitzenfussball bei Lausanne, Thun und dem FC Zürich. Nach seiner Entlassung beim FCZ im Jahr 2003 verliess er die grosse Fussballbühne und arbeitet heute als Versicherungsberater.</p>
<p><b>Adrian Knup (45), Angriff</b></p>
<p>Hatte mit seinen Toren in der Qualifikation grossen Anteil am Erreichen der WM-Endrunde. Dort traf er zweimal beim 4:1 gegen Rumänien. Knup wechselte nach der WM innerhalb der Bundesliga vom VfB Stuttgart zum Karlsruher SC. Für die EM 1996 wurde er (wie Alain Sutter, siehe oben) überraschend nicht aufgeboten. Es folgte der Wechsel in die Türkei zu Galatasaray Istanbul, wo er sich aber nicht durchsetzen konnte und den Verein im Herbst nach nur fünf Spielen wieder verliess. Bis 1998 stürmte er dann noch für seinen ersten Profiverein, den FC Basel. Nach der Karriere arbeitete er als Eventmanager und war Experte und Co-Kommentator beim Privatsender Sat.1. Während der EM 2008 in der Schweiz amtete er als Teammanager der Nati. Seit 2009 sitzt er im Verwaltungsrat des FCB, seit 2012 als Vizepräsident.</p>
<p><b>Stéphane Chapuisat (44), Angriff</b></p>
<p>Der Waadtländer wird in Dortmund noch heute verehrt. Von 1991 bis 1999 schoss er in 271 Ernstkämpfen für den BVB 118 Tore. 1997 gewann er mit den Schwarzgelben gar die Champions League. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz stürmte er noch je drei Jahre für GC und YB. Dabei gelangen ihm beachtliche 98 Treffer. In der Nationalmannschaft war er allerdings nie der kaltblütige Vollstrecker, traf in 103 Länderspielen «nur» 21 Mal. Letztmals spielte er an der Euro 2004 beim 0:3 gegen Frankreich für die Nati. Seine Karriere liess er bei Stammclub Lausanne in der Challenge League ausklingen. Danach wirkte er als Botschafter der FIFA und der Euro 2008 und für kurze Zeit auch als Präsident von Lausanne. Seit 2008 ist er bei YB als Scout und Stürmertrainer tätig.</p>
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		<title>Der falsche Schritt?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 15:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Kuhn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Chelsea]]></category>
		<category><![CDATA[Mohammed Salah]]></category>
		<category><![CDATA[Salah]]></category>
		<category><![CDATA[Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es offiziell, einzig der Medizincheck steht noch im Weg: Mohamed Salah wird vom FC Basel zum FC Chelsea wechseln. Doch was wird der Wechsel für den talentierten Ägypter bedeuten? Fortschritt oder Sackgasse? Tore zum Transfer Zwar raschelte es die letzten Tage lauter im Transferwald, doch der Wechsel von Mohamed Salah zum FC Chelsea [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es offiziell, einzig der Medizincheck steht noch im Weg: Mohamed Salah wird vom FC Basel zum FC Chelsea wechseln. Doch was wird der Wechsel für den talentierten Ägypter bedeuten? Fortschritt oder Sackgasse?</p>
<p><span id="more-10426"></span></p>
<p><b>Tore zum Transfer</b></p>
<p>Zwar raschelte es die letzten Tage lauter im Transferwald, doch der Wechsel von Mohamed Salah zum FC Chelsea kam am Ende überraschend. Galt lange der FC Liverpool als Favorit auf eine Verpflichtung, angelte sich nun José Mourinho  das wenn nicht grösste, sicherlich auffälligste Talent der Basler.</p>
<p>Nachdem sich am Nachmittag der Transfer von Juan Mata zu Manchester United konkretisiert hatte, präsentierten die Blues in Salah schnell den passenden Ersatz. Wohl nicht zuletzt dank den spektakulären Toren gegen seinen neuen Arbeitgeber darf sich der ägyptische Nationalspieler nun seinen Traum von der englischen Liga erfüllen. Doch ist es für Salah der richtige Schritt?</p>
<p><b>Übermächtige Konkurrenz</b></p>
<p>Bei Chelsea erwartet Salah im Mittelfeld eine schier übermächtige Konkurrenz. Spieler wie André Schürrle finden sich öfters auf der Bank und der spanische Nationalspieler Juan Mata verliess den Verein, da er einsehen musste, dass er unter Mourinho keinen Platz in der Startaufstellung hat. Ob Mohamed Salah bei seinem neuen Coach überhaupt regelmässig im Kader steht, darf ernsthaft bezweifelt werden.</p>
<p>Es scheint vielmehr so, als ob Chelsea einen stillen Bankdrücker gesucht hat. Jedes Spiel, in welchem Mata nicht aufgestellt wurde, brachte Unruhe in den Verein. Salah wird sich hüten zu protestieren, und wird gleichzeitig im Starensemble weniger das Interesse der Medien auf sich ziehen. Schneller als ihm lieb ist, könnte der Ägypter auf dem Abstellgleis landen. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, dass Salah auch in London mit seinen Sturmläufen begeistert, doch viele Chancen wird es dafür nicht geben.</p>
<p><b>Das liebe Geld<br />
</b></p>
<p>Der Schritt nach Chelsea scheint seinen Ursprung wieder einmal im Geld zu haben. Mit kolportierten 17 Mio. Transfererlös und einem üppigen Gehalt haben die Blues gelockt und den FC Basel wie auch Salah für sich gewinnen können. Ausserdem reizt der grosse Name, welcher momentan stärker glänzt als der des mitbietenden FC Liverpool. Doch genau der Verein des ambitionierten Trainers Brandon Rogers wäre für den Flügelspieler wohl die bessere Wahl gewesen.</p>
<p>Nach Jahren des Mittelmasses haben sich die Reds wieder in den Kampf um die Champions-League-Plätze eingeschaltet. Sie befinden sich momentan auf dem hervorragenden 4. Platz, vor potenteren Konkurrenten wie den Tottenham Hotspurs. Das Team ist dabei stark von den Toren des Liga-Topskorers Luis Suárez abhängig. Aus dem Mittelfeld kommt bisher noch zu wenig Torgefahr. Salah hätte sich hier in eine Mannschaft einbringen können, welche noch in der Entwicklung steht, und nicht wie beim FC Chelsea einzig Titel als Ziel setzt.</p>
<p>Ob es der falsche Schritt ist, werden die nächsten Monate zeigen. Ein schwieriger Schritt und eine grosse Herausforderung ist es aber sicherlich. Erfolg wäre dem Offensivtalent zu wünschen.</p>
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		<title>Die Super-League-Teams stolpern im Gleichschritt</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/rueckrundenvorschau2014</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 16:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgangslage]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Super League 2013/14]]></category>
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		<description><![CDATA[Enge Verhältnisse in der oberen Hälfte der Super-League-Tabelle versprechen eine spannende Rückrunde. Doch der dargebotene Fussball lässt bis anhin eher zu wünschen übrig. Ein Kommentar zu dem, was war und zu dem was kommen könnte. Spektakuläre Tabellensituation Die Super-League-Mannschaften stecken mitten in den Vorbereitungen für die Rückrunde der Saison. Diese verspricht einige Dramatik: zwischen Leader [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Enge Verhältnisse in der oberen Hälfte der Super-League-Tabelle versprechen eine spannende Rückrunde. Doch der dargebotene Fussball lässt bis anhin eher zu wünschen übrig. Ein Kommentar zu dem, was war und zu dem was kommen könnte.</p>
<p><span id="more-10399"></span><strong>Spektakuläre Tabellensituation</strong></p>
<p>Die Super-League-Mannschaften stecken mitten in den Vorbereitungen für die Rückrunde der Saison. Diese verspricht einige Dramatik: zwischen Leader Basel und dem FC St. Gallen auf Rang fünf liegen nur fünf Punkte. Ähnlich dicht lagen die Mannschaften in den letzten fünf Jahren nur in der Saison 2010/11 beisammen: Zwischen dem damaligen Wintermeister Luzern und YB auf Platz fünf lagen acht Punkte. Nur 10 Punkte weniger als die Young Boys hatte GC als Schlusslicht der Tabelle.</p>
<p>«Winter-Schlusslicht» Lausanne-Sport könnte wohl <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/was-sich-die-clubs-zu-weihnachten-wuenschen" target="_blank">nur noch ein Wunder helfen</a>, um den Ligaerhalt zu schaffen. Der FC Basel liegt mit 26 Zählern vor den Waadtländern, jedoch nur mit 16 Punkten Vorsprung vor dem Neunten, dem FC Sion. Auch das eine absolute Ausnahme: In den Saisons 2009/10 und 2011/12 lagen nach 18 Runden nur ein Punkt weniger zwischen dem Leader – und dem Fünftplatzierten.</p>
<p><strong>Unspektakulärer Fussball</strong></p>
<p>Die Ausgangslage ist spektakulär, nicht so aber der Fussball, der bis anhin gezeigt wurde. Viele Matches waren relativ zäh, viel Kampf und noch mehr Krampf prägten die ersten 18 Spieltage. Die Meisterschaft ist spannender als einige ihrer Vorgänger, die einzelnen Partien haben aber an Attraktivität nicht zugenommen. Nicht aufgrund einer hohen spielerischen Qualität ist die Liga also so ausgeglichen, sondern weil die Mannschaften, von denen erwartet wurde, dass sie die Tabelle anführen würden, durch die Vorrunde stolperten. Die im Mittelfeld anzusiedelnden Vereine konnten davon profitieren  und wuchsen sicherlich phasenweise auch über sich hinaus.</p>
<p><strong>Im Gleichschritt</strong></p>
<p>Die Berner Young Boys zum Beispiel reihten nach einem furiosen Start sieben sieglose Spiele aneinander und verloren dennoch nicht den Anschluss an die Spitze. Weil keine Mannschaft souverän agiert, dürfen«Missgeschicke» in Form von Punktverlusten passieren, ohne dass sie Konsequenzen haben.</p>
<p>Der FC Zürich verlor gleich zwei Mal gegen Aufsteiger  Aarau – siegte aber auch auswärts gegen den FC Basel. Der FC Luzern absolvierte eine gute Vorrunde, liess aber ausgerechnet gegen den FC Sion und Aarau Punkte liegen. Es schien, als könnte jeder gegen jeden zumindest ein Remis erreichen. Die obere Hälfte der Liga bewegte sich bisher praktisch im Gleichschritt.</p>
<p><strong>Karten auf den Tisch</strong></p>
<p>In der Rückrunde müssen die Vereine die Karten auf den Tisch legen, wo in der Tabelle sie die Saison tatsächlich beenden wollen. So dürfte die Pace erhöht werden und sich herausstellen, welche Teams mithalten können und welche nicht – theoretisch. Praktisch könnte die Rückrunde ziemlich ähnlich verlaufen wie die Vorrunde. Niemand ausser dem FC Basel scheint wirkliche Ambitionen auf den Titel zu haben. Selbstverständlich ist kein professioneller Sportler einem allfälligen Titelgewinn abgeneigt, doch welche Mannschaft deutete an, dass sie gewillt ist den vierfachen Meister in Folge wirklich herauszufordern? Bis dahin keine, deshalb konnte sich auch der Branchenprimus durchzogenen Auftritte leisten und führt dennoch die Liga an. Knapp, aber sollte die Meisterschaft analog weitergehen und bei der Endabrechnung der FCB am meisten Punkte  auf dem Konto haben (und wenn die Konkurrenz nur einen weniger hat), dann ist der Plan der «Bebbi» einmal mehr aufgegangen.</p>
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		<title>Das perfekte Phantomtor</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 09:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tor; Phantomtor; Video; England]]></category>

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		<description><![CDATA[In Englands 5. Liga ist Adrian Cieslewicz vom FC Wrexham das perfekte Phantomtor «gelungen». Wegen eines Lochs im Netz rollte der Ball gleich neben dem Pfosten durchs Tor &#8211; für die Schiedsrichterin nicht ersichtlich, dass die Kugel eigentlich in den Maschen hätte landen sollen. Erst nach heftigen Protesten gab sie den Treffer schliesslich doch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Englands 5. Liga ist Adrian Cieslewicz vom FC Wrexham das perfekte Phantomtor «gelungen». Wegen eines Lochs im Netz rollte der Ball gleich neben dem Pfosten durchs Tor &#8211; für die Schiedsrichterin nicht ersichtlich, dass die Kugel eigentlich in den Maschen hätte landen sollen. Erst nach heftigen Protesten gab sie den Treffer schliesslich doch.</p>
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		<title>Helena, seine Lebensgefährtin und Mutter seiner Kinder, über ihren Zlatan Ibrahimovic.</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 09:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Stimmungsbilder des Jahres 2013: Das Resultat</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 08:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um Mitternacht fiel die Entscheidung: Die Choreographie der Muttenzerkurve zum 120-jährigen Jubiläum des FC Basel ist das «Stimmungsbild des Jahres 2013». Mehr als 11&#8217;000 kurzpass.ch-Leser stimmten für das Foto aus dem St.-Jakob-Park. Kopf-an-Kopf-Rennen Die Rekordzahl von 23&#8217;000 Leserinnen und Leser hat bis gestern Abend um Mitternacht an der Abstimmung zum «Stimmungsbild des Jahres 2013» von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um Mitternacht fiel die Entscheidung: Die Choreographie der Muttenzerkurve zum 120-jährigen Jubiläum des FC Basel ist das «Stimmungsbild des Jahres 2013». Mehr als 11&#8217;000 <strong>kurzpass.ch</strong>-Leser stimmten für das Foto aus dem St.-Jakob-Park.</p>
<p><span id="more-10367"></span></p>
<p><strong>Kopf-an-Kopf-Rennen<br />
</strong></p>
<p>Die Rekordzahl von 23&#8217;000 Leserinnen und Leser hat bis gestern Abend um Mitternacht an der Abstimmung zum «Stimmungsbild des Jahres 2013» von <strong>kurzpass.ch</strong> teilgenommen. Und die Abstimmenden haben einen verdienten Sieger gekürt: Die Jubiläums-Choreographie der Basler Muttenzerkurve konnte sich am Ende eines langen Kopf-an-Kopf-Rennens gegen das Bild der FCZ-Derby-Choreo durchsetzen. Auf dem dritten Rang landete ebenfalls ein Foto der Zürcher Südkurve, jenes vom Heimspiel gegen den FC Luzern.</p>
<p>So schön das erstplatzierte Bild der feiernden FCB-Fans ist, zeigt es doch nur einen kleinen Teil der eindrücklichen Choreographie, die damals sogar von einem Feuerwerk ausserhalb des Stadions begleitet wurde. Die ganze Pracht der Fan-Choreographie sieht man in folgendem Video der «TagesWoche»:</p>
<p><code><iframe src="//www.youtube.com/embed/LkayAHzU7TQ?list=UU5FETstOuAQbi1Oj16IfAsw" height="326" width="580" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></code></p>
<p><strong>Die Stimmungsbilder bewegen</strong></p>
<p>Wir danken allen Leserinnen und Lesern für die zahlreiche Teilnahme an der Abstimmung. Die eindrücklichen Bilder aus den Schweizer Stadien sind Beweis einer lebendigen Fankultur hierzulande. Die Fotografen von <strong>kurzpass.ch</strong> werden auch im kommenden Jahr die Fanszene fotografisch festhalten und wir freuen uns gemeinsam mit allen Schweizer Fussballfans auf viele tolle Bilder auch im Jahr 2014! Entschuldigen möchten wir uns für ein technisches Problem, das zwischenzeitlich für Verwirrung über den Abstimmungsausgang sorgte, schlussendlich jedoch keinen Einfluss auf das finale Resultat hatte. Durch die drei bestplatzierten Fotos kann man sich zu Beginn dieses Beitrags klicken. <strong><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-des-jahres-2013">Alle Bilder der Abstimmung findet ihr hier.</a></strong></p>
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		<title>Presseschau &#8211; Genug gefastet</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/presseschau-genug-gefastet</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 21:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pier-Luca Bonzanigo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[3fach]]></category>
		<category><![CDATA[berner Zeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stocker]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeit zwischen Mitte Dezember und anfangs Februar ist geprägt vom Fasten für viele Schweizer Fussballfans. Der Spielbetrieb in der heimischen Liga ruht, Fussball-News sind Mangelware. kurzpass.ch unterbricht diese Zeit des Verzichts und präsentiert ein fürstliches Mahl – die erste Presseschau 2014! Neuer Vertrag für Yakin Mit gehörigem Vorspann und reichlich Nebengeräuschen hat der FC [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit zwischen Mitte Dezember und anfangs Februar ist geprägt vom Fasten für viele Schweizer Fussballfans. Der Spielbetrieb in der heimischen Liga ruht, Fussball-News sind Mangelware. <strong>kurzpass.ch</strong> unterbricht diese Zeit des Verzichts und präsentiert ein fürstliches Mahl – die erste Presseschau 2014!</p>
<p><span id="more-10358"></span></p>
<p><strong>Neuer Vertrag für Yakin</strong></p>
<p>Mit gehörigem Vorspann und reichlich Nebengeräuschen hat der FC Basel den Vertrag mit Trainer Murat Yakin verlängert. Die Einschätzung von <em>BaZ</em> und <em>Tageswoche</em> gibt es hier nachzulesen.</p>
<p><a href="http://www.tageswoche.ch/de/2014_01/sport/623765/szenen-einer-zweckehe.htm" target="_blank">Zum Artikel auf tageswoche.ch</a></p>
<p><a href="http://bazonline.ch/sport/fussball/Der-kleinste-gemeinsame-Nenner-als-Basis/story/17839373?dossier_id=448" target="_blank">Zum Artikel auf bazonline.ch </a></p>
<p><strong>Wie Wege sich trennen</strong></p>
<p>Sie waren in jungen Jahren ähnlich talentiert: Lior Etter, ehemaliger Profi beim FC Luzern und Valentin Stocker, Leistungsträger beim FC Basel. Warum, trotz ähnlichem Talent, einer heute Champions League spielt und der andere mit Profi-Fussball nur noch wenig zu tun hat, versucht Dani Glur von Radio <em>3FACH</em> auf den Grund zu gehen. Die Aussagen von Valentin Stocker und Lior Etter geben auch guten Einblick in das Mannschaftsleben eines Super-Ligisten und – befremden.</p>
<p><a href="http://daj12.mazblog.ch/index.php/2014/01/02/fur-diese-idee-andere-hosen-anziehen/" target="_blank">Zum Interview auf mazblog.ch</a></p>
<p><strong>Auch online auf Platz 1</strong></p>
<p>Auch in Sachen Social Media ist der FC Basel der Branchenprimus. <strong>kurzpass.ch</strong>-Redaktor Daniel Ammann untersuchte erneut die Präsenz Schweizer Fussballvereine in den Sozialen Medien.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/social-media-rangliste-der-fcb-erobert-aegypten" target="_blank">Zum Artikel auf kurzpass.ch </a></p>
<p><strong>Nicht so unähnlich</strong></p>
<p>Sie sind beide Kapitäne in ihren Mannschaften und Publikumslieblinge. Marco Streller beim FC Basel und Mathias Seger bei den ZSC Lions. Beide im gemeinsamen Interview in der <em>BaZ</em>.</p>
<p><a href="http://bazonline.ch/sport/fussball/Ich-wollte-auch-mit-dem-Kuebel-ins-Draemmli/story/20873639" target="_blank">Zum Interview auf bazonline.ch </a></p>
<p><strong>Fischer fordert mehr Egoimus</strong></p>
<p>Der Trainingsbetrieb ist auch beim FC Thun wieder aufgenommen worden. Warum Trainer Urs Fischer mehr Egoismus von seinen Spielern fordert, ist im Artikel der <em>Berner Zeitung</em> zu nachzulesen.</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Fischer-fordert-noch-mehr-Konsequenz/story/24454436" target="_blank">Zum Artikel auf bernerzeitung.ch </a></p>
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		<title>Social Media: Der FCB erobert Ägypten</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/social-media-rangliste-der-fcb-erobert-aegypten</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jan 2014 17:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Update der Social-Media-Rangliste von kurzpass.ch zeigt: Der FC Basel baut seine Fanbasis über die Schweizer Grenze hinweg aus – da kann der Rest der Super League nicht mithalten. Doch auch die anderen Clubs legen zu in Sachen Social Media. Über eine halbe Million Likes Klarer Überflieger in den Sozialen Medien war der FC Basel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Update der Social-Media-Rangliste von <strong>kurzpass.ch</strong> zeigt: Der FC Basel baut seine Fanbasis über die Schweizer Grenze hinweg aus – da kann der Rest der Super League nicht mithalten. Doch auch die anderen Clubs legen zu in Sachen Social Media.</p>
<p><span id="more-10333"></span></p>
<p><strong>Über eine halbe Million Likes</strong></p>
<p>Klarer Überflieger in den Sozialen Medien war der FC Basel schon lange – bei der<a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/social-media-der-fcb-baut-seine-dominanz-aus"> letzten Social-Media-Rangliste </a>von <strong>kurzpass.ch</strong> führte er mit insgesamt 157‘000 Online-Anhängern bereits deutlich. Was seither passiert ist, sprengte jedoch den bis anhin bekannten Rahmen. Der FCB hat seine Facebook-Gefolgschaft nochmals um mehr als 400% auf über 600‘000 Fans ausgebaut – ein unglaubliches Wachstum für einen Schweizer Fussballclub. Bekennt sich also bereits fast jeder zehnte Schweizer als Fan der Rot-Blauen? Nein. Ein Blick in die Länderstatistik zeigt, dass das exponentielle Wachstum der Facebook-Fans in erster Linie ausländischer – genauer gesagt: ägyptischer – Natur ist. Seit den erfolgreichen Auftritten des FC Basel in der Champions League im letzten Herbst sind viele Ägypter verzückt vom Schweizer Verein, und insbesondere natürlich von ihrem eigenen Nationalspieler Mohamed Salah. Der Trend hat seither nicht abgenommen – im Gegenteil: Mittlerweile bekennen sich auf Facebook schon mehr als 260‘000 Ägypter als Fans der «Bebbi». Und wöchentlich kommen ca. 40‘000 neue dazu.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/länder_yb_fcb.png"><img class="alignnone size-full wp-image-10336" alt="länder_yb_fcb" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/länder_yb_fcb.png" width="839" height="482" /></a></p>
<p><i>Über 40% der FCB-Facebook-Fans kommt aus Ägypten. Zum Vergleich ein «übliches» Bild bei der Fanbasis von YB mit fast 70% Schweizer. (Quelle: socialbench.de)</i></p>
<p><strong>Der FCB kommuniziert weiterhin einsprachig<br />
</strong></p>
<p>Was bringt diese Heerschar von ausländischen Facebook-Fans dem FC Basel? So beeindruckend sie auf den ersten Blick sein mag, so wenig lässt sie sich wohl gewinnbringend einsetzen. Weder werden die ägyptischen FCB-Sympathisanten je an ein Spiel in den St.-Jakob-Park kommen, noch ist es wahrscheinlich, dass in Kairo plötzlich FC-Basel-Trikots in den Sportgeschäften hängen. Dennoch: Es ist ein weiterer Beweis dafür, dass der FCB mit seinen beeindruckenden internationalen Auftritten auch die Fussballfans ausserhalb der Schweiz auf sich aufmerksam machen konnte. Dass internationale Grossclubs wie Real Madrid oder Manchester United Fans von Asien bis Südamerika haben, ist längst normal. Dass auch ein Schweizer Club auf dem Weg ist, ein international bekannter Verein zu werden, daran müssen wir uns aber hierzulande erst gewöhnen.</p>
<p>Auch beim FC Basel selbst scheint man noch nicht gross auf ausländisches Publikum ausgerichtet. Die Club-Website ist in weiten Teilen nur auf Deutsch gehalten. Auch Medienmitteilungen und die offiziellen Auftritte in den Sozialen Medien existieren bislang nur einsprachig, einzig einige Facebook-Statusmeldungen werden kurz auf Englisch zusammengefasst. Die ausländischen Fans scheint das jedoch nicht gross zu stören. Auch deutsche Einträge erhalten auf Facebook regelmässig mehrere Tausend «Likes» und eine Vielzahl an Kommentaren, sowohl in lateinischer als auch in arabischer Schrift.</p>
<p><strong>Die Twitter-Familie wächst<br />
</strong></p>
<p>Im Schatten des FC Basel entwickeln sich auch andere Clubs der Super League erfreulich in den Sozialen Netzwerken. Sowohl der <a href="https://twitter.com/FCSG_1879">FC St. Gallen</a> als auch der <a href="https://twitter.com/FCThun_official">FC Thun</a> sind neuerdings auf Twitter vertreten, wenn auch noch mit sehr überschaubarer Anhängerschaft. Der FC Zürich konnte auf Facebook markant zulegen, indem er sich eine Fanseite, die bislang parallel zum offiziell Auftritt lief, einverleiben konnte. Ein Schritt, der <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/fussballclubs-und-social-media-das-grosse-erwachen">vor gut einem Jahr </a>auch dem FC Basel zu mehr Fans verholfen hatte. Damit schob sich der FCZ an YB und Sion vorbei auf Rang 2 der Social-Media-Rangliste (siehe unten). Auch sämtliche andere Vereine konnten ihre Basis vergrössern, wie die grünen Ziffern in der Tabelle darlegen. Die Fussballclubs haben alle definitiv gemerkt, wie wichtig es ist, diesen kostenlosen und direkten Kommunikationskanal zu den Fans zu nutzen.</p>
<p><strong>Übersichtstabelle: Fans, Followers und Abonnenten der offiziellen Club-Accounts (Stand 03.01.2014, <strong>Veränderungen (%) gegenüber dem 13.06.2013</strong>):</strong></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/rangliste11.png"><img class="alignnone size-full wp-image-10351" alt="rangliste1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/rangliste11.png" width="582" height="294" /></a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/social-media-der-fcb-baut-seine-dominanz-aus"><strong>Hier gehts zur letzten Rangliste (Juni 2013).</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stimmungsbilder des Jahres 2013</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-des-jahres-2013</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 22:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Choreographie]]></category>
		<category><![CDATA[Muttenzerkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Ostkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Südkurve]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist ein Jahr vorbei und kurzpass.ch fragt: Welches ist das schönste Stimmungbild des Jahres? Die Redaktion hat für das vergangene Jahr eine Auswahl nominiert und lässt die Leser entscheiden, welches Foto am Ende gewinnt. Stimme hier für deinen Favoriten! Während der Saison zeigt kurzpass.ch nach jedem Spieltag der Super League eine Übersicht der schönsten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ist ein Jahr vorbei und <strong>kurzpass.ch</strong> fragt: Welches ist das schönste Stimmungbild des Jahres? Die Redaktion hat für das vergangene Jahr eine Auswahl nominiert und lässt die Leser entscheiden, welches Foto am Ende gewinnt. Stimme hier für deinen Favoriten!</p>
<p><span id="more-10287"></span><br />
Während der Saison zeigt <strong>kurzpass.ch</strong> nach jedem Spieltag der Super League eine Übersicht der schönsten <a href="http://www.kurzpass.ch/category/artikel/stimmungsbilder" target="_blank">Fanbilder</a>. Aus allen Zusammenstellungen des Jahres haben wir nun eine Auswahl für das «Stimmungsbild des Jahres 2013» nominiert.</p>
<p>Bitte beachte: Dies ist lediglich eine Auswahl einiger Bilder von den diesjährigen Meisterschaftspartien. Cupspiele wurden nicht berücksichtigt. Zudem kann es vorkommen, dass ein besonders tolles Foto vergessen ging. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Poste die Links zu weiteren Bilder einfach ins Kommentarfeld.</p>
<p>Die Abstimmung dauert bis zum 12. Januar 2014. Danach wird das Endergebnis bekannt gegeben.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/images/stories/superleague1213/choreos/servette_gcz2.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: blauwiis.ch</em></p>
<p>Runde 19: Die Fans des Grasshopper Club Zürich zünden beim Spiel gegen Servette Genf.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/images/stories/superleague1213/choreos/yb_fcl2.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: fcl.fan-fotos.ch</em></p>
<p>Runde 19: Eine kreative und zugleich amüsante Einlage der Luzerner Fans im Stade de Suisse.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/oldstories/19490.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: kurzpass.ch</em></p>
<p>Runde 22: Nochmals die Fans des FC Luzern &#8230;</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcthun21.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10292" alt="fcl_fcthun2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcl_fcthun21.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em>Bild: fcl.fan-fotos.ch</em></p>
<p>&#8230; mit einer beeindruckenden Doppelchoreographie gegen den FC Thun.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/images/stories/superleague1213/choreos/sion_servette1.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: freaks-sion.ch.vu</em></p>
<p>Runde 25: Eines der letzten tollen Bild der Heimkurve des FC Sion vor dem grossen Boykott.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/oldstories/19694.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: kurzpass.ch</em></p>
<p>Runde 26: Die Zürcher Südkurve mit der gigantischen Choreographie anlässlich des Zürcher Derbys.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb-sion33.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10300" alt="yb-sion33" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/yb-sion33.jpg" width="560" /></a></p>
<p><em>Bild: ybforever.ch</em></p>
<p>Runde 33: Die Ostkurve Bern feiert das 115-jährige Jubiläum der Young Boys.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/oldstories/20342.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: kurzpass.ch</em></p>
<p>Runde 35: Die FCB-Fans im Freudentaumel. Sie feiern im Gästesektor in Bern bereits den Meistertitel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/oldstories/20358.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: kurzpass.ch</em></p>
<p>Runde 1: Der FC Aarau ist zurück in der Super League. Das Foto vom ersten Spiel der Saison.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131031-fca-fcsg/dsc7139.jpg" width="560" /></p>
<p>Runde 8: Die St. Galler Fans im Brügglifeld. Das Bild wurde aufgenommen beim Nachtragsspiel der 8. Runde.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131005/mm28232.jpg" width="560" /></p>
<p>Runde 11: Die Choreo der Zürcher Südkurve bestehend aus Heliumballons beim Spiel gegen den FC Luzern.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src=" http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_thun1.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: gallery.fcb.ch</em></p>
<p>Runde 15: Ist es das Stimmungsbild des Jahres? In Anbetracht der vielen Arbeit hätte es sicher einen Preis verdient.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_thun1-2.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: gallery.fcb.ch</em></p>
<p>Die Basler Choreographie setzte sich aus diversen kleinen Fotos rund um den FCB und die Muttenzerkurve zusammen.</p>
<p>Das Ergebnis wird in Kürze bekannt gegeben.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014" target="_blank">Alle Fotos der Hinrunde 2013/2014 könnt ihr hier nochmals anschauen.</a></p>
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		<title>Zu zweit gegen 55</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/videos/2-gegen-55</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 11:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Profis gegen 55 Junioren? Klingt irgendwie unfair &#8211; die Frage ist nur für wen. In einer japanischen TV-Show traten die Profis Shinji Kagawa (Manchester United) und Hiroshi Kiyotake (1. FC Nürnberg) gegen 55 Nachwuchskicker an. Und siehe da: Sie schafften es gleich im ersten Anlauf den Ball an der zahlenmässigen Übermacht vorbeizukombinieren und im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Profis gegen 55 Junioren? Klingt irgendwie unfair &#8211; die Frage ist nur für wen. In einer japanischen TV-Show traten die Profis Shinji Kagawa (Manchester United) und Hiroshi Kiyotake (1. FC Nürnberg) gegen 55 Nachwuchskicker an. Und siehe da: Sie schafften es gleich im ersten Anlauf den Ball an der zahlenmässigen Übermacht vorbeizukombinieren und im Tor zu versenken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Meinungen zur Gewaltstatistik</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/reaktion-sonntagszeitung-tuchschmid</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/allgemein/reaktion-sonntagszeitung-tuchschmid#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 May 2014 19:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Das sagt Benno Tuchschmid, Redaktor Nachrichten, «SonntagsZeitung»: Es ist grundsätzlich irritierend, wenn ein Journalist eine Zeitung der reisserischen Berichterstattung bezichtigt, dabei selber zum Zweihänder greift und es gleichzeitig unterlässt, den Autor mit den massiven Vorwürfen zu konfrontieren. Zu den Anschuldigungen: kurzpass.ch wirft der «SonntagsZeitung» im Beitrag «Gewalt-Statistik: So nahm die Falsch-Behauptung ihren Lauf» vor, «absichtlich oder zumindest grobfahrlässig» [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das sagt Benno Tuchschmid, Redaktor Nachrichten, «SonntagsZeitung»:</strong></p>
<p><em>Es ist grundsätzlich irritierend, wenn ein Journalist eine Zeitung der reisserischen Berichterstattung bezichtigt, dabei selber zum Zweihänder greift und es gleichzeitig unterlässt, den Autor mit den massiven Vorwürfen zu konfrontieren.</em></p>
<p><em>Zu den Anschuldigungen: <strong>kurzpass.ch </strong>wirft der «SonntagsZeitung» im Beitrag <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/gewalt-statistik-so-nahm-die-falsch-behauptung-ihren-lauf" target="_blank">«Gewalt-Statistik: So nahm die Falsch-Behauptung ihren Lauf»</a> vor, «absichtlich oder zumindest grobfahrlässig» Zahlen des Bundesamts für Statistik (BfS) missinterpretiert zu haben. Das ist blanker Unsinn.</em></p>
<p><em>Richtig ist, dass sich die «SonntagsZeitung» vergangene Woche beim BfS explizit nach statistischem Material im Bereich Gewalt an Sportveranstaltungen erkundigte. In der Folge machte ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des BfS auf die seit mehreren Jahren erhobene Spezialauswertung «Gewaltstraftaten in Sportanlagen» aufmerksam und aktualisierte die Statistik mit den neusten Werten aus dem Jahr 2013. Im Gespräch bestätigte der BfS-Mitarbeiter, dass das Gros der verzeichneten Fälle auf Verstösse im Umfeld von Fussball- und Eishockeyspiele zurückzuführen sei. Nach einer abnehmenden Tendenz in den Vorjahren sind die Gewaltstraftaten 2013 laut dieser BfS-Statistik wieder angestiegen. Um 13 Prozent. Das und nichts anderes beschreibt der Artikel. Zu keiner Zeit stellte der BfS-Mitarbeiter mir gegenüber diese Steigerung in Frage. Nun liefert die Statistik in der Tat nicht den letzten Beweis, dass sich die Zunahme der verzeichneten Gewalttaten auf Sportfans zurückführen lässt. Theoretisch könnten die 13 Prozent zusätzlichen Fälle allesamt von unbeteiligten Senioren verübt worden sein. Daniel Ammann darf das selbstverständlich glauben.</em></p>
<p><em>Weiter impliziert der  Beitrag von <strong>kurzpass.ch</strong>, ich hätte unterschlagen, dass die Zahl der Gewalttaten in Sportstätten vor 2013 rückläufig war: Eine haltlose Unterstellung. Richtig ist, dass im Artikel explizit herausgestrichen wird, dass die Situation sich in den letzten Jahren merklich beruhigt hatte. Genauso wird im Artikel betont, dass die Zahl der Gewalttaten innerhalb der Stadien, mit Ausnahme der Pyros, rückläufig ist.</em></p>
<p><em>Das Zitat von Claudius Schäfer, CEO der Swiss Football League, bezieht sich einzig und alleine auf das Phänomen der zunehmenden Gewalt und Beleidigung gegen Beamte. Dies erschliesst sich aus dem Text klar und unmissverständlich.</em></p>
<p><em>Es ist das Recht von <strong>kurzpass.ch</strong>, mit der Ausrichtung des Artikels der «SonntagsZeitung» nicht einverstanden zu sein. Auch die Presse muss sich kritisch hinterfragen lassen. Es gelten dabei jedoch auch für <strong>kurzpass.ch</strong> dieselben  journalistischen Regeln, an denen sich die «SonntagsZeitung» messen lassen muss. Diese hat<strong> kurzpass.ch</strong> in diesem Bericht leider grob missachtet.</em></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/gewalt-statistik-so-nahm-die-falsch-behauptung-ihren-lauf"><strong>Hier gehts zum Bericht von kurzpass.ch!</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/allgemein/meinungen-zur-gewalt-statistik">Meinungen zur Gewalt-Statistik.</a></strong></p>
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		<title>Ein unverbrauchtes Gesicht</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/ein-unverbrauchtes-gesicht</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/ein-unverbrauchtes-gesicht#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 21:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[A-Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ottmar Hitzfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fusslballverband]]></category>
		<category><![CDATA[Vladimir Petkovic]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Woche wurde Vladimir Petković als neuer Nationaltrainer vorgestellt. Das Echo in den Medien war gross, viele Kommentare eher kritisch. Was hat Hitzfeld mit der Nationalmannschaft Aussergewöhnliches erreicht, dass die Zweifel darüber, ob sein Nachfolger seine Fusstapfen ausfüllen kann, so gross sind? Ein Glück für die Medien, dass der Schweizer Fussballverband einen Tag vor [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche wurde Vladimir Petković als neuer Nationaltrainer vorgestellt. Das Echo in den Medien war gross, viele Kommentare eher kritisch. Was hat Hitzfeld mit der Nationalmannschaft Aussergewöhnliches erreicht, dass die Zweifel darüber, ob sein Nachfolger seine Fusstapfen ausfüllen kann, so gross sind?</p>
<p><span id="more-10275"></span>Ein Glück für die Medien, dass der Schweizer Fussballverband einen Tag vor Heiligabend die Wahl des nächsten Nationaltrainers bekannt gab: Vladimir Petković füllt seither die Sportteile der Zeitungen. Ob logisch, mutig, genial oder falsch – jeder und jede hat eine Meinung zur Ernennung des 50-Jährigen.</p>
<p><b>Grosse Fusstapfen?</b></p>
<p>Fakt ist, dass Petković nicht als «Messias» angepriesen wurde, wie es damals bei Ottmar Hitzfeld der Fall war. Viele Skeptiker und Kritiker haben sich zu Wort gemeldet. Immer wieder wird betont, wie gross das Erbe ist, das Hitzfeld hinterlässt. Dass Petković gut von seinem Vorgänger spricht, leuchtet ein, dass die Medien auf den Lobgesang miteinstimmen, mag irritieren. Hitzfeld hat eine erfolgreiche Trainerkarriere hinter sich, das soll nicht zur Debatte stehen, doch was er mit der Nationalmannschaft erreicht hat, mochte die Erwartungen nur knapp zu erfüllen.</p>
<p><b>Hitzfelds Bilanz</b></p>
<p>Hitzfelds erster Erfolg: die Qualifikation für die WM 2010, in der die Gegner Moldawien, Luxemburg, Israel, Lettland und Griechenland auf die hinteren Ränge verwiesen werden konnten. Es folgte der glorreiche Sieg gegen Spanien («meter el autobús en  la portería» hätten die Spanier dem gesagt, was die Schweizer gemacht haben). Während bereits über einen möglichen Final mit Schweizer Beteiligung gesprochen wurde, schieden die Eidgenossen letztlich sang- und klanglos in der Gruppenphase aus. Darauf folgte keine Qualifikation für die EM. Der triumphale Siegeszug in der abgelaufenen WM-Qualifikation gegen Island, Slowenien, Norwegen, Albanien und Zypern brachte das Ticket für Brasilien frühzeitig ein. Die Testspiel-Siege gegen Deutschland im Mai 2012 und Brasilien im August dieses Jahres sollen an dieser Stelle nicht vergessen gehen, doch im Ganzen gesehen wuchs die Nati unter Hitzfeld nicht über sich hinaus.</p>
<p><b>Klingender Name, unspektakuläre Strategie</b></p>
<p>Eine erfolgrreiche Trainerkarriere im Clubfussball bedeutet noch keinen Erfolg als Landestrainer. Nicht die Leistungen, die Ottmar Hitzfeld bestimmt erbracht hat, aber doch die Spuren, die er hinterlässt, werden durch die Bilanz relativiert. Eine defensiv solide, aber unspektakuläre Spielweise prägte der Lörracher. Wie gefestigt die Mannschaft in Tat und Wahrheit ist, bleibt nach Auftritten, wie dem gegen Island als ein Drei-Tore-Vorsprung preisgegeben wurde, fraglich. Auch die viel gelobte Integration junger Spieler wurde durch Rücktritte und Absenzen einfach nötig.</p>
<p>Die Enttäuschung einiger Anhänger und Beobachter hängt also nicht unbedingt damit zusammen, dass Petković mit der Nati nicht an die Leistungen Hitzfelds anschliessen können wird, sondern eher mit dem Namen, der weniger klingend ist. Hitzfelds Palmarès ist um etliches länger als das seines Nachfolgers. Letzterer ist weniger bekannt, er ist ein noch unverbrauchtes Gesicht, das für frischen Wind im Umfeld der Schweizer Auswahl sorgen kann.</p>
<p><b>Kein 3-4-3, aber offensiv</b></p>
<p>Hierzulande wird der neu ernannte Coach vor allem mit YB und dem Vizemeistertitel verbunden. Auch wenn seine Zeit in der Hauptstadt von keinem zählbaren Erfolg gekrönt wurde, verspricht sie doch einiges. Als Petković bei den Young Boys das Ruder übernahm, überforderte er die Gegner mit dem 3-4-3-System. Es war unbestritten der attraktivste Fussball, der zur damaligen Zeir in der Schweiz gespielt wurde (wenn auch nicht der erfolgreichste), und der in Sachen Ästhetik noch heute nach Nachahmern sucht. Am 3-4-3-System hat der 50-Jährige trotz Kritik festgehalten. Dieses System wird er bei der Nati – mit grosser Wahrscheinlichkeit – nicht einführen.</p>
<p>In einigen Kommentaren wird der gut gemeinte Rat erteilt, die Arbeit von Hitzfeld weiterzuführen und möglichst keine Änderungen vorzunehmen. Wenn das aktuelle Kader  ein so grosses Potenzial hat, wie immer wieder betont wird, dann müsste es auch fähig sein, ein Spiel zu gestalten. Momentan wird aber vor allem resultatorientierter, vorsichtiger oder gar ängstlicher Fussball praktiziert. Deshalb lässt sich Vladimir Petković von Kritik hoffentlich nicht beirren und hat den Mut seine offensive Philosophie einzubringen. Seine Fähigkeiten in Sachen Teambildung dürften ihm auch helfen bei einer Mannschaft, die nicht oft zusammenspielt, und in manchen Partien zu talentierten Einzelspielern zerfällt.</p>
<p><b>Teambildung </b></p>
<p>Noch steht die WM mit Hitzfeld an der Seitenlinie bevor, noch kann der Deutsche Geschichte schreiben. Bis zur Amtsübergabe wird noch einiges berichtet werden, die erfolgte Entlassung bei Lazio sorgte für neuen Stoff für die Presse.</p>
<p>Hitzfeld und Petković sind zwei Paar Schuhe, das ist klar. Bereits jetzt die Entscheidung des SFV anzuprangern, ist jedoch voreilig. Niemand kann prophezeien, wie sich die Zusammenarbeit gestalten wird. Vladimir Petković steht vielleicht nicht für Titel, Champions League und Bayern München, aber für ein funktionierendes Mannschaftsgebilde und attraktiven Fussball. Und sollte die Nati einmal einen zweiten Rang an einer Europa- oder Weltmeisterschaft erreichen, wäre das doch ein grosser Erfolg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesligasöldner: Gewinner und Verlierer</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/bundesligasoeldner-gewinner-und-verlierer</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Dec 2013 18:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Kuhn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Winterpause]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Winterpause bietet es sich an, den Bundesligasöldnern ein erstes Zwischenzeugnis auszustellen. Wer gehört zu den Gewinnern und wer ist in Deutschland aufs Abstellgleis geraten? Verlierer Den ersten Schweizer Verlierer der Bundesligahinrunde findet man am Tabellenende bei Eintracht Braunschweig. Wenig überraschend befindet sich der finanziell limitierte Verein von Orhan Ademi auf dem 18. Platz. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Winterpause bietet es sich an, den Bundesligasöldnern ein erstes Zwischenzeugnis auszustellen. Wer gehört zu den Gewinnern und wer ist in Deutschland aufs Abstellgleis geraten?</p>
<p><span id="more-10271"></span></p>
<p><b>Verlierer</b></p>
<p>Den ersten Schweizer Verlierer der Bundesligahinrunde findet man am Tabellenende bei Eintracht Braunschweig. Wenig überraschend befindet sich der finanziell limitierte Verein von <strong>Orhan Ademi</strong> auf dem 18. Platz. Doch der Schweizer Fussballer konnte auch wenig dagegen tun. War er in der Aufstiegssaison noch ein wichtiger Teil der Mannschaft, musste er in der 1. Bundesliga meist zu Beginn auf der Bank sitzen. Erst in den letzten Partien durfte er von Anfang an spielen, und überzeugte vor allem im letzten Spiel gegen Hoffenheim. Gut möglich, dass Ademi nach der Winterpause vermehrt in der Startaufstellung steht.</p>
<p>Ein unglückliches Händchen mit ihren Wechseln innerhalb der Bundesliga bewiesen <strong>Eren Derdiyok, Timm Klose</strong> und <strong>Johan Djourou</strong>. Zwar sind alle Spieler mit ihren neuen Vereinen besser klassiert als wenn sie nicht gewechselt hätten, doch die persönliche Situation hat sich nicht verändert oder gar verschlechtert. Eren Derdiyok ist auch in Leverkusen nicht mehr als ein Ergänzungsspieler, darf aber immerhin mit den anderen Teamkollegen trainieren. Johan Djourou ist zwar Stammspieler beim Hamburger SV (wie auch zuvor bei Hannover 96), die erhoffte Konstanz im Spiel stellt sich aber immer noch nicht ein. Licht und Schatten wechseln sich im Spiel des Schweizer Nationalspielers ständig ab. Mit 26 Jahren dürfen bei Djourou gewisse Fehler nicht mehr passieren. Spielt er so weiter, wird sich der Hamburger SV im Sommer wohl nicht um eine endgültige Übernahme des Spielers von Arsenal London bemühen. Der grösste Verlierer der drei ist wohl Timm Klose. Als Abwehrchef von Nürnberg nach Wolfsburg gekommen, wurde er vom jungen Abwehrtalent Robin Knoche (wohl auf lange Sicht) verdrängt. Dadurch sind nicht nur seine Einsatzchancen in der Bundesliga, sondern auch in der Nationalmannschaft gegen Null gesunken.</p>
<p>Auch als einen der Verlier der Hinrunde muss man wohl <strong>Xherdan Shaqiri</strong> bezeichnen. Unter anderem aufgrund eines Muskelbündelrisses spielt Shaqiri bei den Bayern eine weniger tragende Rolle als in der vergangenen Saison. Wurde vor der Saison noch vermutet, dass Guardiola stärker auf den Schweizer setzt, muss dieser der fast übermenschlichen Konkurrenz im Mittelfeld Tribut zollen. Meistens nur als Einwechselspieler konnte Shaqiri in seinen kurzen Einsätzen aber überzeugen. Trotzdem muss er sich, falls sich die Situation nicht ändert, im Sommer überlegen, ob ihm die Rolle als Ergänzungsspieler genügt. Eine Ausleihe im Sommer ist denkbar.</p>
<p><b>Status Quo</b></p>
<p>Im positiven Sinn unverändert zeigt sich die Situation für <strong>Diego Benaglio</strong> und <strong>Pirmin Schwegler</strong>. Zwar war der Kapitän von Eintracht Frankfurt während eines grossen Teils der Hinrunde verletzt, doch gleich nach seiner Rückkehr zeigte er durch überzeugende Leistungen, weshalb er für die Eintracht unverzichtbar ist. Schwegler ist ein Führungsspieler in Armin Vehs Mannschaft und dürfte bei konstanten Leistungen auch auf ein Ticket nach Brasilien hoffen. Diego Benaglio spielt bislang mit dem VfL Wolfsburg eine sehr gute Saison und durfte sich nach dem 17. Spieltag über den 5. Zwischenrang freuen. Keinen unerheblichen Anteil daran trägt der Schweizer Nationaltorhüter mit seinen konstant guten Leistungen. War Benaglio in der Vergangenheit auch ein Diskussionsthema bei den Wölfen, ist er nun wieder unumstrittener Stammspieler – in Wolfsburg wie auch in der Nationalmannschaft.</p>
<p>Im negativen Sinn unverändert ist die Situation von <strong>Adrian Nikci</strong>. Sein Wechsel zu Hannover 96 darf nun definitiv als Fehler angesehen werden. Er ist nicht einmal nahe an der ersten Mannschaft und fristet ein trostloses Leben in der Regionalliga Nord. Einzig durch die Trainerentlassung von Mirko Slomka könnte sich für Nikci etwas zum Positiven verändern. Wahrscheinlicher ist aber, dass der ehemalige FCZ-Spieler sich einen neuen Verein sucht.</p>
<p><b>Gewinner</b></p>
<p>Schweizer Gewinner in der Bundesliga gibt es erfreulicherweise viele, ihre eigene Entwicklung muss dabei nicht unbedingt mit der ihrer Mannschaft übereinstimmen. Dies zeigt sich unter anderem bei <strong>Josip Drmic</strong>. Mit 6 Toren in 16 Spielen hat sich der Schweizer Nationalspieler mühelos in Deutschland etabliert und ist der Topskorer seines Teams. Seine Mannschaft, der 1. FC Nürnberg, hingegen ist auf einem Abstiegsplatz und konnte in der gesamten Hinserie keinen Sieg verbuchen. Auch der SC Freiburg enttäuscht bislang und muss nach der überraschenden Europacupqualifikation in der vergangenen Saison nun den Tribut für die Dreifachbelastung zahlen. Als gute Neuzugänge erwiesen sich aber die beiden Schweizer<strong> Admir Mehmedi</strong> und<strong> Gelson Fernandes</strong>. Beide sind Stammspieler unter Christian Streich und auch Mehmedi ist mit 5 Toren Topskorer seines Teams. Ohne die Belastung in der Europa League sollte sich die gut besetzte Mannschaft in der Rückrunde von den Abstiegsplätzen verabschieden.</p>
<p>Überraschende Gewinner der Hinrunde sind <strong>Marwin Hitz, Fabian Lustenberger</strong> und <strong>Tranquillo Barnetta</strong>. Nachdem sich Hitz lange Zeit beim VfL Wolfsburg hinter Diego Benaglio bereithielt, wagte er im Sommer den Wechsel zu Augsburg. Zu Beginn sah es jedoch so aus, als ob er auch hier nur im zweiten Glied stehen darf. Erst ab dem 11. Spieltag setzte der Coach Markus Weinzierl auf den Schweizer Torhüter. Dieser dankte es ihm mit überzeugenden Leistungen und scheint sich in der Bundesliga durchgesetzt zu haben. Vor der Saison vermutete man, dass Fabian Lustenberger eventuell auf der Ersatzbank landen könnte. Doch dann ernannte ihn der Hertha-Trainer Josh Luhukay überraschend zum Kapitän und Lustenberger führte die Mannschaft anfangs im defensiven Mittelfeld, dann in der Innenverteidigung auf einen hervorragenden 6. Rang. Mit diesen Leistungen könnte Lustenberger bei Hitzfeld ein ernsthaftes Thema für die Startaufstellung werden. Auch Tranquillo Barnetta taucht dank seinem Wechsel zu Eintracht Frankfurt wohl wieder vermehrt im Notizbuch des Schweizer Nationaltrainers auf. Bei Schalke 04 auf dem Abstellgleis, konnte er den Frankfurtern mit seiner Erfahrung vor allem in der Europa League helfen und leistete einen grossen Anteil zur bisher erfolgreichen internationalen Saison der Frankfurter. Barnetta lancierte bei der Eintracht seine Bundesligakarriere neu.</p>
<p>Eine konstante Entwicklung, welche sie zu unverzichtbaren Stammspieler machten, durchliefen <strong>Ricardo Rodríguez</strong> und <strong>Granit Xhaka</strong>. Musste Rodríguez in der Vergangenheit oftmals dem ehemaligen deutschen Nationalspieler Marcel Schäfer Platz machen, ist er nun auf der Linksverteidigerposition in Wolfsburg gesetzt. Der Schweizer Nationalspieler überzeugt in der Offensive wie auch im Abwehrverhalten, und ist nach David Alaba und Philipp Lahm der beste Aussenverteidiger der Liga. Kein Wunder klopfen Vereine wie der FC Chelsea für den ehemaligen Spieler des FC Zürich an. Doch setzt sich die Entwicklung unter Dieter Hecking und Klaus Allofs in Wolfsburg fort, wäre auch eine Vertragsverlängerung denkbar. Granit Xhaka löst in seiner zweiten Bundesligasaison das ein, was viele von ihm bereits vor einem Jahr erwarteten. Er lenkt das Spiel der Gladbacher und ist das überzeugende Bindeglied zwischen Abwehr und Angriff. Nicht zuletzt dank ihm spielt Gladbach bisher eine hervorragende Saison und ist ernsthafter Anwärter für einen Champions-League-Platz.</p>
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		<title>Was sich die Clubs zu Weihnachten wünschen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Dec 2013 22:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
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		<category><![CDATA[Super League]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Schweizer Fussball befindet sich in der Winterpause. kurzpass.ch zeigt auf, was die zehn Vereine der Super League gerne eingepackt unter dem Christbaum finden würden. FC Basel: Ein neues Regelwerk Darin festgehalten sein sollte, dass in jeder Partie 25 Spieler pro Mannschaft eingesetzt werden dürfen. Nur so könnte Trainer Murat Yakin sämtliche Akteure des breiten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Fussball befindet sich in der Winterpause. <strong>kurzpass.ch</strong> zeigt auf, was die zehn Vereine der Super League gerne eingepackt unter dem Christbaum finden würden.</p>
<p><span id="more-10252"></span></p>
<p><b>FC Basel: Ein neues Regelwerk</b></p>
<p>Darin festgehalten sein sollte, dass in jeder Partie 25 Spieler pro Mannschaft eingesetzt werden dürfen. Nur so könnte Trainer Murat Yakin sämtliche Akteure des breiten Kaders zufriedenstellen und für Ruhe rund um den Verein sorgen. Doch will er das überhaupt? Gerüchten zufolge soll er absichtlich etwas Zunder ins Pulverfass FCB bringen um seine Freistellung zu provozieren und dann zu einem Club ins Ausland wechseln zu können. Wie auch immer. Die Tatsache, dass Basel trotz Misstönen aus allen möglichen Richtungen und internen Querelen, bei Halbzeit auf Rang 1 der Meisterschaft steht, ist für die Konkurrenz kein gutes Zeichen. Die Frage im Frühling wird nicht sein, ob der FCB Meister wird, sondern bloss, mit welchem Trainer.</p>
<p><b>FC Luzern: Keine Polemik</b></p>
<p>Der FC Luzern ist zweifelsfrei die positive Überraschung der bisherigen Saison. Rang zwei bei Halbzeit hätte dieser Mannschaft im Sommer wohl kaum jemand zugetraut. Kein Wunder also herrscht Zufriedenheit bei allen Beteiligten rund um den FCL. Es ist fast schon langweilig. Keine kernigen Sprüche von Investor Bernard Alpstaeg, Tore statt Eskapaden vom einstigen Problemspieler Rangelov und auch Sportchef Alex Frei hält sich mit bissigen Kommentaren vornehm zurück. Selbst Carlos Bernegger, ein Vulkan von einem Trainer, könnte seine Pressekonferenzen mittlerweile problemlos als rezeptpflichtiges Schlafmittel anbieten. Doch die Ruhe ist trügerisch. Was passiert, wenn die Mannschaft des Öftern verliert und Polemik aufkommt? Der neue Präsident Rudolf Stäger würde sich wohl auch im Misserfolgsfall im Hintergrund halten. Investor Alpstaeg, Sportchef Frei oder Trainer Bernegger aber bestimmt nicht.</p>
<p><b>YB: Einen erfahrenen Goalie</b></p>
<p>Marco Wölflis gerissene Achillessehne hat für ihn persönlich bekanntlich schwerwiegende Konsequenzen: Saisonende und Verpassen der WM in Brasilien als Torhüter Nummer 3 im Nationalteam. Welche Folgen der Ausfall für die Young Boys als Mannschaft haben wird, ist noch nicht abzuschätzen. Zwar wurde dem 19-jährigen Ersatz-Goalie Yvon Mvogo jüngst das Vertrauen ausgesprochen. Trotzdem wird YB im Winter einen neuen Goalie holen. Auch weil die neue Nummer 2, David von Ballmoos, mit 18 Jahren ebenfalls noch sehr jung ist. Das Vertrauen in Mvogo ist bei YB zwar gross, aber nicht so gross wie die Ambitionen des Vereins. Wollen die Young Boys das Unmögliche schaffen und Basel den Meistertitel streitig machen, sind sie auf einen routinierten Goalie angewiesen.</p>
<p><b>GC: Eine starke Führungsperson</b></p>
<p>Was für ein Paukenschlag kurz vor der Winterpause! Präsident André Dosé muss den Rekordmeister verlassen, weil er zu wenig Sponsoren und somit zu wenig Geld aufgetrieben hat. Es ist nach Uli Forte im Sommer der zweite überraschende Abgang bei den Hoppers innert kürzester Zeit. Was läuft schief bei GC? Oder besser gefragt: wo will GC hin? Die strategische Ausrichtung ist nach aussen hin jedenfalls nicht ganz klar. Mit Ausnahme von Zuber (ZSKA Moskau) hat man in den letzten zwei Transferperioden trotz lukrativen Angeboten darauf verzichtet, Leistungsträger zu verkaufen. Der sportliche Erfolg der letzten 18 Monate gibt den Verantwortlichen recht. Doch wie wir seit kurzem wissen, gewichtet der Rekordmeister finanzielle Interessen stärker als sportliche. Kommt es deshalb schon bald zum Ausverkauf?</p>
<p><b>FC St. Gallen: Einen Keita in Topform</b></p>
<p>Im Sommer wurde das Überraschungsteam der Vorsaison als Transfersieger gefeiert. Unter anderem auch wegen der Verpflichtung des Guineers Alhassane Keita. Die Hoffnung, dass der Mann, der 2006 den FCZ zum Meistertitel schoss, Oscar Scarione beim FCSG vergessen lassen wird, war gross. Zwischen den Engagements bei den beiden Schweizer Clubs verbrachte Keita sechs unrühmliche Jahre in Saudi Arabien und auf Ersatzbänken in Spanien. Mittlerweile 30 Jahre alt, erzielte Keita in 14 Meisterschaftsspielen immerhin vier Tore. Die hohen Erwartungen, sprich die 21 Tore von Scarione, aus der Saison 2012/13 konnte er aber nicht erfüllen. Auch weil die Luft bei ihm nur für knapp eine Halbzeit reicht. Verbessert er in der Vorbereitung seine Kondition, sind weitere Tore aber nur eine Frage der Zeit. Auf diese wird der FCSG angewiesen sein, will er sich zum zweiten Mal in Folge für Europa qualifizieren.</p>
<p><b>FC Thun: Erholsame Ferien</b></p>
<p>34 Spiele absolvierte Thun in den letzten fünf Monaten. Ein Wahnsinnspensum. Vor allem, wenn man sich vor Augen führt, wie schmal das Kader der Berner Oberländer ist. Im Sommer sagte Trainer Urs Fischer zu <b>kurzpass.ch</b>, dass man sich nicht über die hohe Belastung beschweren wolle, schliesslich gebe es genügend Spieler, die in ihrer ganzen Karriere nie auf internationaler Bühne auftreten dürften. Und an diesem Grundsatz hielt der Zürcher die ganze Hinrunde über fest. Fischer ist keine,r der nach Ausreden sucht. Auch nicht nach Niederlagen, die der Müdigkeit einzelner Akteure zuzuschreiben sind, wie sie im Spätherbst das eine oder andere Mal vorgekommen sind. Dass Fischers Vertrag in Thun gleich bis 2017 verlängert wurde, ist zwar branchenunüblich, aufgrund seiner geleisteten Arbeit in Thun aber nicht überraschend. Erst mal geht’s für ihn und seine Spieler aber in die wohlverdienten Ferien.</p>
<p><b>FC Zürich: Mit Cupsieg die Saison retten</b></p>
<p>Der FCZ hat mal wieder eine verkorkste Hinrunde hinter sich. Einmal mehr fehlte es an Konstanz. In einzelnen Spielen, beispielsweise beim Sieg in Basel, war die spielerische Klasse, die dieses Team eigentlich hätte, erkennbar. Viel zu oft aber präsentierte man sich wenig überzeugend, zuweilen gar desolat, wie beim 1:5 bei Aufsteiger Aarau. Neben dem Herumdümpeln im Niemandsland der Rangliste, wiegt für viele FCZ-Fans die Tatsache, dass man die Vorherrschaft in der Stadt an die aufstrebenden Grasshoppers hat abtreten müssen, zusätzlich schwer. Als Trost bleibt der Cup-Wettbewerb. Dort empfängt man im Halbfinal daheim Thun. Es gibt sicher schlechtere Aussichten, sich für den Cup-Final zu qualifizieren. Würde man diesen – vermutlich gegen Basel oder Luzern – erreichen und auch noch gewinnen, wäre die Saison mit einem Titel und der Qualifikation fürs internationale Geschäft gerettet.</p>
<p><b>FC Aarau: Einen Abwehrchef </b></p>
<p>Während der kompletten Hinrunde hat Trainer René Weiler nach der idealen Zusammensetzung seiner Abwehr gesucht. 35 Gegentreffer in 17 Spielen zeugen dabei nicht geraden von grossem Erfolg. Denjenigen Spielern, die schon beim Aufstieg dabei waren, geht es eine Liga höher oftmals zu schnell. Den im Sommer verpflichteten Jaggy und Martignoni ebenfalls. Es fehlt ein echter Abwehrchef. Vielleicht könnte Mario Eggimann die Defensive stabilisieren. Der Ex-Aarauer spielt in der zweiten Bundesliga bei Union Berlin und erhielt dort letzte Woche Besuch von drei Vertretern des Aarauer Verwaltungsrats. Ein Wechsel nach Aarau scheint aber unwahrscheinlich, Eggimann hat in Berlin noch einen Vertrag bis 2015 und ist dort auch nicht unzufrieden. Vielleicht wird ja Silvan Widmer von Udinese an den Aufsteiger ausgeliehen? Hinter den Kulissen wird eine Ausleihe des 20-Jährigen geprüft, der in der Serie A bei Udinese seit Sommer gerade einmal zu zwei Einsätzen kam.</p>
<p><b>FC Sion: Versöhnung mit den Fans</b></p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr ging der Zuschauerschnitt beim FC Sion in der Hinrunde um mehr als 3000 Fans zurück. Die Gefolgschaft Constantins, welche seine Eskapaden satt hat und die Einführung der Ausweispflicht für Saisonkartenbesitzer boykottiert, hat dem mächtigen Architekten aus Martigny den Rücken gekehrt. Zu allem Übel dazu kommt für CC der sportliche Misserfolg der Mannschaft, welche sich nach einer miserablen Hinrunde im Frühling im Abstiegskampf wiederfinden wird. Da Einsicht der erste Schritt zur Besserung ist, haben die Spieler Alleinherrscher Constantin vorgeschlagen, auf einen Monatslohn zu verzichten, sollte man die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb verpassen. Allerdings erst nachdem CC gedroht hatte, seinen Spielern die Ferien zu kürzen und sie stattdessen mit Straftrainings zu disziplinieren. Ein Dialog oder gar eine Annäherung mit den Fans ist nicht in Sicht.</p>
<p><b>Lausanne Sport: Ein Wunder</b></p>
<p>Das Christkind alleine wird den Waadtländern nicht helfen können, den angestrebten Ligaerhalt realisieren zu können. Dazu müsste schon der Fussballgott eingreifen. Der wild zusammengewürfelte Haufen blieb während der Hinrunde sehr vieles schuldig. Selbst als die Meisterschaft schon einige Wochen in Betrieb war, kamen und gingen Spieler in solcher Regelmässigkeit, dass wohl selbst Trainer Roussey phasenweise den Überblick verlor, wer denn überhaupt noch zum Team gehörte. Ihm selbst wurde es irgendwann zu bunt; das Angebot von Ex-Club Sion vor ein paar Wochen kam da gerade recht. Milan-Legende Marco Simone, wegen fehlender Lizenz offiziell nur Sportchef, soll den Verein vor dem Abstieg bewahren. Der erfolgreiche Abschluss dieses Unterfangens käme einem Wunder gleich.</p>
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		<title>Eine Karriere gezeichnet vom Kampf</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Dec 2013 11:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tuan Nguyen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Der frischgebackene Nationalspieler Fabian Lustenberger verdient bereits seit sechs Jahren sein Geld im Nachbarland. kurzpass.ch blickt auf eine Karriere zurück, die nicht immer reibungslos verlief. Fabian Lustenberger wechselte im Alter von 19 Jahren, wie so mancher Profi aus der Schweiz, in die deutsche Bundesliga unter die Fittiche von Lucien Favre. Als der gebürtige Luzerner im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der frischgebackene Nationalspieler Fabian Lustenberger verdient bereits seit sechs Jahren sein Geld im Nachbarland. <strong>kurzpass.ch</strong> blickt auf eine Karriere zurück, die nicht immer reibungslos verlief.</p>
<p><span id="more-10248"></span></p>
<p>Fabian Lustenberger wechselte im Alter von 19 Jahren, wie so mancher Profi aus der Schweiz, in die deutsche Bundesliga unter die Fittiche von Lucien Favre. Als der gebürtige Luzerner im Jahr 2007 den FC Luzern für Hertha BSC Berlin verlassen hatte, kannte ihn im Nachbarland wohl kaum einer. Nach endlosen Rückschlägen und sehr harter Arbeit scheint sich der junge Schweizer endlich etabliert zu haben. Mittlerweile läuft der heutige Innenverteiger in der deutschen Hauptstadt als jüngster Kapitän der Bundesliga auf und stand unter Trainer Ottmar Hitzfeld  im Freundschaftsspiel gegen Südkorea erstmals für die Schweizer Nationalmannschaft auf dem Feld. Bereits in jungen Jahren kann der Berliner auf eine beachtliche Karriere zurückblicken, und es scheint nicht, als wäre diese bereits am Höhepunkt angelangt.</p>
<p><b>Ein kleiner Kulturschock</b></p>
<p>Als Lucien Favre in der Saison 2007/2008 den Trainerposten beim Bundesligisten Hertha BSC Berlin übernahm, überredete dieser den damaligen Manager Dieter Hoeness für seinen ersten Transfer Fabian Lustenberger vom FC Luzern zu holen. Der damalige Schweizer U-21-Nationalspieler war Hertha 1,5 Millionen Euro Ablöse und einen Fünfjahresvertrag wert. Wenn man die Ungewissheit bedenkt, die ein 19-jähriger Spieler, welcher von einem ländlichen Dorf in eine Grossstadt zieht, mit sich bringt und die sportliche Differenz der Ligen beachtet, gingen die Berliner damit ein beachtliches Risiko ein. Doch Favre war von seinem Wunschspieler überzeugt und er scheint bis heute Recht zu behalten. Lustenberger empfand diese Umstellung damals als «einen kleinen Kulturschock», welchen er jedoch schnell bewältigen konnte.</p>
<p>Sportlich betrachtet kam er laut Favre als «polyvalenter», «talentierter» und «formbarer» Spieler in die Bundesliga. Im Umfeld des Clubs gab es jedoch nicht viele, die vom ehemaligen Mittelfeldspieler überzeugt waren. Beispielsweise beschrieb ihn der <i>Tagesspiegel</i> als «ein schmales Hemd», und fügte an: «Vor allem an seiner Statur hat sich bei vielen Fans der Berliner die Skepsis entzündet, ob der Schweizer den physischen Anforderungen des Bundesligafußballs genügen kann. Lustenberger, technisch begabt und taktisch gut geschult, gilt als nur bedingt wetterfester Schöngeist, als einer, der funktioniert, wenn es sowieso läuft, der die urdeutschen Sehnsüchte nach dem Vorangeher in schwerer Zeit allerdings eher nicht erfüllt. Ein echter Schweizer eben». Lustenberger wusste jedoch in seiner Debütsaison zu überzeugen und kam auf 24 Bundesligaeinsätze, bis ihm das «Schicksal» einen erheblichen Strich durch die Rechnung machte.</p>
<p><b>Das Desasterjahr 2009</b></p>
<p>In seiner zweiten Bundesligasaison konnte der damals 20-Jährige an seine Leistung der vorherigen Spielzeit anknüpfen und war im Kader der Berliner gesetzt. Nach der Winterpause begann das Jahr 2009 für Lustenberger jedoch desaströs. Zwei aufeinanderfolgende Ermüdungsbrüche in beiden Füssen zwangen ihn zu einer zehnmonatigen Pause. Die Verantwortlichen der Hertha waren sich sicher, dass der junge Schweizer physisch und fussballerisch wieder zurückkehren würde und von einer möglichen Abschiebung war nie die Rede. Jedoch konnte man nicht wissen, wie der Spieler die Rückschläge psychisch bewältigen würde. Es blieb abzuwarten.</p>
<p>Zum gleichen Zeitpunkt als sich Lustenberger von den Verletzungen wieder erholte, verliess Lucien Favre den Verein. Der Trainer, der ihn in die Hauptstadt geholt hatte, war nun weg, und dies hätte zu keinem schlechteren Zeitpunkt geschehen können. Ausserdem lief es für den Verein nicht gut in der Bundesliga, somit war es schwer für einen unerfahrenen und lange verletzten Spieler sich durchzusetzen. Aber zur Abwechslung meinte es das Schicksal auch mal gut mit ihm. Denn nach der Negativserie der Mannschaft sah sich der damalige Trainer Friedhelm Funkel gezwungen, die Spielweise zu ändern, womit er Lustenberger eine Chance im defensiven Mittelfeld gab. Jener nutzte die Gelegenheit und obwohl er bis vor kurzem noch verletzt war, ackerte er bis zur Selbstaufgabe und kämpfte sich somit wieder in das Team der Berliner. Die Hertha hatte dank ihm wieder an Stabilität im Mittelfeld gewonnen und es schien, als hätte der neue «Sechser» sein Pech abgeschüttelt und endlich den Durchbruch in Berlin geschafft. Dem war jedoch nicht so, denn die Mannschaft stieg nach jener Saison in die zweite Bundesliga ab und Lustenberger verletzte sich wieder zum darauffolgenden Saisonauftakt. Diagnose: Schienbeinverletzung, gefolgt von einem Muskelfaserriss.</p>
<p><b>Wie eine Achterbahnfahrt</b></p>
<p>In der zweiten Liga kam Lustenberger unter dem neuen Trainer Markus Babbel regelmässig zu seinen Einsätzen und die Hertha schaffte auf Anhieb den Wiederaufstieg. In der darauffolgenden Bundesliga Saison, setzte Babbel aber nicht mehr auf den jungen Schweizer und schenkte den erfahrenen Andreas Ottl und Peter Niemeyer das Vertrauen im defensivem Mittelfeld. In der Saison 2011/2012 kam Lustenberger anfangs nur als Einwechslungsspieler zum Einsatz. Genau in der Hälfte der Spielzeit durfte der Reservist für zwei Spiele von Anfang an für 90 Minuten ran, bis ihn eine Fussprellung für den Rest der Saison wieder ausfallen liess. Daraufhin stieg der Verein wieder in die zweite Spielklasse ab. Das Pech schien nicht von seinen Fersen zu weichen.</p>
<p>Doch all diese Rückschläge entmutigten den Schweizer nicht. In der Saison 2012/2013 lief Lustenberger unter dem neuen Trainer Los Juhukay erstmals über eine längere Zeit als Innenverteidiger auf und entwickelte sich zum Leistungsträger für das Berliner Team und laut seinem Trainer zum «besten Spieler der 2. Liga». Intern ist der Durchbruch endlich geschafft und sportlich gelang dem Verein erneut der Wiederaufstieg in die 1. Liga. Der Weg schien gebahnt zu sein und die Bühne auf höchstem Niveau frei. Nun lag es an ihm, seine Chance erneut zu nutzen.</p>
<p><b>Schweizer Kapitän in der Landeshauptstadt</b></p>
<p>Gleich zu Beginn der aktuellen Bundesligasaison verkündete der Aufsteiger Hertha BSC Berlin, dass von nun an der dienstälteste Spieler Fabian Lustenberger das Amt des Spielführers übernehmen würde. Die neue Saison begann für den Schweizer mit einem Paukenschlag. In seiner siebten Saison für die Hertha führt er sein Team von der Innenverteidigung aus an. Die Berliner belegen in der aktuellen Bundesligatabelle den siebten Rang und haben eine formidable Defensive vorzuweisen, die sie zum Teil auch der herausragenden Zweikampfquote ihres Schweizer Captains zu verdanken haben. Der ehemalige Luzerner und offensive Mittelfeldakteur hat nun die Chance sich mit seiner Mannschaft in der Bundesliga zu etablieren und macht seine Arbeit herausragend.</p>
<p>Es ist beeindruckend, wie Fabian Lustenberger zahlreiche Rückschläge weggesteckt hat und davon immer stärker wieder zurückgekommen ist. Dessen unumstrittenes Talent, wurde mit unglaublichem Aufwand ergänzt und es hat sich deutlich bezahlt gemacht. Vier verschiedene Trainer, wiederholte Abstiege und zahlreiche grosse Verletzungen konnten ihn nicht aus der Bahn werfen. Heute blicken wir bereits auf eine beachtliche Laufbahn zurück, die in Zukunft wahrscheinlich noch weiter steil nach oben geht.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 18</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-18</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 20:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreographie]]></category>
		<category><![CDATA[Espenblock]]></category>
		<category><![CDATA[Muttenzerkurve]]></category>
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		<category><![CDATA[Pyro]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Derby]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Südkurve]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Spiele der Hinrunde 2013/2014 sind gespielt und es bleibt der Rückblick auf die besten Stimmungsbilder des vergangenen Spieltages. Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch Der FC Basel verabschiedet sich als Wintermeister in die wohlverdienten Ferien. Im Bild die Muttenzerkurve. Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch Der Anhang aus der Innerschweiz im Gästesektor des St. Jakob-Parks. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Spiele der Hinrunde 2013/2014 sind gespielt und es bleibt der Rückblick auf die besten Stimmungsbilder des vergangenen Spieltages.</p>
<p><span id="more-10229"></span></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131214-fcb-fcl/mm25263.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=66&amp;gallery=140" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Der FC Basel verabschiedet sich als Wintermeister in die wohlverdienten Ferien. Im Bild die Muttenzerkurve.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131214-fcb-fcl/mm25221.jpg" width="560" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=66&amp;gallery=140" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Der Anhang aus der Innerschweiz im Gästesektor des St. Jakob-Parks.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_yb11.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10241" alt="fcsg_yb1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_yb11.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.ybfans.ch/gallery3/index.php/Saison-2013-14/Raiffeisen-Super-League-2013-14/BSC-Young-Boys---FC-St-Gallen-15-12-2013?page=2" target="_blank"><em>Bild: ybfans.ch</em></a></p>
<p>Die Ostkurve Bern präsentierte anlässlich des Spiels gegen den FC St. Gallen eine Choreographie.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_yb21.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10242" alt="fcsg_yb2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_yb21.jpg" width="560" /></a></p>
<p><a href="http://www.ybfans.ch/gallery3/index.php/Saison-2013-14/Raiffeisen-Super-League-2013-14/BSC-Young-Boys---FC-St-Gallen-15-12-2013?page=2" target="_blank"><em>Bild: ybfans.ch</em></a></p>
<p>Der dichte Rauch stammte von den St. Galler Fans.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131215-fcz-gcz/dsc1732.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=66&amp;gallery=141"><em>Bild: C. de Capitani / kurzpass.ch</em></a></p>
<p>Die Zürcher Südkurve mit einer imposanten Choreographie&#8230;</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131215-fcz-gcz/dsc2487.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=66&amp;gallery=141"><em>Bild: C. de Capitani / kurzpass.ch</em></a></p>
<p>&#8230; und etwas mehr als einer Adventskerze.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131215-fcz-gcz/dsc1702.jpg" width="560" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=66&amp;gallery=141"><em>Bild: C. de Capitani / kurzpass.ch</em></a></p>
<p>Die Fans der Grasshoppers im Letzigrund. Warum es ein <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/remis-in-umkaempftem-derby" target="_blank">«geiles Derby»</a> war, liest du <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/remis-in-umkaempftem-derby" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>In den nächsten Tagen folgt die Abstimmung zum schönsten Stimmungsbild des Jahres 2013. Vorbeischauen lohnt sich also!</p>
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		<title>Remis in umkämpftem Derby</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Dec 2013 21:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Derby]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[GC]]></category>
		<category><![CDATA[Grasshoppers]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem unterhaltsamen Derby teilen sich die Zürcher Clubs die Punkte. Während die erste Halbzeit insbesondere von den hart geführten Zweikämpfen lebte, vermochte die Partie nach dem Seitenwechsel auch spielerisch zu überzeugen. Etwas verdutzt blickte Urs Meier an der Pressekonferenz hinter dem Mikrofon hervor, als ein Journalist bemerkte, dass der FCZ erst nach einer Stunde [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einem unterhaltsamen Derby teilen sich die Zürcher Clubs die Punkte. Während die erste Halbzeit insbesondere von den hart geführten Zweikämpfen lebte, vermochte die Partie nach dem Seitenwechsel auch spielerisch zu überzeugen.</p>
<p><span id="more-10221"></span></p>
<p>Etwas verdutzt blickte Urs Meier an der Pressekonferenz hinter dem Mikrofon hervor, als ein Journalist bemerkte, dass der FCZ erst nach einer Stunde angefangen habe, Fussball zu spielen. Schiesslich holte er zum verbalen Gegenschlag aus und würdigte den Auftritt seiner Mannschaft angemessen. In der Tat kann festgehalten werden, dass der FC Zürich über 90 Minuten hinweg eine sehr engagierte Leistung an den Tag legte.</p>
<p><strong>«Ein geiles Derby»</strong></p>
<p>Die Verbissenheit, mit der in der Anfangsphase die Zweikämpfe geführt wurden, hätte noch bis weit in den Herbst hinein dazu geführt, dass der FC Zürich dem Gegner das Feld überlassen hätte. Doch in den letzten Wochen hat das Team endlich die Fortschritte erzielt, die man sich als Zuschauer so sehnlichst gewünscht hat. «Die Mannschaft ist enger zusammengerückt», bemerkte Urs Meier nach dem Spiel und erklärte damit die Tatsache, dass der FCZ im Vergleich zum Hinspiel bereit war, die Zweikämpfe anzunehmen. Entsprechend umkämpft waren denn auch die ersten 45 Minuten. Anstelle von Torchancen präsentierten die Teams erbittert geführte Zweikämpfe. Statt technischen Kabinettstückchen gab es kompromisslose Tacklings zu bestaunen. «Derby halt, Fussball war da nicht viel dabei», gab Marco Schönbächler nach dem Spiel zu Protokoll. Der Unterhaltungswert der Partie litt jedoch nicht darunter.</p>
<p>So umkämpft die Partie zu Beginn war, so hoch war die Kadenz an Torchancen nach dem Seitenwechsel. Von einem «geilen Derby» wusste denn auch Vero Salatic nach dem Spiel zu berichten. Eine Ansicht, die man in Zürich auf beiden Seiten der Geleise teilen dürfte. Um das Spiel richtig zu lancieren benötigte es allerdings einen Lapsus in der Zürcher Hintermannschaft. Hajrovic profitierte von einem Ballverlust Kochs und legte für Caio auf, der seine Mannschaft nach 55 Minuten in Führung brachte.</p>
<p><strong>Angriffe im Minutentakt</strong></p>
<p>Mit dem Rücken zur Wand legte der FC Zürich sämtliche taktischen Fesseln ab und setzte zu einem Sturmlauf an, der das Publikum zu begeistern wusste. Keine zwei Minuten nach dem Gegentreffer verzeichnete Gavranovic bereits die zweite Grosschance zum Ausgleich. Sein Schuss wurde aber von Bürki pariert, nachdem dieser bereits eine Minute zuvor die Endstation von Gavranovics Sololauf darstellte. Auch Chikhaoui und Rikan scheiterten im Anschluss mit ihren Versuchen am Schlussmann der Hoppers.</p>
<p>Die Grasshoppers ihrerseits verpassten es in dieser Phase, mit einem konsequent zu Ende gespielten Konter die Vorentscheidung zu erzwingen. Immer wieder bot sich die Gelegenheit, mit einem schnell vorgetragenen Gegenstoss die drei Punkte ins Trockene zu bringen. Zu umständlich stellten sich die Gäste jedoch an, als dass dies zu zwingenden Torchancen geführt hätte. Stellvertretend kann hier der Abschluss von Hajrovic aus gut 25 Metern erwähnt werden, der das Tor deutlich verfehlte und eine äusserst magere Ausbeute einer vielversprechenden Überzahlsituation darstellte.</p>
<p><strong>Verletzungspech bei den Grasshoppers</strong></p>
<p>Während in der Offensive die mangelnde Konsequenz der Hoppers einen zweiten Treffer verhinderte, brachte in der Defensive das Verletzungspech das Gebilde ins Wanken. Gleich drei Auswechslungen musste Michael Skibbe im Verlauf der Partie aufgrund diverser Blessuren vornehmen. Insbesondere die Substitution Salatics zehn Minuten vor Schluss brachte das GC-Kartenhaus vollends zum Einsturz.</p>
<p>Praktisch im Minutentakt trugen die Gastgeber nun ihre Angriffe vor. Und so war es schliesslich der eingewechselte Etoundi, der den längst fälligen Ausgleichstreffer erzielte. Von Gavranovic lanciert umspielte der Kameruner Bürki, ehe er den Ball im verwaisten Kasten versenkte. Dass es den Zürchern in der Folge nicht zum Sieg reichte war auch der Verdienst Grichtings, der immer wieder in extremis zu befreien wusste.</p>
<p>Und so verabschiedeten sich die Teams mit einer Punkteteilung in die Winterpause. Sollten die Mannschaften im Frühling an den zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen können und den Zuschauern regelmässig ein Spektakel bieten, wie sie es diesen Sonntag getan haben, können sich die Anhänger der Clubs auf die Rückrunde freuen.</p>
<p><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=66&amp;gallery=141#!prettyPhoto">Hier gehts zu weiteren Bildern des Spiels.</a></strong></p>
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		<title>Der FC Basel ist Wintermeister</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Dec 2013 03:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin Meienberger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Fotograf war im St.-Jakob-Park beim Spitzenspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Luzern vor Ort. Zu den Bildern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Fotograf war im St.-Jakob-Park beim Spitzenspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Luzern vor Ort.</p>
<p><a href="http://goo.gl/Vx33iT">Zu den Bildern.</a></p>
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		<title>Spielen, nicht entscheiden</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/spielen-nicht-entscheiden</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Dec 2013 11:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Europa League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Thun]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Martínez]]></category>

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		<description><![CDATA[In eisiger Kälte wurde das letzte, bedeutungslose Europa-League-Spiel des FC Thun durchgeführt. kurzpass.ch war dabei und fragte Josef Martínez, wo er denn die Rückrunde spielen wird: Bei Thun oder YB? Wenige Tore, laute Belgier Kalt war es im Berner Oberland und es ging um nichts mehr: Genk stand als Sieger der Gruppe G bereits vor [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In eisiger Kälte wurde das letzte, bedeutungslose Europa-League-Spiel des FC Thun durchgeführt. <strong>kurzpass.ch</strong> war dabei und fragte Josef Martínez, wo er denn die Rückrunde spielen wird: Bei Thun oder YB?</p>
<p><span id="more-10204"></span><strong>Wenige Tore, laute Belgier<br />
</strong></p>
<p>Kalt war es im Berner Oberland und es ging um nichts mehr: Genk stand als Sieger der Gruppe G bereits vor der Partie fest, für den FC Thun stellte sich noch die Frage, ob er sich mit dem dritten oder vierten Platz aus der Europa League verabschieden würde. Die Fans aus Belgien waren zahlreich angereist und feuerten ihre Mannschaft lautstark an. Das Stadion war angesichts der niedrigen Temperaturen und der unspektakulären Ausgangslage mit 5185 Zuschauern relativ gut besucht.</p>
<p>Thun verlor 0:1 und wie in den Partien, in denen noch etwas zu gewinnen gewesen wäre, fehlte ihnen das Glück, die letzte Konsequenz, die Effizienz, um zu punkten. «Wir haben in der ganzen Kampagne etwas wenig Tore geschossen», nannte Dennis Hediger den Grund für das Ausscheiden aus dem internationalen Wettbewerb. Die nun ausfallende zusätzliche Belastung kommentierte der Captain so: «Familie und Freunde kamen zu kurz. Das ist das Los eines Fussballers.»</p>
<p><strong>«Thun wird wieder in der Europa League sein»</strong></p>
<p>Zu kompliziert seien sie gewesen, zeigte sich Josef Martínez, der in der 59. Minute eingewechselt wurde, nach Abpfiff selbstkritisch. In der Halbzeitpause hatte er sich mit den anderen Ersatzspielern aufgewärmt – in Moon Boots. «Das ist normal, es ist bald Weihnachten, im Winter ist es halt etwas kälter», meinte der Venezolaner, in dessen Heimat es zurzeit um die 30 Grad warm ist.</p>
<p>Dass Thun nicht europäisch überwintern würde, war bereits nach der Niederlage gegen Rapid Wien klar und trotz der wenig befriedigenden Resultaten konnte gerade Martínez die Auftritte auf dem internationalen Parkett geniessen: «Für mich war es das erste Mal, dass ich im internationalen Wettbewerb eingesetzt wurde. Mit YB war ich auch schon dabei, aber spielte keine Minute. Jetzt bei Thun war es ganz etwas anderes. In der Europa League zu spielen, ist wichtig für den FC Thun, für all die Leute, die trotz der Kälte da waren. Leider sind wir nicht weitergekommen, aber im nächsten Jahr wird der FC Thun wieder in der Europa League mittun».</p>
<p><strong>Bern oder Thun?</strong></p>
<p>Wo die YB-Leihgabe im nächsten Jahr spielen wird, ist noch nicht bekannt: Die Young Boys können das Talent zurückzuholen oder die Ausleihe, wie zuerst vereinbart wurde, bis im Sommer laufen lassen. In den nächsten Tagen werde sich in dieser Sache etas ergeben, jetzt denke er nur an die Partie gegen Aarau, so der 20-Jährige. «So ist es im Fussball: ich bin nur da, um zu spielen», antwortete die Offensivkraft auf die Frage, ob er mitentscheiden dürfe, wo er ab Januar spielen wird.</p>
<p>Am Montag um 7 Uhr in der Frühe fliegt Martínez von Zürich in die Heimat, um dort Weihnachten zu verbringen. Bevor er an die Ferien denken könne, werde er aber mit dem FC Thun die Vorrunde gegen Aarau beenden. Danach bleibt nur zu hoffen, dass YB und Thun die richtige Entscheidung für «La Perla» getroffen haben.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/bilder-international?album=49&amp;gallery=139"><strong>Hier gehts zu den Bildern des Spiels in unserer Fotogalerie!</strong></a></p>
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		<title>Bild der Woche #4</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 17:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Bild der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[FCB]]></category>
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		<category><![CDATA[Grasshoppers]]></category>
		<category><![CDATA[Sio]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenkampf]]></category>

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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 17</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-17</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-17#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 21:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreo]]></category>
		<category><![CDATA[Espenblock]]></category>
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		<category><![CDATA[Muttenzerkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Ostkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>
		<category><![CDATA[Südkurve]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kurzpass.ch-Fotografen besuchten vergangene Super-League-Runde trotz eisiger Kälte jedes Spiel. Der Blick auf die besten Stimmungsbilder lohnt sich einmal mehr. Bild: C. de Capitani / kurzpass.ch Die Zürcher Südkurve beim 4:0-Sieg über Lausanne. Bild: C. de Capitani / kurzpass.ch Was die mitgereisten Fans aus der Westschweiz übten, war unserem Reporter leider nicht ersichtlich. Bild: T. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>kurzpass.ch</strong>-Fotografen besuchten vergangene Super-League-Runde trotz eisiger Kälte jedes Spiel. Der Blick auf die besten Stimmungsbilder lohnt sich einmal mehr.</p>
<p><span id="more-10184"></span></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131207-fcz-fcl/dsc0696.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=135" target="_blank">C. de Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die Zürcher Südkurve beim 4:0-Sieg über Lausanne.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131207-fcz-fcl/dsc0867-kopie.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=135" target="_blank">C. de Capitani / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Was die mitgereisten Fans aus der Westschweiz übten, war unserem Reporter leider nicht ersichtlich.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131207-fcb-gcz/kp-bscyb-fcb-20131201-696.jpg" width="560" /></p>
<p>Bild: <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=134" target="_blank">T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Tolle Stimmung im St. Jakob-Park: Im Bild die Muttenzerkurve beim Einlaufen der beiden Mannschaften.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131207-fcb-gcz/kp-bscyb-fcb-20131201-697.jpg" width="560" /></p>
<p>Bild: <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=134" target="_blank">T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Ein Foto der mitgereisten Fans der Grasshoppers.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131208-fcl-fca/mm24344.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=138" target="_blank">M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Der FC Luzern siegte gegen Aarau und ist Leader Basel dicht auf den Fersen. Auf dem Bild die Heimkurve der Innerschweizer.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131208-fcl-fca/mm24078.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=138" target="_blank">M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Wünschten sich vermutlich auch angenehmere Temperaturen zum Fussballschauen: Die mitgereisten Aarau-Fans im Gästesektor der Swissporarena.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131207-fcsg-fcsion/img_6316.jpg" width="560" /></p>
<p>Bild: <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=136" target="_blank">P. Fust / kurzpass.ch</a></p>
<p>Der Espenblock bei der Partie zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Sion.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131207-fcsg-fcsion/img_6503.jpg" width="560" /></p>
<p>Bild: <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=136" target="_blank">P. Fust / kurzpass.ch</a></p>
<p>Nur eine handvoll Walliser suchten den weiten Weg in die Ostschweiz. Das <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=136#!prettyPhoto[1]/http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131207-fcsg-fcsion/img_6437.jpg" target="_blank">amüsante Transparent</a> unten rechts gibt es <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=136#!prettyPhoto[1]/http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131207-fcsg-fcsion/img_6437.jpg" target="_blank">hier</a> noch in gross.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-thun-bsc-young-boys-08-12-2013/20131208_0019.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=137" target="_blank">S. Spinelli / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die Fans in Thun protestierten mit einem grossen Transparent gegen das kantonale Hooligan-Konkordat.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-thun-bsc-young-boys-08-12-2013/20131208_0151.jpg" width="560" /></p>
<p><em>Bild: <a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=137" target="_blank">S. Spinelli / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die Fans aus der Hauptstadt mussten sich mit einer bitteren Niederlage abfinden. YB verliert das Derby gegen Thun mit 0:1.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65" target="_blank">Zu allen Fotos vom Spieltag.</a></p>
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		<item>
		<title>Zürich gewinnt, Basel mit Last-Minute-Remis</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/zuerich-gewinnt-basel-mit-last-minute-remis</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/allgemein/zuerich-gewinnt-basel-mit-last-minute-remis#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2013 08:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Wälty]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Lausanne-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[GC]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Zürich besiegt Lausanne klar mit 4:0. Basel rettete sich gegen GC dank dem Tor von Giovanni Sio in der 93 Minute einen Punkt (1:1). Unsere Fotografen waren vor Ort. Galerie FC Zürich – Lausanne Galerie FC Basel &#8211; Grasshoppers Galerie FC Luzern &#8211; FC Aarau]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Zürich besiegt Lausanne klar mit 4:0. Basel rettete sich gegen GC dank dem Tor von Giovanni Sio in der 93 Minute einen Punkt (1:1). Unsere Fotografen waren vor Ort.</p>
<ul>
<li><a title="Galerie FC Zürich – Lausanne" href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=65&amp;gallery=135">Galerie FC Zürich – Lausanne</a></li>
<li><a title="Galerie FC Basel - Grasshoppers" href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=65&amp;gallery=134">Galerie FC Basel &#8211; Grasshoppers</a></li>
<li><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=65&amp;gallery=138">Galerie FC Luzern &#8211; FC Aarau</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Presseschau – Historische Zustände</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/presseschau-historische-zustaende</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/presseschau-historische-zustaende#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 10:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Ballon d'Or]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[Champions Leage]]></category>
		<category><![CDATA[Fangewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Fankultur]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Jogi Löw]]></category>
		<category><![CDATA[José Mourinho]]></category>
		<category><![CDATA[Moreno Costanzo]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Trainerentlassung]]></category>
		<category><![CDATA[Ultras]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfussballer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kurzpass.ch/?p=10153</guid>
		<description><![CDATA[Vom Champions-League-Sieg bis zum Stellvertreterkrieg: Die kurzpass.ch-Presseschau fasst zusammen, was die Fussballwelt in den vergangenen zwei Wochen bewegte. «Die Pyrofackel ist für mich Symbol eines Stellvertreterkrieges» «Heute haben wir meiner Meinung nach einen historischen Zustand erreicht: Noch nie haben sich mehr Menschen für Fußball interessiert, noch nie war es sicherer in den Stadien», sagt Hansi [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Champions-League-Sieg bis zum Stellvertreterkrieg: Die <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau fasst zusammen, was die Fussballwelt in den vergangenen zwei Wochen bewegte.</p>
<p><span id="more-10153"></span><b>«Die Pyrofackel ist für mich Symbol eines Stellvertreterkrieges»</b></p>
<p>«Heute haben wir meiner Meinung nach einen historischen Zustand erreicht: Noch nie haben sich mehr Menschen für Fußball interessiert, noch nie war es sicherer in den Stadien», sagt Hansi Küpper. Im Gegensatz zu den meisten anderen Fussball-Kommentatoren setzt Küpper sich für die deutsche Fanszene ein und scheut nicht vor Kritik an Politikern und Sicherheitsverantwortlichen zurück. Im Interview mit <em>11 Freunde</em> spricht er über Medien, Gewalt und Rassismus und erklärt, was er an der Ultra-Szene bewundert, und was ihn daran schockiert.</p>
<p><a href="http://m.11freunde.de/detail/288983?redirected=1" target="_blank">Zum Interview auf 11freunde.de</a></p>
<p><b>Fünf sind zwei zu viel</b></p>
<p>Die Wahl des Weltfussballers des Jahres steht an und Jogi Löw macht nicht mit. Zu gut sind die deutschen Nationalspieler: deren fünf sind für die Auszeichnung nominiert – Löw hat aber nur drei Stimmen. Da die Voten öffentlich gemacht werden, würde er zwei seiner Schützlinge brüskieren.</p>
<p><a href="http://bazonline.ch/sport/fussball/Wahl-des-Weltfussballers-Loew-verweigert-die-Stimmabgabe/story/24826623" target="_blank">Zum Artikel auf bazonline.ch</a></p>
<p>Verbesserungsvorschläge für den Ablauf der Wahl lieferte der Bundestrainer auch noch gleich nach:</p>
<p><a href="http://www.spox.com/de/sport/fussball/international/1312/News/joachim-lowe-will-anderen-wahlmodus-fuer-weltfussballer-des-jahres-wahl-bundestrainer-ballon-d-or-verzicht.html" target="_blank">Zum Artikel auf spox.com</a></p>
<p><b>«Die letzte Saison war die bisher schlimmste in meiner Karriere»</b></p>
<p>Ehrlich, selbstkritisch und realistisch: Im Interview mit dem <em>Bund</em> sprach Moreno Costanzo über den Unterschied zwischen YB und dem FC Basel, über seine eigenen Leistungen in dieser Saison, erklärt wieso er trotz schwieriger Phasen seinen Vertrag in Bern verlängert hat und was ihm fehlt, um im Ausland zu spielen.</p>
<p><a href="http://www.derbund.ch/sport/fussball/Zum-FCB-fehlen-uns-10-Prozent/story/17905445" target="_blank">Zum Interview auf derbund.ch</a></p>
<p><b>Weil es so schön war…</b></p>
<p>Was für ein Abend für den FCB! Vor zehn Tagen bezwangen die Basler zum zweiten Mal den grossen FC Chelsea. Dessen Trainer Mourinho war nach der Partie nicht mehr zum Scherzen aufgelegt und Murat Yakin freute sich, dass der Portugiese ihm ein weiteres Mal gratulieren musste.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/fcb-rasiert-mourinho" target="_blank">Zum Artikel auf kurzpass.ch</a></p>
<p><b>Besinnlicher Advent</b></p>
<p>Ist euch aufgefallen, wie wenige Trainer in dieser Saison bisher entlassen wurden? Jedenfalls im Vergleich zur gleichen Zeit vor Jahresfrist. In der <em>NZZ</em>-Kolumne werden die Gründe dafür erläutert: nicht dem Christkind verdanken die Trainingsleiter die geruhsame Vorweihnachtszeit, sondern Lausanne-Sport.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/stille-nach-fuer-trainer-1.18191519" target="_blank">Zur Kolumne auf nzz.ch</a></p>
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		<title>Salatic im Tages-Anzeiger über die späte Einwechslung von Hajrovic beim Cup-Spiel gegen den FC Thun.</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/zitate/salatic-im-tages-anzeiger-ueber-die-spaete-einwechslung-von-hajrovic-im-cup-spiel</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/zitate/salatic-im-tages-anzeiger-ueber-die-spaete-einwechslung-von-hajrovic-im-cup-spiel#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 20:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Ganz im Moment</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 22:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Kuhn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[FCB]]></category>
		<category><![CDATA[Serey Die]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Spiel gegen Chelsea am letzten Dienstag hat es bewiesen: Die Seele im Spiel des FC Basel heisst Serey Die. Der Spieler aus der Elfenbeinküste zeigte gegen Lampard und Co. eine überragende Leistung. Eine Würdigung. 100% fokussiert Die Augen sind weit aufgerissen, ihr Blick schweift aufgeregt übers Feld. Jeder Muskel ist angespannt. Die folgenden 90 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel gegen Chelsea am letzten Dienstag hat es bewiesen: Die Seele im Spiel des FC Basel heisst Serey Die. Der Spieler aus der Elfenbeinküste zeigte gegen Lampard und Co. eine überragende Leistung. Eine Würdigung.</p>
<p><span id="more-10126"></span></p>
<p><strong>100% fokussiert</strong></p>
<p>Die Augen sind weit aufgerissen, ihr Blick schweift aufgeregt übers Feld. Jeder Muskel ist angespannt. Die folgenden 90 Minuten wird Serey Die übers Feld rennen, grätschen und Ball um Ball erobern. Der Mann aus der Elfenbeinküste geht nicht haushalterisch mit seinen Kräften um, gibt von Anfang an alles, bis zur totalen Erschöpfung. Doch wenn Serey Die auf dem Platz steht, muss er selten vor der 90. Minute gehen. Seine Fitness und seine mentale Einstellung erlauben es ihm, während der gesamten Spielzeit den Rasen zu beackern.</p>
<p>Auf dem Platz kann man den defensiven Mittelfeldspieler beim Denken beobachten. Immer wieder tastet er sich mit dem Ball in den gegnerischen Strafraum, zögert mit einem Abschluss, sucht eine Anspielstation, um dann im letzten Moment doch mit einem strammen Schuss aufs Tor zu zielen. Meistens segelt der Ball dann meterweit am Kasten vorbei. Doch wer Serey Dies Spiel liebt, mag ihn auch wegen dieser Momente. Es zeigt seine Spielweise, welche weniger von kühlem Kalkül denn von Engagement und Mut lebt.</p>
<p><strong>Ganz im Moment</strong></p>
<p>Hier steht kein emotionsloser Pirlo (ohne Die mit der Klasse des italienischen Nationalspielers vergleichen zu wollen) auf dem Platz, sondern ein Spieler, der im Moment entscheidet. Interessanterweise trifft er meistens die richtigen Entscheidungen. Anstatt den Ball hirnlos wegzudreschen, finden seine Pässe oft ihr Ziel, lancieren Angriffe.</p>
<p>Serey Die wirkt wie ein Gegenentwurf zum kontrollierten Trainer. Es sagt deswegen viel aus, dass Murat Yakin unbedingt den Spieler aus der Elfenbeinküste für die wichtige Position im defensiven Mittelfeld wollte. Er gibt dem Spiel des FC Basel die notwendige Emotionalität und Aggresivität, welche verhindert, dass die praktizierte Souveränität in der heimischen Liga in Hochmut kippt. Auch gegen Lausanne oder Aarau ist sich Die nicht zu schade alles zu geben. Damit ist er auch ein Vorbild für die jungen Spieler, welche mit der Umstellung von der Champions League zur Super League manchmal ihre Mühe haben.</p>
<p><strong>Noch lange beim FC Basel?</strong></p>
<p>Unter Murat Yakin hat sich Serey Die auch weiterentwickelt. Kassierte er beim FC Sion noch regelmässig Platzverweise oder legte sich gar mit einem Balljungen an, kann er die Emotionen nun in eine positive Richtung kanalisieren. Gleichzeitig übernimmt er Verantwortung und ist dadurch neben Marco Streller die Führungsfigur auf dem Platz. Nach aussergewöhnlichen Spielen wie gegen Chelsea werden zwar oftmals die grossen Talente wie Mohamed Salah oder Fabian Schär hervorgehoben, doch für den Erfolg der jungen Mannschaft sind Die und Streller unersetzlich.</p>
<p>Das Alter von Die kann sich als Glücksfall für den FC Basel herausstellen. Hätte der 29-jährige Spieler bereits früher seinen Zenit erreicht, würde er heute wohl nicht beim Schweizer Meister spielen. Sein jetziger Vertrag läuft bis 2016, die Chancen stehen gut, dass er seine Karriere in Basel beendet. Es wäre für den FC Basel die Fortsetzung einer bisher erfolgreichen Beziehung.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 16</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-16</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 21:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreographie]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz eisiger Kälte boten die Fans auch diese Runde wieder Spektakuläres. Die Stimmungsbilder-Übersicht der 16. Runde. Bild: blauwiis.ch Die Heimkurve der Grasshoppers bei der Partie gegen den FC Luzern. Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch Trotzen der bitteren Kälte: Der Anhang aus der Innerschweiz. Bild: M. Reginato / kurzpass.ch Eine grosse Choreographie präsentierte der Espenblock beim [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz eisiger Kälte boten die Fans auch diese Runde wieder Spektakuläres. Die Stimmungsbilder-Übersicht der 16. Runde.</p>
<p><span id="more-10134"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_fcl_1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10135" alt="gcz_fcl_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/gcz_fcl_1.jpg" width="580" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20131130_h_luzern/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Die Heimkurve der Grasshoppers bei der Partie gegen den FC Luzern.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131130-gcz-fcl/mm23172-arbeitskopie-2.jpg" width="580" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=59&amp;gallery=130#!prettyPhoto" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Trotzen der bitteren Kälte: Der Anhang aus der Innerschweiz.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-st-gallen-fc-zuerich-01-12-2013/mar_1302.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=59&amp;gallery=131#!prettyPhoto" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Eine grosse Choreographie präsentierte der Espenblock beim Spiel gegen den FC Zürich.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-st-gallen-fc-zuerich-01-12-2013/mar_1323.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=59&amp;gallery=131#!prettyPhoto" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Fans aus Zürich im Gästeblock der AFG Arena. Wie die Ostschweizer gegen einen verschlafenen FCZ gewannen lest ihr im <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/fcz-im-schlafmodus" target="_blank">Spielbericht</a>.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131201-bscyb-fcb/kp-bscyb-fcb-20131201-666.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=59&amp;gallery=132" target="_blank">Bild: T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Choreo zum 10-jährigen Jubiläum der Fangruppierung &#8220;Schurken&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131201-bscyb-fcb/kp-bscyb-fcb-20131201-667.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=59&amp;gallery=132" target="_blank">Bild: T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Und zum Schluss ein Foto der Basler Fans. Die <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/auf-augenhoehe" target="_blank">Stimmen zum Spielgeschehen gibt es hier</a>.</p>
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		<title>Auf Augenhöhe</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/auf-augenhoehe</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2013 21:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Arlind Ajeti]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Streller]]></category>
		<category><![CDATA[Murat Yakin]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Raphael Nuzzolo]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>
		<category><![CDATA[Unentschieden]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal benötigte der FC Basel gegen die Young Boys nicht zwei, sondern vier Minuten, um aus einem Rückstand eine Führung zu machen. Am Ende des kampfbetonten Spiels konnten sich beide Parteien gut mit dem 2:2-Schlussresultat abfinden. Wie im Hinspiel Die Parallelen seien ihm während des Spiels auch in den Sinn gekommen, sagte Marco Streller nach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal benötigte der FC Basel gegen die Young Boys nicht zwei, sondern vier Minuten, um aus einem Rückstand eine Führung zu machen. Am Ende des kampfbetonten Spiels konnten sich beide Parteien gut mit dem 2:2-Schlussresultat abfinden.</p>
<p><span id="more-10116"></span><strong>Wie im Hinspiel</strong></p>
<p>Die Parallelen seien ihm während des Spiels auch in den Sinn gekommen, sagte Marco Streller nach dem Abpfiff zu der schnellen Umwandlung eines 0:1 in ein 2:1. Im der ersten Begegnung dieser Saison war dieses Kunststück innerhalb von zwei Minuten gelungen, diesmal lagen vier zwischen dem Ausgleichs- und dem Führungstreffer. «Diesmal hat YB besser reagiert», fügte Streller an. So erzielte der eingewechselte Yuya Kubo in schönster Manier den Ausgleich: ein 2:2, mit welchem alle Beteiligten gut leben konnten.</p>
<p><strong>Ajeti überfordert</strong></p>
<p>Es lief die 38. Minute als Raphael Nuzzolo dem überforderten Arlind Ajeti ein weiteres Mal entwischte. Ajeti brauste an und holte «Nuzz» von den Beinen – Penalty und die 1:0-Führung durch Milan Gajić. Er habe das Gefühl gehabt, zuerst den Ball berührt zu haben, meinte Ajeti zu dem Foul und gab zu bedenken, dass die Umstellung von der Innen- auf die Aussenverteidigerposition sehr gross sei: «Das ist nicht meine Position, aber das kommt schon». Ajeti hätte nicht intervenieren müssen in dieser Szene, meinte Murat Yakin und nahm den Spieler in Schutz: «Er ist noch jung».</p>
<p>Der Rückstand blieb auch nicht lange bestehen, weil Mohamed Salah noch vor der Pause zweimal traf. «Das waren zwei Glückstreffer, zwei Abpraller und nicht von ihnen herausgespielte Tore», hielt der bezwungene Goalie Marco Wölfli fest.</p>
<p><strong>Gute, aber bittere erste Halbzeit</strong></p>
<p>Die Young Boys waren enttäuschter über das Resultat als die «Bebbi». «Vielleicht wäre etwas mehr drin gelegen. Aber wir müssen das Positive aus dem Spiel mitnehmen», meinte etwa Scott Sutter. Das 1:2 in der ersten Halbzeit sei bitter, weil sie die bessere Mannschaft gewesen seien, erklärte Nuzzolo seine Gefühlslage. «Wir hätten den Sieg verdient gehabt. Die Gegentore sind etwas unglücklich gefallen», sagte auch Captain Spycher.</p>
<p>Einen Sieg wollten sie und das zeigten die Berner von Beginn weg, doch um den selbstsicheren FC Basel zu erschüttern, schlichen sich zu viele Ungenauigkeiten in den engagierten Auftritt und fehlte die Konzentration nach der Führung. Nach dem Basler Doppelschlag hätten sie sich fast die «Butter vom Brot nehmen lassen», sagte Uli Forte. Der Trainer war zufrieden mit dem einen Punkt, «weil wir den Super-FCB an den Rand einer Niederlage gebracht haben und die Meisterschaft noch lang ist».</p>
<p><strong>«Auf dem Zahnfleisch»</strong></p>
<p>Es schien als wollte der FCB die jungen Buben austoben lassen, um zu reagieren, wenn diese zu aufmüpfig würden. Dieses Selbstverständnis, ein Spiel jederzeit unter die eigene Kontrolle bringen zu können, macht wohl den Unterschied zwischen den Baslern und den anderen Vereinen der Super League aus. «Wir sind uns es uns inzwischen gewöhnt im Rückstand zu sein. Das ist so eine Strategie, die wir entwickelt haben», erklärte Fabian Frei. In der zweiten Halbzeit ging die Rechnung jedoch nicht mehr ganz auf: YB war dem 3:2 näher, Basel wollte das Resultat halten und vermochte den Gegner nicht mehr unter Druck zu setzten.</p>
<p>«Ich bin kein Fan davon, sich über zu viele Spiele zu beschweren», sagte Captain Streller, «aber heute sind wir in der zweiten Halbzeit auf dem Zahnfleisch gelaufen». Im Ganzen gesehen, gehe das 2:2 in Ordnung: «Es war ein kampfbetontes Spiel. YB hat das Messer zwischen den Zähnen gehabt, es gab viele Fouls. Man kämpft zwar auf dem Platz, aber am Schluss ist alles wieder in Ordnung», betonte «Strelli». Yann Sommer befand das Spiel als ausgeglichen und «ein Gehacke mit vielen Fouls». Der Torhüter beschwerte sich über den tiefen Platz, auf dem es schwierig gewesen sei schönen Fussball zu spielen.</p>
<p><strong>Lange warten</strong></p>
<p>Punktegleich mit GC und dem FC Luzern liegt YB nun auf Rang zwei, drei Zähler hinter dem amtierenden Meister: «Wir haben gezeigt, dass wir nicht schlechter sind als Basel», hielt Nuzzolo fest und Spycher sah eine gefestigte Mannschaft auf dem Platz, was sie in den Spielen gegen Thun und St. Gallen noch bestätigen müssen.</p>
<p>Sehr selbstbewusst gaben sich die Rotblauen beim Blick in die Zukunft. Wenn sie die letzten zwei Spiele der Super League in diesem Jahr gewinnen, dann sehe es schon sehr gut aus, war Marco Streller überzeugt und Mittelfeldmann Frei denkt, dass dann «der Vorsprung noch etwas grösser sein werde».</p>
<p>Die beiden Trainer, die vor der Begegnung abgemacht hatten, dass der Sieger den Unterlegenen zum Essen einladen würde, teilen sich nun die Verpflegungskosten: «Muri zahlt den Wein, ich das Filet», verriet Forte und ergänzte: «Ich hätte sehr gerne  gezahlt». Yakin konterte: «Da musst du noch lange warten».</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=59&amp;gallery=132">Zu den Bildern des Spiels</a></p>
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		<title>FCZ im Schlafmodus</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/fcz-im-schlafmodus</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2013 16:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tuan Nguyen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC St. Gallen zeigte sich von den Europa-League-Strapazen unbeeindruckt und gewann verdient 2:1 gegen einen verschlafenen FC Zürich.  Die Ostschweizer hatten die Partie über weite Strecken im Griff, derweil die Zürcher ihnen nur wenig entgegenzusetzen hatten. «Mit dem Ergebnis bin ich nicht zufrieden und enttäuscht. Der Gegner spielte aggressiver, nach vorne zielstrebiger und zweikampfstärker», [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 13px;">Der FC St. Gallen zeigte sich von den Europa-League-Strapazen unbeeindruckt und gewann verdient 2:1 gegen einen verschlafenen FC Zürich. </span></p>
<p><span id="more-10106"></span></p>
<p>Die Ostschweizer hatten die Partie über weite Strecken im Griff, derweil die Zürcher ihnen nur wenig entgegenzusetzen hatten. «Mit dem Ergebnis bin ich nicht zufrieden und enttäuscht. Der Gegner spielte aggressiver, nach vorne zielstrebiger und zweikampfstärker», resümierte der Zürcher Trainer Urs Meier das Spielgeschehen. «Wir waren mit und ohne Ball zu passiv. Die beiden Treffer vor und nach der Halbzeit haben uns in einen Schockzustand versetzt, von welchem wir uns nur schwer erholen konnten. Nach einer verschlafenen Stunde kam der Anschlusstreffer wohl zu spät.»</p>
<p><b>Verdient, letztendlich jedoch glücklich</b></p>
<p>Beide Teams gingen in den Anfangsminuten konzentriert zu Werke und liessen nur wenige Möglichkeiten zu. Der FC St. Gallen wirkte dabei jedoch frischer als die Zürcher und schien sich bereits wieder von der langen und gescheiterten Europa-League-Mission in Russland erholt zu haben. Obwohl das Feld leicht schneebedeckt war, schienen die Platzverhältnisse in Ordnung zu sein. Trotzdem taten sich beide Mannschaften schwer im Herausspielen von wirklichen Chancen. Bei den wenigen Torszenen die es gab, fehlte auf beiden Seiten die letzte nötige Konsequenz, um das Runde ins Netz zu befördern. Im weiteren Spielverlauf liess sich klar erkennen, dass die Ostschweizer spielfreudiger und offensiver auftraten und die Gäste gut im Griff hatten, was sich jedoch nicht positiv auf die Attraktivität des Spiels auswirkte. In der 45. Minute wurden die Hausherren für ihren Aufwand schliesslich belohnt, als Goran Karanovic eine Ecke erfolgreich ins Tor köpfte. Somit trennten sich die Teams zur Pause mit einem 1:0.</p>
<p>Mit einem Tor im Rücken zeigte sich der FC St. Gallen nach der Pause äusserst effizient, als Roberto Rodriguez in der 52. Minute nach einem sehenswerten Doppelpass mit Koran Karanovic den Ball zum 2:0 einnetzte. Es schien, als würden sich die Ostschweizer beim zahlreich erschienenen Publikum für den vorherigen Mangel an Tormöglichkeiten entschuldigen wollen, denn in den weiteren Minuten liessen sie einige Hochkaräter liegen.</p>
<p>Die Zürcher versuchten jedoch dagegen zu halten, als Pedro Henrique in der 66. Minute mit einem gewaltigen Schuss von der Strafraumgrenze den St. Galler Schlussmann Daniel Lopar zu einer Glanzparade zwang. Beide Teams lieferten sich nun einen offenen Schlagabtausch und es schien, als hätte die Partie endlich so richtig begonnen. Die 13‘707 Zuschauer bekamen an jenem Sonntagnachmittag eine sehenswerte zweite Halbzeit geboten. Als es bereits so schien, als hätten die Espen das Spiel wieder im Griff, erhielt der aus dem Nichts auftauchende Mario Gavranovic in der 80. Minuten einen Ball über die Abwehr und verwandelte für den FCZ zum Anschlusstreffer. Die Zürcher wirkten nach dem Treffer motivierter und standen dem Ausgleichstreffer sehr nahe, in dem sie sich einige gute Chancen herausspielten. Der Zürcher Druck liess bis zu Ende nicht mehr nach. Die Gäste warfen alles inklusive Torwart nach vorne und liessen die Ostschweizer und ihre Anhänger zittern, bis der Schiedsrichter diese mit dem Schlusspfiff schliesslich erlöste. Die Schlussphase gehörte eindeutig den Zürchern, jedoch gelang es Ihnen nicht, den verdienten letztendlich aber glücklichen Sieg der St. Galler zu verhindern.</p>
<p><b>Gelungenes Kräftemanagement </b></p>
<p>Nach der Partie waren sich die St. Galler Akteure einig. Man habe die Partie trotz der Europa-League-Strapazen souverän bestritten und verdient gewonnen. «Gegen Ende der Partie hat man schon gemerkt, dass uns langsam die Kraft ausging, als die Zürcher nochmals gefährlich wurden. Da hatten wir viel Glück, aber wir haben verdient gewonnen», so Stéphane Nater. Der Torschütze zum 1:0, Koran Karanovic, empfand die mentale Bereitschaft für entscheidend: «Wir haben schon öfters gezeigt, dass wir mit der Europa-League-Belastung gut umgehen können. Fussball ist eine mentale Sache und heute waren wir mental einfach bereit». Schlussendlich lag es jedoch auf der Hand, dass Cheftrainer Jeff Saibene die Fitness seiner Spieler einfach im Griff hat: «Ich bin absolut happy, was meine Jungs physisch leisten. Was Lenjani an Kilometer zurücklegt ist einfach sensationell.»</p>
<p>Am kommen Mittwoch treffen sich beide Mannschaften ein weiteres Mal im Cup, wobei sich beide Trainer einig sind, dass sich die Ausgangslage für das Spiel nicht geändert hat. Es bleibt abzuwarten, ob die Physis der St. Galler ein weiteres Spiel unter der Woche standhalten kann.</p>
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		<title>Luzern bezwingt GC</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Nov 2013 22:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin Meienberger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Fotograf war beim 2:1-Auswärtssieg des FCL im Letzigrund vor Ort. Zu den Bildern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Fotograf war beim 2:1-Auswärtssieg des FCL im Letzigrund vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=59&amp;gallery=130">Zu den Bildern.</a></p>
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		<title>FCB rasiert Mourinho</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/fcb-rasiert-mourinho</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/fcb-rasiert-mourinho#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2013 09:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Champions-League]]></category>
		<category><![CDATA[Chelsea]]></category>
		<category><![CDATA[FCB]]></category>
		<category><![CDATA[Mourinho]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Yakin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem 1:0-Sieg des FC Basel gegen Chelsea traten die Trainer der beiden Mannschaften in unterschiedlichen Gemütslagen vor die Medien. Ein Stimmungsbericht aus Basel. Niederlage statt Frisur im Zentrum Als José Mourinho eine halbe Stunde nach dem Schlusspfiff das Medienzentrum des St. Jakob Parks betrat, war seine gute Laune vom Vortag längst verflogen. An der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 1:0-Sieg des FC Basel gegen Chelsea traten die Trainer der beiden Mannschaften in unterschiedlichen Gemütslagen vor die Medien. Ein Stimmungsbericht aus Basel.</p>
<p><span id="more-10088"></span></p>
<p><b>Niederlage statt Frisur im Zentrum</b></p>
<p>Als José Mourinho eine halbe Stunde nach dem Schlusspfiff das Medienzentrum des St. Jakob Parks betrat, war seine gute Laune vom Vortag längst verflogen. An der traditionellen Medienkonferenz am Tag vor dem Spiel scherzte der extravagante Portugiese noch über seine neue Kurzhaar-Frisur. Er habe sie sich mit dem Rasierer von Fernando Torres selbst verpasst und seine Frau zuerst per Handy-Foto vorwarnen müssen, damit sie ihn später zuhause dann auch erkenne und reinlasse. Das Gelächter im Saal war gross. Denn die Momente, in denen Mourinho der Presse bereitwillig und gut gelaunt Auskunft erteilt, sind selten. Dass es nach dem Spiel keine Scherze geben würde, liess sich anhand des Spielausgangs erahnen.</p>
<p>«Das einzig Positive ist das Resultat von Schalke und dass wir durch sind», sagte Mourinho schliesslich sachlich und ohne grosse Regung. Tatsächlich hatte sich sein Team trotz der Niederlage vorzeitig für die Achtelfinals qualifiziert. Dies weil auch der andere Favorit in der Gruppe E, Schalke 04, patzte und in Bukarest nicht über ein torloses Unentschieden hinaus kam. Dass Chelsea in Basel grosse Mühe bekundete, kam für Mourinho überraschend, denn «vor dem Spiel hat mir jeder Spieler versichert, dass er bereit sei», so der Trainer der Engländer. Doch ihm sei früh klar geworden, dass dies nicht der Fall sei. «Ich merkte von der ersten Minute an, dass mein Team müde war.»</p>
<p><b>Basler Dominanz in der ersten Halbzeit</b></p>
<p>Basels Trainer Murat Yakin machte ebenfalls eine frühe Feststellung: «Wir haben von der ersten Sekunde an um jeden Meter und jeden Grashalm gekämpft.» Dazu erspielte sich der Schweizer Meister in der ersten halben Stunde mehrere gute Tormöglichkeiten. Die beste vergab Salah nach 24 Minuten, weil Cech im Tor von Chelsea sein Team mit einem starken Reflex vor dem Rückstand bewahrte. Keine Frage, in der ersten Halbzeit war Basel das bessere und wesentlich aktivere Team. 6:0 lautetet das Torschuss-Verhältnis aus Sicht des FCB nach dem ersten Durchgang. Dafür gab es bereits während der Pausenansprache Lob von Trainer Yakin: «Ich habe der Mannschaft in der Pause für die Leistung gratuliert.»</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel kamen die Blues besser ins Spiel. Die frischen Kräfte Torres und vor allem Hazard brachten etwas Wind in den zuvor lauen Chelsea-Angriff. Gefährliche Torchancen konnten aber auch sie nicht kreieren. Basel seinerseits trat nicht mehr mit der Dominanz der ersten Hälfte auf. Und so sprach, je länger das Spieler dauerte, immer mehr für ein torloses Ende. Dass es nicht so kam, hatte Mohamed Salah mit seinem Tor knapp drei Minuten vor Schluss zu verantworten. «Der Pass von Schär über 50 Meter war genau getimt, und dass Salah die Power für einen solchen Sprint hat, wissen wir», analysierte ein froher Murat Yakin danach.</p>
<p><b>Mourinho: «Gegentor war lächerlich»</b></p>
<p>José Mourinho sah die spielentscheidende Szene so: «Das Gegentor war lächerlich, alle haben geschlafen.» Trotzdem nimmt er seine Mannschaft in Schutz: «Ich bin meinen Spielern nicht böse, sie waren müde.» Und dann sorgte der Portugiese doch noch für Gelächter unter den Anwesenden, als er anfügte: «Wenn man müde ist, schläft man nun einmal.» Sehr vieles schob der Chelsea-Coach auf die Müdigkeit seiner Mannschaft. Doch auch er musste am Ende anerkennen: «Basel war das bessere Team und hat den Sieg verdient.» 16 FCB-Abschlüsse Richtung Cech und nur ein einziger im ganzen Spiel von Chelsea auf das Tor von Yann Sommer, durch einen Versuch von Ramires, erlauben keine Zweifel an der Richtigkeit des Siegers.</p>
<p>Die besten Basler waren Serey Die, der jederzeit anspielbar und mit 49 Ballkontakten zu den Aktivsten auf dem Platz gehörte, oder Rechtsverteidiger Kai Voser, der sich ‒ vor allem in der ersten Halbzeit ‒ immer wieder nach vorne einschaltete, ohne dabei seine defensiven Pflichten zu vernachlässigen. Und natürlich Mohamed Salah, dem es also vorbehalten war, das Spiel zu entscheiden. «Salah ist eine Attraktion und auch menschlich sehr wertvoll. Solchen Spielern schaut die ganze Welt gerne zu», lobte Murat Yakin den Ägypter nach dem Spiel. Das Interesse zahlreicher Grossclubs am wirbligen Angreifer dürfte nach diesem Auftritt erneut gewachsen sein. Das weiss auch Yakin: «Ob er im Sommer noch hier ist, entscheide nicht ich.»</p>
<p><b>Vom Jäger zum Gejagten</b></p>
<p>Die Ausgangslage in der Gruppe E hat sich vor dem letzten Spieltag unerwartet verändert. Chelsea (9 Punkte) ist trotz der Niederlage wie gesagt durch. Dahinter hat der FCB (8 Punkte) gegenüber Schalke (7 Punkte) nun die besseren Karten. Am 11. Dezember kommt es zum grossen Showdown in Gelsenkirchen. Basel genügt ein Unentschieden um Chelsea in den Achtelfinal zu folgen. Gelingt dem FCB die Revanche für die unglückliche Heimniederlage? Yakin erinnert sich: «Im ersten Spiel kam Schalke hier hin um nicht zu verlieren, jetzt ist die Ausgangslage anders.» Es sei schön, dass man trotz einiger verschenkter Punkte noch aus eigener Kraft weiterkommen könne.</p>
<p>Dabei dürfte der FCB Hoffnung aus der jüngeren Vergangenheit schöpfen. Vor zwei Jahren war die Ausgangslage vor dem abschliessenden Spiel gegen Manchester United praktisch identisch. Basel schaffte damals bekanntlich die Sensation, warf ManU aus dem Turnier und erreichte die Phase der letzten 16. Egal ob der FCB dieses kleine Wunder erneut vollbringt, eines kann Murat Yakin, der zuletzt in der Kritik stand, niemand mehr nehmen: «Mourinho musste mir jetzt zweimal gratulieren, das ist schon speziell und hat wohl nicht jeder geschafft.»</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/bilder-international?album=48&amp;gallery=129"><strong>Hier gehts zu weiteren Bildern der Partie in unserer Fotogalerie.</strong></a></p>
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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 15</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-15</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Nov 2013 20:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreo]]></category>
		<category><![CDATA[Muttenzerkurve]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ging es an diesem Wochenende mit der Super League weiter. Wie jeden Montag, präsentiert kurzpass.ch folgend die spektakulärsten Bilder der vergangenen Runde. Bild: gallery.fcb.ch Ohne wenn und aber: Die Choreographie der Muttenzerkurve war das kreative Highlight der Runde. Bild: gallery.fcb.ch Auf dem Foto der zweite Teil der Doppelchoreo. Das Bild setzte sich aus diversen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ging es an diesem Wochenende mit der Super League weiter. Wie jeden Montag, präsentiert <strong>kurzpass.ch</strong> folgend die spektakulärsten Bilder der vergangenen Runde.</p>
<p><span id="more-10059"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_thun1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10062" alt="fcb_thun1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_thun1.jpg" width="580" /></a></p>
<p><em><a href="http://gallery.fcb.ch/main.php?g2_itemId=425698" target="_blank">Bild: gallery.fcb.ch</a></em></p>
<p>Ohne wenn und aber: Die Choreographie der Muttenzerkurve war das kreative Highlight der Runde.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_thun1-2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10063" alt="fcb_thun1-2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_thun1-2.jpg" width="580" /></a></p>
<p><em><a href="http://gallery.fcb.ch/main.php?g2_itemId=425698" target="_blank">Bild: gallery.fcb.ch</a></em></p>
<p>Auf dem Foto der zweite Teil der Doppelchoreo. Das Bild setzte sich aus diversen kleinen Fotos rund um den FCB und die Muttenzerkurve zusammen.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/bsc-yb-fc-lausanne-runde-14/wf0a1630_0798.jpg?i=949279929" width="580" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=56&amp;gallery=127" target="_blank">Bild: S. Spinelli / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Das Feuerwerk in der Ostkurve Bern in einer Nahaufnahme. Nach dem Spiel gegen Lausanne war Young Boy François Affolter <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/waere-petkovic-geblieben-haette-ich-weiter-gespielt" target="_blank">im Interview</a> bei uns.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_gcz1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10065" alt="aarau_gcz1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_gcz1.jpg" width="580" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20131124_a_aarau/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Die Fans des FC Aarau beim Spiel gegen die Grasshoppers.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_gcz2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-10066" alt="aarau_gcz2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/aarau_gcz2.jpg" width="580" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20131124_a_aarau/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></em></p>
<p>Vom 0:2 zum 2:4, dass sieht man auch nicht alle Tage. Der Anhang aus Zürich freute sich entsprechend. Im Spielbericht gibt es <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/gashi-schiesst-ex-team-ab" target="_blank">die Stimmen zum Spiel</a>.</p>
<p><img alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131124-fcl-fcsg/mm21536-arbeitskopie-2.jpg?i=368291934" width="580" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=56&amp;gallery=128" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die Heimkurve in Luzern bei der Partie gegen den FC St. Gallen. Wie die effizienten Luzerner die Ostschweizer bezwangen <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/mit-effizienz-und-bento-zum-sieg" target="_blank">lest ihr hier</a>.</p>
<p><img alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131124-fcl-fcsg/mm21510-arbeitskopie-2.jpg" width="580" /></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=56&amp;gallery=128" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Zuletzt ein Foto vom Gästesektor in Luzern.</p>
<p>Vom Spiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Sion stehen uns leider keine Fotos zur Verfügung. Dafür einen umso <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/fcz_sieg_sion" target="_blank">interessanteren Spielbericht.</a></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=56" target="_blank">Zur Fotogalerie mit allen Bildern</a> der Runde.</p>
<p><em>Titelbild: blauwiis.ch</em></p>
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		<title>Keine Euphorie beim effizienten FCZ</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Nov 2013 07:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Da Costa]]></category>
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		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Gavranovic]]></category>
		<category><![CDATA[Urs Meier]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Zürich bezwingt im Letzigrund den FC Sion. Dank einer äusserst effizienten Chancenauswertung war der 4:1-Sieg gegen die Walliser zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Doch die FCZ-Protagonisten gaben sich nach dem Spiel bescheiden. Es ist schwierig, ein Wort zu finden, das die Stimmung in den Katakomben des Letzigrunds nach dem Schlusspfiff der Partie FC Zürich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Zürich bezwingt im Letzigrund den FC Sion. Dank einer äusserst effizienten Chancenauswertung war der 4:1-Sieg gegen die Walliser zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Doch die FCZ-Protagonisten gaben sich nach dem Spiel bescheiden.</p>
<p><span id="more-10043"></span></p>
<p>Es ist schwierig, ein Wort zu finden, das die Stimmung in den Katakomben des Letzigrunds nach dem Schlusspfiff der Partie FC Zürich – FC Sion treffend beschreiben würde. Wer lachende Gesichter, Ausgelassenheit oder Jubelgesänge erwartet hatte, wie dies in den letzten Monaten nur allzu häufig durch die Spieler des jeweiligen FCZ-Gegners vorgeführt wurde, sah sich getäuscht. Hie und da war ein Lächeln auszumachen, ein Durchatmen oder ein Anerkennung ausdrückendes Nicken. Insgesamt analysierten die Spieler aber nüchtern die vergangenen 90 Minuten und richteten dabei den Fokus bereits auf das nächste Spiel. Man bekam regelrecht den Eindruck, als hätte der FC Zürich soeben standesgemäss drei Punkte eingefahren, wie er das in den Heimspielen eben zu tun pflegt.</p>
<p><strong>Eine echte Rarität</strong></p>
<p>Dabei hatte dieser Sieg so gar nichts Alltägliches an sich. Soeben wurde das Team von Christian Constantin von den Zürchern diskussionslos mit 4:1 ins Wallis zurück geschickt. Nach nur einem Punkt aus den letzten fünf Meisterschaftspielen und unter dem Aspekt, dass der FCZ damit erst den zweiten Heimsieg der laufenden Saison verbuchen konnte, kann die Wichtigkeit dieses Sieges für den Verein kaum in Worte gefasst werden. Und dennoch war nach Spielschluss kein Funken Euphorie zu erkennen.</p>
<p>Stattdessen sprach Torhüter Da Costa lediglich von einem kleinen Schritt in die richtige Richtung. Er erwähnte, dass die Mannschaft in den letzten Wochen näher zusammengerückt sei und drückte damit aus, was auch Marco Schönbächler zu Protokoll gab: «Es geht nicht, dass sich jeder seine eigenen Gedanken macht. Wir brauchen eine gemeinsame Marschroute.» In der Tat darf der Auftritt der Zürcher an diesem Sonntag mit der Überschrift «gemeinsam» betitelt werden. Denn dieses Mannschaftsdenken spiegelt sich auch in der Art und Weise wider, wie der FCZ seine Tore erzielt hat. Während der Führungstreffer von Pedro Henrique nach einer Viertelstunde noch von der gütigen Mithilfe von Vincent Rüfli begünstigt wurde, der ein Zuspiel Rikans mustergültig verlängerte, zeichneten sich die übrigen Treffer des Heimteams durch Kombinationsfreude aus.</p>
<p><strong>Der Mann des Spiels</strong></p>
<p>Nach einer halben Stunde drängte sich erstmals derjenige Spieler in den Vordergrund, der dem Spiel schliesslich seinen Stempel aufdrücken sollte: Mario Gavranovic. Der Tessiner, der gleichentags seinen 24. Geburtstag feiern konnte, bediente mittels Doppelpass den in Stellung gelaufenen Schönbächler, der Vanins ein zweites Mal bezwingen konnte. Und als nach dem Seitenwechsel die Walliser ihre Angriffsbemühungen verstärkten, war es wiederum Gavranovic, der mit einer Doublette die drei Punkte ins Trockene brachte. Er profitierte dabei von den sehenswerten Vorarbeiten durch Philippe Koch respektive Marco Schönbächler.</p>
<p>«Noch vor einem Monat hätte ich nicht gedacht, dass ich in die erste Mannschaft zurückkehren würde», erklärte Gavranovic vor der versammelten Medienschar. Die Verbannung in die U21 bezeichnete er dabei als lehrreiche Zeit, die er nun aber endgültig hinter sich lassen möchte. Auch Gavranovic bestätigte, dass die Mannschaft innerhalb der letzen Wochen zusammengewachsen sei: «Alle haben verstanden, dass ein Alleingang nicht funktioniert. Wenn jedoch die Mannschaft Erfolg hat, gilt dies auch für den Einzelspieler.» Doch kaum hatte er diese Worte der Zuversicht von sich gegeben, richtete er den Blick bereits wieder in kritischer Weise nach vorne: «Wir sind noch nicht auf dem Niveau der letzten Rückrunde. Kaum geraten wir in Rückstand, haben wir Schwierigkeiten.» Und Gavranovic gab auch gleich zu erkennen, dass er gewillt ist, diese Schwächen zu beheben, denn die Frage eines Journalisten, ob nun noch eine grosse Geburtstagsfeier anstehe, beantwortete er kurz und bündig: «Morgen ist Training.»</p>
<p><strong>Die Frage nach der Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Während nach den gelungenen Auftritten in Bern oder Basel vom sehnlichst herbeigewünschten Befreiungsschlag die Rede war, verzichtet der FC Zürich nach dem Sieg gegen Sion auf allzu optimistische Zukunftsprognosen. Zu tief war der Fall, den man in der Vergangenheit nach derartigen Spielen immer wieder verzeichnen musste. Und genau diese Bodenständigkeit lässt bei den FCZ-Anhängern die Hoffnung aufkeimen, dass diesmal die Trendwende etwas länger andauern könnte.</p>
<p>Urs Meier scheint es gelungen zu sein, dem Team einzutrichtern, dass der Erfolg von heute keinen Einfluss auf den Ausgang des Spiels von morgen hat. Ob diese Tendenz tatsächlich über die notwendige Nachhaltigkeit verfügt, dürfte sich schon in der nächsten Runde zeigen, wenn für die Zürcher der schwere Gang nach St. Gallen ansteht. Mit einer derart überzeugenden Chancenauswertung wie gegen Sion darf sich der FC Zürich durchaus Hoffnungen auf einen Vollerfolg machen. Denn diese Kaltblütigkeit wurde von Trainer Urs Meier mit Anspielung auf das Eigentor von Raphael Koch kurz vor Schluss wie folgt kommentiert: «Wir waren heute so effizient, dass wir in einem Spiel gleich fünf Tore geschossen haben.»</p>
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		<title>Gashi schiesst Ex-Verein Aarau ab</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/gashi-schiesst-ex-team-ab</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Nov 2013 19:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[GC]]></category>
		<category><![CDATA[Joël Mall]]></category>
		<category><![CDATA[Shkelzen Gashi]]></category>

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		<description><![CDATA[GC gewinnt in Aarau 4:2. Die Hoppers drehen dabei einen frühen 0:2-Rückstand und wahren mit dem wichtigen Sieg den Anschluss an Leader Basel. Ausgerechnet der Ex-Aarauer Shkelzen Gashi wurde mit zwei Toren zum Matchwinner. Aarauer Blitzstart, Zürcher Reaktion Auch das zweite Duell zwischen Aarau und GC in dieser Saison gewannen die Zürcher. Und wie schon [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>GC gewinnt in Aarau 4:2. Die Hoppers drehen dabei einen frühen 0:2-Rückstand und wahren mit dem wichtigen Sieg den Anschluss an Leader Basel. Ausgerechnet der Ex-Aarauer Shkelzen Gashi wurde mit zwei Toren zum Matchwinner.</p>
<p><span id="more-10019"></span><b>Aarauer Blitzstart, Zürcher Reaktion</b></p>
<p>Auch das zweite Duell zwischen Aarau und GC in dieser Saison gewannen die Zürcher. Und wie schon beim Spiel Ende Juli im Letzigrund hiess das Resultat am Ende 4:2 für den Vizemeister. Damals verspielte der FC Aarau eine 2:1-Führung, diesmal war es sogar ein 2:0.  Und noch eine weitere Parallele zum Spiel im Sommer: Shkelzen Gashi traf gegen seinen Ex-Club Aarau, diesmal sogar doppelt. Doch der Reihe nach: Aarau startete vor exakt 5134 Zuschauern fulminant in die Partie. GC wurde vom Aufsteiger an die Wand gespielt. Die 2:0-Führung nach einer halben Stunde, die der Aarauer Überlegenheit entsprang, fiel dabei noch zu knapp aus.</p>
<p>Neben den beiden Abwehrspielern Garat und Nganga, die innerhalb von fünf Minuten zweimal trafen, hätte mindestens auch Captain Sandro Burki ein weiteres Tor erzielen müssen. Desweiteren wurde dem Heimteam ein – vermutlich korrektes – Tor durch Nganga wegen Offsides aberkannt.  Nach etwas mehr als einer halben Stunde traf Caio – trotz bewölktem Wetter – aus völlig heiterem Himmel zum Zürcher Anschlusstor. Oder wie es Aaraus Davide Callà nach dem Spiel formulierte: «Schade, dass wir vor der Pause noch das 1:2 hinnehmen mussten. Wir hätten bis zu diesem Zeitpunkt schon drei oder vier Tore schiessen können.»</p>
<p><b>Malls Flop wendet die Partie</b></p>
<p>Nach der Pause schlug dann die grosse Stunde des Shkelzen Gashi. Zuerst entwischte der 25-jährige Angreifer der Aarauer Hintermannschaft nach knapp einer Stunde aus offsideverdächtiger Position und traf aus spitzem Winkel zum Ausgleich. Und nur sieben Minuten später hämmerte er einen Weitschuss aus gut und gerne 30 Meter zur GC-Führung ins Tor. Allerdings mit gütiger Mithilfe von Joël Mall, dem Torhüter des FC Aarau, welcher den Ball aus seinen Händen gleiten liess und erst hinter der Torlinie wieder zu fassen bekam.</p>
<p>Ein klarer Goalie-Fehler, oder? «Logisch», sagt Mall nach dem Spiel kurz und knapp. Auf Nachfragen beschreibt er die für Aarau fatale Szene dann noch etwas genauer: «Es war ein Weitschuss, ich habe die Flugbahn falsch eingeschätzt.» Von Schütze Gashi gabs nach dem Spiel aufmunternde Worte für den jungen Keeper: «Ich kenne ihn natürlich aus meiner Zeit in Aarau. Er macht bisher eine Riesen-Saison, Aarau kann froh sein, einen solchen Goalie zu haben.» Dass er seinen Ex-Club mit zwei Toren abschoss ist für Gashi nichts Spezielles: «Der Gegner spielt für mich keine Rolle. Jetzt ist GC mein Arbeitgeber.»</p>
<p><b>Bürki: «Haben am Anfang nur zugeschaut</b></p>
<p>Vom Schock des plötzlichen Rückstands erholte sich Aarau nicht mehr, der eingewechselte Anatole machte sieben Minuten vor Schluss mit dem 4:2 alles klar. Ein für die Hoppers fürstlicher Lohn nach dem Fehlstart in die Partie. Was war bei GC nur los zu Beginn, als man vom Gegner förmlich überfahren wurde? «Aarau war am Anfang ganz klar besser und viel präsenter als wir. Das haben wir in der Pause angesprochen und nachher besser gemacht», analysierte Matchwinner Gashi den Fehlstart gegenüber <b>kurzpass.ch</b>. Noch etwas deutlicher wurde GC-Keeper Roman Bürki: «Aarau hat am Anfang gespielt und wir haben zugeschaut.»</p>
<p>Dass Aarau für die starke Startphase nicht mit Punkten belohnt wurde, ist einmal mehr auf kapitale Aussetzer in der Abwehr zurückzuführen. «Wir kassieren viel zu einfach Tore», meinte etwa Joël Mall, und «wir wurden wieder einmal für unsere Fehler bestraft», Teamkollege Davide Callà. Am Ende fehlte dem Aufsteiger die Kraft um noch einmal ins Spiel zurückzufinden. Zu gross war der Kräfteverschleiss in der ersten Halbzeit und zu solid die Spielweise der Hoppers nach ihrem Führungstor. Trotzdem ist Aufsteiger Aarau mit seiner offensiven Spielweise eine Bereicherung für die Super League. Das Schlusswort gehört Pechvogel Joël Mall: «Wir sorgen für viel Spektakel, wenn halt manchmal zu unseren Ungunsten.»</p>
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		<title>Mit Effizienz und Bento zum Sieg</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/mit-effizienz-und-bento-zum-sieg</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Nov 2013 22:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pier-Luca Bonzanigo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[FC St. Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[FCL]]></category>
		<category><![CDATA[FCSG]]></category>
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		<category><![CDATA[Sava Bento]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich besser waren die Luzerner nicht. Doch mit grosser Effizienz besiegte der FCL die kampfstarken St. Galler mit 3:1 und holte so wichtige Punkte im Kampf um die europäischen Plätze. Mit dabei auch ein Talent vergangener Tage, das zu oft wegen Verletzungen Forfait geben musste: Sava Bento. Effizienter FCL  Berüchtigt war die Luzerner Offensive bisher [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich besser waren die Luzerner nicht. Doch mit grosser Effizienz besiegte der FCL die kampfstarken St. Galler mit 3:1 und holte so wichtige Punkte im Kampf um die europäischen Plätze. Mit dabei auch ein Talent vergangener Tage, das zu oft wegen Verletzungen Forfait geben musste: Sava Bento.</p>
<p><span id="more-10030"></span></p>
<p><strong>Effizienter FCL </strong></p>
<p>Berüchtigt war die Luzerner Offensive bisher nicht für ihre Effizienz. Diesen Sonntag war das anders. In der ersten Hälfte reichten zwei gute Chancen aus, um mit einer 1:0-Führung in die Pause zu gehen. Nach schöner Vorarbeit von Winter vollendete der viel gescholtene Rangelov per Kopf. Verdient war diese Pausenführung keineswegs. St. Gallen war deutlich aktiver gewesen.</p>
<p>In der zweiten Hälfte spielten die Luzerner klar besser und hatten leichte Vorteile gegenüber den Ostschweizern. Trotzdem gelang Mathys nach einem Freistoss der Ausgleich. Bereits in der nächsten Szene war die FCL-Führung &#8211; nach einem Eigentor von Besle &#8211; wieder hergestellt. Adrian Winters Tor markierte den Schlussscore von 3:1.</p>
<p><strong>Neue FCL-Schaltzentrale </strong></p>
<p>Etwas überraschend spielten im zentralen Mittelfeld der Luzerner, neben Michel Renggli, Sava Bento und Jérôme Thiesson. Insbesondere die Nomination von Bento überraschte. Hatte dieser in der laufenden Saison doch erst eine Minute in der Meisterschaft gespielt. Das Trio hatte in der ersten Halbzeit noch einige «Anpassungsschwierigkeiten», wie Trainer Bernegger es formulierte. Es schien als ob das Trio einen internen Wettkampf auszufechten habe: Wer spielt häufiger einen Fehlpass. In der zweiten Hälfte fing sich das Trio. Speziell Renggli und Thiesson konnten mit guten Zuspielen Möglichkeiten für die Luzerner Offensive kreieren. In der 63. Minute wurde Bento durch Alain Wiss ersetzt.</p>
<p><strong>Bento und der fragile Körper</strong></p>
<p>Als Bento nach 55 Minuten immer wieder seine Muskeln dehnte, dachten viele Zuschauer bereits an eine erneute Verletzung. Nach dem Spiel relativiert er: «Nur Krämpfe». Sava Bento war die vergangenen Jahre häufiger verletzt als gesund. Das Bento diesen Sonntag überhaupt auflaufen konnte, verdankt er neben intakter Gesundheit auch Alex Frei.</p>
<p>Nachdem Bento bereits unter Rolf Fringer erstmalig für das Fanionteam auflaufen durfte, wurde er immer wieder von hartnäckigen Verletzungen zurückgeworfen. Nie blieb er über mehrere Monate verletzungsfrei. Gemeinhin setzte sich die Meinung durch, dass mit diesem fragilen Körper kein Spitzensport möglich sei. So wurde das Vertragspapier Ende letzte Saison auch nicht erneuert, so war es jedenfalls angedacht. Bis Alex Frei und Carlos Bernegger das Ruder beim FCL übernahmen und diesen Sommer entschieden, dem jungen Talent eine letzte Chance zu geben. Bis zum Winter hat Bento Zeit, sich für einen verlängerten Kontrakt zu empfehlen. Die Zeit läuft!</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=56&amp;gallery=128"><strong>Hier geht’s zu den Bildern des Spiels FC Luzern &#8211; FC St.Gallen.</strong></a></p>
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		<title>«Wäre Petkovic geblieben, hätte ich weiter gespielt»</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/waere-petkovic-geblieben-haette-ich-weiter-gespielt</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Nov 2013 08:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzspieler]]></category>
		<category><![CDATA[François Affolter]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gespräch mit kurzpass.ch erzählte Young Boy François Affolter nach dem Sieg gegen Lausanne von der Ersatzbank, von seiner Karriere und deren Start, von seinem Förderer und was er von Fabian Schär hält. kurzpass.ch: François Affolter, ist die Ersatzbank geheizt? François Affolter: In Bern nicht, nein. War es kalt heute? Es ging. Wir hatten Decken [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit <strong>kurzpass.ch</strong> erzählte Young Boy François Affolter nach dem Sieg gegen Lausanne von der Ersatzbank, von seiner Karriere und deren Start, von seinem Förderer und was er von Fabian Schär hält.</p>
<p><span id="more-10005"></span><b>kurzpass.ch: François Affolter, ist die Ersatzbank geheizt?</b></p>
<p>François Affolter: In Bern nicht, nein.</p>
<p><b>War es kalt heute?</b></p>
<p>Es ging. Wir hatten Decken und Winterjacken und haben bei allen Toren mitgefiebert; es war nicht so kalt, wie wir es erwartet hatten.</p>
<p><b>Wird auf der Ersatzbank viel gesprochen?</b></p>
<p>Wir konzentrieren uns auf das Spiel und folgen dem Geschehen. Jeder Spieler äussert seine Meinung und sagt, was er in der jeweiligen Situation tun würde. Heute war die Stimmung gut, weil wir gewonnen haben.</p>
<p><b>Du konntest gegen Lausanne bei der Siegessicherung helfen. Oft hast du dich aber warm gelaufen und wurdest dann nicht eingesetzt. Was ist das für ein Gefühl, wenn der dritte Spieler eingewechselt wird und du weisst, dass du nicht zum Einsatz kommst?</b></p>
<p>Das ist einfach so, das gehört zum Fussball. Man muss immer bereit sein, der Mannschaft zu helfen. Wie zum Beispiel heute: Steve hat etwas gespürt – wahrscheinlich Krämpfe – und ich musste mental bereit sein. Am Ende holten wir die drei Punkte und bekamen kein Tor mehr, nachdem ich eingewechselt wurde. Diese Punkte sind wichtig für mich und die Mannschaft.</p>
<p><b>In dieser Saison erhältst du nur wenig Spielzeit: ist es ein Problem, dann wieder 90 Minuten durchzuspielen, wie letzte Woche im Testspiel gegen Milan?</b></p>
<p>Nein, gar nicht. Die Ausdauer und die Physis waren in Ordnung. Ich habe mich gut gefühlt. Die Motivation ist sicher ein bisschen grösser bei einem so starken Gegner wie Milan, deshalb spielte ich 90 Minuten durch – ohne Mühe und Probleme.</p>
<p><b>Ist es schwierig, wenn du wie heute in einer heiklen Situation eingewechselt wirst und nach so wenig Spielpraxis gleich deine Leistung bringen musst?</b></p>
<p>Als ich aufs Feld kam, hatte ich gar keine Zweifel. Ich habe mir vorgenommen gut zu arbeiten und zu siegen. Man darf nicht mit negativen Gedanken reinkommen, sonst passiert etwas. Immer positiv bleiben, ist sehr wichtig.</p>
<p><b>Mit 17 begann deine Karriere fulminant, seit einem Jahr hast du kaum noch Einsätze. Denkst du, dass das zu Beginn vielleicht etwas zu schnell ging?</b></p>
<p>Ich glaube nicht. Unter Petković konnte ich viel Spielpraxis sammeln: er schenkte mir das Vertrauen. Dann wurde der Trainer gewechselt. Mit Christian Gross war es etwas schwieriger, weil er einen robusten Innenverteidiger wollte, der jeden Zweikampf gewinnt. Das war am Anfang nicht meine Stärke, weshalb er auf einen anderen setzte. Wenn Petković hier geblieben wäre, hätte ich sicher weiter gespielt. Deshalb denke ich nicht, dass ich zu schnell begann, sondern einfach gleich einen Trainer hatte, der mir vertraute.</p>
<p><b>Würdest du diesen Trainerwechsel als Auslöser für den Knick in deiner Karriere bezeichnen?</b></p>
<p>Ja, genau. In einer Karriere gibt es nie nur konstante Leistungen und Fortschritt. Auch Baissen gehören zum Fussball, deshalb haben wir noch nie eine Mannschaft gesehen, die seit hundert Jahren jedes Spiel gewonnen hat. Es gibt immer Tiefs und Hochs. Das ist klar, das ist so im Fussball und damit muss man leben. Es ist wichtig mental stark zu bleiben und immer an seine Chancen und Qualitäten zu glauben.</p>
<p><b>Bei deinem ersten Einsatz in der Super League in dieser Saison spieltest du im Mittelfeld und erzieltest ein Tor: als spielstarker Fussballer, wäre das eine Option für dich?</b></p>
<p>Rechter Mittelfeldspieler? Nicht unbedingt. Ich habe immer – bereits im Nachwuchs – im Zentrum gespielt und nicht auf der Aussenbahn. Ich sehe mich eher als Innenverteidiger, weil ich dort weniger unter Druck bin und mehr Zeit habe das Spiel zu lesen. Deswegen mag ich diese Position lieber.</p>
<p><b>Gegen Le Mont lief es YB gar nicht gut, du sassest auf der Ersatzbank: gibt es Momente, wo ein Ersatzspieler froh ist, nicht spielen zu müssen?</b></p>
<p>Als Spieler wünscht man sich immer in der Startformation zu stehen. Das war ein wichtiges Spiel für uns, leider haben wir verloren und ich hätte unbedingt spielen wollen. Auch gegen einen Drittligisten, zum Beispiel als wir gegen Veyrier Sport spielten, war ich nicht sauer, dass ich von Anfang an spielen musste, sondern froh, dass ich wieder einmal über 90 Minuten spielen konnte.</p>
<p><b>Verstehst du dich mit deinem Trainer, Uli Forte?</b></p>
<p>Ja, ich habe eine gute Verbindung zu ihm. Wir hatten nie Streit. Er zählt einfach auf einen anderen Innenverteidiger auf meiner Position. Ich muss mich im Training beweisen, muss härter arbeiten und stärker werden.</p>
<p><b>In der Nationalmannschaft heisst der neue Überflieger in der Innenverteidigung Fabian Schär. Er ist ungefähr in deinem Alter, spielt seine zweite Saison beim FC Basel und Ottmar Hitzfeld scheint mit ihm zu planen. Du nähertest dich der Nationalmannschaft auch an, es blieb aber bei Testspieleinsätzen: bist du ein bisschen enttäuscht oder wütend, dass es für dich damals nicht so gelaufen ist, wie </b><b> jetzt </b><b>für Schär?</b></p>
<p>Was er in dieser Saison macht, ist schön für ihn. Er ist ein guter Innenverteidiger und auch ein guter Typ: ich habe bereits neben ihm gespielt. Was er bis jetzt machte, war alles gut. Ich hoffe, dass das so bleibt, er sich keine Verletzungen zuzieht und sich noch steigert, denn es ist gut für die Schweiz einen solchen Innenverteidiger zu haben.</p>
<p><b>Also gar kein Neid?</b></p>
<p>Nein, überhaupt nicht. Ich habe auch meine Chance gekriegt als ich 19 war. Ich glaube, der Trainer verfolgte, was ich machte, weil ich auch gute Leistungen brachte mit der Nationalmannschaft. Wie gesagt muss ich weiter arbeiten, mental stark sein und werde sicher wieder auf einen guten Weg kommen.</p>
<p><b>Ein Tausch mit Jérôme Thiesson vom FC Luzern platzte in diesem Herbst. Wie sieht deine Zukunft aus – auch im Hinblick auf die Winterpause?</b></p>
<p>Das ist noch offen. Ich will Spielpraxis sammeln und trotz meinem Alter bin ich ja kein Junger, der neu anfängt. Mir ist es wichtig, viel zu spielen. Ich muss mit dem Trainer sprechen, auch mit Fredy Bickel, und dann schauen wir, was wir für eine Lösung finden.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=56&amp;gallery=127">Hier geht&#8217;s zu den Bildern des Spiels YB-Lausanne.</a></p>
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		<title>Gut gemacht, Herr Frei</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 11:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pier-Luca Bonzanigo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Frei]]></category>
		<category><![CDATA[Bozanic]]></category>
		<category><![CDATA[Bucchi]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[FCL]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Kahraba]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit sieben Monaten ist Alex Frei Sportchef beim FC Luzern. Wurde anfangs seine Arbeit noch misstrauisch beäugt, kristallisierte sich in den vergangenen Spielrunden eines heraus: Der Mann beherrscht sein Handwerk. Einer von uns Überschäumende Freude. So zeigte sich Alex Frei beim umkämpften Sieg der Leuchten gegen den FC Zürich Ende Juli in der heimischen Allmend. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit sieben Monaten ist Alex Frei Sportchef beim FC Luzern. Wurde anfangs seine Arbeit noch misstrauisch beäugt, kristallisierte sich in den vergangenen Spielrunden eines heraus: Der Mann beherrscht sein Handwerk.</p>
<p><span id="more-9972"></span></p>
<p><strong>Einer von uns</strong></p>
<p>Überschäumende Freude. So zeigte sich Alex Frei beim umkämpften Sieg der Leuchten gegen den FC Zürich Ende Juli in der heimischen Allmend. Seine Jubelgesten, sein Lachen <b>–</b> es waren Zeichen der Freude, die in diesem Moment wohl nicht mal vom begeistertsten Ultra hätten übertroffen werden können. Eines war nach diesen Bildern klar: Hier identifiziert sich einer bedingungslos mit diesem Verein und dieser Mannschaft. Mit genau diesem Engagement nahm sich Alex Frei der neuen Funktion als Sportchef an.</p>
<p><strong>Mit viel Raffinesse</strong></p>
<p>Mit Ach und Krach hat der FC Luzern in der vergangen Saison den Abstieg vermieden. Dass diese Saison für den FCL nicht in der Challenge League angepfiffen werden musste, ist auch Alex Freis Verdienst. Die Anstellung von Carlos Bernegger ist immer noch sein bisher wichtigster Transfer. Unter dem neuen Trainer konnte das zwischenzeitlich ausgerufene Ziel des Klassenerhalts doch noch erreicht werden. Mit seinem Charakter passt der neue Trainer hervorragend in die Innerschweiz und ist mit seiner nahbaren Art die Antithese zum distanzierten Murat Yakin, dem in Luzern nur wenige nachtrauern.</p>
<p>In der Sommerpause agierte Frei erstmals als Kadergestalter – und dies äusserst erfolgreich. Bereits nach wenig Einsatzzeit offenbarten sich die Zukäufe als wichtige Verstärkungen im Spiel der Innerschweizer. Allen voran ist hier der im offensiven Mittelfeld eingesetzte Oliver Bozanic zu erwähnen. Schlagzeilen wie «‹Crocodile Bozanic› beisst schon wieder zu!» und «Bozanic bricht dem FCZ das Genick» säumen seinen Weg des Erfolgs. Einen ähnlichen Weg begeht der Ägypter Kahraba. Bereits drei Tore hat der «Stromstoss» für seine Farben erzielt. Der Leihvertrag mit dem Flügelspieler wurde wohlweislich mit einer Option zur definitiven Übernahme versehen.</p>
<p><strong>Punktuell investiert</strong></p>
<p>Neben Bozanic und Kahraba hat Frei gezielt in die Breite investiert. Dazu setzt er neben bewährten, erfahrenen Kräften auch auf junge, hoffnungsvolle Talente. Zur ersten Kategorie gehören Yassin Mikari und Ersatztorhüter Lorenzo Bucchi. Sie geben Trainer Bernegger insbesondere im Fall von Mikari neue Optionen und führen zu einem verstärkten Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft. Gleichzeitig wurde Philipp Muntwiler an Vaduz ausgeliehen. Frei war nach der Ära von Murat Yakin als Trainer beim FCL zu diesem Schritt gezwungen. Yakin, der auch in Basel dem gleichen Muster zu folgen scheint, arbeitet gerne mit ungewöhnlich vielen defensiven Mittelfeldspielern. Muntwiler hätte neben den anderen defensiven Mittfeldspielern geringe Chancen auf genügend Einsatzminuten gehabt.</p>
<p>Der von Dortmund II verpflichtete Kevin Holz und der von Auxerre gekommenen Ferid Matri gehören in die Kategorie der Talente. Hier investiert Frei in die Zukunft. Es ist ihm ein besonderes Anliegen, mit Spielern auch Transfererlöse zu erzielen. Nachdem diese beim FCL zu Leistungsträgern reifen, können sie bei entsprechendem Angebot gewinnbringend transferiert werden. Mit dieser Strategie grenzt er sich klar von den FCL-Investoren um Bernhard Alpstaeg ab, die immer wieder gerne einen Topshot verpflichten.</p>
<p><strong>Noch viel Arbeit</strong></p>
<p>Die Arbeit von Alex Frei lässt sich sehen. Mit seiner erfolgreichen Kaderpolitik und seinem Ehrgeiz prägt er bereits nach wenigen Monaten den FCL. Doch bereits stehen die nächsten Aufgaben an. Fast die gesamte Verteidigung besitzt auslaufende Verträge. Schwere und vermutlich auch dem Anhang schwer vermittelbare Entscheidungen werden gefällt werden müssen. Alex Frei ist bereit dazu!</p>
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		<title>Zweite Halbzeit für Jürgen Klopp</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/sponsored-post/zweite-halbzeit-fuer-juergen-klopp</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 19:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sponsored Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Sponsored Post &#8211;  Der Bart ist ab! Nach mehr als 12 Jahren hat sich Jürgen Klopp, Meistertrainer und Pokalsieger von und mit Borussia Dortmund sowie Partner von Philips seinen Dreitagebart abrasiert. Im Rahmen der von dem niederländischen Elektronikkonzern laufenden Kampagne „Lebe deinen Style“ und zur Produkteinführung des neuen Herrenrasierers SensoTouch 3D setzt Philips Anfang November [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Sponsored Post &#8211;  </span></strong>Der Bart ist ab! Nach mehr als 12 Jahren hat sich Jürgen Klopp, Meistertrainer und Pokalsieger von und mit Borussia Dortmund sowie Partner von Philips seinen Dreitagebart abrasiert.</p>
<p><span id="more-9981"></span><strong></strong>Im Rahmen der von dem niederländischen Elektronikkonzern laufenden Kampagne „Lebe deinen Style“ und zur Produkteinführung des neuen Herrenrasierers SensoTouch 3D setzt Philips Anfang November seine Aktivitäten mit Jürgen Klopp, Meistertrainer und Pokalsieger mit Borussia Dortmund sowie Partner von Philips im Bereich Male Grooming und Shaving, fort. Der neue SensoTouch 3D  gilt als fortschrittlichster Rasierapparat auf dem Markt.</p>
<p><strong>Der neue Werbespot mit Jürgen Klopp</strong><br />
<script type="text/javascript" src="http://www.redpineapplemedia.com/video/request/pqohg"></script></p>
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		<title>«Die Stimmung war so schlecht wie noch nie»</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/die-stimmung-war-schlecht-wie-noch-nie</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Nov 2013 11:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Moreno Costanzo]]></category>
		<category><![CDATA[Testspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Testspiel gegen die AC Milan sprach kurzpass.ch mit Moreno Costanzo über die blamable Leistung gegen Le Mont vor Wochenfrist. Das Credo lautet: nach vorne schauen. kurzpass.ch: Im Testspiel gegen Milan 1:3 verloren. Wie fest schlägt das aufs Gemüt? Moreno Costanzo: Wenn man verliert ist das nie gut. Wir haben eine sehr gute erste [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Testspiel gegen die AC Milan sprach <b>kurzpass.ch</b> mit Moreno Costanzo über die blamable Leistung gegen Le Mont vor Wochenfrist. Das Credo lautet: nach vorne schauen.</p>
<p><span id="more-9962"></span><b>kurzpass.ch: Im Testspiel gegen Milan 1:3 verloren. Wie fest schlägt das aufs Gemüt?</b></p>
<p>Moreno Costanzo: Wenn man verliert ist das nie gut. Wir haben eine sehr gute erste Hälfte gespielt und haben klar dominiert. Wir waren gefährlich und haben den Ball gut in den eigenen Reihen gehalten. Nach der Pause haben wir das nicht mehr geschafft, deshalb wurde Milan auch besser.</p>
<p><b>Viele Fans kamen wegen Kakà und Co. Wie ist das für dich als Fussballer, beeindrucken dich solche Namen?</b></p>
<p>Milan ist ein grosser Name im Weltfussball und hat eine grosse Tradition; daher spielt man nicht alle Tage gegen ein solches Team.</p>
<p><b>In der ersten Halbzeit habt ihr sehr wach und aufmerksam gewirkt. Letzte Woche im Cup war das noch anders. Was machte den Unterschied?</b></p>
<p>Dass wir letzte Woche die Leistung nicht gebracht haben, wissen wir alle. Das kann man nicht mehr korrigieren. Wir müssen nach vorne schauen. Das Cuspspiel ist Vergangenheit. Es ist sicher sehr bitter, aber wir können das nicht mehr ändern. Von daher müssen wir nach vorne schauen und die restlichen vier Spiele positiv gestalten.</p>
<p><b>Nach einer solchen Niederlage und sicherlich einer nicht einfachen Woche: zweifelt man da auch an sich selbst?</b></p>
<p>Sicher. Nach dieser Blamage – ich kann es nicht anders sagen – war die Stimmung sicher so schlecht wie noch nie. Wir wären wieder voll dabei gewesen. In der Meisterschaft sind wir sehr gut dran. Wenn wir das Cupspiel überstanden hätten, dann wäre alles tiptop. Aber wie gesagt können wir das nicht mehr korrigieren, wir müssen nach vorne schauen.</p>
<p><b>Für dich persönlich ein Tiefpunkt in deiner Karriere?</b></p>
<p>Wenn man gegen einen Unterklassigen herausfliegt, ist das sicher einer der negativsten Punkte.</p>
<p><b>Für euch geht es nächste Woche weiter gegen Lausanne. Ein Gegner, der schlechter einzustufen ist als YB. Trotzdem habt ihr meist Probleme gegen diese Mannschaft. Wie steigt ihr mit der Niederlage von letzter Woche im Kopf in dieses Spiel? </b></p>
<p>Wir spielen wieder zuhause, das ist nochmals etwas anderes. Klar, Lausanne wird hinten rein stehen, das wissen wir. Wir müssen von Beginn weg versuchen ein Tor zu schiessen, dann kommt das sicher gut. Wir haben bereits im Hinspiel gezeigt, dass wir, wenn wir früh in Führung gehen, klar dominieren können und das vor allem auch zuhause.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/bilder-international?album=64&amp;gallery=126"><strong>Hier gehts zu den Bildern der Partie in unserer Fotogalerie.</strong></a></p>
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		<title>Die Choreo-Panne</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/fehlpass/die-choreo-panne</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 07:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fehlpass-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[BVB]]></category>
		<category><![CDATA[Choreo]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Bildern von spektakulären Choreographien der eigenen Fans wirbt Borussia Dortmund in seinem neu erschienenen Winterkatalog. Der eigenen Fans? Aufmerksame Leser merkten bald: Auch eine Bayern-Choreo hat sich unter die Bilder geschlichen. Das Bild ist eindrücklich: Es zeigt ein gelbes Fahnenmehr und eine Blache mit dem Schriftzug: «Die Farben der geilsten Stadt.» Es hat nur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Bildern von spektakulären Choreographien der eigenen Fans wirbt Borussia Dortmund in seinem neu erschienenen Winterkatalog. Der eigenen Fans? Aufmerksame Leser merkten bald: Auch eine Bayern-Choreo hat sich unter die Bilder geschlichen.</p>
<p><span id="more-9954"></span>Das Bild ist eindrücklich: Es zeigt ein gelbes Fahnenmehr und eine Blache mit dem Schriftzug: «Die Farben der geilsten Stadt.» Es hat nur einen Makel: Dummerweise stammt diese Choreo, die im neuen BVB-Winterkatalog für gute Stimmung sorgen sollte, gar nicht von Dortmunder Anhängern. Von den Machern des Fan-Katalogs unbemerkt hat sich da eine Bayern-Choreographie in das Werk geschlichen. Beim Pokalspiel im Februar spielten die Bayern-Fans mit dem zitierten Spruch auf die Farben der Stadt München an. Wenige Sekunden später schon sah die Kurve denn auch ganz anders aus: Das Gelb wandelte sich in Rot-Weiss und der Schriftzug hiess nun: «Die Farben des besten Vereins.»</p>
<p>Beim BVB ist man ob des peinlichen Faux-Pas untröstlich. Die Bayern-Anhänger dagegen freuen sich über die unerwartete Huldigung ihrer Aktion: «Wir danken Borussia Dortmund für die Würdigung unserer Choreografie im Februar. Sie hat den Verantwortlichen so gefallen, dass man sie als eigene Choreo ausgibt und im aktuellen Katalog abdruckt», liess beispielsweise der FCB-Fanclub «Club Nr. 12» verlauten.</p>
<p>Weitere Bilder der Choreo gibts <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/gallery.bayern-rivale-dortmund-panne-im-bvb-fankatalog-bayern-choreographie-param~5~4~0~4~false.685ad79a-20df-433b-a064-558cc71c7d3b.html"><strong>hier</strong></a>.</p>
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		<title>Der FC Luzern steht im Cup-Viertelfinale</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/der-fc-luzern-steht-im-cup-viertelfinale</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Nov 2013 18:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin Meienberger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Achtelfinal-Topspiel bezwingt der FC Luzern den FC Sion mit 1:0. Unser Fotograf war vor Ort. Zu den Fotos.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Achtelfinal-Topspiel bezwingt der FC Luzern den FC Sion mit 1:0. Unser Fotograf war vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=51&amp;gallery=124">Zu den Fotos.</a></p>
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		<title>Gut, aber nicht gut genug</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/gut-aber-nicht-gut-genug</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Nov 2013 10:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamo Kiew]]></category>
		<category><![CDATA[Europa League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Thun]]></category>
		<category><![CDATA[Urs Fischer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mutige Thuner unterliegen effizienten Ukrainern. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt nach der Europa-League-Partie, denn dieses Dynamo Kiew war nicht unbesiegbar. «Gewisse Sachen können wir nicht gut gemacht haben», sagt Urs Fischer zum 0:2. Was wären, wenn… Ein guter Anfang und  ein bitteres Ende: nach knapp 30 Sekunden verpasste Christian Schneuwly das schnelle 1:0, als er den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mutige Thuner unterliegen effizienten Ukrainern. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt nach der Europa-League-Partie, denn dieses Dynamo Kiew war nicht unbesiegbar. «Gewisse Sachen können wir nicht gut gemacht haben», sagt Urs Fischer zum 0:2.</p>
<p><span id="more-9932"></span><strong>Was wären, wenn…</strong></p>
<p>Ein guter Anfang und  ein bitteres Ende: nach knapp 30 Sekunden verpasste Christian Schneuwly das schnelle 1:0, als er den Ball nicht an Torhüter Shovkovskiy vorbei bringen konnte. Die Frage «Was wäre, wenn er getroffen hätte?», drängt sich auf. Sicher ist nur, dass Dynamo Kiew am Ende nicht einen 2:0-Erfolg gefeiert hätte.</p>
<p><strong>Dummer Platzverweis</strong></p>
<p>Thun startete ansehnlich in die Partie. Das Heimteam versuchte den Gegner unter Druck zu setzten und ein flüssiges Spiel aufzuziehen – so gut es eben ging. Der Gast aus der Ukraine kam auch zu seinen Chancen, agierte allerdings passiver als die emsigen Oberländer. In der 17. Minute kam es zu einer Schlüsselszene: Dieumerci Mbokani legte sich mit dem Schiedsrichter an, kassierte gelb und gleich darauf die direkte rote Karte. Dynamo war in Unterzahl – zum Leidwesen von Urs Fischer: «Der Platzverweis  war das dümmste, was passieren konnte. Wir haben danach den Faden verloren», erläuterte der Thun-Trainer. Auch Dennis Hediger nannte die rote Karte für den Gegner «dumm» und meinte: «Wir haben uns selber geschlagen».</p>
<p>Nach dem Platzverweis folgte das plötzliche 0:1. Er habe den Ball entfernen wollen und dann sei es blöde gegangen, führte Eigentorschütze Schenkel aus: «Als sie 1:0 führten, sind sie zu zehnt hinter den Ball gestanden». Und so wurde das Durchkommen für die Oberländer immer schwieriger, wobei auch die Möglichkeiten zum Ausgleich oder nach dem 0:2 zum Anschlusstor immer noch bestanden hätten. Fischer erfasste die Situation ganz richtig mit der Aussage, dass sie wahrscheinlich noch drei Stunden auf das Goal von Kiew hätten spielen können und der Ball trotzdem nicht reingegangen wäre.</p>
<p><strong>«Den gleichen Sport – einfach besser»</strong></p>
<p>«Kiew kam mit einem minimalen Aufwand zu drei guten Punkten. Das hat vor allem mit dem FC Thun zu tun», meinte Fischer selbstkritisch. Vieles sei gut gewesen, aber das Entscheidende eben nicht, führte der Trainer aus: « 70 Minuten mit einem Mann mehr auf dem Platz und dann kassiert man eine 2:0-Niederlage; gewisse Sachen können wir nicht gut gemacht haben». Im Vergleich zur klaren Niederlage in der Ukraine, wäre Dynamo an diesem Abend «zu packen gewesen», wie Fischer es ausdrückte. Captain Hediger sagte, sowohl eine diskussionslose 3:0-, als auch eine selbstverschuldete Niederlage würde, wie jede Niederlage, «anscheissen». Das klare Verdikt im Hinspiel habe ihnen die Augen geöffnet, dass vielleicht nicht alles so gut sei, wie sie gedacht hätten. «Sie machen den gleichen Sport – einfach besser. Es ist bitter das festzustellen. Heute sind wir anders, mutiger aufgetreten und es gab wenigstens auch etwas Positives zu verzeichnen», ergänzte der Mittelfeldspieler.</p>
<p><strong>Ziel verpasst – auf zum nächsten!</strong></p>
<p>Vieles haben die Schweizer richtig gemacht. Die Effizienz war sicher das fehlende Puzzleteilchen für einen Punktegewinn gegen das grosse Dynamo. Das Ziel europäisch zu überwintern scheint bei der jetzigen Ausgangslage unerreichbar. Bereits am Sonntag können die Berner aber am Erreichen eines anderen Saisonzieles, dem Cup-Halbfinal, arbeiten.  Im Hinblick auf das Spiel gegen den FC Biel muss der Superligist «verarbeiten, was heute passiert ist. Einige Sachen ansprechen, ohne sich selbst kaputt zu machen», blickt Urs Fischer auf die nächsten Tage. Kann der FC Thun im Derby eine ähnliche Leistung abrufen wie am Donnerstagabend, dann dürfte die Qualifikation für die nächste Runde so gut wie sicher sein: der FC Biel ist schliesslich nicht Dynamo Kiew.</p>
<p><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/bilder-international?album=49&amp;gallery=120">Zu den Bildern der Partie in unserer Fotogalerie.</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Presseschau – Stiller Abgang, böse Vorahnungen</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/presseschau-stiller-abgang-boese-vorahnungen</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 15:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Yakin]]></category>

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		<description><![CDATA[Hakan Yakins ersters Interview nach seinem Karriereende, André Dosés Befürchtungen über die 1:12-Initiative und neue Einblicke in die verheerende Situation im WM-Gastgeberland Katar bilden den Kern der kurzpass.ch-Presseschau. Yakins stiller Abgang So gross seine Karriere war, so traurig war sein Abgang: Hakan Yakins Ende als Fussballer wurde durch den Konkurs der AC Bellinzona bestimmt. Kein [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hakan Yakins ersters Interview nach seinem Karriereende, André Dosés Befürchtungen über die 1:12-Initiative und neue Einblicke in die verheerende Situation im WM-Gastgeberland Katar bilden den Kern der <strong>kurzpass.ch</strong>-Presseschau.</p>
<p><span id="more-9922"></span></p>
<p><strong>Yakins stiller Abgang</strong></p>
<p>So gross seine Karriere war, so traurig war sein Abgang: Hakan Yakins Ende als Fussballer wurde durch den Konkurs der AC Bellinzona bestimmt. Kein Abschiedsspiel, keine Standing Ovations – nicht einmal einen Blumenstrauss gabs für den langjährigen Nati-Spieler. Dennoch sagt er im Interview mit der NZZ: «Ich brauche kein Mitleid.» Nur ein neues Ziel im Leben wünscht er sich.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/ich-brauche-kein-mitleid-1.18177866">Zum Interview auf nzz.ch</a></p>
<p><strong>Schadet die 1:12-Initiative dem Schweizer Fussball?</strong></p>
<p>Die Abstimmung zur 1:12-Initiative der Juso steht kurz bevor und lässt auch die Fussballszene nicht kalt: 40 bis 50 Sportler in der Schweiz liegen über dem 1:12-Lohndeckel, zeigt eine ETH-Studie. Die Spitzenlöhne der Sportler zu kürzen wäre ein Desaster für den Schweizer Sport, sagt GC-Präsident André Dosé im Interview mit <em>Radio SRF</em>: «Wir würden sehr viel Qualität verlieren», ist er überzeugt. Treffen würde die Initiative auch FIFA-Präsident Sepp Blatter.</p>
<p><a href="http://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmungen/abstimmungen/1-12-initiative/1-12-initiative-dutzenden-sportlern-drohen-lohnkuerzungen">Zum Bericht auf srf.ch</a></p>
<p><strong>Sport und Sklaverei</strong></p>
<p>Katar richtet die WM 2022 aus. Dass Arbeiter die Fussball-Stadien unter menschenunwürdigen Bedingungen bauen müssen, heisst es seit längerem. Eine erschütternde Reportage im <em>Tages-Anzeiger</em> bringt einem das Leben eines nepalesischen Bauarbeiters näher und zeigt, wie er und seine Kollegen ums Überleben kämpfen müssen, damit der reiche Staat seinen Traum von der Fussball-WM leben kann.</p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ipad/international/Sport-und-Sklaverei/story/31647614">Zum Artikel des Tages-Anzeigers</a></p>
<p><strong>Schweizer Stars in Deutschland</strong></p>
<p>Die Deutschland-Söldner Shaqiri und Xhaka sind mittlerweile auch im grossen Kanton beliebtes Medienthema. So wurden sie gemeinsam ins <em>ZDF Sportstudio</em> eingeladen. Noch etwas unbeholfen aber recht sympathisch absolvierten sie den Auftritt. Und Xhaka meinte über seinen Kumpel Shaqiri: «Er hat schon kräftige Waden und einen super Körper.»</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Deutschland-huldigt-Shaqiri-und-Xhaka-/story/18264993">Zur TV-Kritik auf bernerzeitung.ch</a></p>
<p><strong>Der «Arbeiterverein» fährt Luxuskarossen </strong></p>
<p>Seine neuste Werbeaktion will irgendwie nicht so ganz zum Image des FCZ als Arbeiterverein passen. Der Zürcher Club offeriert seinen Saisonkarteninhabern Rabatte auf Sportwagen von Maserati. Ein schlimmer Marketing-Fehlpass – und deshalb Thema in unserem Fehlpass-Blog.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fehlpass/der-arbeiterverein-gibt-gas">Zum Blogeintrag im </a><em><a href="http://www.kurzpass.ch/fehlpass/der-arbeiterverein-gibt-gas">Fehlpass-Blog</a></em></p>
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		<title>Der FCB trifft in der Nachspielzeit</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 23:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin Meienberger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Basel spielte gegen den FC Steaua Bukarest 1:1 unentschieden. Unser Fotograf war vor Ort. Zu den Bildern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Basel spielte gegen den FC Steaua Bukarest 1:1 unentschieden. Unser Fotograf war vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=48&amp;gallery=118">Zu den Bildern.</a></p>
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		<title>Der «Arbeiterverein» gibt Gas</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 10:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fehlpass-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[Maserati]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Südkurve]]></category>

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		<description><![CDATA[Sportlich steckt der FC Zürich in der Krise. Damit die Fans dennoch bei Laune bleiben, verscherbelt der Verein nun Maseratis an seine Saisonkarteninhaber. Die Nachricht muss vielen FCZ-Fans vorgekommen sein wie ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk: Am Montag verkündete ihr Verein, dass alle Saisonkarteninhaber ab sofort von einem sagenhaften «Special Deal» profitieren können! Wer nun an einen offerierten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sportlich steckt der FC Zürich in der Krise. Damit die Fans dennoch bei Laune bleiben, verscherbelt der Verein nun Maseratis an seine Saisonkarteninhaber.</p>
<p><span id="more-9895"></span></p>
<p>Die Nachricht muss vielen FCZ-Fans vorgekommen sein wie ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk: Am Montag verkündete ihr Verein, dass alle Saisonkarteninhaber ab sofort von einem sagenhaften «Special Deal» profitieren können!</p>
<p>Wer nun an einen offerierten Znüüni oder eine Gratis-Bratwurst denkt, der unterschätzt den ehemaligen Zürcher Arbeiterverein gewaltig: Beim <a href="http://www.fcz.ch/uploads/profis/file/marketing/131104_FlyerFCZ_A5_Special_G3.pdf" target="_blank">Angebot </a>geht es um italienische Luxuswagen der Marke Maserati. Diese gibts nun zum Schnäppchenpreis, wie unten stehendes Beispiel des Maserati GranCabrio zeigt: Statt 156&#8217;060.00 Franken zahlt ein FCZ-Fan für das schnittige Cabriolet nur noch läppische 148&#8217;257.00 Franken. Das ist weniger als der Preis von 464 Saisonkarten für die Südkurve im Letzigrund!</p>
<p>Kein Wunder freuen sich die FCZ-Fans ausgelassen. Südkurvengänger A.G.* aus dem Zürcher Kreis 4 beispielsweise meinte auf Anfrage von <strong>kurzpass.ch</strong>: «Geil! Endlich kann ich mir ein eigenes Auto leisten und muss nicht mehr mit dem Extrazug an die Auswärtsspiele.» Weniger Freude haben die Anhänger des Stadtrivalen und einstigen Nobelclubs GC: «Wo kommen wir hin, wenn in Zukunft sogar FCZ-Fans mit Maseratis herumfahren?», fragt sich etwa der besorgte Grasshopper-Fan H.A.* Er überlegt sich, seinen eigenen GranCabrio abzustossen und sich stattdessen einen Bentley Mulsanne anzuschaffen, um sich weiterhin von den FCZlern abzuheben. Ob der Grasshopper Club ihm beim Kauf mit einer entsprechenden Rabattaktion unter die Arme greifen wird, bleibt abzuwarten. <a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_maserati2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-9897" alt="fcz_maserati2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_maserati2.png" width="493" height="228" /></a></p>
<p><a href="http://www.fcz.ch/uploads/profis/file/marketing/131104_FlyerFCZ_A5_Special_G3.pdf"><strong>Hier der Link zum offiziellen FCZ-Maserati-Prospekt.</strong></a></p>
<p>*Namen der Redaktion bekannt.</p>
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		<title>Richtungsweisendes Spiel für den FCB</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/richtungsweisendes-spiel</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 09:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Kuhn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[Champions-League]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian Frei Mohamed Salah]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Streller]]></category>
		<category><![CDATA[Murat Yakin]]></category>
		<category><![CDATA[Steaua Bukarest]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Heimspiel gegen Steaua Bukarest gilt es für den FC Basel darum, die Chancen aufs Überwintern in der Champions League zu wahren. Die Stimmung im Verein könnte vor dem richtungsweisenden Spiel besser sein. Missglückte Hauptprobe Murat Yakin schien sich der Wichtigkeit der Partie für die Stimmung innerhalb und im Umfeld des Vereins bewusst zu sein. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Heimspiel gegen Steaua Bukarest gilt es für den FC Basel darum, die Chancen aufs Überwintern in der Champions League zu wahren. Die Stimmung im Verein könnte vor dem richtungsweisenden Spiel besser sein.</p>
<p><b><span id="more-9883"></span></b></p>
<p><b>Missglückte Hauptprobe</b></p>
<p>Murat Yakin schien sich der Wichtigkeit der Partie für die Stimmung innerhalb und im Umfeld des Vereins bewusst zu sein. Gegen den Aufsteiger Aarau liess der Trainer die bestmögliche Aufstellung spielen, obwohl eine englische Woche ansteht. Das Resultat war denkbar unglücklich: Erst im letzten Moment rettete Marco Streller den Baslern immerhin einen Punkt. Auch wenn der FCB in mehreren Situationen des Spiels das Glück nicht auf seiner Seite hatte, musste man konstatieren, dass dem Team, wie auch bereits gegen den FC Zürich, die Souveränität etwas abhanden gekommen war. Hatte man vor kurzer Zeit den FC St. Gallen noch diskussionslos mit 3:0 nach Hause geschickt, resultierten aus den letzten 3 Spielen jeweils nur Unentschieden.</p>
<p>Die Resultate der jüngeren Zeit sollten einen nicht dazu verleiten, den Anfang einer Krise zu eruieren. Gleichzeitig gilt es die Zeichen nicht zu ignorieren. Während die Moral und der Kampfgeist der Mannschaft stimmen (wie das Anrennen bis zur letzten Minute in Aarau bewies), fehlt dem FC Basel die klare Linie im Angriff. Um dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken muss der FC Basel seine Kombination aus Tempo und Ballsicherheit zurückgewinnen. Dann erhält das Angriffsspiel auch wieder die Qualität, welche selbst den FC Chelsea vor unlösbare Probleme stellte. Hierfür müssen Spieler wie Fabian Frei oder Mohamed Salah die Geradlinigkeit in ihrem Spiel wiederfinden.</p>
<p><b>Aufkommende Störfeuer</b></p>
<p>Neben den Steinen im Angriffszahnrad des FC Basel muss sich Murat Yakin gleichzeitig um das Löschen aufkommender Störfeuer innerhalb der Mannschaft kümmern. Eine Schweizer Boulevardzeitung glaubt in den Degen-Brüdern und Marco Streller zwei vor dem Ausbruch stehende Brandherde gefunden zu haben. Während der Ärger von Philipp und David durch ihre Nichtberücksichtigung erklärt wird, scheint Marco Streller mit dem autoritären Führungsstil und gewissene Entscheidungen des Trainers Mühe zu haben.</p>
<p>Hat Murat Yakin dank der starken Konkurrenz gute Argumente gegen den Ärger der Degens, irritiert Strellers Verhalten als Kapitän und kann durchaus zu handfesten Problemen führen. Es ist kein Geheimnis, dass der Stürmer den kollegialen Stil von Vogel und Fink mochte, während ihm die distanzierte Art von Christian Gross (die Murat Yakin nun auch pflegt) widerstrebte. Dass es bereits zu einer Aussprache zwischen Streller und dem Trainer kam, zeigt auf, dass es Handlungsbedarf in dieser Sache gibt, Yakin aber auch bereit ist auf seinen Schlüsselspieler zuzugehen.</p>
<p><b>Richtungsweisendes Spiel</b></p>
<p>Das Spiel gegen Steaua Bukarest ist also nicht nur hinsichtlich der Champions League ein richtungsweisendes Spiel. Ein Sieg könnte viel dazu beitragen, in der Entstehung befindende Unruhen im Keim zu ersticken. Der FC Basel ist den Erfolg gewöhnt. Nicht zuletzt aus dem Grund, weil man Probleme jeweils bereits im Ansatz erkannte und dagegen wirkte.</p>
<p>Basel ist Tabellenführer in der Super League und hat in der Champions League intakte Chancen auf das Überwintern. Die letzten Spiele haben jedoch gezeigt, dass die Momentaufnahme schnell eine andere sein kann. Die Mannschaft und vor allem der Trainer sind gewarnt. Ob die Warnung angekommen ist, wird sich ein erstes Mal morgen gegen Bukarest weisen.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 14</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-14</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 21:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreographie]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit für einen Rückblick auf das vergangene Fussball-Wochenende. Die Übersicht der besten Stimmungsbilder. Bild: joggeli.ch Ein Feuerwerk der gröberen Sorte. Der Anhang aus Basel zündete den halben Gästesektor im Brügglifeld an. Die Stimmen zum Spiel gibt es in der Spielanalyse. Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch Die Heimkurve des FC Sion im Tourbillon. Bild: M. Meienberger [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit für einen Rückblick auf das vergangene Fussball-Wochenende. Die Übersicht der besten Stimmungsbilder.</p>
<p><span id="more-9869"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_aarau_2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-9870" alt="fcb_aarau_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcb_aarau_2.jpg" width="580" /></a></p>
<p><a href="http://www.joggeli-gallery.ch/gallery2/main.php/v/saison/saison201314/superleague/20131102_aarau-fcb/" target="_blank">Bild: joggeli.ch</a></p>
<p>Ein Feuerwerk der gröberen Sorte. Der Anhang aus Basel zündete den halben Gästesektor im Brügglifeld an. Die Stimmen zum Spiel gibt es in der <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/streller-schockt-den-fc-aarau" target="_blank">Spielanalyse</a>.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131102-fc-sion-fc-luzern/mm20612.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=55&amp;gallery=112" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Heimkurve des FC Sion im Tourbillon.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131102-fc-sion-fc-luzern/mm20487.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=55&amp;gallery=112" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Fans aus Luzern präsentierten zu Beginn des Spiels eine kreative Choreographie.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-thun-fc-zuerich-03-11-2013/wf0a0286_0002.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=55&amp;gallery=117">Bild: S. Spinelli / kurzpass.ch</a></p>
<p>Der Block Süd bei der Partie zwischen dem FC Thun und dem FC Zürich.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/fc-thun-fc-zuerich-03-11-2013/wf0a0452_0156.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=55&amp;gallery=117">Bild: S. Spinelli / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die mitgereisten FCZ-Fans dürften sich ab dem Schlussresultat fürchterlich aufgeregt haben.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/grasshoppers-yb-03-11-2013/mar_0386.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=55&amp;gallery=114" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Ein Foto der GC-Supporter beim Spiel gegen die Berner Young Boys.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/grasshoppers-yb-03-11-2013/mar_0382.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=55&amp;gallery=114" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Sind auch schon zahlreicher nach Zürich gepilgert.  Die Fans aus der Hauptstadt.</p>
<p>Weitere Bilder der 14. Runde gibt es in der <a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=55">Fotogalerie</a>.</p>
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		<title>Streller schockt den FC Aarau</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/streller-schockt-den-fc-aarau</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Nov 2013 09:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Arlind Ajeti]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Linus Hallenius]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Streller]]></category>
		<category><![CDATA[Pascal Erlachner]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufsteiger Aarau und Meister Basel trennen sich im ausverkauften Brügglifeld 1:1 unentschieden. Es war ein Spiel mit vielen packenden und strittigen Szenen. Der Basler Ausgleich fiel erst in der Nachspielzeit. Strellers Ausraster Das Spiel beginnt mit zwei heissen Szenen im Aarauer Strafraum. In der zwölften Minute taucht Marco Streller alleine vor dem Tor auf und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aufsteiger Aarau und Meister Basel trennen sich im ausverkauften Brügglifeld 1:1 unentschieden. Es war ein Spiel mit vielen packenden und strittigen Szenen. Der Basler Ausgleich fiel erst in der Nachspielzeit.</p>
<p><span id="more-9853"></span></p>
<p><b>Strellers Ausraster</b></p>
<p>Das Spiel beginnt mit zwei heissen Szenen im Aarauer Strafraum. In der zwölften Minute taucht Marco Streller alleine vor dem Tor auf und kommt im Zweikampf mit Goalie Joël Mall zu Fall. Streller bleibt angeschlagen liegen, Schiedsrichter Erlachner entscheidet auf Freistoss für Aarau. Mall erklärt nach dem Spiel gegenüber <b>kurzpass.ch</b>: «Ich berühre Streller zwar schon, aber ich spiele zuerst den Ball.» Kann man so sehen. Noch bevor Streller nach kurzer Pflege zurück ins Spiel eingreifen darf, überläuft der schnelle Salah Aaraus Verteidiger Garat und wird von diesem im Sechzehner hart bedrängt. Salah fällt – sehr leicht zwar, aber ohne Garats Behinderung wäre er zu einer guten Möglichkeit gekommen. Ein Penalty wäre vertretbar gewesen. Doch der Pfiff bleibt auch in dieser Szene aus.</p>
<p>Das bringt Marco Streller zur Explosion. Er stürmt über den ganzen Platz Richtung Schiedsrichter Erlachner, beschwert sich lautstark und mit Nachdruck und wird dafür verwarnt. Noch Minuten später schüttelt der Basler Captain den Kopf und sucht das Gespräch mit den Unparteiischen. Noch selten hat man den Basler so in Rage gesehen. Und nachdem sich Kim Jaggy in der zweiten Halbzeit in einen Schuss Delgados wirft und den Ball dabei mit dem Arm berührt, ist der Fall für Streller klar: «In meinen Augen waren das drei glasklare Penaltys. Bitter, wenn keiner davon gepfiffen wird.» Die Meinung von Aarau-Goalie Mall dazu ist ebenso sachlich wie entscheidend: «Der Schiedsrichter hat nicht gepfiffen, dann ist es so.» Relativ knapp fasst sich FCB-Trainer Murat Yakin zu dieser Thematik: «Zum Schiedsrichter gebe ich keinen Kommentar ab.»</p>
<p><b>Ajeti: «Wenn ich eingreife, sehe ich rot»</b></p>
<p>Ach ja, Fussball gespielt wurde auch noch. Vorwiegend vom haushohen Favoriten aus Basel, der die feinere Klinge führte und durch Salah nach 18 Minuten hätte in Führung gehen können. Doch der Schuss des wirbligen und sehr auffälligen Ägypters knallte vom Pfosten zurück ins Spielgeschehen. Trotz viel Basler Ballbesitz – Streller sprach später von gefühlten 90 Prozent – liess Aarau im ersten Durchgang nur wenige gefährliche Szenen vor dem eigenen Tor zu. Trainer René Weiler stellte sein Team überraschend offensiv auf: mit zwei Stürmern und – je nach Spielsituation – nur drei Verteidigern. Wie schon drei Tage zuvor beim 2:2 gegen St. Gallen, überzeugte der Brügglifeld-Club erneut mit einer kämpferisch einwandfreien Leistung.</p>
<p>Kurz nach der Pause trat der Aufsteiger plötzlich auch offensiv in Erscheinung. Zuerst knallte Callà in der 50. Minute einen Freistoss aus gut und gerne 30 Metern an den Pfosten. Und nur wenige Augenblicke später stürmte Aaraus Linus Hallenius wie ein wilder Herbststurm durch Basels Abwehr und haute den Ball für Sommer unhaltbar zur Aarauer Führung unter die Latte. Gar nicht gut sah dabei FCB-Innenverteidiger Ajeti aus, der sich in jener Szene äusserst passiv verhielt und sehr leicht überlaufen liess. Seine Analyse zum Gegentor: «Wenn ich eingreife, sehe ich die rote Karte. Deshalb bin ich etwas vom Gegenspieler weggeblieben.» Hallenius war es recht so, er schoss sein drittes Saisontor, alle erzielt in den letzten zwei Wochen.</p>
<p><b>Burki: «Unglaublich, dass wir so gut dagegenhalten konnten»</b></p>
<p>Vom Publikum beflügelt – das Brügglifeld war mit 8000 Fans zum zweiten Mal in dieser Saison ausverkauft – versuchte Aarau den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. Basel drückte, vor dem Tor fehlte dem Meister aber die letzte Konsequenz. Und das nötige Glück. In der 90. Minute wehrte Mall einen scharfen Salah-Schuss mit einer Glanzparade an den Pfosten. Es schien wirklich alles für den FCA zu laufen an diesem Abend. Bis zur 93. Minute. Ein hoher Ball in Aaraus Strafraum verlängerte Frei per Kopf, Streller stand dort, wo ein Stürmer stehen muss und traf zum Ausgleich. Aufgrund des Zeitpunkts sehr glücklich, aufgrund des Spielverlaufs hochverdient. Aus Aarauer Sicht hart, so kurz vor der Sensation gestoppt zu werden. Doch Sandro Burki mochte nicht zu sehr hadern: «Das ist Fussball. Am Mittwoch trafen wir in der Nachspielzeit, diesmal der Gegner.» Und der Captain fügte sogleich an: «Eigentlich ist es unglaublich, dass wir als Aufsteiger gegen Basel so gut dagegenhalten konnten.»</p>
<p>FCB-Trainer Murat Yakins Bilanz zum Spiel: «Die Mannschaft ist nach dem Rückstand zurückgekommen und wollte den Ausgleich unbedingt. Das haben wir erreicht und das zeigt die grosse Moral dieser Mannschaft. Mit der Leistung bin ich sehr zufrieden. Und wenn wir am Anfang ein Tor schiessen, sieht es ganz anders aus.» Bereits am Mittwoch steht der Meister wieder im Einsatz. In der Champions League kommt Steaua Bukarest nach Basel. Wie viel Kraft hat der Kampf gegen Aarau gekostet? «Nicht viel. Wir sind uns diesen Rhythmus gewohnt», sagt Yakin. Und fügt an: «Es kommen ja auch noch ein paar Spieler zurück ins Team.» Was Yakin nicht sagt: Der Schiedsrichter am Mittwoch wird sicher nicht Pascal Erlachner heissen.</p>
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		<item>
		<title>Hakan Yakin in der NZZ über seine unklare Zukunft.</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/zitate/hakan-yakin-in-der-nzz-ueber-seine-unklare-zukunft</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 09:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<item>
		<title>Drei Punkte für Sion</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/allgemein/die-drei-punkte-bleiben-im-wallis</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Nov 2013 23:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin Meienberger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Sion gewinnt gegen den FC Luzern im Tourbillon klar mit 3:0. Unser Fotograf war dabei. Zu den Fotos.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Sion gewinnt gegen den FC Luzern im Tourbillon klar mit 3:0. Unser Fotograf war dabei.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=55&amp;gallery=112">Zu den Fotos.</a></p>
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		<title>Presseschau &#8211; Ohne Hitzfeld, ohne Koller</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Nov 2013 08:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[François Affolter]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ligue 1]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Koller]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ottmar Hitzfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[SFV]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfolge von Hitzfeld – primär die Absage von Wunschkandidat Marcel Koller – beschäftigte die Medien in dieser Woche. Artikel dazu, zum Steuerstreit in Frankreich und einem «falschen» Mittelfeldspieler sind in der kurzpass.ch-Presseschau zusammengefasst. Den Wunschkandidaten falsch eingeschätzt Er hat den Stand der Verhandlungen nicht richtig beurteilt und zu früh kommuniziert, dass Marcel Koller der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachfolge von Hitzfeld – primär die Absage von Wunschkandidat Marcel Koller – beschäftigte die Medien in dieser Woche. Artikel dazu, zum Steuerstreit in Frankreich und einem «falschen» Mittelfeldspieler sind in der <b>kurzpass.ch</b>-Presseschau zusammengefasst.</p>
<p><span id="more-9832"></span></p>
<p><b>Den Wunschkandidaten falsch eingeschätzt</b></p>
<p>Er hat den Stand der Verhandlungen nicht richtig beurteilt und zu früh kommuniziert, dass Marcel Koller der mögliche Nachfolger von Hitzfeld als Nationaltrainer sein könnte. Der Schweizerische Fussballverband hat sich verkalkuliert und der Lächerlichkeit preisgegeben, findet die <em>NZZ</em>.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/ein-witz-auf-kosten-des-sfv-1.18176518" target="_blank">Zum Artikel auf nzz.ch</a></p>
<p><b>From Hero to Zero to Hero</b></p>
<p>Apropos lächerlich: Die Berichterstattung der Österreichischen Medien zum Fall Koller-Österreich-Schweiz war wechselhafter als das Wetter im April. Vom aufstrebenden Trainer wurde der Schweizer zum unfähigen Söldner degradiert, um nach dem Entscheid gegen die Schweizer Nati zum Nationalhelden erhoben zu werden.</p>
<p><a href="http://dietagespresse.com/das-grosse-quiz-hat-der-boulevard-ueber-koller-gesagt/" target="_blank">Machen Sie zuerst das Quiz auf dietagespresse.com</a>, um herauszufinden, wer was über Koller geschrieben hat, und <a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Erst-bespuckt-dann-bejubelt/story/10708371" target="_blank">lesen Sie dann den Artikel auf bernerzeitung.ch.</a></p>
<p><b>Die Euphorie mit Vorsicht geniessen</b></p>
<p>Falsch eingestuft, werden oftmals die Leistungen unserer Nationalmannschaft. <b>kurzpass.ch</b>-Redaktor Linus Jost gebietet der grassierenden Euphorie nach der WM-Qualifikation Einhalt und relativiert den Topf-1-Erfolg der Schweizer Auswahl.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/die-achterbahnfahrt-der-nationalmannschaft" target="_blank">Zum Artikel auf <strong>kurzpass.ch</strong></a></p>
<p><b>Der Ball wird ruhen</b></p>
<p>Zwischen dem 29. November und dem 2. Dezember wird in Frankreich kein Fussball gespielt werden – jedenfalls nicht in der Ligue 1 und Ligue 2. Weil der Staat Geld braucht, müssen Arbeitgeber, die Gehälter von mehr als einer Million Euro zahlen, in den nächsten zwei Jahren eine Abgabe von 75% entrichten. Den Clubbossen passt das gar nicht – deshalb ist ein Streik geplant</p>
<p><a href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/sport_nt/fussball_nt/article121427443/Fussball-Frankreich-streikt-gegen-Reichensteuer.html" target="_blank">Zum Artikel auf welt.de</a></p>
<p><b>«Schliesslich bin ich erst 22!»</b></p>
<p>Es war schon  erstaunlich, als der als Innenverteidiger bekannte François Affolter am vergangenen Samstag von YB-Trainer Uli Forte eingewechselt wurde, die Position des rechten Flügels einnahm und auch noch ein Tor erzielte. Der zuletzt von Verletzungen geplagte 22-Jährige stand vor einem Wechsel zum FC Luzern und will sich nun in Bern aufs Feld zurückkämpfen – egal auf welcher Position.</p>
<p><a href="http://www.sfl.ch/news-features/news/artikel/?tx_news_pi1[news]=1356&amp;tx_news_pi1[controller]=News&amp;tx_news_pi1[action]=detail&amp;cHash=55adbd0282947784bd777068af5283eb" target="_blank">Zum Artikel auf sfl.ch</a></p>
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		<title>Saibene sauer: «Das ist Boulevard-Scheiss»</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/saibene-sauer-das-ist-boulevard-scheiss</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Oct 2013 10:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Boulevard]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[FC St. Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Saibene]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC St. Gallen verspielt in Aarau in der Nachspielzeit den Sieg. Beide Trainer sprechen danach von einem gerechten Unentschieden. Trotzdem platzt St. Gallens Coach Jeff Saibene der Kragen. Saibenes Ausraster Die Momente, in denen St. Gallens Trainer Jeff Saibene die Fassung verliert, sind äusserst rar. Am Mittwochabend, nach dem 2:2 seines Teams in Aarau, zeigte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC St. Gallen verspielt in Aarau in der Nachspielzeit den Sieg. Beide Trainer sprechen danach von einem gerechten Unentschieden. Trotzdem platzt St. Gallens Coach Jeff Saibene der Kragen.</p>
<p><span id="more-9821"></span></p>
<p><b>Saibenes Ausraster</b></p>
<p>Die Momente, in denen St. Gallens Trainer Jeff Saibene die Fassung verliert, sind äusserst rar. Am Mittwochabend, nach dem 2:2 seines Teams in Aarau, zeigte der besonnene Luxemburger für einmal eine dieser seltenen Gefühlsausbrüche. Ein Journalist sprach ihn auf die Rochade im Tor an. Für Daniel Lopar, der zuvor in sämtlichen zwölf St. Galler Meisterschaftsspielen zum Einsatz kam, spielte in Aarau Ersatz-Goalie Marcel Herzog. Saibene wurde gefragt, ob diese Rochade mehr als nur ein normaler Wechsel war ‒ also indirekt, ob der Trainer ein Problem mit Lopar habe. Dies brachte den St. Galler Coach zum Explodieren: «Das ist Schwachsinn. Wir haben so viele Spiele, ich wollte Herzog einfach eine Chance geben. Das ist alles. Daraus ein solches Thema zu machen, ist Boulevard-Scheiss.» Das unschöne Wort, das mit «Sch…» beginnt, folgte während der Antwort gleich mehrfach.</p>
<p>Auch seine Spieler hatten nach dem Schlusspfiff der Partie in Aarau ziemlich schlechte Laune. Aus der Kabine der Gäste ertönten nur wenig charmante Worte, dafür umso mehr nicht druckreife. Verständlich, gab der FCSG beim Aufsteiger doch einen sicher geglaubten Sieg in der Nachspielzeit noch aus der Hand. Verteidiger Martin Stocklasa ärgerte sich: «Mit einem Sieg wären wir auf Rang drei vorgerückt. Wir müssen uns an der eigenen Nase nehmen.» Der Verteidiger, der erst zum zweiten Mal in dieser Saison zum Zug kam, fügte an: «Es war ein typisches Kampfspiel, wir sind aber für unseren Kampf nicht belohnt worden.»</p>
<p><b>Frühes und sehr spätes Aarauer Tor</b></p>
<p>Der Abend begann für St. Gallen wie er später aufhören sollte: schlecht. Knapp fünf Minuten erst waren gespielt, als Janjatovic nach einem missratenen Lüscher-Eckball über den Ball schlug, Goalie Herzog darüber verwirrt und deshalb zu keiner Reaktion fähig war und Aaraus Nganga den Ball ins Tor spitzelte. Der frühe Treffer versetzte Aarau kurzzeitig in einen Spielrausch. Lüscher, Callà und Senger verpassten innerhalb weniger Sekunden das sichere 2:0. Nach 19 Minuten wurde der Sturmlauf des Heimteams jäh gestoppt. Ebenfalls nach einem Eckball hatte Mathys grosse Freiheiten und bezwang Mall zum Ausgleich. Kurz nach der Pause traf Mathys erneut. Diesmal per Kopf, aber erneut völlig freistehend. Aaraus Abwehr leistete sich gestern einmal mehr kapitale Aussetzer.</p>
<p>Oder wie es Stürmer Staubli rückblickend beurteilte: «Offensiv gehören wir zu den Besten, aber defensiv müssen wir uns verbessern.» Die von Staubli angesprochene Offensive ‒ nur Basel und YB trafen diese Saison öfters als der Aufsteiger ‒ machte nach dem Rückstand mächtig Druck auf das Tor der Gäste. Aarau gab zu keinem Zeitpunkt auf. «In der zweiten Halbzeit hatten wir vier, fünf hochkarätige Chancen», lobte Trainer René Weiler an der Medienkonferenz nach dem Spiel. Erst die allerletzte durch Linus Hallenius in der 91. Minute brachte dem FCA doch noch einen Zähler. Es war die Szene, welche Saibenes Laune schlagartig veränderte: «Wir haben den Sieg verschenkt. Wir sind in Ballbesitz und lassen dann diesen Konter zu.»</p>
<p><b>Weiler: «Ein hochverdienter Punkt»</b></p>
<p>Der späte Ausgleich ‒ und damit ein Unentschieden ‒ hat sich der FC Aarau verdient. Darüber herrschte bei beiden Trainern Einigkeit. Aaraus René Weiler verwies auf die Überlegenheit in der Startphase: «Es ist ein hochverdienter Punkt. Es war ein hochstehendes Spiel, das wir bis zum 1:1 total im Griff hatten. Wir hätten auch 2:0 oder gar 3:0 führen können.» Das respektierte auch Jeff Saibene: «Wir hätten die Führung über die Runden schaukeln müssen. Aber Aarau hat den Punkt nicht gestohlen.» Auf jeden Fall wurde den Zuschauern etwas geboten. Nochmals Saibene: «Es war ein intensives Spiel auf schwierigem Boden. Es gab Chancen hüben wie drüben, der Match hätte auf beide Seiten kippen können.»</p>
<p>René Weiler freute sich natürlich darüber, dass die kampstarke Leistung seiner Mannschaft am Ende doch noch mit etwas Zählbarem belohnt wurde: «Nach diesem Kampf ist der Punkt für die Moral sehr wichtig.» Bereits am Samstag kommt Serienmeister Basel ins Brügglifeld. Da wäre Verunsicherung, die bei einer unglücklich zustande gekommenen Niederlage vermutlich aufgetaucht wäre, eine schlechte Ausgangslage. Remo Staubli schaut denn auch bereits optimistisch nach vorne: «Mit der gleichen Leistung wie gegen St. Gallen, liegt auch gegen Basel etwas drin.» Ob St. Gallen am Sonntag gegen Schlusslicht Lausanne ‒ vier Tage vor dem Europa-League-Spiel gegen Valencia ‒ den einen oder anderen Stammspieler schonen wird, ist offen. Falls dies geschieht, sind heikle Fragen an Jeff Saibene diesbezüglich mit der nötigen Vorsicht zu stellen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=63"><strong>Zu den Bildern der Partie in unserer Fotogalerie.</strong></a></p>
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		<title>Härter als Klitschko</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Oct 2013 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fehlpass-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Benito]]></category>
		<category><![CDATA[blaues Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Klitschko]]></category>

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		<description><![CDATA[Fussballer seien Weicheier, heisst es immer wieder aus verschiedenen Richtungen. Nach dem letzten Zürcher Derby müssen wir klar festhalten: Stimmt nicht! Nach jeder Berührung fallen sie simulierend zu Boden, Schwalben haben sie oft besser drauf als Schüsse aufs leere Tor und gehts auf dem Feld endlich ein bisschen zur Sache, zückt der Schiri eh gleich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fussballer seien Weicheier, heisst es immer wieder aus verschiedenen Richtungen. Nach dem letzten Zürcher Derby müssen wir klar festhalten: Stimmt nicht!</p>
<p><span id="more-9808"></span></p>
<p>Nach jeder Berührung fallen sie simulierend zu Boden, Schwalben haben sie oft besser drauf als Schüsse aufs leere Tor und gehts auf dem Feld endlich ein bisschen zur Sache, zückt der Schiri eh gleich die Rote Karte. Kritiker des Rasensports monieren oft: Fussballer sind wehleidige Simulanten. Wahre Männer bekämpfen sich im Boxring von Angesicht zu Angesicht. Oder spielen wenigstens Eishockey, wo verlorene Zähne und Hirnerschütterungen auf der Tagesordnung stehen.</p>
<p>Das letzte Zürcher Derby hat all diese von Vorurteilen erblindeten Nörgler eines Besseren belehrt. Gezeichnet vom harten Kampf strichen die Spieler am Ende der Partie durch die Kabinengänge des Letzigrunds. Drei FCZler erwischte es dabei ganz schlimm: Alain Nef, Jorge Teixeira und Loris Benito mussten verletzt vom Feld.</p>
<p>Letzterer lässt uns nun via Twitter das ganze Ausmass seines Unglücks einschätzen (siehe Bilder). Aus einem Zweikampf trug er ein dickes blaues Auge davon. Rat gesucht hat er gemäss eigener Aussage bei Boxer Wladimir Klitschko. Dessen Antwort: «Damit kenne ich mich nicht aus, das hatte ich noch nie.»</p>
<p>Danke, Loris Benito, für diesen Beweis: Fussballer sind eben doch knallhart im Nehmen! Trotzdem wünschen wir ihm und seinen Teamkollegen natürlich in erster Linie ganz gute Genesung.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/benito_blaues-AUge22.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9812" alt="benito_blaues AUge2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/benito_blaues-AUge22.jpg" width="768" height="1024" /></a></p>
<p><em>Zum ersten Mal liess uns Benito bereits am Abend nach dem Spiel an seinem Zustand teilhaben. (Bild: Twitter)</em></p>
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		<title>Wer wird Hitzfelds Nachfolger?</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/wer-wird-hitzfelds-nachfolger</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 16:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Extern]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonderbeitrag &#8211; Nachdem Ende letzten Jahres bereits in den Medien darüber berichtet wurde, dass Ottmar Hitzfeld seine Fussballkarriere nach der Weltmeisterschaft in Brasilien an den Nagel hängen wird, begann die Suche nach einem neuen Trainer für die Schweizer Nationalmannschaft. Kurz darauf war Marcel Koller plötzlich als Nachfolger im Gespräch, entpuppte sich jedoch nur als Wunschkandidat. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Sonderbeitrag</strong></em> &#8211; Nachdem Ende letzten Jahres bereits <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/presseschau-ohne-hitzfeld-ohne-koller">in den Medien</a> darüber berichtet wurde, dass <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Hitzfeld-raeumt-seinen-Stuhl--sehr-schade-perfekter-Abgang/story/15345268?track">Ottmar Hitzfeld</a> seine Fussballkarriere nach der Weltmeisterschaft in Brasilien an den Nagel hängen wird, begann die Suche nach einem neuen Trainer für die Schweizer Nationalmannschaft. Kurz darauf war Marcel Koller plötzlich als Nachfolger im Gespräch, entpuppte sich jedoch nur als Wunschkandidat. Die Suche musste also weitergehen, kurz vor Weihnachten kam dann die erlösende Nachricht.</p>
<p><span id="more-10459"></span></p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/vladimir-petkovic-der-andere-1.18210342">Vladimir Petkovic</a> wird das Amt von Ottmar Hitzfeld nach der WM 2014 übernehmen. Der zukünftige Nationalcoach trainiert derzeit noch die italienische Fussballmannschaft Lazio Rom, wird aber diesen Sommer in seine alte Heimat zurückkehren, denn: der 50-Jährige lebte bereits 27 Jahre in der Schweiz, bezeichnet sich deshalb selbst als Schweizer, aber auch als bosnischer Kroate.</p>
<p><strong>Vladimir Petkovic freut sich auf die neue Herausforderung</strong></p>
<p>Er hat zwar längst nicht so viele Erfolge wie sein Vorgänger Ottmar Hitzfeld auf dem grünen Rasen gefeiert, teilte der Presse jedoch mit, dass er sich freut, ein „bestens aufgestelltes Team mit Perspektiven zu übernehmen“, auch wenn er ein schwieriges Erbe antreten wird. Sein Vertrag läuft vorerst bis Ende 2015 – es sei denn, er schafft es, <a href="http://www.schweizer-illustrierte.ch/stars/schweiz/vladimir-petkovic-nachfolger-ottmar-hitzfeld-trainer-nationalmannschaft">die Nati</a> für die Europameisterschaft in Frankreich zu qualifizieren. Dann verlängert sich sein Vertrag automatisch bis zum 10. Juli 2016 nach der Endrunde. Und wer wird ihn bis dahin begleiten? Sein Assistent Antonio Manicone und der Konditionstrainer Paolo Rongoni werden ihm zur Seite stehen, wenn Vladimir Petkovic neuer Trainer der Schweizer Mannschaft wird.</p>
<p><strong>Fans sind gespannt auf den neuen Trainer</strong></p>
<p>Nachdem ein würdiger Nachfolger für die Nati gefunden wurde, freuen sich Spieler und Fans auf den neuen Trainer. Schon jetzt decken sich Petkovic-Anhänger mit Fanartikeln aus der Schweiz ein, auch wenn es kein Trikot mit seinem Namen darauf geben wird. Dafür kann man sich aber mit passender Fussballkleidung von seinem Lieblingsverein eindecken, zum Beispiel des <a href="http://www.fcb.ch/Intro">FC Basel</a> (<a href="http://www.zalando.ch/fussballshop/">hier entdeckt</a>), dem auch Nationalspieler angehören. Unter anderem werden Yann Sommer, Fabian Schär, Fabian Frei und Valentin Stocker nach der WM 2014 von Vladimir Petkovic trainiert und – hoffentlich – fit gemacht für die 2016 in Frankreich stattfindende Europameisterschaft. Man darf gespannt sein, was nach der Ablöse von Ottmar Hitzfeld noch alles passieren wird.</p>
<p>Bild: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock</p>
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		</item>
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		<title>Bild der Woche #3</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Oct 2013 14:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Bild der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[FCB]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[Foul]]></category>
		<category><![CDATA[Frei]]></category>
		<category><![CDATA[Mariani]]></category>
		<category><![CDATA[Penalty]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 13</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-13</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-13#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 21:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreographie]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fotografen fingen dieses Wochenende wieder tolle Fotos ein. kurzpass.ch präsentiert die komplette Stimmungsbilder-Übersicht zum vergangenen Spieltag. Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch Die kleinste Heimkurve der Schweiz: Die Fans des FC Lausanne am Samstag beim Spiel gegen den FC Luzern. Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch Der Anhang aus der Innerschweiz konnte sich über drei gewonnene [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die<strong> </strong>Fotografen fingen dieses Wochenende wieder tolle Fotos ein. <strong>kurzpass.ch</strong> präsentiert die komplette Stimmungsbilder-Übersicht zum vergangenen Spieltag.</p>
<p><span id="more-9782"></span></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131026-fc-lausanne-fc-luzern/mm29441-arbeitskopie-2.jpg?i=1024560850" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=54&amp;gallery=108" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die kleinste Heimkurve der Schweiz: Die Fans des FC Lausanne am Samstag beim Spiel gegen den FC Luzern.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131026-fc-lausanne-fc-luzern/mm29659-arbeitskopie-3.jpg?i=1310929699" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=54&amp;gallery=108" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></p>
<p>Der Anhang aus der Innerschweiz konnte sich über drei gewonnene Punkte freuen.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131026-yb-fca/dsc6562.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=54&amp;gallery=107" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Fans in der Ostkurve Bern brennten nach sieben erfolglosen Spielen auf einen Sieg. Dieser wurde gegen Aarau nun endlich Realität.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131026-yb-fca/dsc5720.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=54&amp;gallery=107" target="_blank">Bild: C. De Capitani / kurzpass.ch</a></p>
<p>Ein Foto der Aarau-Fans im Gästesektor des Stade de Suisse. Zum Spielbericht <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/michi-frey-der-belpberg-und-das-rueckwaertsfahren" target="_blank">«Michi Frey, der Belpberg und das Rückwärtsfahren»</a>.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131027-fcsg-fct/img_5358.jpg?i=521445229" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=54&amp;gallery=109" target="_blank">Bild: P. Fust / kurzpass.ch</a></p>
<p>Der Espenblock in St. Gallen.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131027-fcsg-fct/img_5549.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=54&amp;gallery=109" target="_blank">Bild: P. Fust / kurzpass.ch</a></p>
<p>Eine kleine Schar aus dem Berner Oberland liess sich das Spiel in der AFG Arena nicht entgehen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_gcz1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-9785" alt="sion_gcz1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_gcz1.jpg" width="580" /></a></p>
<p><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20131027_a_sion/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></p>
<p>Die Stehplatzkurve im Tourbillon bleibt weiterhin sehr spärlich besucht. Der Boykott der hartgesottenen Sion-Fans dauert immer noch an.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_gcz2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-9786" alt="sion_gcz2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_gcz2.jpg" width="580" /></a></p>
<p><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20131027_a_sion/bilder.php" target="_blank">Bild: blauwiis.ch</a></p>
<p>Die Choreographie der mitgereisten GC-Fans.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/27-10-2013-fcz-fc-basel/01-11.jpg_backup.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=54&amp;gallery=110" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Zürcher Südkurve präsentierte anlässlich des Klassikers gegen den FC Basel ebenfalls eine schöne Choreo.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/27-10-2013-fcz-fc-basel/01-4.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=54&amp;gallery=110" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Fans aus Basel erschienen dieses Mal im Letzigrund und sorgten für gute Stimmung. Zum Spielbericht <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/der-fcz-sendet-ein-lebenszeichen" target="_blank">«Der FCZ sendet ein Lebenszeichen»</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=54" target="_blank">Zu den weiteren Fotos vom Spieltag.</a></p>
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		<title>Heiko Vokel im «Tages-Anzeiger» über seinen ehemaligen Spieler</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 07:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<title>Der FCZ sendet ein Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 00:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Chiumiento]]></category>
		<category><![CDATA[Delgado]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach unterhaltsamen 90 Minuten trennen sich der FC Zürich und der FC Basel torlos. Das Spiel bot aber weitaus mehr, als man aufgrund des Resultats annehmen könnte. Meiers Genugtuung Viel wurde in der vergangenen Woche über die Torhüterposition bei den Zürchern geschrieben und diskutiert. Da Stammhüter Da Costa eine Sperre absitzen musste und Ersatzkeeper Brecher [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unterhaltsamen 90 Minuten trennen sich der FC Zürich und der FC Basel torlos. Das Spiel bot aber weitaus mehr, als man aufgrund des Resultats annehmen könnte.</p>
<p><span id="more-9764"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Meiers Genugtuung</strong></p>
<p>Viel wurde in der vergangenen Woche über die Torhüterposition bei den Zürchern geschrieben und diskutiert. Da Stammhüter Da Costa eine Sperre absitzen musste und Ersatzkeeper Brecher weiterhin verletzt ist, wurde das Tor erneut von Andres Malloth gehütet, der in Aarau ins kalte Wasser geworfen wurde und gleich fünfmal hinter sich greifen musste. Doch der junge Torwart lieferte eine überzeugende Darbietung ab. Als Schlüsselszene bezeichnete er nach dem Spiel den Abschluss von Diaz aus gut 20 Metern in der 11. Minute: «In Aarau fand ein ähnlicher Schuss den Weg ins Tor. Nach dieser Szene habe ich mir gedacht, dass dies mein Tag werden könnte.»</p>
<p>Auch Trainer Urs Meier zeigte sich nicht nur mit der Leistung seiner Mannschaft sondern insbesondere auch mit derjenigen von Malloth zufrieden. Nachdem Meier unter der Woche verschiedentlich zur Zielscheibe medialer Kritik verkommen war, konnte er sich einen entsprechenden Seitenhieb nach dem Spiel nicht verkneifen. «Ich habe anlässlich der Medienorientierung vor dem Spiel gesagt, dass ich das Vertrauen in Malloth habe und habe angekündigt, dass er zu Null spielen werde. Ernst genommen hat mich damals keiner, aber es hat eben schon seinen Grund, dass ich die Leistung der Spieler bereits vor der Partie beurteilen muss und Ihr erst nach dem Spiel», entgegnete der Trainer an der Pressekonferenz der versammelten Medienschar und erntete damit einige herzhafte Lacher.</p>
<p><strong>Sommer pariert erneut einen Elfmeter</strong></p>
<p>In der Tat konnte Meier mit dem Auftritt seiner Mannschaft sehr zufrieden sein. Zwar waren es die Gäste aus Basel, die insbesondere in der zweiten Halbzeit mehr Spielanteile besassen, doch das Heimteam war stets gefährlich und konnte immer wieder feine Nadelstiche setzen. So auch in der 22. Minute als Mariani von Frei kurz vor, auf oder jenseits der Strafraumgrenze zu Fall gebracht wurde. Die Tatsache, dass Chiumiento vom Elfmeterpunkt aus an Sommer scheiterte, dürfte das ihrige dazu beigetragen haben, dass sich die Diskussionen zum genauen Tatort in Grenzen gehalten haben.</p>
<p>Auch die Gäste aus Basel kamen bereits in der ersten Halbzeit dem Führungstreffer sehr nahe. Ein Distanzschuss von Delgado wurde nach 16 Minuten von Teixeira unhaltbar abgefälscht. Torhüter Malloth benötigte in dieser Situation das Glück des Tüchtigen, vermochte doch einzig das Aluminium einen frühen Rückstand der Zürcher zu verhindern.</p>
<p><strong>Basel mit mehr Ballbesitz</strong></p>
<p>Insbesondere in der zweiten Halbzeit fand der FC Basel immer besser ins Spiel. Den Gastgebern gelang es nicht mehr, den Ball zu halten und so mussten sich die Zürcher zusehends in die Defensive drängen lassen. Deren disziplinierter Auftritt verunmöglichte es den Gästen aber, sich klare Torchancen zu erspielen. Für Gefahr sorgten einzig die Distanzschüsse von Delgado und Frei, welche jedoch beide von Malloth entschärft werden konnten.</p>
<p>Die beste Gelegenheit verzeichnete Rotblau nach gut 70 Minuten, als Streller im Strafraum hoch angespielt wurde und sich alleine vor dem Zürcher Gehäuse wiederfand. Mit dem Rücken zum Tor stehend entschied sich der Basler Captain für die Variante Fallrückzieher, scheiterte damit aber aus kurzer Distanz erneut am Zürcher Schlussmann. Wenn der FCZ auch mit erheblich weniger Ballbesitz agierte als noch in der ersten Halbzeit, so büsste er dennoch nichts von seiner Gefährlichkeit ein. Von Mariani lanciert hätte Gavranovic eigentlich die Führung erzielen müssen, als er in der 65. Minute auf Sommer zulaufen konnte. Eine Intervention von Serey Die vermochte den unter der Woche begnadigten Stürmer aber noch am erfolgreichen Torschuss zu hindern.</p>
<p>Somit blieb es bei der insgesamt gerechten Punktehalbierung. Weniger das Resultat als vielmehr der engagierte Auftritt des FCZ hält bei den Stadtzürchern jedoch die Hoffnung aufrecht, dass das Team auch im bevorstehenden Derby sein Potential wird abrufen können.</p>
<p><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=54&amp;gallery=110">Zu den Fotos vom Spiel.</a></strong></p>
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		<title>Der FC Luzern siegt in Lausanne knapp</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Oct 2013 21:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin Meienberger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Luzern siegt gegen Lausanne Sport mit 0:1 und nimmt drei Punkte mit nach Hause. Der Auftakt gelang den Luzernern nach Mass, sie gingen durch Mahmoud Kahraba schon in der 7. Spielminute in Führung. Lausanne war bemüht, konnte dem Spiel aber keine Wendung bescheren. Luzern gewann mit geringem Aufwand und wenig Offensivdrang die drei Punkte. Unser [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Luzern siegt gegen Lausanne Sport mit 0:1 und nimmt drei Punkte mit nach Hause.</p>
<p><span id="more-9739"></span></p>
<p>Der Auftakt gelang den Luzernern nach Mass, sie gingen durch Mahmoud Kahraba schon in der 7. Spielminute in Führung. Lausanne war bemüht, konnte dem Spiel aber keine Wendung bescheren. Luzern gewann mit geringem Aufwand und wenig Offensivdrang die drei Punkte. Unser Fotograf war vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=54&amp;gallery=108">Weitere Bilder des Spiels in unserer Fotogalerie!</a></p>
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		<title>Football People United</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/football-people-united</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Oct 2013 16:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[FARE]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende gehen die FARE-Action-Weeks 2013 zu Ende. In den Schweizer Stadien wird die Vielfalt im Fussball gefeiert – und Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung der Kampf angesagt. Stätte der Diskriminierung In der globalisierten, schnelllebigen Sportart Fussball wird auf der einen Seite Gemeinschaft zelebriert, andererseits ist das Stadion auch Stätte der Diskriminierung: rassistische Fangesänge [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende gehen die FARE-Action-Weeks 2013 zu Ende. In den Schweizer Stadien wird die Vielfalt im Fussball gefeiert – und Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung der Kampf angesagt.</p>
<p><span id="more-9731"></span></p>
<p><strong>Stätte der Diskriminierung</strong></p>
<p>In der globalisierten, schnelllebigen Sportart Fussball wird auf der einen Seite Gemeinschaft zelebriert, andererseits ist das Stadion auch Stätte der Diskriminierung: rassistische Fangesänge in Italien oder Manifeste gegen dunkelhäutige und homosexuelle Spieler in Russland sorgen für Schlagzeilen. Menschen werden nach wie vor aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Ausrichtung benachteiligt, entwürdigt oder aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Fussball als populärste Sportart der Welt kann etwas bewirken – deshalb gibt es FARE.</p>
<p><strong>FARE und das Engagement von YB</strong></p>
<p>«Football against Racism in Europe» ist eine Organisation, die sich für Fussball ohne Rassismus und Gewalt einsetzt. 1999 entstand FARE, zwei Jahre später wurden das erste Mal die «Action-Weeks» durchgeführt. Damals beteiligten sich neun Länder, die ungefähr 50 Aktionen durchführten. In vergangener und in dieser Woche fanden mehr als 1000 Aktivitäten in über 40 europäischen Ländern statt, um «sich gegen Diskriminierung zu engagieren und Vielfalt im und mit Hilfe von Fussball zu feiern».</p>
<p>Das FARE-Netzwerk Schweiz wurde 2009 gegründet und organisiert die Teilnahme der Schweizer Fussballclubs an den Aktionswochen. In diesem Jahr beteiligen sich alle Vereine der obersten zwei Ligen, bereits zum zehnten Mal mit dabei ist YB. Der BSC lud Schulklassen zu einem Thementag unter dem Motto «Respect the game» – inklusive eines Stadionrundgangs und einem Street-Soccer-Match – ein und wird als einzige Super-League-Mannschaft beim Match des 13. Spieltages gegen Aarau ein Trikot mit der Aufschrift «Gegen Gewalt und Rassismus» tragen. Lugano, Servette, Vaduz und Winterthur tun es ihnen in der Challenge League gleich. Die Sponsoren verzichten dafür auf ihren Auftritt auf dem Tenue – auch eine schöne Geste im oftmals sehr kommerziellen Fussballbusiness.</p>
<p><strong>Kein Rassismus in der Schweiz?</strong></p>
<p>In den Schweizer Stadien wird kein Hitlergruss gezeigt, Schmähgesänge gibt es für den Gegner, aber nicht für dunkelhäutige Fussballer. Diskriminierung scheint kein Problem zu sein. <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/zeichen-setzten-immer-wieder">Allerdings findet sie auch hier statt, wird einfach nicht so stark nach aussen getragen</a>. Weil der Schein manchen Matchbesucher trügen dürfte wird auf <a href="http://farenet.ch/">www.farenet.ch</a>, neben der Reduktion von allen Formen der Diskriminierung im und um den Sport, das Ziel formuliert einem breiten Publikum bewusst zu machen, dass Diskriminierungen im Umfeld von Sportveranstaltungen vorkommen.</p>
<p><strong>Football People</strong></p>
<p>Dass in der Schweiz Pyros und Hooligan-Konkordat wild diskutiert werden können, zeigt, dass es keine dringenderen Probleme gibt und die Begegnung mit Andersartigkeit im Stadion keine Streitfrage ist. Es gilt aufmerksam zu bleiben und solche Erscheinungen im Keim zu ersticken:</p>
<p>Rassismus und alle andere Formen der Diskriminierung sind inakzeptabel.</p>
<p>Auf dem Grün ist der Erfolg abhängig von der Zusammenarbeit der verschiedensten Menschen mit ganz unterschiedlicher Herkunft. Im Spiel mit dem Ball spielen Herkunft, Glaube, sexuelle Ausrichtung oder das Geschlecht keine Rolle, denn, wie die FARE-Kampagne besagt, sind alle in diesem Spiel «Football People».</p>
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		<title>Die Achterbahnfahrt der Nationalmannschaft</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/die-achterbahnfahrt-der-nationalmannschaft</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 13:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Djourou]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Seferovic]]></category>
		<category><![CDATA[Senderos]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Xhaka]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweiz reist 2014 nach Brasilien und erntet dafür berechtigtes Lob. Dass sich das Team mit den fussballerischen Schwergewichten in Topf 1 wiederfindet, hat die Erwartungshaltung noch höher geschraubt. kurzpass.ch geht der Frage nach, ob dies gerechtfertigt ist. Unausgeglichene Berichterstattung Nach der Qualifikation der Nati für die Weltmeisterschaft vom nächsten Jahr kennt die Euphorie hierzulande keine Grenzen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz reist 2014 nach Brasilien und erntet dafür berechtigtes Lob. Dass sich das Team mit den fussballerischen Schwergewichten in Topf 1 wiederfindet, hat die Erwartungshaltung noch höher geschraubt. <strong>kurzpass.ch</strong> geht der Frage nach, ob dies gerechtfertigt ist.</p>
<p><span id="more-9718"></span></p>
<p><strong>Unausgeglichene Berichterstattung</strong></p>
<p>Nach der Qualifikation der Nati für die Weltmeisterschaft vom nächsten Jahr kennt die Euphorie hierzulande keine Grenzen. Von enormem Entwicklungspotential und rosigen Zukunftsperspektiven ist die Rede. Die Tatsache, dass die Schweiz in Topf 1 zur Auslosung antreten darf, scheint die Medien geradezu anzustacheln, sich gegenseitig mit Lobeshymnen zu übertreffen. Liest man aber die Berichterstattung zum Rücktritt des Nationaltrainers, gewinnt man wiederum den Eindruck, dass die Schweizer Landesauswahl nach dem Abschluss der Weltmeisterschaft dem Untergang geweiht sei. Es scheint, als ob die Nationalmannschaft ohne Hitzfeld so verloren sei, wie Portugal ohne Cristiano Ronaldo oder «Two and a Half Man» ohne Charlie Sheen. Was entspricht denn nun der Wahrheit?</p>
<p>Die Berichterstattung zur Nationalmannschaft ist in der Schweiz allzu selten nüchtern, objektiv und frei von Emotionen. Im Erfolg wie im Misserfolg schiessen die Kritiken jeweils weit über das Ziel hinaus. Ein gewonnenes Testspiel macht das Team zum Geheimfavoriten auf den Titel, während die Spieler bei einem unglücklichen Unentschieden bereits wieder als Zwerge und Versager abgestempelt werden. Heute versucht <strong>kurzpass.ch</strong> dieser Tendenz inmitten der gegenwärtigen Erfolgswelle etwas Gegensteuer zu geben. Auf die Gefahr hin, als Spassbremse bezeichnet zu werden, versuchen wir die Euphorie vor der WM 2014 auf ein gesundes Mass zu reduzieren. Dafür versprechen wir, beim nächsten Ausrutscher gegen einen vermeintlich kleinen Gegner, wenn landesweit zum journalistischen Grossangriff in die Tasten gehauen wird, Gnade walten zu lassen und aller Enttäuschung zum Trotz eine sachliche Analyse des Spiels vorzunehmen.</p>
<p><strong>Verzerrtes Wahrnehmungsbild</strong></p>
<p>Wir sind die Grössten. Wir haben uns ohne Niederlage für die Weltmeisterschaft qualifiziert und treten die Auslosung in Topf 1 an, gemeinsam mit anderen Schwergewichten wie Brasilien, Deutschland oder Spanien – alles Nationen, die wir nota bene in den vergangenen dreieinhalb Jahren bezwungen haben – folglich sind wir also die Allergrössten. Die Holländer haben wir im FIFA-Ranking weit hinter uns gelassen. Mit unseren grandiosen Auftritten gegen Spitzenteams wie Norwegen und Slowenien haben wir den Niederländern gegenüber fehlende Leistungsausweise wie beispielsweise eine Finalteilnahme in Südafrika oder die Qualifikation für die Europameisterschaft 2012 kompensiert. Und dies sogar obwohl die Holländer statistisch gesehen das stärkste europäische Team der WM-Qualifikation waren. Zwar ergibt dies genau betrachtet überhaupt keinen Sinn, aber es wird schon seine Richtigkeit haben.</p>
<p>Dies ist in etwa der Tenor, wenn man gegenwärtig die hiesigen Medien konsultiert. Landauf landab sind alle verzückt aufgrund der Darbietungen unserer Nationalmannschaft. Doch dass diese Ansicht von kurzer Dauer sein kann, musste die Landesauswahl in letzter Zeit immer wieder erleben. Allein in den letzten zwei Monaten hat unsere Nati in der Gunst der Öffentlichkeit eine Achterbahnfahrt absolviert, die ihresgleichen sucht.</p>
<p><strong>Endlose Berg- und Talfahrt</strong></p>
<p>Sinnbildlich hierfür steht der Erfolg gegen Brasilien, nach dem das Team wieder einmal in den höchsten Tönen gelobt wurde. Der überzeugende Auftritt im Mittelfeld gepaart mit dem positiven Schlussresultat liess sämtliche Kritiker darüber hinweg sehen, dass sich die Mannschaft enorm schwer tat, hochkarätige Torchancen zu erspielen. Es genügte ein Eigentor von Dani Alves – welches, wäre es vor einer kleineren Kulisse gefallen, in jedem Wettbüro sämtliche Alarmglocken hätte klingeln lassen – um die spielerischen Defizite zu kaschieren. Vom Sieg geblendet wurde die Leistung in den Himmel gelobt, kaum ein Wort wurde darüber verloren, dass man trotz Überlegenheit während nahezu 90 Minuten ausser Stande war, auch nur eine einzige zwingende Torchance zu kreieren. «Ich bin sprachlos», liess beispielsweise Sascha Ruefer am Ende der Übertragung verlauten. Es sollte jedoch ein leeres Versprechen bleiben, denn praktisch im gleichen Atemzug nannte der SRF-Kommentator das gewonnene Testspiel in aller Bescheidenheit auch noch einen «Sieg für die Ewigkeit».</p>
<p>Diese Ewigkeit sollte jedoch nur gerade drei Wochen dauern, denn beim nächsten Zusammenzug verspielte das Team von Ottmar Hitzfeld einen komfortablen Vorsprung gegen Island und musste sich mit einem 4:4 begnügen, worauf es von der Presse entsprechend Kritik hagelte. Plötzlich waren sie wieder allesamt Versager. Genauso wie im März auf Zypern, als ebenfalls nur ein Unentschieden resultierte. Ein journalistisches Donnerwetter erwartete das Team bei der Heimkehr. Dabei wurde völlig ausser Acht gelassen, dass sich die Mannschaft endlich einmal eine Vielzahl an hochkarätigen Chancen erspielen konnte. Endlich einmal zeigte die Schweiz in beachtlicher Kadenz flüssig vorgetragene Angriffe über mehrere Stationen. Endlich einmal wusste die Schweiz, spielerisch zu überzeugen, ein Novum in der Ära Hitzfeld. Gleiches kann auch vom Spiel gegen Island behauptet werden, als dies dem Team über weite Strecken ebenfalls gelang. Doch erneut fand dies in den medialen Spielanalysen nahezu keine Erwähnung. Während Matthias Hüppi mit «die Zuschauer haben schliesslich Geld für dieses Spiel bezahlt» ein Argument ins Feld führte, das sowohl schweizerischer als auch deplatzierter nicht hätte sein können, liess auch die schreibende Zunft kein gutes Haar am Auftritt der Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Resultatbasierte Analysen</strong></p>
<p>Grosse Siege verleiten dazu, sämtliche Problemzonen auszublenden. Als Beispiel darf hier auch auf den Sieg gegen Spanien verwiesen werden. Es überraschte nicht, dass dieser den «Blick» dazu verleitete, jedem Spieler die Maximalnote 6 zu verleihen. Kein Wort war davon zu lesen, dass Senderos innerhalb von gut 30 Minuten Einsatzzeit mit praktisch jeder Ballberührung die eigene Mannschaft in Bedrängnis brachte, indem er einen Ballverlust an den nächsten reihte. Niemandem schien aufgefallen zu sein, dass er einen vom Unparteiischen unterschlagenen Elfmeter verursachte und mit Lichtsteiner ohne Not den eigenen Mann umgrätschte, ehe er verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Wenn man auch keinem Spieler eine Verletzung wünscht, so lässt sich nicht leugnen, dass so mancher Anhänger innerlich aufatmete, als sich anbahnte, dass Senderos die Partie nicht würde zu Ende spielen können.</p>
<p>Die Bewertung der Leistung der Nationalmannschaft orientiert sich hierzulande praktisch einzig am jeweiligen Schlussresultat. Dass sich der Auftritt einer Fussballmannschaft jedoch aus verschiedensten Faktoren zusammensetzt, die sich nicht unbedingt im Resultat widerspiegeln, wird völlig ausser Acht gelassen. Die Husarenstücke und Arbeitsverweigerungen, die wir angeblich abwechselnd von unserer Landesauswahl vorgesetzt erhalten, verzerren denn auch vollständig die Erwartungen. Denn die Wahrheit liegt wie so häufig irgendwo dazwischen.</p>
<p>Hierfür ist die Nationalmannschaft das beste Beispiel. Denn von einigen Ausnahmen abgesehen zeigt sich immer wieder, dass einige Positionen gut bis sehr gut besetzt sind, während andere immer wieder zu Diskussionen Anlass geben. Sowohl im Tor als auch auf den Aussenbahnen und im defensiven Mittelfeld besteht kaum Handlungsbedarf. Mit beeindruckender Konstanz sorgen die Stammkräfte jeweils dafür, dass allfällige Rufe nach Alternativen kaum zu hören sind. Zudem liefern die entsprechenden Backups jeweils eine derart solide Leistung ab, dass man sich im Hinblick auf die WM in Brasilien definitiv keine Sorgen machen muss. Anders sieht es da im Sturm, in der Innenverteidigung und auf der Zehn aus.</p>
<p><strong>Die ausgeblendeten Baustellen</strong></p>
<p>So hat sich Seferovic zwar mit guten Leistungen mittlerweile einen Stammplatz erkämpft, den Ruf des Vollstreckers ist er bis anhin jedoch meistens schuldig geblieben. Die wohl grösste Baustelle stellt aber das Abwehrzentrum dar. Hier gewinnt man den Eindruck, das inferiore Duo bestehend aus Senderos und Djourou sei gesetzt, kaum haben sie nach einer ihrer unzähligen Verletzungen mehr als eine Viertelstunde Einsatzzeit im Verein genossen. Stabilität kann dadurch jedoch keine entstehen, und mit jedem ihrer Auftritte zeigt sich die mangelnde Spielpraxis, so dass man gegenwärtig nur darauf hoffen kann, dass die Leistungskurve des Basler Shootingstars Schär weiter derart steil nach oben zeigt.</p>
<p>Und schliesslich fehlt ein klassischer Regisseur. Xhaka hat sich nach harzigem Start in der Bundesliga zwar gefangen und auch im Nationalteam wesentliche Fortschritte erzielt. Dennoch bleibt es eine Tatsache und wird es auch seine Gründe haben, dass er im Verein jeweils eine Reihe weiter hinten eingesetzt wird. Alternativen hat Hitzfeld auf dieser Position bis heute aber praktisch keine getestet. Und dies obwohl Shaqiri, der weitaus kreativste Schweizer Akteur der vergangenen zwei Jahre, bei einer dieser seltenen Gelegenheiten in Kroatien zu überzeugen wusste.</p>
<p><strong>Mangelnde Experimentierfreude</strong></p>
<p>Unerklärlich bleibt, weshalb man seitens des Verbandes immer wieder die Chance verpasst, dem einen oder anderen Spieler die Gelegenheit zu geben, sein Können zu präsentieren. Denn wenn nicht gerade zwei Pflichtspiele für einen Zusammenzug anstehen, verzichtet die Schweiz konsequent auf das Ansetzen eines zusätzlichen Freundschaftsspiels. Auch im November wird sich das Team nur für den Test gegen Südkorea treffen, während andere Nationen die Gelegenheit nutzen, um innert vier Tagen jeweils zwei Spiele austragen. Beinahe erscheint es, als versuche Hitzfeld zu verhindern, sich zwischen mehreren zur Verfügung stehenden Spielern entscheiden zu müssen.</p>
<p>Somit lassen sich für die Weltmeisterschaft 2014 zum jetzigen Zeitpunkt kaum Prognosen abgeben. Die Mannschaft ist stabil und gefestigt, wird jedoch aufgrund der geringen Anzahl Testspiele die vorhandenen Schwächen bis im nächsten Sommer kaum korrigieren können. Wer sich von der Euphorie dazu verleiten lässt, ein spielerisches Feuerwerk zu erwarten, wird enttäuscht werden. Jede einzelne Partie droht eine enge Angelegenheit zu werden, bei der das Pendel auf beide Seiten ausschlagen kann. Und somit ist abhängig von der Auslosung das Ausscheiden in der Vorrunde genauso wahrscheinlich wie ein allfälliges Erreichen des Achtelfinals oder gar des Viertelfinals. Es besteht jedoch die berechtigte Hoffnung, dass Hitzfeld und die vergangenen Erfolge der noch jungen Mannschaft das nötige Selbstvertrauen verliehen haben, um das Maximum zu erreichen. Der von den letzten Turnieren gebeutelten Fan-Seele wäre bereits gedient, wenn eine Weltmeisterschaft für einmal nicht mit einem torlosen Remis und der Gewissheit, dass viel mehr möglich gewesen wäre, abgeschlossen wird.</p>
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		<item>
		<title>Presseschau &#8211; Nati und Gewaltprobleme</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/presseschau/presseschau-nati-und-gewaltprobleme</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 22:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pier-Luca Bonzanigo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Fankultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[kurzpass.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Nati]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche beschäftigt sich die kurzpass.ch-Presseschau einerseits mit der äusserst erfolgreichen Nationalmannschaft. Andererseits mit Gewaltproblemen rund ums Fussballspiel und deren richtigen Einordnung. Wissenschaftliche Erkenntnisse An den «Berner Gesprächen zur Sportwissenschaft» sprach Sportsoziologe Gunter Pilz über Fankultur, ihre vereinzelt gewalttätigen Auswüchse und Präventionsstrategien. Der Experte widerspricht der gängigen Meinung, dass Gewalt im Umfeld von Fussballspielen ein [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche beschäftigt sich die <strong>kurzpass.ch</strong>-Presseschau einerseits mit der äusserst erfolgreichen Nationalmannschaft. Andererseits mit Gewaltproblemen rund ums Fussballspiel und deren richtigen Einordnung.</p>
<p><span id="more-9687"></span></p>
<p><strong>Wissenschaftliche Erkenntnisse</strong></p>
<p><strong></strong>An den «Berner Gesprächen zur Sportwissenschaft» sprach Sportsoziologe Gunter Pilz über Fankultur, ihre vereinzelt gewalttätigen Auswüchse und Präventionsstrategien. Der Experte widerspricht der gängigen Meinung, dass Gewalt im Umfeld von Fussballspielen ein neues Phänomen sei. «Im Fussball werden Aggressivität, Freund-Feind-Denken, männliche Körperlichkeit und ein homogenes Kollektiv zelebriert.»</p>
<p><a href="http://www.uniaktuell.unibe.ch/content/hintergrund/2013/fankultur/index_ger.html">Zum Artikel der uniaktuell (Universität Bern)</a></p>
<p><strong>Die Neutralität ablegen</strong></p>
<p>Sind Fussball-Kommenatoren neutral? Vermutlich nicht, aber warum auch?<strong> kurzpass.ch</strong>-Redaktorin Thea Guggisberg spricht über die Problematik.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/die-neutralitaet-ablegen" target="_blank">Zum Artikel auf<strong> kurzpass.ch</strong></a></p>
<p><strong>Nicht alles Gold, was glänzt!</strong></p>
<p>Mit treffenden Worten kommentiert NZZ-Journalist Benjamin Steffen die WM-Qualifikation der Nationalmannschaft. Er sieht die Gefahr, dass sich die Mannschaft überschätzt. «Das Selbstvertrauen der Schweizer Equipe kippt gern in Selbstüberschätzung.»</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/gefahr-der-ueberhoehung-1.18168598" target="_blank">Zum Kommentar auf <em>nzz.ch</em></a></p>
<p><strong>Hitzfelds Nachfolge</strong></p>
<p>Etwas überraschend kündigte Erfolgstrainer Othmar Hitzfeld diese Woche an, den auslaufenden Vertrag mit der Schweizer Nati nicht zu verlängern. Wer wird sein Nachfolger? Hoch im Kurs: Marcel Koller. Dies ganz zum Leid unserer österreichischen Nachbarn.</p>
<p><a href="http://kurier.at/sport/fussball/tauziehen-kollers-nachdenkpause-in-der-schweiz/31.573.413#" target="_blank">Zum Artikel auf<em> kurier.at</em></a></p>
<p><strong>Unterwegs mit den Fans des FC St. Gallen</strong></p>
<p>Äusserst knapp verlor der FC St. Gallen und seine Fans gegen Swansea City FC. Begleitet wurden die Ostschweizer von Journalist Etrit Hasler. Er berichtet von dieser speziellen Auswärtsfahrt und zieht einen Vergleich zwischen dem Stadionerlebnis auf der Insel und in der Schweiz.</p>
<p><a href="http://www.saiten.ch/eine-frage-der-perspektive/" target="_blank">Zum Artikel auf <em>saiten.ch</em></a></p>
<p><strong>Gewaltproblem! Wo?</strong></p>
<p>Gerade in Deutschland wird immer wieder von einem Gewaltproblem im Fussball gesprochen. Die Fans wüssten sich einfach nicht zu benehmen. Die <em>11freunde</em>-Redaktion relativiert die ganze Hysterie und lässt Zahlen sprechen. Leise Kritik an den Gesetzeshütern ist heraus zu spüren.</p>
<p><a href="http://www.11freunde.de/artikel/polizei-statistik-ueber-gewalt-im-fussball" target="_blank">Zum Artikel auf <em>11freunde.de</em></a></p>
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		<title>Kasamis Traumtor in der Premier League</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/multimedia/kasamis-traumtor-in-der-premier-league</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/multimedia/kasamis-traumtor-in-der-premier-league#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 08:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Fulham]]></category>
		<category><![CDATA[Kasami]]></category>
		<category><![CDATA[Premier League]]></category>
		<category><![CDATA[Senderos]]></category>
		<category><![CDATA[Tor]]></category>
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		<description><![CDATA[Wirklich bekannt war der Name Pajtim Kasami bislang nicht einmal in der Schweiz. Das änderte sich gestern Montagabend schlagartig: Mit einem Traumtor à la van Basten erzielte er im Premier-League-Spiel gegen Crystal Palace das zwischenzeitliche 1:1 für den FC Fulham. Ganz England schwärmt seither von diesem Treffer &#8211; und wir gleich mit.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich bekannt war der Name Pajtim Kasami bislang nicht einmal in der Schweiz. Das änderte sich gestern Montagabend schlagartig: Mit einem Traumtor à la van Basten erzielte er im Premier-League-Spiel gegen Crystal Palace das zwischenzeitliche 1:1 für den FC Fulham. Ganz England schwärmt seither von diesem Treffer &#8211; und wir gleich mit.</p>
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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 12</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-12</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 20:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Choreographien in Thun, Aarau und Luzern sorgten vergangenes Wochenende für die schönsten Bilder aus den Schweizer Stadien. Bild: blocksued.ch «Ä Bund für z&#8217;Läbe», gingen die Fans des FC Thun mit ihrem Verein ein. Die Choreo anlässlich der Partie gegen den FC Sion. Bild: P. Fust / kurzpass.ch Die Muttenzerkurve in Basel beim Match gegen den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Choreographien in Thun, Aarau und Luzern sorgten vergangenes Wochenende für die schönsten Bilder aus den Schweizer Stadien.</p>
<p><span id="more-9693"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_sion1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-9698" alt="thun_sion1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_sion1.jpg" width="580" /></a></p>
<p><a href="http://www.blocksued.ch/sion_19.10.13" target="_blank">Bild: blocksued.ch</a></p>
<p>«Ä Bund für z&#8217;Läbe», gingen die Fans des FC Thun mit ihrem Verein ein. Die Choreo anlässlich der Partie gegen den FC Sion.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131019-fcb-fcsg/img_4987.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=62&amp;gallery=103" target="_blank">Bild: P. Fust / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Muttenzerkurve in Basel beim Match gegen den FC St. Gallen.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131019-fcb-fcsg/img_5020.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=62&amp;gallery=103" target="_blank">Bild: P. Fust / kurzpass.ch</a></p>
<p>Auch der Gästesektor war an diesem Abend gut gefüllt. <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/auf-nach-bukarest" target="_blank">Zum Spielbericht auf <strong>kurzpass.ch</strong>.</a></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131020-gc-lausanne/kp-fcb-fcz-20130811-638.jpg_backup.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=62&amp;gallery=104" target="_blank">Bild: T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Heimkurve der Grasshoppers beim Spiel gegen Lausanne.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131020-gc-lausanne/kp-fcb-fcz-20130811-641.jpg_backup.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=62&amp;gallery=104" target="_blank">Bild: T. Wälty / kurzpass.ch</a></p>
<p>Wie immer reisten nur eine kleine Anzahl Fans aus der Westschweiz nach Zürich.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20112013-fc-aarau-fcz/02-dsc_9541.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=62&amp;gallery=105" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die FCZ-Fans präsentierten am Sonntag im Brügglifeld eine schöne Choreographie. Die Partie war dann ebenfalls sehr unterhaltsam.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20112013-fc-aarau-fcz/03-dsc_9543.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=62&amp;gallery=105" target="_blank">Bild: M. Reginato / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Fans des FC Aarau dürften sich über den 5:1-Sieg ihrer Mannschaft riesig gefreut haben. Hier geht es <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-platzverweis-mit-folgen" target="_blank">zum Spielbericht auf <strong>kurzpass.ch</strong></a></p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131020-fcl-yb/dsc0017.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=62&amp;gallery=106" target="_blank">Bild: N. Fischer / kurzpass.ch</a></p>
<p>Die Heimkurve des FC Luzern mit einer toll inszenierten Choreographie.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/gallery/20131020-fcl-yb/dsc0039.jpg" width="580" /></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=62&amp;gallery=106" target="_blank">Bild: N. Fischer / kurzpass.ch</a></p>
<p>Im Gästesektor zündeten die YB-Fans diverse Feuerwerkskörper.</p>
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		<title>Ein Platzverweis mit Folgen</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-platzverweis-mit-folgen</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-platzverweis-mit-folgen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 07:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[FC Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[rote Karte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Zürich kommt bei Aufsteiger Aarau gleich mit 1:5 unter die Räder. Nach einem frühen Penalty für Aarau und der daraus resultierenden roten Karte gegen FCZ-Goalie da Costa, nahm das Zürcher Debakel seinen Lauf. Andres Malloth wird ins kalte Wasser geworfen Davide Da Costa versteht die Welt nicht mehr. Im Spiel zwischen seinem FC [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Zürich kommt bei Aufsteiger Aarau gleich mit 1:5 unter die Räder. Nach einem frühen Penalty für Aarau und der daraus resultierenden roten Karte gegen FCZ-Goalie da Costa, nahm das Zürcher Debakel seinen Lauf.</p>
<p><span id="more-9668"></span></p>
<p><b>Andres Malloth wird ins kalte Wasser geworfen</b></p>
<p>Davide Da Costa versteht die Welt nicht mehr. Im Spiel zwischen seinem FC Zürich und dem FC Aarau läuft die 18. Spielminute und soeben hat Schiedsrichter Patrick Graf auf Penalty für Aarau entschieden und den FCZ-Goalie mit der roten Karte vom Platz geschickt. Grund für diese radikale Entscheidung des Unparteiischen ist die Intervention des 27-jährigen Zürchers gegen den heranstürmenden Aarauer Flügelflitzer Davide Callà im Strafraum. Die Entscheidung Grafs ist hart und vertretbar zugleich. Wer derart kompromisslos in einen Zweikampf steigt, wie dies Da Costa in jener verhängnisvollen Szene tat, nimmt dieses Verdikt in Kauf. Dass Callà die «Einladung» des Keepers dankend annimmt und sich nicht gegen einen Sturz wehrt, ist eher als Schlitzohrigkeit denn Unfairness zu werten.</p>
<p>Und weil sich Zürichs Ersatz-Goalie Yanick Brecher in der U21-Nationalmannschaft unlängst das linke Handgelenk gebrochen hat und deshalb verletzt zuschauen muss, kommt mit Andres Malloth ein 20-jähriger Bülacher zu seinem Debüt in der Super League. Unverhofft und komplett unvorbereitet. Und ehe der junge Goalie einen ersten Ball in der Super League berührt, ist er bereits geschlagen. Denn Callà verwandelt den Penalty souverän. Knappe zehn Minuten später zieht Malloth im Duell mit Callà erneut den Kürzeren. Diesmal kommt er zwar noch an den Ball heran, der Schuss der Aarauer Nummer 33 ist aber zu scharf und schlägt zum 2:0 ein. Damit ist das Spiel nach einer halben Stunde bereits entschieden. Denn der FCZ ist in der Folge mit einem Mann weniger chancenlos. Oder wie es FCZ-Trainer Urs Meier nach dem Spiel formuliert: «Wir haben es versucht, aber Aarau hat die Führung clever verwaltet.»</p>
<p><b>Effizienter FC Aarau</b></p>
<p>Am Ende steht es 5:1 für den Aufsteiger. Das klare Resultat könnte vermuten lassen, dass Aarau den FCZ an die Wand gespielt hat. Oder hat der FCA etwa nur so hoch gewonnen, weil der FCZ 70 Minuten lang mit einem Mann weniger spielen musste? Weder noch. Aarau war nicht um vier Tore besser als der Gegner aus Zürich. Aber der FC Aarau hat die Mehrheit der 5487 Fans mit einer beeindruckenden Effizienz begeistert. Das sah Trainer René Weiler nicht anders: «Bis zum 3:0 haben wir fast all unsere Chancen ausgenutzt.» Der angesprochene dritte Treffer gelang Alain Schultz, der – wie schon vor zwei Wochen gegen Lausanne – mit einem herrlichen Weitschuss traf. «Das 3:0 war so etwas wie der Knackpunkt. Danach hat der FCZ die Lust verloren», resümierte Aaraus Regisseur nach der Partie.</p>
<p>Entscheidend für den Aarauer Erfolg ist auch die Tatsache, dass man sich nie auf der Führung ausgeruht hat und weiter nach vorne spielte. Goalie Joël Mall hält deshalb fest: «Wir haben nach dem 1:0 nicht nachgelassen und stattdessen noch einen Gang höher geschaltet.» Damit hatte der FCZ grosse Mühe. Zur Überraschung von Mall: «Der FCZ hat mich sehr enttäuscht, die können eigentlich viel mehr.» Das weiss auch deren Trainer Urs Meier. Doch trotz der klaren Niederlage, wich er kritischen Journalistenfragen aus. Einen schwachen Auftritt seines Teams hat der Coach jedenfalls nicht gesehen: «Das Resultat ist zwar dramatisch, nicht aber unser Spiel, wir haben gekämpft. Und wir haben alle fünf Tore in Unterzahl erhalten, das ist einfach ein Fakt.»</p>
<p><b>Aarau auf Kurs – Zürich im alten Trott</b></p>
<p>Somit gewinnt der FC Aarau in dieser Saison auch die zweite Partie gegen den FCZ –  erst vor 24 Tagen siegte der Aufsteiger im Letzigrund mit 2:1. Daraufhin ging auf der Aarauer Geschäftsstelle eine Morddrohung gegen Davide Callà ein, der damals eines der beiden Tore erzielte. Im Nachhinein spielt Callà die Aktion herunter: «Der Verein hat mich davon in Kenntnis gesetzt, wir wollten keine grosse Sache daraus machen.» Die Antwort gab der Doppeltorschütze auf dem Platz, indem er sein Team früh auf die Siegesstrasse führte: «Es ist fast alles für uns gelaufen, der Sieg ist hochverdient». Dank diesem Sieg und der gleichzeitigen Niederlage von Lausanne bei GC, hat Aarau neu wieder neun Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz. Trainer Weilers Begeisterung hält sich – seinem Naturell getreu – in Grenzen: «Natürlich hofft man irgendwo, dass die Konkurrenz für einen spielt. Aber wir müssen auf uns schauen. Ich wünsche keinem Konkurrenten Misserfolg.»</p>
<p>Womit wir wieder beim FCZ wären. Denn 14 Punkte aus 11 Partien sind – bei den Ambitionen des Vereins – durchaus als Misserfolg zu werten. Wie im Vorjahr fehlt es an Konstanz. Auswärtssiegen in Basel und Bern stehen beispielsweise eben die beiden Niederlagen gegen den Aufsteiger gegenüber. Urs Meier bilanziert nüchtern: «Natürlich hatten wir mehr Punkte auf dem Plan, aber so ist nun mal der Fussball.» In einer Woche folgt der Klassiker gegen Serienmeister Basel. Ein Spiel, «in welchem wir nichts zu verlieren haben», wie Meier festhält. Durch die automatische Sperre gegen Da Costa, folgt für den jungen Andres Malloth also bereits das nächste Highlight. Sein Debüt in der Super League, am 20. Oktober 2013, wird er mit Sicherheit nie mehr vergessen.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=62&amp;gallery=105"><strong>Zu den Bildern der Partie in unserer Fotogalerie!</strong></a></p>
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		<title>Auf nach Bukarest</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/auf-nach-bukarest</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/auf-nach-bukarest#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2013 23:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tuan Nguyen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem deutlichen und hochverdienten Sieg im Spitzenkampf gegen den FC St. Gallen gelingt dem FC Basel die Generalprobe für die Champions-League-Partie gegen Steaua Bukarest. Zudem baut der Schweizer Meister seine Tabellenführung weiter aus und hat an jenem Abend kaum etwas zu beklagen. «Beste Saisonleistung» Die Basler zeigten gegen die Ostschweizer laut Trainer Murat Yakin [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem deutlichen und hochverdienten Sieg im Spitzenkampf gegen den FC St. Gallen gelingt dem FC Basel die Generalprobe für die Champions-League-Partie gegen Steaua Bukarest. Zudem baut der Schweizer Meister seine Tabellenführung weiter aus und hat an jenem Abend kaum etwas zu beklagen.</p>
<p><span id="more-9650"></span></p>
<p><b>«Beste Saisonleistung»</b></p>
<p>Die Basler zeigten gegen die Ostschweizer laut Trainer Murat Yakin «die bisher beste Saisonleistung», indem sie den Gegner über weite Strecken des Spiels an die Wand spielten. Dem anstehenden Champions-League-Gegner Steaua Bukarest und dem Rest der Liga muss das ziemlich imponiert haben. Ausserdem konnte man vor Spielanpfiff die langfristige Bindung beider Leistungsträger Fabian Frei und Kay Voser verkündigen. Es war ein durchaus erfreulicher Abend für die Basler Anhängerschaft.</p>
<p>Dementsprechend war es ein rabenschwarzer Spieltag für die Espen. Man konnte nicht an die bestechende Form der letzten Monate anknüpfen, wobei die komplette Mannschaft nicht im Stande war die gewohnte Leistung abzurufen. Besonders in der Defensive offenbarten sich Defizite, die Cheftrainer Jeff Saibene hinsichtlich der Europa-League-Partie gegen den FC Valencia starke Kopfschmerzen bereiten dürften. Im Kampf um die Meisterschaft konnte der Meister somit den ersten Tabellenplatz weiter festigen und St. Gallen verliert allmählich den Anschluss zur Spitze.</p>
<p><b>Komplette Dominanz</b></p>
<p>Zu Beginn schien es, als bekämen die 29‘000 Zuschauer im St.-Jakob-Park eine ausgeglichene Partie geboten. Eine Viertelstunde lang bekämpften sich beide Teams ebenbürtig, wobei die Absichten beider Mannschaften schnell ersichtlich wurden: Die Basler präsentierten sich offensiv hellwach mit blitzschnellen Angriffskombinationen und die Gäste hielten mit einer kompakten Defensive souverän dagegen und machten die Räume clever zu. Mit der Zeit vermehrten sich jedoch die Torchancen der Hausherren und die Ostschweizer fanden immer weniger ins Spiel. Das St. Galler Mittelfeld wirkte zunehmend unsicher und unkonzentriert, wodurch die Dominanz des Gegners eingeleitet wurde. In der 27. Minute gingen die Gastgeber nach einer sehenswerten Koproduktion von Frei und Voser verdient in Führung. Beide Spieler wirkten durch ihre geradeerst verlängerten Verträge wie beflügelt, wobei der ehemalige St. Galler Fabian Frei eine besonders starke Leistung zeigte. Bis zur Pause liess der FC Basel nichts mehr anbrennen und führte im Super-League-Topspiel hochverdient mit 1:0.</p>
<p>Die St. Galler kamen sichtlich bemüht aus der Kabine und zeigten nach vorne einige gute Ansätze, ehe die Basler diese Bemühungen in der 51. Minute eiskalt zunichtemachten. Nach einem Fehlpass im Mittelfeld der Gäste schnappte sich Frei den Ball und legte mustergültig auf Streller vor, welcher vor Torhüter Lopar gekonnt einnetzte. In Anbetracht der schwachen Leistung der Espen schien mit diesem Treffer bereits eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Der FC Basel spielte für den Rest der Partie seine Überlegenheit in vollen Zügen aus und wurde mit einem weiteren Treffer durch Xhaka belohnt. Der FC St. Gallen versuchte zwar stets dagegen zuhalten, doch letztendlich gehen die Basler in allen Belangen als verdienter Sieger vom Feld.</p>
<p><b>«Nicht alles läuft von alleine»</b></p>
<p>Jeff Saibene erhoffte sich nach dem Spiel, dass man aus der Niederlage die richtigen Lehren ziehe und die Jungs begriffen, dass nicht alles von alleine laufen könne, sondern man sich Erfolg hart erarbeiten müsse. Insofern müsse man das Spiel analysieren, abhaken und gegen Valencia eine Reaktion zeigen. Auch der St.Galler Kapitän Montandon hofft, dass die Mannschaft die Niederlage als «Weckruf» betrachtet, um zukünftig wieder die gewohnte «Top-Leistung» abrufen zu können</p>
<p>Aus Basler Sicht gab es natürlich kaum etwas zu beklagen. Trainer Murat Yakin teilte nach dem Spiel  lediglich Komplimente: «Das war von A bis Z ein toller Auftritt. Wir haben vieles richtig gemacht, Kompliment an die Mannschaft. Über die ganze Spiellänge gesehen, war dies der beste Auftritt in dieser Saison.» Nach Mängel musste man schon genauer suchen, denn einzig dem sichtlich glücklichen Matchwinner Fabian Frei gefiel an jenem Abend nicht alles: «Die neue Stadionwurst schmeckt legendär, kommt aber nicht ganz an die Olma-Bratwurst heran.»</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=62&amp;gallery=103"><strong>Zu den Bildern der Partie in unserer Fotogalierie!</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im letzten Moment ein Unentschieden</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/bilder/im-letzten-moment-ein-unentschieden</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/bilder/im-letzten-moment-ein-unentschieden#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 18:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nicola Fischer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[BSC YB]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berner Young Boys treffen in der 85. Minute in der Innerschweiz zum 1:1 und sichern sich somit einen Punkt und den Anschluss an den FCL. Unser Fotograf war vor Ort. Weitere Bilder der Partie in unserer Fotogalerie!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berner Young Boys treffen in der 85. Minute in der Innerschweiz zum 1:1 und sichern sich somit einen Punkt und den Anschluss an den FCL. Unser Fotograf war vor Ort.</p>
<p><span id="more-9662"></span></p>
<p><a title="FC Luzern - BSC YB / 20.10.2013" href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=62&amp;gallery=106"><strong>Weitere Bilder der Partie in unserer Fotogalerie!</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Neutralität ablegen</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/die-neutralitaet-ablegen</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/die-neutralitaet-ablegen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 21:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Huggel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Kommentatoren]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 wurde Benjamin Huggel Co-Kommentator beim SRF – die Kritik blieb nicht lange aus. Wieso aber wird von Fussball-Kommentatoren erwartet, dass sie neutral sind, wo das Spiel doch von Emotionen und Parteilichkeit lebt? Am Sonntagnachmittag vor dem TV Lausanne-Sport gegen FC Basel hiess die Affiche, Dani Kern und Benjamin Huggel die vom SRF gesandten Kommentatoren. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>2012 wurde Benjamin Huggel Co-Kommentator beim SRF – die Kritik blieb nicht lange aus. Wieso aber wird von Fussball-Kommentatoren erwartet, dass sie neutral sind, wo das Spiel doch von Emotionen und Parteilichkeit lebt?</p>
<p><span id="more-9628"></span><strong>Am Sonntagnachmittag vor dem TV</strong></p>
<p>Lausanne-Sport gegen FC Basel hiess die Affiche, Dani Kern und Benjamin Huggel die vom SRF gesandten Kommentatoren. Viel erfuhr der Fernsehzuschauer über Basel und seine Akteure, wenig hingegen über das mässig populäre Lausanne. Klar, Huggel kennt die Mannschaft besser, für welche er vor nicht allzu langer Zeit noch selbst auf dem Platz stand und heute als Assistent von Thomas Häberli bei deren U21-Mannschaft fungiert. Jedoch konnte auch sein Gesprächspartner Kern nicht mit Wissen über das Super-League-Schlusslicht brillieren, welches damit praktisch ignoriert wurde.</p>
<p><strong>Beni Huggel, Identifikations- und Reizfigur</strong></p>
<p>Was beim Fernsehkommentar im Vordergrund stehen sollte, beurteilt fast jeder Fernsehzuschauer anders: Die, die sie nicht kennen, wollen die Regeln erklärt, die einen wollen Hintergrundinformationen, andere gar keine und wieder andere möchten das Geschehen auf dem Platz (das jeder Zuschauer mit eigenen Augen sieht) 1:1 kommentiert. Als Fan ist das Wissen über den eigenen Verein meist grösser als das des Kommentierenden und das Geäusserte oftmals eher nervig, als wirklich hilfreich (aber die engagierten Anhänger sitzen nach Möglichkeit ja sowieso im Stadion und enervieren sich höchstens über die unsachlichen Kommentare des Nebenmannes). Beni Huggel kann einen Mehrwert bieten, weil er einerseits vor kurzem noch Profi war und andererseits Einblick in einen Verein hat, aber eben nur in den einen.</p>
<p>So ist verständlich, dass sich Supporter anderer Super-League-Teams daran stören, dass die «Bebbi»-Identifikationsfigur nun am TV erklärt und bewertet – auch die Leistung seiner einstigen Gegner. GC hatte im Februar dieses Jahres einen Beschwerdebrief an das SRF geschrieben  aufgrund von Fehlentscheidungen des Schiedsrichters zum Vorteil des FCB, zu welchen Huggel nicht klar Stellung bezogen hätte. Eine Reaktion von offizieller Seite gab es nicht, aber GC hat schon recht: die Neutralität ist in diesem Fall nicht gewährleistet. Ein Vorwurf an den Co-Kommentator soll das nicht sein. Wer kann schon die Loyalität gegenüber seinem langjährigen Arbeitgeber von einer Sekunde auf die andere ablegen?</p>
<p><strong>Weg von der gespielten Neutralität</strong></p>
<p>Statt sich über die Verpflichtung des 41-fachen Nationalspielers vom öffentlichen Fernsehen zu nerven, könnte man sich auch eine andere Frage stellen: Wieso hält man an der gespielten Neutralität fest? Die Schweizer Kommentatoren werden wohl alle einen Super-League-Verein haben, mit dem sie mehr verbunden sind als mit anderen. Spätestens im Verlauf einer Partie werden sowieso Sympathien an die Einen oder die Anderen verteilt. Diese Subjektivität hört der aufmerksame Zuhörer mehr oder weniger unterschwellig aus dem Gesagten heraus. Wieso nicht dazu stehen?</p>
<p>Fussball lebt davon, dass zwei Parteien aufeinander treffen und das Faszinierende am Sport ist doch, dass es so viele Ansichten und  verschiedene Meinungen gibt. Wieso also nicht Benjamin Huggel einen Kommentator an die Seite stellen, der Experte für den anderen Akteur auf dem Rasen ist? Wäre diese Lösung am Ende nicht neutraler, weil jeder Verein vertreten würde? Und würde das Publikum so nicht am meisten profitieren? Wäre nicht zum Beispiel YB-Kultspieler Gürkan Sermeter, der bereits als Experte bei Champions-League-Spielen im Studio sitzt, prädestiniert für einen solchen Job? Oder Ricardo Cabanas als GC-Vertreter?</p>
<p><strong>Experimentierfreude</strong></p>
<p>Die Umsetzung ist sicherlich relativ schwierig (und würde auch Kritiker auf den Plan rufen): Nicht jede Mannschaft hat einen Spieler wie Huggel, der in der in der Schweiz nur für sie tätig war, nicht mehr aktiv ist, den Job gerne machen würde und ein gewisses Flair für Sprache an den Tag legt.</p>
<p>Das SRF dürfte sich wohl nicht auf Alt-Fussballer beschränken und müsste redegewandte Fussballinteressierte mit einer gewissen Affinität für einen Verein, die aber natürlich auch die nötige Objektivität nicht vermissen lassen, suchen. Diese dann einem Verein zuzuteilen und nicht mehr die Partien an die Personen verteilen, wäre ein erster Schritt. Sicher würde das Geplänkel über den Spielverlauf emotionaler und somit mehr Stimmung in jedes Wohnzimmer bringen.</p>
<p>Der Ärger über die alteingesessenen Kommentatoren wird mit jedem Fehler, den sie begehen, grösser. Eine Blutauffrischung wird sowieso nötig werden: Wieso also, liebes Schweizer Fernsehen, nicht ein Experiment wagen?</p>
<p><em>Programmhinweis: Nächstes Super-League-Spiel bei SRF: Sonntag, 20.10.2013, 16 Uhr, FC Luzern-BSC YB. Kommentar: Beni Turnheer und Hanspeter Latour</em></p>
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		<title>Salah: Wie lange noch beim FC Basel?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 08:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Kuhn]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
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		<description><![CDATA[Regelmässig trumpft Mohamed Salah für den FC Basel auf und spielt die Gegner schwindlig. Beim grössten Talent in den Reihen des FCB fragt man sich nur noch: Wann, wohin und für wie viel Geld verlässt er den Schweizer Meister? Schnell, trickreich und torgefährlich Gekonnt nimmt er den Ball im Lauf an, eilt die Seitenlinie hinunter, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Regelmässig trumpft Mohamed Salah für den FC Basel auf und spielt die Gegner schwindlig. Beim grössten Talent in den Reihen des FCB fragt man sich nur noch: Wann, wohin und für wie viel Geld verlässt er den Schweizer Meister?</p>
<p><span id="more-9617"></span></p>
<p><b>Schnell, trickreich und torgefährlich</b></p>
<p>Gekonnt nimmt er den Ball im Lauf an, eilt die Seitenlinie hinunter, zieht in die Mitte und vollendet eiskalt im gegnerischen Tor. Dies ist keine Beschreibung des klassischen Arjen-Robben-Angriffs, sondern die Nacherzählung mehrerer Mohamed-Salah-Tore der jüngeren Zeit.</p>
<p>Bereits als im Sommer 2012 der Transfer des jungen ägyptischen Nationalspielers offiziell bekannt gegeben wurde, wusste man in Basel, dass hier ein grosses Talent den Weg an den Rhein gefunden hatte. Seine Technik und Geschwindigkeit waren ein Versprechen für die Zukunft. Seit Yassine Chikhaoui erlebte die Schweizer Liga kein aufregenderes ausländisches Talent mehr. Sein Antritt war nicht nur für die Schweizer Fussballer eine Überforderung, sondern auch im internationalen Vergleich mussten sich die Verteidiger öfters düpieren lassen.</p>
<p><b>Konstante Entwicklung</b></p>
<p>Zu oft blieben jedoch grosse Chancen ungenützt oder der Ball wurde vertändelt anstatt ihn im richtigen Moment an die Mitspieler weiterzugeben. Kaltblütigkeit und Spielintelligenz fehlten dem Ägypter noch, um sein Talent auch wirkungsvoll und vor allem konstant einzusetzen. Aus diesem Grund präferierte Trainer Murat Yakin Salah zu Beginn auch als Joker. Salah war perfekt als Spieler, welcher mit seinem Tempo nochmals die ermüdeten Beine der Gegner tüchtig durcheinanderwirbelt.</p>
<p>Doch der ägyptische Nationalspieler zeigte sich lern- und entwicklungsfähig. Wurde er im nationalen Wettbewerb noch immer mehrheitlich eingewechselt, trumpfte Salah in den internationalen Spielen gross auf. Assists gegen Zenit St. Petersburg und Tore gegen die grossen englischen Vereine Tottenham Hotspurs und Chelsea belegten die konstante Entwicklung.</p>
<p><b>Wann, wohin und für wie viel Geld?</b></p>
<p>«Fängt er auch noch an zu treffen, wird er nicht mehr lange in Basel spielen», so hörte man bald aus dem Umfeld des FCB. Tatsächlich gab es bereits im vergangenen Sommer Anfragen für Salah, welche die Basler aber noch abwehren konnten. Die richtige Entscheidung, wie die weitere Entwicklung des Spielers zeigt: In Spielen wie dem historischen Sieg gegen Chelsea oder der Champions-League-Qualifikation gegen Ludogerets Razgrad zeigte sich Salah als Musterbeispiel des modernen Aussenspielers, welcher Torgefahr mit Übersicht paart und damit für die gegnerischen Spieler unberechenbar ist.</p>
<p>Es ist wohl klar: Lange wird Salah nicht mehr beim FCB spielen. Ein für die Schweizer Liga rekordbrechender Transfer bahnt sich an. Bereits geistern Beträge in der Grössenordnung von 20 Millionen Franken herum. Bleibt der Ägypter verletzungsfrei und kann die Leistungen der vergangenen Wochen bestätigen, droht dem FC Basel bereits im Winter der Abgang. Es ist ein offenes Geheimnis, dass auch Salah selber lieber früher als später wechseln möchte.</p>
<p><b>Teil der Strategie</b></p>
<p>Der sich anbahnende Abgang wird den FC Basel also nicht überraschend treffen und ist auch keineswegs eine Katastrophe. Er ist vielmehr Teil einer Strategie, wie sie der FC Basel bereits seit Jahren praktiziert. Transfers wie die von Dragovic, Shaqiri oder Xhaka sind ein wichtiger Bestandteil des Budgets und erlauben erst, ein Kader mit dieser Qualität und Breite auf die Beine zu stellen. Der FC Basel benötigt neben der Champions League solche Einnahmen, ansonsten lassen sich die Gehälter von Spieler wie Streller oder Delgado oder die Vertragsverlängerungen mit jungen Talenten wie Stocker oder Sommer nicht finanzieren.</p>
<p>Der FC Basel hat sich mit seinen internationale Erfolgen und den Transfers in den letzen Jahren einen Namen in Europa gemacht. Die Spieler des FCB bekommt man nicht zum Schnäppchenpreis. Dies musste unter anderem Schalke 04 feststellen, als man im Sommer Valentin Stocker verpflichten wollte. Man kann also davon ausgehen, dass Salah für den FC Basel zu einem lohnenden Geschäft wird. Bis dahin sollte man noch seine schnellen Dribbelläufe auf den Schweizer Plätzen geniessen.</p>
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		<title>Die Schweiz fährt an die WM!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Oct 2013 07:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin Meienberger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem 1:0-Sieg gegen Slowenien und ohne eine einzige Niederlage in der Qualifikation qualifiziert sich die Schweiz für die WM 2014. Unser Fotograf war beim letzten Spiel in Bern dabei und hat die Emotionen eingefangen. Weitere Bilder der Partie in unserer Fotogalerie!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem 1:0-Sieg gegen Slowenien und ohne eine einzige Niederlage in der Qualifikation qualifiziert sich die Schweiz für die WM 2014. Unser Fotograf war beim letzten Spiel in Bern dabei und hat die Emotionen eingefangen.</p>
<p><span id="more-9637"></span></p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/fotogalerien?album=50&amp;gallery=102"><strong><em>Weitere Bilder der Partie in unserer Fotogalerie!</em></strong></a></p>
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		<title>Presseschau &#8211; to make a choice</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 22:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft 2022]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kurzpass.ch-Presseschau widmet sich diese Woche Talenten, die die Wahl haben, Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind oder sich noch bewähren müssen, und einem Opfer des Erfolges. Die richtige Wahl? I Immer fragwürdiger wird die Vergabe der Weltmeisterschaft 2022 nach Katar: Ende September berichtete die Süddeutsche Zeitung bereits, dass bei den WM-Vorbereitungen innerhalb von zwei Monaten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>kurzpass.ch</strong>-Presseschau widmet sich diese Woche Talenten, die die Wahl haben, Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind oder sich noch bewähren müssen, und einem Opfer des Erfolges.</p>
<p><span id="more-9604"></span><strong>Die richtige Wahl? I</strong></p>
<p>Immer fragwürdiger wird die Vergabe der Weltmeisterschaft 2022 nach Katar: Ende September berichtete die <em>Süddeutsche Zeitung</em> bereits, dass bei den WM-Vorbereitungen innerhalb von zwei Monaten bereits 44 Menschen gestorben sein sollen und Arbeitgeber ihren Angestellten bei horrenden Temperaturen Wasser verweigern würden. Über Twitter meldete die FIFA, sie sei besorgt.</p>
<p>Besorgt scheint Sepp Blatter aber hauptsächlich über die FIFA-Präsidentenwahl 2015 zu sein. So zieht Michel Platini, UEFA-Chef und Herausforderer ums FIFA- Präsidium, eine Europameisterschaft mit südamerikanischer und asiatischer Beteiligung in Betracht und greift damit natürlich den Weltverband und Veranstalter der WM an. Platini und Blatter versuchen aus den ungelösten Fragen um Katar nun ihren eigenen Profit zu schlagen.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/debatten-um-fussball-wm-in-katar-wie-blatters-muskelspiel-ausartet-1.1788287" target="_blank">Zum Artikel auf sueddeutsche.de</a></p>
<p><strong>Die richtige Wahl? II</strong></p>
<p>Der FC Luzern hat Rudolf Stäger als neuen Präsidenten vorgestellt. Dieser wird das Amt von Mike Hauser, den die Fans weiterhin an der Spitze sehen wollten, zum Jahreswechsel übernehmen. Stäger macht keinen Hehl draus, dass er sich in sportlichen Belangen nicht gut auskennt und wird eine 60-Prozent-Stelle bekleiden, obwohl die FCL-Leitung sich für einen Vollzeitpräsidenten ausgesprochen hatte.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/ruedi-staeger-der-ahnungslose-praesiden" target="_blank">Zum Artikel auf kurzpass.ch</a></p>
<p><strong>Fällt die Wahl auf Gross?</strong></p>
<p>Nachdem Christian Gross von YB freigestellt wurde, mied der Trainer die Öffentlichkeit. Nun meldete er sich in der Presse zurück und steht vielleicht schon bald an einer Seitenlinie in der Bundesliga. Der Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Schramm glaubt jedenfalls, dass der Schweizer der Richtige für den 1. FC Nürnberg sei.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/christian-gross-neue-chance-1.18164927" target="_blank">Zum Artikel auf nzz.ch</a></p>
<p><strong>Die Qual der Wahl</strong></p>
<p>Entscheiden, müssen sich junge Fussballtalente heutzutage nicht nur für einen der Vereine, die ihr Interesse angemeldet haben. Viele der künftigen Superstars haben einen Migrationshintergrund – und stehen somit auch vor der Qual der Wahl ihrer «Fussballheimat». Denn auch die Nationalmannschaften buhlen um den vielversprechenden Nachwuchs.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/internationaler-fussball-spieler-ohne-grenzen-12609302.html" target="_blank">Zum Artikel auf faz.net</a></p>
<p><strong>Ein Opfer des Erfolges des FC Basel</strong></p>
<p>Das sei er ein wenig, sagt Valentin Stocker. Im Interview mit der <em>Berner Zeitung</em> zeigt sich der selbstbewusste Luzerner offen, gibt zu, dass es bessere Fussballer als ihn gäbe und dass er sich «nie extrem gross für Fussball interessiert» habe.</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Mein-Glueck-haengt-nicht-vom-Fussball-ab/story/18618874" target="_blank">Zum Interview auf bernerzeitung.ch</a></p>
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		<title>Fragwürdige Leistungskultur</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 19:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Eren Derdiyok]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die beiden letzten und alles entscheidenden WM-Qualifikationsspiele hat Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld zum ersten Mal seit März wieder Eren Derdiyok in die Nationalmannschaft berufen. Ein Kommentar zu diesem viel- und heissdiskutierten Entscheid. Aus dem Kader gestrichen Neben mangelndem Talent, Verletzungen und Sperren gibt es einen weiteren Grund, einen Fussballspieler nicht für ein Länderspiel aufzubieten: Fehlende Spielpraxis [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die beiden letzten und alles entscheidenden WM-Qualifikationsspiele hat Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld zum ersten Mal seit März wieder Eren Derdiyok in die Nationalmannschaft berufen. Ein Kommentar zu diesem viel- und heissdiskutierten Entscheid.</p>
<p><span id="more-9561"></span></p>
<p><strong>Aus dem Kader gestrichen</strong></p>
<p>Neben mangelndem Talent, Verletzungen und Sperren gibt es einen weiteren Grund, einen Fussballspieler nicht für ein Länderspiel aufzubieten: Fehlende Spielpraxis im Verein. Dieses Naturgesetz gilt seit jeher. Im letzten halben Jahr auch für Eren Derdiyok. Dies weil er bei Hoffenheim im März wegen bescheidenen Leistungen aus dem Kader gestrichen wurde und fortan in der Bundesliga bis zum Ende der Saison keine einzige Minute mehr zum Einsatz kam.</p>
<p>Um seine persönlichen Chancen auf die WM im kommenden Sommer aufrechterhalten zu können, legte Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld dem 25-Jährigen nahe, sich einen neuen Club zu suchen. Dies geschah vor sechs Wochen in Form einer einjährigen Ausleihe von Hoffenheim an Leverkusen. Derdiyoks Bilanz seither? 22 Minuten Einsatz in der Bundesliga, 13 Minuten in der Champions League und rund eine Stunde im Pokal gegen Zweitligist Bielefeld. Am vergangenen Samstag, beim Bundesliga-Spitzenkampf gegen die Bayern, suchte man den Namen Derdiyok in Leverkusens Kader vergebens.</p>
<p><strong>Ein Armutszeugnis</strong></p>
<p>Hitzfelds Lohn für den Tribünen-Dauergast: Ein Aufgebot für die beiden wichtigsten Länderspiele des Jahres gegen Albanien und Slowenien. Die Ausgangslage der Nati ist zu gut, um das Projekt Brasilien 2014 mit dieser Nomination noch zu gefährden. Für die Zukunft allerdings macht sie eines deutlich: Der Begriff «Leistungskultur» muss unter Hitzfeld, der die Wichtigkeit von Spielpraxis seit Jahren gebetsmühlenartig beschwört, neu definiert werden. Androhungen des Nationaltrainers, nur noch auf Spieler zu setzten, die im Verein regelmässig zum Einsatz kommen, sind künftig nichts Weiteres als gehaltlose Drohworte.</p>
<p>Und sollte es im ganzen Land tatsächlich keine erhabenere Option geben, als einen Spieler, der in den letzten sieben Monaten knapp 90 Minuten auf Top-Niveau gespielt hat, wäre dies für den Schweizer Fussball ein Armutszeugnis sondergleichen.</p>
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		<title>FCZ-U21-Trainer Petrosyan im «Tages-Anzeiger» über Mario Gavranovic.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 12:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		</item>
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		<title>Bild der Woche #2</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 06:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Bild der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Chikhaoui]]></category>
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		<category><![CDATA[Puljic]]></category>

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		<item>
		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 11</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder2013-runde11</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 20:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Choreo]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>

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		<description><![CDATA[Choreographien in Zürich und Thun, Feuerwerk in Sion und Boykott in Lausanne. Die Stimmungsbilder-Übersicht hat diesen Montag wieder einiges zu bieten. Foto: M. Meienberger / kurzpass.ch Die Zürcher Südkurve präsentierte anlässlich des Spiels gegen den FC Luzern eine tolle Choreographie mit Heliumballons. Foto: M. Meienberger / kurzpass.ch Die Luzerner mit einer feurigen Darbietung im Gästesektor [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Choreographien in Zürich und Thun, Feuerwerk in Sion und Boykott in Lausanne. Die Stimmungsbilder-Übersicht hat diesen Montag wieder einiges zu bieten.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_fcl_1.jpg"><span id="more-9562"></span><img class="alignnone size-full wp-image-9569" alt="fcz_fcl_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_fcl_1.jpg" width="580" height="387" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=46&amp;gallery=101" target="_blank">Foto: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die Zürcher Südkurve präsentierte anlässlich des Spiels gegen den FC Luzern eine tolle Choreographie mit Heliumballons.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_fcl_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9563" alt="fcz_fcl_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcz_fcl_2.jpg" width="580" height="387" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=46&amp;gallery=101" target="_blank">Foto: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></p>
<p>Die Luzerner mit einer feurigen Darbietung im Gästesektor des Letzigrund Stadion. Den Bericht zum Spiel gibt es <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/der-fc-zuerich-tritt-an-ort-2" target="_blank">hier zu lesen</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_gcz_1.jpg"><img alt="thun_gcz_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_gcz_1.jpg" width="580" height="361" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.blocksued.ch/fotos.htm" target="_blank">Foto: blocksued.ch</a></em></p>
<p>Ein Bild der Supporter des FC Thuns während dem Spiel gegen den GCZ.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_gcz_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9567" alt="thun_gcz_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/thun_gcz_2.jpg" width="580" height="387" /></a></p>
<p><a href="http://www.blauwiis.ch/gallery/1314/20131006_a_thun/bilder.php" target="_blank"><em>Foto: blauwiis.ch</em></a></p>
<p>Die Fans der Grasshoppers präsentierten in Thun ebenfalls eine schöne Choreographie.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_aarau_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9568" alt="fcsg_aarau_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/fcsg_aarau_1.jpg" width="580" height="386" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.gp04.sg/home.php?content=fotos&amp;season=2013/2014&amp;folder=95" target="_blank">Foto: gp04.sg</a></em></p>
<p>Die Heimkurve in der AFG Arena beim Spiel FC St. Gallen gegen den FC Aarau.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_yb_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9565" alt="sion_yb_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/sion_yb_2.jpg" width="580" height="386" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.ostkurve.be/?p=2910" target="_blank">Foto: ostkurve.be</a></em></p>
<p>Heiss ging es auch im Wallis zu und her. Die YB-Fans beim Spiel gegen den FC Sion. Warum es bei der Berner Mannschaft sonst noch nicht so gezündet hat, <a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/geduld-und-tore-fuer-yb" target="_blank">lest ihr hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_fcb_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9575" alt="lausanne_fcb_1" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_fcb_1.jpg" width="580" height="387" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.joggeli-gallery.ch/gallery2/main.php/v/saison/saison201314/superleague/20131006_lausanne-fcb/" target="_blank">Foto: joggeli.ch</a></em></p>
<p>Auch nicht ganz so begeistert dürften die Supporter des FC Lausanne-Sport nach der Niederlage gegen den FCB gewesen sein. So konnte ihre Mannschaft keinen Profit aus der Überzahl schlagen. Im Gegenteil, der FC Basel erzielte in der zweiten Halbzeit sogar noch den Führungstreffer.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_fcb_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9564" alt="lausanne_fcb_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/lausanne_fcb_2.jpg" width="580" height="387" /></a></p>
<p><em><a href="http://gallery.fcb.ch/main.php?g2_itemId=423939" target="_blank">Foto: gallery.fcb.ch</a></em></p>
<p>In diesem Bereich hätten die FCB-Fans beim Spiel gegen Lausanne stehen sollen. Diese betraten das Stadion jedoch nicht aufgrund der überhöhten Ticketpreisen. Die Verantwortlichen beim FC Lausanne-Sport versuchten die dritte Preiserhöhung in Folge durchzusetzen. Dass die Rechnung nicht aufging, zeigt das Transparent auf dem Foto.</p>
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		<title>Support ohne Fans</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 21:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil in Tunesien seit dem Beginn des Aufstands gegen Ben Ali im Frühling 2011 der Besuch von Fussballspielen aus Sicherheitsgründen untersagt wurde, hat sich der Fussballclub Sportif Hammam-Lif für seine Fans etwas ganz Kreatives einfallen lassen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weil in Tunesien seit dem Beginn des Aufstands gegen Ben Ali im Frühling 2011 der Besuch von Fussballspielen aus Sicherheitsgründen untersagt wurde, hat sich der Fussballclub Sportif Hammam-Lif für seine Fans etwas ganz Kreatives einfallen lassen.</p>
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		<title>Geduld und Tore für YB</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 21:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor der Länderspielpause konnten die Young Boys ihre Torflaute beenden. Zeit und weitere Treffer sind nötig, um in Bern wieder Erfolgserlebnisse bejubeln zu können. Yuya Kubo könnte mit dem Ende seiner persönlichen Abschlussmisere dazu beitragen. Verpuffter Elan Bekanntlich läuft es momentan bei YB nicht rund. Bei der Mannschaft, die zu Beginn der Saison mit Laufbereitschaft, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Länderspielpause konnten die Young Boys ihre Torflaute beenden. Zeit und weitere Treffer sind nötig, um in Bern wieder Erfolgserlebnisse bejubeln zu können. Yuya Kubo könnte mit dem Ende seiner persönlichen Abschlussmisere dazu beitragen.</p>
<p><span id="more-9549"></span></p>
<p><strong>Verpuffter Elan</strong></p>
<p>Bekanntlich läuft es momentan bei YB nicht rund. Bei der Mannschaft, die zu Beginn der Saison mit Laufbereitschaft, Spielwitz, Teamgeist und Leidenschaft überzeugte, schleichen sich zu viele Fehler ein, die Bewegung im Spiel fehlt, von der Effizienz gar nicht  zu reden – auch wenn der Beobachter es nicht wahrhaben möchte, erinnern Leistungen wie die in der ersten Halbzeit gegen Sion stark an diejenigen der vergangenen Saison. Während in der Defensive Personalnot herrscht, stellt die Offensive das eigentliche Problem dar: Es werden sehr wenige Torchancen erarbeitet und die, die die Berner haben, nutzen sie dann oftmals doch nicht.</p>
<p><strong>Reaktionsunfähig</strong></p>
<p>Die bisherigen Niederlagen zeigen auf, was nicht gut läuft: Zweimal 1:2, zweimal 0:1 haben die Young Boys verloren – sprich: jeweils nur mit einem Tor Differenz. Fehler beim Verteidigen werden teuer bezahlt, weil das Team schlichtweg offensiv nicht reagieren kann. Gleichzeitig wird es auch schwieriger zu verteidigen, weil die Angriffsabteilung die Bälle nicht halten kann und somit der Druck auf die Hinterleute wächst. Das 0:0-Unentschieden gegen den FC St. Gallen ist ebenso ein gutes Beispiel für dieses Phänomen: Dank der Ineffizienz des Gegners und vor allem der Weltklasse-Leistung von Marco Wölfli gerieten die Berner nicht ins Hintertreffen (<a href="http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-wolf-macht-dicht"><strong>kurzpass.ch</strong> berichtete</a>). Wenn sie ein Gegentor erhalten hätten, wäre das die sichere Niederlage gewesen.</p>
<p><strong>Steigerung und Teufelskreis</strong></p>
<p>In der vergangenen Partie gegen Sion vermochte YB aber zu reagieren. Der Ausgleichstreffer durch Zarate wirkte befreiend, die Erleichterung war im Jubel auszumachen. Danach agierten die Young Boys sicherer, erhöhten den Druck, es gelang ihnen mehr. Dass sie sich trotzdem mit einem Unentschieden zufrieden geben mussten, lag wiederum an fehlender Effizienz und an der Unachtsamkeit bei dem schnell und kurz ausgeführten Eckball der Sittener, der schliesslich zum Endresultat führte. Es wurde aber ersichtlich, dass der Treffer Selbstvertrauen zurückbrachte und YB verbesserte sich spielerisch stark. Der Schluss, der daraus  zu ziehen ist: die Berner müssen Tore schiessen, um sich zu fangen. Gleichzeitig müssen sie aber besser spielen, um zu Toren zu kommen – ein Teufelskreis.</p>
<p><strong>Yuya das Wunderkind</strong></p>
<p>Mit dabei und manchmal mittendrin ist auch Yuya Kubo. Als grosser Unbekannter mit einer interessanten Verpflichtungsgeschichte  kam der Japaner in die Schweiz. Mysteriös und etwas exotisch schon nur dadurch, dass die Kommunikation mit dem 19-Jährigen aufgrund seiner Sprachkenntnisse schwierig ist. Einmal angekommen, waren die Fans begeistert von der letzten Hinterlassenschaft Ilja Kaenzigs: leichtfüssig, wirblig, schnell, technisch beschlagen und torgefährlich präsentierte er sich im Stade de Suisse. Seine Einwechslung wurde bejubelt, seine Aktionen von Ahhs! und OOhs! begleitet.</p>
<p>Nach dem fulminanten Einstand in der Super League wurde dann deutlich, dass Kubo noch zulegen muss, um sich  definitiv durchsetzten zu können. Gerade als er gegen St. Gallen von Beginn weg auf dem Feld stand, konnte er keinen Einfluss auf das Spiel nehmen. Wird er eingewechselt, bringt er immerhin frischen Wind auf das Feld. Ein Tor ist ihm nun seit zwei Monaten nicht mehr gelungen. Eingewechselt gegen ein Sitten, das stark abgebaut hatte, kam er dem Tor zweimal gefährlich nahe, doch liess der 19- Jährige die Kaltblütigkeit vermissen.</p>
<p>Was dem Talent fehlt sind Standfestigkeit und Biss. Es braucht nicht viel mehr als einen Windstoss, um ihn vom Ball zu trennen; aggressiv aufspielende Gegner liegen ihm nicht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die defensiven Pflichten nicht zu seinen präferierten Aufgaben gehören.</p>
<p><strong>Wachsende Konkurrenz, langsamer Aufbau?</strong></p>
<p>Ebenfalls mit Jahrgang 93, ebenfalls technisch versiert, auch aus einem fernen Land stammend und die hängende Spitze als bevorzugte Einsatzposition, könnte in der Winterpause Josef Martínez zu einem weiteren Konkurrent Kubos werden, falls YB den 20-Jährigen tatsächlich aus Thun zurückholen sollte. Am Donnerstag gelang dem Schützling von Urs Fischer sein erstes Tor auf der internationalen europäischen Ebene. YB verkaufte Thun Christian Schneuwly zu günstigen Konditionen, sicherte sich im Tausch das Recht Martínez bereits im Winter zurückzuholen, berichtete Fredy Bickel der «Berner Zeitung» und fügte an: «Wir werden die personelle Situation im Winter genau analysieren müssen. Vielleicht ergibt es mehr Sinn, dass Josef Martinez auch in der Rückrunde noch in Thun spielt.» Können die Stadtberner nicht gewährleisten, dass der 20-Jährige zu Einsätzen kommt, dann lassen sie ihn besser im Oberland. In der Wohlfühloase entwickelt sich «La Perla» bestens, sein Spielstil entspricht dem Fussball, den Thun momentan praktiziert und schon manches aufstrebende Pflänzchen verdorrte im Berner Wankdorf. Zu wünschen ist das weder Martínez noch Yuya Kubo.</p>
<p>Wie Seydou Doumbia kam YBs Nummer 24 aus Japan und wie beim «Lord», der trotz ausgezeichneter Leistungen Wochenende um Wochenende auf der Bank sass, könnte ein langsames Aufbauen des Ballkünstlers am Ende Früchte tragen.</p>
<p><strong>Frustrierende Rückschritte</strong></p>
<p>Geduld ist zu diesem Zeitpunkt bei den Spielern, Funktionären und Fans gefragt. Uli Forte soll mehr Zeit zugestanden werden, um etwas aufzubauen. Der fulminante Start in die Spielzeit rückte diesen Prozess in den Hintergrund, die Euphorie verlockte zu voreiligen Schlüssen, die Stagnation ist deshalb umso frustrierender für die Beteiligten. Die Länderspielpause erlaubt Forte weitere Korrekturen vorzunehmen, die Mannschaft kann einen Moment durchatmen, um es dann besser zu machen.</p>
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		<title>Der FC Zürich tritt an Ort</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/der-fc-zuerich-tritt-an-ort-2</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 00:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linus Jost]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Da Costa]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
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		<category><![CDATA[FCL]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem äusserst ideenlosen Auftritt unterliegt der FC Zürich dem FC Luzern. Kahraba und Puljic erzielten für die Innerschweizer die Tore zum verdienten 2:0 Erfolg. Jedem Schritt vorwärts lässt der FC Zürich einen Schritt rückwärts folgen. Jedes Erfolgserlebnis wird vom direkt anschliessenden Rückschlag wieder gedämpft. Noch nie ist es den Zürchern in dieser Saison gelungen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem äusserst ideenlosen Auftritt unterliegt der FC Zürich dem FC Luzern. Kahraba und Puljic erzielten für die Innerschweizer die Tore zum verdienten 2:0 Erfolg.</p>
<p><span id="more-9535"></span></p>
<p>Jedem Schritt vorwärts lässt der FC Zürich einen Schritt rückwärts folgen. Jedes Erfolgserlebnis wird vom direkt anschliessenden Rückschlag wieder gedämpft. Noch nie ist es den Zürchern in dieser Saison gelungen, zwei Siege aneinander zu reihen. Und so wurde an diesem Wochenende das Spiel gegen den FC Luzern mit 0:2 verloren, nachdem man nach dem Sieg bei den Berner Young Boys letzte Woche noch geglaubt hatte, dass der Trend nach oben zeige.</p>
<p><strong>Erschreckende Heimbilanz</strong></p>
<p>Auch das Heimspiel gegen Luzern dürfte keinen Zuschauer dazu veranlasst haben, an Weihnachten einem Familienmitglied eine Saisonkarte im Letzigrund unter den Christbaum zu legen. Als FCZ-Anhänger ist es derzeit wesentlich lohnenswerter, sich auf die Auswärtsspiele zu beschränken. Mittlerweile haben die Zürcher fünf Partien im heimischen Stadion absolviert, warten aber seit dem Startsieg gegen Thun weiter auf ein Erfolgserlebnis vor eigenem Anhang – und in dieser miserablen Bilanz ist der enttäuschende Auftritt in der Europa-League-Qualifikation gegen Liberec noch nicht mal berücksichtigt.</p>
<p>Die ersten 38 Minuten der Partie sind schnell erzählt: Sie begannen mit dem Anpfiff und endeten mit dem Beginn der 39. Minute. Doch ab diesem Zeitpunkt überstürzten sich bis zum Pausenpfiff die Ereignisse regelrecht. Ein Fehler Chikhaouis in der Vorwärtsbewegung eröffnete den Luzernern die erste reele Chance der Partie. Lezcano fand in Kahraba einen gut postierten Abnehmer, und der Ägypter schob den Ball an Da Costa vorbei zum 0:1 in die Maschen.</p>
<p><strong>Von der Initialzündung zur Fehlzündung</strong></p>
<p>Nach einem Foulspiel von Djimsiti hätte Lezcano noch vor der Pause sogar auf 0:2 erhöhen können, doch der Paraguayer scheiterte vom Elfmeterpunkt aus an Da Costa. Dies war die letzte Aktion der ersten Halbzeit, und so mancher Anhänger des Stadtclubs machte sich berechtigte Hoffnungen, dass damit nun das Momentum kippen würde. Doch der Start in die zweite Halbzeit zeigte bald, dass den Zürchern die Initialzündung irgendwo in den Katakomben des Letzigrundes abhanden gekommen war.</p>
<p>Es dauerte bis zur 72. Minute und einem Abschluss Chiumientos, bis der FC Zürich dem Ausgleich einigermassen nahe kam. Der Mittelfeldspieler setzte das Leder jedoch knapp über die Latte, so dass die knappe Führung der Luzerner weiterhin Bestand hatte. Dies änderte sich nach 80 Minuten, als Puljic sich von Gegenspieler Djimsiti lösen konnte und nach einem Eckball zum 0:2 einnickte.</p>
<p><strong>Zu viele Eigenfehler</strong></p>
<p>Dies bedeutete die Entscheidung in einem Spiel, in dem es den Platzherren nie gelang, den gut organisierten Gegner unter Druck zu setzen. Entsprechend ratlos zeigten sich denn die Spieler auch nach dem Schlusspfiff. «Diese Heimbilanz ist natürlich eine Katastrophe», musste auch Philippe Koch eingestehen. Bei der Frage nach den Gründen hierfür verwies der Captain der Zürcher auf die hohe Fehlerquote: «Das erste Tor machen wir ja praktisch selbst».</p>
<p>Auch Davide Chiumiento war nicht entgangen, dass den FCZ-Akteuren zu viele Eigenfehler unterlaufen: «Wir werden hierfür immer sofort bestraft. Und dann ist es sehr schwierig, stets einem Rückstand hinterher laufen zu müssen.»</p>
<p><strong>Geschenke nicht angenommen</strong></p>
<p>Etwas weitreichender ging die Analyse des Trainers Urs Meier. Zwar erwähnte auch er die individuellen Fehler, welche den Toren vorangegangen waren, lobte aber auch den gut organisierten FC Luzern, gegen welchen seitens seiner Spieler schlicht keine Ideen vorhanden waren. Die Leichtfertigkeit des Toreschiessens sei seinem Team seit der Rückrunde abhanden gekommen. «In einer solchen Situation müssten wir viel mehr stehende Bälle provozieren, um uns so Torchancen zu erarbeiten. Das ist uns aber nicht gelungen.»</p>
<p>Meier bemängelte aber in erster Linie, dass es seiner Mannschaft nicht gelang, die vom Gegner offerierten Geschenke anzunehmen. Zu leichtfertig sei man mit diesen Möglichkeiten umgegangen. Dabei dürfte der Trainer vor allem die 44. Minute angesprochen haben, in welcher Chikhaoui Renggli den Ball abnahm und damit alleine auf Zibung zulaufen konnte. Doch anstatt den sicher geglaubten Ausgleich zu erzielen, setzte der Tunesier diese Grosschance neben das Gehäuse.</p>
<p><strong>Puljics Lob</strong></p>
<p>Ganz anders war die Gefühlslage natürlich bei den Luzernern. Torschütze Puljic stufte diesen Sieg denn auch als enorm wichtig ein: «Damit konnten wir den Vorsprung gegenüber dem heutigen Gegner von einem auf vier Punkte ausbauen. Das ist enorm wichtig, denn der FC Zürich ist neben dem FC Basel die beste Mannschaft der Liga». Angesichts der heutigen Leistung des Heimteams sorgte diese Bemerkung dann doch für das eine oder andere verdutzte Gesicht seitens der anwesenden Reporterschar. Ob übertriebene Höflichkeit oder eine allfällige Sprachbarriere Puljic zu dieser Aussage bewegt hat, konnte jedoch nicht geklärt werden.</p>
<p><em><strong><a href="http://www.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=46&amp;gallery=101">Weitere Bilder des Spiels in unserer Galerie!</a></strong></em></p>
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		<title>Fussball – the American way</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Oct 2013 20:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Kuster]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser Reporter berichtet von einem Spitzenspiel der amerikanischen Profiliga und erzählt, wie Fussball im Land mit doppelt so langen Halbzeitpausen funktioniert und warum die Offsideregel wegen ihrer Komplexität zur Freude der Fans abgeschafft wurde. Während in Amerika für die super poupulären Sportarten wie Basketball und American Football  nur wenige Einzeltickets pro Match erhältlich sind, ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Reporter berichtet von einem Spitzenspiel der amerikanischen Profiliga und erzählt, wie Fussball im Land mit doppelt so langen Halbzeitpausen funktioniert und warum die Offsideregel wegen ihrer Komplexität zur Freude der Fans abgeschafft wurde.</p>
<p><span id="more-9474"></span>Während in Amerika für die super poupulären Sportarten wie Basketball und American Football  nur wenige Einzeltickets pro Match erhältlich sind, ist es vergleichsweise einfach und günstig, Tickets für ein Fussballspiel der Red Bulls aus New York zu erwerben. Für unter dreissig Dollar ist man am Start.</p>
<p><b>My Expectations are low</b></p>
<p>Ich erwarte nicht viel von meinem ersten Fussballspiel auf amerikanischem Boden. Beim Studieren der Mannschaft fällt auf, dass relativ viele europäische und einzelne südamerikanische Veteranen noch einige goldene Jahren in der neuen Welt anhängen. Ausserdem erwarte ich ein verhaltenes Publikum und mässig besetzte Ränge.</p>
<p>Aus Mannhattan erreicht man das Stadion der New York Red Bulls in Harrison in einer knappen halben Stunde per PATH-Zug. Ironischerweise steht die Spielstätte in New Jersey, also nicht nur ausserhalb der Stadt New York, sondern gar in einem anderen Bundesstaat. Ich wurde gewarnt, dass ich auch ja den richtigen Stopp erwische und nicht nach Newark fahre, wo die Kriminaliät besonders hoch sein soll.</p>
<p>Auf dem Weg vom Zug zum Stadion kann ich bereits das erste typisch amerikanische Phänomen beobachten: Tailgating. Auf den riesigen Parkflächen wird neben den Autos unter dem Pavillon grilliert, Bier getrunken und einige Kurzpässe gespielt.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/red_bull_2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-9480" alt="red_bull_2" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/red_bull_2.jpg" width="560" height="381" /></a></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Tailgating: Die Amis zelebrieren das Zusammensein auf dem Parkplatz vor dem Spielfeld.</em></span></p>
<p>Nachdem mein Rucksack genauestens inspiziert wurde befinde ich mich in der heiligen Stätte der Red Bulls. Der Name? Red Bull Stadion, natürlich. Das Stadion umfasst knapp 25’000 Zuschauer und ist relativ simpel im amerikanischen Beton-Stadion-Stil gebaut. Eine eigentliche Mantelnutzung ist hier nicht vorgesehen. Essstände, Fanshops und ein paar VIP-Lounges sind neben einer grossen Anzahl Toiletten hinter den Sitzrängen untergebracht. Im Erstellen der Stadien macht den Amis so schnell niemand etwas vor. Alle Plätze sind sehr nahe am Spielfeld, wodurch eine gute Stimmung aufkommt. Die Ein-, Aus- und Zwischengänge sind alle sehr grosszügig bemessen. Red Bull hat übrigens nicht einfach die Namensrechte fürs Stadion gekauft, sondern hat gleich das ganze Stadion gebaut.</p>
<p>Bevor ich mich zu meinem Sitz begebe mache ich noch einen kurzen Abstecher in den Fanshop der Bullen. Ein Trikot kostet 97.- US Dollar, ein Schal deren 32.- (mit dem momentanen Umrechnungskurs und den anfallenden Steuern kann der Betrag 1:1 in Schweizer Franken umgerechnet werden). Die Preise für Fanartikel entsprechen also in etwa jenen in der Schweiz. Ich trage normalerweise M, aber meine gelungene Ansammlung von Wasser, Fett und Eiweiss passt hier prima in ein S. Bei den Trikots unterscheidet sich Fussball signifikant von den anderen lokalen Sportarten: Es gibt Aufdrücke der Sponsoren auf den Leibchen. Mit dem neuen Trikot suche ich meinen Sitz.</p>
<p><b>Major League Soccer</b></p>
<p>Die heutigen Gegner sind die Philadelphia Unions. Die Stadt liegt nur knapp zwei Autostunden entfernt, was die hohe Zahl an mitgereisten Fans erklärt. Beide Teams spielen in der Eastern Conference der Major League Soccer und liegen zurzeit auf einem Playoff-Platz. Major League Soccer ist die nordamerikanische Profiliga und umfasst insgesamt 16 Teams aus den Vereinigten Staaten und drei aus Kanada. Die Meisterschaft wird in zwei Konferenzen ausgetragen. Die jeweils fünf besten Teams qualifizieren sich für die Playoffs. Absteiger gibt es keine.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/red_bull_5.jpg"><img class="alignnone  wp-image-9483" alt="red_bull_5" src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/red_bull_5.jpg" width="560" height="328" /></a></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Die Nationalhymne vor dem Spiel darf natürlich nicht fehlen.</em></span></p>
<p>Ab 2015 soll es einen zweiten Verein in der New York Metropolitan Area geben und somit können sich die Fans auf ein Derby freuen. Der neue Verein trägt den Namen «New York City FC» und ist eine Kooperation von Manchester City und den New York Yankees.</p>
<p><b>Let the show begin</b></p>
<p>Vor dem Anpfiff wird die amerikansiche Hymne gespielt und live gesungen. Danach geht es rasant zur Sache. Und schon bin ich das erste Mal positiv überrascht: Es gibt hier richtige Fangruppierungen die lautstark ihr Team anfeuern. Was für den Schweizer Leser natürlich erscheint, ist in Amerika eine Sensation. Weder bei einem NHL-, NBA- oder MLB-Spiel werden die Teams ohne explizite Aufforderung des Speakers nicht einfach so angefeuert.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/red_bull_6.jpg"><img class=" wp-image-9484  alignnone" alt="Sprechgesänge und Pyros – das gibt es in Amerika nur im Fussball. " src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/red_bull_6.jpg" width="560" height="345" /></a></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Sprechgesänge und Pyros – das gibt es in Amerika nur im Fussball.</em></span></p>
<p>Das Tempo in der ersten Halbzeit ist passabel, das Spiel ist allerdings von vielen Fehlpässen und wenig Torchancen geprägt. Gespielt wird nach FIFA-Regeln inklusive Offside-Regel, welche die Fans auch bestens verstehen. Bei knappen Entscheidungen wird lautstark reklamiert. Das Stadion ist zu gut 80% gefüllt. Es herrscht eine fröhliche Fussballatmosphäre. Der europäische Beobachter sieht einzig bei den Freistössen eine Innovation: Der Schiedsrichter markiert mit einem Spray den Abstand, welchen die Spieler in der Mauer einhalten müssen. Die Linie verflüchtigt sich in einigen Sekunden von selber. Diese Hilfe ist von der FIFA offiziell erlaubt und wird auch in Südamerika angewandt. Sie verhindert, dass die Mauer in Mini-Schritten den Abstand zum Schützen verkürzt.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/red_bull_7.jpg"><img class=" wp-image-9485 alignnone" alt="Die Mauer darf sich von der markierten Linie nicht entfernen." src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/red_bull_7.jpg" width="560" height="393" /></a></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Die Mauer darf sich von der markierten Linie nicht entfernen.</em></span></p>
<p>New Jersey, äh pardon, New York versucht vor allem über den rechten Flügel anzugreifen. Henry wird von seinen Mitspielern immer wieder gesucht, aber nur selten gefunden. Der Franzose hat schon bessere Zeiten erlebt. Als Star des Teams tritt er alle Eckbälle, allerdings mit mässigem Erfolg. Die Bullen haben insgesamt mehr Spielanteile bis zur Pause und ein deutliches Chancenplus. In den Genuss einer richtig zwingenden Möglichkeit sind die Fans allerdings nicht gekommen. Philadelphia gelingt dann aber mit dem Schlusspfiff zur Pause fast noch ein Lucky Punch.</p>
<p><b>I am hungry and thirsty</b></p>
<p>Mit dem Halbzeitpfiff kommt püntlich das Hunger- und Durstgefühl. Ich mache mir einen Überblick über das kulinarische Angebot und merke sofort, dass ich in einem Stadion in Amerika gelandet bin. Erhältlich sind die üblichen Verdächtigen wie Hot Dog, Pizza, Burger und Chickenfingers mit Pommes. Ich entscheide mich für Letzteres und bezahle den horrenden Stadionpreis von $ 10.- (der allerdings auch nicht über jenen der anderen Sportarten liegt). Für ein Bier muss auch tief in die Tasche gegriffen werden. Die Auswahl ist gross, es sind jedoch bis zu $ 12.- fällig für eine Tankladung. Relativ einfach zu erraten ist, welches Getränk billig unter die Leute gebracht wird: Eine Dose Red Bull kostet mit $ 3.- nur wenig mehr als im Supermarkt, findet aber trotzdem kaum Absatz.</p>
<p>Die Pause dauert natürlich auch hier nur 15 Minuten und als ich etwas verspätet zu meinem Sitz zurückkehre, ist dieser schon vergeben. Die Chance für mich, noch einige weitere Blickwinkel auszuprobieren.</p>
<p><a href="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/red_bull_9.jpg"><img class=" wp-image-9487 alignnone" alt="Anderer Platz, trotzdem gute Sicht aufs Spielgeschehen." src="http://www.kurzpass.ch/wp-content/uploads/red_bull_9.jpg" width="560" height="323" /></a></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Anderer Platz, trotzdem gute Sicht aufs Spielgeschehen.</em></span></p>
<p>Die zweite Halbzeit gestaltet sich deutlich ausgeglichener. Nachdem zu Beginn wenig Fouls gepfiffen wurden, wird das Spiel nun agressiver und schon fast etwas gehässig. Trotzdem zeigt der Schiedsrichter insgesamt nur einmal die gelbe Karte. Die Torchancen häufen sich aber leider nicht und so endet das Spiel mit einem gerechten Unentschieden. Immerhin kann der Schlussmann der Phillies in der letzten Minute durch eine Wundertat noch einen Ball der Bullen aus der Ecke fischen.</p>
<p><b>Full transparency during the game</b></p>
<p>Dass die NSA alles überwacht und die volle Intransparenz transparent macht, ist ja inzwischen klar. Umso weniger erstaunt es, dass auf der Videoleinwand das ganze Spiel in real-time gezeigt wird. Auch Wiederholungen werden aus diversen Perspektiven ausgestrahlt. Im besuchten Spiel hat es keine umstrittene Szene gegeben. Was würde wohl bei einer heissen Strafraumszene oder einem knappen Offside passieren? Würden die Spieler mit dem Schiedsrichter über die Bilder auf dem Screen debattieren?</p>
<p><b>The show is not over yet</b></p>
<p>Nachdem Spiel wird den Zuschauern ein grosses Feuerwerk versprochen. Ein Flitzer kann nicht warten und rennt quer über das Spielfeld. Die Sicherheitskräfte zeigen sich relaxed und deuten zum Ausgang. Anstatt die Minute of Fame zu geniessen und zu gehen, lässt der Mann es darauf ankommen und wird natürlich mit voller Härte in die Zange genommen. Danach wird eine wirklich ansehnliche Licht- und Feuerwerkshow geboten.</p>
<p><b>Conclusion</b></p>
<p>Das spielerische Niveau kann sicher noch gesteigert werden. Die Fankultur und eine erstaunliche Popularität des Fussballs sind aber deutlich zu sehen. Ich denke, dass die USA das Stadium eines Fussball-Entwicklungslands bereits überschritten haben und mindestens zu einem Land der zweiten Fussballwelt gezählt werden kann. Was würde wohl mit dem Fussball hier passieren, wenn man mit einer WM wieder einen Popularitätsschub provozieren würde? 1994 war das Land wahrscheinlich noch nicht bereit, aber nun würde eine Weltmeisterschaft dem Fussball im Land der unbegrenzten Möglichkeiten als Katalysator auf die Sprünge helfen. Die USA haben sich auch beworben für die Austragung der WM im Jahr 2022, in der letzten Runde der Wahl allerdings mit 8 zu 14 Stimmen verloren – gegen Katar.</p>
<p>Eine Saisonkarte werde ich mir nicht umgehend kaufen, aber ich wurde bestens unterhalten und habe mir bereits Tickets für das Spiel gegen New England gekauft.</p>
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		<title>«Ruedi» Stäger, der ahnungslose Präsident?</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/ruedi-staeger-der-ahnungslose-praesident</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 09:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Gutzwiller]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[André Dosé]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[FCL]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Hauser]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Ruedi Stäger]]></category>
		<category><![CDATA[Stäger]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Stierli]]></category>

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		<description><![CDATA[Entgegen dem Willen vieler FCL-Fans bleibt Mike Hauser nur noch bis Ende Jahr Präsident des Clubs. Sein Nachfolger ist einer, der von Fussball nur wenig versteht. Stäger statt Hauser Rudolf Stäger ist ab dem 1. Januar 2014 neuer Präsident des FC Luzern. Am Donnerstag informierten die Innerschweizer bei einer Medienkonferenz, dass der 56-Jährige das Amt von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen dem Willen vieler FCL-Fans bleibt Mike Hauser nur noch bis Ende Jahr Präsident des Clubs. Sein Nachfolger ist einer, der von Fussball nur wenig versteht.</p>
<p><span id="more-9427"></span></p>
<p><strong>Stäger statt Hauser</strong></p>
<p>Rudolf Stäger ist ab dem 1. Januar 2014 neuer Präsident des FC Luzern. Am Donnerstag informierten die Innerschweizer bei einer Medienkonferenz, dass der 56-Jährige das Amt von Mike Hauser übernimmt und in einem 60-Prozent-Pensum angestellt wird.</p>
<p>Stäger führt als selbständiger Unternehmer eine Beratungsfirma. Zudem sitzt er in diversen Verwaltungsräten. Der Bauernsohn aus dem Berner Seeland kommt von der Finanzbranche und ist ein Bankfachmann. Von Stäger wird neben sportlichem Erfolg vor allem auch erwartet, mit dem FC Luzern schwarze Zahlen zu schreiben.</p>
<p><strong>Fans wollten Hauser behalten</strong></p>
<p>Für die meisten Anhänger des FC Luzern dürfte die am Donnerstag kommunizierte Information keine erfreuliche gewesen sein. Schliesslich hatten sie sich seit Bekanntwerden der Umstrukturierung beim FC Luzern vehement dafür eingesetzt, dass der scheidende Präsident weiter im Amt bleiben darf.</p>
<p>Ob bei «Tour de France», der «Schweizer Nacht des Fussballs» oder beim Länderspiel der Schweizer Nationalmannschaft in Norwegen – Transparente mit dem Spruch «Mike muess bliibe» waren vertreten. Der Besitzer des Hotel Schweizerhof in Luzern hat sich durch seine grosse Leidenschaft für den Fussball bei den treusten FCL-Fans beliebt gemacht.</p>
<p><strong>Hauser mit Erfolg</strong></p>
<p>Die sportliche Situation hat sich unter Hauser zuletzt entspannt. Für die Verpflichtung von Alex Frei und damit indirekt auch für diejenige von Carlos Bernegger ist der ehemalige FCL-Präsident verantwortlich. Nachdem die letzte Saison zum Schluss doch noch einigermassen erfolgreich abgeschlossen werden konnte, ist der FCL in diese Saison gut gestartet und hat sich bis jetzt in der Spitzengruppe der Super League etabliert. Doch die Meinung der Verwaltungsräte scheint weder durch die eigentlich hervorragende Arbeit Hausers noch durch die Transparente der FCL-Fans beeinflusst worden zu sein. Die FCL-Leitung hält an ihrem Entscheid fest den Präsidenten auszuwechseln. Der beliebte Mike Hauser muss seinen Thron räumen.</p>
<p>Hauptgrund für die Beschäftigung eines neuen Präsidenten ist die Tatsache, dass der FC Luzern eine Umstrukturierung vornimmt. Die Mitglieder der Holding mit den Investoren Marco Sieber, Walter Stierli, Bernhard Alpstaeg, Samih Sawiris und Hans Schmid wünschten sich einen hauptberuflichen Präsidenten. Entgegen den Erwartungen tritt Stäger nun allerdings nur ein 60-Prozent-Pensum an und nicht wie Anfangs erwartet eine Vollzeitstelle. Der neue FCL-Präsident meinte bei der Medienkonferenz dazu allerdings, dass sein Arbeitstag mindestens 12 und nicht nur 8 Stunden beträgt. Trotzdem dürften sich die für den scheidenden Präsidenten kämpfenden Fans vor den Kopf gestossen fühlen.</p>
<p><strong>Präsident ohne Ahnung von Fussball?</strong></p>
<p>Der neue FCL-Präsident gab an der Medienkonferenz offen zu, sich im sportlichen Bereich noch nicht gut auszukennen. Er wolle sich in die sportliche Arbeit noch einarbeiten. Im sportlichen Bereich wird die Zusammenarbeit mit Sportchef Alex Frei für den neuen Präsidenten entscheidend sein. Ein Fachmann im Bereich Fussball scheint Stäger nicht zu sein. Auf die Frage, wie viele Punkte der FC Luzern habe, antwortete der neue Präsident: «16». Natürlich ist diese Aussage falsch. Die Innerschweizer haben momentan deren 14 auf dem Konto. Ebenfalls blieb Stäger bei der Frage nach dem Luzerner Topscorer ohne Antwort. Dies ist der Australier Oliver Bozanic, welcher in dieser Saison bereits fünf Treffer erzielt hat.</p>
<p>Für die FCL-Anhänger stellt sich mit der Wahl Stägers die Frage, wie viel ein Vereinspräsident von der wichtigsten Nebensache der Welt verstehen muss, um den Verein erfolgreich zu führen. GC-Präsident André Dosé – einstiger Pilot und ehemaliger Swiss-CEO – leitet den Rekordmeister bis anhin äusserst erfolgreich und brachte diesen wieder auf die Erfolgsspur zurück. Dies, obwohl der ehemalige Torhüter von Etoile Carouge im Laufe seiner Karriere in sehr fussballfernen Gebieten tätig war. Bei seinem Start bei GC wechselte er insgesamt 35 Personen aus und änderte die Clubstrukturen von Grund auf. Die sportlichen Themen weiss er gut zu delegieren: Bei den Hoppers ist Sportchef Dragan Rapic für die sportlichen Themen zuständig.</p>
<p><strong>Präsident mit Fachwissen</strong></p>
<p>Ein Blick zu anderen Super-League-Clubs zeigt, dass die meisten Präsidenten vor allem finanzielle Potenz oder Management-Fähigkeiten mitbringen. Dennoch: Wie auch André Dosé bringen sie alle zumindest eine ausgeprägte Fussballaffinität mit: FCZ-Präsident Ancillo Canepa spielte selbst in der 1. Liga und war als junger Spieler gar auf dem Sprung in die damalige Nationalliga A. Bernhard Heusler, Präsident des FC Basel, gilt seit jeher als eingefleischter FCB-Fan, ging in seiner Jugend in die Muttenzerkurve. Als Kind hatte der Rechtsanwalt auch selbst Fussball gespielt. Architekt und Sion-Präsidenten Christian Constatin wiederum war einst Torhüter von Neuchâtel Xamax und dem FC Lugano.</p>
<p>Bei Rudolf Stäger sieht das Bild anders aus. So oder so: Stäger, der von den FCL-Fans «Ruedi» genannt werden möchte, wird in den nächsten Monaten den Beweis erbringen müssen, dass er geeignet für den Job als Präsidenten des FC Luzern ist. Und sonst ist klar, nach wem geschrien wird.</p>
<div><em>Bild: kurzpass.ch/M. Meienberger </em></div>
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		<title>Greenpeace-Aktion aus Kletterer-Sicht</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 22:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Champions-League]]></category>
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		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bilder dieser spektakulären Aktion gingen um die Welt.  Helmkamera-Aufnahmen zeigen, wie die Greenpeace-Aktivisten das Abseilen im Basler St.-Jakob-Park miterlebt haben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder dieser spektakulären Aktion gingen um die Welt.  Helmkamera-Aufnahmen zeigen, wie die Greenpeace-Aktivisten das Abseilen im Basler St.-Jakob-Park miterlebt haben.</p>
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		<title>Erich Vogel im «Blick»-Interview über seine Erfahrung im Knast</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 20:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[BLICK]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Vogel]]></category>

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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 9 &amp; 10</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 18:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchpetarden in Luzern, Provokation im Letzigrund und Spektakel in Bern. An den letzten zwei Spieltagen war einiges los. Hier sind die Stimmungsbilder der neunten und zehnten Runde. 9. Runde: Bild: P. Fust / kurzpass.ch Die Heimkurve in St. Gallen bei der Partie gegen die Berner Young Boys. Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch Die Fans des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rauchpetarden in Luzern, Provokation im Letzigrund und Spektakel in Bern. An den letzten zwei Spieltagen war einiges los. Hier sind die Stimmungsbilder der neunten und zehnten Runde.</p>
<p><span id="more-9407"></span></p>
<h3>9. Runde:</h3>
<p><img alt="" src="/wp-content/gallery/oldstories/21425.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><em><a href="http://kp2.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=44&amp;gallery=72" target="_blank">Bild: P. Fust / kurzpass.ch</a><br />
</em></p>
<p>Die Heimkurve in St. Gallen bei der Partie gegen die Berner Young Boys.</p>
<p><img alt="" src="/wp-content/gallery/oldstories/21462.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><a href="http://kp2.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=44&amp;gallery=73" target="_blank"><em><em>Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</em></em></a></p>
<p>Die Fans des FC Luzern beim Heimspiel gegen die Grasshoppers.</p>
<p><img alt="" src="/wp-content/gallery/oldstories/21458.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><a href="http://kp2.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=44&amp;gallery=73" target="_blank"><em><em>Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</em></em></a></p>
<p>Im Gästesektor zündeten GC-Fans eine heftige Rauchpetarde, die das Spielfeld minutenlang in dicken Rauch hüllte. .</p>
<p><img alt="" src="/images/stories/superleague/choreos/1314/runde9/fcthun_fcb_2.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><em>Bild: <a href="http://www.joggeli-gallery.ch/gallery2/main.php/v/saison/saison201314/superleague/20130925_thun-fcb/" target="_blank">joggeli-gallery.ch</a></em></p>
<p>Die Anhänger aus Basel beim Auswärtsspiel in Thun.</p>
<p><a href="Stimmungsbilder/Super-League/stimmungsbilder-1314-runde-9-a-10/Seite-2.html">Zu den Bildern der 10. Runde.</a></p>
<h3>10. Runde:</h3>
<p><img alt="" src="/images/stories/superleague/choreos/1314/runde10/gcz_fcsg_1.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p>Bilder: <a href="http://gc-zone.ch/" target="_blank">gc-zone.ch</a></p>
<p>Ein Foto der GC-Fans im Letzigrund beim Spiel gegen St. Gallen.</p>
<p><img alt="" src="/images/stories/superleague/choreos/1314/runde10/gcz_fcsg_2.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p>Bilder: <a href="http://gc-zone.ch/" target="_blank">gc-zone.ch</a></p>
<p>Deren Fans provozierten die Zürcher mit einem Spruchband betreffend abgelehntem Stadion.</p>
<p><img alt="" src="/images/stories/superleague/choreos/1314/runde10/fcb_sion_1.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.joggeli-gallery.ch/gallery2/main.php/v/saison/saison201314/superleague/20130928_fcb-sion/" target="_blank">Bild: joggeli.ch</a></p>
<p>Die Muttenzerkurve präsentierte das Trikot des zwölften Manns.</p>
<p><img alt="" src="/wp-content/gallery/oldstories/21485.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><em><em><a href="http://kp2.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=45&amp;gallery=74" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></em></p>
<p>Ein Foto bei strömendem Regen beim Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Thun.</p>
<p><img alt="" src="/wp-content/gallery/oldstories/21503.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><em><em><a href="http://kp2.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=45&amp;gallery=74" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></em></p>
<p>Einige Fans aus dem Berner Oberland im Gästesektor der Swissporarena.</p>
<p><img alt="" src="/images/stories/superleague/choreos/1314/runde10/yb_fcz_1.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.ybforever.ch/spiele/yb-fcz/29-09-13/yb-fcz.htm" target="_blank">Bild: ybforever.ch</a></p>
<p>Auch wenn es am Anfang nicht danach aussah: Das Spiel zwischen YB und dem FCZ mutierte am Ende doch noch zu einer Art Spektakel &#8211; auch wenn dafür hauptsächlich der Unparteiische verantwortlich war (<a href="Fussball/Super-League/karten-a-discretion.html" target="_blank"><strong>kurzpass.ch</strong> berichtete</a>).</p>
<p><img alt="" src="/images/stories/superleague/choreos/1314/runde10/yb_fcz_2.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.ybforever.ch/spiele/yb-fcz/29-09-13/yb-fcz.htm" target="_blank">Bild: ybforever.ch</a></p>
<p>Die FCZ-Fans zündeten nach dem 1:0-Treffer durch Amine Chermiti einige Fackeln.</p>
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		<title>Bild der Woche #1</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Oct 2013 23:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bild der Woche]]></category>
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		<category><![CDATA[GC]]></category>
		<category><![CDATA[Luzern]]></category>

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		<title>Fussball als Heilmittel einer Nation</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/kommentare/fussball-als-heilmittel-einer-nation</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 18:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tuan Nguyen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Ronaldo]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Fussballlegende Ronaldo besuchte als FIFA-Botschafter das 9. Zurich Film Festival. Der dreimalige Weltfussballer verkörperte einst das Sinnbild eines Popstars und Hoffnungsträgers der Nation. In der Person von Neymar scheinen die Brasilianer ihren neuen Heilsbringer gefunden zu haben. Brasilien, Fussball und Ronaldo sind Begriffe, die zweifelsohne zusammengehören. Dieses «Klischee» bestätigte auch das diesjährige Zurich Film Festival, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fussballlegende Ronaldo besuchte als FIFA-Botschafter das 9. Zurich Film Festival. Der dreimalige Weltfussballer verkörperte einst das Sinnbild eines Popstars und Hoffnungsträgers der Nation. In der Person von Neymar scheinen die Brasilianer ihren neuen Heilsbringer gefunden zu haben.</p>
<p><span id="more-7726"></span></p>
<p>Brasilien, Fussball und Ronaldo sind Begriffe, die zweifelsohne zusammengehören. Dieses «Klischee» bestätigte auch das diesjährige Zurich Film Festival, an welchem Brasilien als Gastland seine cineastischen Produktionen zum Besten geben darf. In Hinblick auf die Fussballweltmeisterschaft in Brasili<span style="line-height: 1.3em;">en eröffneten der zweifache Weltmeister Ronaldo und das FIFA-Maskottchen Fuelco die Filmreihe «Neue Welt Sicht», in welcher versucht wird, das Filmschaffen Brasiliens dem Schweizer Publikum näher zu bringen. Nebst dem Biopic «Heleno», welches von der Lebensgeschichte einer brasilianischen Fussballlegende erzählt, kann sich der Schweizer Filmeliebhaber den Genuss von acht Langfilmen und einem Kurzfilm-Block in verschiedenen Zürcher Kinos gönnen. <strong>kurzpass.ch</strong> war beim Screening von «Heleno» im Arena Cinemas mit dabei.</span></p>
<p><strong>Die Hoffnungen Brasiliens auf den Schultern von Popstars</strong></p>
<p>Selbst den jüngeren Generationen dürfte folgendes Konzept bekannt sein: Die Mädchen lieben ihn und die Jungen wollen so sein wie er. Die Rede ist von einem Fussballhelden, der die Fussballbegeisterten Brasiliens mit seinen Fähigkeiten am Ball in Ektase versetzt  und von welchem man sich erhofft, dass dieser das eigene Land an der Weltmeisterschaft zum Triumph führt. Das jüngste Beispiel hiesse wohl Neymar da Silva Santos Júnior, auch bekannt als Neymar. Es scheint, als werde der 21-jährige Shootingstar des FC Barcelona und zweitteuerster brasilianischer Fussballer aller Zeiten vom eigenem Volk dazu verdammt, die Seleção Brasileira an der Fussball-WM im eigenen Land zum glorreichen Sieg zu führen.</p>
<p>Dies ist natürlich der Anspruch der Brasilianer, die den Pokal öfter als jede andere Nation gewonnen haben. Bereits fünf Mal hat man das genannte Turnier gewinnen können, wobei zwei Spieler besonders herausragten: Ronaldo und Pelé. Letzterer gilt für viele als der beste Fussballer aller Zeiten, weil er einerseits als aktiver Profi weltweit die meisten Tore erzielte und andererseits die Weltmeisterschaftstrophäe ganze drei Mal in die Luft stemmen durfte. Ronaldo wurde hingegen «nur» zweimal Weltmeister, darf sich aber bis heute Torschützenkönig aller gespielten Turniere nennen. Diese beiden Spieler haben in der Vergangenheit die Träume einer Nation wahr werden lassen und genau dasselbe wird nun im Jahr 2014 vom jungen Neymar verlangt. Dass nicht jeder diesem gewaltigen Druck standhalten kann, zeigt José Henrique Fonsecas Verfilmung der Karriere des grossen Heleno de Freitas, dem ersten Fussballstar Brasiliens, lange bevor die ehemaligen «Glamourboys» Günther Netzer oder Alain Sutter überhaupt das erste Mal einen Ball gekickt haben.</p>
<p>Das Biopic handelt von Fussball, Sex, Drogen und einer Menge südamerikanischem Temperament. Im Mittelpunkt steht Heleno de Freitas, ein Spieler der mit seinen Fähigkeiten seinen Zeitgenossen Jahre voraus war. Dessen Überlegenheit war wohl der Grund für seine verzerrte Selbstwahrnehmung und Grundstein für das Scheitern einer vielversprechenden Karriere. Der Egozentriker war ein begnadeter Fussballer, der sowohl auf als auch neben dem Platz für unzählige Schlagzeilen sorgte. Er war wohl der erste «Popstar» des Fussballs. In den 40er-Jahren erhoffte sich ganz Brasilien, dass Heleno die brasilianische Nationalmannschaft zum langersehnten WM-Titel führen würde. Was Pelé ein Jahrzehnt später gelang, hat Heleno erfolglos während seiner ganzen Karriere versucht. Für das Trikot von Botafogo schoss er unzählige Tore und auch seine Torausbeute für die Seleção war bemerkenswert. Doch der Casanova im Fussballtrikot war einfach nicht geboren, um zu gewinnen. Er ging als «Verfluchter Prinz» in die Fussballgeschichte ein, ohne jemals einen wirklich wichtigen Titel gewonnen zu haben und verstarb im Alter von 39 Jahren an nicht behandelter Syphilis.</p>
<p><strong>Falsche Hoffnung supported by FIFA?</strong></p>
<p>Auch im Sommer 2014 dürfte in Brasilien Hoffnung wieder gross geschrieben werden. Doch was erhofft sich ein Schwellenland, in welchem Armut, Korruption, Kriminalität, Analphabetismus, Hungersnot oder mangelhafte medizinische Versorgung den Alltag bestimmen, von einem Turnier, das mehr kostet als die letzten drei Weltmeisterschaften zusammen – rund 30 Milliarden US-Dollar? Der mögliche Gewinn des WM-Titels im eigenen Land würde die Moral der fussballverrückten Bevölkerung kurzfristig sicherlich erheblich erhöhen. Ob dies nun der richtige Anreiz zur Besserung der Lebensverhältnisse für den benachteiligten Grossteil der Population darstellt, sei dahingestellt. Es wird viel Geld für neuerrichtete Stadien ausgegeben, wobei die Einnahmen womöglich grösstenteils bei der FIFA landen werden oder bei denen, die ohnehin schon genug Geld besitzen. Zudem darf man die Wartungskosten der Stadien nicht ausser Acht lassen. Diese Kosten werden höchstwahrscheinlich mit öffentlichen Geldern gedeckt</p>
<p>Die Bevölkerung betrachtet dieses Projekt etwa als wegweisend für eine bessere Zukunft oder als Möglichkeit zur erhöhten Lebensqualität. Indirekt könnte man diese Meinung sogar vertreten. Denn als wegweisend dürfte man die internationale mediale Aufmerksamkeit bezeichnen, welche Brasilien aufgrund der FIFA-Weltmeisterschaft erzeugen konnte. Die Welt schaut auf die «Fussballnation» und wird auf die vorherrschenden Probleme aufmerksam gemacht. Eine unbändige Diskussion entfacht. Aus dieser Sicht betrachtet wäre die WM tatsächlich der Anreiz, den das Land benötigt.</p>
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		<title>Karten à discrétion</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/karten-a-discretion-3</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 17:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neunmal Gelb, einmal Gelb-Rot und einmal Rot: das ist die Kartenbilanz des Spiels YB-FCZ. Ein mässiges Spiel mit turbulenten Szenen endete 0:1. Geeint waren die Kontrahenten im Ärger über den Unparteiischen. Kartenflut «Mir hat er gesagt, meine gelbe Karte sei für ein Foul. Ich weiss nicht, was er gegessen hat», konnte Steve von Bergen nach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neunmal Gelb, einmal Gelb-Rot und einmal Rot: das ist die Kartenbilanz des Spiels YB-FCZ. Ein mässiges Spiel mit turbulenten Szenen endete 0:1. Geeint waren die Kontrahenten im Ärger über den Unparteiischen.</p>
<p><span id="more-9424"></span></p>
<p><strong>Kartenflut</strong></p>
<p>«Mir hat er gesagt, meine gelbe Karte sei für ein Foul. Ich weiss nicht, was er gegessen hat», konnte Steve von Bergen nach der Partie die Entscheidungen des Schiedsrichters immer noch nicht verstehen. Die hektischen Szenen, in denen der Spielleiter aus Österreich keinen Überblick behielt, hatten den Fussballern auf das Gemüt geschlagen.</p>
<p>Den Überblick zu behalten war auch tatsächlich schwierig: Alexander Harkam hatte am Ende elfmal die gelbe und zweimal die rote Karte gezückt. Marco Schönbächler musste kurz überlegen, als er gefragt wurde, ob er denn verwarnt worden sei und Alain Nef wusste nicht, wieso er die gelbe Karte gesehen hatte: «Ich habe nur schlichten wollen.»</p>
<p><strong>Umstrittene Szenen </strong></p>
<p>«Ich habe ein Fläschchen an den Boden geworfen, weil ich etwas wütend war, verständlicherweise», erläuterte Uli Forte den Grund für seine Verbannung auf die Tribüne in der 65. Minute. Er hatte sich aufgeregt über die gelb-rote Karte, die Alain Rochat kurz zuvor vom Schiedsrichter gezeigt bekommen hatte. «Die ist total aus der Luft gegriffen gewesen, Rochat hat zu tausend Prozent den Ball gespielt. Er hat mir das in der Garderobe auch nochmals versichert», nervte sich der Coach der Berner. Das Experiment mit der österreichischen Liga verstehe er nicht: «Ich bin nicht der Schiedsrichter-Chef, aber was soll das?», fragte sich Forte.</p>
<p>Eine andere Szene sorgte für noch mehr Unruhen auf dem Platz und verärgerte vor allem die Zürcher: In einem Luftduell traf Marco Bürki Davide Chiumiento mit dem Ellbogen ans Jochbein. «Ich habe dann einen Schritt auf Bürki zugemacht. Schönbi hat die Hand hingehalten, um mich zu verteidigen», gab Chiumiento die darauffolgende Szene wieder. Dennoch verwies Alexander Harkam nicht Schönbächler vom Feld, sondern Chiumiento. Schönbächler wiederum gab zu, Bürki geschubst zu haben, sagte nach der Partie aber, dass die Berührung niemals rotwürdig gewesen sei. «Bürki hat so getan als ob ich ihn geschlagen hätte. Ich habe ihn zur Rede gestellt und gefragt wieso, er gab keine Antwort. Man muss fair bleiben. Wenn man austeilen kann, muss man auch einstecken können», tadelte Schönbächler den Angegriffenen.</p>
<p>«Theatralik kann man mir nicht vorwerfen. Sie kommen zu dritt oder zu viert auf mich zu und einer schubst mich. Das gehört nicht in den Fussball. Ich hätte mich wahrscheinlich sogar entschuldigt, aber ich bin gar nicht dazu gekommen. Ich lag dann am Boden und einige sind noch auf mich getreten, sicher nicht mit Absicht», verteidigte sich der 20-Jährige wiederum. In einem Punkt waren sich die Kontrahenten aber einig: «Die Spielleitung war schlecht», sagte Chiumiento.</p>
<p><strong>Young Boys in der Verteidigung </strong></p>
<p>Die diskutable Leistung des Schiedsrichters überschattete den Sieg des FC Zürich und die Debüts zweier Young Boys: aufgrund der vielen Absenzen spielte auf der Position des rechten Aussenverteidigers Laurent Hadergjonaj durch. Der 19-Jährige ist aus der U21 nachgerückt und zeigte bei seiner Feuertaufe in der ersten Mannschaft eine solide Leistung. Zu einer weiteren Umstellung kam es nach der Halbzeitpause, weil Christoph Spycher ausgewechselt werden musste. Marco Bürki wechselte von der linken Seite in die Innenverteidigung, Rochat übernahm die Position Spychers und Thomas Fekete, ebenfalls aus der U21, übernahm die linke Aussenverteidigung. So spielten neben von Bergen ein 20-, ein 19- und ein 18-Jähriger. In Anbetracht der Unerfahrenheit der Fussballer und dem wenig geübten Zusammenspiel, funktionierte die Abwehr relativ gut.</p>
<p><strong> Reaktion mit vielen Umstellungen </strong></p>
<p>Auch mit der Schiedsrichter-Diskussion liess sich die erneute Niederlage der Young Boys schliesslich nicht weg reden. Ob das Resultat ohne die halbstündige Unterzahl des Gastgebers anders ausgesehen hätte, ist blosse Spekulation. Die Chancen, die sie hatten, haben die Berner nicht genutzt und bekundeten auch noch Pech mit einem Lattenkopfball in der Nachspielzeit. «Leider ist es momentan verflucht», meinte Uli Forte. «Wir haben unverdient verloren. Heute kann man der Mannschaft null Vorwürfe machen.»</p>
<p>Urs Meier war froh über die geglückte Reaktion auf die Niederlage gegen Aarau: «Wer hätte das gedacht. Heute muss ich der Mannschaft ein Riesenkompliment machen. Wir haben an unsere Stärke und den Sieg geglaubt», zeigte der FCZ-Trainer sich zufrieden mit der kämpferischen Leistung. Auf sechs Positionen hatte er die Startaufstellung im Gegensatz zum letzten Spiel verändert, unter anderen der Torschütze des Spiels, Amine Chermiti, stand bereits zum Anpfiff auf dem Platz. Brillieren taten die Gäste auch nicht, aber in Sachen Torgefährlichkeit hatten sie die Nase vorne. «Das Spiel hat alles beinhaltet, was Fussball ist: Emotionen, Kampf, Leidenschaft. Uli hatte vor dem Spiel gesagt, dass der Rasen brennen soll: ich glaube das ganze Stadion hat gebrannt», zeigte sich Meier begeistert.</p>
<p><strong>Anhaltende Personalnot in der Defensive </strong></p>
<p>Das bessere Ende blieb den Zürchern und die Sorgen den Bernern. Forte: «Es war nicht Jubel, Trubel, Heiterkeit nach den ersten fünf Spielen, jetzt blasen wir nicht Trübsal. Die Leichtigkeit des Seins ist nicht mehr vorhanden», begründet er die Mühe in der Offensive, «wir müssen uns weniger Gedanken machen und mehr aus dem Bauch heraus spielen. Es wird wieder kippen.» Doch vorerst muss sich der Verbannte ganz andere Sorgen machen: Mit Alain Rochat wird in der nächsten Partie abermals ein Defensivspieler gesperrt fehlen.</p>
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		<title>Mit grosser Moral zum ersten Saisonsieg</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 15:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Schär]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[FC Lausanne-Sports]]></category>
		<category><![CDATA[René Weiler]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Feltscher]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach acht Niederlagen und einem Unentschieden gelingt Lausanne mit dem 3:2 in Aarau endlich der erste Saisonsieg. Das entscheidende Tor durch Feindouno fiel dabei erst in der 93. Minute. Ein weiterer Lausanner Fehlstart Ein Punkt aus neun Spielen. Das erste Viertel der Saison verlief für den FC Lausanne nicht schlecht, sondern geradezu katastrophal. Und auch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach acht Niederlagen und einem Unentschieden gelingt Lausanne mit dem 3:2 in Aarau endlich der erste Saisonsieg. Das entscheidende Tor durch Feindouno fiel dabei erst in der 93. Minute.</p>
<p><span id="more-8344"></span></p>
<p><strong>Ein weiterer Lausanner Fehlstart</strong></p>
<p>Ein Punkt aus neun Spielen. Das erste Viertel der Saison verlief für den FC Lausanne nicht schlecht, sondern geradezu katastrophal. Und auch die Partie im Brügglifeld bei Aufsteiger Aarau begann für die Waadtänder alles andere als optimal. Nach fünf Minuten und dem Kopftor von Dante Senger, dem 20. Lausanner Gegentreffer dieser Spielzeit, sprach bereits wieder sehr vieles für eine neuerliche Pleite. Und hätte Alain Schultz nur eine Minute später vom kapitalen Fehler Bananas profitiert und den Ball alleine vor Fickentscher zum 2:0 eingeschossen, wer weiss, Lausanne sässe vielleicht auch jetzt noch auf seinem mickrigen Pünktchen.</p>
<p>Doch manchmal gibt es sie eben, diese schicksalhaften Fügungen und Wendungen im Laufe eines Fussballspiels. Denn auch der erneute Aarauer Führungstreffer – Schultz traf mit einem sensationellen Weitschuss, nachdem Coly für Lausanne zwischenzeitlich ausgleichen konnte – vermochte die Gastmannschaft nicht aus dem Konzept zu werfen. Nach etwas mehr als einer Stunde glich Lausanne zum zweiten Mal aus. Aarau-Trainer Weiler beschrieb die Szene nach dem Spiel folgendermassen: «Das 2:2 haben wir Lausanne fast geschenkt. Bei Katz stand niemand, nicht einmal in dessen Nähe.» In der Tat hatte der 24-jährige Captain bei seinem Kopfballtreffer sehr grosse Freiheiten.</p>
<p><strong>Weiler: «Naiv nach vorne gelaufen»</strong></p>
<p>Und als bereits die letzte Minute der Nachspielzeit lief und schon alle mit einem Unentschieden rechneten, trat der 28-jährige Pascal Feindouno in Erscheinung und sicherte seinem Team, mit einem Abschluss von der Strafraumgrenze, bei dem er von den gegnerischen Verteidigern nur halbherzig angegangen wurde, den ersten Sieg in dieser Saison. Der Guineer, der erst vor einem Monat zu Lausanne kam und nur einen Vertrag bis Ende Hinrunde besitzt, wurde damit zum Matchwinner. Trainer Laurent Roussey war mit dem Ausgang der Partie natürlich zufrieden: «Nach dem 1:2 zur Pause haben wir in der zweiten Halbzeit aggressiver gespielt. Das 2:2 hat uns dann euphorisiert.»</p>
<p>Sein Gegenüber René Weiler fand derweil relativ deutliche Worte: «Wir haben irgendwo die Coolness vermissen lassen. Die Aussenverteidiger sind fast schon naiv immer wieder nach vorne gelaufen.» Aufgrund dieser Niederlage beträgt der Vorsprung von Aarau auf Lausanne in der Tabelle nur noch sechs Punkte. «In so einem Moment musst du das Resultat einfach halten. Da erwarte ich auch mehr Einfluss der Innenverteidiger und vom Goalie», so der Aarauer Trainer weiter.</p>
<p><strong>Feltscher: «Haben das Messer am Hals»</strong></p>
<p>Die grosse Lausanner Erleichterung war nach dem Spiel in Form von minutenlang anhaltenden Jubelgesängen aus deren Garderobe hörbar. «Es war für uns sehr wichtig zu gewinnen, das ist jetzt ein Neuanfang. Wir sind alle glücklich darüber», fasste Verteidiger Rolf Feltscher das Geschehene in Worte. Der von Parma an Lausanne ausgeliehene venezolanische Nationalspieler wurde zur Pause ausgewechselt. Seinen Kollegen, die den Match im zweiten Durchgang noch kehrten, sprach er ein Lob aus: «Wir wussten, dass wir weiter positiv denken müssen und haben gut dagegen gehalten und deshalb gewonnen.»</p>
<p>Feltscher ist erst seit Ende August im Team. Fand er bei seiner Ankunft eine verunsicherte Mannschaft vor? «Nein, überhaupt nicht. Die Moral war immer vorhanden. Wir sind am Kämpfen, um aus dieser Situation herauszukommen.» Ein erster Schritt dazu ist getan. Doch um den Ligaerhalt zu schaffen, wird es noch sehr viele weitere solche Schritte brauchen. «Wir wissen, in welcher Situation wir sind. Wir haben in jedem Spiel das Messer am Hals.» Dank dem wichtigen Sieg im Sechspunktespiel gegen Aarau allerdings nicht mehr so stark wie noch zuvor.</p>
<p><em>Bild: lausanne-sport.ch</em></p>
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		<title>Viel Maloche, wenig Glanz</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 14:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pier-Luca Bonzanigo]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alain Wiss]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer kampfbetonten und an Glanzmomenten armen Partie trennten sich der FC Luzern und der FC Thun 1:1. Angeführt wurden die Leuchten von Alain Wiss – dem neuen starken Mann beim FCL. Humpelnd, mit schmerzverzerrtem Gesicht bewegte sich Oliver Bozanic nach dem Spiel durch die Katakomben der Swissporarena. Ein bedenkliches Bild gab Xavier Hochstrasser ab. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.3em;">In einer kampfbetonten und an Glanzmomenten armen Partie trennten sich der FC Luzern und der FC Thun 1:1. Angeführt wurden die Leuchten von Alain Wiss – dem neuen starken Mann beim FCL. </span></p>
<p><span id="more-8346"></span></p>
<p>Humpelnd, mit schmerzverzerrtem Gesicht bewegte sich Oliver Bozanic nach dem Spiel durch die Katakomben der Swissporarena. Ein bedenkliches Bild gab Xavier Hochstrasser ab. Mit einem hörbaren Stöhnen bezwang er die wenigen Stufen, die Mannschaftskabine und Spielfeld trennen. Es waren die sichtbaren Nachwirkungen einer von beiden Mannschaften aggressiv geführten Partie. Malochen – schwere Arbeit tun – das war das Credo an diesem Nachmittag.</p>
<p><strong>Ausgeglichene Partie</strong></p>
<p>Bereits in der ersten Minute zeichnete sich ab, wie sich die Partie entwickeln würde: viel Kampf, wenig Glanz. In der 13. Minute bekamen die Luzerner einen Penalty zugesprochen. Thun-Verteidiger Reinmann vergass kurzzeitig das Regelwerk und spielte – völlig unnötig – den Ball mit der Hand. Leczano verwandelte sicher. Dieser war es auch in der 32. Minute, der mit einem gelungenen Freistoss beinahe Torhüter Favre überlistete. Die erste Hälfte gehörte mehrheitlich dem FC Luzern, ohne dass dieser häufig im gegnerischen Strafraum auftauchte.</p>
<p>Die zweite Hälfte gestaltete sich sehr ausgeglichen. Die Leuchten verpassten es mit einem zweiten Tor, den Thuner Hoffnungen ein Ende zu bereiten. Edeljoker Martinez stellte in der 74. Minute die Weichen für die Punkteteilung. Mit einem herrlichen Weitschuss bezwang er Goalie Zibung. Es war der einzige Glanzpunkt in einer wenig begeisternden Partie. Haxhi Neziraj sprach im Nachgang vom Pech, dass einem Luzerner Vollerfolg im Weg stand. Es war aber doch viel eher Unvermögen, speziell im gegnerischen Strafraum. «Es ist ein gerechtes Resultat», gab Luca Zuffi zu Protokoll. Ähnlich sahen es die beiden Trainer, als sie an der Pressekonferenz Red und Antwort standen.</p>
<p><strong>Alain Wiss – Kämpfer und Kapitän</strong></p>
<p>Ganz in diese kampfbetonte Partie passte der Luzerner Mittelfeldspieler Alain Wiss. Seit dieser Saison besticht der Innerschweizer mit seiner aggressiven Spielweise. In Abwesenheit von Michel Renggli trägt er nun die Kapitänsbinde – und diese steht ihm gut! Obwohl er erst 23 Jahre jung ist, hat sein Wort Gewicht. Lautstark gibt er seinen Mitspielern Anweisungen, die diese auch befolgen. Ob sich Renggli noch einmal in der Luzerner Startelf festspielen kann, ist unklar. Mit starken Leistungen zementiert Wiss weiter seine Führungsposition in der Mannschaft.</p>
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		<title>Shaqiris lahmender Fortschritt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 08:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Kuhn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In seiner zweiten Saison beim FC Bayern gilt es für Xherdan Shaqiri sich in München weiter in den Vordergrund zu spielen. Trotz bisher guten Einsatzzeiten droht dem Schweizer Nationalspieler in Zukunft öfters die Ersatzbank oder gar die Tribüne. Da, wenn man ihn braucht Er hat erneut überzeugt: Am Mittwoch spielten die Münchner gegen Hannover 96 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner zweiten Saison beim FC Bayern gilt es für Xherdan Shaqiri sich in München weiter in den Vordergrund zu spielen. Trotz bisher guten Einsatzzeiten droht dem Schweizer Nationalspieler in Zukunft öfters die Ersatzbank oder gar die Tribüne.</p>
<p><span id="more-8076"></span></p>
<p><strong>Da, wenn man ihn braucht</strong></p>
<p>Er hat erneut überzeugt: Am Mittwoch spielten die Münchner gegen Hannover 96 im DFB-Pokal und Shaqiri durfte seit einem Monat das erste Mal wieder über 90 Minuten spielen. Zwei Assists und gute Kritiken in der Presse waren die Ausbeute. Wenn man ihn braucht ist der junge Schweizer da, so die allgemeine Meinung in Deutschland. Überraschend problemlos hat er sich im vergangenen Jahr bei den Bayern eingelebt und in allen drei Wettbewerben überzeugt.</p>
<p>Logischerweise gab es im Sommer zahlreiche Interessen, darunter der FC Liverpool oder Schalke 04. Doch für die Bayern-Verantwortlichen stand ein Abgang ihres jungen Spielers gar nie zur Diskussion. Während ein grosses Talent wie Emre Can nach Leverkusen verkauft wurde, betrachtete man Shaqiri als unersetzbaren Bestandteil der Mannschaft. Doch wird er tatsächlich so dringend benötigt im Team des Champions-League-Siegers, und vor allem, ist Bayern München momentan der richtige Verein für Shaqiris Entwicklung?</p>
<p><strong>Der nächste Schritt</strong></p>
<p>Waren die Einsatzzeiten und Leistungen seiner Debütsaison für den Wechsel vom kleinen zum grossen FCB noch überraschend gut, kann es  nicht Shaqiris Ziel sein, in dieser Spielzeit die gleiche Rolle zu spielen. Ähnlich einem Claudio Pizarro ist Shaqiri ein Trumpf auf der Ersatzbank, welcher aber in Stammelfprognosen selten bis gar nicht auftaucht. Während der Peruaner seine lange Karriere in München ausklingen lässt, ist es für Shaqiris momentane Entwicklung zwingend, dass er sich konstant auf hohem Niveau beweisen kann. Als Ersatzspieler mit vereinzelten Einsätzen über 90 Minuten ist dies nicht möglich.</p>
<p>In der Sommerpause sah es so aus, als ob man mit Shaqiri als ersten Ersatz von Franck Ribéry rechnen kann, und dadurch auch mit genügend Einsätzen für den Schweizer Nationalspieler. Selbst auf der 10er-Position im Mittelfeld konnte man sich den ehemaligen Basel-Spieler vorstellen, da Pep Guardiola kleine, wendige Fussballer auf dieser Position schätzt. Shaqiri schien in seiner zweiten Bayern-Saison den nächsten, konsequenten Schritt machen zu können.</p>
<p><strong>ErLahmende Konkurrenz</strong></p>
<p>Doch kurz vor Saisonstart wurde das Bayern-Mittelfeld mit Pep Guardiolas polyvalenten Wunschspieler Thiago Alcántara verstärkt. Zusammen mit dem Neuzugang Mario Götze und der Rückkehr von Toni Kroos verschärfte sich der Konkurrenzkampf nochmals deutlich. Versuchte man das bestmögliche Mittelfeld der Bayern zusammenzustellen, fehlten selbst ohne Berücksichtigung von Xherdan Shaqiri Spieler wie Toni Kroos oder Arjen Robben in der Startaufstellung. Von der ersten Alternative im Mittelfeld wurde der Schweizer Nationalspieler zu einer von vielen. Doch im Gegensatz zu einem Thomas Müller oder Arjen Robben, wird in den deutschen Medien nicht darüber diskutiert, wenn Shaqiri auf der Ersatzbank versauert.</p>
<p>Es war das Glück des jungen Schweizers, das sich zu Beginn der Saison die Spieler Javi Martínez, Thiago Alcántara und Mario Götze verletzten und er dadurch zu mehreren Einsätzen kam. Doch die Spieler kehren langsam zurück und werden aller Voraussicht nach Shaqiri in den Hintergrund drängen. Dazu kommen noch die Planspiele von Pep Guardiola mit Philipp Lahm. Der spanische Trainer sieht den Aussenverteidiger am stärksten auf der 6er-Position. Eine Meinung, welche er mit dem deutschen Bundestrainer Jogi Löw teilt. Setzt sich diese Meinung durch, könnten Spieler wie Schweinsteiger oder Thiago offensivere Positionen im Mittelfeld besetzen und Shaqiris Einsatzchancen weiter verringern.</p>
<p><strong>Die Zeichen der Zeit erkennen</strong></p>
<p>Selbstverständlich kann sich der Schweizer Nationalspieler diesem Konkurrenzkampf stellen und vielleicht reüssieren. Doch im wohl besten Mittelfeld Europas ist sein Standing nicht besonders gross. Sollte er sich immer öfters auf der Ersatzbank wiederfinden, wäre der Aufschrei in der Presse überschaubar.</p>
<p>Vielleicht wäre es nicht schlecht, würde sich Shaqiri die Entwicklung eines Mitspielers zu Herzen nehmen. Auch Toni Kroos kam beim FC Bayern München als grosses Talent nicht über Teileinsätze hinaus. Dann wechselte er für eineinhalb Jahre nach Leverkusen und kehrte als gestärkter Führungsspieler an die Säbenerstrasse zurück. Es muss kein definitiver Abschied aus München sein, doch eine vorläufige Luftveränderung könnte für seine weitere Karriere wertvoll sein.</p>
<p><em>Bildquelle: </em><em><em>kurzpass.ch/</em>N. Fischer</em></p>
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		<title>«Die Jungs nennen mich Maschine»</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Sep 2013 21:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tuan Nguyen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Ermir Lenjani]]></category>
		<category><![CDATA[FC St. Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[FCSG]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Lenjani]]></category>
		<category><![CDATA[St. Gallen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ermir Lenjani steht sinnbildlich für die St. Galler Philosophie auf junge und hungrige Spieler aus der Challenge League zu setzen. Der gebürtige Kosovare ackert seit letztem Winter die linke St. Galler Aussenbahn rauf und runter und gehört zu den grossen Gewinnern der neuen Saison. Es ist eigentlich verwunderlich, dass der Winterthurer momentan beim FC St. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ermir Lenjani steht sinnbildlich für die St. Galler Philosophie auf junge und hungrige Spieler aus der Challenge League zu setzen. Der gebürtige Kosovare ackert seit letztem Winter die linke St. Galler Aussenbahn rauf und runter und gehört zu den grossen Gewinnern der neuen Saison.</p>
<p><span id="more-8348"></span></p>
<p>Es ist eigentlich verwunderlich, dass der Winterthurer momentan beim FC St. Gallen unter Vertrag steht, da ihn viele bereits im Dress eines anderen Vereins gesehen haben. <strong>kurzpass.ch</strong> traf den ambitionierten und sympathischen Linksverteidiger und sprach mit ihm über Ziele, gescheiterte Transfers und seine Art Fussball zu spielen.</p>
<p><strong>kurzpass.ch: Gratulation zum gelungen Debut in der Europa-League-Gruppenphase. Wie hast du dein erstes europäisches Gruppenspiel erlebt?</strong></p>
<p>Ermir Lenjani: Europäisch spielen zu können, ist ein geiles Feeling. Anfangs war es ein eigenartiges, neues Gefühl, was vielleicht mit Nervosität zu vergleichen wäre. Es ist aber das Ziel eines jeden Fussballers, international zu spielen und Erfahrung zu sammeln. Schlussendlich machst du aber das, was du kannst, nämlich Fussball spielen und du musst Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten haben.</p>
<p><strong>Nicht nur europäisch läuft es bei euch rund. Ihr seid mittlerweile seit elf Spielen ungeschlagen. Was ist deiner Meinung nach der Schlüssel zu eurem momentanen Erfolg? </strong></p>
<p>Der Trainer nimmt uns verdammt hart ran im Training und auch unsere Vorbereitung war sehr streng. Ich denke, wenn man hart trainiert wird man am Ende auch belohnt. Zudem haben wir keine Stars im Team. So muss jeder für den Kameraden laufen und kämpfen und nur so können wir erfolgreich sein. Das klappt bis jetzt super.</p>
<p><strong>Was sind die Ziele des Vereins für diese Saison in der Super League und in der Europa League? </strong></p>
<p>In der Super League möchten wir an die letzte Saison anknüpfen. Eine Platzierung unter den ersten drei sollte schon drin liegen, da wir ja nicht schlechter sind als in der letzten Saison. Das Potenzial dazu hätten wir, nun liegt es an uns. In Europa möchten wir das Überraschungsteam sein, wie es vielleicht der FC Basel in der letzten Saison war. Wer hätte damals gedacht, dass sie so weit kommen würden. Das wäre einmalig für uns.</p>
<p><strong>Was sind denn deine persönlichen Ziele für die Saison?</strong></p>
<p>Beim FC St. Gallen habe ich mich als Stammspieler etabliert. Ich habe in allen drei Wettbewerben alle Partien bestritten. Bei uns im Team gibt es keinen, der das auch durfte. Nun hoffe ich vorerst, dass ich gesund bleibe, damit ich weiterhin meine gewohnte Leistung erbringen kann, um der Mannschaft so gut wie möglich zu helfen. Mein nächstes Ziel ist es jedoch Führungsspieler zu werden. Ausserdem hoffe ich, dass ich in der albanischen Nationalmannschaft eine grössere Rolle spielen kann und dort alles klappt. Ich hatte bisher einige Gespräche diesbezüglich und befinde mich auf einem guten Weg.</p>
<p><strong>Vor deinem Wechsel zum FC St. Gallen warst du in der Challenge League Leistungsträger beim FC Winterthur. Nach einem halben Jahr Eingewöhnungszeit scheint es, als wärst du endgültig in der Super League angekommen. Wie beurteilst du deine bisher doch rasant aufsteigende Karriere? </strong></p>
<p>Wenn du mit deiner Mannschaft Erfolg hast, dann läuft es automatisch auch bei dir. Das ist ein schönes Gefühl. Ich musste zwar ein halbes Jahr lang kämpfen, habe nicht oft gespielt, aber jetzt bin ich hier und bereit durchzustarten. Es kann mir eigentlich nichts mehr im Weg stehen.</p>
<p><strong>Bevor du dich jedoch beim FC St. Gallen durchgesetzt hast, gab es noch weitere Episoden in deiner Karriere. 2010 hast du dein Glück bei den Grasshoppers versucht, bist nach wenigen Einsätzen aber wieder zurück nach Winterthur. Woran hat es damals gefehlt? </strong></p>
<p>Ich war damals sehr jung und es verlief alles sehr schnell. Von der U21 in Winterthur bin ich neu in die erste Mannschaft gekommen, hatte viele gute Kurzeinsätze in der Vorrunde der Challenge League und ab der Rückrunde lief ich schon als Stammspieler auf. Das war meine erste Saison in der Challenge League und dann hat auch schon GC angeklopft. Damals haben mir viele schon geraten, ich solle doch noch warten. Ich war aber noch jung und unerfahren und wollte es unbedingt beim Rekordmeister versuchen. Ich hatte eigentlich gute Gespräche mit dem damaligen Coach Sforza und auch mit dem Sportchef. Zudem hatte auch Xamax Interesse und ich durfte mich zwischen diesen zwei Vereinen entscheiden. Für mich war jedoch klar, dass ich zu GC möchte, da Zürich auch nahe bei der Familie liegt. Schlussendlich wollte das Schicksal nicht, dass es klappt. Diese Erfahrung hat mich aber stärker gemacht und vor allem mental bin ich während dieser Zeit sehr gereift.</p>
<p><strong>Ein Jahr später verkündete der FC Winterthur dass du beim türkischen Zweitliga-Verein Elazigspor einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben hast. Auf Youtube haben dich die türkischen Fans bereits willkommen geheissen. Der Transfer kam jedoch nicht zu Stande. Weshalb bist du doch in der Schweiz geblieben? </strong></p>
<p>Als ich damals von GC zum FC Winterthur zurückgekehrt bin, steckte ich in einem Tief und wollte einfach nur weg aus der Schweiz. Da kam es natürlich gelegen, dass mein damaliger Berater mir vom Interesse aus der Türkei berichtete. Ich habe mich über die Liga erkundigt und habe festgestellt, dass das Niveau dort dem der Challenge League mindestens ebenbürtig ist. Also bin ich in die Türkei geflogen, um mir alles genauer anzuschauen. Es entsprach alles meinen Vorstellungen und mit dem Vertrag war ich auch zufrieden, also habe ich ihn auch gleich unterschrieben. Das Problem lag jedoch in der Ablösesumme, mit welcher alle drei Parteien schon einverstanden waren. Der FC Winterthur hat schlussendlich aber einen höheren Betrag verlangt, was sie zwar dürfen, aber eigentlich eine absolute Frechheit ist. Elazigspor konnte sich mich dann nicht mehr leisten. Aber heutzutage läuft das so. Man ändert seine Meinung in kürzester Zeit, nur um mehr Kohle zu verdienen. Ich weiss nicht, wieso sie das getan haben, vielleicht wollten sie mich auch halten. Letztendlich habe ich in Winterthur um ein Jahr verlängert.</p>
<p><strong>Ausser dem FC St. Gallen waren ja noch der MSV Duisburg und der FC Luzern an deiner Verpflichtung interessiert. Weshalb hast du dich am Ende für die Ostschweizer entschieden? </strong></p>
<p>Vor dem Wechsel hatte ich grossen Kontakt zu Jeff Saibene. Er ist oft nach Winterthur gekommen, um sich meine Spiele anzuschauen und wir haben viel telefoniert. Auch die Verantwortlichen des MSV Duisburg haben grosses Interesse gezeigt und mit Luzern gab es auch viele Gespräche. Es waren rückblickend die Gespräche mit Jeff Saibene, die mich überzeugt haben zum FC St. Gallen zu wechseln. Er hat mir damals gesagt, dass er viel von mir erwartet und auf mich setzen wird, es jedoch ein halbes Jahr dauern könnte, bis ich mich an das Team gewöhnt habe, weswegen ich geduldig bleiben muss. Es kam dann auch so. Ich habe mich also für St. Gallen entschieden, weil sie schlicht am meisten Interesse gezeigt haben.</p>
<p><strong>War es die richtige Entscheidung? </strong></p>
<p>Bis jetzt schon. (lacht) Nein, auf jeden Fall. Ich habe momentan nichts zu beklagen.</p>
<p><strong>Wie fühlst du dich in der Mannschaft, hast du dich schon eingelebt?</strong></p>
<p>Ich habe mich schnell eingelebt. Damit habe ich keine Probleme.</p>
<p><strong>Mit welchen Spielern verstehst du dich am besten?</strong></p>
<p>Mit Rodriguez verstehe ich mich besonders gut. Ich kenne ihn aber auch schon länger, weil wir früher zusammen die Sportschule in Zürich besucht haben. Ausserdem fahren wir gemeinsam zum Training und wechseln uns gegenseitig mit dem Fahren ab. Sonst habe ich am meisten auch mit Nushi und Janjatovic zu tun. Ab und zu gehen wir was trinken.</p>
<p><strong>Was ist in St. Gallen anders als in Winterthur? </strong></p>
<p>Die Super League ist natürlich professioneller und man muss schneller im Kopf ticken um mithalten zu können. Die Aufmerksamkeit der Medien ist ebenfalls gestiegen. Wenn du gute Leistungen erbringst, erhöht sich automatisch das Interesse der Medien und anderer Mannschaften. Es kommen auch viel mehr Leute auf mich zu und gratulieren mir zu guten Leistungen. Komplimente höre ich natürlich gerne und ich versuche auch immer alle Fragen, sofern ich kann, zu beantworten. Was aber komplett anders ist wie zuvor, sind die Stadien und die Fans. Das ist ein neues Niveau für mich.</p>
<p><strong>Wie gefallen dir denn die Fans in St. Gallen? </strong></p>
<p>Was die Fans hier bieten, ist einmalig. Sie sind unglaublich heissblütig. Meiner Meinung nach sind die Stadien in Basel, Bern und St. Gallen am besten besucht. Es motiviert dich einfach, wenn du weisst, dass so viele Menschen 90 Minuten lang hinter dir stehen, und dich mit Power und Gesängen unterstützen. Wir haben eine geile Stimmung im Stadion.</p>
<p><strong>Bereust du bis jetzt schon etwas in deiner Karriere? </strong></p>
<p>Das ist eine schwierige Frage. Klar, hätte ich es damals bei GC geschafft, dann wäre ich heute vielleicht weiter in meiner Karriere. Du brauchst nur eine starke Saison zu spielen und schon bist du im Fokus der europäischen Vereine. Aber vielleicht wollte es Gott so, wie es jetzt ist.</p>
<p><strong>Letzten August durftest du erstmals für die albanische Nationalmannschaft einrücken. Wie war das für dich, dein Land zu repräsentieren? </strong></p>
<p>Es war unglaublich (blüht sichtlich auf). Meine Familie und meine Verwandten aus dem Heimatland haben sich riesig gefreut. Seitdem habe ich realisiert, wie stolz sie alle eigentlich sind. Das motiviert dich natürlich noch mehr. Du spielst jetzt nicht mehr für dich alleine, sondern auch noch für andere. Ich beantrage gerade einen Pass und hoffentlich klappt es noch rechtzeitig für das Qualifikationsspiel gegen die Schweiz. Das wäre ein riesiges Highlight für mich, auch weil ich im Schweizer Team einige kenne.</p>
<p><strong>Hättest du auch für die Schweiz gespielt? </strong></p>
<p>Und wie! Jedoch kann ich dir nicht sagen, für welches Land ich lieber auflaufen würde. Die Albaner haben schon nach meinem vierten Super-League-Spiel Interesse bekundet. Im Schweizer Team ist auf meiner Position Ricardo Rodriguez gesetzt. Der ist top. Die Funktion von Ziegler als Backup hätte ich mir jedoch vorstellen können. Doch jetzt ist die Sache erledigt und ich konzentriere mich auf die albanische Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Was erhoffst du von dir von deiner Nationalmannschaftskarriere?</strong></p>
<p>In der Nationalmannschaft würde ich gerne zum Leistungsträger avancieren. Hinten links gibt es zwar noch andere Spieler, diese spielen aber in Kasachstan und ich denke schon, dass die höchste Schweizer Liga stärker als die kasachische einzustufen ist.</p>
<p><strong>Unter deinem Trainer Jeff Saibene haben es zudem auch deine Teamkollegen Cavusevic und Mathys den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft. Was hältst du von ihm und wie wichtig ist dieser Mann für deine Karriere?</strong></p>
<p>Der Trainer kann für einen Spieler Gold wert sein. Es gibt so viele talentierte Spieler, die den Sprung nicht schaffen, nur weil sie dem Trainer nicht zu gefallen wissen. Wenn du aber einen Trainer hast, der weiss, was du kannst und dir das nötige Vertrauen schenkt, dann kannst du als Spieler aufblühen. Das ist bei meinem jetzigen Coach auch der Fall. Er sagte oft zu mir, ich solle mit Vertrauen spielen und keine Angst haben. Diese Worte ermöglichen es mir befreit Fussball zu spielen. Man kann schon sagen, dass er bis jetzt der wichtigste Trainer in meiner Karriere ist. Aber auch in Winterthur hatte ich ein gutes Verhältnis zu Boro Kuzmanovic. Er hat immer auf mich gesetzt, weil er genau wusste, was ich kann. Letztendlich liegt es aber an dir. Wenn du schlechte Spiele machst, bist du selberschuld und dann bringt dir auch das Vertrauen des Trainers nichts. Die Leistungen müssen von dir kommen. Das ist immer und überall so.</p>
<p><strong>Als Saibene auf dich aufmerksam wurde, gefiel ihm besonders deine Schnelligkeit und Dynamik. Zudem haben Trainer und Mitspieler nach dem Spiel gegen Kuban deine Kondition gelobt, wie du in der 90. Minute noch mit dem Ball quer übers ganze Spielfeld gesprintet bist. Wo siehst du deine Stärken? </strong></p>
<p>Ich bin eben so einer, der auf dem Spielfeld Kilometer frisst. Ich sehe mich selbst auch als moderner, offensiver Aussenverteidiger. Wenn die Möglichkeit besteht, versuche ich so oft wie möglich noch mehr Power und Speed über links in die Offensive zu bringen, was aber nicht heissen soll, dass ich meine defensive Arbeit vernachlässige. Das klappt momentan wirklich gut. Die Jungs nennen mich in der Kabine deswegen «Maschine, ey Maschine», worauf ich dann immer mit «wa Maschine?!» erwidere. (lacht) Es stimmt aber schon, dass meine Schnelligkeit und Physis zu meinen grossen Stärken gehören. Eigentlich kann ich aber alles, ich muss es nur zeigen können. Es gibt nämlich viele Spieler, die sehr gut kicken können, es aber auf dem Feld nicht zeigen, was wahrscheinlich mental bedingt ist.</p>
<p><strong>Wo siehst du bei dir noch Verbesserungsbedarf?</strong></p>
<p>Ich habe seit meinem Wechsel zum FC St. Gallen von 63 auf 68 Kilogramm zugelegt. In diesem halben Jahr habe ich sehr viel Aufwand betrieben, um das Idealgewicht für meine Körpergrösse zu erreichen. 70 Kilo sind mein Ziel, aber nicht mehr, weil ich sonst meine Schnelligkeit verlieren könnte. Ansonsten willst du dich als Spieler natürlich in allen Bereichen immer verbessern. So spontan würde ich sagen, dass mein Umschaltspiel noch besser werden muss.</p>
<p><strong>Du hast vorhin gesagt, dass der Stolz deiner Familie dich besonders motiviert. Gibt es auch noch andere Dinge, die dich anspornen an dir zu arbeiten? </strong></p>
<p>Mein Ziel ist es im Ausland für einen grossen Verein zu spielen. Ich merke jeden Tag, dass dies eigentlich möglich wäre und das motiviert mich besonders. Seit wir in der Europa League spielen, stehen die Chancen noch grösser, dass ich dies schaffen könnte. Meine Motivation hat zurzeit das Maximum erreicht. Jetzt muss ich nur noch meine Chance nutzen und vielleicht ein wenig Glück haben.</p>
<p><strong>In welcher Liga und bei welchem Verein würdest du denn gerne mal kicken, wenn du die Chance hättest? </strong></p>
<p>Am liebsten würde ich in Deutschland spielen. Die Bundesliga ist für mich die beste Liga. Ihre Zuschauer und Medien faszinieren mich. Die Menschen dort sind einfach verrückt nach Fussball. Natürlich würde ich gerne mal für meinen Traumverein dem FC Bayern München spielen. Müsste ich mich zwischen mehreren Ligen entscheiden, wäre die Bundesliga &#8211; unabhängig vom Verein &#8211; immer meine erste Wahl. Ansonsten reizt mich noch die Englische Premier League, da mir Pajtim Kasami, der bei Fulham spielt, viel Positives über die Liga berichtet hat.</p>
<p><strong>Woher kennst du denn Kasami? </strong></p>
<p>Er hat früher in meiner Gegend gewohnt und spielte auch mal beim FC Winterthur. Ausserdem wohnt auch Amir Abrashi vom GCZ bei mir in der Nähe. Er gehört zu meinen besten Freuden.</p>
<p><strong>Hast du Fussballer als Vorbilder, die dich inspirieren? </strong></p>
<p>Ich mag Marcelo von Real Madrid. Er ist eigentlich der gleiche Spielertyp wie ich, nur ich bin vielleicht ein wenig schneller (lacht). Zudem finde ich auch David Alaba hervorragend. Bei diesen beiden Spielern schaue ich mir am meisten ab.</p>
<p><strong>Auf dem Feld trägst du die Schuhe Mercurial von Nike mit den Aufschriften Inaya und Lorina. Würdest du den Fans verraten, was diese zwei Namen bedeuten? </strong></p>
<p>Das sind meine zwei Nichten, die ein- und zweijährig sind. Das ist also noch ziemlich frisch. Damals bot mir Nike einen Sponsorenvertrag an und ich durfte mir aussuchen, was auf meinen Schuhen stehen soll. Da kam es natürlich gelegen, dass gerade meine zwei Nichten zur Welt kamen. Jetzt muss ich aber aufpassen, weil nochmal ein Baby auf dem Weg ist und ich auf meinen Schuhen keinen Platz mehr habe für eine weitere Aufschrift (lacht).</p>
<p><strong>Hast du denn eine Freundin oder schon selbst über Kinder nachgedacht?</strong></p>
<p>Nein, meine letzte Beziehung liegt bereits zwei Jahre zurück. Momentan konzentriere ich mich wirklich nur auf den Fussball.</p>
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		<title>Ein Wolf macht dicht</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 13:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tuan Nguyen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FCSG]]></category>
		<category><![CDATA[St. Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfli]]></category>
		<category><![CDATA[YB]]></category>
		<category><![CDATA[Young Boys]]></category>

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		<description><![CDATA[YB gelang es nach drei sieglosen Partien wieder einen Punkt zu ergattern, wobei die Berner alles andere als überzeugend auftraten. Als Einziger wusste Torhüter Wölfli zu überzeugen, der seinem Team noch einen Punkt retten konnte. Ein Spiel auf ein Tor Die Berner Defensive schien den St. Gallern zu keinem Punkt gewachsen zu sein und auch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>YB gelang es nach drei sieglosen Partien wieder einen Punkt zu ergattern, wobei die Berner alles andere als überzeugend auftraten. Als Einziger wusste Torhüter Wölfli zu überzeugen, der seinem Team noch einen Punkt retten konnte.</p>
<p><span id="more-8350"></span></p>
<p><strong>Ein Spiel auf ein Tor</strong></p>
<p>Die Berner Defensive schien den St. Gallern zu keinem Punkt gewachsen zu sein und auch im Angriff blieb man über das gesamte Spiel hinweg glanzlos. Die Ostschweizer hingegen konnten an ihre gute Leistung aus der Europa League anknüpfen und man hatte das gesamte Spiel mehrheitlich im Griff. Einzig und allein an Toren fehlte es ihnen, um ihre bestechende Form zu bestätigen. «Die Art und Weise wie wir heute aufgetreten sind, empfinde ich als super positiv», bewertete Jeff Saibene das Spiel seiner Mannschaft, «wir haben wie gewohnt dynamisch und lauffreudig gespielt. Den Punkt nehmen wir aber mit einem bitteren Beigeschmack mit». Letzten Endes mussten sich die St. Galler aber glücklich schätzen, dass ihnen die fehlende Konsequenz keinen Strich durch die Rechnung machte. Ein Sieg für YB wäre wirklich zu viel des Guten gewesen, da man keinen einzigen Schuss auf das Tor von Daniel Lopar lenken konnte.</p>
<p>Das Spiel begann rasant. Der FC St. Gallen versuchte den Schwung aus der Europa League mit in die Partie zu nehmen und man suchte sichtlich den Weg zum Tor. Bereits in der 5. Minute durften die St. Galler Fans Jubeln, als der Ball nach einem Getümmel im Strafraum im Tor landete. Der Treffer wurde jedoch aberkannt, da Lenjani bei der Ballabgabe im Abseits stand. Die Espen liessen sich dadurch jedoch nicht entmutigen und bestimmten weitgehend das Spielgeschehen, wobei man sich offensiv stark bemühte. Nach einer Viertelstunde hat sich die Partie ein wenig beruhigt und YB fand besser ins Spiel. Trotzdem gelang den Gelb-Schwarzen nach vorne kaum etwas, da die Gastgeber hohes Pressing betrieben und dem Gegner bereits in dessen Hälfte kaum Zeit liessen den Ball anzunehmen und zu kontrollieren. Das Berner Umschaltspiel wiederum war zu langsam, um die Ostschweizer wirklich in Bedrängnis zu setzen. Einzig Zarate gelang es in der ersten Halbzeit offensiv einige Akzente zu setzen, wobei ein Schuss von ihm nach 30 Minuten nur knapp das gegnerische Tor verfehlte. Auf Berner Seite konnte nur Torhüter Wölfli überzeugen, der zahlreiche Chancen des gegnerischen Teams zu Nichte machte und somit die Berner bis zur Pause noch im Spiel hielt.</p>
<p>Nach Wiederanpfiff gingen die Berner Young Boys entschlossener zur Sache und setzten die St. Galler Abwehr vermehrt unter Druck. Dies gelang ihnen jedoch nur eine Viertelstunde, bis die Espen sich befreien konnten und das Spiel wieder über weite Strecken dominierten. Das Tor von Wölfli wurde förmlich bombardiert, doch dieser hielt seine Weste erfolgreich sauber. Es war wahrhaftig eine Weltklassevorstellung des Berner Schlussmanns, welcher am Ende zum Matchwinner avancierte. Der FC St. Gallen versuchte bis zum Schluss zwanghaft noch ein Tor zu erzielen, doch der Ball wollte an diesem Abend einfach nicht ins Tor. Am Ende der Partie trennten sich beide Partien mit einem Remis, wobei die Corner Statistik 16:3 und das Torschussverhältnis 10:0 für die Grün-Weissen betrug.</p>
<p><strong>«Spirale nach unten gestoppt»</strong></p>
<p>Nach dem Spiel zeigten sich die Berner zufrieden und nahmen den Punkt dankend mit. Der frühere St. Galler Moreno Costanzo fand, dass man «kämpferisch» gut agierte, jedoch «spielerisch» nicht überzeugen konnte. «Wir müssen uns aber sowohl spielerisch als auch taktisch verbessern und das gilt es täglich im Training anzuschauen», fügte er noch hinzu. Auch Berner Coach Uli Forte empfand die kämpferische Leistung ebenfalls für hervorragend. Doch wichtiger war für ihn, dass man nach drei sieglosen Partien die «Spirale nach unten» gestoppt habe: «Dieser Punkt ist für uns Gold wert». Obwohl sie vom Gegner zum Teil regelrecht vorgeführt wurden,  war bei den Young Boys kaum Reue zu verspüren. Man wolle aus diesem Unentschieden Moral und Motivation schöpfen und gegen den FCZ den «nächsten Schritt machen», so der Kapitän Christoph Spycher.</p>
<p>Auf St. Galler Seite nahm man das Ergebnis erstaunlich gelassen auf. «Wir haben klar mehr Aufwand betrieben und hätten das Spiel gewinnen sollen. Es gibt aber solche Tage und ich bin mir sicher, dass es wieder gut kommt, wenn wir so weiter machen wie bisher», so Ermir Lenjani, der bis jetzt als einziger St. Galler alle Spiele durchspielte. Chefcoach Saibene empfand das Resultat zwar als «schade», zeigte sich jedoch zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: «Man darf nicht alles abhängig vom Resultat machen. Wie die Mannschaft heute aufgetreten ist, war wieder einmal phänomenal. Es war ein super Match. Nur schade, dass das Goal fehlte».</p>
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		<title>Stimmungsbilder 13/14: Runde 8</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/stimmungsbilder/stimmungsbilder-1314-runde-8</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 18:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alban Grossenbacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[kurzpass.ch zeigt die Stimmungsbilder des vergangenen Wochenendes. Mit dabei sind Fotos aus Bern, Zürich und Sion. Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch Ein Foto der Ostkurve Bern während dem Einlaufen der beiden Mannschaften. Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch Auf der anderen Seite die Luzerner-Fans mit Feuerwerkskörpern. Was die Protagonisten zum Spielgeschehen sagten lesen Sie hier. Bild: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>kurzpass.ch</strong> zeigt die Stimmungsbilder des vergangenen Wochenendes. Mit dabei sind Fotos aus Bern, Zürich und Sion.</p>
<p><span id="more-7258"></span></p>
<p><img alt="" src="/wp-content/gallery/oldstories/21376.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><em><a href="http://kp2.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=43&amp;gallery=71#!prettyPhoto" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a><br />
</em></p>
<p>Ein Foto der Ostkurve Bern während dem Einlaufen der beiden Mannschaften.</p>
<p><img alt="" src="/wp-content/gallery/oldstories/21378.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><em><em><a href="http://kp2.kurzpass.ch/super-league-20132014?album=43&amp;gallery=71#!prettyPhoto" target="_blank">Bild: M. Meienberger / kurzpass.ch</a></em></em></p>
<p>Auf der anderen Seite die Luzerner-Fans mit Feuerwerkskörpern. Was die Protagonisten zum Spielgeschehen sagten <a href="Fussball/Super-League/ein-komisches-spiel.html" target="_blank">lesen Sie hier</a>.</p>
<p><img alt="" src="/images/stories/superleague/choreos/1314/runde8/gcz_thun.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><em>Bild: <a href="http://gc-zone.ch/" target="_blank">gc-zone.ch</a></em></p>
<p>Der Zürcher Anhang zu Beginn der Partie gegen den FC Thun. Nach Bekanntgabe des Abstimmungsresultates verliessen viele Fans das Stadion vorzeitig. Den <a href="Fussball/Super-League/nein-zum-stadion-zuerich.html" target="_blank">Kommentar zur Stadionabstimmung finden Sie hier</a>.</p>
<p><img alt="" src="/images/stories/superleague/choreos/1314/runde8/gcz_thun2.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><em>Bild: <a href="http://gc-zone.ch/" target="_blank">gc-zone.ch</a></em></p>
<p>Nur eine handvoll Thuner reisten aus dem Berner Oberland nach Zürich.</p>
<p><em><img alt="" src="/images/stories/superleague/choreos/1314/runde8/sion_fcb2.jpg" width="460" border="0" /></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bild: <a href="http://gallery.fcb.ch/main.php?g2_itemId=423142" target="_blank">gallery.fcb.ch</a></em></p>
<p>Die Anhänger aus Basel füllten die Gästekurve des Tourbillons. Von der Heimtribüne steht uns leider kein Foto zur Verfügung.</p>
<p><img alt="" src="/images/stories/superleague/choreos/1314/runde8/sion_fcb1.jpg" width="460" border="0" /></p>
<p><em>Bild: <a href="http://gallery.fcb.ch/main.php?g2_itemId=423142" target="_blank">gallery.fcb.ch</a></em></p>
<p>Dafür liessen sich einige kreative FCB-Fans eine «Choreographie» der besonderen Art einfallen.</p>
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		<title>Presseschau – Ein denkwürdiges Wochenende</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 21:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pier-Luca Bonzanigo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bickel]]></category>
		<category><![CDATA[Erpressung]]></category>
		<category><![CDATA[Fredy]]></category>
		<category><![CDATA[Lehmann]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Rüttenauer]]></category>
		<category><![CDATA[Spieleragent]]></category>
		<category><![CDATA[Spielervermittler]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion]]></category>
		<category><![CDATA[taz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die heutige Presseschau beschäftigt sich neben anderen Themen mit der gestrigen Stadion-Abstimmung in der Stadt Zürich. Offenbar will die Stadtzürcher Bevölkerung kein reines Fussballstadion. Zürich will kein Stadion Unglaublich knapp sprach sich die Bevölkerung gegen den Bau eines reinen Fussballstadions in der Stadt Zürich aus. kurzpass.ch-Redaktionsleiter Daniel Ammann schreibt in seinem Kommentar: So enttäuschend das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Presseschau beschäftigt sich neben anderen Themen mit der gestrigen Stadion-Abstimmung in der Stadt Zürich. Offenbar will die Stadtzürcher Bevölkerung kein reines Fussballstadion.</p>
<p><span id="more-7595"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zürich will kein Stadion</strong></p>
<p style="text-align: left;">Unglaublich knapp sprach sich die Bevölkerung gegen den Bau eines reinen Fussballstadions in der Stadt Zürich aus. <strong>kurzpass.ch-</strong>Redaktionsleiter Daniel Ammann schreibt in seinem Kommentar: So enttäuschend das Resultat auch sei, es sei im Grunde die Fortsetzung des langjährigen Zürcher Fussballdilemmas mit der Gespaltenheit zwischen GC und FCZ. </p>
<p><a href="Fussball/Super-League/nein-zum-stadion-zuerich.html" target="_blank">Kommentar auf <strong>kurzpass.ch</strong></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/uebersicht/zuerich-abstimmungen-stadt-1.18152913" target="_blank">Abstimmungsresultat auf </a><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/uebersicht/zuerich-abstimmungen-stadt-1.18152913" target="_blank">nzz.ch </a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kritischer Blick </strong></p>
<p style="text-align: left;">Die <em>taz </em>beschäftigt sich mit dem oft gescholtenen Berufsstand des Spielerberaters. Journalist Andreas Rüttenauer spricht mit gewichtigen Vertretern der Zunft.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.taz.de/!121614/" target="_blank">Artikel auf taz.de <strong><br /></strong></a><br /><strong>Von Diebstahl und Erpressung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Fredy Bickel ist Sportchef bei den Berner Young Boys. Aber offenbar ist er auch verwickelt in einen Erpressungsfall – als Opfer. Täter und Mittäter seien ein Spieleragent und Erich Vogel, der über viele Jahre den Schweizer Fussball in verschiedenen Funktionen mitprägte. Die Rechercheergebnisse der Sonntagspresse prägnant zusammengefasst im Artikel des <em>Tages-Anzeigers</em>. </p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Offenbar-fing-alles-mit-einem-Diebstahl-an/story/27586034" target="_blank">Artikel auf tagesanzeiger.ch <br /></a><br /><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/uebersicht/symptomatisch-fuer-die-parallelwelt-fussball-1.18154767" target="_blank"><em>NZZ</em>-Artikel: «Der Fall Erich Vogel ist symptomatisch für die Parallelwelt Fussball»</a></p>
<p><strong>Fanpolitik im Bundeshaus</strong></p>
<p style="text-align: left;">Nationalrat Lehmann kämpft als einer der wenigen Politiker für eine vernünftige Fanpolitik. Mit der Gründung der parlamentarischen Gruppe «Fanpolitik in der Schweiz» kämpft Lehmann für eine «vernünftige und verhältnismässige Sicherheits- und Fanpolitik» im Bundeshaus.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tageswoche.ch/de/2013_36/schweiz/578318/die-fanpolitik-ist-im-bundeshaus-angekommen.htm" target="_blank">Artikel auf tageswoche.ch </a></p>
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		<title>Zwei Vereine, kein Stadion</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/zwei-vereine-kein-stadion</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 17:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[GC]]></category>
		<category><![CDATA[Grasshoppers]]></category>
		<category><![CDATA[Hardturm]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion]]></category>
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		<description><![CDATA[Geeint kämpften GC und der FCZ für ein neues Stadion in Zürich. Am Ende scheiterte das Projekt trotzdem an fehlender Einigkeit und Euphorie. Einmal mehr bremst die Konkurrenz der Clubs den Zürcher Fussball. «Dieser Sonntag ist die Hölle» Denkbar knapp sagten die Zürcherinnen und Zürcher am Sonntag Nein zu einem neuen Fussballstadion auf dem Hardturm-Areal. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geeint kämpften GC und der FCZ für ein neues Stadion in Zürich. Am Ende scheiterte das Projekt trotzdem an fehlender Einigkeit und Euphorie. Einmal mehr bremst die Konkurrenz der Clubs den Zürcher Fussball.</p>
<p><span id="more-8352"></span></p>
<p><strong>«Dieser Sonntag ist die Hölle»</strong></p>
<p>Denkbar knapp sagten die Zürcherinnen und Zürcher am Sonntag Nein zu einem neuen Fussballstadion auf dem Hardturm-Areal. 50,8 Prozent des Stimmvolks sprach sich an der Urne gegen das geplante 216-Millonen-Projekt aus. Damit dürfte die Stadt Zürich für weitere Jahrzehnte kein richtiges Fussballstadion besitzen – eine Schande für die grösste Stadt der Schweiz und die beiden Vereine GC und FCZ.</p>
<p>Die offizielle Reaktion der Grasshoppers fällt konsterniert aus. Von «Fassungslosigkeit» schreiben sie auf ihrer <a href="http://www.gcz.ch/news/gc-news/news/stadt-zuerich-unfassbar-der-traurigste-sieg-aller-zeiten/ffde71ada74fff91454493946d008153/" target="_blank">Homepage</a>. Das 2:1 gegen Thun wird zum «traurigsten Sieg in der 127-jährigen Geschichte» des Vereins. Medienchef Adrian Fetscherin meint: «Dieser Sonntag ist die Hölle.» Der Club, so befürchtet er, verliere für immer seine Heimat, den Hardturm. Dies bestätigt fast zeitgleich mit dem GC-Sieg im Letzigrund die Zürcher Stadtpräsidentin an einer Medienkonferenz: «Ein Stadion auf dem Hardturm-Areal ist für die Stadt nun kein Thema mehr.»</p>
<p><strong>«Wir bleibem im Letzigrund!»</strong></p>
<p>Auch FCZ-Präsident Ancillo Canepa zeigt sich «masslos enttäuscht». Die<a href="http://www.fcz.ch/de/profis/news.htm?id=2327&amp;page=&amp;ipp=&amp;archiv=" target="_blank"> offizielle Stellungnahme des FC Zürichs</a> jedoch fällt weit nüchterner aus als jene des Ligakonkurrenten GC. Zwar spricht auch der FCZ von einer vergebenen Chance und bedauert das Resultat. Das Verdikt des Stimmvolks wird aber relativ emotionslos zur Kenntnis genommen. Auf Twitter, wo GC ebenfalls unmittelbar auf das Resultat reagiert, hält sich der FCZ zurück und meldet sich erst eine Stunde später mit einem Link zur FCZ-Medienmitteilung zu Wort. Unmissverständlich ist dafür der Tweet des inoffiziellen FCZ-Liveticker-Kanals:</p>
<p><img alt="" src="/images/stories/superleague1213/tweets_gcz_fcz.png" width="460" height="234" border="0" /></p>
<p><em>Reaktionen auf Twitter: FCZ-Liveticker-Kanal (inoffiziell), offizielle GC-Stellungnahme. Screenshot: Twitter.com</em></p>
<p><strong>Schadenfreude bei manchen FCZlern</strong></p>
<p>Auch wenn die beiden Zürcher Spitzenclubs offiziell geeint für ein «echtes» Fussballstadion kämpften, scheint bei einem Club doch mehr Leidenschaft im Spiel gewesen zu sein. Die Reaktionen der beiden Fanlager in den Sozialen Medien und in den Online-Foren legen dasselbe nahe. Während die GC-Fans – übereinstimmend mit ihrer Clubleitung – allesamt schockiert sind vom Ergebnis, kommt zumindest bei einem Teil der FCZ-Fans auch Schadenfreude auf. Lieber spielen sie weiterhin im wenig fussballtauglichen Letzigrund, als in Zukunft ihre Heimpartien auf feindlichem Terrain austragen zu müssen. Ausserdem freut es sie, dass der verhasste Stadtrivale nun vielleicht nie mehr in «seinen» Hardturm heimkehren kann. Und hier sind wir beim Kern des Problems: Mit ihren zwei Spitzenvereinen hätte die Stadt Zürich längst ein grosses Fussballstadion verdient. Doch gerade das Vorhandensein der beiden Vereine verhindert, dass sie dieses bekommt.</p>
<p>Die siegreichen Gegner des Stadions nennen vorab die überbordenden Kosten als Grund, weshalb das Volk das Projekt ablehnte. Klar, 216 Millionen Franken sind viel Geld für ein Stadion, das kein gigantischer Fussballtempel geworden wäre, sondern bloss ein schlichtes, 16‘000 Fans fassendes Rund. Dennoch: Das Geld allein ist nicht der Grund für die Niederlage des Projekts. Die Zürcherinnen und Zürcher sind in vielen Bereichen durchaus spendierfreudig. Ironischerweise haben sie sogar die ans Stadion gekoppelte Wohnsiedlung, die ebenfalls mehr als 100 Millionen Franken gekostet hätte, mit einer überwältigenden Mehrheit in sämtlichen Stadtkreisen gutgeheissen – obwohl auf dem Stimmzettel klar vermerkt war, dass die Wohnungen ohne Stadion gar nicht realisiert werden können.</p>
<p><strong>Keine Begeisterung, keine Euphorie</strong></p>
<p>Nein, dieses Votum ist ein klares Zeichen, dass der Fussball bei der Zürcher Bevölkerung – verglichen mit sämtlichen anderen grossen Städten der Schweiz – weiterhin einen sehr tiefen Stellenwert besitzt. Und daran Schuld wiederum ist die Gespaltenheit zwischen FCZ und GC, die auch die öffentliche Wahrnehmung des Fussballs stark beeinflusst. Mämä Sykora brachte es in einem <a href="ZWOELF-Artikel/Fussball/fussballoedland-zuerich.html" target="_blank">lesenswerten Artikel auf </a><strong><a href="ZWOELF-Artikel/Fussball/fussballoedland-zuerich.html" target="_blank">kurzpass.ch</a> </strong>bereits vor zwei Jahren treffend auf den Punkt: «Das Vorhandensein von zwei Vereinen hemmt Politiker, Meinungsmacher, Medien und Stadtidole, ihre Begeisterung offen zu zeigen, weil man nicht die Fans des Rivalen brüskieren will.» Es müsse erreicht werden, dass der Fussball zur Stadt gehöre und als wichtig erachtet werde. «Er muss ein Thema sein, man muss die Bevölkerung dazu bewegen können, dazugehören zu wollen.»</p>
<p>Dass dies weiterhin nicht erreicht ist, wurde an diesem für den Zürcher Fussball schwarzen Sonntag erneut offensichtlich. Zwar setzten Politiker aller Couleur sich genauso für das neue Stadion ein wie Ricci Cabanas und Köbi Kuhn. Doch es gelang ihnen nicht, Euphorie in der Stadt zu entfachen und so auch die weniger Fussballinteressierten zu packen, die 2003 noch mit der Aussicht auf EM-Spiele von einem Ja zum Pentagon überzeugt werden konnten. Und es gelang ihnen auch nicht, Einigkeit zwischen der gespaltenen Fussballszene zu schaffen und die FCZ-Fans voll an Bord zu holen. So dürfte bei manch einem FCZ-Sympathisant beim Ausfüllen des Stimmzettels die Rivalität mit den Grasshoppers eben doch höher gewogen haben als die Vorfreude auf ein neues Stadion.</p>
<p><strong>Einigkeit nur in einem Punkt</strong></p>
<p>Insofern ist das Scheitern des Stadionprojekts, so enttäuschend es ist, bloss die Fortsetzung des langjährigen Zürcher Fussball-Dilemmas. Die Konkurrenz der beiden Spitzenvereine bremst im Endeffekt ebendiese. Doch zumindest in einem Punkt sind sich FCZ- und GC-Fans zu 100 Prozent einig: Lieber spielen sie in einem Leichtathletikstadion, verzichten auf öffentliche Euphorieäusserungen von Politikern und kämpfen mit ihrem Club ums finanzielle Überleben, als dass sie auch nur einen Gedanken an eine Fusion der beiden Vereine verschwenden. Der Zürcher Fussball braucht seine beiden Clubs, so sehr er auch manchmal ihretwegen leiden muss.</p>
<p><em>Bild: kurzpass.ch/M. Reginato</em></p>
<p><em>Hinweis: Beim dargestellten FCZ-Tweet handelt es sich</em><em><em>, entgegen der ursprünglichen Bezeichnung im Artikel,</em> um keinen offiziellen Tweet des Vereins. Dies wurde im Text entsprechend angepasst.<br />
</em></p>
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		<title>Ein merkwürdiges Spiel</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-merkwuerdiges-spiel</link>
		<comments>http://www.kurzpass.ch/artikel/ein-merkwuerdiges-spiel#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Sep 2013 22:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
		<category><![CDATA[CLaudio Lustenberger]]></category>
		<category><![CDATA[FC Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Moreno Costanzo]]></category>
		<category><![CDATA[Super League]]></category>
		<category><![CDATA[Tore]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Forte]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigung]]></category>
		<category><![CDATA[YB]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn keine Emotionen, zum Schluss leiden und bibbern: das Spiel YB-Luzern machte die Gäste glücklich und liess das Heimteam ohne Punkte und mit einem weiteren Verteidiger weniger zurück. Hartes Brot Zu wenig Ideen, zu wenig Spielwitz, keine Lösungen, einen gut stehenden Gegner; Moreno Costanzo schien nach Abpfiff das Geschehene nicht zu verstehen. Kurz nach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn keine Emotionen, zum Schluss leiden und bibbern: das Spiel YB-Luzern machte die Gäste glücklich und liess das Heimteam ohne Punkte und mit einem weiteren Verteidiger weniger zurück.</p>
<p><span id="more-8354"></span></p>
<p><strong>Hartes Brot </strong></p>
<p>Zu wenig Ideen, zu wenig Spielwitz, keine Lösungen, einen gut stehenden Gegner; Moreno Costanzo schien nach Abpfiff das Geschehene nicht zu verstehen. Kurz nach der Partie sei es schwierig zu erklären, was los war: «Es war ein komisches Spiel», so der Mittelfeldstratege.</p>
<p>Nach fünf Siegen in Folge, reihen sich bei YB nun bereits drei Niederlagen aneinander: «Momentan ist es sehr bitter. Wir mussten in den letzten Matchs hartes Brot beissen», resümierte Uli Forte nach dem 0:1 gegen den FC Luzern. Am Anfang der Saison sei es «gelaufen wie gestört, wie durch Butter», fuhr der YB-Trainer fort, «nun harzt es etwas».</p>
<p><strong>Not in der Verteidigung </strong></p>
<p>Aufgrund einiger verletzungsbedingter Ausfälle, musste Uli Forte seine Verteidigung umstellen. Wie im Cup in der letzten Woche spielte Marco Bürki auf der Position des linken Aussenverteidigers, nach Scott Sutters Fussbruch erbte Leonardo Bertone dessen Platz auf der rechten Seite und Alain Rochat ersetzte in der Innenverteidigung Dusan Veskovac. Die Defensive hielt dem dezenten Ansturm der Luzerner meistens stand, was dennoch durchsickerte war bei Marco Wölfli in guten Händen.</p>
<p>In der 82. Minute zeigte sich aber die Unerfahrenheit Marco Bürkis, als er Adrian Winter zurückhielt und dieser im Strafraum fiel. «Winter hätte man entweder vorher zu Fall bringen oder ziehen lassen müssen», merkte Forte an und ergänzte,  dass der Penalty gepfiffen werden konnte, aber die direkte rote Karte – die der Schiedsrichter zuerst Rochat zeigte – für ihn unverständlich sei. Wenn bis am Dienstag keiner der Verletzten wieder einsatzfähig ist, wird die Personalsituation in der Abwehr noch prekärer, denn es stehen dann von der ersten Mannschaft nur noch zwei «echte» Verteidiger zur Verfügung.</p>
<p><strong>«Nicht gut genug» </strong></p>
<p>Diese unerprobte Verteidigung war aber nicht der Grund für die erneute Niederlage, viel mehr konnte die Offensive zu wenige Akzente setzte. «Wir haben Mühe Tore zu schiessen», sagte Uli Forte.  Zwei Tore in den letzten drei Partien stehen mittlerweile fünfzehn Torerfolgen in den ersten fünf Partien gegenüber. «Ich bin zu 100% sicher, dass wir wieder gewinnen werden. Jemand muss ein Tor machen, dann geht es wieder», zeigte sich Michael Frey überzeugt. Weder den Schiedsrichter, der die Zweikämpfe oft abpfiff, noch den rutschigen Rasen wollte Mittelfeldstratege Costanzo als Ausrede gelten lassen: «Wir waren einfach nicht gut genug. Wir waren zu wenig gefährlich und erarbeiteten uns zu wenige Chancen. Es muss von jedem mehr kommen».</p>
<p><strong>Kämpferische Luzerner </strong></p>
<p>Während die erste Halbzeit keinen Unterhaltungswert hatte, übernahmen die Young Boys in der zweiten Hälfte immer mehr das Spieldiktat, wurden dann von dem Penalty «aus der Bahn geworfen, als wir kurz vor dem 1:0 standen », wie es Forte formulierte. «Wir haben die drei Punkte. Das ist was wir wollten, egal, ob sie zehnmal  besser waren als wir», stellte Claudio Lustenberger klar. Seit drei Spielen mussten die Luzerner auf einen Sieg warten, deshalb zeigten sich die Protagonisten natürlich sehr zufrieden nach dem Match: «Wir haben Sachen gezeigt, die wir zuletzt haben vermissen lassen», lobte Lustenberger «wir haben von hinten bis nach vorne gekämpft». Luzern verhielt sich passiv und vermochte spielerisch ebenso wenig zu überzeugen wie der Gastgeber. Ein flüssiges Spiel  vermochten sie nicht aufzuziehen. «Mir ist es lieber, wenn es nicht so schön aussieht, nicht so ästhetisch ist und wir dafür drei Punkte holen», erklärte Lustenberger seine verständlichen Präferenzen.</p>
<p><strong>Weiter arbeiten </strong></p>
<p>Drei Punkte für den FC Luzern, hartes Brot für YB: nach der euphorischen Anfangsphase, ist man im Stade de Suisse auf dem Boden der Tatsachen angelangt. YB ist in einem Prozess und jetzt wo es gerade nicht mehr optimal läuft,  müssen sie korrigieren und es wird auch sichtbar, wo genau Handlungsbedarf besteht. «Das gibt es, da müssen wir durch. Das wichtigste ist, dass wir cool bleiben. Die Jungs dürfen sich keinen Kopf machen. Wir müssen weiter so arbeiten  und weiter die Sachen besser machen», gibt sich Uli Forte keinen Illusionen hin.</p>
<p>Die ersten 45 Minuten zum Vergessen, eine turbulente Schlussphase, kein Fluss, wenige Torchancen, laut Bernegger ein verdienter Sieg, laut Forte eine unglückliche Niederlage: Die Aussage von Moreno Costanzo umschreibt den Match ganz gut, es war wirklich ein komisches Spiel.</p>
</p>
<p><em>Bild: kurzpass.ch/Martin Meienberger</em></p>
<p><em><br /></em></p>
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		<title>Wie gut ist unsere Liga wirklich?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Sep 2013 21:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Gutzwiller]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Spiele, drei Siege! Basel, St. Gallen und Thun starteten diese Woche in die europäischen Wettbewerbe und gewannen ihre Auftaktpartien allesamt. Nun steht die Schweiz so gut da wie seit 1982 nicht mehr. Wie gut ist unsere Liga wirklich? Siege der Schweizer Vereine Es war eine Sensation, aber keine faustdicke Überraschung, als am Mittwoch der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Spiele, drei Siege! Basel, St. Gallen und Thun starteten diese Woche in die europäischen Wettbewerbe und gewannen ihre Auftaktpartien allesamt. Nun steht die Schweiz so gut da wie seit 1982 nicht mehr. Wie gut ist unsere Liga wirklich?</p>
<p><span id="more-8356"></span></p>
<p><strong>Siege der Schweizer Vereine</strong></p>
<p>Es war eine Sensation, aber keine faustdicke Überraschung, als am Mittwoch der FC Basel das grosse Chelsea in der Champions League mit 2:1 besiegte. Der Schweizer Champion hat in der letzen Jahren mit Manchester United und Tottenham bereits englische Topteams aus den europäischen Wettbewerben geworfen und mehrfach gezeigt, auf welchem internationalen Niveau er sich befindet.</p>
<p>Die beiden anderen Super-League-Vertreter auf internationalem Parkett sind eher überraschend in der Europa League dabei. Der FC St. Gallen verzückte in der letzten Saison nicht nur die Ostschweiz mit schönen Fussball und spielte sich als Aufsteiger gleich auf den dritten Rang der Super League. Der kleine FC Thun kämpfte sich ins Mittelfeld der Tabelle und belegte am Ende der Saison den starkten fünften Rang. Damit degradierten die Berner Oberländer den grossen Bruder YB gar zur Nummer Zwei im Kanton.</p>
<p>Das gute Abschneiden der beiden Mannschaften in der Meisterschaft ermöglichte die Teilnahme in der Qualifikation zur Europa League. Dort eliminierte der FC Thun nacheinander Satschchere, Häcken Göteborg und Partizan Belgrad souverän und verdiente sich dadurch das erstmalige Erreichen der Europa-League-Gruppenphase. Als Tabellendritter der Vorsaison hatten die St. Galler einen viel kürzeren Weg, um sich für Europa zu qualifizieren. Ein Erreichen der Gruppenphase konnte von den Ostschweizern nach dem 1:1 im Playoff-Hinspiel gegen Spartak Moskau dennoch nicht erwartet werden. Von den Espen wurde das russische Topteam im Rückspiel dann aber auf eindrückliche Art und Weise zerlegt und auswärts mit 4:2 besiegt.</p>
<p>Beide starteten am Donnerstag mit beeindruckenden Heimsiegen in ihre erste Europa-League-Gruppenphase. Thun schlug den österreichischen Rekordmeister Rapid Wien und St. Gallen besiegte mit Kuban Krasnodar wieder einen russischen Verein.</p>
<p><strong>Die Super League auf Rang 12 – und es kommt noch besser!</strong></p>
<p>In der <a href="http://de.uefa.com/memberassociations/uefarankings/country/index.html" target="_blank">UEFA-Fünfjahreswertung</a> – welche zuständig für die Verteilung von Qualifikationsplätze ist – liegt die Schweiz nach den neusten Erfolgen auf dem 12. Rang. Damit ist die Super League so gut klassiert wie seit 1982 nicht mehr und liegt vor den Griechen, Rumänen und den Österreichern. Die Klassierung der Schweizer Super League im internationalen Vergleich könnte allerdings sogar noch besser sein. Fast hätten wir diese Woche noch die Türken überholt. Trabzonspor erzielte in der Europa League vier Minuten vor Schluss noch den 2:1-Siegtreffer gegen Limassol und verhinderte damit ein Überholen der Schweizer.</p>
<p>Dennoch ist es nur eine Frage der Zeit bis die Schweizer Liga mindestens den elften Rang übernehmen kann: Das schwache Jahr 09/10 wird im nächsten Sommer aus der Fünfjahreswertung gestrichen. In jenem Jahr vertrat der FC Zürich den Schweizer Fussball in der Champions League und der FC Basel in der Europa League. Beide Teams schieden bereits in der Gruppenphase aus. Die Türken, Griechen und Österreichen brillierten in jenem Jahr und holten eine deutlich höhere Punktzahl als die Schweizer Vertreter.</p>
<p>Für den Schweizer Fussball ist es wichtig, mindestens den zwölften Platz behalten zu können. Denn damit hat man einen direkten Champions-League-Startplatz und eine Teilnahme in der Qualifikation auf sicher. Erst ab dem 9. Rang könnte der Schweizer Fussball einen weiteren Europa-League-Teilnehmer stellen.</p>
<p><strong>Der FC Basel vor Juventus, Tottenham, PSG<br /></strong></p>
<p>Vergleicht man die Schweizer Liga mit bezüglich Einwohner und finanziellen Mitteln vergleichbaren Ländern wie Österreich (14.), Dänemark (19.) und Schweden (24.) wird deutlich, wie stark unsere Liga wirklich ist. Einen FC Basel, der jährlich international für Furore sorgt, sucht man in diesen Ligen vergeblich. Am ehesten vergleichbar mit unserem FCB ist der dänische FC Kopenhagen, welcher zuletzt gegen Juventus ein Unentschieden erreichte. Beeindruckend: Der FC Basel liegt in der <a href="http://de.uefa.com/memberassociations/uefarankings/club/index.html" target="_blank">UEFA-Fünfjahreswertung der Clubs</a> auf dem 19. Rang und damit vor Topteams wie dem italienischen Meister Juventus, Zenit St. Petersburg, Tottenham, PSG oder Manchester City. Zum Vergleich: Salzburg ist als bester österreichischer Club an 66. Stelle klassiert.</p>
<p>Wichtig für den Schweizer Fussball dürfte in naher Zukunft aber sein, dass sich auch andere Vereine als der FC Basel in Europa etablieren können. Die Champions League ist hierbei sicher ein sehr hochgestecktes Ziel. Für Vereine wie YB, den FCZ oder GC erscheint eine regelmässige Teilnahme in der Europa League aber eigentlich als möglich. Genau diese Vereine sind es allerdings, welche zuletzt europäisch enttäuschten. Nach einer desolaten letzten Saison konnte der diesjährige Titelkanditat Young Boys nicht einemal in der Europa-League-Qualifikation teilnehmen. Der FCZ und GC schieden als einzige Schweizer Vertreter bereits in der Qualifikation aus und können die europäischen Spiele nun nur noch vor dem TV mitverfolgen.</p>
<p>Die vermeintlichen Aussenseiter St. Gallen und Thun sind mit starken Leistungen auf dem besten Weg sich in Europa zu etablieren. Am Donnerstag zeigten sie erneut, zu was der Schweizer Fussball im Moment fähig ist. Und die Entwicklung scheint noch lange nicht abgeschlossen.</p>
<div><em>Bild: kurzpass.ch/Patrick Fust </em></div>
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		<title>«Geld allein ist nicht entscheidend»</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Sep 2013 10:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tuan Nguyen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC St. Gallen schlägt  Kuban Krasnodar im ersten Europa-League-Gruppenspiel verdient mit 2:0. Nach dem ungefährdeten Sieg bemühen sich die Espen, bescheiden zu bleiben – was nicht allen gelingt. Die Russenbezwinger Die Ostschweizer setzen ihren europäischen Feldzug auf beeindruckender Weise fort. Nach Spartak Moskau ist Kuban bereits der zweite russische Verein, der in der Europa [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC St. Gallen schlägt  Kuban Krasnodar im ersten Europa-League-Gruppenspiel verdient mit 2:0. Nach dem ungefährdeten Sieg bemühen sich die Espen, bescheiden zu bleiben – was nicht allen gelingt.</p>
<p><span id="more-7860"></span></p>
<p><strong>Die Russenbezwinger </strong></p>
<p>Die Ostschweizer setzen ihren europäischen Feldzug auf beeindruckender Weise fort. Nach Spartak Moskau ist Kuban bereits der zweite russische Verein, der in der Europa League den Kürzeren gegen den Super-League-Club zog. Die Russen scheinen schwer beeindruckt von Jeff Saibene und seinen Kickern zu sein. Sowohl auf dem Platz, wie während der Pressekonferenz begegneten sie dem FC St. Gallen mit grossem Respekt. In Russland würde man sogar sagen, man habe die Russen «mit dem Gürtel geschlagen», erklärte ein russischer Reporter. Sogar über mögliche Jobangebote als Trainer in der russischen Premier Liga wurde spekuliert: «Russland ist sehr interessant für Trainer», so Saibene, wobei er von der Idee nicht abgeneigt wirkte.</p>
<p>Auf die Frage wie ein Verein mit solch kleinem Budget im Stande ist, Mannschaften zu schlagen, denen ein Vielfaches an finanziellen Mitteln zur Verfügung steht, entgegnete der Chefcoach: «Unsere Philosophie seit einigen Jahren ist es, junge und talentierte Spieler aus der zweithöchsten Liga zu verpflichten. Diese Spieler spielen noch nicht auf höchstem Niveau, sind aber hungrig und teilen die Begeisterung für unseren Verein und die Fans zu spielen. Bis jetzt haben alle Transfers eingeschlagen. Ich denke das Fazit für heute lautet, dass Geld allein nicht entscheidend ist».</p>
<p><strong>Saibene: «Wussten nicht, wo wir international stehen»</strong></p>
<p>«Anfangs spielten beide Seiten mit gegenseitigem Respekt voreinander, wobei ich das Gefühl hatte, dass sie uns gegenüber unglaublichen Respekt hatten», analysierte Saibene die Anfangsphase der Partie. Beide Teams taten sich in der ersten Halbzeit schwer. Nur wenige Spielzüge führten zum Torschuss und das Spiel fand hauptsächlich im Mittelfeld statt. Man merkte es den Ostschweizer an, dass viele Spieler europäisch noch unerfahren sind. Trotz der anfänglichen Unsicherheit lieferten die Espen eine solide Leistung ab. Vor allem defensiv blieb man stets aufmerksam und konzentriert, und der Spielaufbau war von genauem Zuspiel geprägt. Dieses Auftreten ermöglichte den Grün-Weissen einen grösseren Spielanteil. In der ersten Halbzeit gelang jedoch keinem Team ein Tor.</p>
<p>«Kurz bevor wir in die zweite Halbzeit gingen, habe ich zu den Jungs gesagt, dass das Spiel auf der Kippe steht und wir noch eine Schippe draufhauen müssen, damit sich das Spiel auf unsere Seite kippt. Das kam dann auch so», verriet der Trainer der St. Galler. Tatsächlich zeigten die Espen in der zweiten Halbzeit ein anderes Gesicht. Als Goran Karanovic nach 56 Minuten das 1:0 erzielte, bekam die Partie endlich die fehlende Würze. Die rund 12‘550 Zuschauer, die ohnehin schon eine hervorragende Stimmung produzierten, wurden noch lauter. Beide Teams lieferten sich einen Schlagabtausch beinahe im Minutentakt. All die fehlenden Offensivaktionen der ersten Halbzeit reihten sich nun aneinander. Dies dauerte jedoch nur ungefähr eine Viertelstunde bis der FC St. Gallen begann das Spiel zu bestimmen und mächtig Druck nach vorne ausübte.</p>
<p>In der 76. Minute war es dann soweit: Marco Mathys krönte eine solide Leistung mit dem 2:0 nach einem Freistoss von Janjatovic und machte somit den Sack zu. Dieses Resultat wurde in den restlichen Minuten zu keiner Zeit gefährdet, auch weil den Russen gegen Ende der Partie die Energie und Motivation ausging. Die Ostschweizer spielten die Zeit geschickt und souverän herunter, währendem man offensiv trotzdem noch spielfreudig agierte. Ausser einer gelb-roten Karte seitens Kuban für Charles Kaboré in der Nachspielzeit ging die Partie ohne weitere Zwischenfälle zu Ende. Eine geschlossene und starke Teamleistung in der Defensive, im Mittelfeld und in der Offensive bescherte dem FC St. Gallen den verdienten ersten Gruppenspielsieg in einem europäischen Turnier überhaupt.</p>
<p><strong>Auf der Welle des Erfolgs</strong></p>
<p>«Wenn ich sehe, dass wir seit zehn Spielen ungeschlagen sind, kann man schon sagen, dass uns nichts aus der Bahn werfen kann», meinte Roberto Rodriguez nach der Partie, wobei er sichtlich versuchte bescheiden zu bleiben, was ihm jedoch nur mässig gelang. Kapitän Philippe Montandon war sich ebenfalls unschlüssig, wie man sich nun zu verhalten hat: «Momentan jagt ein Highlight das andere und das ist schwierig aufzunehmen und einzuordnen. Was momentan in St. Gallen abgeht, ist fantastisch». Zu den ganz grossen Gewinnern gehört Goran Karanovic, welcher in seinen letzten vier Partien ganze sieben Tore schoss. Eine unglaubliche Quote. Nach dessen Meinung sind «Teamgeist» und «Hunger» Gründe für den momentanen Erfolg.</p>
<p>«Ich hatte vor diesen beiden Teams grossen Respekt. Wenn ich jedoch sehe, wie souverän wir diesen Match bestritten haben, macht man sich schon Gedanken, wohin das noch führt», spekulierte Jeff Saibene, kurz nachdem die offizielle Pressekonferenz zu Ende war. Doch nicht nur der Trainer scheint von der noch höheren Bestimmung zu träumen, auch ganz oben scheint die Euphorie angelangt zu sein. Nachdem sich die Medienräume langsam leerten, ertönte es nämlich aus dem Büro des CEO, während sich die Bürotür langsam schloss: «Wenn man von der Theorie ausgeht, dass Kuban das Stärkste Team der Gruppe ist, dann…», die Tür ging zu, ehe das Ende des Satzes von aussen hörbar war.</p>
<p><em>Bild: kurzpass.ch/P. Fust</em></p>
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		<title>Ein Aussenseiter im Aufwind</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 22:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Aussenseiterrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheidengeit]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Schneuwly]]></category>
		<category><![CDATA[Europa League]]></category>
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		<category><![CDATA[FC Thun]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenphase]]></category>
		<category><![CDATA[Oberländer]]></category>
		<category><![CDATA[Rapid Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Reinmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Willkommen zurück! Der FC Thun spielt wieder europäisch: und wie! Nach dem Sieg gegen Rapid Wien sind die Oberländer ein Teil einer Schweizer Erfolgsgeschichte, sehen sich aber nicht in einer Favoritenrolle. Der Schweizer Fussball auf dem Vormarsch Der FC Thun komplettierte in der Donnerstagnacht eine erfolgreiche europäische Woche für den Schweizer Fussball. Nach Basel und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zurück! Der FC Thun spielt wieder europäisch: und wie! Nach dem Sieg gegen Rapid Wien sind die Oberländer ein Teil einer Schweizer Erfolgsgeschichte, sehen sich aber nicht in einer Favoritenrolle.</p>
<p><span id="more-7862"></span></p>
<p><strong>Der Schweizer Fussball auf dem Vormarsch </strong></p>
<p>Der FC Thun komplettierte in der Donnerstagnacht eine erfolgreiche europäische Woche für den Schweizer Fussball. Nach Basel und St. Gallen konnten auch die Oberländer einen Sieg im internationalen Wettbewerb feiern. «Es zeigt, dass hier gearbeitet wird», meinte Urs Fischer zu den drei Vollerfolgen. «Der Schweizer Fussball lebt, das ist schön». Er sendete gleich noch Grüsse und Gratulationen nach Basel und erzählte, dass sie den Match gegen Chelsea am Donnerstagmorgen als Einstimmung genommen hätten. «Schön, dass sich jetzt neben Basel auch andere Mannschaften in Europa bemerkbar machen», freute sich der FC-Thun-Trainer über den Erfolg «seiner Jungs».</p>
<p><strong>Thun am Drücker </strong></p>
<p>Der FC Basel durfte sowohl in der Champions als auch in der Europa League in den letzten Jahren einige Erfolgserlebnisse feiern. Für den FC Thun war die erste Partie in der Europa-League-Gruppenphase eine Rückkehr auf das internationale Parkett nach einer achtjährigen Absenz. «Die Unerfahrenheit in solchen Spielen hat man zu  Beginn der Partie gesehen. In den ersten zehn Minuten hatten wir Mühe, eine gewisse Nervosität war vorhanden, doch dann haben wir zu unserem Spiel gefunden», sagte Fischer. Und wie. Bis zur Halbzeitpause spielten die Thuner grossartig auf, kontrollierten das Spiel nach Belieben. Neben den spielfreudigen und zweikampfstarken Oberländern wirkte Rapid Wien steif und farblos. Vorerst liess Thun jedoch die Effizienz vermissen: Christian Schneuwly hob den Ball über das Tor und sein Bruder Marco schaffte dasselbe aus so kurzer Distanz, dass Treffen fast leichter gewesen wäre.  Nach einer schönen Kombination war es dann Christian, der zur verdienten Führung einschob. «Wenn man berücksichtig, dass das doch Rapid Wien war, haben wir als kleine Schweizer unsere Sache gut gemacht», unterstrich der Torschütze die Leistung seiner Mannschaft.</p>
<p><strong>Abgerutscht in die Passivität</strong></p>
<p>Dass die Partie bis zum Schlusspfiff offen blieb, hatte sich das Heimteam selbst zuzuschreiben: sie spielten nach dem Seitenwechsel nicht mehr so frech nach vorne, setzten den Gegner weniger unter Druck und verlagerten ihr Augenmerk auf die Defensive. Dadurch bekam Rapid Aufwind. Alleine der eingewechselte Lukas Grozurek scheiterte in der Schlussphase zweimal am glänzend reagierenden Guillaume Faivre. «Wir sind eigentlich mit der Einstellung aus der Pause gekommen, das 2:0 zu suchen. Doch dann sind wir in die Passivität abgerutscht», erklärte Thomas Reinmann, der eine erfolgreiche Rückkehr nach einer Verletzungspause feierte: «Am Dienstag hat mir der Trainer gesagt, dass ich spielen werde. Es ist natürlich schön, so wieder einsteigen zu können». Als kurz vor 23:00 Uhr mit dem Abpfiff der Sieg der Rot-Weissen feststand, war die Freude in der schmucken Arena Thun selbstverständlich riesig.</p>
<p><strong>Ein Aussenseiter, drei Favoriten </strong></p>
<p>Der Aussenseiter gewann seine erste Partie und spielte den Gegner phasenweise schwindelig: müssen die Rollen neu verteilt werden? Nein, sagt Urs Fischer: «Aus meiner Sicht sind wir der Aussenseiter. Aber wir haben gezeigt, dass wir mitspielen können. Kiew, Genk, Wien sind die Favoriten. Alle sind etwa gleich stark. Der FC Thun wird versuchen, so viele Punkte wie möglich zu holen. Ich wäre ein schlechter Trainer, wenn ich sagen würde, wir sind der Favorit: Thun spielte 2005 in der Champions-League-Gruppenphase und nun 2013 in der Europa-League-Gruppenphase. Das heisst aber nicht, dass wir nicht gut spielen können». Thomas Reinmann denkt, dass wenn sie so weitermachen würden, bald der Moment käme, in dem sie nicht mehr der Aussenseiter wären. Er gibt aber auch zu, dass ihnen diese Rolle «nicht schlecht liegt».</p>
<p>Selbstbewusst traten die Oberländer im Spiel auf, zeigten sich danach zufrieden und wollten den Sieg nicht überbewerten: «Sicher, das war ein guter Anfang, aber wir haben noch fünf Spiele und müssen am Boden bleiben», stellte Christian Schneuwly klar. Und auch Urs Fischer weiss, dass Thun die Rolle als Herausforderer behagt und im Berner Oberland keine grossen Töne gespuckt werden: «Wir müssen die Kirche im Dorf lassen, bescheiden bleiben und versuchen die Gegner zu ärgern». Wenn das klappt wie in der ersten Halbzeit gegen Rapid Wien, wird der FC Thun in dieser EL-Gruppenphase noch für einige Furore sorgen.</p>
<p><em>Bild: fcthun.ch</em></p>
<p><a href="Fussball/Europa-League/lgeld-allein-ist-nicht-entscheidendr.html"><strong><em>Auch der FC St. Gallen im Hoch: Zum Bericht vom Spiel gegen Kuban Krasnodar</em></strong></a></p>
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		<title>Zweifelhafte Ehre für Bernhard Alpstaeg</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/fehlpass/zweifelhafte-ehre-fuer-bernhard-alpstaeg</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 14:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Ammann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fehlpass-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange war es still um ihn, doch nun sorgt der umtriebige FCL-Investor Bernhard Alpstaeg wieder für Aufsehen. Und zwar mit seinen ausgefallenen Ideen, dem Zuschauerschwund beim FC Luzern entegen zu wirken. Dem Blick sagte er diese Woche: «Ich möchte ein Showprogramm vor dem Anpfiff. Am liebsten leicht bekleidete, sexy Tänzerinnen, die den Fans vor dem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lange war es still um ihn, doch nun sorgt der umtriebige FCL-Investor Bernhard Alpstaeg wieder für Aufsehen. Und zwar mit seinen ausgefallenen Ideen, dem Zuschauerschwund beim FC Luzern entegen zu wirken. Dem <em><a href="http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/fcl-alpstaeg-will-sexy-taenzerinnen-id2439497.html" target="_blank">Blick </a></em>sagte er diese Woche: «Ich möchte ein Showprogramm vor dem Anpfiff. Am liebsten leicht bekleidete, sexy Tänzerinnen, die den Fans vor dem Spiel einheizen. Da wäre das Stadion garantiert voll!» Die Liga hielt wenig von dieser Idee und untersagte das Vorhaben. Immerhin etwas hat Alpstaeg aber dennoch erreicht: Er erregte international Aufsehen. So berichtete etwa die britische Website <a href="http://metro.co.uk/2013/09/13/swiss-club-hires-strippers-for-pre-match-show-in-bid-to-raise-crowd-numbers-3983658/" target="_blank">metro.co</a> über Alpstaegs Plan – und liess es sich natürlich nicht nehmen, sein Zitat noch etwas zuzuspitzen: «I want a show before kick-off. I want scantily clad strippers and sexy dancers to entertain fans before the game.»</p>
<p>Doch es kam noch besser für Alpstaeg: Im US-Sportssender ESPN kürte ihn Keith Olberman aufgrund seines Stripper-Vorhabens kurzerhand zur «Worst Person in the Sportsworld» (siehe Video unten). Diese zweifelhafte Ehre kam bisher keinem Schweizer zuteil. Der eigenwillige Bernhard Alpstaeg hat wieder einmal geschafft, was vor ihm noch keiner geschafft hat.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8lGQM3AtR08" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die Wut des Erstligisten</title>
		<link>http://www.kurzpass.ch/artikel/die-wut-des-erstligisten</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Sep 2013 19:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thea Guggisberg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[1/16-Final]]></category>
		<category><![CDATA[BSC Young Boys]]></category>
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		<category><![CDATA[Salvatore Andracchio]]></category>
		<category><![CDATA[SC YF Juventus]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevorteilen Schiedsrichter eher die favorisierten oder die «kleinen» Teams? Nach dem Cupspiel gegen YB gab es für Juve-Trainer Andracchio nur eine Antwort: den Oberklassigen. Die Berner zeigten sich nach dem Sieg trotz durchzogener Leistung selbstzufrieden. Sündenbock Hänni Schlimm sei es, wie ein Schiedsrichter ein Spiel kaputt machen könne, monierte das Lager des Unterklassigen SC YF [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bevorteilen Schiedsrichter eher die favorisierten oder die «kleinen» Teams? Nach dem Cupspiel gegen YB gab es für Juve-Trainer Andracchio nur eine Antwort: den Oberklassigen. Die Berner zeigten sich nach dem Sieg trotz durchzogener Leistung selbstzufrieden.</p>
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<p><strong>Sündenbock Hänni</strong></p>
<p>Schlimm sei es, wie ein Schiedsrichter ein Spiel kaputt machen könne, monierte das Lager des Unterklassigen SC YF Juventus nach der Cuppartie. Geschrei, Geknalle und enttäuschte Gesichter nach dem Cup-Ausscheiden, das wohl weniger frustrierend gewesen wäre, wenn «Juve» eine klare Kanterniederlage hätte hinnehmen müssen. Aber mit der 2:1-Führung in der 37. Minute, die knapp vierzig Minuten so stehen blieb, wurden die Hoffnungen der Amateure gestärkt, umso grösser die Ernüchterung nach dem Abpfiff.</p>
<p>Gemäss Salvatore Andracchio sei die «Pfeiferei» von Nikolaj Hänni total einseitig gewesen und sicher nicht objektiv. «Bei Foulspielen war er viel zu konsequent auf Seiten von YB», so der Trainer von YF Juventus. Costanzo, der den Freistoss zwei Meter weiter nach vorne verschob oder die gelb-rote Karte gegen Raúl Cabanas in der 88. Minute nannte er als Beispiele. In der 79. Minute wurde Andracchio auf die «VIP-Tribüne» geschickt. Zuvor habe er reklamiert, Hänni solle nicht so einseitig pfeifen, gab er zu. In der Situation, in der er schliesslich gehen musste, sagte er nach eigenen Angaben aber gar nichts. Hänni ist weit weg gestanden und wurde vom Linienrichter gerufen. Der hat eine Äusserung dem Juve-Trainer zugeordnet, die gar nicht von ihm gekommen sei, wie jemand bezeugte. Doch  seinen Platz an der Seitenlinie musste der 52-Jährige dennoch räumen. «Er rennt 50 Meter über den Platz, um mir zu sagen, dass ich heraufgehen muss», nervte Andracchio sich über den Super-League-Referee.</p>
<p>Der ehemalige FCZ-Spieler nahm kein Blatt vor den Mund und räumte ein, dass er sich nicht so äussern würde, wenn er wüsste dass Hänni in vier Wochen wieder en Spiel von ihnen leiten würde. So aber bekannte er: «Für mich war er eine absolute Nuss».</p>
<p><strong>Zufriedener Forte </strong></p>
<p>Ehrlich äusserten die Zürcher ihren Gefühlszustand. Dass der Frust über die Niederlage gross war und das Seinige zu solch heftigen Statements beitrug, ist verständlich. Uli Forte auf der Gegenseite fand die Leistung des Schiedsrichters «tiptop». «Er hat für beide Seiten den gleichen Massstab angewendet», entlastete er den gerügten Unparteiischen.</p>
<p>Für das Gezeigte, das lange Zeit nicht souverän war, herrschte bei YB etwas viel eitler Sonnenschein. Die Erleichterung über das Weiterkommen war selbstverständlich gross, dass Forte nach der Partie meinte «Ich bin zufrieden mit der Leistung», mag aber etwas erstaunen. «Offensiv hatten wir das Zepter immer in der Hand. Doch Juve hat sehr gut und schnell gekontert und uns so erwischt. Ich habe gewusst, dass wir jederzeit ein Goal schiessen können, aber je länger es geht, desto grösser wird der Druck für das Team, dass das Tor schiessen muss und das führende Team bekommt Aufwind», erklärte der YB-Trainer, der während den 90 Minuten oft heftig gestikulierend an der Seitenlinie stand.</p>
<p><strong>Personalmangel in der Verteidigung</strong></p>
<p>«Der Platz macht das Kombinieren schwierig. Wir haben gewusst, dass wir etwas rustikaler ans  Werk gehen müssen», rechtfertigte Forte den spielerisch blassen Auftritt seiner Mannschaft. Die Anfälligkeit auf die Konter begründete er mit der neu zusammengestellten Abwehr: nach dem Abgang von Elsad Zverotić zu Fulham kehrte Scott Sutter auf «seine» rechte Seite zurück. Für den angeschlagenen Veskovac spielte Alain Rochat in der Innenverteidigung und auf der linken Seite kam Marco Bürki zum Einsatz, der diese  Position auch in der u20-Nationalmannschaft bekleidete.  In der Verteidigung herrscht, weil François Affolter ebenfalls angeschlagen pausieren musste, ein Engpass: Leonardo Bertone, der normalerweise im defensiven Mittelfeld aufgestellt ist, wurde für Scott Sutter eingewechselt. Er werde mit dem Sportchef über eine Verstärkung in der Winterpause sprechen, meinte Forte.</p>
<p><strong>Die Kleinen mit Chancen </strong></p>
<p>Am Ende zählt das Resultat, das ist klar. Im Schweizer Cup umso mehr, weil ein Sieg das Weiterkommen bedeutet und die Tagesform entscheidend ist. Doch dass die Profifussballer gegen einen Erstligisten erst in der Nachspielzeit den Sieg mit dem 4:2 durch Yuya Kubo sichern konnten, sollte eine Mannschaft, die momentan noch an der Spitze der Super League steht, nicht zufrieden stellen. «In der Regel sollten wir nicht so leiden müssen gegen einen Erstligisten. Doch wenn, wären wir sicher nicht die erste  Mannschaft gewesen, die an einem Team aus der 1. Liga gescheitert ist. Das ist das Geile am Cup: auch die kleinen Mannschaften haben immer eine Chance», bemerkte Scott Sutter, der «drei oder vier» der YF-Fussballern aus gemeinsamen Zeiten bei den GC-Junioren kennt.</p>
<p>«In erster Linie bin ich stolz auf meine Mannschaft; wir haben vieles richtig gemacht», hielt Trainer Andracchio bei all dem Ärger über die Spielleitung doch noch fest.  «Heute und morgen wird darüber berichtet, aber dann geht vergessen, wie wir weiter gekommen sind», wollte Scott Sutter die Mühen YBs nicht dramatisieren. Wenngleich sie nach der Partie ganz selbstzufrieden wirkten, dürfen die Young Boys nicht vergessen, dass das kein Spaziergang war. Beim nächsten Mal reicht eine solche Leistung eventuell nicht, um in die nächste Cup-Runde vorzustossen.</p>
<p><strong><em></em></strong></p>
<p><em>Bild: kurzpass.ch/Maurizio Reginato</em></p>
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